Azumanga Daioh - Zusammenfassung der Handlung Teil 14 - 26

Teil 14

Chiyo plant, in den Sommerferien wieder zu ihrem Sommerhaus zu fahren und alle auch wieder einzuladen. Auch Kagura erhält eine Einladung und sagt zu. Kaorin kann leider auch dieses Jahr wieder nicht mitkommen, worüber sie todtraurig ist.

Geschockt ist aber auch Chiyo-chan selbst, als Yukari-sensei anruft und wieder ihre Fahrgelegenheit anbietet.

Nachdem sie sich wieder erholt hat, fährt sie mit dem Fahrrad einkaufen für die Sachen, die sie mitnehmen will. Unterwegs trifft sie Ayumu, und so gehen sie zusammen einkaufen. Das Fahrradfahren zu zweit erweist sich allerdings als zu gefährlich für die beiden, daher schiebt Chiyo lieber, und Ayumu läuft nebenher.

Später begegnen die beiden Tomo, die sich einen tollen Schwimmanzug kaufen will.

Chiyo und Ayumu

Im Kaufhaus sinniert Ayumu über "Escalator" und "Elevator", nachdem sie die Rolltreppe erfolgreich gemeistert hat.

*

Am nächsten Morgen geht es dann los, und neben Yukari-sensei ist auch Minamo wieder da.

Kagura, die im Schwimmclub ist, ist jetzt schon braun.

Sicherheitshalber hat Chiyo einen Wagen organisiert, in dem alle fahren können, so daß sie nicht in Yukaris Auto mitfahren müssen. Dafür will Yukari natürlich nun diesen Kleinbus fahren. Chiyo kann sie gerade noch davon abbringen. Statt dessen fährt Minamo, und so kommen sie alle lebend und ohne geistige Schäden an.

Für das Haus gibt es nur einen Schlüssel, und Tomo findet es eine interessante Idee, diesen in den Wald zu schmeißen, so daß sie stundenlang danach suchen müssen. Und was, wenn Tomo den Schlüssel fände und ihn erneut wegwürfe? Doch zum Glück geht es gut aus. Chiyo findet ihn, Sakaki hält Tomo fest, und am Ende kommen sie doch noch ins Haus.

Und dann geht's zum Strand, was die Mädchen sich nach all der Arbeit auch verdient haben.

Minamo-sensei erzählt

Koyomi geht Getränke kaufen. Als sie wiederkommt, ist Osaka mit ihrem Schwimmreifen schon ziemlich weit hinausgetrieben. Sie schafft es wieder zurück, zerstört dabei aber leider Sakakis Sand-Katze.

Am Abend findet ein Sommerfest statt. Die Mädchen ziehen ihre Yukatas an. Leider wissen Minamo und Ayumu gar nicht, wie man sowas anzieht. Yukari meint, das hätte sie von jemandem, der Krawatten knoten kann, aber nicht erwartet. Tja, und dann erzählt sie, wie Minamo vor langer Zeit verliebt war und an ihr Krawatten-Knoten übte. Minamo ist das schrecklich peinlich und sie kontert mit einer wilden Geschichte über Yukari.

Schließlich gehen sie aber doch alle - ordentlich in Yukatas gekleidet - hinüber zum Fest.

Dort amüsieren sie sich dann, jede auf die für sie typische Weise. Sakaki schießt zum Beispiel eine Stoffkatze. Kagura, die zugesehen hat, gratuliert ihr feurig dazu, die Katze erschossen zu haben. Sakaki kommen die Tränen.

*

Nach dem Fest wollen die Mädchen noch nicht ins Bett, denn lange aufbleiben ist doch das beste an Ferien. Minamo gibt schließlich nach, und Yukari zieht eine große Flasche Sake aus ihrer Tasche. Minamo meint allerdings, sie könne Yukari das unmöglich alles alleine trinken lassen, also schluckt sie auch ordentlich. Und dann erzählt sie aus ihrer Vergangenheit. Was sie erzählt, erfahren wir nicht, aber die Mädchen sind schwer beeindruckt und sehen Nyamo-chan auf einmal mit ganz anderen Augen.

*

Am nächsten Morgen hat Minamo Kopfscherzen und fragt sich, wo die wohl herkommen.

Chiyo, die Minamos Geschichte zwar mit angehört, aber nicht verstanden hat, fragt sie nun in aller Unschuld danach, und Minamo kann es kaum glauben, daß sie selbst all das erzählt hat.

Teil 15

Die Schule geht weiter, und wieder steht das Sportfest an. Yukari-sensei macht ihren Schülern klar, daß sie gegen Minamos Klasse zu gewinnen haben, egal wie. Dann würde sie auch Getränke für alle spendieren. Und was glaubt Kagura, warum sie zu ihr in die Klasse versetzt wurde ...

Ein Zimmer nebendran hört Minamo Yukaris lautstarke Ansage nur zu deutlich mit, aber das hat sie auch gar nicht anders erwartet.

Yukari-sensei

Bei den Mädchen taucht überraschend Kimura-sensei auf. Koyomi kickt ihn weg, und dabei verliert er ein Foto, das eine nette und sehr schöne Frau zeigt. Kann es sein, daß so ein Typ wie Kimura verheiratet ist? Jedenfalls behauptet er es. Und eine Tochter haben sie anscheinend auch. Die Mädchen rätseln nun, was für eine Frau das wohl sein muß.

*

Es ist soweit, und auf dem Plan steht ein 10 km Marathonlauf. Ayumu fürchtet, dabei unterzugehen, dafür sprüht Tomo wie immer vor Energie und Zuversicht.

Los geht es aber mit Ballwerfen auf Körbe. Dann müssen die Teilnehmer jeweils zu zweit eine riesige Kugel rollen. Chiyo-chan ist dabei Tomos Partnerin, aber weil sie so klein ist, wird sie einfach davongeschleudert. Als drittes kommt eine Art Hindernisrennen, bei dem Ayumu ihr Glück versucht, ziemlich erfolglos allerdings.

Der nächste Wettkampf ist kiba-sen. Drei sind unten und der vierte reitet auf ihnen und versucht, den jeweiligen Gegner, der auch auf drei Mitschülern reitet, zu Boden zu stoßen. Yukaris Team besteht aus Chiyo, Ayumu und Koyomi unten und Tomo oben. Dabei kommt natürlich nicht viel heraus, statt dessen landen sie alle vier am Boden, ohne daß das feindliche Team auch nur in der Nähe gewesen wäre.

Später taucht überraschend Frau Kimura (gesprochen von Oohara Sayaka) auf. Tomo will sie testen und wirft ihr eine leere Coladose hin. Frau Kimura läuft ihr nach um sie aufzuheben, knallt dabei aber mit dem Kopf gegen einen Pfeiler. Dann aber hebt sie die Dose doch auf und wirft sie brav weg. Tomo ist beeindruckt. Frau Kimura begrüßt die Mädchen dann freundlich. Anscheinend hat ihr Mann ihr schon von ihnen erzählt.

Gekommen ist sie, um ihrem Mann ein Obentou zu bringen, das sie gemacht hat.

