Projekt A-Ko, 1. OAV: Zusammenfassung der Handlung

Teil 2 ( = OAV 1 Teil 1): Plot of the Daitokuji Financial Group

Laufzeit: 48 Minuten

A-Ko zweites Video

Seit dem Absturz des Alien-Raumschiffes sind 3 Wochen vergangen. Das Schiff wurde in ein Vergnügungszentrum umgewandelt, das sich bei der Bevölkerung von Graviton-City bereits großer Beliebtheit erfreut.

A-Ko und ihre Eltern sind dort in einem Restaurant und speisen. A-Ko stopft alles an Delikatessen in sich hinein, was sie kriegen kann. Ihre Mutter ermahnt sie, auf ihre Figur zu achten aber A-Ko meint, sie hätte ja auch genügend Training. Ihr Vater muß für 4 Wochen geschäftlich nach Amerika. Als A-Ko ihm seinen Hummer wegfrißt und er daraufhin in Tränen ausbricht meint sie, es sei wegen dieser Reise und tröstet ihn damit, daß 4 Wochen ja nicht die Ewigkeit seien.

A-Ko beim Einwerfen

Ein Reporter unterhält sich mit Napolipolina und D. D rutscht raus, daß sie dringend Geld brauchen, um ihr Raumschiff zu reparieren, denn es ist ziemlich schwer beschädigt und kann nicht mehr starten. Napolipolina hingegen meint, sie machen das alles nur aus Freundschaft zu den Menschen.

Am nächsten Morgen hat A-Ko wie üblich verschlafen. C-Ko holt sie ab. Ebenfalls wie üblich rennen sie D nieder, die über ihre Prinzessin wacht. Trotzdem kommen sie zu spät. An einem Baum vor dem Schulgebäude findet C-Ko eine Raupe und ist davon ganz fasziniert. Sie steckt sie ein. Dann gehen sie in die Klasse. B-Ko ist wütend, weil ihre geliebte C-Ko wegen A-Ko schon wieder zu spät ist.

A-Ko und C-Ko werden von Frau Ayumi ausgeschimpft, weil sie sogar am letzten Schultag zu spät sind. C-Ko macht sich aber nichts daraus und schenkt ihr die Raupe. Dann gibt es Zeugnisse (wir erfahren aber nicht, wie A-Ko und C-Ko abgeschnitten haben). Nach der Schule verabreden sich A-Ko und C-Ko für den nächsten Tag zum Schwimmen. B-Kos Knechte haben sie wie üblich heimlich belauscht. Also wird B-Ko auch da sein.

Am nächsten Tag: C-Ko wartet vor dem Schwimmbad auf A-Ko, die selbst dahin zu spät kommt.

Im Schwimmbad ist auch Frau Ayumi und gibt ein bißchen an. C-Ko hat einen Schwimmreifen um. A-Ko springt mit einem mächtigen Satz vom Sprungbrett ins Becken, taucht ein, haut unten ein Loch in den Beton und bleibt stecken! Mühsam strampelt sie sich wieder frei.

Im Schwimmbad treiben sich seltsame Typen herum: Spione, die sich für das Alien-Schiff interessieren.

Dann tauchen B-Ko und Marty auf. Marty hat auch einen Schwimmreifen um und C-Ko ist davon begeistert. A-Ko und B-Ko machen eine Wette: wer das Wettschwimmen gewinnt, darf am Abend mit C-Ko ausgehen. Doch sie kommen nicht weit, weil Marty ins Becken springt und das ganze Wasser herausspritzt. A-Ko und B-Ko landen auf dem trockenen.

A-Ko bekommt Hunger. C-Ko zückt ihr Essen und allein bei dem Gedanken daran wird es A-Ko schon schlecht. Da taucht D auf. A-Ko rettet sich, indem sie ihr das Essen andreht. D lädt C-Ko in das Raumschiff ein und beginnt dann zu essen, woraufhin sie viele interessante, bei Menschen selten gesehene Farben annimmt und zum Schuß Feuer speit. C-Kos Essen muß es wirklich ganz schön in sich haben. Zum Schluß sehen wir noch mal die Spione.

