Gokudou-kun Manyuuki - Zusammenfassung der Handlung der 6. DVD

Laufzeit ca. der DVD: 100 min.

Gokudou-kun 6. DVD

23. Folge - Sanzo counterattacks! Please gimme back my Body!

Nanya stürzt sich auf Gokudou und will ihn umbringen. Rubet verhindert das erst mal mit einem Pfeil, doch leider trifft der dabei auch einen Stützpfeiler, und das ganze Stück, auf dem alle stehen, bricht zusammen und stürzt in die Tiefe. Nanya gibt aber deswegen noch lange nicht auf. Die Königin des Westens hat ihr nämlich gesagt, wenn sie den Körper eines Mädchens opfere, dann werde sie Dschin zurückbekommen. Der ist nämlich immer noch taralarian, aber als er sieht, wie Nanya auf Gokudou losgeht, bricht der Bann. Und damit hat die Königin des Westens doch recht gehabt. Nanya ist überglücklich, doch dann bricht der Balken, auf dem sie sich alle gerettet haben, und der Sturz in die Tiefe geht weiter.

Nanya

Und dann taucht Sanzo wieder auf. Miroku hat ihn zwar mitgenommen, und sein Körper ist auch sonstwo, aber sein Geist ist zurückgekehrt, und zwar in den Körper des Gokudou-Doppelgängers, den er mal gemacht hat. Jetzt will er sich rächen. Es kommt zu heftigen Kämpfen. Gokudou kann Sanzos Körper mit seinem magischen Schwert schließlich einäschern, doch der übernimmt dafür Nanya. Außerdem sind alle bei der Explosion weiter in die Tiefe gestürzt und hängen nun alle an Dschin. Von oben versucht Sanzo in Nanyas Körper, sie endgültig hinabzustürzen, doch am Ende behält Nanyas Geist und Liebe zu Dschin die Oberhand und sie stürzt sich selbst in die Tiefe.

Doch Miroku teleportiert sie erst mal alle ins Nirwana. Dort befindet sich auch Sanzo (Körper und Geist), und er schimpft und flucht wie ein Rohrspatz. Miroku bläst ihn einfach davon. Allerdings hat sich eine Art Schwarzes Loch gebildet, das die Welt der Toten und die der Lebenden verbindet und somit eine große Gefahr darstellt. Doch da weiß Gokudou Abhilfe und ruft Jouka herbei. Sie ist in ihrer wahren Gestalt eine riesige Schlange und versiegelt das Loch. Miroku verabschiedet sich und verschwindet - ohne Gokudou vorher glücklich gemacht zu haben, worüber der sich heftig beschwert. Aber zu spät.

Dafür finden sich alle im Palast der Königin des Westens wieder.

Als erstes wird Nanya ausgeschimpft, weil sie den Test nicht bestanden hat. Nanya weiß von keinem Test, aber der war ja geheim.

Gokudou als Baby und Rubet

Dafür sind aber alle nun zusammen, und die alte Hexe könnte sie nun zurückverwandeln. Ikkyuu ruft sie an, und wer geht ran: die Königin des Westens, die in Wirklichkeit die Hexe ist. Gokudou ist empört, aber sie ist mit Gokudou und seiner Arbeit sehr zufrieden: er hat alle Hotoke in ihre Welt zurückgeschickt. Und alles, was er erleiden mußte, war von ihr arrangiert, um diesem Zweck zu dienen.

Aber wenigstens bekommen alle ihre Körper zurück. Nur ist der von Gokudou zur Zeit leider höchstens ein Jahr alt. Und während alle anderen sich freuen und überglücklich sind, ärgert Gokudou sich schwarz. Die Hexe tröstet ihn, er werde schon von selbst wieder wie früher: in etwa 15 oder 20 Jahren.

*

Shikinka setzt ihre Karriere als Sängerin nun mit Solo-Auftritten fort und erzählt uns, was aus den anderen geworden ist. Ikkyuu ist wieder ihr Manager, der Panda und Jiki helfen den beiden. Rayuuka hat Tei geheiratet, und zusammen bauen sie ein riesiges Schloß auf dem Horai-Berg. Gokudou, Dschin, Nanya, Niari, Rubet und Pegasus sind wieder unterwegs, und zwar zur Quelle des Lebens, wo Gokudou zurückverwandelt werden können soll.

24. Folge - Get back the Spring of Life! I shall return

Dschin hat sich in einen Drachen verwandelt, und auf ihm fliegen nun Gokudou und Anhang zur Quelle des Lebens. Bekanntlich kann das Wasser dieser Quelle Alte wieder jung machen, aber es verwandelt auch Babies in junge Männer.