Tomo fragt direkt heraus, was sie an ihrem Mann mag. Frau Kimura antwortet, er sei so toll cool. Naja, seine Kleider seien nicht so ganz modern, aber wären nicht Kleider aus den 70ern zur Zeit wieder angesagt? Das gehe doch immer im Kreis herum. Manchmal trage ihr Mann somit altmodische Kleidung, aber die werde ganz von selbst wieder modern. Tomo denkt sich aber, egal, wie oft dieser Kreis herumgehe, an Kimura-sensei komme er bestimmt nie vorbei.

*

Koyomi und Tomo

Der nächste Wettkampf ist das Ausleih-Rennen, bei dem Chiyo mitmachen muß. Man rennt dabei zu einem Tisch und liest den Zettel, der dort für jeden liegt. Das, was darauf steht, muß man dann finden. Auf Chiyos-Zettel steht "Baka". Also sucht und findet sie Tomo und schleppt sie ins Ziel. Dann will Tomo aber auch wissen, als was sie eigentlich hat mitkommen müssen, aber Chiyo zerreißt ganz schnell den Zettel.

Chihiro hat sich den Knöchel verstaucht. Jetzt braucht Kaorin eine neue Partnerin für das dreibeinige Rennen. Yukari bestimmt Sakaki als Ersatz. Kaorin ist entzückt. Doch leider kommt Chihiro ihr dazwischen. Es war wohl doch nicht so schlimm. Kaorin macht ihr klar, daß ihr Zug abgefahren ist, und Chihiro schleicht sich. Und als Ergebnis gewinnen Kaorin und Sakaki diesen Wettkampf.

Als letztes kommt dann der 10 km Marathon.

Tomo rennt wie eine Irre los und führt nach einem Kilometer mit weitem Abstand. Viel weiter kommt sie natürlich nicht, denn sie hat ja schon all ihre Energie verbraucht.

Zusammen mit Chiyo und Ayumu kommt sie irgendwann als letzte im Ziel an. Alle drei sind fix und fertig.

Immerhin ist Kagura als fünfte und Sakaki als sechste ins Ziel gegangen.

Der Gesamtsieg geht an die Klasse Nummer 3 - Yukaris Klasse.

Statt den Mädchen nun die versprochenen Getränke zu kaufen, macht Yukari-sensei aber lieber Minamos Klasse nieder.

*

Koyomi hält sich für zu dick. Sie steht auf der Waage, und weil sie mit Ergebnis nicht zufrieden ist, zieht sie sich die Kleider aus. Da das immer noch nicht reicht, muß dann auch noch die Brille herunter.

Teil 16

Nach dem Sportfest steht nun mal wieder das Kulturfest an. Und damit die Frage, was die Klasse machen soll. Da es wie immer an originellen Vorschlägen mangelt (es gibt nur "Geisterhaus" und "Cafe") stellt Chiyo die Sammelbox für Vorschläge auf. Ayumu schlägt ein Geistercafe vor, und Chiyo-chan solle als Nurikabe-Geist verkleidet servieren.

Chiyo und Tomo

Nach längerem Nachdenken kommt Tomo darauf, was ihre Klasse hat, was alle anderen nicht haben: Chiyo mit ihrem extremen Niedlichkeitsfaktor. Chiyo findet diese Idee schwachsinnig

Kagura und Chiyo überlegen sich dann, es so ähnlich wie letztes Jahr zu machen, irgendwas mit Stofftieren.

*

Einen Tag vor dem Fest laufen die Vorbereitungen dann auf Hochtouren. Vor allem Chiyo hängt sich voll rein und glaubt am Ende fest, es niemals rechtzeitig schaffen zu können. Sakaki entwirft derweil Mützen oder Hüte. Die Kellnerinnen des Cafes sollen sie tragen, und es sind Chiyo-chans Vater-Hüte.

Tomo probt eine Art Theaterstück, in der eine Katze die Welt vor einer anderen retten will. Chiyo scheucht sie wieder an die Arbeit, weil sie schon der Panik nahe ist, es niemals mehr schaffen zu können.

*

im Cafe: Sakaki und Ayumu

Sie schafft es aber doch, und am Tag des Festes sieht alles wunderbar aus. Die Mädchen tragen die Hüte und sehen irre niedlich aus. Nur haben sie keine Ahnung, warum sie Chiyo-chans Vater-Hüte heißen.

Chiyo-chan steckt in einem Pinguin-Kostüm, das Kaorin und Chihiro gemacht haben. Damit ist sie die Sensation der Schule, auch wenn sie sich darin nicht richtig bewegen kann.

Nach Minamo besucht auch Kimura-sensei das Cafe, und er legt natürlich gesteigerten Wert darauf, nicht von einem Jungen, sondern von einem Mädchen bedient zu werden. Und haben will er nichts zu trinken, sondern ihren Hut. Damit läuft er dann Amok. Zumindest sieht es für alle anderen außer ihm so aus.

*

Koyomi schickt Ayumu und Chiyo in die Pause. Sie gehen also (immer noch im Kostüm) in der Schule herum und sehen sich an, was die anderen so machen. Es wird so eine Art kulinarische Rundreise, wobei Chiyo nebenbei Niedlichkeit in der Schule verbreitet. Dementsprechend ist da Cafe, als sie und Ayumu wiederkommen, brechend voll.

Und so endet das Kulturfest als riesen Erfolg.

Teil 17

Chiyo und Ayumu wollen nach der Schule zur Buchhandlung gehen, weil ein neuer, super-niedlicher Panda-Bildband herausgekommen ist. Sakaki, die das zufällig mitangehört hat, verläßt daraufhin die Schule verdächtig eilig.

Ayumu fragt Chiyo, ob Pandas schwarz auf weiß oder weiß auf schwarz seien. Dann versuchen beide, mal einen Panda zu malen. Aber das können sie beide nicht. Und außerdem ... hat Osaka noch nie einen gesehen. Tomo hat mal einen im Zoo gesehen. Also fragt Ayumu sie nun auch, ob er schwarz auf weiß oder umgekehrt war. Da Tomo das nicht weiß, schlägt Chiyo vor, sie sollten doch mal in den Zoo gehen, woraufhin Ayumu irgendwie dazu kommt, Geistergeschichten zu erzählen.

Chiyo und Chiyo-chans Vater

*

Yukari-sensei ist mal wieder ziemlich spät dran und rennt durch den Flur der Schule, was Kimura-sensei zu einem ziemlich seltsamen Wortspiel veranlaßt.

In der Klasse angekommen verkündet sie, sie hätte Englisch jetzt satt und würde diesmal Mathematik unterrichten. Sie schlägt das Buch auf, merkt, daß sie selbst davon keine Ahnung hat und wechselt trotz der Kälte draußen zu Sport, und zwar Fußball. Sie schießt auch gleich ein Tor und feiert ihren Erfolg gebührend. Es war zwar ein Eigentor, aber wer kümmert sich um solche Kleinigkeiten?

Erneut stürmt sie dann auf eins der Tore los, doch diesmal kommt ihr Sakaki entgegen und läßt sie locker stehen.

Also geht es weiter mit Ballwerfen, was besonders für Chiyo-chan ein großer Streß ist.

*

Yukari blättert einen Geschenk-Katalog durch. Sie freut sich, all die tollen Sachen und Fressalien zu sehen. Minamo steht etwas ungläubig daneben.

Besonders hat es Yukari das irre teure Matsusaka Rindfleisch angetan, das auch Minamo nur vom Hörensagen kennt.