In der Villa von B-Kos Vater gibt eine Sekretärin Herrn Daitokuji einen Bericht. Dann fragt sie ihn, ob er am Abend frei sei. Ist er aber nicht. Derweil konstruiert B-Ko einen neuen Mecha. Herr Daitokuji kommt zufällig dazu. Er wirft seiner Tochter einen sehr verliebten Blick zu, doch dann kommt ihm eine Idee und er schimpft sie, daß dieser Mecha viel zu teuer würde. Schließlich konfisziert er die Pläne (allerdings nur, um sie selbst zu verwenden).

A-Ko und C-Ko essen bei Napolipolina. Diese bricht in Tränen aus, weil sie Heimweh hat und nicht zurück kann, denn der Antrieb des Schiffes ist hin und niemand kann ihn reparieren. C-Ko plärrt auch los und A-Ko bleibt nicht anderes übrig als zu versprechen, ihnen zu helfen.

Herr Daitokuji telefoniert mit einem Militär-Onkel. Er teilt ihm mit, daß er plant, das Alien-Schiff und seine Supertechnologie an sich zu bringen. Zur Not könnte man C-Ko als Geisel nehmen. Und man müsse sich beeilen, weil schon jeder Spione an Bord hat. Draußen vor der Tür hört B-Ko das Telefonat ihres Vaters mit und ist geschockt.

A-Ko versucht ihr Bestes, das Schiff zu reparieren, aber mit ihrer Methode richtet sie eher noch größeren Schaden an. Schließlich muß sie aufgeben. C-Ko kommt auf die Idee, das technische Genie B-Ko zu fragen.

Herr Daitokuji stellt den versammelten Militärs sein neues "Spielzeug" vor. Da die irdischen Verteidigungskräfte gegen das Alien-Schiff völlig versagt haben, hat er jetzt was besseres konstruiert. Eine Art Mecha-Flugzeug namens Mark III (er nennt es die "Champagner-Edition", fähig zur Vernichtung in höchster Qualität). Damit soll das Raumschiff gekapert werden.

Am nächsten Morgen sucht C-Ko B-Ko auf. B-Ko freut sich sehr über den Besuch und bietet ihr erst mal eine riesen Tafel Fressalien und Kuchen an. C-Ko stopft sich voll, dann geht sie in den Swimming-Pool (schon fast ein halber See). Auf B-Kos Frage erklärt sie, sie sei gekommen um B-Ko zu bitten, das Alien-Schiff zu reparieren. B-Ko ist sofort Feuer und Flamme. Sie denkt, wenn sie das schafft, dann wird C-Ko ihr gehören und A-Ko nur noch Vergangenheit sein. Also meldet sie sich bei Napolipolina, nachdem sie sich auf ziemlich überraschende Art an Bord geschmuggelt hat, und verkündet, sie werde das Kind schon schaukeln.

Der General fragt Daitokuji, wann der Angriff beginnen soll. Der sagt, er habe Spione an Bord, die das Zeichen geben. An Bord sind allerdings inzwischen so viele Spione, daß sie, statt das Schiff zu übernehmen, aufeinander losgehen. Dabei löst sich eine Rakete, durchschlägt die Außenwand und explodiert draußen - das eher unfreiwillige Zeichen zum Angriff. Die Mecha-Flugzeuge fliegen los. Derweil hat B-Ko den Antrieb tatsächlich repariert. Weil sich in der Zentrale keiner meldet (die Spione haben Napolipolina ziemlich aus dem Konzept gebracht), stellt B-Ko die Startsequenz auf 5 Minuten.

Die Spione wollen sich C-Ko schnappen. D und Marty verhindern das allerdings wirkungsvoll. A-Ko ist im Schiff unterwegs und macht erst mal die Spione nieder, dann tritt sie gegen die Mecha-Flieger an, die inzwischen in das Schiff eingedrungen sind und sich zu Laufrobotern umgeformt haben. Für A-Ko stellen sie keine große Gefahr dar und so rufen sie schließlich beim General um Hilfe. Der ist schwer enttäuscht, doch Herr Daitokuji sagt, das sei nur der Kleinkram gewesen. Dann ruft er per Funk einen echten Riesen-Mecha herbei (den, den B-Ko ein paar Tage zuvor konstruiert hat). Der Mecha besteht aus drei Teilen, die sich in der Luft zusammensetzen und Daitokuji an Bord nehmen.

