Ojamajo DoReMi - Zusammenfassung der Handlung 1. Staffel

1 Aller Anfang ist schwer Majorca sitzt in ihrem Magic Shop und verkauft ihren Zauberkram. * Doremi versucht, sich Mut anzuzaubern, um dem Jungen, in den sie verknallt ist, ihre Liebe gestehen zu können. Bei der Gelegenheit lernen wir auch Doremis chaotische Familie kennen. Doremi ist das unglücklichste Mädchen auf der ganzen Welt - meint sie jedenfalls. Denn sie traut sich mal wieder nicht, ihren Liebesbrief abzuliefern. Wenn sie doch nur richtig zaubern könnte! An diesem Tag geht auch noch alles mögliche andere schief. Auf dem Nachhauseweg kommt sie schließlich am Magic Shop vorbei und geht hinein. Kein Zweifel - die Besitzerin ist eine Hexe. Und als Doremi ihr das ins Gesicht schreit, da verwandelt sich Majorca in einen kleinen grünen Hexenfrosch. Jetzt muß Doremi selbst eine Hexe werden, denn nur so kann Majorca wieder zurückverwandelt werden. Doch davon ist sie total begeistert, denn das ist genau das, was sie sowieso will. Majorca und ihre Elfe Lala sind ziemlich erstaunt. Und dann bekommt Doremi ihre Anfängerausrüstung: ein Trainingstab mit ihrem Hexenanzug, dem Besen und der Zauberstab (Krakordeon). Als erstes zaubert sie sich ein riesige Steak herbei, doch leider hält das nicht lange und verschwindet gleich wieder. Das tut Doremis Begeisterung aber keinen Abbruch. * Beim Fußballspiel lernt Doremi ihre erste wichtige Lektion: wenn man mit Zauberei eine Verletzung oder Krankheit heilt, dann kommt diese auf einen selbst. Und außerdem darf niemand erfahren, daß sie eine Hexe ist, denn sonst wird sie auch ein Hexenfrosch. Doch dafür hält sie ein paarmal die Zeit an und verhilft ihrem Schwarm Ken auf diese Weise zum Sieg beim Fußballspiel.
2 Watashi, Hazuki-chan ni naru (Ich werde Hazuki-chan) - Wer ist wer? Doremi freut sich riesig darüber, eine Hexe zu werden. Dafür schimpft Majorca sie kräftig aus und verdonnert sie dazu, in ihrem Magic Shop zu arbeiten, um Geld für Magical Balls zu verdienen. Außerdem erfährt sie, daß sie noch jede Menge Tests bestehen muß, bis sie eine richtige Hexe ist. * In der Schule trifft Doremi ihre Freundin Emilie. Die stammt aus einer sehr reichen Familie und hat erfolgreiche Eltern, aber sehr glücklich sieht sie nicht aus. Schließlich meint sie zu Doremi, um ihr Problem lösen zu können, müßte sie schon zaubern können. Darauf springt Doremi natürlich begeistert an. Als Hexe geht sie zu Emilie, sagt zu ihr, sie wäre jemand anderer und verwandelt sie in Doremi und sich selbst in Emilie. Und so verbringt jede der beiden einen Tag im Leben der anderen, was natürlich das totale Chaos auslöst, weil sich ihre Lebensgewohnheiten vollkommen unterscheiden. Am Ende halten ihre Familien sie beide für krank. * In der Nacht verwandeln beide sich wieder zurück und Majorca sorgt dafür, daß jede wieder zu ihrer richtigen Familie zurückkehrt. Und sie haben ihre Lektion gelernt, daß ihre Familien doch nicht so übel sind.
3 Tenkousei ha naniwakko! Aiko Toujou - Die Neue Doremi und Emilie bekommen eine neue Klassenkameradin namens Seno Sophie. Sophie kommt aus Osaka und ist ganz schön gut drauf. Doremi und Emilie mögen sie am Anfang wegen ihrer direkten Art nicht besonders, aber in der Klasse kommt sie sehr gut an. Außerdem ist sie sehr gut in Sport. * Nach der Schule verwandelt Doremi sich in einen Schmetterling und verfolgt Sophie. Allerdings wird sie selbst von einer Katze verfolgt. Dann beobachtet Doremi, wie Sophie mit einem Taxi nach Hause fährt. Sie verfolgt sie auf ihrem Besen und landet genau vor ihrer Tür. Sophie freut sich riesig über den (für beide) unerwarteten Besuch und stellt Doremi ihrem Vater vor. Wie sich herausstellt, leben Sophies Eltern getrennt, ihr Vater ist Taxifahrer, und Sophie führt den Haushalt . Und so werden die beiden Mädchen sehr schnell gute Freundinnen. Dem schließt sich am nächsten Tag auch Emilie an. * In der Schule gibt es einen Eltern-Besuchstag, aber Sophie geht davon aus, daß ihr Vater nicht kommen kann, weil er den ganzen Tag arbeiten muß. Doremi will ihr helfen und zaubert einen Doppelgänger herbei. Das erweist sich von Anfang an als schwierig, aber Doremi läßt sich nicht abhalten. Kurz vor Ende der Stunde taucht Sophies Vater auf - aber der echte, während der falsche auch in der Schule ist und die richtige Klasse sucht. Kurz nach der Schule verabschiedet sich der echte Vater, aber dann taucht der falsche auf .... und verschwindet dann vor den Augen von Sophie und Emilie. Es ist ganz klar: Doremi ist eine Hexe.
4 Minna Majou nara kowakunai (Alle haben vor Hexen keine Angst) - Drei Schülerinnen für Majorca Wohl oder übel nimmt Doremi Emilie und Sophie in den Magic Shop mit, stellt ihnen Majorca vor und erklärt ihnen, was los ist. Immerhin, die Gefahr ein Frosch zu werden besteht nicht, weil Doremi noch gar keine richtige Hexe ist. Majorca beschließt, Sophie und Emilie auch zu ihren Schülerinnen zu machen. Zwei Trainingstabs hat sie ja noch übrig. Und die beiden Mädchen finden die Idee, Hexen zu werden, gar nicht so übel. Und schon geht's los. Doremi ist eine begeisterte Lehrerin, und bald zaubern alle wild darauf los. Majorca erklärt ihnen dann, welche Zauber verboten sind: Tote wieder erwecken (kostet das eigene Leben) und Verletzungen heilen (kommt auf einen zurück). Die drei sollen die Prüfung zum 9. Grad so bald wie möglich machen, aber leider sind alle Magical Balls verbraucht. Und neue kaufen kann man nur mit dem Geld, das man durch den Verkauf von Zauberartikeln verdient hat. Also müssen sie ab sofort im Magic Shop arbeiten! Aber diese Idee finden sie alle ganz toll. * In der Nacht geht Majorca in die Hexenwelt und kauft ein. Und während sie weg ist, renovieren die drei Mädchen den Laden und gestalten ihn komplett neu. Als Majorca zurückkommt, fällt sie fast in Ohnmacht, aber da ist es schon zu spät. Von Lala bekommen sie Zauberknete, und damit basteln sie dann alle möglichen Amulette zum Verkauf.
5 Shinsoukaiten! MAHOdou (Der neu eröffnete Laden - der Magic Shop) - Die Eröffnung Voller Eifer stürzen sich Doremi, Sophie und Emilie in ihr neues Geschäft. Sie haben viel Werbung gemacht und hart gearbeitet, aber es kommt trotzdem kein Kunde. Majorca hat es ja gleich gewußt. * Da taucht plötzlich aus dem Schrank Dela, die Händlerin aus der Hexenwelt auf, wie üblich mit Gesang. Und sie verkauft Doremi eine neue Kasse, allerdings eine ziemlich teure. Um das Geld zu verdienen, gehen die Mädchen auf die Straße und holen die Kunden zu sich. Und das funktioniert dann endlich. Schließlich kommt auch Doremis Klassenkamerad Tasso in den Laden und kauft sogar etwas, was Doremi gemacht hat, wenn auch nur als Scherzartikel. Allerdings vermutet Majorca, daß Tasso irgend ein großes Problem haben muß. Doremi findet heraus, daß er sich auf einem alten Fabrikgelände um einen kleinen Hund kümmert, weil er Zuhause keinen Hund halten darf. Als ihm eine Katze die Wurst klaut, stürzt er in eine Baugrube, und Doremi muß all ihre magischen Künste einsetzen, um ihn und den Hund wieder zu retten. Und am Ende schafft Tasso es sogar, daß seine Eltern ihm erlauben, den Hund zu behalten.
6 Usotsuki ha Yuujou no Hajimari (Eine Lügengeschichte als Anfang einer Freundschaft) - Die Lügenbaronin Doremi, Sophie und Emilie haben eine Klassenkameradin namens Peggy, die eine blühende Fantasie hat und gerne interessante Geschichten erzählt. Ob die auch stimmen, interessiert sie dabei natürlich nicht (und die meisten anderen auch nicht). Sophie aber weiß das nicht, fällt auf eine dieser Geschichten herein und ist stocksauer, als kurz darauf die Wahrheit herauskommt. Bei der Verfolgungsjagd rennt sie sogar die Krankenschwester Yuki über den Haufen. Die beiden unterhalten sich dann über Peggy, aber das beruhigt Sophie auch nicht. Dafür hat Peggy ein schlechtes Gewissen. Und plötzlich steht sie vor dem Magic Shop. Dort kommt ihr ausgerechnet Sophie entgegen. Sie reißt aus, verliert dabei aber ihr Schulheft. Und so erfahren Doremi und die anderen, daß Peggy ihre Geschichten nicht nur erzählt, sondern auch aufschreibt. Ihr Held ist ein berühmter Detektiv namens Percy Tatekawa, und Doremi, Emilie und Sophie kommen auch darin vor (Doremi übrigens als Hund). Das finden die drei ganz toll. Um sich wieder mit Peggy zu vertragen, kommen sie auf die clevere Idee, sich in die Helden ihrer Geschichte zu verwandeln. Und so erlebt Peggy die Überraschung ihres Lebens. Sie entschuldigt sich für ihre Lügengeschichte. Später trifft sie sich dann mit der echten Sophie, und sie werden wieder gute Freundinnen.