Chiyo kommt zu den beiden, um ein Buch zurückzubringen, und Yukari fragt sie, ob die Matsusaka schon mal gegessen habe. Hat sie natürlich, und dafür kassiert sie von Yukari gnadenlos eine Kopfnuß.

Und dann ist Weihnachten. Zunächst allerdings nur bei Ayumu.

Kagura fragt Tomo, ob Chiyo wohl noch an den Weihnachtsmann glaubt. Tomo fragt sie einfach, was Kagura entsetzlich findet. Was, wenn sie wirklich noch an ihn glaubt und nun all ihre Träume mit einem Schlag zerstört werden. Doch wie es aussieht, ist Tomo diejenige, die noch daran glaubt, und Chiyo erklärt ihr, daß es sich vielleicht doch ein bißchen anders verhält: der Weinachtsmann ist kein Außerirdischer, sondern ihr Vater. Sakaki denkt dabei unwillkürlich an Chiyo-chans Vater, aber diesen Vater hat Chiyo wahrscheinlich nicht gemeint.

Sakaki stellt sich jedenfall vor, wie diese gelbe "Katze" Chiyo die Weihnachtsgeschenke übergibt.

Tomo fragt Koyomi, was sie sich zu Weihnachten wünscht. Koyomi antwortet, wie wär's mit 100 Trillionen Yen. Das findet Tomo zu unrealistisch. Also dann 10 Millionen Yen? Chiyo kommt dazu, und Tomo fragt nun sie. Und sie hätte gerne den Stern des Weihnachtsbaumes, der vor dem Bahnhof steht. Das, so erklärt Tomo Koyomi, ist das, was sich ein unverdorbenes Herz wünscht. Nicht 100 Trillionen Yen.

Kagura kommt nun auch noch dazu. Mal angenommen, der Weihnachtsmann existiert wirklich nicht. Gibt es dann wenigstens Rentiere? Das sorgt unter den Mädchen für eine heiße Diskussion.

Dann kommt die Frage auf, was für ein Jahr das folgende nach dem Chinesischen Kalender ist. Nach langem Nachdenken kommen Tomo und Ayumu darauf, daß es das Jahr der Schlange sein muß.

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Yukari-sensei verteilt die Zwischenzeugnisse. Das beste hat natürlich Chiyo-chan, doch Yukari erklärt ihr vor der Klasse, daß ihr das nichts nützen werde, wenn sie erst mal arbeiten muß. Als Tomo drankommt, ermahnt sie sie, mehr zu lernen, doch Tomo erklärt ihr, daß ihr das sowieso nichts nützen werden, wenn sie erst mal arbeiten muß.

*

Am Abend treffen sich Koyomi, Sakaki, Tomo, Ayumu und Chiyo in der Stadt zum Bummeln und Feiern und Karaoke-Singen. Sakaki singt ausgesprochen gut, Ayumu auch, Koyomi hingegen grauenhaft.

Wieder draußen, sehen sie den ersten Schnee fallen und freuen sich.

Teil 18

Am ersten Schultag des neuen Jahres erzählen die Mädchen sich, was sie über Neujahr gemacht haben. Die meisten haben nur ein bißchen gefaulenzt, doch Koyomi erzählt aufgeregt, daß sie in Hokkaidou war. Und nicht nur das, sie ist sogar dorthin geflogen. Tomo platzt fast vor Neid

Dann geben sie sich gegenseitig kleine Geschenke. Sakaki bekommt natürlich mal wieder ein KO-Geschenk, nämlich von Koyomi eingedostes Bärenfleisch frisch aus Hokkaidou. Denn schließlich ist es bekannt, daß Sakaki Bären (und Tiere überhaupt) mag. Aber ganz sicher nicht als Dosenfleisch.

Um sich zu rächen, verkündet Tomo, Koyomi sei in Hokkaidou fetter geworden. Das ist genau Koyomis schwacher Punkt und sie gerät natürlich sofort in Verzweiflung. Der Schuß geht für Tomo aber nach hinten los als sie erfährt, wovon Koyomi zugenommen hat: von leckeren Krabben, von denen sie soviel essen durfte, wie sie wollte. Auch Yukari-sensei wird ganz neidisch, als sie das erfährt.

Und schlimmer noch: Koyomi hat auch "Dschingis Khan" gegessen. Weder Yukari noch Tomo haben eine Ahnung, was das ist, aber neidisch macht es sie dafür umso mehr.

Und in der berühmten Noboribetsu-Quelle war sie auch ... schließlich kommt sie zu der Erkenntnis, zu bestimmten Leuten in Zukunft besser nichts mehr über ihre Urlaubsvergnügungen zu erzählen.

*

Koyomi und Tomo

Tomo kauft sich am Automaten einen Saft, doch es kommt kein Becher, so daß der Saft einfach durchläuft. Jetzt hat sie ihren Glauben verloren und ist am Boden zerstört (zu Recht: ich habe es in Japan nicht ein einziges Mal erlebt, daß ein Automat nicht funktioniert hätte. Allerschlimmstenfalls fällt mal eine Münze durch).

Da kommt Koyomi, die gerade um die Ecke biegt, als Opfer genau recht. Sie kauft sich den gleichen Saft ... und bekommt ihn in zwei ineinander steckenden Bechern. Tomo platzt fast vor Wut und Koyomi fragt sich ganz entsetzt, was sie denn so schlimmes verbrochen hat, daß Tomo sich so ärgern muß.

In der Mittagspause erzählt Koyomi wieder von ihrem Urlaub. Diesmal hat sie eine Gesprächspartnerin, die garantiert ungefährlich ist und auch garantiert nicht eifersüchtig wird, nämlich Chiyo-chan.

Ayumu und Tomo kommen dazu, und Tomo warnt alle, sie würden jetzt gleich vollgespritzt, wenn Koyomi ihre Suppe ißt. Doch die ist sehr vorsichtig und spritzt überhaupt nicht, was Tomo wieder mal zur Weißglut bringt. Sie zerlegt die halbe Mensa bei ihrem Wutausbruch.

Am Ende gerät sie aber an die Falsche: sie zieht nämlich statt Koyomi aus Versehen Yukari-sensei das Tablett über den Schädel ...

*

Ayumu ist auf die Idee gekommen, auch irgendwo hinzufahren. Als Ziel findet sie schließlich das Magical Land, einen großen Freizeitpark, der gerade aufgemacht hat. Die Mädchen beschließen, alle zusammen am nächsten Wochenende dort hinzugehen. Vor allem die Achterbahn soll ganz irre sein, und so freuen sie sich alle riesig darauf.

*

Ein paar Tage später begegnet Koyomi Chiyo-chan und Tadakichi vor dem Bahnhof. Es gibt dort einen Buchladen und Chiyo ist gekommen, um ein Buch über das Magical Land zu kaufen. Auch Koyomi hat etwas gekauft, rückt aber nicht damit heraus, was es ist und verabschiedet sich verdächtig schnell.

Kagura

Koyomi verdrückt sich dann unauffällig in einen Park und liest das Buch, das sie gekauft hat: eine Magical Land-Führer. Das hätte sie besser nicht getan, denn vergißt völlig die Zeit und sitzt stundenlang in der eisigen Januarkälte, bis die Nacht hereinbricht. Klar, daß sie am nächsten Morgen mit einer schweren Erkältung aufwacht und nicht mitgehen kann. Dabei hatte sie sich schon so gefreut.