Als der Mecha sich an dem Alien-Schiff festkrallt, verläßt A-Ko das Schiff und beginnt damit, den Mecha zu bearbeiten (sie dribbelt sogar mit metergroßen Eisenkugeln einen Arm hoch). Alle Laser usw. helfen nicht, A-Ko kommt immer weiter rauf zum Kopf, wo die Zentrale ist.

Frau Ayumi war beim Einkaufen. Sie gondelt mit ihrem Motorroller durch Graviton-City. Als sie die Explosionen rund um das Schiff sieht, hält sie sie für ein Feuerwerk und freut sich.

B-Ko ist sauer, daß ihr Vater ihren Mecha geklaut hat und jetzt auch noch das Schiff angreift, wo sie es doch gerade repariert hat und damit C-Ko für sich gewonnen hat. Wütend schleust sie sich aus und greift mit ihrer Kampfmontur den Mecha an. Da sind die 5 Minuten um und das Schiff startet. Langsam gleitet es nach oben. Zuerst sind alle glücklich doch dann dämmert es einigen, daß C-Ko noch an Bord ist. Die kreischt auch schon wieder um Hilfe, da läßt der Antrieb plötzlich wieder nach und das Raumschiff segelt wieder hinunter.

Knochen

Herr Daitokuji sieht seine große Stunde gekommen. Das Schiff soll jetzt ihm gehören. Er hat die gleiche Kampfmontur wie seine Tochter, verläßt wie Supermann den Mecha und stellt sich auf die Turmspitze, wo das Schiff gerade wieder zur Landung ansetzt. Daitokuji will es persönlich auffangen, doch ein kilometergroßes Schiff ist sogar für ihn zuviel. In einer Art Röntgenbild sieht man seine Wirbelsäule zerbröseln.

Da Herr Daitokuji als Landeplatz erst mal ausfällt, kommt das Schiff aus dem Gleichgewicht und trifft den Mecha, aus dem sich daraufhin seine gesamten Raketen lösen und in einem beachtlichen Bombardement Graviton-City (mal wieder) einäschern.

Am nächsten Tag: es ist 10 Uhr 30 und A-Ko wälzt sich langsam aus ihrem Bett, dessen eine Kante in der Luft schwebt, weil der Boden fehlt. Ihr Haus ist auch nicht mehr das, was es mal war. Aber das tut der Freude keinen Abbruch. Zusammen mit C-Ko geht sie erst mal schwimmen. Dort erwartet sie schon eine finster blickende B-Ko ...

Nachtrag:

Ab dem Teil 2 haben die (englischen) Synchronsprecher einiger Hauptdarsteller gewechselt und sind deutlich besser geworden.


Teil 3 ( = OAV 1 Teil 2): Cinderella Rhapsody

Laufzeit: 56 Minuten

A-Ko drittes Video

Vorspann: C-Ko träumt, sie sei eine Profi-Billardspielerin. Sie stößt die Kugeln so hart, daß sie in der Mitte auseinanderfallen. (Leider sieht man nicht so viel, weil die Schrift mit ihrem geschwärzten Hintergrund viel vom Bild verdeckt.) Als C-Ko gewonnen hat, fällt sie aus dem Bett und wacht auf.

Schwenk über Graviton-City. Die Häuser stehen wieder. Es ist der letzte Schultag. A-Ko und C-Ko gehen zur Schule. Unterwegs erzählt A-Ko, daß sie sich schon auf die Osterferien (spring holidays) freue und sich einen Freund suchen wolle: "Einen normalen Jungen für ein normales Mädchen wie mich".

In der Schule gibt es einen Test. Die Mädchen sind darüber nicht gerade begeistert. Viele träumen vor sich hin, die anderen werfen Frau Ayumi giftige Blicke zu. Als die Schule endlich aus ist, ist Frau Ayumi fix und foxi.

