Elf Princess Rane - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 2

Laufzeit der DVD: ca. 60 min.

Elf Princess Rane

Teil 1 - A Reckless Treasure Boy

Takarada Gou ist mal wieder auf der Suche nach irgendeinem geheimnisvollen Schatz. Diesmal vermutet er ihn in einem Tempel, versteckt in einem riesigen Haufen sorgfältig aufeinandergeschichteter Glückstäfelchen. Leider stürzt der Stapel zusammen. Takarada kann gerade noch entkommen, wird dann aber vom Priester und seiner Teilzeit-Priesterin Mizuki, nebenbei eine seiner zahlreichen Schwestern, verprügelt. Es gibt eine sehr turbulente Verfolgungs-Jagd. Da der Tempel auf oben auf einem 30-stöckigen Wolkenkratzer steht, stürzt Gou natürlich am Ende in die Tiefe.

Rane

Zum Glück hat er einen Gleitschirm dabei, aber der fällt unterwegs auseinander. Dafür erscheint ihm (alles noch beim Sturz in die Tiefe) die kleine Elfe Reen - völlig nackt.

Reen ist der Meinung, Gou wäre für sie auserwählt, und davon läßt sie sich durch nichts mehr abbringen. Allerdings gibt es ein Problem: Reen redet meistens völlig unverständliches Kauderwelsch. Gou kann sich also aussuchen, wie er das, was sie von sich gibt, verstehen will.

Er setzt seine Reise in die Tiefe fort, wird aber zum Glück noch rechtzeitig von Natsuki, der zweiten seiner Schwestern, die bei der Feuerwehr arbeitet, mit einem Gleiter gerettet.

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Natsuki und ihr Chef

Haruki, Gous dritte Schwester, arbeitet für Maris Vater, den Millionär Yumenokata, an einem Geheimplan. Projektkoordinator ist Takuma, der aber normalerweise nur rückwärts redet und sich selbst nicht versteht. Trotzdem ist sein Boss sehr mit ihm zufrieden.

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Gou bringt Reen zu sich nach Hause, wobei er von Mari verfolgt wird, die auf die kleine Elfe sehr neugierig ist und außerdem gerne hätte, daß er sich mal wieder ein bißchen mehr um sie kümmert. Doch Gou hat nur den nächsten Schatz im Kopf, zu dem Reen ihn führen soll. Er hat dazu ein seltsames alte Buch studiert, in dem ein Ein-Zoll-Priester erwähnt wird, und bereitet nun seine Tour vor. In seiner chaotischen Wohnung steht lauter seltsames Zeug herum, darunter auch Figuren in Reens Größe, von denen die Elfe sich schließlich Kleidung besorgt. Dann erklärt sie Gou und Mari, daß sie auf der Suche nach dem Schatz der Vier Herzen ist und fühlen kann, daß dieser sich in dieser Welt befindet und daß Gou sie zu ihm führen wird usw. Nur leider verstehen Gou und Mari kein einziges Wort, zumindest nicht das, was Reen gesagt hat.

Gou interpretiert Reens Worte ein bißchen anders und schwingt sich sofort auf sein Fahrrad. Mari will ihm nachlaufen, doch da erscheint auch ihr eine Elfe, die den dringenden Wunsch hat, Reen zu finden und umzubringen. Doch dazu kommt sie nicht so schnell, denn Mari schnappt sie sich erst mal und nimmt sie mit zu sich nach Hause - praktischerweise ist ihre Villa direkt neben Gous Haus.

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Natsuki ärgert sich über den Geheimplan von Maris Vater schwarz. Der Feuerwehr ist nämlich der Zutritt zu allen Orten, an denen es spannend ist, verboten. Sie verlangt von ihrem Chef ein paar Ausnahmegenehmigungen, und so temperamentvoll, wie sie sie vorbringt, kann der unmöglich nein sagen.

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Mari hat ihre Elfe, die in Wirklichkeit eine Hexe namens Riin ist, etwas rauh behandelt. Um sie wieder auf die Beine zu bringen, übergießt sie sie mit Wasser, woraufhin sich ihre Kleider auflösen. Zum Glück kann sie sich wieder neue herbeizaubern. Während die beiden versuchen sich zu unterhalten (Riin spricht zwar normalen Klartext, aber bevorzugt gleichzeitig mit Mari), sucht Gou mit Reen im Tempel nach dem legendären Schatz des Salamanders. Er und Reen reden konsequent aneinander vorbei, aber jeder hat das Gefühl, der andere versuche alles um ihm zu helfen. Damit ist das Chaos natürlich vorprogrammiert. Gou versteht Reens Worte so, daß er einen riesigen Stein so versetzen muß, daß er von der ganzen Stadt aus sichtbar ist. Dann solle irgend ein Wunder geschehen.