Leider ist die Quelle des Lebens aber einem seltsamen Stamm in die Hände gefallen und in eine Art Vulkan verwandelt worden. Bewacht wird dieser von einer Horde wilder Krieger, die dem Feuergott Ryu Gee dienen.

die Yamu-Leute

Als Dschin und die anderen angeflogen kommen, wundern sie sich, wo der See denn geblieben ist. Gokudou meint, die Hexe hätte sie mal wieder reingelegt. Dann werden sie von unten durch Bogenschützen angegriffen, und Gokudou und Rubet fallen herab. Doch ein riesiger schwarzer Vogel namens Kah fängt sie auf und transportiert sie in das nahegelegenes Dorf Yamu, wo Gokudou von einem kleinen Mädchen ganz begeistert als das Heilige Kind empfangen wird. Rubet ist bewußtlos und bekommt nichts von dem mit, was das Mädchen Gokudou erzählt.

Das Heilige Kind sei von den Göttern geschickt, um Ryu Gee die Quelle des Lebens wieder abzunehmen. Irgendwie ist das genau das, was Gokudou eigentlich auch will, denn sonst kann er ja nicht wieder seinen alten Körper bekommen. Er ist kaum noch zu bremsen. Das Mädchen erklärt ihm aber, sie bräuchten zuerst einen Avatar für ihre Göttin Negana Luna, denn die hat (genau wie Ryu Gee) keinen eigenen Körper, sondern manifestiert sich in einem Menschen, eben dem jeweiligen Avatar. Der frühere Avatar Kikue wurde von Ryu Gee übernommen, also braucht die Göttin und ihr Volk einen neuen. Gokudou schlägt Rubet vor. Da sie immer noch bewußtlos ist, wird sie zum Avatar bestimmt, ohne erst lange gefragt zu werden.

Es geht dann auch recht flott zur Sache, denn es ist Vollmond. Die Yamu-Leute, die unter Ryu Gees Bann stehen, kommen nachts nicht hervor, und das Ritual für Negana Luna kann auch nur bei Vollmond ausgeführt werden. Mit Kah fliegen Gokudou, das Mädchen und Rubet (immer noch ohnmächtig) mit einigen heiligen Gegenständen zu der Quelle des Lebens.

Einen Wächter (namens Bokka) gibt es dort aber doch, und Gokudou muß sein magisches Schwert herbeirufen. Bokkas Gott Ryu Gee ist aber der Feuergott, und deshalb ist er gegen Gokudous Feuerschwert immun. Doch Gokudou wird so wütend, daß er ihm die Maske zerhaut. Bokka blickt genau auf den Mond, und damit ist er besiegt und aus dem Verkehr gezogen.

Rubet als Negana Luna

Als erstes muß Gokudou die vier heiligen Mächte herbeirufen: Etwas, das fliegt. Und schon erscheint Niari auf Pegasus. Dann etwas, was auf der Erde gleitet. Gokudou holt Shikinka herbei, die ja in Wirklichkeit eine Schlange ist. Die hat gerade ein Konzert gegeben und wundert sich, wie sie auf einmal hierher kommt. Statt das zu beantworten, befiehlt Gokudou ihr, sich in eine Schlange zu verwandeln, was sie auch folgsam tut.

Als drittes brauchen sie etwas, das in den Feldern läuft: Gokudou holt Nanya, die Tigerin, die auch als solche erscheint (und sich ebenfalls wundert, wie sie plötzlich an diesen Ort kommt). Zuletzt etwas, das Feuer atmet. Gokudou holt Dschin als Drachen herbei. Doch der kommt von selbst. Statt dessen braucht Gokudou sein magisches Schwert. Und damit erscheint nun Negana Luna, ergreift von Rubet Besitz, löscht das Feuer in der Quelle des Lebens und füllt sie wieder mit dem heiligen Wasser.

Gokudou stürzt sich sofort hinein, und nun endlich hat er es überstanden und bekommt seinen Körper wieder zurück. Und darüber ist er überglücklich. Außerdem rechnet er sich mit dieser Quelle ein Bombengeschäft aus.

Da erscheint Kikue, der Avatar von Ryu Gee, und greift an. Doch noch steht der Vollmond am Himmel, und so ist die Macht von Negana Luna größer. Sie vertreibt Ryu Gee aus dem Körper der Frau, den er besessen hat - zufälligerweise die Mutter des kleinen Mädchens.