Chiyo schlägt vor, den Ausflug abzusagen und statt dessen Koyomi zu besuchen und sie zu trösten, doch das stößt auf entschlossenen Widerstand vor allem von Tomo. Immerhin rufen sie vom Park aus an, so daß Koyomi wenigstens ein bißchen mithören kann ... wütend knallt sie den Hörer auf.

Später ruft Chiyo an und meint zu ihr, sie sollte doch lieber in Zukunft nicht mehr nackt schlafen. Koyomi braucht nicht mal eine halbe Sekunde um darauf zu kommen, von wem Chiyo-chan dieses Gerücht hat.

Am nächsten Tag, pünktlich zur Schule, ist das Fieber wieder weg. Chiyo entschuldigt sich für gestern, dabei ist sie die einzige, die gar nichts dafür kann.

Dann tauchen Tomo, Ayumu und Kagura auf und brüllen heraus, wie toll alles war.

Immerhin hat Chiyo Koyomi ein kleines Geschenk mitgebracht, eine Tasse mit einem aufgedruckten Foto, das sie alle in der Achterbahn zeigt. Irgendwie kommt es aber nicht so gut an, und als Tomo Koyomi noch ein bißchen mehr ärgert, rastet sie aus. Anscheinend hat Tomo das Mitbringsel vertauscht.

Später bringt Chiyo Koyomi das richtige Geschenk, eine Katze (das Maskottchen des Magical Land) in einer Schneelandschaft.

Auch draußen fängt es an zu schneien.

*

Es hat ziemlich viel geschneit, und Tomo und Kagura beschließen spontan, eine Schneeballschlacht zu machen. Kagura ist die einzige, die mit Tomos überschäumender Energie mithalten kann, aber an der Schneeballschlacht beteiligen sich alle voller Freude.

... nur scheint Koyomis Erkältung doch noch nicht ganz auskuriert gewesen zu sein.

Teil 19

Minamo soll anscheinend von ihrer Mutter verheiratet werden. Dazu gibt es in Japan das Omiai, wo die von den Eltern ausgesuchten Partner sich formell kennenlernen können. Minamos Mutter erklärt ihr also am Telefon, daß sie einen passenden Mann für sie gefunden habe, und Minamo willigt ein, ihn immerhin mal zu treffen.

Dann macht sie sich fertig für den Unterricht und fährt zusammen mit Yukari zur Schule.

Anscheinend ist heute Schlaftag: Yukari pennt auf dem Lehrerpult, Ayumu kann kaum die Augen offenhalten, Tomo schläft friedlich auf ihrem Tisch, und auch die anderen gähnen mehr, als daß sie von der Tafel abschreiben. In der Mittagspause meint Koyomi dann, das sei wohl die Frühjahrsmüdigkeit, denn es ist wirklich ein schöner Tag. Und die Kirschen blühen.

Ayumu wird schon wieder müde und gähnt ganz ungeniert. Koyomi ist fasziniert: sie findet dieses Gähnen absolut perfekt. Auch Chiyo und die anderen sind ihrer Meinung. Und Tomo ist ganz aus dem Häuschen darüber und nennt Osaka die Königin des Gähnens. Das muß sie ihr jetzt beibringen! Am besten machen sie ein Gähn-Studio auf. Doch so klasse wie beim ersten Mal wird es leider nicht mehr. Tomo ist nicht ganz zufrieden. Und so probieren sie es weiter, bis sie einschlafen ... und fast den Nachmittagsunterricht versäumen.

Sport ist es, und zur Strafe läßt Minamo-sensei sie zehnmal um den Platz rennen.

Sie macht sich auch gewisse Sorgen: nächstes Jahr sind die Examina für die Universität, und statt dessen über die Mädchen Gähnen. Yukari-sensei findet das hingegen irgendwie cool.

Am Nachmittag sind die Mädchen in der Schulbibliothek. Einige, zum Beispiel Sakaki, lernen, die anderen, zum Beispiel Tomo, unterhalten sich über ganz andere Sachen.

Als sie gehen, wird es draußen schon langsam dunkel. Aus dem Fenster sehen, daß noch jemand auf dem Sportplatz ist und seine Runden dreht: Kagura!

Später treffen sie sie auf dem Nachhauseweg und erfahren, daß Kagura an den nationalen Sportwettbewerben teilnehmen will. Sie trainiert sehr hart, und sie beneidet Koyomi, Sakaki, Ayumu und die anderen ein bißchen, weil sie viel freie Zeit haben.

*

Eine alte Schulfreundin namens Eiko hat Minamo und Yukari zum Hanami eingeladen, aber nicht ins Freie in einen Park, sondern in ein pikfeines Hotel. Sie unterhalten sich über sich und ihre Arbeit, wobei Yukari wie üblich ziemlich laut ist. Eiko fragt Minamo, ob sie nicht als Trainerin zu ihr in die Firma wechseln wolle, doch Minamo ist mit ihrer Arbeit als Oberschullehrerin eigentlich sehr zufrieden, auch wenn sie in der Firma sicherlich mehr verdienen würde.

Dann klingelt das Telefon. Eiko hat nämlich auch ein paar Kollegen eingeladen, die sie anscheinend mit Yukari und Minamo bekanntmachen will.

Die ganze Sache geht aber daneben. Den Ablauf erfahren wir nicht, aber das Ergebnis: die beiden Frauen stehen in der Nacht allein im Park auf einer Brücke, unter ihnen ein See, neben ihnen die blühenden Kirschbäume, und sinnieren über den Abend, sich selbst und die Männer. Yukari fand sie langweilig, Minamo weiß nicht so recht. Irgendwie findet sie diesen Ausgang aber schade. Schließlich bringen sie sich am Ende dazu, einfach noch einen trinken zu gehen.

Tief in der Nacht sitzen sie dann unter einem Baum. Die Kirschblütenblätter fallen sanft herab, und Minamo überlegt sich, vielleicht doch zum Omiai zu gehen.

*

Chiyo-chan sitzt noch spät über ihren Hausaufgaben, als sie bemerkt, daß ihr Radiergummi aufgebraucht ist. Also muß sie losgehen und einen neuen kaufen. Nur ist es draußen leider schon dunkel, und sie fürchtet sich ganz schrecklich. Auf der Straße rettet sie sich von Laterne zu Laterne ... bis sie an die letzte kommt und es nur noch finster weitergeht. Chiyo wird von Panik geschüttelt, und dann von einer Hand, die aus der Dunkelheit auftaucht. Es ist aber nur Kagura, die sie sozusagen rettet. Kagura begleitet Chiyo zum Einkaufen. Dann setzten die beiden sich noch ein bißchen in einen kleinen Park und machen dort ihr Hanami. Zum Dank spendiert Chiyo Kagura eine Limo.

Minamoo und Yukari sind eingeladen

Chiyo würde gerne schneller erwachsen werden. Über das Erwachsenwerden hat Kagura noch nicht so nachgedacht. Ihre Gedanken sind beim Sport.

*

Auch Koyomi sitzt noch spät am Schreibtisch und lernt. Neben ihr läuft eine Radio-Show. Da klopft es ans Fenster. Es ist Tomo, die ihrer Freundin noch einen nächtlichen Besuch abstattet. Natürlich ist sie nicht zum Lernen gekommen.

