Bleach - Zusammenfassung der Handlung Teil 15 - 28

Teil 15 Rukia und Orihime auf dem Weg zur Schule Yuzu hat Kon "verschönert", worüber der empört ist. Alle behandeln ihn ausgesprochen rücksichtslos, und so beschließt er auszuwandern. Das erweist sich als schlechte Idee, denn draußen auf der Straße ist es für ein Stofftier erst recht ungemütlich.
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Die Sommerferien sind nahe, und Orihime ist bester Laune, als Rukia sie auf dem Schulweg trifft. Sie hat auch schon interessante Pläne für die Ferien, im Gegensatz zu Rukia, die von sowas noch nie gehört hat. Orihime ist auch Kons Ziel. Ihr Stofftier will er werden. Aber das geht natürlich schief.
Später taucht sogar Ishida in der Klasse auf, wenn auch etwas lädiert, was zu wilden Gerüchten Anlaß gibt. Und als Ichigo seinen ehemaligen Erzfeind dann auch noch zum Mittagessen einlädt, ist die Sensation perfekt. Besonders herzlich verläuft das Essen nicht gerade, aber immerhin ...
Auch die Mädchen essen zusammen zu Mittag, und auch Rukia ist dabei - noch, denn ewig kann sie ja nicht auf der Erde bleiben. Bis dahin will sie aber Orihimes seltsame Koch-Kreationen und die Gegenwart der Mädchen genießen. Und dann stellt jemand die alles entscheidende Frage: liebt Rukia Ichigo? Tja ...
Und bei Urahara taucht eine geheimnisvolle schwarze Katze namens Yoruichi-san auf, die von Urahara mit großer Freude empfangen wird. Und Kon ist auch noch unterwegs und landet schließlich beim Urahara Shoten, um sich ein bißchen auszurüsten, damit er Ichigo dafür bestrafen kann, daß er ihn immer so rücksichtslos behandelt. Doch auch hier erleidet er Schiffbruch, und schon ist er wieder auf der Flucht, diesmal in Rukias Arme. Und da er bei seiner Reise einiges abbekommen hat, bringt die ihn zu Ishida, der ja auch super-gut nähen kann. Das Ergebnis ist allerdings erheblich anders, als Kon und Rukia das vorher erwartet haben. Ishida macht aus ihm eine Luxus-Puppe.
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In der Nacht geht Rukia weg.
Teil 16 Abarai Renji Rukia läuft davon. Ihre Gedanken sind bei Ichigo und ihren Klassekameraden, mit denen sie die letzten Monate verbracht hat. Sie geht davon aus, daß sie sie nie wiedersehen wird. Denn sie ist kein Mensch, sondern ein Shinigami. Und zudem hat die Soul Society zwei ihrer Leute geschickt, um sie zur Ordnung zu rufen und zurückzubringen oder zu bestrafen. Und es scheint für Rukia gar nicht gut auszusehen. Ihr Gegner ist Abarai Renji. In späteren Folgen erfahren wir, daß er und Rukia seit Ewigkeiten enge Freunde sind. Umso mehr ist Renji jetzt verärgert, daß Rukia sich mit einem Menschen eingelassen hat. Und schlimmer noch hat sie ihm ihre Kräfte als Shinigami gegeben, was eine schwere Sünde ist. Sie wurde von dem super-vornehmen Kuchiki-Clan adoptiert und sollte an sowas nicht mal denken. Der Clanchef Kuchiki Byakuya ist sogar persönlich gekommen, um seine verlorene Tochter wieder zurückzuholen und Ichigo zu töten.
Da steht plötzlich Ishida vor den dreien und feuert einen seiner Pfeile ab, um Rukia zu retten. Doch leider ist er hier an die falschen geraten. Renji besiegt ihn mit Leichtigkeit, und Ishida kann von Glück sagen, daß er mit dem Leben davonkommt.
Irgendwann mitten in der Nacht erfährt Ichigo, daß Rukia auf und davon ist. Den Abschiedbrief, den sie ihm auf den Schreibtisch gelegt hat, hat er leider übersehen. Dafür hat er es jetzt umso eiliger, sie zu suchen, obwohl Rukia ihn in dem Brief gewarnt hat, er solle lieber eine Zeitlang untertauchen.
