Fate/stay night - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 24

Folge 1 - Hajimari no Hi (Tag des Beginns)

Die Geschichte beginnt mit einem flammenden Inferno, bei dem eine guter Teil der Stadt Fuyuki-Shi eingeäschert wurde und das offenbar als Kampfarena für jemanden diente. Um was es sich dabei gehandelt hat, erfahren wir im Laufe dieser Geschichte.

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10 Jahre später: Pfarrer Kotomine Kirei verkündet den Beginn des Krieges um den heiligen Gral.

Toosaka Rin, die das offenbar auch so sieht, beschwört mit ihren Zauberkräften einen Servant herbei. Dabei fliegt ihr halbes Haus in die Luft, aber am Ende war sie erfolgreich. Erschienen ist Archer.

Ein weiterer Teilnehmer des Krieges, der allerdings noch gar nichts von seinem Glück weiß, ist Emiya Shirou, der statt dessen von schlimmen Erinnerungen heimgesucht wird. Bei dem Inferno vor 10 Jahren war er noch ein Kind und praktisch der einzige Überlebende. Dem Tode näher als dem Leben wurde er damals von Emiya Kiritsugu aus den Trümmern gezogen und gerettet.

Archer und Rin

Zur Zeit führt Shirou allerdings ein friedliches Leben auf dem großen Anwesen, das er von seinem Adoptivvater geerbt hat, als dieser vor fünf Jahren starb, und das im Wesentlichen nur von ihm allein bewohnt wird. Damit er nicht so einsam ist, finden sich aber regelmäßig einige Nachbarsmädchen (Sakura und Taiga) ein, die für ihn kochen usw. bzw. das Gekochte dann auch wieder aufessen.

Daß der Krieg inzwischen begonnen hat, erfahren die, die davon wissen, aus den Fernsehnachrichten, denn es kommt immer öfter zu rätselhaften Zwischenfällen wie Explosionen, Massen-Bewußtlosigkeiten und rätselhaften Todesfällen.

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Shirou verfügt über eine besondere Begabung: er kann Dinge reparieren. Irgendwie kann er aufspüren, was in ihrem Innern kaputt ist. Damit zeigt er gewisse Ansätze magischer Fähigkeiten.

Während Shirou an der Schule Heizkörper repariert, ist Rin mit ihren Servant Archer schon ziemlich aktiv. Die Spielregeln sind im Grunde einfach: finde die anderen und schalte sie aus.

*

Nach der Schule arbeitet Shirou in einer Getränkehandlung. Auf dem Nachhauseweg begegnet er einem geheimnisvollen kleinen Mädchen (Illyasviel), das ihm eine ebenso geheimnisvolle Warnung zuraunt.

Später, nachdem Sakura und Taiga gegangen sind, übt Shirou in seiner Lagerhalle seine magischen Fähigkeiten, wie sein Vater, der selbst ein ziemlich mächtiger Magier gewesen sein muß, es ihm geraten hat. Eines Tages will er soweit sein, alle retten zu können. Doch wie es aussieht, hat er bis dahin noch einen weiten Weg vor sich.

Folge 2 - Unmei no Yoru (Nacht des Schicksals)

Nicht nur Shirou wurde vor 10 Jahren Waise, auch Rin erging es so, als ihr Vater in den damaligen Krieg um den heiligen Gral zog.

Lancer will Shirou töten

Jetzt hätte Rin gerne Saber heraufbeschworen. Statt dessen ist Archer gekommen, und weil Rins Magie anscheinend etwas daneben gegangen ist, erinnert Archer sich (angeblich) nicht so genau an seine wahre Identität.

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In der Schule trifft Shirou Shinji, Sakuras älteren Bruder, mit dem er befreundet ist, obwohl Shinji ein ziemlich unangenehmer Typ ist. Shinji ist im Bogenschieß-Club und macht sich dort mächtig wichtig. Und als Shirou ihm anbietet, ihm dort auszuhelfen, nutzt Shinji das schamlos aus.

Derweil brauen sich über der Homura-Schule unheimliche Dinge zusammen. Als die Sonne untergeht, erscheint ein Servant namens Lancer und greift Rin und Archer an. Und Shirou, der den Doujou putzt, während Shinji mit ein paar Mädchen ausgegangen ist, gerät mitten zwischen die Fronten. Natürlich hat er keine Ahnung, was los ist, doch daß Lancer ihn umbringen will, kapiert er sehr schnell. Ehe er sich's versieht, hat er Lancers Speer in der Brust stecken. Glück für ihn, daß Rin ihn von den Fast-Toten wieder zurückholen kann.

Sehr viel nützt es Shirou nicht, denn später, als er wieder Zuhause ist, wird er erneut von Lancer aufgespürt. Zeugen dieses Krieges sind nämlich höchst unerwünscht. Gegen einen Servant wie Lancer hat Shirou natürlich keine Chance, doch als das Ende naht, kommt von unerwarteter Seite Hilfe: Shirous Servant Saber materialisiert sich.

Folge 3 - Kaimaku (Der Vorhang hebt sich)

Saber fackelt nicht lange und greift Lancer kraftvoll an. Dabei führt sie in unsichtbares Schwert! Lancers Speer ist aber auch nicht zu unterschätzen. Saber kann dem ultimativen Stoß aber trotzdem ausweichen, woraufhin Lancer sich gemäß der Anweisung seines unbekannten Meisters zurückzieht.

Lancer und Saber

Jetzt erst hat Shirou Gelegenheit, Saber ein paar Fragen zu stellen, denn nach wie vor hat er keinen blassen Schimmer, in was er da eigentlich geraten ist. Und das bringt auch Saber in eine unangenehme Situation. Denn eigentlich sollen Meister und Servant zusammenarbeiten und nicht der eine für den anderen Babysitter spielen müssen.

Offenbar haben Archer und Rin heimlich zugeschaut, doch jetzt stürzt Saber sich auf die beiden, wird aber sehr zu ihrem Mißfallen von Shirou zurückgepfiffen. Die beiden haben sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Zum Glück zeigt Rin sich ziemlich kooperativ, nachdem Saber sie nicht mehr sofort umbringen will, und erzählt Shirou, was eigentlich los ist: es gibt sieben Meister und sieben Servants, die sich gegenseitig töten. Der letzte bekommt dann den heiligen Gral. Das Pech dabei: Shirou ist ein absoluter Amateur, mit dem Saber wenig anfangen kann.

Rin bringt Shirou zu Kotomine Kirei, der Geistlicher und eine Art Überwacher dieses Krieges ist. Shirou erfährt, daß er jetzt Sabers Meister ist, ob er will oder nicht. Er sollte tunlichst versuchen, den heiligen Gral für sich zu gewinnen. Denn damit könnte er sich jeden Wunsch erfüllen, zum Beispiel den, die Katastrophe von vor 10 Jahren rückgängig zu machen und alle zu retten, was er ja schon immer wollte. Was er nicht will ist die anderen 6 zu töten, und Rin beruhigt ihn: das müsse in der Tat nicht unbedingt sein. Es würde reichen, die Servants auszuschalten, die als eine Art Geister sowieso nicht wirklich sterben, wenn sie aus dem Krieg ausscheiden.

