Gokudou-kun Manyuuki - Zusammenfassung der Handlung der 2. DVD

Laufzeit ca. 125 min.

Gokudou-kun 2. DVD

6. Folge - Don't let Women fool You

Koko-Hime versucht, sich herauszureden, aber auch Yaa Seega will jetzt wissen, was hier los ist. Denn auch er hat nur synthetische Monster gesehen, kein einziges echtes. Schließlich rückt die Prinzessin dann mit der Wahrheit heraus (oder jedenfalls mit einem großen Teil davon).

die Sphinx

Aus irgend einem Grund läßt die Magie, die das Königreich Parmet beschützt, immer mehr nach. Und eines Nachts waren auf einmal alle Monster verschwunden. Diese Monster aber sind eine gewaltige, weltweit einmalige Touristenattraktion. Keine Monster - keine Touristen - kein Geld. Es tauchten dann diese seltsamen Ersatzmonster auf. Die drei Prinzessinnen versuchten, daraus wieder die alten Ungeheuer zurückzuzaubern, aber mit wenig Erfolg.

Und auch die Schutzgöttin kann ihnen nicht helfen, weil irgend jemand sie verzaubert hat. Und seit dem ist auch sie verschwunden.

Nach einer Weissagung ist ein Reisender aus einem fernen Land der einzige, der das Reich retten kann. Deswegen hat Koko Gokudou für sich antreten lassen. Doch der interessiert sich nicht mehr dafür, und König von diesem schäbigen Stück Wüste werden will er schon gleich gar nicht.

Yaa Seega versucht, ihn zu überreden, indem er seine eigene Teilnahme an diesem Rennen niederlegt, aber auch das beeindruckt unseren Helden nicht besonders. Yaa Seega fliegt dann auf seinem Pegasus davon, und auch Gokudou will abmarschieren. Issa wird sehr ärgerlich und schießt einen Feuerball auf ihn. Gokudou kann ihn gerade noch mit seinem magischen Schwert abwehren. Leider trifft der Feuerball dann genau das Gesicht der Sphinx. Wütend kommt sie angerauscht und will den Schuldigen bestrafen.

Gerade noch rechtzeitig kommt Ikkyuu mit dem Mond-Tropfen zurück. Allerdings behauptet er, der Tropfen sei so empfindlich, daß man ihn nicht aus ihrer Flasche herausnehmen dürfe, sonst verwandele er sich sofort in Wasser. Die Sphinx fragt ärgerlich, woher sie denn dann wissen kann, daß da wirklich ein Mond-Tropfen drin sei. Schließlich gibt sie zu, daß Ikkyuu sie ausgetrickst hat, und befördert alle vier ins Innere der Pyramide. Und so bekommen sie nicht mit, daß draußen der dritte Teilnehmer des Rennens, der Weiße Ritter mit seinem Einhorn, aufgetaucht ist.

*

Prinzessin Koko

Kaum innen angekommen, werden Ikkyuu und Gokudou vom Knödelkönig niedergeschlagen, gefangengenommen und kopfüber aufgehängt. Der Knödel-König hat sich nämlich mit den örtlichen Mumien zusammengetan, und jetzt kann er sich endlich an Gokudou rächen.

Ikkyuu befreit sich inzwischen selbst und verputzt mit großem Appetit das Essen, das der Knödel-König für die Mumien gekocht hat.

Prinzessin Koko und Issa tauchen auf und erklären Gokudou, wie er das Parmet-Reich retten soll: indem er nämlich geopfert wird. So lautet nämlich die Prophezeiung in Wirklichkeit. Nebenbei erfährt Gokudou auch, daß Koko keineswegs ihn liebt, sondern nur Issa. Sie hat ihn nur für ihren finsteren Plan benutzt. Gokudou will sein Schwert herbeirufen, doch anscheinend funktioniert Magie nicht in der Pyramide.

Ein Ass hat er aber doch noch im Ärmel. Er hat schließlich Ikkyuu Issas Seele versprochen, und die holt er sich jetzt. (Issas Seele hat sogar auch eine Brille auf der Nase.) Issa bricht tot zusammen, und Koko ist schockiert. Jetzt will sie Gokudou persönlich umbringen. Den hat Ikkyuu aber inzwischen befreit, so daß er erst mal den Knödelkönig fertig machen kann.