7 Mezase 9 Kyuu! Majou Shiken (Auf zum 9. Grad. Die Hexenprüfung) - Die Stunde der Wahrheit Die drei Hexenschülerinnen üben fleißig für die Prüfung, die am nächsten Sonntag in der Hexenwelt stattfindet. Doremi freut sich schon riesig darauf. * Bibi will ihre Großmutter besuchen, aber die wohnt ein gutes Stück weit weg. Ihre Mutter läßt sie zwar alleine gehen, schickt aber Doremi hinterher, um heimlich auf sie aufzupassen. Und damit hat Doremi alle Hände voll zu tun. Sie kommt auf die Idee, sich in ihre Hexenform zu verwandeln, und fliegt ihr hinterher. Zuerst verläuft Bibi sich, dann sucht sie ein Geschäft für Reiskuchen. Doremi verbrät einen Magical Ball nach dem anderen, um ihr zu helfen, obwohl Bibi jedesmal Glück hat und das Problem auch so gelöst hätte. Am Ende muß Bibi dann noch ganz dringend, und das kostet Doremi erneut einen Magical Ball. Jetzt hat sie nur noch einen einzigen für den Test. * Majorca und ihre Schülerinnen betreten nun zum ersten Mal die Hexenwelt und lernen die sehr langsamen Prüferinnen Mota und Motamota kennen. Zum Glück ist die Prüfung nicht so schwer. Nur Doremi schafft es durchzufallen. Immerhin bekommen Sophie und Emilie nun ihre Elfen: Fifi und Mimi.
8 Majo no Sekai he GO!! (Wir gehen in die Hexenwelt) - Dodo Die Geschäfte in Magic Shop gehen gut, aber Doremi ist das unglücklichste Mädchen auf der ganze Welt, weil sie durchgefallen ist. Da erscheint Dela, um zu kassieren. Zum Glück hat sie einen Tip, wie Doremi die Prüfung doch noch schaffen kann: sie kann sie wiederholen. Aber vorher heißt es fleißig üben - mit eher mäßigem Erfolg. Schließlich ist es soweit. Doch Sophie und Emilie machen sich so viel Sorgen um Doremi, daß sie Doremi und Majorca begleiten. Ihre Elfen verwandeln sich in sie, damit es nicht auffällt, daß sie nicht zuhause sind. * Doremis Aufgabe lautet, für Motamota, die sich erkältet hat, in der Hexenplantage eine spezielle Heilpflanze zu finden und ihr zu bringen. Aber wo ist die Hexenplantage? Doremi, Emilie und Sophie suchen überall in der Hexenwelt herum. Doremi ist die erste Hexenschülerin, die jemals beim 9. Grad durchgefallen ist, und daher sehr berühmt. Sie kommen weit herum, vor allem in Restaurants und Backstuben, und nach langer Suche, und dem Beantworten einiger komischer Fragen usw. erreichen sie endlich, endlich die Plantage (die eigentlich direkt hinter Motomotas Haus gewesen wäre). Dann muß Doremi auch noch das flüchtende Heilkraut einfangen, aber nachdem die das geschafft und es abgeliefert hat, hat sie endlich bestanden. Und dann bekommt Doremi auch ihre Elfe: die tolpatschige Dodo.
9 Doko itta no!? Yousei Dodo (Wo ist sie hingegangen!? Die Elfe Dodo) - Dodos Ausflug Es gibt eine Party zur Feier von Doremis 9. Grad. Um das dafür nötige Essen herbeizuzaubern, schlägt Majorca vor, den Zauberkreisel zu benutzen, mit dem die drei zusammen die Magie des 7. Grades benutzen können. Leider verschlingt Dodo Doremis Steak, was die äußerst wütend macht. Dodo stellt sich auch sonst sehr ungeschickt an. Sie kann sich nicht komplett unsichtbar machen und könnte daher von anderen Menschen gesehen werden. Doremi schimpft sie kräftig aus. Am nächsten Tag nehmen Sophie und Emilie ihre Elfen mit in die Schule, Doremi aber nicht. Dodo geistert bei ihr zuhause herum und stellt alles auf den Kopf. Dann ißt sie Doremis und Bibis Kuchen weg. Doremi schmeißt ihr ein paar ziemlich unfreundliche Sachen an den Kopf, woraufhin sie ausreißt. Und so muß Doremi sich auf die Suche machen. Emilie, Sophie, Mimi, Fifi, Lala und Majorca helfen ihr, aber so leicht finden sie die kleine Elfe nicht. Die stolpert derweil von einer Gefahr in die andere. Die Hexen müssen schließlich den Zauberkreisel einsetzen, um sie zu finden. Und nach allen möglichen Um- und Abwegen landet Dodo in der Einkaufstasche ihrer Mutter und auf diese Weise wieder zuhause, wo Doremi sie schließlich findet. Und nach all diesen Gefahren werden Doremi und ihre Dodo doch noch gute Partnerinnen. Die Idee, Dodo mit ins Bett zu nehmen, erweist sich dann aber doch als nicht so gut ...
10 Pinchi! Sensei ni barechatta (Problem! Das Geheimnis wird vom Lehrer entdeckt) - Eine alte Verwandte Christie, eine Klassenkameradin von Doremi, hat eine Menge Fotos von schönen Geschäften, unter anderem auch vom Magic-Shop gemacht und in der Schule überall bekannt gemacht. So kommt heraus, was Doremi, Sophie und Emilie in ihrer Freizeit machen. Das Problem dabei ist, daß es laut Schulordnung streng verboten ist, neben der Schule zu arbeiten. Die drei müssen beim Direktor antanzen und versuchen, sich da wieder herauszuwinden. Der Trick: sie arbeiten nicht für Geld, sondern für eine (sehr entfernte) Verwandte, die krank ist. Etwas unerwarteterweise unterstützt Frau Seki die drei Mädchen gegen den Direktor und seinen strengen Stellvertreter. Dieser Ausgang paßt vor allem Reika gar nicht, und so bohren sie und Christie ein bißchen weiter. Und schlimmer noch: der stellvertretende Direktor kommt auch in den Magic Shop, um die kranke Tante kennenzulernen. Das Problem: Majorca und Lala sind gar nicht da. Zum Glück taucht Dela auf und erklärt sich bereit, mal die kranke alte Frau zu spielen - gegen Bezahlung natürlich. Doch mitten in der Inspektion muß Dela weg. Jetzt müssen die Mädchen sich gegenseitig verhexen, um das Spiel zuende führen zu können. Es wird sehr improvisiert und ziemlich knapp, weil der Zauber immer nur sehr kurz hält, aber dank der Hilfe von Frau Seki können sie den stv. Direktor doch noch überzeugen.
11 Hayaoki Shoujo Marina to Kokoro no Hanataba (Das früh aufstehende Mädchen Marina und der Blumenstrauß des Herzens) - Rettet die Blumen! Marina liebt Blumen. Sie kommt oft sogar früher in die Schule, stellt Blumen in die Klasse und macht die Tische sauber. Auch Emilie kommt früher, um in Ruhe Geige zu üben, weil sie am Sonntag ein Konzert gibt. Sie zaubert im Musikzimmer ein Publikum aus Gemüse herbei und spielt ihnen vor. * Marina betreut außerdem das Schul-Blumenbeet, in dem leider plötzlich ein Fußball landet. Die Jungen lassen es bei der Entschuldigung ein bißchen an Sensibilität fehlen, nennen Marina sogar Heulsuse, und das frustriert das Mädchen so sehr, daß es aufhören will, sich mit Blumen zu beschäftigen. Das wiederum beschäftigt Emilie sehr. Timmi, der rücksichtslose Fußballspieler, scheint allerdings auch langsam Gewissensbisse zu bekommen. Nur fällt es ihm schwer, das zuzugeben. * Emilie will Marina am nächsten Morgen zur Schule abholen, aber die knallt ihr die Tür vor der Nase zu. * Draußen zieht ein Sturm auf. Timmi versucht, das Blumenbeet zu schützen, aber das klappt nicht. Statt dessen holt er sich hohes Fieber. Also versucht Emilie erst mit einem Regenschirm, dann mit Magie, die Blumen zu beschützen. Doch weder das eine noch das andere hat Erfolg. Da kommen Doremi und Sophie, um ihr zu helfen. Sie setzten den Zauberkreisel ein, und das hilft wenigstens ein bißchen. Als das Unwetter vorbei ist, läuft Marina sofort zu ihren Blumen und ist überglücklich, daß ihnen nicht passiert ist. Dann taucht sie noch bei Timmi auf und bringt ihm eine Blume.
12 Taisetsu na Shatsu no Negaikoto (Der Wusch des wichtigen T-Shirts) - Einmal dabei sein Bibis Freund Misaki taucht im Magic Shop auf und kauft einen kleinen Fußballglücksbringer. Weil er blank ist, tauscht er es gegen sein altes Trikot. Wie sich herausstellt, ist dieses Trikot aber sehr wertvoll, weil ein sehr starker Wunsch darin steckt. Dela ist bereit, dafür 20 Magical Balls einzutauschen, aber Doremi und die andern lehnen ab. Sie bringen das nicht über's Herz und wollen statt dessen wissen, was für ein starker Wunsch das wohl sein mag. * Misaki hat einen großen Bruder namens Danny, und er wünscht sich nichts sehnlicher, als daß Danny ein großer Fußballspieler wird. Leider ist Danny ein absoluter Trottel, der nicht mal den Ball trifft. Für ihn hat Misaki auch den Glücksbringer gekauft, doch Danny ist ein völlig hoffnungsloser Fall und schmeißt schließlich den ganzen Kram hin. Misaki ist schwer enttäuscht. Doremi, Emilie und Sophie versuchen, ihm mit dem Zauberkreisel ein bißchen zu helfen. * Ein paar Jungen von der Fußballmannschaft beobachten, wie Danny für sich allein trainiert, und da ist er überraschend gut. Also darf er in der 2. Halbzeit spielen. Und tatsächlich schießt er sein Tor. Für Misaki ist die Welt wieder in Ordnung. Und Doremi gibt ihm sogar sein Trikot zurück.
13 Minna Fugoukaku!? 8 Kyuu Shiken (Sind alle durchgefallen!? Der Test zum 8. Grad) - Der achte Grad Der Tag des Tests zum achten Grad beginnt für Doremi mit einem Alptraum, in dem allen fällt, hinfällt und durchfällt. Und so geht der Tag weiter. Im Mathematik-Test ist sie auch durchgefallen. Doremi ist das reinste Nervenbündel und landet bei Frau Yuki in der Krankenstation. Die kann sie immerhin etwas beruhigen. * In der Nacht geht es dann auf in die Hexenwelt. Der Test besteht aus drei Prüfungen. Jedes der drei Mädchen muß auf einen Zettel aufschreiben, was es am wenigsten mag. Allerdings durchschaut Sophie die Spielchen und schreibt statt dessen, was sie am liebsten mag. Dann müssen die drei Mädchen los und einen seltsamen Auftrag ausführen. * Emilie fürchtet sich am meisten vor Geistern, und so erscheinen den Dreien jede Menge davon. Sophie dreht dann aber den Spieß um, verwandelt sich und die anderen auch in Geister und verscheucht so die echten Geister. Doremi haßt Mathematik, also steht als nächstes ein Mathematik-Test an. Diesmal kann Emilie, die hervorragend in Mathematik ist, die Prüferin austricksen. Zuletzt können die drei dann so viel Takoyaki essen, wie sie wollen. Nachdem das erledigt ist, kommt die eigentliche Mission: sie lösen so eine Art Tintenfisch-Romeo-und Julia-Aufgabe und verhelfen dem Oktopus und dem Sepia-Mädchen zu ihrem heiß ersehnten Rendezvous. Da sie aber die Zeit um 3 Sekunden überzogen haben, sind sie alle durchgefallen. Doch plötzlich erscheint die Hexenkönigin. Sie ist den Mädchen für das Happy End der beiden Cephalopoden so dankbar, daß sie die Prüfung als bestanden wertet.