Doch Kotomine gibt zu bedenken, daß das Töten eines Meisters die einzige Möglichkeit sein könnte, den Servant loszuwerden. Denn ein Servant kann ohne Meister nicht in dieser Welt existieren, ist andererseits aber so stark, daß er anders womöglich nicht besiegt werden kann.

Es können allerdings verwaiste Servants sich mit verwaisten Meistern zusammentun und in neuer Formation weiterkämpfen.

Shirou hat eigentlich keinerlei Interesse an diesem Krieg und am heiligen Gral. Aber wenn er ausscheidet, hat er keinerlei Kontrolle mehr darüber, was weiter geschieht. Zum Beispiel so etwas wie beim vorherigen Krieg vor 10 Jahren, als die halbe Stadt in die Luft flog und niederbrannte.

*

Draußen vor der Kirche wartet Illyasviel mit ihrem Servant Berserker.

Folge 4 - Saikyou no Teki (Der stärkste Feind)

Saber und Berserker

Illyasviel macht keine großen Umstände und läßt Berserker auf Shirou, Rin und Saber losgehen mit dem unzweideutigen Befehl, sie alle drei zu töten. Saber wirft sich ihm entgegen, ohne große Chancen allerdings. Zudem ist sie von ihrem Kampf gegen Lancer auch noch verletzt. Rin versucht es dann mit Magie, was aber natürlich auch nichts nützt. Nachdem Saber niedergestreckt ist, tritt Shirou gegen Berserker an. Man könnte meinen, er sei nicht mehr ganz bei Trost, doch so etwas wird er noch öfters machen in diesem Anime.

Unglaublicherweise funktioniert es. Berserker haut ihn zusammen, doch Illyasviel ist ziemlich geschockt und bricht den ungleichen Kampf für dieses Mal ab.

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Irgendwann erwacht Shirou wieder. Er ist bei sich Zuhause und mehr oder weniger wohlauf. Offenbar hat Rin ihn (und Saber) nach Hause zurückgebracht und ist gleich dageblieben. Sie vermutet, daß magische Energie von Saber auf Shirou geflossen ist und er auf diese Weise geheilt wurde.

Normalerweise ist es umgekehrt: Servants ernähren sich von magischer Energie, die sie zum Beispiel dadurch gewinnen können, daß sie sie von Menschen abzapfen - was einige Servants sicher auch tun. Saber allerdings hält das mit ihrer ritterlichen Ehre für nicht vereinbar, worüber Shirou sehr erleichtert ist. Offenbar haben Shirou und Saber irgendwo doch die gleiche Wellenlänge.

Folge 5 - Majutsushi Futari - Zenpen (Die zwei Magier - Teil 1)

Taiga fordert Saber zum Duell

Shirou erzählt Sakura und Taiga nichts von Saber, hat ihr gegenüber deswegen aber ein schlechtes Gewissen und stellt sie den beiden schließlich doch vor. Taiga ist schockiert über diese "entfernte Verwandte", die behauptet, Shirous Leibwächterin zu sein. Jetzt will Taiga natürlich wissen, ob Saber dafür auch gut genug ist. Schließlich ist Taiga Kendou-Meisterin. Doch gegen Saber sieht sie ziemlich alt aus.

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Auf ihrer Patrouille finden Rin und Archer eine große Gruppe Bewußtloser. Offenbar hat die Konkurrenz zugeschlagen und ihnen ihre Lebensenergie gestohlen. Auch sonst ist in der nächtlichen Stadt einiges los.

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Taiga und Saber haben erstaunlich schnell so etwas wie Freundschaft geschlossen.

Shirou geht dann zur Schule, und zwar entgegen Sabers Rat ohne sie, denn er glaubt nicht, daß er dort angegriffen werden könnte. Saber ermahnt ihn dringend, seine Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Und in der Tat hat Shirou, als er das Schulgelände betritt, auf einmal ein ganz komisches Gefühl, ohne jedoch etwas Konkretes sagen zu können. Später erfährt er aber, daß seit gestern Mizusuru Ayako aus dem Bogenschieß-Club verschwunden ist. Und sein Freund Shinji ebenfalls.

Nachdem Rin Shirou kürzlich (in Folge 2) das Leben gerettet hat, findet sie inzwischen, daß es jetzt höchste Zeit ist, ihn auszuschalten. Er hat ja nicht mal Saber bei sich. Shirou ist etwas überrascht, aber freundlicherweise läßt Rin ihm genug Zeit, erst mal abzuhauen. Weit kommt er aber nicht, denn die ganze Schule liegt unter einer Barriere. Die stammt aber nicht, wie Shirou fälschlicherweise vermutet, von Rin.

Folge 6 - Majutsushi Futari - Kouhen (Die zwei Magier - Teil 2)

Rider wird von Rin gestört

Was Rin von Shirou will, ist nicht sein Leben, sondern seine drei Kommando-Zauber. Doch sie wird leider durch den Schrei eines Mädchens unterbrochen. Während sie sich dann um das Mädchen kümmert, dessen Lebensenergie ausgesaugt wurde, macht Shirou sich auf die ziemlich gefährliche Suche nach dem Übeltäter, der aus dem Hinterhalt mit unsichtbaren Pfeilen um sich schießt. Im Wald hinter dem Clubhaus findet er aber erst mal Shinji. Dann gehen die unsichtbaren Angriffe weiter. Ausgeführt werden sie von Shinjis Servant Rider. Shirou befindet sich in akuter Lebensgefahr. Nur scheint er sich darüber keine übergroßen Sorgen zu machen, trotz der Verletzungen und der unsichtbaren Kette, die in seinem Arm wie eine Harpune steckt und an der Rider ihn dann hochzieht.

Immerhin hat Shirous idiotische Hilflosigkeit zur Folge, daß Rider ihn nicht sofort tötet, sondern ihn erst mal ein bißchen zappeln läßt. Überraschend kommt Rin Shirou zu Hilfe, woraufhin Rider sich erst mal auflöst. Rin stellt fest, daß sie Shirou nicht mehr aus dem Verkehr ziehen will, schließt Waffenstillstand und nimmt ihm mit zu sich nach Hause, wo sie verwundert feststellt, daß seine Wunde schon fast verheilt ist. Offenbar geht das bei ihm immer so unnatürlich schnell. Rin vermutet, daß Sabers magische Energie der Grund dafür ist. Mit dieser sollte Shirou besser sparsam umgehen.

Rin und Shirou unterhalten sich dann über Magie. Rin hält Shirou für keinen echten Zauberer. Außerdem hat er von seinem Adoptiv-Vater, der sehr wohl einer war, etwas unkonventionelle Ansichten über Zauberei übernommen. Rin hingegen stammt aus einer Familie, in der die Kraft der Magie ganz ordentlich von Generation zu Generation weitergegeben wurde.

Rin ruft dann Archer herbei, um Shirou auf seinem Weg nach Hause zu eskortieren. Archer nutzt die Gelegenheit, um Shiro zu sagen, daß er ihn für naiv und ziemlich beschränkt hält und Saber bemitleidet, so einen Trottel als Meister haben zu müssen.

