Christian Rosenkreuz

Christian Rosenkreuz Rosenkreuz im Jahre 1899 Rosenkreuz und Kamome Christian Rosenkreuz

Christian Rosenkreuz arbeitete im 16. Jahrhundert als Assistent von Paracelsus. Die beiden entdeckten eine Mixtur, die ihnen ewiges Leben verleihen sollte, und tranken sie. Paracelsus starb daran, Rosenkreuz hingegen konnte seine Lebensspanne enorm verlängern. Doch um endgültig die Unsterblichkeit zu erlangen, braucht er die Macht der Animae Mundi.

Dazu gründete er eine Geheimorganisation, die er nach sich selbst "Rosenkreuz" nannte. Vorgeblich sollte Rosenkreuz dazu dienen, der Menschheit das Paradies zu erschaffen, in Wirklichkeit jedoch ging es nur um das ewige Leben für die Mitglieder von Rosenkreuz selbst.

Im 18. Jahrhundert gewann er Cigogne als Mitarbeiter und Vertrauten. Doch ihre Suche nach den Animae Mundi blieb erfolglos, bis sie Ende des 19. Jahrhunderts in Amerika Crane Bahnsteig trafen, eine Art Einstein-Junior. Crane erschuf das Metatron, einen Supercomputer, mit dem man mit den Animae Mundi Kontakt aufnehmen konnte. Als er jedoch die eigennützigen Motive von Rosenkreuz und Cigogne erkannte, floh er 1918 mit einer Rakete in den Weltraum und baute dort das Primum Mobile. Das Metatron nahm er mit.

Seit dieser Zeit versuchen Rosenkreuz und Cigogne, das Metatron wieder zurückzubekommen, aber auch Alternativen zu finden, um für sich die Macht der Animae Mundi auszunutzen.

Zur Zeit des Animes ist er unter dem Decknamen Ryugasaki Washuu der geheimnisvolle Direktor der Akihabara-Mittelschule, in die Hibari und die anderen Mädchen gehen. Auf die hat er es abgesehen, denn er weiß, daß sie die (noch nicht erweckten) Animae Mundi sind.


Erstellt am 22.4.2001. Letzte Änderung: 16.5.2015