Gokudou-kun Manyuuki - Zusammenfassung der Handlung der 3. DVD

Laufzeit ca. 100 min.

Gokudou-kun DVD 3

11. Folge - The Destiny of the Hotoke and Magic Gods

Die Sonnengöttin Nano reitet auf Pegasus und ist bester Laune. Dementsprechend schön ist auch das Wetter. Gokudou geht sie allerdings ziemlich auf den Wecker, weil sie so trödelt. Schließlich hat er es eilig.

Später erreichen sie einen dichten Wald und werden von seltsamen Spinnen-Monstern überfallen. Nur mit Müh' und Not können sie sie besiegen. Nano hat die ganze Zeit gepennt, und das macht Gokudou so wütend, daß er ihr den Hintern versohlt. Als sie dann anfängt zu brüllen, gibt es ein ordentliches Gewitter, und Gokudou wird zur Strafe von einem Blitz gegrillt.

die Spinnen

Später erreichen sie den Strand, wo es einen beachtlichen Menschenauflauf gibt. Ein Fischer hat nämlich eine Meerjungfrau an Land gezogen, allerdings eine männlichen: Prinz Niari. Er ist der Prinzessin Oto entkommen, dabei aber verzaubert worden. Seine jetzige Form als halber Fisch hindert ihn aber nicht daran, die schönen Mädchen am Strand anzumachen.

Die Leute sind aber ziemlich mißtrauisch. Zu viele Monster sind dort in letzter Zeit aufgetaucht und haben die Gegend unsicher gemacht. Die Dschin bittet Nihi, Niari zurückzuverwandeln.

Dann erfahren sie, daß ein seltsamer weißer Fuchs mit einer geheimnisvollen Kugel herumgespukt hat. Gokudou und die anderen machen sich sofort auf den Weg zu seinem Schrein.

Der stellt sich als verfallene Bruchbude heraus. Nachdem Nano erklärt, daß sie wisse, daß Prinz Niari und Dschin aus der Geisterwelt stammen, hält Dschin Rubet und Gokudou einen kleinen Vortrag, woher der Streit zwischen der Geisterwelt und den Hotoke eigentlich stammt. Letztlich ist die alte Wahrsagerin, die jetzige Königen der Hexenwelt, dafür verantwortlich. Denn sowohl der König der Geisterwelt aus der Ashura-Familie als auch ein junger Gott aus der Hotoke-Familie verliebten sich in sie. Die Hexe heiratete den König der Geisterwelt, und der Hotoke-Gott ist immer noch wütend.

Niari, Der Fuchs-Geist und Gokudou

Nano und Nihi sind sich einig, die Hotoke zu besiegen und die magische Kugel zurückzuholen. Die Drecksarbeit sollen aber Gokudou, Rubet und Dschin erledigen, weil sie allein es nicht schaffen. Gokudou ist das egal, er will nur nicht wieder ein alter Knacker werde müssen.

Da erscheint der Fuchsgeist (als wunderschönes Fuchsmädchen). Niari und Gokudou sind begeistert, aber sie ist wirklich ein Geist, und niemand kann sie berühren. Bevor sie wieder verschwindet, teilt sie ihnen aber mit, wo sie die magische Kugel finden, nämlich in der Hauptstadt von Inaho. Und anscheinend wird sie dort zusammen mit der Kugel gefangen gehalten.

Dort ist allerdings ziemlich was los. Es gibt zwei Prinzen, Hanayo und Tsukiha, und Tsukiha ist schwer krank: besessen von einem Fuchs-Geist! Also will Niari sich als Wunderheiler im Palast einschmuggeln. Doch zuvor bekommen sie Besuch von zwei seltsamen Hotoke-Dschins, Diener des Hotoke-Gottes Indra, namens Ah und Ng. Die führen erst mal ein abgedrehtes Bühnenspiel auf, über das als einziger Pegasus lachen kann.