Folge 7 - Shundou (Wühlarbeit)

Blick über Fuyuki-Shi

Saber schimpft Shirou aus, weil er sie nicht herbeigeholt hat, als Rider ihn angegriffen hat.

Beim Frühstück entwickelt sie dann einen Appetit, der Taiga glatt umhaut.

Sakura würde Shirou gerne zur Schule begleiten, doch plötzlich steht Rin vor der Tür, um genau das zu tun. Sie bringt es sogar fertig, daß Saber wieder Zuhause bleibt.

In der Schule soll Shirou sich in der Mittagspause mit Rin auf dem Schuldach treffen, läuft aber leider vorher Sakura über den Weg. Während er ihre Befürchtungen bezüglich Rin zerstreut, vergißt er vollkommen das Treffen, bis Rin dann auf einmal vor ihm steht und ziemlich sauer ist. Sie berichtet ihm, daß man Ayako gefunden hat. Doch sie liegt im Koma. Und wenn in zwei oder drei Tagen das Kraftfeld, das sich um die Schule herum aufbaut, aktiviert wird, wird es allen anderen Schülern auch so gehen. Offenbar soll auf diese Weise Rider stärker gemacht werden.

Doch Rin wird dem nicht tatenlos zusehen. Sie will das Kraftfeld zumindest schwächen. Shirou hilft ihr natürlich, und dabei stellt sich heraus, daß er sehr leicht die Stellen lokalisieren kann, von denen es ausstrahlt. Rin zerstört sie dann eine nach der anderen. Diese Arbeit macht den beiden schließlich sogar Spaß, und am Abend haben sie alle erledigt. Sie gehen dann nach Hause, doch unterwegs bemerkt Shirou etwas und er kehrt alleine (und natürlich wieder ohne Saber) in die Schule zurück um nachzusehen (manche lernen anscheinend nie aus ihren Fehlern).

Zumindest endet er diesmal nicht nur bei Rider, sondern findet auch bestätigt, daß Shinji tatsächlich ihr Meister ist.

Folge 8 - Fukyo no Senritsu (Dissonante Melodie)

Saber

Shinji kassiert seinen alten Freund Shirou ein und nimmt ihn erst mal mit zu sich nach Hause. Er behauptet, genau wie Shirou gegen seinen Willen in diesen Krieg hineingezogen worden zu sein und am heiligen Gral kein Interesse zu haben. Was Shinji wirklich antreibt, kann man nicht so genau sagen. Wahrscheinlich eine Mischung aus Angst, Unsicherheit, Größenwahn und Habgier. Jetzt will er sich mit Shirou gegen Rin verbünden, was Shirou natürlich rundweg ablehnt. Aber offenbar hat Shinji damit gerechnet. Er läßt Shirou gehen, stellt ihm aber eine Falle, indem er ihm erzählt, daß sich im Ryuudou-Tempel, Isseis Zuhause, eine sehr gefährliche Hexe verberge, die im großen Stil menschliche Seelen einkassiere. Die Absicht ist ganz klar: Shirou soll sie für ihn erledigen.

Auf dem Weg nach Hause trifft Shirou dann sogar Issei und fragt ihn, ob bei ihm in letzter Zeit etwas ungewöhnliches passiert sei. Aber das scheint nicht der Fall zu sein.

Wieder daheim bekommt Shirou die nächste Kopfwäsche von Saber und Rin, die auch mal wieder da ist. Er erzählt den beiden dann, was er von Shinji erfahren hat. Saber bestätigt, daß um den Ryuudouji-Berg ein Kraftfeld liegt, das Servants beeinträchtigen kann. Offenbar stimmen Shinjis Informationen insoweit, und Saber schlägt eine Offensive vor. Doch Rin und Shirou halten das zum jetzigen Zeitpunkt für keine gute Idee.

Rin erklärt Shirou dann, daß auch sie von nun an bei ihm wohnen wird. Nachdem sie eins der zahlreichen freien Zimmer belegt hat, beginnt sie mit dem Abendessen-Kochen. Die arme Sakura ist mal wieder schockiert, als sie kurz darauf ebenfalls zum Abendessen-Kochen vorbeikommt. Gleiches gilt für Taiga, die allerdings eher zum Essen als zum Kochen kommt. Doch Rin redet so lange auf sie ein, bis sie aufgibt.

Entgegen Shirous ausdrücklichem Befehl stattet Saber dem Ryuudou-Tempel einen nächtlichen Besuch ab. Doch der Zugang wird gut bewacht von einem Servant namens Assasin.

Folge 9 - Gekka Ryuurei (Eleganz unter dem Mond)

Saber und Assasin duellieren sich

Assasin hat Saber schon erwartet. Er will seine Kräfte mit den ihren messen. Am heiligen Gral scheint er hingegen kein Interesse zu haben. Nichts desto trotz hat Saber in ihm einen herausragenden Gegner, der ihren heißblütigen Kampfstil durch elegante Ruhe pariert.

Rider nutzt derweil die Gelegenheit, um in den Ryuudou-Tempel einzudringen, muß sich dort aber einer schaurigen Armee von Untoten erwehren. Dann erscheint die Hexe Caster persönlich. Rider zögert nicht, sie anzugreifen, was natürlich nichts nützt, denn so leicht ist Caster nicht zu besiegen.

Draußen setzt Assasin seine Spezialtechnik Tsubame-gaeshi (Rückkehr der Schwalbe) ein, und Saber hat Glück, daß sie mit dem Leben davonkommt. Doch Sabers Gegenschlag verspricht eine durchschlagende Wirkung zu haben. Leider erfahren wir es nicht, denn Shirou kommt mal wieder dazwischen. Er ist nämlich aufgewacht und wußte sofort, wo er seinen Servant zu suchen hat. Assasin beendet den Kampf und entschwindet, und aus Saber geht sozusagen die Luft raus. Shirou muß sie zurück nach Hause tragen.

Nachdem sie wieder aufgewacht ist, ist es nun zur Abwechselung an Shirou, mal sie auszuschimpfen, ein bißchen wenigstens. Doch Saber erklärt ihm, es sei nun mal der Daseinszweck eines Servants zu kämpfen. Darüber hat Shirou allerdings erheblich andere Ansichten. Während die beiden streiten, sitzt Rin daneben und nimmt in aller Seelenruhe einen Tee.

Da es nun mal so ist, daß Shirou lieber selbst kämpft als zuzusehen, wie Saber verletzt werden könnte, entscheidet diese, ihm wenigstens ein bißchen Schwertkampf-Unterricht zu geben, damit er nicht ganz so hilflos ist. Auch wenn das in einem Kampf gegen Servants nichts nützen wird, denn kein Mensch kann einen Servant besiegen.

Folge 10 - Odayaka na Makuai (Stille Theaterpause)

Shirou nimmt sich einen Tag frei, um mit Saber zu trainieren. Und das wird ganz schön hart für ihn. Aber da ihm die blauen Flecken, die Saber ihm reichlich verabreicht, noch nicht reichen, schlägt er die Pausen aus und läßt sich noch mehr verprügeln.