14 Waratte yurushite !? (Vergeben durch Lachen !?) - Invasion der Frösche Die Jungen spielen gegen die Mädchen Basketball. Dank ihrer ungewöhnlich großen Mitspielerin Naomi gewinnen sie auch, dafür muß Naomi sich aber mal wieder eine Menge ironischer Bemerkungen über ihre Größe anhören, und sie geraten in einen schönen Streit. Natürlich ist Naomi nicht sehr glücklich über ihre Statur, unter anderem, weil sie so schnell aus ihren Sachen herauswächst. Emilie lädt sie zu sich ein, um ihre Sachen anzuprobieren. Schließlich zaubern sie was passendes herbei, was Naomi super gefällt. Sie trägt es dann zu ihrem Geburtstag. Leider macht sich das SOS-Trio mal wieder über sie lustig, und das bricht Naomi fast das Herz. Das tut den dreien dann doch leid, aber es ist gar nicht so leicht, es wieder gutzumachen. Naomi macht zur Bedingung, daß die Drei sie zum Lachen bringen. Aber ihre Show ist eher zum Einschlafen. Also helfen Sophie, Doremi und Emilie mit Zauberei ein bißchen nach und bitten den Zauberkreisel, das SOS-Trio lustiger zu machen. Als Konsequenz tauchen plötzlich hunderte von Fröschen auf und jagen Sammy durch die Gegend. Naomi gesellt sich schließlich zu ihm, denn auch sie mag keine Frösche. Bei der Flucht werden beide ziemlich ramponiert, und das bringt Naomi herzhaft zum Lachen. Und damit ist so eine Art Freundschaft besiegelt.
15 Majorika Youchien ni iku (Majorca geht in den Kindergarten) - Majorcas ungewollter Ausflug Bibi besucht Doremi im Magic Shop, nimmt alles kritisch unter die Lupe und trifft schließlich auf Majorca. Sie verliebt sich sofort in diese niedliche "Puppe", kauft sie und verschwindet. Majorca hat dabei ihre Kristallkugel verloren und kann nicht mehr zaubern. Das wissen die Mädchen aber nicht, und so nehmen sie erst mal frei. Derweil ist Bibi mit Majorca überglücklich und nennt sie Glubschi. Am nächsten Tag nimmt sie sie mit in den Kindergarten, und Doremi und die anderen wundern sich, daß Majorca das mitmacht. Aber es bleibt ihr gar nichts anderes übrig. Im Kindergarten ist Glubschi die Sensation und stößt auch bei Bibis Feinden auf großes Interesse, so daß es ein riesen Durcheinander gibt. Immerhin kann sie Lala begreiflich machen, daß sie ihre Zauberkugel nicht mehr hat. Lala sucht die Kugel, Doremi versucht, Majorca zu helfen, während Dodo ihren Platz in der Schule einnimmt. Die Rettung gestaltet sich sehr turbulent, es geht alles mögliche schief, Majorca landet im Wasser, aber Lala kann sie gerade noch retten. * Glubschi ist weg, und Bibi ist todunglücklich. Dodo versiebt Doremis Englisch-Test, und Doremi bastelt Bibi eine neue Puppe ...
16 Koi wo tsuriageyou (Ich will die Liebe angeln) - Petri Heil Doremis Vater war angeln, kommt zu spät nach Hause und bringt statt Fischen einen Jungen namens Hasegawa Shingo mit. Als Doremi ihn sieht, verknallt sie sich sofort in ihn, aber volle Sahne. Am nächsten Wochenende will ihr Vater mit ihm und der ganzen Familie zum Angeln gehen, aber Doremi hat Angst, daß sie sich wieder nicht traut, Shingo ihre Liebe zu gestehen. Deswegen bittet sie Emilie und Sophie um Hilfe. Die meinen, sie müßte damit anfangen, das gleiche Hobby wie er zu haben. Also übt sie angeln, aber das geht natürlich daneben. Und außerdem müßten sie Majorca mitnehmen, haben dazu aber keine Lust und hängen sie aber ab. * Dementsprechend angeln sie gar nichts, weil Majorca als Rache die Fische verhext hat. Außerdem hat Shingo seinen Vater dabei, aber der hält vom Angeln gar nichts. Während Doremi versucht, Shingo anzubaggern, sitzt Herr Hasegawa im Auto und langweilt sich. Niemand fängt etwas, Hasegawa hat es schon immer gewußt, aber die drei Elfen, Sophie und Emilie wollen Doremi und Shingo unbedingt helfen - auch mit eher mäßigem Erfolg. Shingo ist äußerst enttäuscht. Schließlich packen sie das Übel an der Wurzel und bringen Majorca mit einem kleinen Trick dazu, die Fische wieder freizugeben. Damit ist der Ausflug gerettet. Allerdings - Shingo hat schon eine Freundin. Doch Doremi kommt darüber hinweg. Sie ist es ja gewöhnt.
17 Yuda-kun ha Furyoushougakusei!? (Ist Yuda ein verdorbener Grundschüler!?) - Stilles Geheimnis Masaru sorgt in der Schule für ziemlichen Ärger, und Doremi fragt sich, was wohl mit ihm los ist. Das fragt sich auch Frau Seki, denn Masaru boykottiert ihren gesamten Unterricht. Im Aufsatz "Mein Lehrer" schreibt er nur ein Wort: 'Busu' (häßliche Frau). Frau Seki fragt ihn, ob er etwas an den Augen habe, wenn er sie für häßlich halte. Sie versucht, etwas über seine Probleme herauszubekommen, aber umsonst. * In der Nacht wird Masaru von der Polizei verhaftet, weil er in ein Lagerhaus am Hafen eingebrochen ist. Emilie glaubt fest an Masarus Unschuld, aber der Direktor will Masaru von der Schule werfen. Emilie und Frau Seki können das gerade noch mal abwenden. Frau Seki ist sich so sicher, daß sie ihren Job als Lehrerin aufgeben will, wenn sie sich irrt. Also gehen unsere drei Hexen in das Lagerhaus, um nachzusehen, was dort wirklich passiert ist. Sie finden eine Trompete! Da taucht Masaru auf - und Frau Seki. Es wird ziemlich dramatisch, aber auf eine sehr ungewöhnliche Art bekommt Frau Seki es fertig, Masarus Vertrauen zu gewinnen. * Masaru ist in das Lager eingestiegen, um dort heimlich Trompete zu üben, weil er sich nicht traut, wenn jemand dabei ist. Aber er spielt ziemlich gut und bekommt dann offiziell die Erlaubnis, im Lagerhaus zu üben.
18 Tsukatcha dame! Kinjirareta Mahou (Benutzen verboten! Der verbotene Zauber) - Verbotener Zauber Der Test für den siebten Grad steht an. Wenn sie den schaffen, können unsere Hexen mit den Pflanzen sprechen. Da taucht plötzlich Dela auf um zu kassieren, aber Majorca ist leider pleite. Also müssen Doremi und die anderen allein gehen. * Mota und Motamota haben leider den Termin verbummelt. Doremi ist außer sich und protestiert heftig, also bekommen die Mädchen den siebten Grad geschenkt. Da sie nun eine Menge Zeit haben, sehen sie sich noch ein bißchen in der Hexenwelt um und begegnen auch kurz der Königin. * Die Schüler müssen sich nebenher um die Schulhasen kümmern, aber Okaga Nana weigert sich einfach. Früher hat sie Tiere sehr gemocht, aber von einem Kirschbaum in Nanas Garten erfahren sie, daß vor zwei Jahren unter ziemlich unerfreulichen Umständen ihr heißgeliebter Hund gestorben ist. Das ist ihr so nahe gegangen, daß sie nie wieder ein Tier haben will. Schwester Yuki hat aber einen Trick: sie läßt Emilie Nana ein Häschen unterjubeln, um das sie sich kümmern muß. Natürlich schließt Nana es sofort ins Herz. Doch so einfach ist es nicht. Erst mal rückt der Hase aus, und als Nana, Doremi und die anderen ihn endlich gefunden haben, ist er auch noch schwer verletzt. Nana macht Emilie heftige Vorwürfe, und die sieht keinen anderen Ausweg, als ihn mit Magie zu heilen. Der Hase wird wieder gesund, und Emilie kommt mit einem blauen Auge davon, aber nur ausnahmsweise, weil die Hexenkönigin sie beschützt hat. Aber sie darf zehn Tage nicht mehr zaubern.
19 Hazuki-chan Yuukai sareru (Hazuki wird entführt) - Die Entführung Die Papaya-Brüder sind eigentlich Komiker. Aber da sie dringend 10 Millionen Yen brauchen, versuchen sie Emilie zu entführen, um Lösegeld zu erpressen. Sie stellen sich dabei - sagen wir mal - etwas unprofessionell an, und so ist es für Emilie relativ leicht, Doremi und Sophie durchzugeben, was mit ihr passiert ist. Die beiden wollen 10 Millionen Yen herbeizaubern, was aber leider nicht klappt. Also verwandeln sie sich in Polizisten. Damit beginnt eine wilde Verfolgungsjagd kreuz und quer durch Misora, bei der die beiden nach und nach all ihre Magical Balls verbrauchen, ohne die beiden Entführer jedoch stoppen zu können. Sie können sich sogar in die Wildnis absetzen. Emilie erfährt dann die Geschichte der beiden: ihr Agent will 10 Millionen, damit sie berühmt werden können. Aber Emilie redet ihnen erfolgreich ins Gewissen. Als Sophie und Doremi wieder auftauchen, geht es ziemlich rund, und die beiden landen hoch oben auf einem Baum, von wo sie aber nicht mehr herunterkommen. Zum Glück erläßt die Hexenkönigen Emilie die letzten Minuten ihrer 10-tägigen Strafe, und so kann sie die beiden Möchtegern-Komiker gerade noch retten. * Die drei sehen sich später die Show an, aber natürlich kann nur Emilie mit ihrem bekannt seltsamen Humor über sie lachen.
