Bleach - Zusammenfassung der Handlung Teil 29 - 42

Teil 29 Ichigo, Hanatarou und Ganju Jiroubou versucht Ishida mit einem schmutzigen Trick zu überlisten, doch Ishida erweist sich ihm gegenüber als weit überlegen und legt ihn flach, allerdings ohne ihn zu töten. Seine Kräfte als Shinigami jedoch ist Jiroubou aber los. (So, wie Byakuya sich das bei Ichigo gedacht hatte.) Inoue ist sehr erstaunt über Ishidas Fähigkeiten. Immerhin hat er ihr gleich mehrfach das Leben gerettet.
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Ichigo und Ganju rennen beide vor einer großen Meute Verfolger davon und einander schließlich genau in die Arme. Eine Ladung der Verfolger können sie umhauen, und dann landet plötzlich Hanatarou vor ihnen, der irgendwie da hineingestolpert ist. Ganju und Ichigo nehmen ihn als Geisel. Doch den anderen Shinigami ist das völlig wurscht. Denn sie sind vom Zaraki Kenpachis 11. Bataillon, und wenn einer vom 4. (= bessere Putzfrauen) dem Feind in die Hände fällt, ist das halt sein persönliches Pech ... Gerade als sie sich auf Ichigo und Ganju stürzen wollen, kracht die Wand zusammen. Über die Trümmer steigt Chado. Doch das bekommen Ganju und Ichigo schon nicht mehr mit, denn sie haben die günstige Gelegenheit zur Flucht ergriffen. Dafür darf Chado mit den restlichen Shinigami aufräumen.
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Mayuri verhört Ikkaku, der im Krankenhaus (das auch vom 4. Bataillon betrieben wird) liegt. Doch Ikkaku denkt nicht daran, diesem Monster etwas zu verraten. Bevor Mayuri ihn aber auseinandernehmen kann, kommt Ikkakus Boß Kenpachi dazwischen. Und dem erzählt Ikkaku natürlich alles, was er weiß. Denn er wünscht seinem Kommandanten einen guten Kampf.
Hanatarou ist eigentlich Ichigos Feind, doch er ist ein bißchen trottelig und sehr gutmütig, und als er mitbekommt, was die beiden vorhaben, beschließt er ihnen zu helfen.
Teil 30 Abarai Renji gegen Ichigo Unter dem Seireitei verlaufen, wie bei einer normalen Stadt, Abwässerkanäle, und durch diese führt Hanatarou Ichigo und Ganju. Als Ichigo ihn fragt, warum er das alles für sie tut, antwortet er, Rukia habe ihm alles über ihn erzählt. Und jetzt bittet er Ichigo inständig, Rukia zu retten.
Die Leutnants bekommen Informationen über die Eindringlinge, die in wenigen Stunden schon zahllose Shinigami besiegt haben. Dabei kommt Abarai Renji auf so eine Idee ...
Irgendwo klettern Hanatarou und die beiden anderen wieder hoch. Sie sind schon recht nahe am Turm. Aber noch näher ist Renji. Er und Ichigo hatten ja schon mal das Vergnügen. Allerdings sind sie jetzt in der Soul Society, und dort haben hochrangige Shinigami fünfmal so große Kräfte wie in der Menschenwelt. Hanatarou und Ganju sind schockiert, doch Ichigo greift sofort an. Er hat mit Renji noch eine Rechnung offen.
Teil 31 Ichigo Ichigo besiegt Renji.
Teil 32 Rukia als Kind Rukongai teilt sich in vier Stadtviertel, die wiederum in 80 Bezirke eingeteilt sind. Im 1. Bezirk wohnen die vornehmen Leute, und das geht dann hinunter bis zum 80, wo der Abschaum (oder in moderner Sprache die sozial Schwachen) lebt. Rukia und Renji stammen beiden aus dem 78, also nicht gerade aus gutem Hause. Da die Bewohner von Rukongai aber Geister sind, die keine Nahrung brauchen und auch sonst nicht sehr viele weltliche Bedürfnisse haben, herrscht selbst dort nicht gerade Mord und Totschlage. Wie auch immer, Renji und Rukia waren beide noch Kinder, als sie sich dort zum ersten Mal begegneten und Freundschaft schlossen. Rukia war eigentlich im ganzen Bezirk recht beliebt wegen ihres Sinnes für Gerechtigkeit, ihrer Hilfsbereitschaft und einer gewissen Eleganz, die sie stets umgab, trotz der schäbigen Umgebung.