Illyasviel und Shirou

Irgendwann machen sie dann doch mal eine Pause, und Shirou fragt Saber, warum sie eigentlich den heiligen Gral wolle. Sie antwortet etwas ausweichend, sie habe eine gewissen Pflicht zu erfüllen, die sie während ihres Lebens nicht erfüllen konnte.

Später organisiert Shirou in der Stadt Mittagessen. Plötzlich steht Illyasviel vor ihm. Doch diesmal ist sie ganz zahm, wirft sich Shirou geradezu an den Hals und quasselt ihn mit allem möglichen Zeug voll. Obwohl sie Berserkers Meister ist, ist sie - zumindest in diesem Moment - nur ein einsames kleines Mädchen. Shirou gibt ihr von dem Taiyaki ab, das er eigentlich für sich und Saber gekauft hat. Illyasviel läuft dann wieder weg, weil Berserker erwacht sei, wie sie sagt, und Shirou erinnert sich, warum er eigentlich in die Einkaufsstraße gekommen ist.

*

Am Abend kommt Rin wieder und erzählt Shirou, Shinji habe sie angesprochen, ob sie sich nicht mit ihm verbünden wolle. Rin hat ihm allerdings sehr unmißverständlich klargemacht, daß die Antwort Nein lautet.

Später überrascht Shirou Saber nackt im Bad, doch die stört das überhaupt nicht. Schließlich ist sie ein Geist und eine Kriegerin und keine Menschenfrau. Shirou sieht das allerdings ein bißchen anders.

Später übt Rin mit Shirou ein bißchen zaubern, aber es sieht nicht so aus, als würde aus ihm mal ein guter Zauberer.

Folge 11 - Bloodfort Andromeda

Shinji und Shirou

Saber und Shirou setzen ihr Training fort. Und als sie nach drei Stunden endlich Pause machen, schnappt Rin ihn sich für ihr Zaubertraining. Shirous Spezialität ist die Analyse von Objekten, aber er kann auch ihre Struktur verstärken. Offenbar kann er aber auch noch etwas anderes, dessen er selbst sich gar nicht bewußt ist, was Rin aber bemerkt hat: er läßt Gegenstände aus dem Nichts erscheinen. Dies ähnelt auffallend Archers Fähigkeit, sich seine Waffen einfach herbeizuzaubern. In dem Anime Unlimited Bladeworks erfahren wir dann übrigens, warum das so ist.

Shirou bekommt einen Anruf von Shinji, der ihn in die Schule zitiert, um ihm etwas wichtiges zu sagen. Kaum ist Shirou da, aktiviert sich das Energiefeld. Überall in den Klassenzimmern liegen bewußtlose Schüler und Lehrer herum, die offenbar mit dem Tode ringen. Verantwortlich dafür ist Shinji, wie er selbst ganz stolz zugibt. Er will Shirou dafür bestrafen, daß er die Zusammenarbeit mit ihm verweigert hat, und offenbart dabei einen erschreckenden Sadismus.

Shirou will ihn dafür ordentlich verprügeln, doch dafür muß er erst mal an Rider vorbei. Wie üblich läßt Shirou sich erst mal niederstechen und aus dem Fenster werfen. Das reicht ihm dann endlich, um mit einem Kommandozauber Saber herbeizuholen. (Praktisch, daß solche Stürze immer minutenlang dauern, sodaß man in aller Ruhe nachdenken, über sein bisheriges Leben sinnieren und am Ende Gegenmaßnahmen einleiten kann.)

Saber kümmert sich nun um Rider, Shirou um Shinji, der feige winselnd davonrennt. Shirou erwischt ihn aber und zwingt ihn, endlich das Energiefeld abzuschalten. Mehr schafft er nicht, denn Rider und Shinji ziehen es vor zu verschwinden. Was sie immerhin auf sehr spektakuläre Weise tun und dabei die halbe Schule in Trümmer legen. Wenigstens gibt es unter den Opfern keine Toten. Alle werden es am Ende heil überstehen.

Dafür bekommt Shirou, nachdem er wieder zu sich gekommen ist, von Saber die unvermeidliche und wohlverdiente Strafpredigt. Aber womöglich hat er diesmal doch etwas gelernt, denn er gelobt ein bißchen Besserung.

Folge 12 - Sora wo saku (Den Himmel zerreißen)

Rider und ihr fliegendes Pferd

Shinji hat mehr oder weniger den Verstand verloren und irrt durch die Stadt. Shirou hat es ziemlich eilig, ihn und Rider dauerhaft unschädlich zu machen, denn er weiß nur zu gut, wie gefährlich sie sind. An sich ist Saber viel stärker als Rider, dennoch darf man sie nicht unterschätzen, denn sie verfügt offenbar über beachtliche magische Kräfte. Die Strategie, die Saber und Shirou mit Rin zusammen ausarbeiten, besteht darin, Rider möglichst schnell zu besiegen. Wenn der Kampf sich lange hinzieht, würde Rider immer mehr die Oberhand gewinnen.

Shirou und Saber machen sich auf die Suche. Doch da sie im Prinzip die ganze Stadt absuchen müssen, zieht sich das ziemlich in die Länge. Unterwegs kommen sie auch in das Gebiet, das vor 10 Jahren das Schlachtfeld des damaligen Krieges war und das für Shirou mit vielen schmerzhaften Erinnerungen verbunden ist. Er erzählt Saber davon, und sie versteht seine Motivlage nun etwas besser.

Es ist schon Nacht, als sie Riders Spur endlich finden. Saber stürzt sich sofort ins Duell, das zunächst an der Front eines Hochhauses senkrecht nach oben geht, als gäbe es für die beiden keine Schwerkraft. Allerdings ist Rider in dieser Umgebung im Vorteil. Als die beiden schließlich oben ankommen, zaubert Rider ein geflügeltes Pegasus-Pferd herbei, von dem aus sie die Angriffe gegen Saber fortsetzt. Die überlegt sich eine Gegenstrategie, die aber anscheinend ziemlich gefährlich ist, weswegen sie sie nur deswegen einsetzen kann, weil Shirou nicht da ist. Ihr Pech, daß Shirou gerade die Treppen hochstürmt und Sabers schönen Plan damit mal wieder zielsicher ruiniert.

Saber schafft es trotzdem, Rider abzuschießen, und der Energieausbruch ist über der ganzen Stadt sichtbar. Dabei materialisiert sich auch ihr bisher unsichtbares Schwert Excalibur.

Weniger gut ergeht es Shinji. Sakura setzt per Fern-Magie sein Zauberbuch in Brand, und ohne Rider ist er jetzt völlig hilflos. Allerdings hat Shirou keine Zeit, sich um ihn zu kümmern, denn Saber bricht zusammen. Was er nicht weiß: es gibt noch zwei heimliche Zuschauer: Illyasviel und Berserker.

Folge 13 - Fuyu no Shiro (Winterschloß)

Saber ist in ein tiefes Koma gefallen, und Shirou erklärt Rin, wie es dazu gekommen ist. Rin warnt Shirou, daß Saber sich demnächst auflösen könnte, weil sie fast keine magische Energie mehr übrig hat. In so einem Fall gibt es nur zwei Möglichkeiten der Abhilfe: entweder füllt Shirou Sabers Vorräte nach, oder sie tut es selbst, indem sie Menschen überfällt und aussaugt, so wie Rider es oft gemacht hat. Saber selbst hat das abgelehnt, und auch für Shirou kommt so etwas nicht infrage. Leider hat er auch keine Ahnung, wie er Saber sonst helfen könnte.