Mizuki und der Priester

Derweil läuft das Yumenokata-Projekt an, heimlich überwacht von Natsuki. Haruki wiederum versucht, ihre Schwester und die Feuerwehrleute auszutricksen. Und auch der Priester hat seine Finger im Spiel, denn von seinem Tempel aus soll das Projekt starten. Und das geht so: die ganze Stadt soll in einen Vergnügungspark verwandelt werden. Als es losgeht, startet eine Art riesige Achterbahn in den Himmel und zieht dort mit einem Feuerwerk ihre Schleifen. Inzwischen hat Gou den Stein plaziert - auf den Tempel-Berg hoch über der Stadt. Es erscheinen sogar Panoya-Schriftzeichen darauf, aber natürlich fällt der Stein schließlich herunter und die Achterbahnwagen knallen genau in die Trümmer. Damit ist das Yumenokata-Projekt leider gescheitert.

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Mari und Riin nehmen ein heißes Bad. Dabei hat Riin schon ganz vergessen, wozu sie eigentlich hier ist. Zum Glück fällt es ihr aber wieder ein.

Teil 2 - A Burst Birthday in a Hot Spring

Reen und Gou sind wieder unterwegs auf der Suche nach neuen Schätzen. Irgendwo bricht der Boden durch und sie landen in einem geheimen Gleiterhangar Yumenokatas, der bei dieser Gelegenheit in die Luft fliegt.

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Rane und Go

Takuma hat ein neues Geheimprojekt, das er für Maris Geburtstag vorbereitet. Da meldet sich Haruki bei ihm und bittet ihn, ihre Leute ein bißchen aufzumuntern, weil sie so hart arbeiten. Das macht er auch, aber wie üblich rückwärts. Haruki ist von seinen Worten begeistert, die Leute aus der Firma nicht so ganz ...

Riin hat drei Tage geschlafen und läßt es sich bei Mari gut gehen. Zwischendurch fällt ihr auch immer mal wieder ein, daß sie ja hier ist, um Reen zu töten, und Mari erzählt ihr über Gou, den sie schon seit frühester Kindheit kennt und mehr oder weniger auch liebt. Sie fragt sich, wo er wohl steckt, an diesem besonderen Tag (ihrem Geburtstag nämlich).

Gou hat sich die Yumenokata-Pläne aus seinem Computer organisiert, weil er irgendwo in der Stadt einen Schatz vermutet. Und wenn die Stadt zu sehr umgebaut wird, findet er ihn nicht mehr. Das macht ihm gewisse Sorgen.

Kazuki, Yuuki und Saki, drei weitere von Gous Schwestern, posieren vor ihrem Haus für eine Plattenaufnahme. Daß Gou dort herumstreicht, paßt ihnen im Moment gar nicht.

Leen und Mari

Gou hat in seinem Schatz-Buch eine Weisheit des Ein-Zoll-Priesters gelesen: "Wenn der Phönix fliegt, soll man der freundlichen Nymphe eine Blume schenken", und rätselt nun herum, was das wohl bedeuten mag. Sicher ein Hinweis auf den nächsten Schatz, auf dem Phönix-Berg. Gesagt, getan, schon ist er mit dem Fahrrad unterwegs nach oben. Unterwegs wird er von Mari mit ihrem Anhang überholt. Ihr Vater hat von Takuma auf dem Berg eine heiße Badequelle mit Observatorium namens Roter Phönix gebaut bekommen, und Mari lädt Gou ein mitzukommen.

Mari ist enttäuscht, daß ihr Vater und Gou ihren Geburtstag vergessen haben. Takuma hat ihn allerdings nicht vergessen und unterhalb des Berges mit zahllosen Blumen einen Glückwunsch auf die Wiese geschrieben, die Mari vom Observatorium aus sehen soll.

Inzwischen sind Mari, Gou, ihr Vater, Reen, Riin und Haruki oben angekommen, aber Gou nervt Mari so mit seiner Schatzsuche, daß sie ihn rauswerfen läßt. Gou saust den Berg also wieder herunter und vernichtet dabei Takumas Blumenarrangement.

Go und Mari

Haruki und Mari baden genüßlich. Haruki fragt Mari, warum sie sich nicht einen besseren Freund als Gou aussuche. Ihrerseits ist sie anscheinend in Takuma verliebt, aber der hat nur Augen für Mari.

Das Bad baut sich schließlich um zu einer Reihe Kugeln, die an den Flügeln eines Mechas, des Roten Phönix, befestigt sind.

Derweil hat Riin Reen endlich gefunden. Allerdings muß sie feststellen, daß sie sie doch noch nicht töten darf, weil nur Reen das Geheimnis der Vier Herzen kennt. Reen wiederum freut sich riesig, Riin wiederzusehen.

Der Phönix startet. Die beiden Elfen fangen an zu leuchten und heben mit Gou ab. Unterwegs zerstören sie mal wieder Takumas Blumenbeete, die er gerade wieder repariert hat. Dann landen sie genau auf der Badekugel von Mari und Haruki. Die bricht daraufhin ab, rast zu Tal und mischt Takumas Blumenbeet ein drittes Mal auf. Überall fliegen Rosen durch die Luft. Gou schnappt sich eine davon und gibt sie Mari, denn er hat ja gelesen, wenn der Phönix fliegt (und das tut er ja), dann soll er der freundlichen Nymphe (Mari) eine Blume schenken. Mari versteht das so, daß Gou doch an ihren Geburtstag gedacht hat, aber das hat er natürlich nicht im geringsten.


Erstellt am 28.8.2001. Letzte Änderung: 19.2.2014