So kommt er gerade rechtzeitig, um Ishida vor Renjis Fangstoß zu retten. Rukia ist entsetzt, daß Ichigo erschienen ist, und Renji braucht auch nicht lange, um herauszufinden, wen er da vor sich hat. Renji ist Ichigo weit überlegen und schlägt ihn nach wenigen Sekunden nieder. Doch zu seiner Überraschung hat er einen Augenblick später Ichigos Schwert verdammt nahe an seinem Gesicht. Byakuya weist seinen Stellvertreter darauf hin, daß es immerhin dieser Ichigo war, der einen Menos Grande vertrieben hat. Besser, man unterschätzt ihn nicht. Doch Renji lacht sich halb tot. Für ihn ist Ichigo einfach kein ernstzunehmender Gegner. Er kann seine Energie nicht kontrollieren und kennt nicht mal den Namen seines Schwertes. Renji kennt den seinen sehr wohl (Zabimaru heißt es), und er zeigt Ichigo mal, was man mit einem Shinigami-Soulslayer so alles anstellen kann. Schwer getroffen und blutüberströmt geht Ichigo ein zweites Mal zu Boden.
Teil 17 Urahara Renji will Ichigo den Todesstoß geben, doch Rukia wirft sich dazwischen. Ichigo denkt aber nicht daran die Zeit zu nutzen und zu fliehen, im Gegenteil. Er will den ungleichen Kampf fortsetzen. Irgendwie schlummern in ihm gewaltige Kräfte, die immer dann frei werden, wenn er in akuter Todesgefahr ist. Und so ist es auch jetzt wieder. Er verpaßt Renji eine schwere Wunde, bevor der überhaupt reagieren kann. Plötzlich sieht es für Renji verdammt schlecht aus, und jetzt ist Ichigo derjenige, der ihm den Fangstoß geben will. Da ist sein Schwert plötzlich zerschlagen. Es war Byakuya. Der Clanchef hat sich so schnell bewegt, daß Ichigo es nicht mal gesehen hat, und das aus einer Entfernung von 10 Metern. Aber er war es, denn er hält die abgeschlagene Klinge in der Hand. Und dann geht Ichigo ein weiteres Mal zu Boden, durchbohrt, ohne daß er es auch nur gemerkt hätte. Und selbst Renji hat sowas schon lange nicht mehr gesehen. Doch Ichigo ist immer noch nicht tot. Er will wieder aufstehen und weiterkämpfen, doch diesmal gelingt es Rukia mit einem Trick, das zu verhindern, denn sonst würde Byakuya ihn wirklich töten. Sie selbst allerdings erwartet in der Soul Society die Hinrichtung.
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Byakuya hat Ichigo zwei tödliche Wunden beigebracht und läßt ihn liegen. Doch Ichigo stirbt nicht. Urahara liest ihn auf und sorgt dafür, daß er erst mal weiterlebt. Urahara hat sich auch um Ishida gekümmert, dessen Wunden aber nicht so schlimm waren. sodaß er nach der Behandlung wieder nach Hause gehen konnte. Aber sowohl er als auch Ichigo sinnen auf Rache. Und Rukia wollen sie natürlich auch befreien. Dabei kann ihnen Urahara im Prinzip helfen. Es wird jedoch für Ichigo ein verdammt harter Weg. Erst muß er mal 10 Tage lang trainieren. Denn sonst würde er dort sofort getötet.
Teil 18 Ichigos Kette des Lebens beginnt sich aufzulösen Ichigo ist wieder in der Schule. Doch von Rukia gibt es dort keine Spur und keine Erinnerung mehr. Es ist, als habe sie nie existiert. So ist es also, wenn man zur Soul Society geht. Es ist der letzte Schultag, morgen beginnen die langen japanischen Sommerferien. Doch Ichigo wird diese nicht am Meer verbringen.
