Gokudou-kun Manyuuki - Zusammenfassung der Handlung der 4. DVD

Laufzeit ca. 100 min.

Gokudou-kun 4. DVD

15. Folge - Temptation of the Deadly Gorgeous Sisters!

Das Monsterchen hat Gokudou entführt und versucht sich nun an irgendeinem magischen Ritual. Gokudou kommt wieder zu sich und brüllt es an, was der Blödsinn solle. Das Monster versucht, ihm irgendwas zu sagen, aber weil es nicht sprechen kann, bekommt Gokudou nichts mit.

Tatsächlich ist das Monster Rubett, die ja in Dschins Körper gelandet ist und versucht hat, sich in einen Drachen zu verwandeln. Das ist leider ziemlich schiefgegangen. Sie ist völlig verzweifelt, daß Gokudou nicht kapiert, was sie von ihm will. Der holt die Ampulle hervor, die er Tei gestohlen hat und in der Ikkyuu steckt. Der soll ihm übersetzen helfen. Doch statt dessen kommt ein Panda hervor. Der gibt zwar mächtig an, was für eine tolle Magie er beherrsche, doch die Sprach des Monsters kann er leider gerade nicht. Gokudous richtigen Körper finden kann er übrigens auch nicht.

Rubet und Gokudou

Immerhin erscheint in seiner Kristallkugel mal kurz Prinz Niari. Als Gokudou ihn allerdings darauf hinweist, daß sein echter Körper Gokuu oder Gokuudo sei, gerät der Panda an den Rand einer Panik. Dafür taucht Tei wieder auf, und das Monster setzt mit Gokudou die Flucht fort, und zwar zum Fuyou-Berg. Und dort werden die beiden von Rayuuka und Shikinka aufgelesen. Sie bekommen zu essen; Gokudou frißt wie ein Tier, und es ist ihm auch egal, ob er fett wird, denn es ist ja nicht sein Körper. Dann aber fallen beide in einen tiefen Schlaf.

Als sie wieder aufwachen, sind sie auf Puppengröße geschrumpft und finden sich in Shikinkas und Rayuukas Puppenhaus wieder - zusammen mit Dschin in Niaris Körper. Der versteht immerhin, was das Monster ihm sagen will und erklärt Gokudou, daß es Rubett sei. Zurückverwandeln kann er sie aber nicht, weil er im Taschenformat keine Zauberkräfte hat.

Rayuuka und Shikinka machen mit ihren neuen Spielzeugen einen Ausflug ins Grüne, der aber, wie sollte es anders sein, im totalen Chaos endet. Gokudou holt den Panda aus der Ampulle. Der will zwar nicht, weil Shikinka und Rayuuka berüchtigte Hexen seien, doch dann fällt ihm ein, daß er ja noch Tei-samas magischen Spiegel hat, der angeblich jede Art von Magie absorbiert.

der Panda

Rayuuka und Shikinka haben ein Haustier, eine fleischfressende Pflanze namens Momo. Am Anfang war sie klein und niedlich, doch dann wurde sie immer größer und größer. Irgendwann haben sie sie im Schlaf überwältigt und in ein Haus verwandelt. In diesem Haus wohnen sie nun, doch als der Panda seinen Spiegel losläßt, passiert zwar den beiden bösen Heen nichts, dafür verwandelt sich Momo aber wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Und Momo ist hungrig, sehr hungrig. Unseren Helden bleibt nur die Flucht, doch Momo ist (auf seinen Wurzeln) gut zu Fuß.

Rayuuka und Shikinka haben ein Fluchtfahrzeug, eine Mischung aus einem Auto und einer Wolke. Leider kann Momo aber auch fliegen, und so müssen die Hexen mit Gokudou und den anderen an Bord wilde Ausweichmanöver fliegen, um Momos Säure zu entkommen.

Sie fliegen zu den Berg-Zauberern von Hourai. Die können angeblich auch Gokudou, Rubet und Dschin wieder auf ihre normale Größe und zurück in ihre richtigen Körper bringen.

Wie es der Zufall will, hat der Panda dort schon mal gewohnt. Bevor sie dort ankommen, erleiden sie aber dank Momos Angriffen eine Bruchlandung. Sie können ihn zwar am Ende bannen, indem der Panda den Spiegel umgekehrt hält und aktiviert, aber sie stürzen trotzdem ab.