Gokudou gehen die beiden auf die Nerven und er greift sie schließlich mit seinem magischen Schwert an. Doch obwohl An und Ng sich wie Witzfiguren benehmen, haben sie doch ein paar gute Tricks auf Lager.

12. Folge - Let's play Doctor! Here comes the Magic Sphere!

Ah und Ng schicken Gokudou und alle seine Begleiter schlafen und entführen die Göttin Nano. Dschin ist todunglücklich über ihr Versagen. Sie verwandelt sich in die männliche Form zurück und fliegt mit Pegasus los, um Nano zu suchen.

Später erreichen Gokudou, Rubet, Nihi und Niari die Hauptstadt von Inaho. Niari spielt den Wunderheiler "Doctor Prince" und führt ein paar seiner Kunststückchen vor. Wie gewünscht, verschafft ihnen das eine Einladung in den Palast.

Ah und Ng

Sie werden von Hanayo empfangen, aber erst mal in ihre Nachtquartiere gebracht. Hanayo bittet allerdings Gokudou heimlich, dem Imperator Rubet zu bringen, weil der sich in sie verliebt habe. Das kommt Gokudou gerade recht. Neugierig geht Rubet hin, aber anmachen läßt sie sich nicht. Denn der sogenannte Imperator ist ein fetter alter Sack, und Rubet schlägt ihn erst mal zusammen.

Dafür wollen die Wachen sie, Gokudou und Niari festnehmen. Da erscheint plötzlich wieder das Fuchsgeist-Mädchen und teleportiert die drei in Sicherheit, zu Prinz Tsukiha. Der ist tatsächlich von dem Geist besessen, aber die beiden mögen sich und wollen eigentlich gern zusammenbleiben.

Überraschend stellt sich heraus, daß Tsukiha die magische Kugel hat. Der Fuchsgeist hat sie von den Hotoke gestohlen und sich damit in Prinz Tsukiha versteckt. Sein Bruder Hanayo ist aber leider auf der Seite der Hotoke und will die Kugel unbedingt zurückhaben, damit er der nächste Imperator werden kann.

Tsukiha übergibt die magische Kugel, hinter der die Hotoke ebenso wie die Götter her sind, ausgerechnet an Gokudou, damit er sie an den Drachengott zurückgibt. Doch der denkt nicht daran, dieses tolle Ding, das nahezu unbegrenzte Macht hat, wieder herauszurücken.

Gokudou

Da kommt Hanayo in den Raum. Und er hat Nihi als Geisel dabei. Anscheinend verfügt Hanayo über Zauberkräfte, denn als erstes legt er mal Tsukiha und das Fuchsgeist-Mädchen flach. Gokudou ergreift die Flucht. Weit kommt er aber nicht, dafür muß Hanayo sich nun der Pfeile Rubets erwehren. Doch die können ihm auch nicht gefährlich werden.

Statt dessen hält Hanayo sich für einen Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit, der vor allem gegen die bösen Dämonen kämpfen will. Und für solche hält er Gokudou, Niari, Rubet und seinen Bruder.

Gokudou verpaßt ihm eine Ladung Feuer mit seinem magischen Schwert. Da verwandelt sich völlig überraschend Nihi in den Drachengott und verlangt von Gokudou die magische Kugel zurück. Doch freiwillig rückt der die nicht raus.

Aber auch Hanayo verwandelt sich. Er ist nämlich in Wirklichkeit Indra, der Schutzgott der Hotoke. Während er und der Drachengott nun miteinander kämpfen, macht Gokudou sich aus dem Staub. Verfolgt wird Indra von Niari, der hofft, seine Mama werde ihm seine Sünden verzeihen, wenn er ihn besiegt. Und hinter Niari wiederum ist Rubet her.

13. Folge - World Shattering World! Which Way is the Future of Inaho!?

Indra und der Drachengott in seiner Form als Drachen sind ziemlich riesig und jagen sich gegenseitig durch die Palastanlagen, die dadurch in Trümmer gelegt werden. Außerdem brennt's auch noch.