Ichigo ist sehr überrascht, daß Orihime ihn auf dem Nachhauseweg fragt, wo Rukia geblieben ist und warum sich niemand mehr an sie erinnert. Und so erzählt Ichigo ihr endlich, was eigentlich wirklich los ist. So ganz überraschend kommt das für sie allerdings nicht. Seit der Sache mit ihrem Bruder kann Orihime auch Geister sehen, und sie ist Ichigo dankbar dafür, daß er ihren Bruder auf die andere Seite geleitet hat. Und jetzt bereitet er sich darauf vor, Rukia zurückzuholen. Orihime und Chado, der auch auftaucht, machen sich darüber so ihre Gedanken.
Unter dem Urahara Shoten ist eine riesige unterirdische Halle. Dort findet Ichigos Training statt. Und das wird knallhart. Durch die Verletzungen, die Byakuya ihm zugefügt hat, hat Ichigo all seine Kräfte als Shinigami verloren. Und daher ist, als Urahara Ichigos Seele aus seinem Körper heraushaut, diese wie bei jedem normalen Menschen mit der Kette des Lebens mit dem Körper verbunden. Wenn diese Kette reißt, kann die Seele nicht mehr zurück. Man wird dann ein Plus oder später, wenn man Pech hat, ein Hollow. Als erstes muß Ichigo sich nun mit Ururu prügeln. Das zarte Mädchen erweist sich als eisenharte Gegnerin, und auf diese Weise kann Ichigo seine Energie schon wieder ein bißchen steigern. Als nächstes haut Tessai Ichigos Kette mit einem großen Beil durch. Drei Tage hat Ichigo jetzt noch Zeit, um genügend Energie zu sammeln, um doch nicht zu einem Hollow werden zu müssen. Und damit es ihm dabei nicht zu langweilig wird, kommt er in ein tiefes Loch, aus dem er wieder herausklettern muß - mit gefesselten Armen. Das ist eine unmögliche Aufgabe, aber wenn er sie nicht besteht, ist es um ihn geschehen.
Aber nicht nur Ichigo unterzieht sich einem harten Training. Yoruichi trainiert mit Chado und Orihime, denn sie wollen Ichigo helfen, Rukia zu retten. Und anscheinend plant auch Ishida etwas in dieser Art. Allerdings besteht er darauf, allein zu üben.
Teil 19 Ichigo und sein Soul Slayer Byakuya erscheint vor Rukias Zelle und verkündet ihr kalt, daß sie in 25 Tagen hingerichtet werde. Renji glaubt seinen Ohren nicht zu trauen. Rukia hingegen scheint nicht überrascht.
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Yoruichi trainiert Chado und Orihime. Und er ist ein ziemlich cleverer Lehrer und weiß genau, wie er aus seinen Schülern die nötige Leistung herauskitzelt.
Ichigo kämpft mit aller Kraft darum, aus der Grube zu entkommen, aber er hat keine Chance. Seine Kette des Lebens löst sich auf, und vor seinem Gesicht erscheint die weiße Maske eines Hollows. Ichigo muß Todesqualen erleiden, doch er kämpft wie ein Besessener dagegen an. Und plötzlich findet er sich in einer seltsamen, verzerrten Welt wieder und hörte die Stimme eines seltsamen Mannes. Der Mann ist Ichigos Soul Slayer, das nach ihm ruft, doch er kann seinen Namen nicht hören. Noch nicht. Aber ... Byakuya hat nur die Shinigami-Kräfte in ihm vernichtet, die er von Rukia bekommen hatte. Davon, daß in Ichigo eigene, um ein vielfaches stärkere Kräfte schlummern, wußte er nichts. Und diese erwachen nun. In einer gewaltigen Fontäne aus Feuer schießt Ichigo aus der Grube hervor. Er ist jetzt ein Shinigami mit einer Hollow-Maske vor dem Gesicht. Ichigo zieht sein Schwert und zerschlägt sich die Maske. Urahara gratuliert ihm, doch Ichigo ist sauer. Er will sich erst mal rächen. Und damit beginnt Stufe drei.