20 Raibaru Toujou! Mahodou daipinchi!! (Eine Rivalin taucht auf. Ein großes Problem für den Magic Shop) - Neuer Anfang Majorca ist pleite und Dela taucht auf. Um ihren Hals zu retten, spielt Majorca mit ihr Karten. Zuerst hat sie unglaubliches Glück, aber dann wendet sich das Blatt, und am Ende hat Majorca den Magic Shop verzockt. Doremi, Sophie und Emilie sind geschockt, und es gibt auch keine Magical Balls mehr. Und schlimmer noch, Dela gibt den Laden an Majorcas größte Konkurrentin Malissa weiter, die nun sicher ist, als nächstes den Hexenthron zu besteigen. Denn die Besitzerin des Magic Shops wird normalerweise die nächste Königin. * Malissa zaubert sich aus einer Ratte und einer Fledermaus ihre Angestellten herbei, und Majorca zieht bei Doremi ein, betrinkt sich erst mal und schikaniert Doremi. Derweil verkauft Malissa reichlich Zauberartikel und macht eine Menge Kohle. Die sind ziemlich wirksam, aber auch recht gefährlich. * Doremi beschließt, aus einem alten Bus einen eigenen Magic Shop zu machen. Majorca ist gerührt, und dann geht's los. Die Mädchen fahren mit dem Bus in die Stadt, und die Geschäfte laufen dort erst mal ganz gut.
21 Gefährliche Glücksbringer Die guten Geschäfte halten aber nicht lange vor, anders als im Original Magic Shop. Malissas Glücksbringer wirken besser, weil sie Hexenhaare hineingemischt hat. Leider hat Majorca aber nur noch ein einziges Haar. Malissa macht sich auch ordentlich über Majorca lustig, und die geht wieder zu Doremi nach Hause. * Die Mädchen beschließen, hart zu arbeiten, um den Magic Shop zurückzukaufen. Aber zuerst gibt es ein anderes Problem: Malissas Glücksbringer. Sie erfüllen ihren Besitzern alle Wünsche, machen sie aber dafür krank. * Majorca läßt sich in Doremis Haus von Dodo bedienen. Sie meint, Doremi und die anderen könnten nichts gegen Malissas (Un-)Glücksbringer unternehmen, dafür seien sie noch viel zu schwach. Aber sie versuchen es trotzdem mit ihrem Zauberkreisel, und dank Majorcas Hilfe klappt das sogar.
22 Roku Kyuu Majou he no Michi ha tooi!? (Der Weg zum 6. Hexengrad ist weit) - Übers Ohr gehauen Trotz aller Probleme kaufen die Leute weiter in Malissas Original Magic Shop, unter anderem wegen ihrer interessanten Angestellten. * Dela taucht auf. Sie hat Magical Balls und eine Neuigkeit: in dieser Nacht gibt es einen Sondertest für den nächsten Grad. Aber es gibt ein Problem: die Mädchen können nur durch die Tür im Magic Shop in die Hexenwelt gehen. Und das will Malissa natürlich verhindern. Doch Doremi ist zu allem entschlossen. Aber so leicht lässt Malissa sich nicht aufs Kreuz legen. Irgendwann geht sie aber dann mal schlafen und Lala findet heraus, was Malissas Angestellte in Wirklichkeit sind. Nun können Doremi, Emilie und Sophie sie leicht in eine Ratte und Fledermaus zurückverwandeln. Sie filmen, was dann passiert, und damit bleibt Malissa nichts übrig, als sie durchzulassen. Doch es ist zu spät für den Test. Mota und Motamota machen schon Feierabend. * Doremis Mutter ist krank, genauso Sophies Vater und Emilies Haushälterin. Die drei Mädchen gehen zu Emilie, um dort Kuchen zu essen, aber die kranke Haushälterin stellt alles auf den Kopf, so daß die Mädchen, um sie zu retten, nach und nach alle Magical Balls verbrauchen. Grund für die Probleme sind Malissas Glücksbringer. Emilie, Doremi und Sophie ziehen die Dinger aus dem Verkehr, aber Malissa verkauft immer mehr davon.
23 Daigyakuten!? Ojamajo no Shiren (Die Lage ändert sich gewaltig. Die Hexenprobe) - Ein harter Test Doremis Mutter hat einen kleinen Lotteriegewinn gemacht und für Doremi Steaks gekauft. Grund für das Glück war aber Malissas Anhänger. * Majorca hat Bibis Kuchen gegessen, und Doremi muß das mal wieder auf sich nehmen. Um Majorca eins auszuwischen, schenkt sie sie Bibi, und die ist überglücklich, ihr Glubschi wiederzuhaben. * Sophies Mundharmonika geht so langsam kaputt. Ihr Vater hat ihr eine neue gekauft, aber als er die alte wegwerfen will, wird Sophie sehr ärgerlich. Es hängen einfach zu viele Erinnerungen daran, an ihre Mutter bevor sie sich scheiden ließ, und es kommt zwischen den beiden zu einem gewaltigen Streit. Sophie läuft weg. * Doremis Vater hat sich den Fuß verstaucht, weil er wieder einen von Malissas Anhängern trägt. * Später treffen die Mädchen sich bei Emilie. Sie beschließen, in der Hexenwelt einen Nebenjob anzunehmen, um Magical Balls zu verdienen, mit denen sie dann die Anhänger Malissas unschädlich machen wollen. Einen Magical Ball hat Emilie noch, und der reicht, um durch den Magic Shop in die Hexenwelt zu gelangen. Mota und Motamota meinen, sie könnten im königlichen Schloß arbeiten und dort Magical Balls zu verdienen. Dort müssen sie Holz hacken - sehr viel sogar. Doch die drei Mädchen sind zu allem entschlossen und arbeiten sich mit viel Schweiß und Blasen durch. Als Bezahlung bekommt jede am Schluß einen einzigen Magical Ball. Doch der ist genug, denn damit haben sie nebenbei den 6. Grad geschafft und bekommen neue Krakordeone. In die werden die liebsten Musikinstrumente der Mädchen eingebaut.
24 Majoruka tai Rokkyuu Ojamajo (Malissa gegen die Hexen vom 6. Grad) - Kampf um den Magic-Shop Majorca hat bei Bibi eine schwere Zeit. Auch Bibis Freunde sind von Glubschi begeistert. Und deswegen kann sie Doremi auch nicht helfen, Malissas Glücksbringer unschädlich zu machen. Doch da kommt ihnen der Zufall zuhilfe. Die Kunden haben gehört, daß die Glücksbringer sie krank machen, und außerdem verliert Malissa ihr Kristallkugel und kann nicht mehr zaubern. * Die Kunden haben den Laden verwüstet, und beim Aufräumen landet die Kristallkugel mit den Überresten der Ladenausstattung auf dem Müllplatz. Lala freut sich, als sie das mitbekommt, doch auf Majorcas Hilfe kann sie wohl nicht zählen. Also müssen Doremi, Sophie und Emilie allein gegen Malissa antreten. Sie fliegen zur Müllhalde und finden die Kristallkugel auch recht schnell. Sie wollen sie zurückgeben, wenn Malissa dafür verspricht, ihre Glücksbringer unschädlich zu machen. Doch kaum hat sie ihn zurück, hat sie ihr Versprechen schon wieder vergessen. Und so kommt erst zu einem Streit und dann zu einem schönen Zauberduell. Allerdings können die Mädchen Malissa nicht ohne die Hilfe von Majorca besiegen. Und so bekommt Bibi mit, daß Glubschi doch keine Puppe ist. * Malissa hat verloren und muß den Magic Shop zurückgeben. Sie kehrt dann in die Hexenwelt zurück. Doch dann taucht Bibi im Magic Shop auf und beobachtet die anderen beim Zaubern. Und so bekommt Majorca eine vierte Hexenschülerin.
25 Ojamajo Poppu Toujou!? (Die Hexe Bibi erscheint) - Ruf nie den Geist zum Scherz Majorca versucht Bibi klarzumachen, daß sie nicht Glubschi ist, sondern die Hexe Majorca. Und daß Bibi von nun an auch eine Hexenschülerin ist. Bibi ist begeistert bei der Sache und stellt sich dabei erheblich geschickter an als Doremi und zeigt sich von ihrer besten Seite. Ihre Eltern und Doremi kennen sie kaum wieder. Dafür läßt Doremi sie ordentlich putzen, aber selbst das macht sie hervorragend. Auch Bibis Zauber-Basteleien finden reißenden Absatz, während die von Doremi übrig bleiben. Damit ist Doremi mal wieder das unglücklichste Mädchen auf der ganzen Welt. * Am Wochenende geht Bibi mit dem Kindergarten ins Ferienlager. Dort geht es natürlich sehr turbulent zu, mit Kissenschlacht und allem, was dazugehört. Lala paßt ein bißchen auf sie auf, aber Doremi macht sich trotzdem Sorgen. Und das nicht ganz zu Unrecht, weil es im Ferienlager spuken soll. Also fängt Bibi an zu zaubern und läßt ein paar Geister erscheinen, um ihren Feind Kimitaka zu erschrecken. Doch dann wird sie die Geister nicht mehr los, und es bricht das totale Chaos aus. Doremi, Emilie und Sophie müssen anrücken und Bibi retten.
26 Watashitachi, pyuareenu - Besuch bei der Königin Dela taucht im Magic Shop auf und liefert Ordens-Balls aus, die Doremi und die anderen mit dem 6. Grad gewonnen haben. * Sophie und Emilie machen mit einer Klassenkameradin namens Fanni Sport, doch Fanni verstaucht sich den Fuß, und ihre Mutter ist im Krankenhaus. Fannis Eltern haben ein Steak-Restaurant, und als Doremi das hört, ist sie begeistert. Sie liefert Fanni dann dort ab und bietet ihr an, dort auszuhelfen. Es geht verdächtig viel schief in dem Laden: es waren Einbrecher da, dafür kommen kaum noch Kunden. Doch Majorca schimpft die Mädchen, weil sie ja nicht mehr im Magic Shop arbeiten können, wenn sie im Restaurant aushelfen. Aber Bibi erklärt sich bereit, den Magic Shop zu übernehmen. * Irgend etwas stimmt in dem Restaurant nicht, und es stellt sich heraus, daß es an der Omaneki-Neko liegt, die seit kurzem im Eingang steht. Doremi zeigt die Katze Majorca. Doch als sie in den Laden kommen, gibt es eine Überraschung: Bibi hat an ihre reichen Freunde alles restlos verkauft. Dela nimmt die Katze mit in die Hexenwelt und überprüft sie dort. * Als Doremi und die anderen gerade vom Steak-Haus zurückkommen, daß jetzt wieder gerammelt voll ist, erscheint vor ihnen die Kutsche der Hexenkönigin und fährt sie in die Hexenwelt zur Königin. Dort erfahren sie eine erstaunliche Geschichte: Vor 1000 Jahren lebten Hexen und Menschen friedlich zusammen. Doch dann wurde aus der Hexenwelt die Schwarze Karte gestohlen, in der die Schwarze Magie enthalten ist. Diese ergriff in der Menschwelt Besitz von vielen Objekten, die seit dem für Unglück, Leid und Unruhe sorgen. Als Folge davon brachen die Menschen auch den Kontakt zur Hexenwelt ab. Die Omaneki-Neko ist der erste Schwarze Objekt, das in die Hexenwelt zurückkehrt. * Die Königin stellt fest, daß Sophie, Emilie und Doremi reine Herzen haben und daher geeignet sind, die Schwarzen Objekte in der Menschenwelt einzusammeln und unschädlich zu machen. Und sie fangen an mit der Katze. Die Schwarze Karte kommt in den Zauber-Laptop, den die Mädchen von der Königin bekommen.