Gegen Kokos Feuerbälle kann er aber nicht viel ausrichten. Kurz bevor sie ihn abschießen kann, taucht aber der Weiße Ritter mit dem Einhorn auf und haut Koko eine Pfanne über die Rübe, so daß sie ohnmächtig zu Boden geht.

Der Ritter zieht dann seinen Helm ab, und darunter kommt Rubet zum Vorschein. Sie nimmt an dem Rennen teil um zu verhindern, daß Gokudou König wird. Die beiden suchen dann in dem unterirdischen Labyrinth nach dem heiligen Relikt und gelangen schließlich in eine Raum ohne Ausgang, auf dessen Boden ein Rätsel aufgemalt ist. Rubet löst es schließlich (zufällig), und es öffnet sich eine Falltür, aus der ein Schwarm riesiger Fledermäuse herausfliegt.

Aus irgend einem Grund stürzen sie sich aber nur auf Gokudou, so daß Rubet mit ihrem Einhorn hinunterspringen und zum Schatz reiten kann.

7. Folge - The shocking Truth of the third Man!

Gokudou schafft es, auf einer der Fledermäuse zu reiten, und fliegt ein Stück weit hinter Rubet her, bis er abgeworfen wird und in einer weiteren Kammer landet. Dort findet er das heilige Relikt, aber die Kammer wird von einem furchterregenden Drachen beschützt. Der stellt sich allerdings als Dschin heraus, der dort Teilzeit als Wächter arbeitet.

das heilige Relikt

Kurz darauf tauchen auch Rubet und ihr Einhorn auf. Das Mädchen freut sich riesig, Dschin wiederzusehen. Sie hat sogar herausgefunden, wo Gokudous magisches Schwert ist, und zwar bei dem großen Schatz im Allerheiligsten. Gokudou verlangt von Dschin, ihn dort hinzubringen. Wenn er es hat, so verspricht er, will er sogar herausfinden, wer die Göttin versiegelt hat. Dafür soll das Einhorn solange den Schatz bewachen.

Kurz darauf erreichen sie die Tür. Dschin macht sie auf, aber dahinter warten Prinzessin Koko und ein Haufen Wachen. Koko will Gokudou immer noch wegen Issa umbringen, und die Wachen glauben, Gokudou sei derjenige, der ihre Göttin geraubt habe. Schlechte Karten also. Doch zum Glück hat er ja Dschin, und so gibt es eine Art Prozeß.

Gokudou

Derjenige, der Issa auf dem Gewissen (bzw. aufgegessen) hat, ist ja eigentlich Ikkyuu. Dschin ist wenig erfreut, das zu hören. Das schwarze Schaf der Zauberwelt hat sich mit dem übelsten Abenteurer der Menschenwelt zusammengetan. Er holt Ikkyuu herbei und zwingt ihn, Issas Seele wieder auszuspucken. Und so erwacht der Zauber-Lehrling wieder zum Leben.

Prinzessin Koko ist überglücklich und erfüllt Gokudou ohne weiteres seinen Wunsch, sein Schwert zurückzubekommen. Sie und Issa verlieren, weil sie Gokudou opfern wollten, ihr Recht an dem königlichen Rennen, aber das macht den beiden nichts. Ihnen reicht es, wenn sie zusammen sein dürfen, und Issa wollte eigentlich sowieso nie König werden.

Schließlich machen sich Dschin, Ikkyuu, Rubet und Gokudou auf den Weg zurück zum Einhorn. Gokudou hat aus dem königlichen Schatz noch ein paar Sachen dazu geklaut, genau wie Ikkyuu. Und auch Rubet hat einen Ring abgestaubt, von dem sich herausstellt, daß sie damit mit Tieren sprechen kann. Sie fragen sich, was nun eigentlich mit dem Rennen wird. Yaa Seega und Gokudou sind draußen, und Elmas Kandidat ist eigentlich Rubet ... oder das Einhorn!