Teil 20 das Tor zur Soul Society Ichigo kommt auf die Idee, daß Uraharas Schwert gar kein Soul Slayer ist - wie sollte es auch. Also kann es ihm nicht gefährlich werden. Das ist ein bedauerlicher Irrtum, denn es ist sehr wohl ein Soul Slayer (namens Benihime). Und im Moment hat Ichigo immer noch nur ein abgebrochenes Schwert, das für Benihime kein echter Gegner ist und das Urahara jetzt auch noch kleinhackt. Und wieder findet Ichigo sich in Todesgefahr wieder, denn Urahara gibt kein Pardon, und Ichigo hat nur noch den nutzlosen Schwertgriff. Doch da spricht sein Schwert wieder zu ihm. Ichigo schreit den Namens seines Schwertes heraus - Zangetsu - und haut nun Uraharas Hut locker herunter, womit er Stufe drei gemeistert hat. Allerdings hat ihn das soviel Energie gekostet, daß er gleich darauf einpennt, immer noch auf Zangetsu gelehnt.
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Auch Ichigos zukünftige Mitstreiter Ishida, Chado und Orihime machen gute Fortschritte. Ichigo bekommt dann ein paar Tage frei, während Urahara und seine Leute das Tor zur Soul Society öffnen. Das dauert sieben Tage, und so haben die anderen eine ruhige Zeit, bevor es richtig losgeht.
Am 8.8. ist es dann soweit. Auf spukige Weise wird Ichigo zum Urahara Shoten gerufen. Sein Vater gibt ihm zum Abschied noch ein Amulett.
Ichigo ist überrascht, wer alles mit ihm zusammen auf die Reise geht. Aber je mehr, desto besser. Urahara gibt dann letzte Erläuterungen. Denn bereits der Weg selbst ist gefährlich, ganz zu schweigen vom Ziel. Und dann geht's los.
Teil 21 Jidanbou gegen Ichigo Es ist ein knappes Rennen gegen die Zeit, und der Tunnel ist ein unheimlicher und bedrohlicher Ort, aber Orihime, Yoruichi, Chado, Ishida und Ichigo schaffen es auf die andere Seite, wenn auch ziemlich unsanft.
Die Soul Society ist ein Land nicht näher spezifizierter Größe, in dem einerseits in einem Bereich namens Rukongai die Seelen der Toten und andererseits in einer eigenen Stadt in der Mitte namens Seireitei die Shinigami leben. Das ganze erinnert stark an das Japan vor 200 Jahren. Jedenfalls landen unsere fünf Helden irgendwo in einem der Dörfer der Seelen. Es ist ruhig, Feinde sind weit und breit nicht in Sicht. Ohne eine Sekunde nachzudenken stürmt Ichigo auf das Seireitei zu, doch da geht ein Vorhang aus riesigen Steinen herunter und erschlägt ihn beinahe. Es gibt ein Tor, aber das wird bewacht von einem Riesen namens Jidanbou, der sich sogleich um Ichigo kümmert und mit seinen riesigen Äxten auf ihn einprügelt. Kaum zu glauben, aber Ichigo pariert die Hiebe. Als nächstes zieht Jidanbou eine zweite Axt hervor und macht jetzt mit beiden gleichzeitig weiter, doch Ichigo zerschlägt sie beide. Bei diesem Kampf fliegen nur so die Fetzen (und Steinbrocken), aber am Ende muß Jidanbou sich geschlagen geben. Das ist das erste Mal in 300 Jahren, daß ihm das passiert ist, und er bewundert Ichigo dafür. Und dann öffnet er das Tor. Doch so einfach hindurchgehen können Ichigo und die anderen nicht, den auf der anderen Seite steht der nächste Gegner: Ichimaru Gin.
Teil 22 Ganjus Bande Ichimaru, Kommandant des 3. Bataillons, verpaßt Jidanbou einen schweren Schwerthieb, der sein Blut nur so spritzen läßt. Denn der Torwächter ist nicht dazu da, das Tor aufzumachen. Und wenn er besiegt ist, bedeutet das den Tod. Ichigo stürzt sich auf Ichimaru, um ihn zu beschützen, doch erstaunlicherweise tötet der ihn nicht, sondern wirft ihn nur zurück. Ichigo und Jidanbou laden draußen, und das Tor knallt wieder zu.