27 Oyajiide ga yatte kita!? - Daddy-oh Day In dem Zauber-Laptop steckt ein launischer Zauberer namens Alexander Daddy-oh Day, seines Zeichens Wahrsager, Dieb, Spanner und Experte für Schwarze Objekte, die er sofort erkennen kann. Und er muß so lange im Zauber-Laptop schmoren, bis alle Schwarzen Karten wieder eingesammelt sind. Er hat sie nämlich damals gestohlen, dann aber verloren. Und zur Strafe steckt er jetzt in dem Rechner und ist, wie Majorca, auf Doremi angewiesen, um eines Tages wieder herauszukommen. Doremi und die Mädchen überlegen, wie sie wohl Schwarze Objekte finden könnten. Sie legen sich mächtig ins Zeug, aber heraus kommt dabei gar nichts. Schließlich versucht Daddy-oh es mal mit Wahrsagen, und er sieht genau den Ort, an dem Emilies Vater gerade einen Film dreht. Und so versuchen die Mädchen, dort ein Schwarzes Objekt zu finden. Irgend etwas stimmt dort tatsächlich nicht. Es ist alles mögliche schiefgegangen, und Herr Fujibara hat ein kreatives Tief. Emilie und die anderen müssen sich eine Menge einfallen lassen und verwandeln sich schließlich sogar in Glühwürmchen, um an die zu untersuchenden Objekte heranzukommen. Zufällig erzeugen sie damit eine Szene, die dem Regisseur hervorragend gefällt. Ein schwarzes Objekt finden sie trotzdem nicht, aber der Film ist gerettet.
28 Koi ha Kougen no Kaze ni notte (Die Liebe weht mit dem Wind der Hochebene) - Ferienliebe Während Bibi sich mit ihren zahlreichen Freunden und Freundinnen trifft, reisen Doremi, Sophie, Majorca und Lala zu Emilies Ferienhaus in die Berge. Dort treffen sie auf dem Tennisplatz Reika, die dort im Ferienhaus ihres Vaters wohnt. Sie fordert Sophie zu einem Tennis-Spiel heraus, bei dem sie aber untergeht. Doremi verknallt sich dabei in Kashiwagi Yutaka, einen Bekannten von Emilie. Doch sie bekommt schnell Konkurrenz von Reika, sie sich gnadenlos an ihn ranmacht. Yutaka hingegen findet auf einmal Sophie sehr interessant, was wiederum Reika auf die Palme treibt. Und so versuchen sie sich gegenseitig aus dem Weg zu schaffen. In der Nacht schauen sie sich von der Blaubeerfarm von Yutakas Eltern aus die Sterne an. Yutaka meint, es würde ihm schwerfallen, seine Gefühle zu zeigen. Doremi geht es eigentlich genauso. Doch bei Yutaka ist der Grund für sein Pech in der Liebe ein Schwarzes Objekt. Nachdem das draußen ist, glaubt Doremi sich am Ziel, aber irgendwann bekommt sie mit, daß er gar nicht in sie, sondern Sophie verliebt ist. Doch die findet, er hätte keinen Humor, deswegen will sie ihn nicht.
29 Natsumatsuri ni Tappu ga kieta! (Beim Sommerfest ist das Tap verschwunden) - Das Tap ist weg! Es gibt ein Sommerfest, und der Magic Shop hat dort einen Stand, bei dem man Glücksbringer gewinnen kann. Das Glücksrad wird übrigens von den kleinen Elfen gedreht, die sich dafür mächtig anstrengen müssen. Und ausgerechnet Reika gewinnt einen Hauptpreis. Sie erzählt den Mädchen, daß auch ein Taschendieb auf Tour ist, aber nur schöne Mädchen bestiehlt. Dann sehen sie Schwester Yuki, die in einem wunderschönen Kimono und in männlicher Begleitung aufgetaucht ist. Der Mann ist eigentlich ein Polizist namens Yamamoto, der hinter dem Taschendieb her ist, doch bis er den verhaften kann, geht einiges durcheinander. Doremi wird von dem Taschendieb umgerannt und verliert ihr Tap. Und Frau Seki wird dabei die Geldbörse gestohlen. Das Tap landet bei einem Hund, der sich damit verwandelt. Die Mädchen wollen nun den Dieb fangen und das Tap zurückholen, und das wird ausgesprochen turbulent. Doch am Ende geht alles gut aus, Doremi holt sich ihr Tap wieder, und für den Taschendieb klicken die Handschellen. * Und damit sind die Sommerferien wieder zuende.
30 Yuurei ni aitai! (Ich will Geister sehen!) - Großvater erscheine Die Schule beginnt mit einem Ausflug in den Yamauchi-Tempel, in dem Nobuaki, ein weiterer von Doremis Klassenkameraden wohnt. Auch alle seine Vorfahren haben da gewohnt und waren Priester. Nobuaki liebt es, dramatische Geistergeschichten zu erzählen, zum Beispiel von dem kleinen Mädchen, das sein Versprechen noch über seinen Tod hinaus gehalten hat, und Emilie fürchtet sich dabei fast zu Tode. Daraus machen die anderen sich natürlich einen extra-Spaß und erschrecken Emilie noch mehr. Dann gehen alle raus auf den Tempelfriedhof, um vielleicht echte Geister zu sehen. Und es scheint dort tatsächlich einer umzugehen. Nobuaki sagt, es könnte sein vor zwei Jahren verstorbener Großvater sein, der aber noch nie vor ihm erschienen sei. Doremi meint aber, Nobuaki würde ihn gerne treffen. Und so ist es auch, denn er würde sich gerne für das entschuldigen, was er bei seinem Tod gesagt hat. Also helfen sie, Emilie und Sophie mit ihrem Zauberkreisel etwas nach, und es erscheint ein dreibeiniges, hölzernes Pferdchen. Sie geben es Nobuaki. Sein Großvater hat es und noch sehr viel mehr für ihn geschnitzt, konnte es aber trotz seines Versprechens nicht mehr fertig machen, weil er vorher starb. Doch nun erscheint er, und die beiden können sich entschuldigen und wieder versöhnen. Und damit findet der Geist dann seine ewige Ruhe, und auch für Nobuaki ist die Welt wieder in Ordnung.
31 Mongoru kara no Okurimono (Das Geschenk aus der Mongolei) - Ein Geschenk für Tamira Der Test für den 5. Grad steht bevor, und für Bibi der für den 9. Doch vorher ist noch die Schule, und jeder erzählt, was er in den Ferien so gemacht hat. Honda Shino hat von ihrem Freund Tamira aus der Mongolei eine Postkarte bekommen. In den Ferien war Shino sogar mal da. Doremi und die anderen findet das ganz toll, nur Reika ist neidisch, weil Shino ihr die Schau stiehlt. Die Mongolei ist eben interessanter als Paris. * Shino hat von Tamira auch ein Geschenk bekommen, aber sie hat keine Ahnung, was sie ihm jetzt zurückschenken soll. Doremi, Emilie und Sophie versuchen mit dem Zauberkreisel herauszufinden, was Tamira besonders gerne mag, aber seltsamerweise erfahren sie nichts und haben nur all ihre Magical Balls verbraten. Jetzt haben sie für die Prüfung keine mehr! * In der Nacht versucht Doremi Bibi zu wecken, bekommt sie aber nicht wach. Also gehen sie allein und ohne Magical Balls zur Prüfung. In der geht es auch um etwas, was sich einer wünscht: die Aufgabe lautet, sie sollen aus Zauberknete das basteln, was Mota und Motamota sich am meisten wünschen. Das bestehen sie nur durch Zufall, aber dabei lernen sie erstens, daß ihre Magie für solche Dinge noch nicht reicht, und zweitens, daß man die Wünsche eines Menschen am ehesten erfährt, wenn man ihn gut kennt. Und so besuchen sie noch mal Shino und kommen darauf, daß auf Tamiras selbstgemalten Postkarte das Grün fast aus ist. Also wird Shino ihm eine Sammlung von Buntstiften schicken.
32 Dataou Tamaki! Gakkyuu Iin Senkyou (Nieder mit Tamaki! Die Wahl zum Klassensprecher) - Rike gegen Masaharu Im neuen Schuljahr gibt es auch die Wahl zu einen neuen Klassensprecher. Bisher hatte Reika diesen Posten inne, aber diesmal gibt es einen, der sich traut, sich als Gegenkandidaten aufstellen zu lassen: Masaharu. Und so steht diese Folge ganz im (Wahl-) Kampf der beiden Kandidaten. Masaharu ist ziemlich ruhig und unbekannt, die ewige Nummer Zwei, aber sehr gründlich, engagiert und hilfsbereit. Damit ist er genau das Gegenteil von Reika, und Doremi und die anderen beschließen, ihm zu helfen. Einerseits stehen Masaharus Chancen mit 50:50 schon mal gar nicht so schlecht, aber seine Vorschläge - mehr arbeiten, mehr putzen usw. - sind nicht gerade populär. Die Mädchen beschließen, mit etwas Magie Masaharus Wahlkampf zu unterstützen. Doch damit kann Reika locker mithalten. Den Ausschlag geben schließlich Doremis Wahlkampf-Engagement und Masaharus Aufrichtigkeit, so daß er zu Reikas Entsetzen die Wahl mit großem Abstand gewinnt. Und dann geht's an's versprochene Putzen, dreimal täglich.
33 Lauf, Doremi, lauf Die Schule trainiert für das große Sportfest. Doremi hat ziemliche Probleme mit dem Staffellauf, sehr zum Ärger von Reika, die überzeugt ist, es viel besser zu können. * Es gibt eine kleine Besonderheit: alle sechs Hamada-Geschwister werden teilnehmen. * Leider kommen Doremi und die Mädchen wegen des Trainings zu spät in den Magic Shop und werden von Majorca ausgeschimpft. Dafür behauptet Daddy-Oh, daß irgendwo auf dem Fest ein schwarzes Objekt herumgeistert. * Doremi übt und übt, aber den Stab läßt sie trotzdem immer fallen. Und dann ist es soweit. Der Tag des Sportfestes ist da, aber es geht eine Menge schief, und die Hamadas kommen trotz großen Einsatzes auf keinen grünen Zweig. Daddy-Oh hatte doch recht: die Mädchen finden das schwarze Objekt in dem Markierungsgerät, mit dem die Bahnen abgesteckt werden, und holen die Schwarze Karte heraus. Es wird sehr knapp, weil Doremi und Sophie zum Staffellauf müssen, aber sie schaffen es, und diesmal kann Doremi den Stab richtig in der Hand behalten, und ihre Mannschaft gewinnt sogar.