Eine Ausnahme von dem Nicht-Hungrig-Werden gibt es, nämlich für diejenigen Geister, die spirituelle Energie freisetzen. Und das sind Kandidaten für Shinigami. Rukia und Renji gehörten beide zu diesen ziemlich seltenen Exemplaren, und nach einer Begegnung mit einem jungen Mann aus ihrem Bezirk, der selbst zum Shinigami berufen wurde, entdeckten die beiden, daß auch sie dieses Ziel erreichen konnten, und nahmen es sich fest vor. Denn das war die einzige Möglichkeit, diesem armseligen Leben zu entkommen. Und so bewarben sie sich, wurden angenommen und begannen mit der Ausbildung. Wegen ihrer Herkunft hatten sie es nicht leicht, doch vor allem Renji arbeitete sich zäh nach oben. Ihre enge Freundschaft endete, als Rukia überraschend von dem super-vornehmen Kuchiki-Clan adoptiert wurde und somit, wenn auch sehr schweren Herzens, außer Renjis Reichweite geriet, um es mal so auszudrücken.
Renji hat sich mit dem Verlust Rukias nie wirklich abgefunden. Er schloß sich dem 6. Bataillon an, um eines Tages besser zu werden als Byakuya. und Rukia zurückbekommen zu können. Doch davon ist er selbst heute noch meilenweit entfernt. Jedoch macht er jetzt nicht mehr Ichigo Vorwürfe, sondern eher sich selbst, daß es letztlich dazu gekommen ist, daß Rukia in der Todeszelle sitzt. Und so bittet er Ichigo inständig, Rukia zu retten.
Teil 33 Yuzu und Karin bekommen Besuch Diese Episode spielt mal wieder in der realen Welt. Wie aus dem Nichts landet plötzlich eine Katze auf Yuzu, was aber nicht Yuzu, sondern Karin komisch vorkommt. Womöglich hat diese seltsame orangene Katze etwas mit den zahlreichen Hollows zu tun, die in letzter Zeit wieder überall auftauchen, unter anderem auch beim Urahara-Shoten. Jinta beschließt daher, einige davon auf eigene Faust zu erledigen. Ururu muß natürlich mitkommen, ob sie will oder nicht. Und auch Don Kan'onji ist wieder unterwegs. Als Jinta ihn vor ein paar Hollow rettet, ist der so begeistert, daß er alle vier (Karin, Yuzu, Ururu und Jinta) zu seinen Studenten macht. Und sie bekommen viel zu tun. Yuzus neue Katze ist zum Beispiel ein Geist und zieht Hollows an. Nebenbei streiten sich Karin und Jinta, wer Don Kan'onjis wichtigster Student ist, sozusagen der rote Superheld. Allerdings werden es auf einmal verdammt viele Hollows, die sich dann zu einer Art Endmonster vereinigen, das auf Yuzu losgeht. Gerettet wird sie nicht von den Möchtegern-Superhelden, sondern von ihrer Katze, in der ungeahnte Kräfte schlummern. Und nachdem sie nach getaner Arbeit in den Katzenhimmel entschwindet, endet auch Don Kan'onjis Idee mit der Superheldenschule.
Teil 34 Aizen wurde ermordet Trotz seines Sieges gegen Renji ist Ichigo ziemlich am Ende. Hanatarou und Ganju bringen ihn erst mal in die unterirdischen Gänge in Sicherheit, wo Hanatarou ihn verarztet. Er wundert sich, daß Ichigo überhaupt noch lebt, und daß seine Wunden relativ gering sind. Beschützt hat ihn dabei diese seltsame Hollow-Maske, die er anscheinend immer noch bei sich trägt. Auch Renji wird kurz darauf gefunden, kommt aber nicht ins Krankenrevier, sondern auf Befehl seines Chefs ins Kittchen. Denn wer allein gegen den Feind kämpft und dann verliert, ist bei einem wie Kommandant Kuchiki unten durch.