Doch Ryu Gee gibt noch nicht auf. Leider macht Gokudou wieder den Fehler, ihn mit seinem Feuerschwert anzugreifen, was seine Kräfte wiederherstellt. Und dann geht auch noch die Sonne auf. Ryu Gee verschlingt Gokudou einfach.

25. Folge - Am I dreaming? Surprise at Sunrise

Ryu Gee greift Rubet / Negana Luna an und schaltet sie aus. Dann will er Gokudou zu seinem Avatar machen. Dschin (als Drachen) will das verhindern, ist aber zu schwach. Ryu Gee verschwindet dann, und die übrigen beschließen, nach Yamu zurückzukehren. Wenn Negana Luna erwacht, weiß sie vielleicht Rat.

Kikue und ihre Tochter

Derweil findet Gokudou sich in einer seltsamen leeren Landschaft wieder. Er befürchtet schon, tot zu sein, ist in Wirklichkeit aber in Ryu Gees Traum. Und da bleibt er solange, bis er einwilligt sein Avatar zu werden.

Dschin, Nanya und Niari erfahren inzwischen von Kikue den Hintergrund der Geschichte. In Yamu wurden eigentlich immer beide Götter, Negana Luna und Ryu Gee verehrt, Negana Luna als Göttin der Nacht, Ryu Gee als Gott des Tages und des Feuers. Damit war Ryu Gee eines Tages aber nicht mehr einverstanden, weil er die ganze Macht für sich alleine wollte, und brachte Negana Lunas Avatar - Kikue - an sich.

Jetzt gerade ist Negana Luna dabei, Rubets Seele zu vereinnahmen. Und genau das versucht Ryu Gee auch mit Gokudou, aber erfolglos, weil der zu stur dafür ist. Ryu Gee schickt Gokudou alle möglichen Alpträume, Versprechungen und Drohungen, doch es nutzt nichts. Gokudou will sein eigenes Leben behalten und nicht seine Seele irgendeinem dahergelaufenen Gott geben. Als er Ryu Gee schließlich sogar erfolgreich angreift, kommt ihm die Erleuchtung: er ist nicht in Ryu Gees Traum, sondern in seinem eigenen.

Ryu Gee und Gokudou

Rubet ist inzwischen wieder erwacht. Auch sie hat sich erfolgreich gegen Negana Luna zur Wehr gesetzt, aber die steckt immer noch irgendwo in ihr drin. So wie es aussieht, hat Rubet von Negana Luna Besitz ergriffen statt umgekehrt. Dschin wundert sich, daß das überhaupt geht, und Niari ist auf seine Rubet sehr stolz.

Es gibt sogar einen Beweis dafür, daß Negana Luna in Rubet drinsteckt. Sie hat dadurch nämlich eine Art Tätowierung bekommen, und zwar auf ihrem Po.

Gokudou ergeht es genauso. Ryu Gee dringt in ihn ein und legt sich dort gewissermaßen schlafen, so daß Gokudou ihn nun besitzt. Und eine Marke besitzt er nun auch - an der gleichen Stelle. Er fliegt aus seinem Traum raus und landet im heiligen See, wo die anderen ihn kurz darauf auflesen.

Sie verabschieden sich dann von den Yamu-Leuten und empfehlen ihnen, nicht zu viel über diesen ganzen Götter-Kram nachzudenken, sondern lieber das Leben zu genießen.

Dschin will dann mit Shikinka nach Chingensai fliegen, um sie dort abzusetzen, und Gokudou will dahin fliegen, wo er viel Geld und schöne Mädchen haben kann. Doch es kommt mal wieder was dazwischen und sie finden sich alle in Eschalot unweit des Schlosses wieder. Dort erwartet sie erst mal Ikkyuu. Geholt hat sie aber die alte Hexe: Gokudou soll etwas für sie erledigen. Doch der denkt nicht im Traum daran.

26. Folge - See ya, everybody! Nobody can stop me now!

Aasaga und Seigi stehen auf ihrem Schloß und sehen auf ihr (noch) friedliches Land Eschalot herab. Plötzlich landet Seigi unsanft auf dem Hintern, weil die Hexe gerade seine andere Hälfte - Gokudou - niedergestoßen hat. Sie ist nämlich gar nicht damit einverstanden, daß er und Rubet jetzt göttliche Kräfte haben. Eigentlich ging es der Hexe nur darum, die Hotoke-Götter niederzuhalten, weil sie jetzt, nachdem Gokudou ihren Mann ins Jenseits geschickt hat, über die Stränge zu schlagen begannen. Um das zu erreichen, hat sie Gokudou die ganze Zeit manipuliert.