34 Okaa-chan ni aitai! (Ich will Mama treffen!) - Sophies Mutter Sophies Mutter Atsuko kommt nach Misora, traut sich aber zuerst nicht, Sophie und ihren Ex-Mann anzusprechen. Doch sie vermißt ihre Tochter sehr und drückt Shiro einen Brief in die Hand. Doch da der zu spät kommt und dafür zehn mal um den Schulhof rennen muß, vergißt er, ihn abzugeben. Als Sophie den Brief dann von ihn am späten Nachmittag bekommt und sofort zum Bahnhof rennt, ist sie schon weg. * Es ist der erste Brief ihrer Mutter, den sie bekommt, und ihr Vater gesteht, daß er ihr die anderen Briefe nie gezeigt hat. (Selbst geöffnet hat er sie auch nicht.) Sophie ist außer sich vor Wut und zieht aus. Da sie nicht weiß, wo sie hin soll, landet sie erst mal bei Doremi, die sich über diesen Besuch sehr freut. Sophie erzählt ihr, warum sich ihre Eltern haben scheiden lassen. Doremi schlägt vor, sie sollten zaubern und nach Osaka fliegen. Gesagt, getan, schon sind die drei Mädchen auf ihren Besen unterwegs. Doch diesmal ist es Sophie, die sich nicht traut, ihre Mutter anzusprechen. Statt dessen kommt es zu einem folgenschweren Mißverständnis. Atsuko paßt auf das Baby einer Freundin auf und Sophie meint, sie hätte wieder geheiratet und nun ein eigenes Baby. Sie ist sehr enttäuscht, sagt, sie habe nun keine Mutter mehr, und kehrt zu ihrem Vater zurück, der sie sogar in Osaka aufliest.
35 Tenkousei ha Majou Minarai!? (Ist die neue Schülerin ein Zauberlehrling?) - Wer ist Nicole Segawa? Es geht das Gerücht um, daß eine neue Hexenschülerin aufgetaucht sein soll, die mit nur drei Prüfungen den vierten Grad geschafft haben soll. * Doremi bekommt eine neue Klassenkameradin: Nicole Segawa, die bereits eine berühmte Schauspielerin ist und eine gewaltige Show abzieht. Alle in der Schule sind verrückt nach ihr, sehr zum Mißfallen der Lehrer und Reikas, die wahnsinnig eifersüchtig ist. Vor allem sponsort ihr Vater einen neuen Film, und Reika hätte gerne die Hauptrolle. * Beim Casting landet dann irgendwie auch Doremi bei den Kandidatinnen und beschließt, es mal zu versuchen. Sie führt ihre "ich esse ein riesiges Steak"-Nummer vor, und die Jury ist begeistert. Und so kommt sie zusammen mit Reika und Nicole in die Endrunde. Und da kommt die Überraschung: Nicol tritt in einem Hexenkostüm auf, das, wie sich herausstellt, durchaus echt ist, und verzaubert die Jury, sie auszuwählen. Und Majorca erkennt sie als die neue Hexenschülerin - Malissas Schülerin. Denn auch Malissa ist zu einem Hexenfrosch geworden, aber auch die Chefin von Nicoles Management-Agentur, und sie will mit ihr eine Menge Geld verdienen für ihre Wahl zur Hexenkönigin.
36 Yonkyuu Shiken ha dododododoo! (Die Prüfung zum 4. Grad ist dododododoo!) - Prüfung mit Hindernissen Majorca und Lala warnen die Mädchen, daß schlimme Dinge passieren können, wenn man so wie Nicole die Seelen der Menschen durch Zauberei beeinflußt. Außerdem teilt sie ihnen mit, daß in der Nacht die Prüfung zum vierten Grad ist. Bibi versucht sich mit Kaffee wachzuhalten, aber das geht leider gründlich schief, und so kann sie wieder nicht mitmachen. * Die Prüfung ist diesmal ziemlich schwer, und es ist eine Prüfung der Elfen. Sie müssen alle sechs gegen einen Hasen und eine Schildkröte ein Wettrennen gewinnen, aber die beiden sind verdammt schnell. Zum Glück gibt es dabei auch noch ein paar seltsame Prüfungen, so daß die Hexenschülerinnen und ihre Elfen wieder Boden gutmachen können. Unterwegs fliegt auch mal Nicole vorbei und erzählt den Dreien, daß sie von Malissa ein Glücksband bekommen hat, daß alles Böse, was durch ihre verbotene Zauberei entstehen könnte, abprallen läßt. Dann fliegt sie weiter zum Einkaufen. * Vor dem Ziel müssen die Wettkämpfer noch im Traumland einen Schmetterling fangen, und dank ihrer Elfen gewinnen die Mädchen einen gewissen Vorsprung, doch vor der Ziellinie wird es äußerst knapp. Da wirft Doremi Dodo von Hand ins Ziel, und so gewinnen sie das Rennen gerade noch und bekommen den vierten Grad.
37 Majogaeru ga ippai (Jede Menge Hexenfrösche) - Besuch aus der Hexenwelt In der Hexenwelt gibt es einen sehr schweren Sturm, der ein Loch zur Menschenwelt aufbricht und eine Menge Hexenfrösche hinüberweht. Heraus kommen sie in Majorcas Magic Shop und Malissas Büro (wo es übrigens auch ein Tor zur Hexenwelt gibt), und stellen dort alles auf den Kopf. Es dauert ein Weilchen, bis die Hexenschülerinnen herausbekommen, was los ist. * Die Hexenfrösche wollen gar nicht so schnell zurück, sondern sich erst mal in der Menschenwelt amüsieren. Also sammeln Doremi und die Mädchen erst mal alle ein und gehen mit ihnen aus, so unauffällig, wie es geht. Die Sache wird ein großer Erfolg, aber am Ende wollen sie nicht zurück, solange sie nicht in einem Vergnügungspark waren. Sophie, Emilie und Doremi benutzen ihren Zauberkreisel, und nachdem auch dieser Programmpunkt abgehakt ist, gehen die Hexenfrösche in bester Laune wieder zurück in ihr Dorf in der Hexenwelt zurück. Damit ernten die Mädchen ein großes Lob und eine Belohnung von der Hexenkönigin.
38 Ryouta to Mayonaka no Kaijuu (Ryouta und das mitternächtliche Ungeheuer) - Ein Monster für Ryuta Ryuta ist begeistert von Monstern und beschäftigt sich dauernd damit, vorzugsweise im Unterricht, wofür er öfters mal rausfliegt. * Die Schule macht eine Ausstellung und jeder überlegt, was er dafür basteln soll. Doremi bastelt eine Hexe, die aber keiner erkennen kann, Sophie macht eine Uniform, aber Ryuta hat dafür keine Zeit, sondern spielt mit ein paar Kindern Monster. Doch mit diesem Monster-Tick macht er sich allmählich auch bei seinen Klassenkameraden unbeliebt. Auch zuhause hat er Monster ohne Ende, wofür seine Mutter ihn immer ausschimpft, weil er deswegen ziemlich schlecht in der Schule ist, und für die Ausstellung baut er noch eins, ein besonders großes. Deswegen hat er ein wichtiges Fußballspiel verpaßt und seine Mannschaft hat haushoch verloren. Ryuta bekommt die große Wut auf sich selbst, stampft das Monster ein und schmeißt auch zuhause alle seine Figuren in den Müll. Das macht Doremi sehr deprimiert, und so versuchen die Mädchen, ihm mit ihrem Zauberkreisel zu helfen - allerdings zunächst ohne Ergebnis. Doch in der Nacht passiert es: ein riesiges, echtes Monster taucht in Misora auf und marschiert bei Ryuta vorbei. Der rennt verzweifelt hinterher und entschuldigt sich, daß er die ganzen Modelle weggeworfen hat. Damit ist es das Monster zufrieden und läßt ihn auf sich reiten. Und auch Ryutas Welt ist wieder in Ordnung, er ist glücklich. Dann verschwindet das Monster wieder im Meer. * Am nächsten Tag vertragen sich alle wieder, und Ryuta bekommt den ersten Preis für sein Modell.
39 Doremi no Kare ha Chuugakusei! (Doremis Freund ist ein Mittelschüler) - Schmetterlinge im Bauch Doremi hat einen Beinahe-Zusammenstoß mit einem Jungen namens Shuzo, den großen Bruder ihrer Klassenkameradin Maki, und findet ihn auf Anhieb toll. * Nicole hat den Bus verpaßt und verwandelt sich in eine Hexe. Dabei wird sie von Shuzo beobachtet und zaubert, so daß der sich in das nächst beste Mädchen verliebt - und das ist ausgerechnet Doremi. Die schwebt im 7. Himmel. Jetzt ist sie das glücklichste Mädchen auf der ganzen Welt. Allerdings hatte Shuzo schon eine Freundin namens Mika, und damit beginnt wieder die große Unsicherheit. * Nach der Schule treffen Shuzo und Doremi sich, aber das wird für sie ziemlich anstrengend, weil Shuzo ein begeisterter Inlineskater ist. Und Doremi ist ja nicht gerade bekannt für besondere Geschicklichkeit. So kommt sie am Abend zwar glücklich, aber mit vielen blauen Flecken nach Hause. * Nicoles Zauber auf Shuzo läßt langsam nach. Allerdings verrät Nicole bei Majorca, was sie gemacht hat (aber ohne schlechtes Gewissen). Derweil versucht Shuzo verzweifelt, Doremi mit Anstand wieder loszuwerden und zu Mika zurückzukehren, aber das nimmt vor allem Mika sehr übel, während Doremi ganz gut darüber hinweg kommt. Schließlich erspart sie sich nun das tägliche Skaten-Üben. Doch selbst Malissa schimpft Nicole gehörig aus und versucht mit einem komischen Exorzismus, die Sache wieder einzurenken, allerdings völlig erfolglos. Das schaffen Mika und Shuzo dann aber doch noch allein.
40 Doremi Rakushou? 3 Kyuu Shiken (Ein Kinderspiel für Doremi? Die Prüfung zum Dritten Grad) - Weil's so gut schmeckt Majorca betet dafür, daß Doremi und die anderen die Prüfung zum Dritten Grad schaffen, weil sie angeblich ziemlich schwer ist. Da erscheint Dela und berichtet, daß die Königin anläßlich ihren 100-jährigen Thronjubiläums jedem, der die nächste Hexenprüfung schafft, Samen für einen Baum schenkt, auf dem Magical Balls wachsen. Und dann geht's mal wieder auf in die Hexenwelt - wie üblich ohne Bibi, weil die wie immer nicht wachzukriegen war. Dafür begegnen sie Nicole, die den Test schon bestanden und dabei auch gleich noch einen Grad übersprungen hat. * Für den Test muß jedes der Mädchen in einer gewissen Zeit eine andere Labyrinthwelt durchwandern. Dabei dürfen sie aber nur zweimal zaubern. Die Welten sind teilweise unheimlich, teilweise bizarr, und teilweise von diversen Wesen bevölkert, denen die Mädchen schon früher begegnet sind. Vor allem Doremi vergißt dabei die Zeit, und am Ende, kurz vor dem Ausgang trifft sie auf einen Steak-Griller. Da ist es um sie geschehen. Die Zeit ist um, und sie hat (als einzige) nicht bestanden. * Majorca hat somit immerhin zwei Samen bekommen, aber leider dauert es zweihundert Jahre, bis auf den Bäumen Magical Balls wachsen.