Davon abgesehen versetzt Renjis Niederlage die Shinigami erst Recht in Aufregung. Der Oberboß, General Yamamoto, erteilt offiziell die Genehmigung, daß alle Kommandeure und ihre Stellvertreter immer ihre Waffen dabei haben und gegebenenfalls auch benutzen dürfen. Bei manchen, wie Zaraki, ruft das helle Begeisterung hervor, andere, wie Hinamori, sind in tiefer Sorge. Dazu kommt noch, daß Hinamori eine finstere Warnung von ihrem Freund Hitsugaya bekommen hat, sie solle sich vor dem 3. Bataillon in Acht nehmen. Sie sucht ihren Chef Aizen auf, den sie sehr verehrt. Er schreibt gerade einen Brief oder sowas und ist, wie immer, sehr freundlich zu ihr. So kommt es, daß sie nach einiger Zeit in seinem großen Arbeitszimmer einschläft. Als sie wieder aufwacht, ist es Tag, und Aizen ist weg. Sie findet ihn kurz darauf, mit seinem eigenen Schwert durchbohrt hoch oben über den Stadt an eine Wand genagelt und mausetot.
Teil 35 Hinamori will Ichimaru töten Der Mordverdacht fällt recht schnell auf Ichimaru, weil der sich von Anfang an verdächtig benommen hat. Doch einen Beweis gibt es nicht. Hinamori steht so unter Schock, daß sie ohne lange zu fragen auf Ichimaru losgeht, was damit endet, daß auch sie in einer Zelle landet.
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Ichigo ist dank Hanatarous Pflege wieder wohlauf. Allerdings wird es von jetzt an noch härter als bisher schon. Das schreckt aber weder ihn noch Ganju. Sie kehren wieder an die Oberfläche zurück und steigen dann die endlosen Treppen zum zentralen Berg hoch, auf dem ganz oben in der Mitte der Turm und daneben der Richtplatz stehen. Oben werden sie allerdings schon erwartet, von einer unglaublich starken Energie, die selbst Rukia in ihrem Turm noch spürt.
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Chado träumt von seiner ersten Begegnung mit Ichigo, als er ihm bei einer Prügelei half. Er konnte sich bis jetzt vor den Shinigami entweder verstecken oder vor ihnen fliehen. Wieder kommt ein Suchtrupp vorbei, doch diesmal haut Chado die Leute in den Boden, schnappt sich dann einen und fragt ihn ein bißchen aus. Denn selbst mehrere "normale" Shinigami-Soldaten haben gegen ihn keine Chance. Deswegen macht sich Kommandeur Kyouraku auf den Weg, um ihn abzufangen. Er ist zuversichtlich, den Eindringling im Handumdrehen erledigt zu haben.
Teil 36 Hinamori liest Aizens letzten Brief Rangiku besucht Hinamori im Gefängnis und berichtet ihr, daß draußen so langsam aber sicher das Chaos ausbricht. Und am schlimmsten ist es beim 5. Bataillon - logischerweise. Denn dessen Kommandant wurde ja ermordet und Hinamori, die Stellvertreterin, atmet ja gerade gesiebte Luft. Rangiku übergibt ihr einen Brief, nämlich den, den Aizen zuletzt geschrieben hat. Hinamori hat ihm dabei ja noch zugeschaut, bevor sie eingeschlafen ist.
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Nachdem Kenpachi ein bißchen seine mentale Energie auf Hanatarou, Ganju und Ichigo hat wirken lassen und mit ihnen gespielt hat, tritt er ihnen persönlich entgegen und schickt Ichigo eine ausgesprochen realistische Vision, ihn von hinten mit seinem Soulslayer zu durchbohren. Ichigo erinnert sich an die Warnung, die Ikkaku ihm in Folge 27 mit auf den Weg gegeben hat. Kenpachi erklärt Ichigo, er sei gekommen, um mit ihm auf Leben und Tod zu kämpfen. Ganju und Hanatarou läßt er gehen, für diese kleinen Fische interessiert er sich nicht. Er gewährt Ichigo den ersten Schlag. Der haut mit aller Kraft zu, kann Kenpachi aber nicht mal ankratzen. Statt dessen blutet seine eigene Hand. Ichigo ist schockiert, greift aber trotzdem erneut an.