Ikkyuu hat ein Gerücht gehört, daß Niari, der Prinz der Zauberwelt, der einen legendär schlechten Ruf hat, heimlich in die Menschenwelt gekommen sein soll. Dschin ist entsetzt. Und in der Tat, zurück in der Kammer ist das Einhorn weg, und das heilige Relikt der Göttin auch.

8. Folge - The Rose-Prince, the charming, winning Smile

Niari ist in die Menschenwelt gekommen, um sich mit den dortigen Mädchen zu amüsieren. Dschin befördert sie, so schnell er kann, in den königlichen Palast.

Niari und Anhang

Dort ist kurz zuvor Elmas Kandidat angekommen, nämlich der Weiße Ritter. Als Einhorn hätte Niari dort ja auch schlecht auftauchen können. Statt einer Begrüßung zieht er das gestohlene heilige Relikt hervor und schmeißt es auf den Boden, wo es in tausend Stücke zerbricht. Er erklärt dem König, den drei Prinzessinnen, Yaa Seega und den anderen Anwesenden, daß er es war, der die Göttin versiegelt hat. Und nun will er das Königreich übernehmen.

Als Dschin und die anderen ankommen, finden sie nur noch eine Trümmerwüste vor. Niari hat den Palast zerstört, die drei Prinzessinnen entführt und ist dann verschwunden. Alle Hoffnungen ruhen nun ausgerechnet auf Gokudou. Er soll das Königreich retten. So lautet schließlich die Prophezeiung.

Ikkyuu hat, genau wie Gokudou, aus dem königlichen Schatz etwas geklaut, einen versiegelten Behälter. Als er und Gokudou sich darum streiten, fällt er herunter, das Siegel bricht auf, und heraus kommt die Göttin des Parmet-Reiches. Allerdings hat sie ihr Gedächtnis verloren, und ihre Macht ist auch noch versiegelt.

Doch die Göttin ist überzeugt, daß Gokudou ihr Retter ist, und fliegt los, die anderen hinterher. Yaa Seega gibt dafür Rubet Pegasus, Gokudou und Ikkyuu reiten auf Dschin, der sich wieder in einen Drachen verwandelt hat.

Kurz darauf stehen sie vor einem spitzen, hohen Turm, der von einem Energiefeld umgeben ist. Dschin kann es nicht aufbrechen, aber dann kommt Ikkyuu auf die Idee, Niari Rubet anzubieten. Der findet diese Idee amüsant und öffnet das Energiefeld.

Gokudou und die anderen können nun sehen, daß er die drei Prinzessinnen bei sich hat. Sie stehen unter seiner Gedankenkontrolle und himmeln ihn an. Nebenbei sehen sie natürlich auch, wie Niari eigentlich aussieht. Er könnte ein Zwillingsbruder von Mora sein.

Gokudou und Niaris Mecha

Rubet ist nicht sehr begeistert von der Aussicht, Niaris Harem beizutreten, und schießt einen Pfeil auf ihn ab. Damit ist der Endkampf eröffnet. Niari verschwindet im Boden und kehrt als Pilot eines riesigen Mechas wieder daraus hervor. Dann beginnt er wild um sich zu schießen. Ikkyuu kann die drei Prinzessinnen in Sicherheit bringen, und dann bricht das Siegel der Göttin. Sie wird wieder groß und sagt zu Gokudou, sie wisse nun, wie sie ihre Macht zurückgekommen könne. Er müsse sie küssen.

Da sie sehr schön ist, läßt Gokudou sich das nicht zweimal sagen. Doch nach dem Kuß verwandelt sie sich in ihre Wahre Gestalt, nämlich die Königin des Zauberreiches, die Gokudou in Folge 1 ja schon als die alte Wahrsagerin kennengelernt hat. Das schockt ihn so sehr, daß er zu Stein wird.

Die Königin besiegt ihren Sohn ziemlich schnell, und dann versammeln sich alle in den Resten des Palastes.