Ab und zu jagen sie gemeinsam Gokudou, der sich irgendwo versteckt hat, und werden ihrerseits gejagt von Niari und Rubet, deren Beitrag zu ihrer Bekämpfung aber eher symbolisch ist.

der Drachengott

Derweil fliegt immer noch Dschin auf Pegasus herum und sucht Nano. Er findet sie in einem blitz- und regenumtosten Palast, und befreit sie. Da sie aber von Ah und Ng verfolgt werden, müssen sie sich beeilen. Zum Glück schickt Nano ein paar Blitze (wenn auch unfreiwillig), die das Problem lösen.

Dafür stolpern die beiden kurz darauf über Gokudou, lassen sich aber von ihm austricksen. Er behauptet, er wisse, wo Nano ist, und läßt sich für diese erfundene Information fürstlich bezahlen. Doch bevor der Handel perfekt ist, erscheint Indra und schnappt sich Gokudou nach einer kurzen Verfolgungsjagd.

Bevor er allerdings aus ihm herausquetschen kann, wo er die magische Kugel versteckt hat, greift Niari mal wieder an, allerdings nicht sehr erfolgreich. Im Gegenteil, Indra meint, wenn das alles sei, was ein Prinz aus der Zauberwelt zu bieten habe, dann sei es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis er die Zauberwelt zerstört habe.

Nano

Dennoch kann Gokudou fliehen, knallt aber mit voller Wucht mit Rubet zusammen. Zur Abwechselung taucht mal wieder der Drachengott auf und Gokudou will ihn mit seinem Zauberschwert bekämpfen, doch da beginnt er sich wieder in einen alten Mann zu verwandeln und verliert seine Kraft. Trotzdem will er die magische Kugel nicht herausgeben. Auch Indra ist wieder da und kämpft wieder mit dem Drachengott, und dann erscheint auch noch Nano und stürzt sich auf die Kugel.

Weil beide nicht loslassen, zerbricht diese schließlich. Damit erlischt die Macht des Drachengottes und seiner Schwester Nano, ebenso wie die der Hotoke, und alle müssen in ihren Himmel zurück. Die Erde gehört jetzt den Menschen und den Zauberern (die von unten kommen und daher nicht betroffen sind) ganz allein.

Das hat auch zur Folge, daß Der Fluch, der auf Gokudou lastet, bricht, und er wieder jung wird. Sein Glück ist damit erst mal perfekt und jetzt will er nur noch das schöne Leben genießen.

Und Rubet singt mal wieder ihr grauenvolles Karaoke.

14. Folge - Identity Crisis! I am You but Who are You?

Gokudou genießt das Leben auf einer einsamen Insel, der Dämoneninsel. Auch Niari läßt es sich dort mit ein paar hübschen Mädchen gutgehen. Und Rubet macht sich ebenfalls eine schöne Zeit und übt den Schwertkampf.

Gokudou un Tei

Ab und zu stattet Gokudou Inaho einen Besuch ab, um zu klauen. Dschin macht ihm deswegen Vorwürfe, doch Gokudou stellt ihn mit Sake ruhig.

Eines schönen Tages taucht ein kleiner Junge namens Momotaro auf der Insel auf. Er behauptet, aus einem Pfirsich geboren zu sein, wird begleitet von einem Hund, einem Affen und einem Vogel, und ist gekommen, um die bösen Dämonen (Gokudou, Dschin, Niari und Rubet) auszutilgen.

Natürlich hat er nicht den Hauch einer Chance, aber als es Gokudou zu blöd wird und er sein Zauberschwert herbeiruft, geschieht etwas unerwartetes. Unsere Helden werden fortgerissen, und Momotaro, der als einziger übrig bleibt, erklärt sich zum Sieger des Kampfes.