Dafür erscheinen nun die Bewohner von Rukongai und danken Ichigo dafür, daß er Jidanbou gerettet hat. Denn der war mal einer von ihnen und ist bei ihnen immer noch sehr beliebt. Orihime verarztet Jidanbous Wunde. Und dann sehen sie Shibata Yuuichi (den ehemaligen Papagei) wieder. Er ist offenbar wohlbehalten bei der Soul Society angekommen und freut sich, Chado und die anderen wiederzusehen. Seine Mutter hat Shibata nicht wieder gefunden, aber er lebt, wie die meisten Geister in Rukongai, zusammen mit anderen in einer Art Ersatzfamilie. Da die Geister nicht hungrig werden und wenig Bedürfnisse haben, leben sie dort relativ entspannt und friedlich zusammen.
In der Soul Society wird es auch Nacht. Ichigo und die anderen sitzen zusammen mit dem Dorfältesten (gesprochen von Nishimura Tomomichi) in einer Kneipe und überlegen sich, wie sie nun in das Seireitei gelangen können. Yoruichi hat einen Plan, aber der kommt Ichigo ziemlich komisch vor. Irgendwie geht es um jemanden namens Shiba Kuukaku, der ihnen dabei helfen können soll. Aber das muß ein sehr seltsamer Typ sein ... Da kommen draußen fünf mindestens genauso seltsame Typen auf großen Wildschweinen angaloppiert und landen mitten in der Versammlung. Ihr Anführer nennt sich Ganju und ist ein mindestens genauso großes Großmaul wie Ichigo. Die beiden geraten sofort aneinander und verprügeln sich. Bevor aber etwas ernsthaftes passiert, tickt die Uhr und Ganju und seine Bande rauscht wieder ab.
Teil 23 Shiba Kuukakus Haus Eigentlich müßten unsere Helden jetzt den geheimnisvollen Shiba Kuukaku suchen, doch Ichigo will in dem Hotel bleiben und auf Ganju warten, um mit ihm abzurechnen. Yoruichi macht ihm aber ziemlich handgreiflich (oder besser krallen-greiflich) klar, daß sie für solche Idiotien keine Zeit haben.
Shiba Kuukaku wohnt irgendwo weit draußen, doch sein Haus erkennt man auf den ersten Blick. So etwas irres haben Ishida, Ichigo und die anderen noch nicht gesehen. Nur Yoruichi hat vorher gewußt, was sie da erwartet. Und Orihime findet es super-cool.
Unsere Helden werden von seltsamen Wachen namens Koganehiko und Shiroganehiko abgefangen, doch als die beiden Yoruichi sehen, werden sie ganz zahm. Und schon geht es hinein, in einen riesigen Keller, wo Shiba Kuukaku residiert. Dieser ist übrigens kein Mann, sondern eine Frau, aber keine normale. Und sie scheint mit Yoruichi ziemlich eng befreundet zu sein. Nachdem Yoruichi ihr erklärt hat, um was es geht, willigt sie ein, gibt den fünfen aber ihren Bruder als Aufpasser mit. Und der ist kein anderen als Ganju, der am vorigen Abend so mit Ichigo zusammengerasselt ist. Die beiden "freuen" sich ganz außerordentlich, sich jetzt wiederzusehen.
Nachdem sie sich ordentlich verprügelt und dabei das halbe Haus zerlegt haben, bringt Kuukaku sie in einen anderen Teil ihres Kellers, wo eine seltsame und vor allem riesige Vorrichtung steht.
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Es sind noch zwei Wochen bis zu Rukias Hinrichtung, und sie wird in den riesigen Turm der Buße verlegt, der das Seireitei weithin überragt. Von dort aus hat sie einen hervorragenden Blick auf den Felsen, auf dem sie dann hingerichtet werden wird (Soukyouku genannt). Auf dem Rückweg trifft Renji auf Kommandant Aizen. Der weiß, daß Renji und Rukia seit Ewigkeiten eng befreundet sind und fragt ihn ganz direkt, ob auch er der Ansicht sei, daß Rukia die Todesstrafe verdient habe. Und noch dazu unter so ungewöhnlichen Umständen. Denn auf dem Soukyouku werden sonst nur Shinigami im Rang eines Kommandanten aufwärts hingerichtet, und das erst nach 35 Tagen, während man Rukias Zeit schon auf 25 gekürzt hat. Irgend etwas ist oberfaul an der Sache.