Die Hexenkönigin versetzt ihren Sohn auf das Zauber-Anfängerlevel zurück. Dann verspricht sie dem König von Parmet, ihm beim Wiederaufbau seines Palastes zu helfen. Als nächstes erklärt sie Yaa Seega zum Sieger und nächsten König, was allgemeinen Beifall findet. Und alle danken Gokudou, daß er nun doch sein Leben für die Göttin hingegeben hat.

Hat er aber nicht ganz, denn als er das hört, wird er so wütend, daß er wieder ent-steinert.

*

Damit ist eigentlich alles geklärt. Die Hexenkönigin hat ihren Sohn dazu verdonnert, Gokudou und Rubet auf ihren weiteren Reisen zu begleiten, und nun fliegen sie auf Pegasus dem nächsten Abenteuer entgegen. Und Dschin ist auch wieder mit von der Partie.

9. Folge - When in the unimaginable Ryuga Castle

Gokudou hat vom königlichen Schatz des Parmet-Reiches einen kleinen Kasten geklaut, der, was er nicht weiß, mit einem bösen Zauber versiegelt ist. Als er ihn öffnet, wird er dadurch zu einem alten Knacker.

Gokudou

Die Box gehört einer gewissen Prinzessin Oto, der Tochter des Drachengottes. Und einen Bann, den ein Gott gelegt hat, können Dschin und Niari als Angehörige der Zauberwelt nicht brechen.

Niari ist auch der Meinung, Oto-Hime hätte die Box als Rache für einen Menschen, der sie einmal betrogen habe, gemacht. Wie auch immer, nur der Drachengott kann Gokudou wieder zurückverwandeln.

Dschin schlägt vor, zur Insel Inaho zu fliegen. Dort könnten sie wahrscheinlich nähere Informationen bekommen. Allerdings müssen sie ab der letzten Hafenstadt ein Schiff nehmen, weil Wesen aus der Zauberwelt sich im Reich des Drachengottes nicht blicken lassen dürfen. Die beiden Reiche sind nämlich seit Ewigkeiten verfeindet. Also verwandelt Dschin sich wieder in das schöne Mädchen, und Pegasus (eigentlich eine Stute) wird in einen starken Mann verwandelt.

In der Hafenstadt will sie aber niemand nach Inaho fahren. Also beschließen sie, in der Nacht ein Schiff zu kapern. Doch als sie dann am Strand auftauchen, sind alle Schiffe weg. Dafür treffen sie auf eine große, sprechende Schildkröte, die gerade ihre Eier ablegen will. Die Schildkröte heißt Nini und stammt vom königlichen Seeschildkröten-Clan aus dem Ryuga-Schloß. Dort lebt der Drachengott, und die Schildkröten arbeiten für ihn.

Nini und Gokudou

Also versucht Gokudou, sie dazu zu bringen, ihn ins Ryuga-Schloß zu befördern. Wie üblich nimmt er nicht viel Rücksicht auf sein Opfer, doch Nini ist nicht allein, und am Ende landen Gokudou und die anderen als Gefangene in dem Unterwasser-Schloß, und werden dem Drachengott vorgeführt.

Der sieht die Sache mit Gokudou nicht so dramatisch, denn er hat ganz andere Sorgen. Vor zwei Tagen ist aus seinem Schloß die magische Sphäre gestohlen worden. Seine Macht ist damit sehr gering geworden. Er kann Gokudou zwar wieder jung machen, aber nur für sieben Tage. Und als Strafe für den Angriff auf Nini gibt er Gokudou den Auftrag, die Sphäre zurückzuholen. Diese Mission erachtet er nämlich als zu gefährlich für seine eigenen Leute, denn der Dieb kann kein gewöhnlicher Dieb gewesen sein.

Gokudou stimmt natürlich zu und will sofort aufbrechen. Der Drachengott gibt ihnen noch einen Hinweis: seine Schwester, die Sonnengöttin, hätte vielleicht eine Spur. Sie lebt im Süden der Insel Inaho, und das ist ist damit das nächste Ziel.

Doch Niari würde gerne vorher noch die schöne Prinzessin Oto kennenlernen. Das wird allerdings ein Bumerang, denn sie ist auch so eine Art Schildkröte.