Sie sprechen ein bißchen über das, was Kagura vorher zu ihnen gesagt hat, daß sie ziemlich viel freie Zeit hätten. Koyomi meint, Kagura habe eben im Gegensatz zu ihnen ein Ziel, für das sie alle Energie opfere. Sie beneidet sie ein bißchen darum.

Im Radio werden Leserbriefe verlesen und diskutiert. Der nächste kommt von einem Mädchen, das sich Namida no Daieto Shoujo-chan (heißt etwa "weinendes Diät-Mädchen") nennt. Tomo braucht nicht lange, um dahinter zu kommen, wer das ist, nämlich Koyomi! Das ist natürlich der Knaller des Abends.

Koyomi nimmt die Sache mit den Diäten aber todernst.

*

Am nächsten Tag geht es in der Schule weiter wie jeden Tag. Nur fragt Tomo sich, warum man im Frühling immer so müde ist.

Teil 20

Die dritte und letzte Klasse der Oberstufe hat begonnen. Chiyo und die anderen sind jetzt Senior-Oberschüler. Der Unterrichtsraum ist jetzt in dritten Stock, und jeden Tag die ganzen Treppen hochzulaufen ist für Ayumu fast schon zuviel. Auch die Klassen sind wieder neu arrangiert worden. Kaorin wurde in eine der Parallelklassen versetzt, zu Kimura-sensei! Und Tomo hat sich die Haare gekürzt. Sie ist mächtig stolz auf ihre neue Frisur, weil sie jetzt so aussieht wie Fujiko-chan aus "Lupin III", glaubt sie zumindest. Als sie dann auch noch mit einer Fujiko-Nummer anfängt, werden die anderen zu weißen Geistern vor Schreck.

Den neuen Schülern stellt Yukari-sensei sich vor und erklärt ihnen, als Examenskandidaten hätten sie dieses Jahr eine Menge Streß. Aber später, wenn sie arbeiteten, hätten sie noch viel mehr, also sollten sie sich gefälligst nicht beschweren. Auch sonst scheint sie heute alles andere als gute Laune zu haben

*

Minamo hat Geburtstag und ihre Klasse macht ihr ein sehr schönes Geschenk. Yukari bekommt das sofort mit und ist rasend eifersüchtig. Denn: ihre Klasse hat ihren Geburtstag (wie jedes Jahr) vergessen und ihr somit auch nichts geschenkt. Die Mädchen kommen aber irgendwann darauf und haben natürlich ein schrecklich schlechtes Gewissen. Allerdings ist Yukaris Geburtstag immer während der Frühlingsferien, so daß es schon organisatorisch schwierig ist.

Trotzdem kauft die Klasse ihr etwas, auch wenn es schon zu spät ist. Chiyo-chan darf es überreichen, und Yukari-sensei ist zumindest für kurze Zeit tief gerührt. Sie hat, genau wie Minamo, eine Tasche bekommen und saust nun los, um sich zu vergewissern, daß ihre schöner und teurer ist als Minamos. Auf dem Korridor trifft sie Kimura, der sich selbst zum Geburtstag gratuliert.

*

Die Mädchen unterhalten sich über ihre Pläne für die Zukunft. Tomo will zu Interpol und eine internationale Star-Polizistin werden. Doch Kagura meint, Interpol gebe es doch gar nicht in echt, sondern nur in Filmen. Wie immer, weiß Chiyo die Antwort: klar gibt es Interpol wirklich. Ayumu taucht auf uns stellt Tomo eine ihrer berüchtigten Fragen.

Minamo-sensei bekommt ein Geschenk

Chiyo wird übrigens nicht an einem Universitäts-Eintrittsexamen teilnehmen, weil sie in den USA studieren will und sie dort so etwas anscheinend nicht braucht. Kagura findet das ganz irre und Tomo glaubt, sie werde in Amerika bestimmt erschossen. Ayumu leuchtet das auch ein. Und wenn Tadakichi sie beschützen wolle, würde er auch erschossen. Sakaki tröstet Chiyo: Chiyo-chans Vater werde sie bestimmt retten. Und da er kugelfest ist, kann man ihn auch nicht so einfach abknallen. Chiyo-chan wird also in Sicherheit sein. Nun ja ...

Also könnte Chiyo ja auch Präsident werden. Ayumu und Tomo malen sich das schon mal aus, wie sie dann von lauter Chiyo-Klonen in den USA empfangen werden.

Auf dem Weg kommen Chiyo, Tomo und Koyomi an einer Art Würstl-Bratereien vorbei, und Koyomi kauft sich ein Buta-man (irgendwas mit eingebackenem Schweinefleisch). Tomo meint, sie würde davon fett werden, aber Koyomi antwortet, da sei doch kein Zucker drin, also sei es ok.

Später treffen die drei Miruchi und Yuka (gesprochen von Nogawa Sakura), zwei von Chiyo-chans früheren Klassenkameradinnen. Sie sind jetzt in der Mittelschule und sind ganz stolz auf die Sailor-Uniformen, die sie tragen.

*

Kaorin ist wenig glücklich in Kimura-senseis Klasse, obwohl er ihr angeboten hat, sie dürfe ihn Kimurin nennen. Außerdem ist sie zur Klassenpräsidentin gewählt worden.

In der Pause sieht sie Sakaki und denkt an die schönen Augenblicke zurück, die sie mit ihrer Liebsten zusammen hatte. Sie beklagt bitterlich ihr Schicksal, als plötzlich Frau Kimura hinter ihr steht und nach dem Weg ins Lehrerzimmer fragt. Ihr Mann hat nämlich sein Obentou vergessen. Und Kaorin denkt, wenn Kimura-sensei so eine nette Frau hat, dann muß es an ihm auch irgend etwas gutes geben. Und da sie ja ein ganzes Jahr mit ihm zusammen sein wird, nimmt sie sich vor, das zu finden.

Kurz darauf findet sie in vor einem Beet. Anscheinend mag er Blumen, doch wie sich schnell herausstellt, hat er dieses Beet für sie angelegt. Nicht Blumen, sondern sie ist das, was er mag, und das schockt Kaorin nur noch mehr.

Teil 21

Einer der Höhenpunkte im Leben eines japanischen Oberschülers ist der große Ausflug, vorzugsweise nach Okinawa. Chiyo-chan freut sich schon riesig. Um sie zu erschrecken, erklärt Yukari-sensei, der Ausflug sei abgesagt worden, aber das war nur Spaß. (Chiyo hat darüber allerdings nicht lachen können.)

Und dann ist es soweit. Es ist Chiyos erster Ausflug, und Tomo fühlt sich berufen, ihr die Regeln zu erklären - lauter Blödsinn natürlich.

Shureimon

Dann werden die Gruppen gebildet. Um sie zu ärgern, erklärt Koyomi, Tomo wäre diesmal nicht dabei. Ist die dann aber natürlich doch. Dafür verschläft sie fast den Abflug.

Für einige der Mädchen ist es der erste Flug ihres Lebens und sie sind wahnsinnig aufgeregt.

Glücklich auf Okinawa gelandet, begeistert Tomo sich für den blauen Himmel, das Meer, die Palmen und überhaupt alles. Sie ist noch ausgelassener und aufgedrehter als sonst.