Als Gokudou die Augen wieder aufschlägt, findet er sich in einer völlig fremden Umgebung wieder, vor ihm steht Ikkyuu, der ihn aber nicht erkennt, und er steckt im Körper von Rubet. Das ist aber nicht der Grund, warum Ikkyuu ihn nicht mehr kennt, der er wurde verändert. Und zwar von einem gewissen Tei-sama, in dessen Haus Gokudou sich gerade befindet.

Gokudou ist über seine Seelenwanderung ziemlich geschockt, aber mit sowas wird er doch immer recht schnell fertig. Tei gefällt er, und das will er natürlich ausnutzen. Denn Tei verfügt über recht starke magische Kräfte, und die benutzt er, um böse Mächte zu bekämpfen. Auf diese Weise wurde auch Ikkyuu ein netter Junge und Teis folgsamer Assistent, sehr zum Mißfallen von Gokudou, dem er als das Teufelchen, das er vorher war, viel besser gefallen hat.

Später, beim Essen, stellt Gokudou sich vor. Ikkyuu ist schockiert, als er seinen Namen hört, denn es gibt ein Monster, das auch so heißt und seit einiger Zeit mit Feuer die Dörfer der Umgebung verwüstet. Tei belehrt ihn aber, daß das Affen-Monster nicht Gokudou, sondern Gokuudo heißt. Gokudou meint, es würde wohl sein magisches Schwert dafür benutzen.

Tei-samas Auftrag ist es, das Affenmonster zu fangen und zu einem guten Wesen zu machen. Und Gokudou soll ihn dabei begleiten. Nebenbei erfährt er, daß er im Land Chingensai ist, und Inaho, von wo er gekommen ist, sich auf der anderen Seite des Meeres befindet.

Rayuka und Shikinka

Auch die anderen finden sich in falschen Körpern wieder: Rubet zum Beispiel ist in Dschins Körper gelandet und völlig verzweifelt. Dann aber kommt sie auf die Idee, ob sie sich nicht mit Hilfe von Dschins Magie irgendwie zurückverwandeln könnten. Sie findet in Dschins Zauberbuch als erstes eine Drachenmagie, und weil die so cool ist, will sie mal damit anfangen.

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Dschin steckt in Niaris Körper. Zwei Frauen namens Rayuka und Shikinka lesen ihn auf, und er beschließt, sich wie Niari zu benehmen und ihnen zu folgen. Außerdem bieten sie ihm Sake an, und der hat er noch nie widerstehen können. Was die beiden vorhaben, erfahren wir noch nicht, auf jeden Fall füllen sie Dschin ab, bis er umkippt.

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Und Niari steckt im Körper eines Affen. Da er aber anscheinend zumindest einen Teil seiner magischen Kräfte behalten hat, ist er immerhin der König der Affen. Und mit dieser Rolle ist er erst mal ganz zufrieden.

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Bleibt die Frage, was aus Gokudous Körper geworden ist.

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Tei und Gokudou ziehen los und sprechen mit den Leuten, in deren Dörfern das Affenmonster gehaust hat. Doch die erzählen eine ganz andere Geschichte. Das Monster habe viele Mädchen und Frauen entführt, sie dann aber alle wieder unversehrt zurückgebracht. Und es war zu allen anscheinend recht nett. Dem Bürgermeister würde es reichen, wenn jemand das Ungeheuer einfach verscheuchen würde. Tei erklärt sich dazu bereit, und dafür bekommen er und Gokudou ein opulentes Abendessen und freie Unterkunft für die Nacht.

Als Tei schläft, schnappt Gokudou sich seine magische Flasche, mit deren Zauberkraft er böse Geister zu guten umwandelt und in der zur Zeit auch Ikkyuu wohnt. Tei schläft aber in Wirklichkeit gar nicht. Statt dessen hat er mit sowas gerechnet und will jetzt aus Gokudou ebenfalls einen guten Menschen machen. Doch da wird er von einem bizarren Monster umgehauen. Das schnappt sich dann Gokudou und düst mit ihm ab.


Erstellt am 7.7.2002. Letzte Änderung: 19.2.2014