A-Ko und C-Ko gehen in der Stadt bummeln. C-Ko schaut sich Kinderspielzeug an, A-Ko sucht nach einem schicken Kleid. B-Kos Knechte beobachten und filmen die beiden wie üblich. A-Ko steht vor dem Schaufenster einer Boutique. Die Kleider sind toll, aber als sie die Preise sieht, haut es sie um. Später, in einem anderen Laden, probiert sie dann trotzdem ein Kleid und passende Ohrringe an, nachdem die Verkäuferin gemeint hat, das könne sie ruhig machen. A-Ko findet das Kleid toll, aber sie hat trotzdem kein Geld dafür. C-Ko langweilt sich, weswegen A-Ko sie schließlich anbrüllt. C-Ko plärrt zurück, reißt A-Ko einen der Ohrringe ab, die sie besonders gräßlich findet, und rennt aus dem Geschäft auf die Straße, wo sie fast von Kei auf seinem Motorrad überfahren wird.

Kei kann gerade noch bremsen. Als er sein Fast-Opfer näher ansieht, verliebt er sich in sie. Doch C-Ko ist noch so geschockt, daß sie den Ohrring fallen läßt und davon läuft. Kei hebt den Ohrring auf, dann wird er von A-Ko umgerannt, die hinter C-Ko her ist.

Da C-Ko den einen Ohrring verloren hat, muß A-Ko das Paar bezahlen. Immerhin einen hat sie noch. Sie ist sauer auf C-Ko. Und sie will unbedingt das Kleid. Da kommt ihr eine Idee.

B-Ko sieht sich den Spion-Film an. Sie weist ihre Knechte an herauszufinden, was A-Ko vorhat.

A-Ko hat eine Arbeit in einer Freßbude angenommen, um das Geld für das Kleid zu verdienen. Wie jeden Tag, so besucht sie auch heute wieder C-Ko, die sich fragt, was ihre Freundin da eigentlich macht. A-Ko sagt, sie soll im Park auf sie warten, bis die Schicht um ist. C-Ko trottet davon. Da kommt Kei herein und bestellt eine Coke. A-Ko verknallt sich sofort in ihn. Sie stammelt eine Entschuldigung dafür, daß sie ihn damals umgerannt hat. Da kommt B-Ko herein. Sie teilt A-Ko mit, daß es für Schülerinnen illegal sei, in den Ferien zu arbeiten und daß sie das melden müsse. Doch viel mehr sagt sie dann nicht mehr, denn Kei nimmt ihre ganze Aufmerksamkeit gefangen. Sie verknallt sich auch in ihn.

Kei grabscht derweil nach seiner Cola und stößt dabei an seinen Motorrad-Helm, der daraufhin zu A-Ko hinüberrollt. A-Ko, deren Schicht gerade um ist, interpretiert das als Zeichen, daß Kei sie auf seinem Motorrad in den Park mitnehmen will (sie traut sich natürlich nicht, ihn direkt zu fragen, und Kei sagt in dem ganzen Film höchstens drei Sätze.) Jedenfalls nimmt er sie tatsächlich mit und sie machen eine lange Rundfahrt durch Graviton-City, bis er sie schließlich im Park absetzt, wo C-Ko schon mißmutig wartet. Immerhin ist es schon Nacht. A-Ko entschuldigt sich und stellt Kei vor, aber C-Ko knurrt ihn an, weil sie sich noch genau erinnert, daß er sie fast überfahren hätte. Kei sagt nichts dazu.

B-Ko schimpft ihre Knechte aus, weil sie bei Kei erst mal abgeblitzt ist und er statt dessen mit A-Ko weggefahren ist.

Am nächsten Tag erzählt A-Ko B-Ko, wie toll Kei sei (wobei das meiste auf ihrer Einbildung beruht). Später in der Arbeit kommt Kei wieder und bestellt eine Cola. Er bedankt sich mit einem knapp hingehusteten "Thanks", was in A-Kos Phantasie zu "Ich danke Dir mit meinem ganzen Herzen" wird. Sie ist von Kei hingerissen. Der setzt sich derweil zu C-Ko an den Tisch. Dann ist er weg. A-Ko ist enttäuscht, aber C-Ko hat einen Brief von ihm an sie. Es ist eine Einladung für die Neu-Eröffnungsfeier des Alien-Raumschiffes. Das Schiff sitzt mittlerweile nicht mehr auf der zentralen Turmspitze, sondern liegt halb im Wasser, ist aber wieder ein Vergnügungspark, der in wenigen Tagen öffnet. A-Ko liest den Brief laut vor, und B-Kos Helfer filmen alles mit. B-Ko bereitet sich entsprechend vor.