Teil 37 Chado Unaufhaltsam bricht Chado sich seinen Weg. Genau wie bei Ichigo sind auch seine Kräfte stetig gewachsen. Da stellt sich ihm Kommandeur Kyouraku in den Weg. Eigentlich sind beide keine Schläger, aber Chado muß nun mal da durch, und Kyouraku muß das auf alle Fälle verhindern. Also müssen sie doch kämpfen. Natürlich ist Kyouraku Chado weit überlegen. Doch der lernt bei jedem Fehlschuß dazu. In einer Rückblende erfahren wir mehr über seine Vergangenheit. Geboren in Okinawa, lebte er als Kind mehrere Jahre in Mexiko bei einem Onkel. Er war damals schon ein Riese und ein wüster Schläger, doch eines Tages kam es zu einem Kampf auf Leben und Tod, bei dem tatsächlich jemand beinahe den Tod fand, nämlich sein Onkel, als er ihn beschützte. Seit dem kämpft Chado nicht mehr - unter keinen Umständen - für sich selbst. Für Freunde jedoch gibt er alles, und das ist viel. Und sein bester Freund ist Ichigo, denn sie beide fallen auf, Chado wegen seiner Größe, Ichigo wegen seiner orangenen Haare, und das bedeutet nicht nur in Japan potentiellen Ärger. Sie haben sich gegenseitige mehr als einmal das Leben gerettet. Und jetzt setzt Chado seine gesamte Energie in den entscheidenden Schlag gegen Kyouraku. Doch es reicht nicht, Kyouraku ist zu schnell und wird nicht getroffen. Statt dessen streckt er Chado nieder.
Teil 38 Zaraki Kenpachi genießt den Kampf Kyouraku und seine Stellvertreterin Nanao erfahren (jetzt erst), daß Aizen ermordet wurde. Sie können es kaum glauben. Nanao fragt, ob sie Chado nun töten solle. Doch davon hält Kyouraku nichts. Außerdem könnten die Eindringlinge etwas mit dem Mord an Aizen zu tun haben. Oder auch nicht, wer weiß. Umso mehr ein Grund, Chado am Leben zu lassen, ihn einzusperren und zu befragen.
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Zaraki ist gelangweilt, weil Ichigo nur wegläuft. Doch dann wird der über seine Angst so wütend, daß seine Energie sich wieder steigert. Freundlicherweise hat Zaraki so lange gewartet, denn jetzt wird der bislang sehr einseitige Kampf etwas spannender. Zwischendurch erklärt er Ichigo auch, daß sein Soulslayer keine erweiterte Form hat. Ichigo sieht sich schon dem Sieg nahe, da zerbröselt Zaraki Ichigos Schwert Zangetsu und spießt Ichigo auf. Doch Ichigo will nicht einfach so krepieren wie ein totgeschlagener Hund in einem Hinterhof. Wieder sammelt er neue Energie, und dann kommt Zangetsu zu ihm. Es ist Zeit für die nächste Stufe.
Teil 39 Ichigo Die Zeit bleibt stehen und Ichigo versinkt in Zangetsus bizarrer Innenwelt und begegnet einer Art Negativbild von sich. Dieses hat sein Schwert, das jetzt wieder ganz ist. Dieses muß Ichigo wieder an sich bringen. Sein Gegner ist gewissermaßen er selbst, und das macht die Sache nicht gerade einfacher. Der Schlüssel ist seine Beziehung zu seinem Schwert. Zangetsu ist nicht nur ein Werkzeug, sondern hat eine Seele. Und die will Ichigo nun kennen und verstehen lernen. Zangetsu gibt ihm dazu die Chance. Ichigo kehrt in den Seireitei zurück und stellt sich erneut Zaraki, der recht überrascht ist, daß sein Gegner nicht nur nicht tot ist, sondern sogar höchst munter und anscheinend erheblich stärker als zuvor. Und das bekommt Zaraki auch schnell zu spüren. Doch ebenso hart schlägt er wieder zurück. Er ist begeistert. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten hat er einen ebenbürtigen Gegner, und diesen blutigen Kampf genießt er in volle Zügen, wie im Rausch. Und er hat noch ein Extra-Aß im Ärmel, nämlich seine Augenklappe. Die ist nämlich in Wirklichkeit ein endlos energiesaugender Dämon, den Zaraki ständig trägt, damit er nicht mit der Energie, die er sonst verströmt, alles um sich herum vernichten würde. Jetzt legt er den Dämon ab und kämpft mit voller Kraft. Aber auch Ichigo kann noch nachlegen. Denn Zaraki kämpft allein, Ichigo aber hat Zangetsu auf seiner Seite. Die beiden tauschen einen letzten, entscheidenden Schlag aus. Zaraki bleibt stehen, Ichigo fällt um. Er hat leider doch verloren, und damit ist die Mission gescheitert.