10. Folge - Stormy Weather! The selfish Sun-Goddess explodes

Niari und Gokudou versuchen, sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben, und am Ende bleibt er bei Niari hängen. Oto-Hime findet ihn einfach unwiderstehlich süß und behält ihn gleich da. Heiraten will sie ihn auch ...

Gokudou und die anderen

Die anderen dürfen aber losziehen. Die Schildkröten bringen sie sogar an die Wasseroberfläche an den Treffpunkt. Allerdings wissen unsere Helden weder, daß sie irgendwo jemanden treffen sollen, noch wen. Doch der Betreffende taucht kurz darauf auf, auf dem Rücken eines Drachens reitend. Es ist Nihi, ein Priester des Drachengottes vom Volk der Hanishi.

Nach Gokudous üblichen blöden Bemerkungen erklärt Nihi, was er so tut, und wie er ihnen beziehungswiese dem Drachengott helfen kann, seine Zaubersphäre zurückzubekommen. Er läßt sie auf seinen Drachen aufsteigen, und dann schwimmen sie (ziemlich schnell) zur Insel Inaho.

Ein schwerer Sturm zieht auf, was bedeutet, daß die Sonnengöttin Nano schlechte Laune hat.

Vom Strand an müssen sie zu Fuß gehen. Kurz darauf treffen sie die ersten Wachen der Sonnengöttin, doch Nihi kann sie leicht überzeugen, daß er keine feindlichen Absichten hat, sondern daß es sich um einen Notfall handelt und er mit seinen Begleitern umgehend die Sonnengöttin sehen muß.

Die Wachen nehmen sie dann mit uns quartieren sie erst mal recht komfortabel ein. Zu Nano-sama können sie heute leider nicht mehr, weil die gerade einen Anfall bekommen hat.

Das hat recht bemerkenswerte Folgen: sie hat nämlich die Sonne mitgenommen, und so wird es am nächsten Morgen nicht mehr hell. Nano hat sich in ihrer Wut in eine Höhle eingeschlossen, die mit einem sehr schweren Stein verschlossen ist. Gokudou beschließt natürlich sofort, diesen Stein wegzuräumen und die renitente Göttin herauszuholen. Er hofft, daß Pegasus stark genug dafür ist. Und während die Higashi-Leute draußen Essen aufbauen, um die Göttin zu besänftigen, versucht Pegasus sein Glück..

Nihi und Nano

Inzwischen macht Gokudou sich erst mal über das Essen her, und Rubet und Dschin können dem natürlich auch nicht widerstehen. Dschin läßt sich mal wieder mit Sake vollaufen, und Rubet erwischt den Lach-Apfel, der eigentlich dafür gedacht war, Nano-sama ihre gute Laune zurückzugeben. Statt dessen bekommt Rubet einen Kicher-Anfall und singt dann grauenvoll Karaoke.

Um dem allen ein Ende zu setzen, versucht nun Gokudou, den Felsen wegzuräumen. Bei der Anstrengung entweicht ihm ein kräftiger Furz, und der zwingt die Göttin dazu, die Höhle zu öffnen. Als erstes wird es wieder hell draußen, und dann kommt Nano selbst heraus.

Sie ist ziemlich klein, aber äußerst energisch. Sie putzt erst mal alle runter, außerdem merkt sie, daß Dschin kein menschliches Wesen ist, sondern hält sie für einen Hotoke. Diese sind Götter von jenseits des Ozeans. Sie haben in letzter Zeit den größten Teil der Insel Inaho besetzt und sie und ihre Leute in den Süden abgedrängt.

Gokudou findet, daß sie unter diesen Umständen eine ziemlich erbärmliche Göttin sei, und ruft sein Zauberschwert herbei. Damit kann er die Göttin allerdings nicht beeindrucken.

Zufällig kommen zwei Vögel vorbei und erzählen Rubet, daß die Zaubersphäre in der Hauptstadt von Inaho versteckt sei. Und so machen sich alle auf den Weg.


Erstellt am 21.4.2002. Letzte Änderung: 19.2.2014