41 Chichi to Ko * Shouri he no Itte! (Vater und Sohn * Allein zum Sieg!) - Verlorenes Talent Doremis Klassenkamerad Taniyama Shouta ist so gut beim Shougi-Spiel (japanisches Schach), daß er sogar den stellvertretenden Direktor schlägt. * Majorca besäuft sich, um ihren Kummer über Doremi zu ertränken. * Zu Doremis Überraschung erklärt Shouta, er hasse Shougi. Doremi findet dann heraus, daß das an seinem Vater liegt, der mal Profi-Spieler werden wollte, aber kurz davor scheiterte. Das traf ihn damals sehr tief, und seitdem ist Shougi in Shoutas Familie nicht mehr angesagt. Aber auch Frau Seki ermuntert Shouta. Sie und Doremi reden auch mit seinen Eltern und klopfen sie so lange weich, bis sie es schließlich doch erlauben. Es steht auch schon ein Turnier an, bei dem Shouta mit Leichtigkeit einen Gegner nach dem andern schlägt. Bis zum Finale. Denn in einem der Steine steckt eine schwarze Karte. Zum Glück bekommen Doremi, Emilie und Sophie das noch rechtzeitig mit, halten mal kurz die Zeit an und holen sie heraus. Damit retten sie Shouta den Turniersieg. Und sein Vater ist sehr, sehr stolz auf ihn.
42 Ojamajo Seigi no Tatakai!? (Hexen-Gerechtigkeits Kampf) - Streit um Nicole Doremi ist ein Fan der Battle Rangers. (Action-Filme dieser Art sind in Japan sehr beliebt.) Und wie es sich herausstellt, spielt auch Nicole dabei mit. Doremi ist begeistert. Und auch in der Schule wirbeln die Battle-Rangers und Nicole viel Staub auf. Hashimoto, der drei Klassen über Nicole ist, bittet sie mal wieder um ein Autogramm, was aber laut Schulordnung verboten ist. Der stv. Direktor, Herr Tanaka, will sie ausschimpfen, doch das verhindert Nicole mit einem kleinen Zauber. Emilie, Sophie und Doremi, die das mitbekommen, sind ziemlich entsetzt und schimpfen Nicole deswegen aus. Doch davon läßt die sich überhaupt nicht beeindrucken, denn sie hat ja Malissas Glücksbringer. * Sie lädt Amano, der sie heftig bewundert, zu ihren Dreharbeiten ein. Das gefällt Hashimoto überhaupt nicht, und er fordert Amano zu einem Duell heraus. Am Abend treffen sie sich dann drei gegen drei. Unsere drei Heldinnen finden das barbarisch und verwandeln sich in ein Art weibliche Battle Rangers, die Hexen-Rangers. Doch der Streit löst sich etwas anders als zunächst gedacht. Hashimoto als Präsident von Nicoles Fanclub wirft Amano vor, Nicole für sich allein haben zu wollen. Doch Amanos Interesse gilt nicht Nicole, sondern den Battle Rangers. Und Hashimoto will die Autogramme nicht für sich, sondern für seine kleine Schwester und ihre Freundinnen. Amano schenkt ihm ein Originalfoto von Nicole, dafür bekommt er einen Red-Battle-Ranger-Helm. Und damit sind die beiden die besten Freunde.
43 Papa to Hanabi to Namida no Omoide (Ein Andenken an Papa, ein Feuerwerk und Tränen) - Feuerwerk und Tränen Sophie hatte mal wieder einen kleinen Streit mit ihrem Vater. Anscheinend hat auch Nakayama Shiori, die lange Zeit krank war, Ärger mit ihrem Vater. Wie sich herausstellt, haben alle Mädchen ab und zu Zoff mit ihren Eltern. Nur Reika nicht - behauptet sie jedenfalls. Doch die anderen meinen, wenn ihr Vater immer alles nur mit Geld erledigt, dann könne er sich nicht wirklich lieben. Das gibt Reika schwer zu denken. Sie kann schließlich an nichts anderes mehr denken. Shiori ärgert sich hingegen, daß ihr Vater sich zu viel um sie kümmert. * Als Reika nach Hause kommt, bricht sie einen Streit mit ihrem Vater vom Zaum, wirf ihm vor, er liebe sie überhaupt nicht, und läuft weg. Dabei trifft sie Shiori, die auch weggelaufen ist. Sie will zu ihrer Großmutter nach Kamakura. Und so reißen beide zusammen aus, denn Reikas Eltern haben in der Nähe ein Ferienhaus. * Es dauert nicht lange, da sind alle auf der Suche nach den beiden Mädchen. Doremi und die anderen zaubern ein bißchen, um sie zu finden. * Shioris Großmutter ist verreist, also gehen sie zu Reikas Haus. Dort finden Doremi und die anderen sie dann. Shiori bekommt wieder Fieber, also zaubern Sophie, Emilie und Doremi wieder, um ihr zu helfen, was zur Folge hat, daß Reika und Shiori flüchten, weil sie glauben, daß es spukt. Auch Shioris und Reikas Eltern kommen wenig später an, Shiori kommt erst mal ins Krankenhaus, und Reika verträgt sich wieder mit ihrem Vater. Doremi hilft ein bißchen mit einem Feuerwerk nach.
44 Joshi Puroresuraa ni naritai (Ich will eine Profi-Wrestlerin werden) - Ring frei! Mutsumi und Tasso machen einen Ringkampf, bei dem Mutsumi gewinnt. Sie ist sehr stark und vom Wrestling begeistert. Sie will auch mal selbst eine Wrestlerin werden. Ihr großes Idol ist Candy, doch ihr Bruder macht sich immer nur über sie lustig. * Mutsumi heuert Sophie als Trainigspartnerin an, und so erfahren sie, Doremi und Emilie alles über Mutsumis Hobby. Ein paar Tage später gehen sie dann alle zu Candys nächstem Kampf. Doch Candy hat diesmal extremes Pech und verliert deswegen den Kampf, nach 35 Siegen. Mutsumi ist ziemlich geschockt als sie hört, daß Candy aufhören will, wenn sie ihren nächsten Kampf wieder verliert. Und auch in der Schule machen sich nun viele über sie lustig. * Candys nächste Gegnerin ist sehr stark, und beim Training verletzt sie sich auch noch. Mutsumi befürchtet das Schlimmste. Zusammen mit Doremi und den anderen geht sie wieder zum Kampf. Die Mädchen nehmen Daddy-Oh mit, weil ihnen diese Pechserie seltsam vorkommt. Sie finden den Grund dafür gerade noch rechtzeitig: Mutsumis Candy-Puppe ist ein Schwarzes Objekt. Und nachdem sie die Schwarze Karte herausgeholt haben, gewinnt Candy den Kampf. * Und Mutsumi beschließt, eines Tages auch da oben im Ring zu stehen.
45 Santa-san wo sukue! (Hilf dem Weihnachtsmann!) - Weihnachtsmann in Nöten Alles ist weihnachtlich dekoriert, auch der Magic Shop. Bibi will dieses Jahr unbedingt den Weihnachtsmann treffen. Zusammen mit ihren Freunden zieht sie durch die Stadt, um ihn zu suchen. Doch finden tut ihn statt dessen Doremi, auch wenn sie es nicht sofort merkt und ihn erst mal umrennt. Und Nicole gibt ein Weihnachtskonzert. Doch selbst davon läßt Bibi sich nicht in ihrer Begeisterung bremsen. * Der Weihnachtsmann ist sehr krank. Doremi nimmt ihn mit in den Magic Shop, wo Majorca ihn erkennt. Doremi, Emilie und Sophie beschließen, ihm beim Ausliefern der Geschenke zu helfen. Nicole hat leider keine Zeit, auch zu helfen. * Bibi ist sehr enttäuscht und kann es kaum glauben, daß Doremi den Weihnachtsmann getroffen hat. Doremi will sie dann in der Nacht mitnehmen, aber wie üblich kriegt sie sie nicht wach. Dann geht's los. Die drei Hexen müssen den Weihnachtsmännern erst mal mit Magie kräftig unter die Arme greifen. Auch Nicole stößt zu ihnen, weil sie sonst allein zuhause wäre. Dann fliegen sie mit dem Schlitten über Misora und verteilen die Geschenke. Und am Ende treffen Bibi und die anderen ihren Weihnachtsmann doch noch, wenn auch nur im Traum. Aber sie sind glücklich und zufrieden. * Zur Belohnung bekommen Nicole, Emilie, Sophie und Doremi von der Hexenkönigin noch einen Zertifikatsball.
46 Majo no Kakushi Geitaikai (Der große Geschicklichkeitswettbewerb der Hexen) - Da staunen die Hexen In der Hexenwelt findet eine Sylvesterparty statt. Jeder muß etwas vorführen, und wer gewinnt, hat bei der Königin einen Wunsch frei. Und außerdem, so erfahren Doremi und die anderen, findet dabei auch gleich die Prüfung zum zweiten Grad statt (und für Doremi die zum dritten Grad). * Aber was sollen die Mädchen vorführen? Sie fragen ihre Eltern, aber da erfahren sie nichts, was ihnen viel weiterhilft - meinen sie jedenfalls. * Doremis Klassenkamerad Watanabe ist Hobbyzauberer. Aber sein Vater ist ziemlich krank, und so vertritt er ihn bei der großen Zaubershow. Doremi, Sophie und Emilie bewerben sich als Assistentinnen, um auch ein paar Tricks lernen zu dürfen. Aber bei der Show geht alles mögliche schief, und Doremi als Bühnendirektor muß kräftig mitzaubern, damit Watanabe sich nicht blamiert. Am Ende faßt Watanabe aber doch noch Vertrauen zu sich, und damit klappt die Show dann auch. * In der Hexenwelt sieht die Sache allerdings etwas anders aus: die Hexen zaubern bei ihrer Show wie wild, aber alle sind betrunken und langweilen sich. Und so haben Doremi, Emilie und Sophie mit den billigen Tricks von ihren Eltern einen riesen Erfolg und gewinnen sowohl den Wettbewerb als auch den zweiten Grad. Sie haben also einen Wunsch frei, und bevor Doremi sich ein Steak wünschen kann, wünschen Emilie und Sophie sich, daß Doremi einen Grad überspringen kann. Und so bekommt auch sie den zweiten Grad.