Teil 40 Yachiru Zaraki fällt auch um. Ichigo hat also doch nicht verloren, sondern es ist unentschieden ausgegangen. Eine sehr besorgte Yachiru taucht auf, bedankt sich bei Ichigos sterblichen (oder unsterblichen) Überresten für den guten Kampf, sammelt dann ihren Chef ein und verschwindet mit ihm erst mal. Aber auch Ichigo wird eingesammelt, und zwar von Yoruichi.
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In einer Rückblende erfahren wir etwas über die Vergangenheit von Zaraki und Yachiru. Yachiru kam eines Tages als Baby zu Zaraki gekrabbelt, und schon damals zeichnete sie sich durch völlige Furchtlosigkeit aus. Die beiden hatten damals noch keine Namen, sie kamen aus den armseligsten Verhältnissen, die es in der Soul Society überhaupt gibt (dem 79. bzw. 80. Distrikt). Zaraki gab dann sich und dem Kind einen Namen, und sie blieben zusammen - ein höchst ungleiches Paar, aber sie hängen sehr aneinander.
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Ganju und Hanatarou schlagen sich bis in den Gefängnisturm durch. Ganju hat sich schon die ganze Zeit gewundert, warum alle so wild darauf sind, diese Rukia zu retten. Sie muß wohl super niedlich sein. Nun, er erlebt eine Überraschung, und Rukia auch. Sie kennen sich. Rukia ist der Shinigami, der Ganjus großen Bruder Shiba Kaien getötet hat. Und Ganju, damals noch ein Kind, war Zeuge. Auch Rukia erinnert sich jetzt wieder. Bevor Ganju etwas unüberlegtes tun kann, erscheint Byakuya.
Teil 41 Rukia Die Soul Society ist groß, und irgendwo in einer Höhle liegt Ichigo und kommt langsam wieder zu sich. Neben ihm sitzt Yoruichi. Der schiebt jetzt ein seltsames Ding heran. Es ist Ichigos unheimliche Hollow-Maske. Niemand weiß, wo die auf einmal wieder herkommt, denn Hanatarou hat sie damals weggeworfen, doch sie ist wieder da, und anscheinend hat sie Ichigo beim Kampf gegen Zaraki erneut gerettet.
Und dann lernt Ichigo Yoruichis wahre Gestalt kennen. Der Kater ist in Wirklichkeit eine Frau, eine ehemalige Shinigami-Bataillonskommandantin sogar! Da spürt Ichigo Byakuyas Erscheinen und stürmt sofort los, um Ganju und Hanatarou zu helfen. Allzu weit kommt er damit in seinem geschwächten Zustand aber nicht. Bevor Byakuya allerdings so richtig erst macht, erscheint Yoruichi.
Teil 42 Yoruichi Bei Renji, der angekettet in einer Zelle liegt, erscheint der Geist seines Schwertes Zabimaru und erklärt sich wieder einsatzbereit. Allerdings wird Renji nicht mehr gegen Ichigo kämpfen ...
Yoruichi schnappt sich Ichigo und teleportiert ihn in Sicherheit. Denn bevor er gegen Byakuya antreten kann, muß er noch ein paar wichtige Lektionen lernen. Drei Tage hat er dafür Zeit. Und zwar geht es um folgendes: jeder Soulslayer hat eine Grundform und eine erweiterte Form (Shikai genannt). Ichigos Schwert Zangetsu befindet sich übrigens permanent in der erweiterten Form. Ichigo erfährt nun, daß es noch eine dritte Stufe gibt, die man Bankai nennt. Eine der Grundvoraussetzungen, um Kommandant zu werden ist, dieses Bankai zu beherrschen (die einzige Ausnahme, die es jemals gegeben hat, ist Zaraki Kenpachi, dessen Schwert keine Seele und nicht mal einen Namen hat). Und genau das muß Ichigo jetzt im Schnelldurchgang lernen: statt 10 Jahre hat er nur drei Tage Zeit!
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Orihime und Ishida haben sich als Shinigami verkleidet, um sich unauffälliger bewegen zu können. Kommandant Mayuri ist ihnen allerdings schon auf der Spur, und damit haben sie wahrscheinlich den schlimmsten Feind an den Fersen, den sie im Seireitei überhaupt finden konnten.


Erstellt am 12.12.2005. Letzte Änderung: 21.2.2014