Illyasviel hypnotisiert Shirou

Als er an ihrem Lager sitzt, klinkt er sich irgendwie in ihre Erinnerungen ein. Saber war als Mensch König Arthus (oder eigentlich Königin Arturia). Sie zog das Schwert Excalibur aus dem Stein und wurde so zur gefeierten und bewunderten Herrscherin Britanniens. Sie gewann viele Schlachten, doch die Herzen ihrer Untertanen konnte sie nicht gewinnen.

Als Shirou aufwacht, ist es längst wieder Tag. Was ihm von diesem Traum am meisten im Gedächtnis geblieben ist, ist seltsamerweise Sabers Schwert.

*

Später sieht Shirou Archer, doch auch der hat nichts aufmunterndes zu sagen. Er setzt sich dann in den Park und denkt nach, als plötzlich Illyasviel auftaucht. Offenbar weiß selbst sie schon über Sabers Situation Bescheid. Sie erzählt ihm, was sie mit Shinji gemacht hat, nachdem Saber Rider besiegt hat: sie hat ihn von Berserker umbringen lassen. Dann setzt sie ihre magischen Kräfte ein, lähmt Shirou und entführt ihn in ihr Schloß.

Als er wieder zu sich kommt, sitzt er gefesselt auf einem Stuhl. Illyasviel erklärt ihm, sie werde sein Leben verschonen, wenn er ihr Servant wird. Saber werde sowieso bald verschwunden sein, warum also nicht. Doch Shirou hält das für so abwegig, daß es für ihn nicht infrage kommt. Das macht die kleine Illyasviel ziemlich wütend und sie macht sich auf den Weg, Saber zu töten, und Rin gleich mit.

Wie in solchen Fällen üblich, läßt sie den Gefangenen allein, damit er genug Zeit und Ruhe hat sich zu befreien.

Derweil stellt Illyasviel fest, daß sie gar nicht weit gehen muß, um ihre beiden Opfer zu finden, denn die kommen praktischerweise zu ihr.

Folge 14 - Risou no Hate (Das ideale Ende)

Archers letzter Kampf

Saber hat sich soweit erholt, daß sie aus eigener Kraft laufen kann. Und Archer ist auch dabei. Aber ob das gegen Berserker reicht?

Illyasviel verläßt das Schloß, und damit haben Rin, Saber und Archer freie Bahn. Schnell finden sie Shirou, der sich inzwischen selbst hat befreien können. Nur war das leider eine Falle. In der Eingangshalle werden die vier schon von Illyasviel und Berserker erwartet.

Es kostet Archer das Leben, Berserker lange genug aufzuhalten, damit die anderen drei entkommen können. Dabei gelingt es ihm sogar, Berserker zu töten, was nebenbei das halbe Schloß schrottet. Doch da Berserker 12 Leben hat, nutzt es Archer leider nichts, denn er selbst hat nur eins. Bevor er geht, liefert er Berserker allerdings einen wirklich außergewöhnlichen Kampf und nimmt ihm immerhin 5 seiner Leben.

Folge 15 - Juuni no Shiren (Die 12 Prüfungen)

* Neues Titellied *

Berserker

Rin, Shirou und Saber sind noch lange nicht in Sicherheit, und zudem ist Saber mit ihren Kräften völlig am Ende. Zum Glück finden sie ein verfallenes Haus, das ihnen für die Nacht Unterschlupf bietet. Rin nutzt die Zeit und denkt intensiv nach, was sie gegen Berserker unternehmen könnten. Zuerst mal muß Shirou Saber magische Energie einflößen, indem er ihr einen Teil seiner eigenen Magie überträgt. Rin initiiert dafür ein bizarres Zauberritual. Dabei dringt Shirous Seele in die von Saber ein, begegnet dort einem schlecht animierten godzilla-ähnlichen Drachen ... und als er wieder aufwacht, ist der neue Tag bereits angebrochen.

Saber ist wieder wohlauf, und Rin schlägt einen Überraschungsangriff vor. Und zwar einen, den sie selbst ausführt. Als Illyasviel und Berserker anmarschiert kommen, lenken Shirou und Saber sie ab, während Rin aus dem Hinterhalt auf eine gute Chance wartet. Es wird ziemlich knapp, doch Rin schafft es, Berserker den Kopf wegzuschießen.

Nur hat sie damit leider gar nichts gewonnen. Berserker hat ein weiteres Leben verloren, aber er ist weder tot noch besiegt.

Folge 16 - Yakusoku sareta Shouri no Ken (Das Schwert des versprochenen Sieges)

Mit geradezu verzweifelten Angriffen versucht Saber zu verhindern, daß Berserker Rin einfach zerquetscht. Doch ihre Schläge kratzen das Monster nicht mal an. Auch Shirou versucht mal wieder sein Glück, wird aber einfach davongeschleudert. Das stört ihn nicht weiter, Saber aber schon. Shirou muß seinen zweiten Kommandozauber opfern um sie daran zu hindern, ihn mit ihrer magischen Energie zu beschützen, was wohl ihr Ende bedeutet hätte.

Shirou, Saber und Excalibur erledigen Berserker

Von Archer hat Shirou noch ein paar Tipps mit auf den Lebensweg bekommen, zum Beispiel den, sich eine passende Waffe einfach vorzustellen und dann zu materialisieren. Excalibur wäre so eine Waffe.

Eigentlich sollte man meinen, daß Illyasviel sich darüber totlachen muß, wie ihre Feinde sich gegenseitig fertigmachen, doch sie müßte auch erzürnt darüber sein, wie locker Berserker diesen Kampf angeht und immer in aller Ruhe abwartet, was die anderen als nächstes tun. Shirou hat also alle Zeit der Welt, Excalibur herbeizuzaubern und Berserker damit einen Arm abzuhacken, wodurch auch Rin wieder freikommt. Denn leider hat Berserker es nicht geschafft, sie vorher zu zerquetschen.

So gesehen ist dieser Kampf eher ein Kasperletheater, und es kommt, wie es kommen muß: Shirou, Saber und Excalibur zusammen vernichten Berserker, und zwar mit einem Schlag für immer.

*

Shirou bekommt eine neue Mitbewohnerin: Illyasviel. Und Saber stellt zu ihrem eigenen Erstaunen fest, daß sie eifersüchtig ist. Aber natürlich ist auch Rin von dieser Entwicklung nicht gerade begeistert. Shirou jedoch hält Illyasviel jetzt für harmlos und denkt, wenn er sie bei sich behält, könne er positiv auf ihre weitere Entwicklung einwirken. Jedenfalls ist die Stimmung beim gemeinsamen Frühstück ziemlich gespannt.

Anschließend gibt es wieder Training, das diesmal etwas zurückhaltender ausfällt als sonst.

Am Abend überrascht Shirou Saber mal wieder im Bad, doch diesmal reagiert sie ganz anders als beim vorigen Mal. Sie ist auf einmal richtig schüchtern. Offenbar ist ihr ihre Weiblichkeit inzwischen doch bewußt geworden.