Teil 24 Shiba und Ganju Kuukaku hat anscheinend vor, Ichigo und die anderen wie ein Feuerwerk mit einer riesigen Kanone in den Seireitei zu schießen. Und damit sie Abschuß und Flug überleben und vor allem den Schutzschirm durchbrechen können, müssen sie eine magische Kugel benutzen, die sie mit ihrer mentalen Energie aufzuladen haben. Doch das will erst mal geübt sein. Vor allem Ichigo bekommt erst mal gar nichts hin. Doch er gibt nicht auf und übt immer weiter. Und als Ganju ihm schließlich einen Trick verrät, legt Ichigo so richtig los und setzt mehr Energie frei als die anderen zusammen und legt beinahe Kuukakus Haus flach.
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Im Seireitei herrscht Alarmzustand, und alle Kommandanten und ihre Leutnants werden zum obersten Boß gerufen. Alle sind nervös. Und das nicht nur wegen der fremden Eindringling. Irgend etwas seltsames geht vor. Die Kommandeure würden als erstes mal gerne von Ichimaru wissen, warum er die Eindringlinge eigentlich hat entkommen lassen. Ichimaru liefert aber nur eine wachsweiche Ausrede ab. Mehr will er wohl nicht sagen.
Teil 25 Aizen und Ichimaru Nach der anstrengenden Übung pennt Ichigo an Ort und Stelle ein. Nachdem er wieder aufgewacht ist, soll es dann losgehen.- mit Ganju. Sein älterer Bruder wurde einst von Shinigami getötet. Allerdings will Ganju nicht Rache, sondern Aufklärung über die ziemlich seltsamen Umstände dieses Todes. Ganjus und Kuukakus Bruder hatte sich damals als Shinigami beworben und eine Blitzkarriere absolviert. Doch als er den Leutnantsrang erreicht hatte, wurde er getötet. Aber als er starb, schien er glücklich. Und warum das so war, das will Ganju nun herausbekommen.
Dann klettern sie in Kuukakus riesige Kanone. Yoruichi gibt letzte Instruktionen: sie sollten auf alle Fälle zusammenbleiben. Und wenn sie einem Kommandeur über den Weg laufen, sollen sie um ihr Leben rennen. Dann bauen sie die Sphäre auf, und Kuukaku feuert sie ab. Der Flug gestaltet sich ziemlich abenteuerlich
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Im Seireitei gibt es Alarm. Eindringlinge wurden gesichtet (dabei sind Ichigo und die anderen noch gar nicht angekommen). Sofort rennt Kommandant Kenpachi los. Er will den Feind für sich alleine haben. Immerhin haben die Eindringlinge die Begegnung mit Ichimaru überlebt, also müssen es wohl einigermaßen brauchbare Gegner sein. Wohl oder übel bricht der Oberboß das Treffen ab. Alle Kommandanten sollen Verteidigungsposition beziehen. Und dann schlägt Kuukakus Kanonenkugel in den Schutzschirm und dringt durch. Allerdings werden die Insassen leider doch getrennt und über den ganzen Seireitei verteilt. Zusammen bleiben nun Ichigo + Ganju sowie Ishida + Orihime.
Teil 26 Ikkaku und Ichigo Von ihrem Turm aus kann Rukia den Einschlag von Ichigo und den anderen sehen, auch wenn sie natürlich keine Ahnung hat, was da genau geschieht. Vier feurige Pfeile schießen über den Himmel. Kenpachi ärgert sich, denn er weiß jetzt natürlich nicht, welcher davon der stärkste ist. Dank ihrer speziellen Fähigkeiten bauen jedenfalls alle vier Gruppen eine relativ weiche Landung. Die ersten, die gefunden werden, sind Ganju und Ichigo, während die anderen teilweise durch Glück, teilweise durch ihre Fähigkeiten erst mal unentdeckt bleiben.
