Higurashi no naku koro ni - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 26

Kapitel Onikakushi
Das nicht allgemein gebräuchliche Wort "Onikakushi" ist analog zu dem Wort "Kamikakushi" aufgebaut. Beide lassen sich schlecht wörtlich übersetzen, aber sinngemäß heißt "Kamikakushi" "von den Göttern weggezaubert" und "Onikakushi" "von Dämonen weggezaubert".
Folge 1 - Hajimari (Anfang) Keiichi erfährt überraschende Dinge über seine neue HeimatJuni 1983. Vor einem Monat ist Keiichis Familie nach Hinamizawa gezogen, und jetzt genießt Keiichi das ruhige Leben in diesem kleinen, idyllischen Dorf. Die wenigen Kinder gehen alle in die gleiche Klasse, denn es gibt nur eine. Keiichi hat sich mit vier Mädchen angefreundet: Rena, Mion, Rika und Satoko. Sie verbringen auch nach der Schule viel Zeit miteinander. Eines Tages zeigt Rena Keiichi die wilde Mülldeponie, ihren Abenteuerspielplatz. Dort trifft Keiichi einen Fotografen namens Tomitake, der fast wie nebenbei etwas von einer zerstückelten Leiche erzählt, die hier mal gefunden wurde. Vor sieben oder acht Jahren sollte dort ein Staudamm errichtet werden, der das ganze Dorf überflutet hätte. Dagegen kämpften die Bewohner mit eiserner Entschlossenheit. Und offenbar gab es auch Tote dabei. Doch niemand will so recht mit der Wahrheit herausrücken.
Folge 2 - Kakushigoto (Geheimnisse) Ooishi verhört KeiichiHinamizawa veranstaltet das alljährliche Watanagashi-Fest, bei dem man Watte oder Stücke aus Baumwolle den Fluß hinabtreiben läßt. Alle haben einen Mordsspaß. In der Nacht auf dem Nachhauseweg trifft Keiichi Tomitake und eine Frau namens Takano Miyo, die ihn gut zu kennen scheint, und erfährt mehr Einzelheiten über das Staudammprojekt, die jährlich wiederkehrenden Morde und den Fluch des Oyashiro-sama, der angeblich hinter allem steckt. Oyashiro-sama ist sowas wie der Schutzdämon Hinamizawas und übt grausame Rache an allen, die für den Damm waren. So erzählt man sich jedenfalls.
* Am nächsten Tag wird Keiichi von einem Inspektor namens Ooishi vernommen. Denn Tomitake und Takano sind tot, und er war offenbar der letzte, der sie lebend gesehen hat. Keiichi ist schockiert. Mion, Rena und die anderen scheinen etwas zu wissen, reden aber nicht. Und so fressen sich die gegenseitigen Zweifel und Verdächtigungen langsam immer tiefer ein. Die Stimmung um Keiichi wird plötzlich eisig. Außerdem fühlt er sich beobachtet.
Folge 3 - Gishin (Verdacht) Rena und Mion bedrohen KeiichiVon Ooishi erfährt Keiichi weitere Einzelheiten über die Verschwundenen und Ermordeten der letzten Jahre. Das erste Opfer stand in einer engen Beziehung zu Mion. Im nächsten Jahr erwischte es Satokos Eltern, dann Rikas Eltern, im Jahr darauf Satokos Tante, dann Satokos Bruder Satoshi. Auch Renas Vergangenheit hat dunkle Flecke im Bezug auf Oyashiro-sama. Ooishi befürchtet zu recht, daß das nächste Opfer Keiichi sein könnte, denn am Abend bringen Mion und Rena ihm ein Obentou, das mit Nadeln präpariert ist. Keiichis Nerven liegen blank. Und dann wird er am nächsten Morgen auf dem Weg zur Schule auch noch fast überfahren. Um sich verteidigenzu können, bewaffnet er sich mit einem Baseballschläger, der übrigens mal einem gewissen Satoshi gehört hat. Mion und Rena tun in der Schule aber so, als wüßten sie von nichts und sind erstaunt, wie abweisend Keiichi auf einmal ist. Genau wie vor einem Jahr Satoshi.