Später kommt Rin zu Shirou und erklärt ihm noch ein paar Dinge über Sabers Excalibur. Das wichtigste an diesem Schwert ist anscheinend die Scheide, und solange Saber die hat, ist sie praktisch unverwundbar. Doch offenbar hat sie sie nicht mehr. Gemäß einer alten Legende wurde sie nämlich gestohlen.

Folge 17 - Majo no Rakuin (Brandmal der Hexe)

In einer Rückblende sehen wir Königin Arturia nach einem ihrer Siege. Zufrieden waren ihre Soldaten mit ihr trotzdem nicht, weil sie sie für eine kaltherzige Zauberin halten, die trotz ihrer Erfolge kein Verständnis für ihre Untertanen hat.

*

Rin stellt Sakura und Taiga Illyasviel als eine entfernte Verwandte vor, die einige Zeit hier, d.h. bei Shirou, leben wird. Beim Frühstück wird in Fernsehen über einen erneute Fall von Massen-Ohnmacht berichtet. Shirou und den anderen (außer Taiga, die völlig außen vor ist) ist sofort klar, daß das auf das Konto eines weiteren Servants geht. Und zwar der im Ryuudou-Tempel, der jetzt, wo Berserker weg ist, freie Bahn hat: Caster. Illyasviel weist darauf hin, daß sich dort sogar zwei Servants befinden, nämlich neben Caster auch noch Assasin.

Kuzuki-sensei und Caster

Caster ist eine begabte Hexe, die Wiedergeburt der griechischen Königin Medea. Sie tötete ihren ersten Meister sofort nachdem dieser sie herbeigerufen hatte und suchte sich dann einen neuen, einen ganz normalen Menschen ohne jegliche Zauberkraft.

Zufällig erfährt Shirou von Issei, wer Casters neuen Meister wahrscheinlich ist, nämlich ihr gemeinsamer Lehrer Kuzuki-sensei. Rin findet das höchst interessant und will ihn noch in der gleichen Nacht aufs Korn nehmen.

Und so lauern sie ihm, als er mitten in der Nacht von der Schule nach Hause geht, unterwegs auf. Doch Kuzuki ist nicht nur nicht überrascht, er hat auch gleich Caster mitgebracht. Die beiden haben ein seltsames Verhältnis: Kuzuki hat keinerlei magische Kräfte und kann deshalb eigentlich gar kein Meister sein, doch offenbar hat Caster ihn sich selbst ausgesucht, weil sie in ihn verliebt ist. Er paßt auch gut zu einer Hexe wie sie. Er hat am heiligen Gral kein Interesse, nutzt aber diesen Krieg für sein Hobby, das Töten. Für einen Lehrer ziemlich ungewöhnlich, doch Shirou bekommt Kuzukis mörderische Entschlossenheit sehr schnell zu spüren. Caster hilft ihm ein bißchen mit Magie, dann geht er auf Saber los und heizt ihr ganz gewaltig ein.

Ganz plötzlich finden Rin, Shirou und Saber sich in einer äußerst brenzligen Situation wieder. Kuzuki ist extrem schnell und viel stärker, als ein Mensch eigentlich sein dürfte. Shirou schaltet zum Glück schnell genug und zaubert sich ein paar Waffen herbei. Da stellt Caster den Kampf ein und erklärt, sie könnten den heiligen Gral auch ohne diesen komischen Krieg bekommen und ihn sich dann teilen. Sie müßte nur genügend magische Energie zur Hand haben, ungefähr soviel, wie alle Bewohner von Fuyuki-Shi zusammen aufbringen. Damit und mit ein paar Tricks könnte sie dann den heiligen Gral heraufbeschwören. Um ihn am Laufen zu halten würden man natürlich noch viel mehr Menschen verbrauchen müssen, doch von denen gibt es auf der Welt schließlich mehr als genug.

Man muß kaum erwähnen, daß Shirou diesen Vorschlag empört ablehnt. Caster erwähnt noch etwas von einem Opfer, das auch noch gebraucht wird, dann teleportiert sie sich mit Kuzuki-sensei davon.

Der Panik nahe stürmen Shirou und die anderen nach Hause, denn die glauben zu wissen, von welchem Opfer Caster gesprochen hat. Es ist aber nicht Illyasviel, sondern Sakura, die Caster sich ausgesucht hat. Sie trickst Saber aus, sticht sie mit einem magischen Dolch nieder und entschwindet dann mit Sakura zu ihrer Basis, dem Ryuudou-Tempel.

Folge 18 - Kessen (Entscheidungsschlacht)

Im Vorspann sehen wir ein paar Szenen aus Casters ferner und näherer Vergangenheit, und wie sie Kuzuki kennenlernte, der offenbar auch eine menschliche Seite hat. Wie es scheint, haben sich da zwei gesucht und gefunden: ein irrer Killer und eine mörderische Geister-Hexe.

Saber kommt in Fahrt

*

Während es in Strömen regnet, versuchen Rin, Shirou und Saber in den Ryuudou-Tempel einzudringen, doch kurz vor dem Ziel findet Rin einen riesigen unterirdischen Bezirk, den Caster sich zusammengezaubert hat, ihre private Tempelstadt, in deren Zentrum sie Sakura gefangen hält.

Zunächst muß unser Trio sich gegen eine Armee von bizarren Skelett-Kriegern verteidigen, die zum Glück nicht sehr stark sind. Reines Kanonenfutter gewissermaßen. Dann erscheint Assasin, der sich aber nur für Saber interessiert und Rin und Shirou vorbei läßt. Shirou muß dann gegen Kuzuki antreten.

Und anders als der lahme Dummy-Kampf, den Berserker abgeliefert hat, ist der Schwertkampf zwischen Saber und Assasin wirklich sehenswert.

Caster selbst hält sich heraus, läßt aber Sakura gegen Rin kämpfen, die damit ein echtes Problem hat. Denn sie will sie ja nicht töten, sondern retten. Pech, daß Sakura wegen Shirou rasend eifersüchtig auf Rin ist und Saber ihr sozusagen erlaubt, diese Eifersucht jetzt so richtig rauszulassen.

Was Rin allerdings aufzubieten hat, ist auch nicht von schlechten Eltern. Sie bekommt zwar ein Messer zwischen die Rippen, doch es gelingt ihr, Sakura zu befreien.

Folge 19 - Ougon no Ou (König des Goldes)

Assasin genießt den Kampf gegen Saber in vollen Zügen, denn es ist sein letzter. Bald wird er sich wieder auflösen. Saber nutzt das aber nicht aus, sondern kämpft mit aller Härte weiter und wehrt sogar ein Tsubame-gaeshi erfolgreich ab. Dann ist der Weg für sie frei. Sie kommt gerade rechtzeitig, um Shirou, Rin und Sakura zu retten. Caster allerdings ist zuversichtlich, sie alle zu erledigen. Und wenn sie nicht Sakura als Opfer für den heiligen Gral haben kann, warum dann nicht statt dessen Rin? Und Saber könnte ihre Sklavin werden.