Die beiden Shinigami, die Ichigo und Ganju entdeckt haben, sind zwei ziemlich schräge Typen, und Ganju ergreift erst mal die Flucht, verfolgt von einem der beiden. Der andere (Madarame Ikkaku) kümmert sich um Ichigo. Es gibt einen wilden Kampf, bei dem beide einiges einstecken müssen. Die meiste Zeit verbringen sie aber mit erzählen, wie gut sie sind usw. Und in der Tat hat Ikkaku einige Tricks auf Lager, ganz davon abgesehen, daß er ein überaus gefährlicher Kämpfer ist. Doch Ichigo ist hart im Nehmen. Und je brenzliger seine Lage wird, umso besser wird er.
Teil 27 Orihime und Ishida auf der Flucht Im Seireitei geht es zu wie in einem Bienenschwarm. Doch die meisten der Eindringlinge sind noch unentdeckt. Ein junger Shinigami vom 4. Bataillon (das für Putz- und Verpflegungsarbeiten zuständig ist) will Rukia ihr Frühstück bringen, muß aber bestürzt feststellen, daß sie nicht mehr in ihrer Zelle ist, sondern bereits im Turm.
Ikkaku verprügelt Ichigo nach allen Regeln der Kunst. Doch der lernt verdammt schnell dazu und zerschlägt schließlich Ikkakus Schwert. Der kann es kaum glauben, daß er besiegt wurde und will weiterkämpfen bis zum Tod. Doch zum Glück kommt es nicht soweit und er geht schon vorherschwer verletzt zu Boden. Ichigo wartet bei ihm, bis er wieder zu sich kommt. Ikkaku wundert sich, daß er noch lebt. Aber Ichigo hat ein paar Fragen, zum Beispiel, wo er Rukia findet. Und nachdem die beiden sich zwar hart, aber auch ritterlich geschlagen haben, beantwortet Ikkaku ihm das. Und er warnt ihn auch noch vor seinem Kommandanten (Zaraki Kenpachi).
Ishida und Orihime werden entdeckt und müssen um ihr Leben laufen. Und auch Ganju ist immer noch auf der Flucht. Zum Glück ist sein Gegner vor allem groß im Angeben, und Ganju hat noch eine Menge Tricks auf Lager, zum Beispiel Feuerwerkskörper. Leider geht der Schuß nach hinten los, und so sind sie wieder soweit wie am Anfang. Als nächstes landen beide in einer Müllgrube.
Teil 28 Ikkanzaka Jiroubou Ichigo rennt durch die endlosen Straßen des Seireitei auf der Suche nach Ganju. Leider hat er kurz darauf selbst vier Shinigami auf den Fersen. Dafür aber konnte wenigstens Ganju seinen Verfolger austricksen.
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Ishida und Orihime treffen auf ihren ersten Gegner, einen Riesen namens Ikkanzaka Jiroubou (gesprochen von Nakata Kazuhiro), der, wie das hier anscheinend so üblich ist, erst mal das große Wort schwingt, was er mit den beiden jetzt gleich machen werde. Ishida rettet Orihime mit einer unglaublich schnellen Bewegung das Leben, doch dann schleudert Ikkanzaka ihm Sand in die Augen. Er will zuerst Orihime erledigen. Deren sechs Elfen nutzen ihr gegen so einen Gegner leider nicht viel, und Tsubaki wird schwer verletzt. Der eigentliche Grund dafür ist Orihime selbst: sie hat nicht den Willen zu töten. Und so kann sie ihre Kräfte nicht richtig zur Geltung bringen. Gerettet wird sie wiederum von Ishida, der solche Hemmungen nicht hat. Doch auch Ikkanzaka ist nicht zu unterschätzen. Er verwandelt seinen Soul Slayer in eine große Anzahl herumwirbelnder Klingen - eine absolut tödliche Waffe. Doch Ishida vernichtet sie alle zusammen mit einem einzigen Schuß.


Erstellt am 22.11.2005. Letzte Änderung: 21.2.2014