Sie will unbedingt Kei, hat aber deswegen C-Ko gegenüber ein schlechtes Gewissen. Doch dann schiebt sie es einfach beiseite.

A-Ko trainiert derweil, um eine schlanke Taille zu bekommen, und träumt von Kei. Später probiert sie verschiedene Frisuren aus und legt sich dann Schönheitscreme und Gurken auf das Gesicht. B-Kos Leute filmen das alles und B-Ko platzt fast vor Lachen. Auch A-Ko muß lachen, als sie sich selbst im Spiegel sieht. Dabei fliegen die Gurkenscheiben davon und eine landet genau auf der Spion-Kameralinse.

Schließlich ist es soweit: A-Ko will das Kleid kaufen. Aber es ist weg! A-Ko ist erschüttert. Sie probiert andere Kleider an, findet aber nichts. Schließlich scheucht sie C-Ko, die daraufhin über eine Schaufensterpuppe fliegt. Das bringt A-Ko auf eine Idee, denn diese Puppe hat was passendes an.

Mit dem Kleid und dem einen Ohrring geht sie schließlich zusammen mit C-Ko zur Party in das Raumschiff. Sie sieht sehr niedlich aus.

Oben angekommen, trifft sie auf Marty und B-Kos andere Knechte. Marty trägt ihr Kleid! Da sie die Größe und Figur eines Yeti hat, ist A-Ko entsetzt. Es war natürlich eine spezielle Gemeinheit von B-Ko, ihr das Kleid vor der Nase wegzukaufen und es dann jemandem zu geben, der darin aussieht wie ein Elefant.

Derweil begrüßt Napolipolina die Gäste und singt ein grauenvolles Lied, für das sie auch gebührend ausgebuht wird. Dann taucht B-Ko auf. Sie läßt sich auf einer Sänfte tragen. Sie ärgert sich: warum liebt Kei so einen Gorilla wie A-Ko? Kei taucht auf, und dann geht sie Prügelei zwischen A-Ko und B-Ko los, wobei das Raumschiff mal wieder schwer in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Gäste flüchten. Die Sicherheitskräfte von Graviton-City unterrichten den Bürgermeister, der Alarm für die Stadt gibt und mobilisieren läßt.

Jeder Privatmann holt seinen Mecha aus der Garage, auch die Verkäuferin und Frau Ayumi, die lange auf so einen Einsatz gewartet hat.

Als Kei C-Ko seine Liebe gesteht antwortet C-Ko, daß sie ihn haßt. Auf jeden Fall bricht für A-Ko und B-Ko eine Welt zusammen und damit geht es erst richtig los. Auch die Truppen und Mechas der Graviton-Bürger greifen an, und es gibt ein schönes "Feuerwerk".

A-Ko und C-Ko gehen nach Hause. C-Ko hat für A-Ko einen Ohrring mit Hasenmotiv gekauft, den sie ihr schenkt, weil A-Ko wegen ihr die anderen Ohrringe bezahlen mußte. A-Ko freut sich sehr darüber.


Teil 4 ( = OAV 1 Teil 3): Final

Laufzeit: 45 Minuten

A-Ko viertes Video

Vorspann: 4 Forscher finden irgendwo in der irakischen Wüste einen gottverlassenen alten Tempel. Als sie das magische Zeichen - einen Davidstern - sehen, bekommt einer es so mit der Angst zu tun, daß er abhaut. Die drei anderen bleiben. Der Stern glüht plötzlich bläulich auf und die Tür zum Tempel öffnet sich. Dahinter kommt eine riesige Statue zum Vorschein, deren Gesichtszüge entfernt an C-Ko erinnern. Das Unheil naht: die Statue neigt sich nach vorne und fällt dann um. Die 3 Forscher müssen um ihr Leben rennen.

Titelbildschirm.

Wie jeden Morgen, so holt auch heute wieder C-Ko A-Ko Zuhause ab. Und wie immer, hat A-Ko verschlafen, so daß C-Ko sie erst mal wachklingeln muß.