*

Als erste große Attraktion sehen sie das Shureimon. Dieses Tor aus dem Jahre 1527 ist sogar auf der 2000 Yen-Note abgebildet. 2000 Yen-Scheine sind in Japan ziemlich selten, aber Chiyo hat natürlich einen und vergleicht nun Bild und Original.

Die Gruppe besucht nun alle mögliche Tempel, Einkaufsstraßen und so weiter, was man als Tourist halt so macht. (Offiziell ist es natürlich Unterricht ...)

Auch das Hotel ist ganz toll. Man darf soviel essen, wie man will (ein Problem allerdings für Koyomi), und die Auswahl ist groß und exotisch.

Am nächsten Tag geht Yukari-sensei mit Chiyos Gruppe zum Tauchen! Das wird für sie alle unvergeßlich bleiben. (Die Tauch-Szenen sind auch sehr eindrucksvoll animiert.)

Später fahren sie dann mit dem Boot auf eine kleine Insel, wo sie erst mal Souvenire einkaufen.

Die Klasse, in der Kaorin jetzt ist, ist auch nach Okinawa gefahren, und so trifft Kaorin am nächsten Morgen Sakaki. Kaorins Klasse fährt zu einer Insel namens Miyakojima, Sakaki hingegen will die Iriomote-Bergkatzen sehen. Sie bemerkt, daß Kimura-sensei dasselbe Hemd wie Kaorin trägt, woraufhin diese sofort entflieht, um sich umzuziehen.

Sakaki und ihre Gruppe fahren also zur Iriomote-Insel. Diese ist recht klein und übersichtlich. Chiyo hat einen Plan gemacht, wie sie an einem Tag das meiste davon ablaufen und alles wichtige sehen können. Die Frage ist, ob sie auch die berühmten Bergkatzen sehen werden.

Sakaki beim Tauchen

Sakaki betrachtet nachdenklich ihre von Katzenbissen zernarbte Hand und meint, es sei vielleicht sogar besser, wenn sie keine sähen, denn da es Wildkatzen seien, würden sie vielleicht nicht unverletzt davonkommen. Doch es soll anders kommen und für Sakaki der schönste Tag ihres Lebens werden. Und ein ziemlich folgenreicher.

Kagura meint zunächst, eigentlich bräuchte doch Sakaki nur ihre Hand auszustrecken, dann würde bestimmt eine der Katzen erscheinen und sie beißen. Sakaki probiert es. Eine der Wildkatzen erscheint ... aber sie beißt sie nicht! Sondern sie spring zu ihr hin und sieht sie dann erst mal nur an. Dann geht sie ganz nahe zu ihr. Zitternd und bebend vor Aufregung nähert Sakaki ihre Hand der Katze, und das Wunder geschieht: sie läßt sich von ihr streicheln.

Und so verbringt die kleine Katze den Rest des Tages an Sakakis Brust gedrückt, was ihr sichtlich gefällt. Und für Sakaki könnte das Glück nicht größer sein. Bis es am Abend wieder Abschied nehmen heißt, so schwer es den beiden auch fällt. Immerhin taucht die Mutter des Kätzchens auf und holt es ab.

Doch auf der Rückfahrt vergießt Sakaki einige heiße Tränen.

*

Der Rückflug steht unmittelbar bevor, und nun stellt sich die Frage, was man noch schnell als Mitbringsel kauft.

Und schon sitzen sie alle im Flugzeug, und der Ausflug ist nur noch eine schöne Erinnerung.

Teil 22

Es ist mal wieder Sommer. Kagura ist ziemlich gebräunt, weil sie als Mitglied des Schwimm-Teams viel im Freien ist.

Yukari-sensei kommt in die Klasse gedonnert und brüllt heraus, daß ab morgen mal wieder Sommerferien sind. Die Mädchen wollen natürlich wieder zu Chiyos Sommerhaus. Das geht auch, aber die Examina? Also müssen sie, wenn sie dort sind, auch lernen.

Also laufen sie ein paar Tages später alle bei Chiyo zuhause ein. Diesmal kommt sogar Kaorin mit. Deswegen stellt sich mal wieder das Fahr-Problem, d.h. wen trifft es, mit Yukaris Kamikaze-Auto fahren zu müssen? Da Sakaki sich freiwillig meldet, gesellt sich natürlich auch Kaorin dazu. Und. ihrem Temperament entsprechend, auch Tomo, die Yukari sogar noch anfeuert.

Sie kommen lebend an, Tomo bester Laune, Sakaki cool wie immer, Kaorin am Ende ihrer nervlichen Kräfte.

Tomo will sofort zum Strand. Aber sollten sie nicht lernen? Vielleicht später ...

Am Strand bemerkt Ayumu, daß Sakakis Brüste erheblich größer sind als ihr eigenen. Sie ist etwas neidisch. Tomo kommt dazu und verkündet, ihre wären in letzter Zeit um einiges gewachsen.

Tomo tollt herum und Kagura fragt, ob sie nicht lieber lernen sollten. Tomo antwortet klar, aber spielen wäre trotzdem besser. Yukari stimmt zu und fügt dann hinzu, sie würden die Examina sowieso nicht schaffen, auch wenn sie jetzt mit dem Lernen anfingen.

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Yukari und Minamo

Nach dem Abendessen beginnt dann aber die Studierstunde. Die Übungen sind nicht so leicht, selbst für die Lehrerinnen nicht. Yukari läßt Minamo sich schön blamieren und hält dann eine Rede auf Englisch, bei die sie wie eine antike Rachegöttin erscheint. Die Mädchen bekommen gewaltigen Respekt eingeflößt, und Minamo wird ganz klein und häßlich.

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Am nächsten Morgen macht Chiyo Sportübungen. Dafür darf sie sich einen Häschen-Stempel in ihr Heft machen. Weil der so niedlich ist, schließt Sakaki sich ihr an.

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Anscheinend schlafwandelt Ayumu von Zeit zu Zeit und spielt bei einer dieser Gelegenheiten "Freitag, der 13." Mit einem verdammt langen Messer erschreckt sie Yukari, um sie aufzuwecken.

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Die Ferien sind schon wieder zuende und die Mädchen zurück in der Schule. Ayumu meint, es werde langsam Herbst. Tomo scheint mit dem Kalender an diesem Tag nicht zurechtzukommen und hypnotisiert sich selbst, indem sie ständig wiederholt, es sei der erste Schultag. Osaka will sie in die Realität zurückholen, wird statt dessen aber selbst von ihr hypnotisiert.

Auch Yukari-sensei ist in Trance und schreibt "1. Schultag" an die Tafel, bevor sie kraftlos zusammensinkt.

Teil 23

Tomo hat beim Mittagessen verloren: Kagura war als erste fertig.

Und Ayumu hat noch nicht mal richtig angefangen.

Ayumu am Angelhaken

Chiyo taucht auf und verteilt Zettel für das diesjährige Sportfest. Es wird ein paar neue Wettkämpfe geben. Ayumu ist ganz aufgeregt, als sie das hört. Denn womöglich ist diesmal ein Eß-Wettrennen dabei. Und tatsächlich wird es ein solches geben, wie Chiyo ihr bestätigt. Also muß Ayumu so schnell wie möglich mit dem Training anfangen.

Sie organisiert sich ein (gefülltes) Brot und eine Schnur. Nur, wie hängt man ein Brot am besten auf? Wie wär's an einem Angelhaken, schlägt Kagura vor. Ayumu findet diese Idee schauerlich.