Indra, Gokudou und Rubet

Statt dessen haben Gokudou und Rubet sich die Kräfte von zwei der Götter selbst einverleibt, und damit hat die Hexe nicht gerechnet. Die beiden werden langsam zu gefährlich. Sie fesselt sie mit einer Dornenranke, doch Gokudou kann sich und Rubet mit seinem magischen Schwert wieder befreien.

Die Hexe verlangt, daß Gokudou und Rubet ihre göttlichen Kräfte wieder aufgeben, doch die denken beide nicht im Traum daran. Gokudou greift die Hexe dann direkt an, aber um sie zu besiegen, reichen seine Kräfte bei weitem nicht. Die Hexe verwandelt sich in eine Art Elfe oder Göttin mit Flügeln. Überraschenderweise ist das ihre wahre Gestalt, und Niari freut sich, seine Mutter mal wieder in dieser Form zu sehen.

Sie verlangt von Rubet und Gokudou, mit ihr in Harmonie zu leben. Das heißt, sie müssen alles tun, was sie von ihnen verlangt. Da machen unsere beiden Helden aber nicht mit. Da taucht mal wieder ihr alter Feind Indra auf, der sich immer noch rächen will. Er hat eine Art riesiges UFO dabei. Seigi und Asaga sind ernstlich beunruhigt und beginnen, die Stadt zu evakuieren.

Indra hat eine neue Frisur, über die sich alle lustig machen, was ihn wiederum noch wütender macht. Er greift an, um Frieden, Liebe und Gerechtigkeit in der Welt wiederherzustellen. Mit anderen Worten: Gokudou muß vernichtet werden. Doch als er die alte Hexe sieht, ist er ganz begeistert, denn sie ist (zumindest in seinen Augen) die Madonna des Universums, Spenderin allen Lebens usw.

Er verfällt in Liebe zu ihr und kann sich nicht vorstellen, daß ausgerechnet sie die Hotoke aus dem Verkehr ziehen wollte. Das müsse alles Gokudous Schuld und die seiner teuflischen Begleiter sein. Ob sie ihn nicht heirate wolle? Die Hexe willigt ein, was Dschin, Ikkyuu und die anderen empörend finden. Die Hexe versteinert alle außer Gokudou und Rubet, die so wütend werden, daß sie die Macht von Ryu Gee und Negana Luna in sich erwecken. Sie greifen die Hexe an, doch erst mal stellt sich ihnen Indra in den Weg. Mit Hilfe seines UFOs transformiert er sich in einen riesigen Mecha.

die Hexe als Göttin

Diese Zumutungen von Indra und seiner Mutter läßt Niari, der auch nicht versteinert ist, nicht bieten. In Folge 8 hat seine Mutter ihm als Strafe seine Zauberkräfte genommen, doch jetzt wird er so wütend, daß der Bann bricht. Und er hat auch einen gewaltigen Mecha, den er irgendwo heimlich zusammengebaut hat. Und so kommt es zu einem schönen, klassischen Mecha-Duell, bei dem leider nebenbei Seigis Stadt vernichtet wird. Das wiederum kann Rubet nicht hinnehmen, und auch Gokudou hat von dem größenwahnsinnigen Indra die Nase voll. Zu dritt schicken sie ihn zurück zu Miroku ins Jenseits.

Leider ist die Explosion so heftig, daß Niaris Mecha gleich mit in die Luft fliegt, und das, was von Seigis Stadt noch übrig ist, auch.

Irgendwie geraten Rubet und Gokudou in Seigis Blickfeld, und sogleich macht er die beiden für alles Unglück verantwortlich und gibt einen Steckbrief heraus.

Die Hexe kommt wieder angeflogen und lobt die beiden und Niari. Sie behauptet, nur zum Schein auf Indras Seite gewesen zu sein um sie zu testen. Sie verwandelt sich dann in ihre Form als die alte Wahrsagerin zurück und meint, Gokudou und Rubet könnten ihre göttliche Macht vielleicht doch erst mal behalten, sie seien ja eigentlich sehr anständige Leute.

Gokudou feuert sie mit einem Tritt davon und sie verschwindet. Dschin, Shikinka und die anderen ent-steinern wieder. Dschin beschließt, Shikinka nun aber wirklich nach Chingensai zu bringen. Wohingegen Gokudou und Rubet als gesuchte Kriminelle flüchten müssen. Und wo Rubet hingeht, da geht Niari auch hin. Auf zu neuen Abenteuern.


Erstellt am 16.12.2002. Letzte Änderung: 19.2.2014