Frau Ayumi sitzt auf ihrem Balkon. Dann zieht sie sich an. Sie legt eine Halskette mit einem Glücksbringer an, einem in Glas eingegossenen Davidstern. Dann fährt sie mit ihrem Rollerchen zur Schule.

Zwischendurch sehen wir tief im Weltraum eine riesige Alien-Flotte, die sich dem Solsystem nähert.

Vor der Schule tragen A-Ko und B-Ko ihren üblichen Kampf aus. A-Ko wird von C-Ko angefeuert, B-Ko von ihren Knechten. Im Lehrerzimmer sitzt Frau Ayumi und träumt vor sich hin. Plötzlich steht Herr Daitokuji mit einem großen Strauß roter Rosen hinter ihr (er hat sich inzwischen offensichtlich gut von seinem Wirbelsäulenschaden erholt). Worauf er hinaus will, sind Frau Ayumis Hochzeitspläne. Doch ein Einschlag der von seiner Tochter abgeschossenen Raketen verhindert zunächst seine Mission.

Der Kampf zwischen A-Ko und B-Ko tobt weiter. Als B-Ko mal die Oberhand bekommt, feuert C-Ko A-Ko so heftig an, daß ihr die Luft ausgeht. Anscheinend hilft es, denn A-Ko kann sich befreien. Der Kampf geht wie immer unentschieden weiter, auch wenn B-Ko stets sicher ist, A-Ko in wenigen Augenblicken besiegt zu haben.

Am Abend sitzt Frau Ayumi in ihrer Wohnung und korrigiert Klassenarbeiten. Nebenbei schaut sie sich im Fernsehen Liebesschnulzen an. Offenbar fühlt sie sich einsam.

Am nächsten Tag, während A-Ko und B-Ko wieder kämpfen, gehen in der Schule wilde Gerüchte über Frau Ayumis Hochzeitspläne um. Manche vermuten sogar, daß sie schon heimlich ältere Kinder habe. Während der Klasse ruht der Kampf. A-Ko schwärmt von Kei. B-Ko macht sich über sie lustig. Die Ehe sei doch nur dazu da, die Frau zu unterdrücken. A-Ko antwortet, dann müsse sich B-Ko ja keine Sorgen machen, weil kein Mann so verzweifelt sei, sie heiraten zu wollen. B-Ko wird so wütend, daß sie wieder in ihren Kampfanzug schlüpft und weiterkämpft.

C-Ko ist von A-Kos und B-Kos ewigen Streitereien enttäuscht und schlurft in die Toilette, wo Frau Ayumi heimlich mit ihrem Glücksbringer für Glück betet. Sie ist nicht so erfreut, dabei von C-Ko überrascht zu werden und verknackt sie zum Stillschweigen.

Die Alienflotte passiert unterdessen Saturn. Im Irak untersuchen die drei wackeren Forscher weiter den Tempel. Angeblich wird dort der nahe Weltuntergang vorhergesagt.

In der Schule liest Frau Ayumi ziemlich geistesabwesend der Klasse ein Gedicht vor (in der englischen Version wohl was von Shakespeare). Am Abend berichten B-Kos Knechte, daß Herr Daitokuji bei Frau Ayume war. B-Ko fragt daraufhin ihren Vater, was los ist. Als der es ihr sagt (wir erfahren es erst später, aber er versucht, Frau Ayumi mit Kei zu verkuppel), rastet B-Ko aus.

Überfall

Am nächsten Tag ist eine Art Hochzeitsvorbesprechung. Teilnehmer sind Herr Daitokuji, Kei, seine Mutter und Frau Ayume. Da Kei wie üblich kein Wort herausbringt, zweifelt Frau Ayumi sehr, ob er der richtige Mann für sie ist. Es hilft auch nicht viel, daß Keis Mutter darauf hinweist, daß er das ganze Familienvermögen erben wird. B-Ko will die Hochzeit unbedingt verhindern und stürmt mit ihrem Knechten das Gebäude. Sie sind schwer bewaffnet und machen einen wilden Feuerüberfall. A-Ko und C-Ko, die gerade ins Kino gehen wollten, kommen dazu, und das ganze endet im Chaos. Irgendwie aus Versehen rettet Kei Frau Ayume vor B-Kos Kugelhagel. Das schließlich überzeigt sie, und vor A-Ko und B-Ko erklärt sie sich mit der Hochzeit einverstanden. Und sie will morgen heiraten. Da es mit der Kirche usw. nicht so schnell geht, schlägt sie Herrn Daitokuji die Turnhalle ihrer Schule vor. A-Ko und B-Ko sind am Boden zerstört. Und Kei sieht im Geiste nur C-Ko.