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Es gibt einen Streit zwischen Tomo und Yukari-sensei, ob sie der Klasse Limo spendieren muß, wenn sie gewinnen. Yukari wird wieder wetten, befürchtet aber, das Geld trotzdem wieder an Minamo abgeben zu müssen, auch wenn sie gewinnt.

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Einen Tag vor dem Fest sind Kagura und Tomo schon ganz aufgeregt. Koyomi ermahnt sie, ihr gefälligst beim Aufbau zu helfen. Das hätte sie besser nicht getan, denn die beiden haben im Moment nur Unsinn im Kopf. Nachdem Kagura aber das mühsam aufgebaute Zelt umgeworfen hat, wird sie ganz traurig über ihre Ungeschicklichkeit und will es nun ganz allein wieder aufbauen. Aber da sie soviel tätige Reue zeigt, helfen die anderen natürlich auch mit. Nut Tomo nicht, die statt dessen weiter herumtollt.

Zu Mittag verputzt Kagura eine Riesenportion. Koyomi warnt sie, sie würde fett, aber da hat Kagura keine Angst. Sie werde nie fett, egal, wieviel sie in sich hineinstopfe. Koyomi beneidet sie heftig.

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Das Sportfest beginnt mit einem großen Wettrennen, das wieder mal Sakaki für sich entscheidet. Es folgen Tauziehen und alle möglichen weiteren Aktivitäten. Die Mädchen haben viel Spaß und Aufregung.

Dann kommt ein Rennen in Verkleidung. Tomo hat sich als Polizisten verkleidet, Chiyo-chan als Verdächtiger. Auf ziemlich rabiate Weise verschaffen die beiden sich den Sieg.

das 3. Sportfest

Dann kommt das Brot-Eß-Rennen, auf das Ayumu sich schon so lange freut. Doch es kommt etwas dazwischen: vor dem Rennen gibt die Ansagerin die Reihenfolge der Sorten durch, und Ayumus Lieblingssorten sind alle nicht dabei. Mit welcher Sorte soll sie überhaupt anfangen? Ziemlich ziellos stolpert sie über das Feld und wird letzte.

Koyomi und Chiyo machen beim Anfeuerungs-Chor-Wettbewerb mit. Kaorin findet das ganz toll und irre niedlich. Das ist aber noch gar nichts gegen die Uniform, die Sakaki anhat. Kaorin haut es schier um.

Zum Schluß kommt der Staffellauf, jede Klasse gegen die anderen. Wie immer hat Chiyo Angst, daß sie zu langsam ist und die Klasse nur wegen ihr verliert. Ayumu rät ihr, beim Laufen die Arme weit auszustrecken. Die anderen könnten sie dann nicht überholen.

Tomo läuft als erste und sie explodiert geradezu vor Energie und Siegeswille. Die Energie reicht leider nicht ganz bis zur nächsten Läuferin, und so wird aus der ersten die letzte. Koyomi holt wieder einiges auf, Ayumu fällt wieder ans Ende zurück, trotz ausgestreckter Arme.

Nach Kagura kommt dann Chiyo dran. Sie rennt wie besessen, dennoch fällt sie ganz ans Ende zurück. Und dann geht der Stab an Sakaki. Schnell wie der Wind arbeitet sie sich das Feld nach vorne und gibt den Stab an den letzten Läufer: Yukari-sensei. Es gibt ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen ihr und Minamo. Yukari stolpert (eventuell sogar absichtlich), reißt Minamo mit, und so werden sie und ihre Klasse letzte.

Aber Chiyo findet am Abend, als sie alle nach Hause gehen, daß es doch Spaß gemacht hat.

Teil 24

Sakaki sitzt in der Schulbibliothek vor einem Internet-PC und sucht nach "Katze". Sie bekommt befriedigende 855.000 Treffer. Dann sucht sie nach "Iriomote Bergkatze". Was sie da findet, erfreut sie wenig: eine dieser Katzen wurde bei einem Verkehrsunfall getötet! Sakaki ist sich sicher, daß es die Mutter der Katze war, die sie den Tag damals begleitet hat. Sie fragt sich, ob es dem Kätzchen wohl jetzt gut geht.

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die gefährliche graue Katze

Am Abend bereitet Chiyo ihre Bücher für den nächsten Schultag vor. Auf dem Schrank sitzt Chiyo-chans Vater. Er rutscht herunter und fällt ihr auf den Kopf.

Noch etwas findet seinen Weg nach unten, nämlich ein Blatt mit den Berufswünschen der Schülerinnen, das sie für die Schule ausfüllen sollen.

Auch Sakaki sitzt gerade darüber. Anscheinend will sie irgendwo auswärts an einer Tierklinik studieren. Pendeln wäre zu umständlich, also müßte sie sich dort eine Wohnung nehmen. Und dann könnte sie auch ein Tier halten. Sie ist von dieser Idee sehr angetan.

Kagura will natürlich etwas mit Sport machen.

Sie unterhält sich mit Sakaki über dies und das, und sie kommen auch auf Haustiere zu sprechen. Sakakis Mutter ist allergisch gegen Katzen. Kagura meint, das wäre doch gut, denn wenn Sakaki ein Tier hätte, würde es sie sowieso nicht mögen!

Sakaki haut es nieder. Aber irgendwo hat Kagura schon Recht, Katzen scheinen sie nicht sehr zu lieben.

Chiyo-chan wird nach Amerika gehen und dort studieren. Sie geht nach der Schule mit Sakaki nach Hause, als plötzlich erst eine und dann eine ganze Menge Katzen auf dem Weg auftauchen. Sakaki freut sich, aber dazu hat sie keinen Grund. Die Katzen sind gekommen um sie fertigzumachen.

Chiyo fürchtet sich ganz schrecklich, doch da geschieht so etwas wie ein Wunder. Die Iriomote-Katze taucht wie aus dem Nichts auf und stellt sich den vorrückenden Katzen entschlossen entgegen. Diese bekommen es mit der Angst zu tun ziehen sich kleinlaut zurück.

Was weiter passiert, erfahren wir nicht, denn von dieser Folge des Fansubs fehlt der Rest, schätzungsweise die Hälfte.

Teil 25

Die nahenden Examina machen sich in allgemein angespannter Stimmung bemerkbar. Nur Tomo macht sich keine Sorgen: sie könnte schließlich einfach, wie Chiyo, im Ausland studieren und bräuchte die Tests dann gar nicht zu machen. Um zu beweisen, wie schlau sie ist, stellt sie Koyomi und Chiyo ein paar seltsame Quizfragen, die auf Wortspielen mit Kanji beruhen. Chiyo kommt nicht dahinter, doch Ayumu, die kurz darauf den Raum betritt, löst all diese Rätsel mit links.

die Mädchen im Tempel

Aber was Ayumu Chiyo eigentlich fragen wollte: welche Art von Arbeit würde zu ihr passen? Chiyo meint, Lehrerin wäre gut. Sie könnte den Schülern beibringen, flexible Gedanken zu haben.

Das serviert Ayumu dann Yukari-sensei. Die glaubt, sich verhört zu haben, rast zu Chiyo und putzt sie herunter, wie sie zu Osaka so etwas sagen könne. Chiyo hat keine Ahnung, was los ist, aber sie wird von Yukari fix und fertig gemacht.