47 Otou-chan no Omiai (Papas Omiai) - Daddys Rendezvous Es ist Neujahr * Herr Senos Chef ist der Meinung, daß er seinem Angestellten mal was gutes tun sollte, und versucht, ihn mit einer schönen jungen Frau namens Midori zu verkuppeln. (In Japan gibt es dafür so eine Art offizielle Kennenlern-Zeremonie namens Omiai.) Sophie findet das sehr schnell heraus, ist aber davon alles andere als begeistert. Und Herr Seno hält die Idee auch nicht für so gut. Aber wenn der Chef das wünscht, kommt man nicht so leicht davon. Wie es aber so kommt, da Sophies Mutter ja (angeblich) selbst neu geheiratet und ein Baby hat, arrangieren die beiden sich schließlich doch mit dieser Idee. Also findet das Omiai statt. Am nächsten Tag sprechen die Mädchen im Magic Shop noch mal darüber. Doch da tut Majorca einen Blick in ihre Kristallkugel, und so finden sie ganz schnell die Wahrheit über Sophies Mutter und das Baby heraus. Der Schock sitzt tief, doch jetzt ist es zu spät, das Treffen noch abzusagen. * Nun versucht Sophie alles, sich und ihren Vater bei Midori in ein ungünstiges Licht zu rücken, aber selbst mit der Hilfe von Emilies und Doremis Zauberei passiert genau das Gegenteil: Midori findet Herrn Seno und Sophie immer netter. Am Ende bleibt Sophie nichts anderes übrig, als Frau Midori zu sagen, daß sie einfach keine neue Mutter will. Davon abgesehen passen die beiden auch gar nicht zusammen. Midori, die ebenso nett wie verständnisvoll ist, sieht das ein, und so trennen sie sich in aller Freundschaft wieder.
48 Onpu no meeru ha raburetaa? (Ist Nicoles EMail ein Liebesbrief?) - Falsche Hoffnung Einer von Doremis Klassenkameraden, ein verklemmter, raffzähniger Computerfreak namens Nakata, ist total in Nicole verknallt, heimlich natürlich. Er führt in der Klasse vor, wie EMails funktionieren - zur großen Erleichterung von Frau Seki, die davon nämlich keine Ahnung hat. Später zeigt er seinen Klassenkameraden Nicoles CD-ROM. Doch natürlich beachtet Nicole ihn nicht weiter, jedenfalls nicht so, wie er das in seinen Tagträumen gerne hätte. * In ihrem Büro bekommt Nicole eine Menge EMails, aber sie hat daran kein Interesse und meint, Hehe sollte das doch machen. Zuerst hat Hehe dazu auch keine Lust, aber dann kommt sie auf die Idee, eine EMail an alle zu schicken, und das gefällt ihr schon besser. Nicole hat keine Ahnung, was Hehe geschrieben hat, aber das bekommt sie bald zu spüren. Hehe hat nämlich alle Fans von Nicole zu einem Treffen eingeladen. Sogar Daddy-Oh hat eine bekommen, und so bekommen Doremi und die anderen das auch mit. * Für Nakata ist es ein ziemlicher Schock, als er am Treffpunkt statt Nicole ein Dutzend Konkurrenten antrifft. Doch am Ende bleibt Nicole nichts anderes übrig, als auch dort anzutanzen. Sie will das Problem mit Zauberei lösen, doch davor warnt sie Malissa eindringlich. Also entschuldigt sie sich am Ende bei ihren Fans und gibt jedem ein Autogramm. * Trotzdem ist Nakata tief enttäuscht und wirf die CD weg. Sophie, Doremi und Emilie merken, daß darin eine schwarze Karte steckt, und holen sie heraus. Die CD geben sie Nakata zurück mit dem Rat, die Sache etwas entspannter zu sehen. Und das klappt dann auch: Nicole sagt zu ihm "Guten Morgen" und damit schwebt Nakata im 7. Himmel
49 Papa ni aeru! Yume wo noseta Shindaitokkyuu (Ich will Papa treffen! Der Traum-Schlafwagenexpress) - Das Wiedersehen
(Diese Folge ist eine der schönsten dieser Staffel)
JR hat einen neuen Superzug, den X 101. Alle Jungen träumen davon, mal in ihm fahren zu dürfen. Doch auch Nicole kennt sich gut mit Zügen aus, denn ihr Vater ist Lokomotivfüher. Er wird den X 101 auf seiner Jungfernfahrt fahren. Und Nicole wird ihren Vater, den schon seit 3 Monaten nicht gesehen hat, wieder treffen können. Aber es gibt auch noch ein Vorsprechen für einen neuen Film "Die Brücke des Glücks", an dem Nicole teilnimmt. Die Termine liegen an verschiedenen Tagen, jedenfalls zunächst mal. Doch die Konkurrenz für die Filmrolle ist groß, und Nicole hat in Morino Karin eine große Konkurrentin. Allerdings ist Karin extrem nervös und aufgeregt. Trotzdem kommen sie und Nicole in die Endausscheidung. Doch aus irgend einem Grund zaubert Nicole Karins Nervosität weg. Karins Vater war nämlich auch schon Schauspieler und sollte in diesem Film die Hauptrolle spielen. Doch dann starb er, und deswegen will Karin die Rolle unbedingt haben. Bei dem verbotenen Zauber wird übrigens Nicoles Amulett beschädigt, obwohl sie diesmal etwas gutes gezaubert hat. Und Magical Balls hat sie auch keine mehr übrig. * Der Termin zieht sich mehr und mehr in die Länge. Am Ende gewinnt tatsächlich Karin, aber für Nicole ist die Zeit abgelaufen. Da beschließen Sophie, Doremi und Emilie, ihr zu helfen, und zaubern sie in den Zug. Nicole ist gerührt, und sie kann ihren Vater doch noch sehen.
50 Saigo no Minorai Majou Shiken (Die letzte Lehrlings-Hexenprüfung) - Die Hexenprüfung Es ist die Nacht vor der Prüfung zum Ersten Grad. Weder Majorca noch die vier Mädchen können schlafen. Dementsprechend sind sie am nächsten Tag nicht so gut drauf, aber das gibt sich. Da erscheinen Mota, Motamota und Dela und teilen ihnen mit, daß die Prüfung nicht, wie sie gedacht hatten, in der Nacht, sondern am Nachmittag stattfindet - in Misora. Die Aufgabe: sie müssen mit ihrer Zauberei etwas Gutes tun und damit jemanden dazu bringen, vielen Dank zu sagen. Da sie natürlich nicht die Gefühle der Menschen beeinflussen dürfen, sind sie durchgefallen, wenn sie jemanden direkt verzaubern, um Danke zu sagen. Die vier Mädchen machen sich eifrig an die Aufgabe, aber wie sich herausstellt, ist das gar nicht so einfach. Die Zeit vergeht, und zu allem Unglück werden sie auch noch beim Herumfliegen und Zaubern beobachtet. Die Nachricht, daß Doremi und die anderen Hexen sind, breitet sich wie ein Lauffeuer unter ihren Klassenkameraden und Eltern aus, verändert sich dabei allerdings mehr und mehr. Am Ende heißt es, die vier seien von Hexen entführt und im Magic Shop eingesperrt worden. * Es wird langsam Abend. Da entdecken sie einen kleinen Fuchs, der in einen Bach gefallen und kurz vor dem Ertrinken ist. Sie retten und versorgen ihn, verbrauchen dabei aber alle ihre letzten Magical Balls. Trotzdem sind sie mit sich recht zufrieden, als sie in den Magic Shop zurückfliegen. Zu ihrer großen Überraschung erfahren sie, daß sie bestanden haben, denn der Fuchs hat sich - in seiner Sprache - sehr wohl bei ihnen bedankt. Nun geht es in die Hexenwelt zur Königin, wo endlich zu echten Hexen befördert werden und ihre Kristallkugeln erhalten, die allerdings noch ziemlich klein sind. Doch im Magic Shop erwartet sie eine Katastrophe: alle Eltern und Klassenkameraden sind angerückt, um die Mädchen zu befreien. Doremi und die anderen laufen ihnen direkt in die Arme.
51 Sayounara MAHOdou (Auf Widersehen, Magic-Shop) - Eine schwere Entscheidung Den vier frisch gebackenen Hexen geht es an den Kragen. Reika ist drauf und dran auszusprechen, daß sie Hexen sind. Doch Nicole ist schneller und zaubert allen das Gedächtnis weg. Sie kann sich dann gerade noch zurückverwandeln, dann fällt sie in Ohnmacht, denn ihr Glücksamulett hat sich aufgelöst und seinen Schutz verloren. Dann kommen auch die Eltern wieder zu sich, und Doremi und die anderen können nur mit Müh' und Not die Situation wieder geradebiegen. * Nicole kommt ins Krankenhaus, weil sie nicht mehr aufwacht. Doremi und die anderen gehen zur Hexenkönigin, doch die hat keine guten Neuigkeiten: sie müssen innerhalb von 24 Stunden Nicole wieder erwecken, sonst muß sie als Strafe für den verbotenen Zauber 100 Jahre lang schlafen. Es gibt nur eine Möglichkeit: Doremi und die anderen können vielleicht Nicole mit dem Zauberkreisel retten. Aber egal ob sie es damit schaffen oder nicht, sie werden danach keine Hexen mehr sein. * Majorca schimpft die drei aus: ein Jahr Arbeit wäre dann für die Katz gewesen. Immerhin verwandelt Doremi Majorca wieder zurück, doch ihre Kräfte sind zu schwach: die Rückverwandlung hält nur ein paar Sekunden an, dann wird sie wieder ein Hexenfrosch. Sie befiehlt den dreien, solange Hexen zu bleiben, bis sie wieder ihren alten Körper hat. * Und außerdem müssen Doremi, Sophie und Emilie sich auch von ihren Elfen trennen, wenn sie keine Hexen mehr sind. Trotzdem entscheiden sie sich am nächsten Tag nach der Schule, es zu machen. Alles, was sie als Hexen erreichen wollten, könnten sie auch ohne Magie schaffen - jetzt, nach einem Jahr harten Trainings, in dem sie so viel über sich selbst gelernt haben. Sie fliegen zum Krankenhaus, halten die Zeit an, holen Nicole raus und bringen sie (mit mehr oder weniger stillschweigendem Einverständnis von Majorca) in die Hexenwelt. * Bibi sieht im Fernsehen, daß Nicole aus dem Krankenhaus verschwunden ist, und saust sofort los. * Doremi, Sophie und Emilie zaubern mit aller Kraft, doch erst als auch noch Bibi auftaucht und ihnen hilft, schaffen sie es nach hartem Ringen, Nicole zu retten. Und so verlassen alle fünf die Hexenwelt wieder als normale, aber glückliche Mädchen. Denn ihre Erfahrungen und ihre Freundschaft haben sie ja behalten.

Und in der zweiten Staffel geht es dann weiter mit neuen Abenteuern unserer kleinen Hexen.


Erstellt am 14.11.2001. Letzte Änderung: 21.2.2014