16. Folge - Me, Myself & Monkey!?

Der Absturz erweist sich als großes Glück, denn Gokudou und die anderen landen in einer verwunschenen Quelle, die zumindest ihn, Rubet und Dschin auf ihre normale Größe zurückbringt. Außerdem wird auch Rubets Zauber aufgelöst und sie ist wenigstens wieder in Dschins Körper. Sie will nun unbedingt in ihren richtigen Körper zurück, den ja immer noch Gokudou hat, doch das bekommt Dschin nicht hin. Um ihr zu helfen, verwandelt er sie wenigstens in ein recht ansehnliches Mädchen.

Rubet

Sowohl Gokudou als auch der Panda sind begeistert, und auch Rubet selbst ist es erst mal zufrieden.

Es stellt sich nun die Frage, wer mit wem wohin geht. Der Panda soll ihnen den Weg zum Hourai-Berg zeigen, doch er will allein davongehen und die Weltherrschaft erringen. Das sei schon immer sein Traum gewesen. Doch Gokudou besteht darauf, daß er sie hinführt, und auch Rayuuka und Shishinka bitten ihn darum. Denn: Rayuukas Verlobter sei dort irgendwo verschollen.

Der Panda antwortet, nur Auserwählte könnten überhaupt dorthin gelangen. Es sei denn, der Weise Jiki wüßte einen Weg. Also verwandelt Dschin sich in einen Drachen und fliegt alle zu Jiki. Und wen finden sie dort: Ikkyuu, zurück zu seiner alten Form, denn auch er ist ja zusammen mit Gokudou in die verwunschene Quelle gefallen, was ihn von Teis Zauber befreit hat. Jiki ist gerade ausgegangen, und Ikkyuu hütet sozusagen das Haus beziehunsweise die Höhle.

Ikkyuu behauptet, er habe den Auftrag, Gokudou und die anderen einzusammeln. Befohlen habe das die Königin. Gokudou wird es ganz schlecht, als er an die alte Hexe erinnert wird. Jedenfalls, um in ihre richtigen Körper zurückkehren zu können, müssen sie alle zusammen sein. Leider fehlt der Geist von Prinz Niari und der Körper von Gokudou. Doch der taucht plötzlich wie aus dem Nichts auf. Allerdings steckt in ihm der Geist eines Affen, und so benimmt er sich auch. Das heißt, Niaris Geist steckt dann wohl im Körper dieses Affen. Gokudou lacht sich tot, als er das hört.

Ikkyuu meint, der Prinz sei wohl schon auf dem Hourai-Berg. Dorthin gibt einen geheimen Weg, und durch den gelangen unsere Helden einschließlich dem Panda, Shikinka und Rayuuka ans Ziel. Der Hourai-Berg ist ein düsterer Ort, bewohnt von wilden Hotoke-Kriegern. Manche nennen ihn auch "Hölle".

Wenigstens gibt es etwas zu essen. Gokudou fällt fast in Ohnmacht, als er merkt, daß ausgerechnet der Knödelkönig, ein Kumpel des Panda, dort oben ein Restaurant aufgemacht hat. Und schlimmer noch: dort essen auch Soldaten. Sie erkennen Niari (in Wirklichkeit Dschin) als einen gesuchten Verbrecher und nehmen ihn fest. Gokudou trickst es aber so hin, daß die Belohnung dafür er selbst bekommt. Niari / Dschin landet im Gefängnis, Gokudou hat dafür eine Sack Gold bekommen.

Nun soll der Panda mit seiner Kristallkugel Prinz Niari in seinem Affenkörper finden. Dafür will er Geld sehen - Gokudou hat ja jetzt genug, doch statt dessen jubelt der ihm einen Sack Steine unter. Niari erscheint in der Kugel, doch der Panda erkennt ihn als den bösen Goku und fürchtet sich.

Niari steckt anscheinend im Yama-Palast, und es ist fast unmöglich dort hineinzukommen. Yama, der Besitzer dieses Palastes, ist auch der Chef des Hourai-Berges. Früher war er ein Gott, jetzt arbeitet er für die Hotoke.