Die wandert inzwischen traurig und verlassen durch die Straßen. A-Ko und B-Ko amüsieren sich bei ihren Gefechten, und sie ist allein und hat niemanden mehr. (Das ist natürlich schwer übertrieben, soll uns aber schon mal auf das Ende des Films einstimmen.) Sie geht schließlich allein ins Kino. In der Nacht hat sie dann einen Alptraum, in dem sich A-Ko und B-Ko zusammen gegen sie stellen.

Die Alienflotte hat derweil den Jupiter erreicht.

Frau Ayumi sitzt auf dem Balkon und denkt an ihre bevorstehende Hochzeit. Sie hat sogar schon ein weißes Kleid. Die Orbitalstation der Erde-Armee entdeckt die Aliens, die inzwischen ungefähr beim Mond sind. Es sind tausende Schiffe, die sich in einen Schutzschirm hüllen. Der General hat jetzt schon die Hosen voll. Kei sitzt auf einem Hügel außerhalb der Stadt und träumt von C-Ko. In der Orbitalstation hält der General eine markige Rede, bei der herauskommt, daß nichts passieren soll. Sein Vertreter ist damit gar nicht einverstanden.

Da ruft Herr Daitokuji an und bittet den General um Soldaten, die die morgige Hochzeit vor Terroristen beschützen sollen. Der General antwortet: "Terroristen. Sie meinen wohl Ihre Tochter." So ist es in der Tat. Herr Daitokuji versucht, den General zu überreden, indem er ihn an ein 5 Mio-Yen-Geschenk erinnert, das er ihm kürzlich hat zukommen lassen. Doch bevor der General antworten kann, sagt sein Stv. schon zu. Der will nämlich nicht herumsitzen und warten, sondern gegen die Aliens mobilisieren. Und die Anforderung von Herrn Daitokuji kommt ihm gerade recht als Vorwand. Er sagt ihm ein paar Armeen zu und befiehlt dann die Einsatzbereitschaft. Der General kann nur noch ja sagen.

Napolipolina wird aus einer Bar rausgeworfen, wo sie offenbar versucht hat zu singen. D findet sie auf der Straße liegend. Napolipolina ist verzweifelt, weil ihr Leben und ihre Pläne im Eimer sind. D meint, es würde bald etwas wirklich Großes passieren. Derweil im Irak. Die Statue steht wieder (oder die Forscher haben noch eine andere gefunden). Laut den Prophezeiungen steht das Ende der Welt bevor.

Alien-Flotte

Der Tag der Hochzeit. In A-Kos Haus geht der Wecker. Als A-Ko den Rolladen hochzieht, erschrickt sie, weil draußen dicht vor ihrem Fenster Hubschrauber und Flugzeuge vorbeidonnern. Die Armee hat alles losgeschickt, was sie hat. Vor dem Graviton-Mädchen-Gymnasium beziehen sie Stellung. Die Alienflotte passiert mittlerweile den Mond. Wir erfahren, daß sie (mal wieder) ihre Prinzessin suchen. Sie stellen fest, daß auf der Erde eine Hochzeit stattfindet und glauben, daß C-Ko heiraten soll, was sie aber nicht zulassen wollen. Dann erreichen sie die Erde. Der General verfällt bei dieser Nachricht mal wieder in Panik und verdrückt sich Richtung Klo.