Kuzuki und Caster werden von Gilgameshs Waffen aufgespießt

Da erscheint wie aus dem Nichts ein weiterer Servant: Gilgamesch, Sabers End-Gegner beim vorigen Krieg. Er beansprucht Saber für sich, betrachtet Casters Worte als schwere Sünde und erledigt sie, als wäre es nichts, in einem Sturm aus Schwertern. Auch Kuzuki wird bei der Gelegenheit getötet, und Casters unterirdische Stadt löst sich in Nichts auf.

Saber hat allerdings nicht die geringste Absicht, Gilgameschs Frau zu werden, woraufhin dieser erst mal wieder verschwindet. Auch Shirou und die anderen müssen verschwinden, allerdings eher zu Fuß, bevor die Höhle einstürzt.

*

Saber berichtet Shirou und Rin dann, was sie von Gilgamesch weiß. Die beiden sind alte Bekannte. Ihr letzter Kampf ist unentschieden ausgegangen, und wie es aussieht, hat Gilgamesch mit Hilfe des heiligen Grals 10 Jahre lang auf Sabers Rückkehr gewartet.

Später bringt diese Information Shirou auf eine Idee. Offenbar hat der heilige Gral die Macht, Servants in dieser Welt zu halten. Saber allerdings hat gar nicht die Absicht hier zu bleiben. Sie will zurück in ihre Zeit und eine bessere Königin werden als beim ersten Mal, oder wenigstens dafür sorgen, daß statt ihrer ein geeigneterer Kandidat zum König gewählt wird. Shirou hält das allerdings für Blödsinn, und Saber scheint sich inzwischen selber nicht mehr so sicher.

Shirou erfährt statt dessen weitere interessante Dinge über den vorigen Krieg. Sabers Meister war damals Emiya Kiritsugu, Shirous Adoptivvater. Er befahl Saber am Ende, den heiligen Gral zu zerstören. Sie mußte daraufhin diese Welt wieder verlassen und konnte ihren Kampf gegen Gilgamesch nicht beenden. Und von Kiritsugu fühlt sie sich heute noch betrogen.

Immerhin glaubt sie, daß die Zerstörung des heiligen Grals damals nicht bedeutet, daß diesmal keiner mehr erscheinen kann.

Shirou ist ziemlich irritiert und sucht bei Kotomine Rat. Offenbar kann er den heiligen Gral tatsächlich dafür benutzen, Saber für immer bei sich zu behalten, indem er sie daraus trinken läßt.

Folge 20 - Tooi Yume Ato (Spur eines fernen Traumes)

Kotomine verspricht Shirou, sich um Gilgamesch zu kümmern. Doch was den heiligen Gral und Sabers Schicksal angeht, wird Shirou immer unsicherer. Wahrscheinlich muß er sich damit abfinden, sie irgendwann zu verlieren. Also beschließt er, sie am nächsten Tag in die Stadt auszuführen. Als er Rin das erzählt, lacht sie sich halb tot. Danach erklärt sie ihm, eine Verabredung sei wie eine Schlacht, und Schlachtpläne sind ja ihre besondere Stärke.

*

Saber und Shirou

Saber hat von Verabredungen noch nie etwas gehört, vertraut aber Shirou und läßt sich abschleppen. Mit dem Bus geht es in die große Stadt und dort erst mal zum Einkaufen. Dann Kino, danach ins Aquarium, Essen und wieder Einkaufen.

*

Langsam wird es Abend, und am Strand sehen die beiden die verfallenen Überreste des letzten Krieges. Für einige von ihnen ist Saber verantwortlich. Später sinnieren sie über den jetzigen Krieg. Nur noch wenige Gegner sind übrig, und Saber würde sie gerne auf der Stelle bekämpfen, um endlich an den heiligen Gral zu kommen. Shirou macht mal wieder einen seiner Versuche, ihr das auszureden, weil er sie viel zu schade zum Kämpfen findet.

Saber ist über diese Worte empört wie immer, doch Shirou läßt nicht locker. Er will Saber nicht an irgendwelche fixen Ideen und Ideale verlieren. Doch genau die sind es, für die Saber existiert. Zumindest glaubt sie das.

Nach längerem Hin und Her geht schließlich jeder beleidigt seiner Wege.

Später am Abend fragt Rin Shirou, wo eigentlich Saber geblieben sei. Shirou rennt sofort los, um sie zu suchen, und findet sie auch recht schnell wieder. Nur nach Hause werden sie so schnell nicht mehr kommen, denn Gilgamesch taucht mal wieder auf.

Folge 21 - Tenchi kairisu kaibyaku no Hoshi (Der Stern des Anfangs, der Himmel und Erde trennt)

Saber und Gilgamesch liefern sich ein feuriges Duell

Shirou wirft sich Gilgamesch entgegen, um Saber zu beschützen. Gilgamesch bringt ihn aber nicht sofort um, weil sich dann Saber verflüchtigen würde, sondern jagt ihm lediglich eine seiner Waffen durch den Bauch. Und daß Shirou an so etwas nicht stirbt, wissen wir ja bereits.

Saber ist außer sich und stürzt sich auf Gilgamesch, doch der blockt ihre Angriffe mühelos ab und streckt sie ebenso mühelos nieder. Saber gibt sich aber noch lange nicht geschlagen, und auch Shirou kommt langsam wieder zu sich.

Gilgamesch lacht sich über die beiden fast tot. Shirou wiederholt das Spielchen dann noch mal: mit einem Schwert, das er sich herbeigezaubert hat, humpelt er Gilgamesch entgegen, der ihn erneut niedersticht. Es ist nun genau die richtige Zeit für eine Liebeserklärung Shirous an Saber, dann wirft er sich erneut Gilgamesch entgegen. Allerdings hat er sich diesmal eine Waffe herbeigezaubert, die gegen Gilgamesch wirklich hilft, nämlich Excaliburs Schwertscheide. Saber wird wieder ganz munter, als sie das sieht, und zusammen wehren sie Gilgameschs nächsten Angriff erfolgreich ab und reflektieren ihn sogar auf ihn zurück, sodaß er sich erst mal zurückziehen muß.

Immerhin - so langsam zeigt Saber sich von Shirous unermüdlichem Einsatz, sie auf Kosten seines eigenen Lebens zu beschützen, doch beeindruckt.

Beeindruckt ist auch Shirou, allerdings eher von sich selbst, denn als er Zuhause wieder aufwacht, sind die Wunden alle weg. Dabei hätten Gilgameschs Schläge für einen Elefanten gereicht. Auch Saber ist wieder wohlauf, aber Gilgamesch ist natürlich noch lange nicht besiegt.

Später kochen Saber und Shirou zusammen Abendessen. Und so langsam erlischt Sabers Widerstand gegen Shirous Wunsch, sie möge diese König-Arthur-Sache begraben sein lassen und statt dessen bei ihm bleiben.

*

Shirou läuft mal wieder bei Kotomine auf, um von ihm Informationen über Gilgamesch zu erhalten. Doch er erlebt eine Überraschung. Kotomine ist nicht der, für den Shirou ihn immer gehalten hat, sondern offenbar nebenbei auch Lancers Master. Und der spießt ihn sogleich mit seiner Lanze auf.