Dann erscheint auch noch der Yama-Prinz, und er ist kein anderer als Tei. Außerdem stellt er sich auch noch als Rayuukas Verlobter heraus. Allerdings hatte Rayuuka keine Ahnung, daß Tei zu den Hotoke gehört. Sie hat ihn immer für einen Menschen gehalten.

*

Ikkyuu hat eine Idee, wie sie in de Yama-Palast gelangen könnten: er gründet eine Musikgruppe, die Chingensai-Schwestern, bestehend aus Rayuuka, Gokudou, Rubet und Shikinka. Die Hotoke sind von den vier Mädchen völlig begeistert, und so können sie hoffen, auch in den Palast eingeladen zu werden.

17. Folge - The Trembling Debut of the Bok Choy Sisters!

Gokudou, Rubet, Shikinka und Rayuka haben eine Gruppe namens Chingensai-Sisters gebildet. Sie geben vor den Hotoke ein Konzert und bringen den Saal zum Toben.

die Hotoke-Moderatoren

Später taucht der Panda mal wieder auf, meint, er wäre doch viel besser und führt ein paar müde Zauberkunststückchen vor, die alle nur zum Gähnen bringen. Die schmeißen ihn raus und wollen die tollen Mädchen wiederhaben. Als die wieder auf die Bühne kommen und sich mit dem Panda herumstreiten, kommt es zu einem ziemlichen Tumult. Die Fans stürmen die Bühne, um den Mädchen zu helfen, doch die hauen lieber ab und verstecken sich im Wald, wo sie auch Ikkyuu und den Affen wieder treffen.

Ein seltsamer Baumgeist namens Jouka will ihnen helfen, aber Gokudou macht mal wieder ein paar abfällige Bemerkungen, so daß der fast die Lust verliert. Schließlich läßt er sie aber doch in sein Inneres. Rayuuka und Shikinka kennen Jyoka übrigens: er ist ein sehr mächtiger Zauberer, und sie sind froh, daß er ihnen hilft, obwohl Gokudou ihn für ein Monster hält und das auch klipp und klar sagt.

Im Innern des Baumes gibt es einen verwunschenen Brunnen. Gokudou steckt natürlich sofort seine Rübe rein, und das bekommt ihm nicht besonders gut.

Als er wieder zu sich kommt, sind alle außer dem Affen weg. Auf der Suche nach ihnen verlassen die beiden den Baum wieder. Gokudou trifft auf ein paar Vögel, die über ihn lästern. Er fragt sich, warum hit Hilfe von Rubets Ring er diese Vögel verstehen kann, den Affen aber nicht. Kurz darauf werden die beiden von einem seltsamen Geistervogel namens Garuda angegriffen, der sie, wie er sagt, im Namens des Mönchens Sanzo in die Hölle schicken soll.

Zu ihrer Rettung erscheint ein weiterer seltsamer Typ, der mit einer Art verzaubertem Bambusstab Garuda glauben läßt, er sei eine Seemöve, die eine dringende Verabredung zum Tee habe.

Jouka

Auch der Panda hat vor einiger Zeit von diesem Bambus gegessen und glaubt nun, er sei dazu bestimmt, die Weltherrschaft zu erlangen.

Der Typ stellt sich dann als der Weise Jiki vor. Kurz darauf erscheinen auch Rubet und die anderen wieder. Alle zusammen gehen dann wieder in den Baum und trinken erst mal Tee. Jiki erzählt, er sei vor einiger Zeit von den plötzlich auftauchenden Hotoke gefangen worden, habe aber entkommen können. Gokudou fragt ihn, ob er schon mal was von Gokuu gehört habe. Und in der Tat kennt Jiki seine Geschichte: vor langer Zeit ist er auf dem Hourai-Berg aus einem Stein geboren worden, mischte das ganze Land übel auf und stahl schließlich den Pfirsich der Unsterblichkeit. Damit wurde er noch mächtiger und schlimmer als vorher, so daß alle Zauberer von weither zusammenkamen und ihn wieder in einen Felsen einschlossen. Der wurde aber kürzlich von einem Meteoriten zerstört und Gokuu wieder befreit.

Rubet meint, dieser Meteor sei wohl Niari gewesen, der auf diese Weise in Gokuus Körper gelangt sei. Jiki ist sehr erstaunt zu hören, daß der Prinz der Ashura in Gokuus Körper stecken soll. Auf jeden Fall müßten sie ihn vor dem Mönch Sanzo finden, weil der irgend etwas finsteres plane.