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Die Mädchen treffen sich bei Chiyo zum Lernen. Sakaki spielt aber die meiste Zeit mit der Iriomote-Katze. Ayumu hat einen Chiyo-chans Vater als Kopfkissen dabei. Nur, um es mal auszuprobieren, legt sie sich mal drauf und ist sofort eingepennt.

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An Neujahr treffen sie sich alle im Tempel, um für Bestehen und gute Noten zu beten. Es ist ziemlich voll, anscheinend gehen alle Japaner an Neujahr in den Tempel. Sie beschließen, sollten sie in der Menge getrennt werden, sich bei Sakaki zu treffen. Die ist so groß, daß sie leicht überall zu sehen ist.

Normalerweise schmeißt man im Tempel 100 Yen in den Sammelbehälter, aber Koyomi opfert diesmal 500.

Dann ziehen sie Omikuji. Kagura zieht Chuukichi (ziemlich großes Glück), Tomo Kyo (Unglück). Sie ist ziemlich verzweifelt, wie sie das nun wieder los wird.

Auf dem Weg nach Hause treffen sie Yukari und Minamo und verfolgen sie, weil sie ein Neujahrsgeschenk haben wollen. Yukari ergreift erst mal die Flucht. Später serviert sie den Mädchen dann die Neuigkeit, daß der Sohn des Tempelpriesters, wo sie gerade gebetet haben, durchs Examen geflogen sei. Dort zu beten nütze also nichts.

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Ayumu und Chiyo-chans Vater

Und dann ist es soweit. Die Prüfungen finden nicht in der Schule, sondern einem speziellen Test-Zentrum statt. Bevor es losgeht, vollführen die Mädchen noch alle möglichen schwachsinnigen Glücksrituale.

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Chiyo, die selbst ja nicht teilnimmt, wartet den ganzen Tag vor der Halle, bis die anderen wieder herauskommen. Sie hat fleißig für sie gebetet.

Tomo und Ayumu kommen als erste und erzählen Chiyo, wie es ihnen ergangen ist. Ayumu hat zusammen mit Chiyo gelernt, aber anscheinend hat sie die meiste Zeit davon nur vor sich hin geträumt, von Chiyo-chans Vater zum Beispiel.

Chiyo ist etwas traurig: nach dem Examen ist die Oberschule zuende, und dann werden sie alle getrennte Wege gehen und sich nicht mehr sehen.

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Einige Tage später: die Resultate der ersten Prüfungen hängen aus. Bestanden haben: Kagura und Sakaki. Durchgefallen sind: Tomo und Ayumu. Sie haben aber die zweite Runde geschafft und so insgesamt auch bestanden. Durch beide durchgefallen ist ausgerechnet Koyomi.

Und so treffen sie sich alle weiter bei Chiyo zum Lernen für die Nachprüfungen (Koyomi), Manga-Lesen (Tomo) und Examensreise aussuchen (Ayumu).

Teil 26

Heute ist die Schulabschlußfeier, und Chiyo freut sich schon riesig, denn es ist die erste ihres Lebens.

Auf dem Schulweg begegnet Sakaki wieder der gefährlichen grauen Katze, die sie immer beißt, doch diesmal versucht Sakaki nicht, sie anzufassen, sondern nimmt eher sowas wie Abschied von ihr. Doch so leicht gibt die Katze nicht auf und schafft es doch, Sakaki um die kleine Pfote zu wickeln und sie zu beißen.

In der Schule hänselt Tomo Koyomi, doch die ist eisern entschlossen, das Examen in der Nachprüfung noch zu bestehen, koste es, was es wolle.

Ayumu kommt mit einer Packung Papiertücher. Es sind, wie sie Chiyo erklärt, besonders teure. Anscheinend hat sie Heuschnupfen. Augentropfen dagegen hat sie auch dabei, aber sie kann sie nur im Liegen einträufeln. Nießen muß sie trotzdem, und das klingt so komisch bei ihr, daß Kagura sich das Lachen nicht verkneifen kann.

Abschlußfeier

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In der Sporthalle treten die Abschlußklassen dann in Formation an. Auch Eltern sind dabei, und der Rektor, den wir hier zum ersten und einzigen Mal in diesem Anime zu sehen bekommen, hält eine Rede, die ab und zu durch Osakas Nießen unterbrochen wird. Dann werden diverse Schüler nach vorne zitiert. Chiyo bekommt einen Preis als beste Schülerin. Ihr kommen die Tränen der Rührung. Und dann bekommt sie von der versammelten Mannschaft stehenden Applaus.

Danach singen alle einschließlich der Lehrer das Abschlußlied.

Abschied - der Gedanke fällt den Mädchen nicht leicht, nach diesen drei bemerkenswerten gemeinsamen Jahren.

Auch Yukari-sensei kommt weinend in die Klasse, aber aus einem ganz anderen Grund: sie hat ihre Geldbörse verloren. Aber wie auch immer, sie muß die Zeugnisse aushändigen. Bei der Gelegenheit sammelt die Klasse ein bißchen Geld für sie.

Dann hält auch sie eine kleine Abschiedsrede: "Mina-san, sayounara." Und das war's.

Minamo erscheint. Jemand hat Yukaris Portemonnaie gefunden, und sie liefert es nun bei ihr ab. Yukaris Laune verbessert sich schlagartig. Und die Rede (2. Versuch) fällt erheblich enthusiastischer aus.

Auch Minamo kommt in ihre Klasse, um sich von ihren Schülern zu verabschieden, und bekommt einen sehr herzlichen Empfang mit Blumen usw.

Und auch Kimura-sensei findet ein paar passende Worte und bricht dabei in Ströme von Tränen aus.

Yukaris Schüler haben auch Blumen, die sie ihrer launischen Lehrerin nun am Schluß überreichen.

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Nach dem offiziellen Ende des Unterrichts machen die Mädchen noch Fotos. Kaorin will sich unbedingt mit Sakaki zusammen fotografieren lassen. Und sie macht Tomo, die das Foto geschossen hat, klar, daß sie einen Abzug haben will, sonst ...

Yukari-sensei

Kagura würde gerne etwas als Andenken nach Hause mitnehmen, einen Tisch oder Stuhl. Das geht natürlich nicht, und deswegen meint Yukari, sie hätte ja schon was, nämlich all die schönen Erinnerungen. Das war zwar als Witz gemeint, doch Kagura bricht vor Rührung darüber in Tränen aus.

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Tomo und die anderen beschließen, zusammen ins Magical Land zu gehen, sobald Koyomis Nachprüfungsergebnisse bekanntgegeben sind.

Und dann gehen die Mädchen von der Schule nach Hause, zum letzten Mal. Chiyo verbeugt sich zum Abschied vor dem Schulgebäude.

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Koyomi hat bestanden. Und alle treffen sich, um zusammen das Magical Land zu besuchen. Das letzte Mal konnte Koyomi ja nicht mitkommen. Umso mehr freut sie sich jetzt, nach dieser riesen Erleichterung. Und Chiyo freut sich, daß sie wieder mal alle zusammen sind.

Film

Es gibt noch einen Film, bessergesagt ein 5-Minuten-Filmchen, über das es sich kaum lohnt, weitere Worte zu verlieren.


Erstellt am 27.9.2003. Letzte Änderung: 18.2.2014