Folge 22 - Negai no Hate (Ende eines Wunsches)

Illyasviel hat hohes Fieber und liegt im Koma.

Shirou und Kotomine

Rin hat herausgefunden, daß jemand Lancers früheren Meister umgebracht und seine Befehls-Zauber gestohlen hat. Sie weiß nur nicht wer. Was sie weiß ist, daß Shirou bei Kotomine ist. Alarmiert saust Saber sofort los und findet Shirou in einem Gewölbe unter der Kirche in seinem Lieblingszustand: bewußtlos in seinem Blute liegend, bewacht von Lancer, der Saber stolz zuruft, jetzt habe er ihn schon zum zweiten Mal durchbohrt.

Kotomine kommt dazu, wirft Saber Shirou vor die Füße und erklärt, er würde ihr sogar jetzt den heilgen Gral geben, wenn sie dafür geeignet wäre.

Er redet auch sonst noch eine Menge schwer verständliches Zeug, aber Shirou wird dabei klar, daß er den heiligen Gral nicht mehr will, um die schreckliche Vergangenheit zu ändern, weil er inzwischen mit ihr abgeschlossen hat.

Und auch in Saber reift die Erkenntnis, daß es sinnlos ist zu versuchen, die Vergangenheit zu ändern, um beim 2. Versuch echte oder vermeintliche Fehler nicht mehr zu machen, insbesondere die Königswahl, von der sie so lange geglaubt hat, sie habe einem Besseren diesen Posten weggenommen. Wahrscheinlich hat sie das wirklich, aber auch sie akzeptiert nun, daß ihr Leben nun mal so verlaufen ist. Denn nach großer Höhe und steilem Fall hat sie doch ihre Ehre unbefleckt bewahrt.

Sie flößt Shirou Energie ein, sodaß seine Wunde wieder verschwindet. Kotomine findet das langeilig und holt Gilgamesch herbei, mit dem er offenbar noch vom letzten Mal einen Pakt hat. Lancer hat davon aber nichts gewußt und findet das äußerst abstoßend. Und schlimmer noch: für das Feuer, das am Ende des vorigen Krieges Fuyuki-Shi niederbrannte, ist ebenfalls Kotomine verantwortlich. Seiner Meinung nach ist der heilige Gral nichts als eine Art Massenvernichtungswaffe.

Er tritt ab und befiehlt Lancer und Gilgamesch, Saber und Shirou zu entsorgen. Doch Lancer wendet sich statt dessen gegen Gilgamesch, was Shirou und Saber die Gelegenheit zur Flucht gibt. Saber hat inzwischen herausgefunden, woher Shirous unglaubliche Regenerationsfähigkeit kommt: weil nämlich Excaliburs Scheide in seinem Körper steckt. Durch diese Verbindung war es ihm auch möglich, Saber herbeizurufen, obwohl er kein echter Magier ist. Hineingekommen ist die Scheide aller Wahrscheinlichkeit nach durch Kiritsugu, der nur auf diese Weise damals Shirous Leben retten konnte.

Und Saber ist glücklich: sie konnte als Königin ihr Land nicht beschützen, aber sie konnte auf diese Weise Shirou Leben beschützen.

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Saber und Shirou beschließen, gemeinsam den heiligen Gral zu zerstören.

Folge 23 - Seihai (Der heilige Gral)

Illyasviel soll dem heiligen Gral geopfert werden

Kotomine hat Rin niedergestochen und Illyasviel entführt. Sie soll ihm als Opfer für den heiligen Gral dienen. Rin ist dem Tode nahe, aber nicht nahe genug, um einen Krankenwagen zu holen. Statt dessen erzählt sie Shirou mit röchelnder Stimme, was er nun zu tun hat, nämlich zum Ryuudou-Tempel gehen und mit einem magischen Dolch, den sie ihm nun gibt, Kotomine aufhalten.

Rin schläft dann ein, und in ihrem Zustand kann man erwarten, daß es das letzte Mal ist, daß sie die Augen schließt, aber daran verschwendet Shirou keinen Gedanken. Auch nicht daran, vielleicht einen Krankenwagen zu rufen, sondern er macht sich sofort auf zum Tempel. Vorher gibt er Saber aber noch die Scheide zurück, um ihre Energie zu stärken, damit sie gegen Gilgamesch eine Chance hat. Damit verliert er natürlich seine Selbstheilungskraft, aber an seinem Leben und seiner Gesundheit hat er ja auch die letzten 22 Folgen keinerlei Interesse gezeigt.

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Oben auf dem Tempelberg hat Kotomine bereits mit der Heraufbeschwörung des heiligen Grals begonnen. Saber muß gegen Gilgamesch antreten, Shirou gegen Kotomine (statt wie sonst gegen beide gleichzeitig).

Kotomine hat den Bereich hinter dem Tempel in eine Alptraumlandschaft verwandelt und benutzt gegen Shirou eine Art verschärfte psychologische Kriegsführung, die gut zu seinem zerrütteten Verstand paßt, während vorne Saber und Gilgamesch ganz konventionell mit Schwerter aufeinander einschlagen.

Folge 24 - Subete tooki Risoukyou (Das allzu weit entfernte Utopia)

Kotomine befördert mit dem Bösen, das aus dem entstehenden heiligen Gral hervorquillt, Shirou in eine schaurige Vorhölle und ist sehr überrascht, als dieser nach einiger Zeit wieder daraus hervorkommt.

Saber und Shirou zerstören den heiligen Gral

Und auch Saber leistet Gilgamesch zähen Widerstand. Für sich entscheiden kann sie den Kampf schließlich dank ihrer Verbindung zu Shirou und der Energie, die sie beide gemeinsam freisetzen können. Auf die gleiche Weise besiegt auch Shirou Kotomine und jagt ihm Rins Dolch in die Brust, den er ironischerweise vor 10 Jahren selbst Rin geschenkt hatte.

Gilgamesch löst sich auf, und auch Kotomine verläßt diese Welt, wenn auch nicht auf so elegante Weise wie Gilgamesch. Shirou und Saber zerstören nun den heiligen Gral, wie sie es sich vorgenommen haben. Für Saber bedeutet das, daß sie ebenfalls verschwinden wird, und Shirou kostet es einige Überwindung, seinen letzten Kommando-Zauber dafür zu verwenden. Doch er fügt sich ins Unvermeidliche. Immerhin haben die beiden noch Gelegenheit, sich voneinander zu verabschieden. "Shirou! Anato wo Ai shite iru" (Shirou, ich liebe Dich) sind Sabers letzte Worte.

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Für Shirou beginnt wieder der Alltag mit Schule und diversen Mädchen, die sein Haus bewohnen und für ihn kochen, darunter jetzt auch Illyasviel. Auch Rin ist wieder gesund und munter.

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Saber ist zurück in ihrer Welt in der Zeit kurz nach ihrer großen Niederlage. Sie erinnert sich an einen Traum von einem Jungen namens Shirou, den sie liebte, und vom heiligen Gral, und beschließt, diesen Traum noch etwas länger zu träumen.


Erstellt am 22.1.2012. Letzte Änderung: 17.4.2015