Jiki holt eine Angel hervor und wirft den Köder in den verzauberten Brunnen. Doch der erste, den er herauszieht, ist der Panda, der zufällig gerade in Gokuus Nähe war.

Beim nächsten Anlauf schickt er statt einer Banana Gokudou als Köder mit.

18. Folge - The True Identity of Me - I'll be a Monkey's Uncle!

Gokudo landet mitten in einer Affenherde. Zum Glück hat er dort auch ein paar Fans, und die helfen ihm, zu Gokuu zu gelangen, denn der ist auch ein Fan der Chingensai-Sisters.

Der Eingang zu Gokuus / Niaris Bergpalast liegt hinter einem Wasserfall und ist außerdem auch noch durch einen Zauber unauffindbar gemacht, selbst für die Hotoke.

Gokudou bei den Affen

Kurz darauf kommt Gokuu angehopst. Er freut sich wahnsinnig, Rubet wiederzusehen, doch Gokudou klärt ihn ganz schnell auf, wer er in Wirklichkeit ist. Und dann taucht auch noch Gokuus Frau auf, eine wilde und mit Zauberkräften ausgestattete Gorilla-Tussi, die ziemlich eifersüchtig auf Gokudou ist. Er kann gerade noch mit Gokuu / Niari zurück in die magische Quelle entkommen und die Gorilla-Frau abhängen.

Gokuu ist hoch erfreut, Rubet wiederzusehen. Einen sehr ansehnlichen Körper hat sie ja zur Zeit auch, und so springt er gleich mal zu ihr rüber. Dann baggert er Rayuuka und Shikinla an, die ihn ziemlich niedlich finden. Das ändert sich auch nicht, als er sein Erscheinungsbild wechselt und zu dem gefährlichen Gokuu-Monster wird, das alle fürchten. Aber er wüßte gerne, was eigentlich los ist. Das weiß aber niemand so genau.

Dafür erklärt Rubet ihm, was aus Dschin in seinem Körper geworden ist: er wurde von den Hotoke gefangengenommen und in die Hölle gebracht. Dann denkt sie angestrengt nach und kommt darauf, daß in Gokudous Körper der Geist von Gokuu sitzen muß. Und der rennt davon.

Rubet, Shikinka und Rayuuka

Der geheimnisvolle Unbekannte in Gokudous Körper ist tatsächlich nicht der Affe, als der er sich bisher ausgegeben hat. Schließlich gibt er sich zu erkennen. Erst mal ist dieser Körper gar nicht Gokudous richtiger Körper, sondern nur eine Puppe, und gesteuert wird sie von dem Mönch Sanzo. Dann läßt er Gokudous magisches Schwert erscheinen und greift an.

Sanzo ist für alle die seltsamen Ereignisse der letzten Zeit verantwortlich. Er hat mitbekommen, was auf Inaho passiert ist und hat Gokudou und seine Begleiter dann vertauscht und schließlich hier versammelt. Die Körper-Vertauschung hat er übrigens gemacht, damit die anderen nicht mehr richtig kämpfen können. Denn jede Verletzung landet im Körper eines anderen und jeder muß nun Rücksicht auf die anderen nehmen.

Mit dieser Methode hat er schon viele Monster erledigt, und nun schickt er auch Gokudou und die anderen in die Hölle.

Die Reise dorthin ist ziemlich aufreibend, und schließlich landen sie in der Tarilairan-Wüste, wo jeder seine wahre Gestalt annimmt. Jiki ist zum Beispiel eine Schildkröte, und Shikinka und Rayuuka sind Schlangen. Nur Gokudou und die anderen bleiben immer noch in den falschen Körpern.

Dann treffen sie auf Dschin (in Niaris Körper), doch er ist tarilairan. Er starrt nur noch Löcher in die Luft, ist nicht ansprechbar und murmelt nur noch ab und zu ein Wort: tarilairan. Dschin sitzt auf Pegasus, und der ist ebenfalls tarilairan. Und Gokudou und die anderen werden das auch bald sein.

Da kommt eine geheimnisvolle Frau angeritten und geht auf Dschin zu.


Erstellt am 16.8.2002. Letzte Änderung: 19.2.2014