Völlig unbeeindruckt davon geht die Hochzeitszeremonie weiter. Frau Ayumi zieht in die Turnhalle ein, wo Kei auf sie wartet. Wie üblich, hat er nur Augen für C-Ko und wie üblich bekommt die davon nichts mit. Während oben die Flieger gegen die Alienraumschiffe kämpfen, sind unten Kei und Frau Ayumi dabei, die Ringe zu tauschen. Doch es kommt nicht soweit. Ein Bombentreffer läßt die Torte wackeln und Herr Daitokuji stürzt sich mit einem Degen auf sie und macht sie zu Kleinholz, weil er glaubt, seine Tochter sei darin. Ist sie aber nicht. In Schwarz gehüllt kommt sie gerade ganz normal zur Tür rein und stellt energisch klar, daß sie diese Hochzeit nicht zulassen wird. A-Ko kommt auch noch dazu und dann geht es wieder rund.

Die Alienflotte hat inzwischen die Erde besetzt. Der General ist mitsamt seiner Uniform schneeweiß geworden und hat den Verstand verloren, aber Herrn Daitokuji ist das völlig egal: er befiehlt den Soldaten, statt gegen die Aliens zu kämpfen, die Braut und den Bräutigam zu beschützen. Derweil streiten sich A-Ko und B-Ko um Kei. Als die Soldaten eingreifen, ruft B-Ko ihren Mecha: eine Riesenausgabe von A-Ko, die wie Godzilla über die Häuser stampft und die Panzer und Flugzeuge abserviert.

Nach weiterem Hin und her zwischen A-Ko, B-Ko, Kei, Frau Ayumi und C-Ko läuft C-Ko enttäuscht weg. Da ertönt eine Stimme aus einem der Alienschiffe, das mit einem Davidstern verziert ist. Sie kommen in Frieden und wollen nur ihre Prinzessin, die königliche Erbin, zurückhaben, die vor 16 Jahren (man merkt es C-Ko gar nicht an, daß sie schon so alt ist) infolge eines tragischen Unglücks auf der Erde strandete und als Erdling großgezogen wurde. Dann schwebt C-Kos Mutter hinab und nimmt ihre Tochter in Empfang. C-Ko verabschiedet sich salbungsvoll von allen und meint zu A-Ko, wie es aussieht, hätte sie eigentlich nie wirklich zu ihr gehört. A-Ko sieht das etwas anders, aber es ist zu spät. C-Ko ist im Raumschiff und fliegt davon.

Da ruft B-Ko sie: auf ihrem Mecha fliegen sie zusammen C-Ko nach. Doch bevor sie das Raumschiff erreichen, ist das Benzin aus. Der Mecha stürzt ab, aber B-Ko aktiviert ihren Kampfanzug und fliegt mit A-Ko weiter. Sie finden C-Ko, aber sie schaffen es nicht. Zusammen stürzen sie als aufglühender Komet zurück auf die Erde. Unterdessen ist im Irak der Professor zu dem Ergebnis gekommen, daß der Davidstern, auf den sich die Weltuntergangsprophezeiung bezieht, und die Davidsterne an den Alienschiffen, nichts miteinander zu tun haben. Es nur ein Zufall, und die Welt muß nicht untergehen. Seine Assistenten drehen durch, als sie das hören.

Kei ist wegen C-Kos Verschwinden am Ende. Frau Ayumi ist sauer. Ihr Glücksbringer (das mit dem Davidstern darin) hat 30.000 Yen gekostet, aber Glück hat es ihr nicht gebracht. Wütend feuert sie es auf den Boden.

A-Ko und B-Ko sind übrigens nicht verglüht, sondern einigermaßen wohlbehalten wieder Zuhause angekommen. B-Ko sinniert über wertvolle Dinge, die man verliert und erst dann ihren wahren Wert zu schätzen lernt, während A-Ko bei sich in einen leeren Fernseher starrt und schließlich auf ihrem Bett einschläft.

Als am anderen Morgen die Tür klingelt, schlurft sie müde dir Treppe herunter. Als sie aber sieht, wer da geklingelt hat, wird sie schlagartig wieder munter: C-Ko ist zurück. Und so nimmt die Geschichte doch noch ein glückliches Ende. A-Ko verspricht C-Ko, nicht mehr zu kämpfen und für immer bei ihr zu bleiben.

Und das ist auch das Ende der 1. OAV-Staffel. Teile 5 und 6 (die 2. OAV-Staffel) haben zwar die gleichen Hauptdarsteller (A-Ko, B-Ko und C-Ko), aber eine andere Geschichte.


Erstellt am 9.9.1997. Letzte Änderung: 21.2.2014