Folge 4 - Yugami (Verzerrung) Keiichi sieht sein letztes Stündlein schlagenKeiichis Eltern sind in Tokyo, und Keiichi telefoniert gerade mit Inspektor Ooishi, als Rena klingelt. Keiichi muß ziemlich brachial werden, damit sie wieder geht. Am nächsten Tag hat er in der Schule einen heftigen Streit mit Mion, denn die meisten Lügen, die er von ihr hat hören müssen, hat er inzwischen entlarvt. Auf dem Nachhauseweg steht dann plötzlich Rena mit einem Beil hinter ihm und erzählt ihm von Oyashiro-samas Fluch. Dann begegnet er ein paar Männern, die ihn niederschlagen. Als er wieder zu sich kommt, ist er Zuhause und relativ wohlauf. Seine Eltern sind immer noch nicht da, dafür aber Rena und Mion, die mit ihm etwas ziemlich unschönes anstellen wollen. Keiichi rastet aus, schnappt sich den Baseballschläger und schlägt den beiden den Schädel ein. In der Nacht kommen wieder die Männer. Keiichi kann ihnen entkommen und ruft Ooishi an. Doch noch während des Telefonates stirbt er in der Telefonzelle, offenbar durch eine Art bizarren Selbstmord. Beweise für den Fluch des Oyashiro-sama oder die schaurigen Dinge, die Keiichi zugestoßen zu sein scheinen, findet die Polizei später nicht.
Kapitel Watanagashi
"Wata" heißt "Watte", kann aber auch "Eingeweide" heißen. So bekommt das Watanagashi-Fest eine schaurige Doppelbedeutung, auf die in den weiteren Folgen noch genauer eingegangen wird
Folge 5 - Shitto (Eifersucht) Keiichi trifft ShionKeiichi geht mit Rena und Mion in die Stadt, wo sie Rika und Satoko in einem Spielwarenladen zu einem Turnier treffen. Später trifft Keiichi Mion wieder in einem Restaurant, wo sie als Maid arbeitet. In Wirklichkeit ist es allerdings Mions jüngere Zwillingsschwester Shion, doch Keiichi kauft ihr das nicht ab und meint, es sei Mion. Die beiden sind zwar vom Temperament her ziemlich verscheiden, sehen sich aber zum Verwechseln ähnlich. Keiichi glaubt die Geschichte erst, als er die beiden wirklich mal nebeneinander stehen sieht. Mion ist übrigens ein bißchen in Keiichi verknallt.
Folge 6 - Takano Keiichi und die anderen sind in den Schrein des Oyashiro-sama eingebrochenIn Hinamizawa steht das Watanagashi-Fest vor der Tür, und auch der Fotograf Tomitake, seine Begleiterin Takano, Krankenschwester an der lokalen Klinik, und Inspektor Ooishi sind mit von der Partie. Letzterer wegen der Morde, die hier in den letzten Jahren immer wieder während des Watanagashi-Festes passiert sind und von denen Keiichi bei dieser Gelegenheit erfährt. Als dann am Abend des Festes Rika als Schreinmädchen ihren rituellen Tanz aufführt, schleppt Shion Keiichi zu einem Alternativ-Programm. Zusammen mit Takano und Tomitake bricht sie nämlich in den Schrein des Oyashiro-sama ein, was natürlich streng verboten ist. Warum, das sehen sie, als sie drin sind: neben der großen Statue des Oyashiro-sama finden sie vor allem Mord- und Folterwerkzeuge aller Art. Angeblich haben die Dorfbewohner Dämonenblut in ihren Adern, und mit den Werkzeugen hier hätten diese Dämonen früher ihre Opfer geschlachtet.
* Am nächsten Tag taucht Ooishi bei Keiichi auf und erklärt ihm ein paar Dinge über Mion. Sie ist die zukünftige Erbin der Sonozaki-Familie, die hier die lokale Yakuza kontrolliert. Und irgendwie scheint inzwischen jeder zu wissen, wo er gestern Nacht gewesen ist. Später ruft Shion an und erzählt Keiichi, daß Takano und Tomitake tot sind. Und sie beide - Keiichi und Shion - seien die nächsten auf Oyashiro-samas Liste. In Keiichi steigt Panik auf.
Folge 7 - Uso (Lüge) Keiichi telefoniert mit der falschen ShionKimiyoshi, der Dorfvorsteher, ist der nächste, der verschwindet. Keiichi wundert sich, daß es ihn selbst noch nicht erwischt hat. Denn sogar Rika weiß inzwischen, was er angestellt hat. So langsam bläst Keiichi ein eisiger Wind ins Gesicht. Und auch Shion gerät in Panik, denn Kimiyoshi ist verschwunden, unmittelbar nachdem sie ihm gebeichtet hat, daß sie im Schrein waren. Damit wäre Rika wohl die nächste. Zusammen mit Reina macht Keiichi sich sofort auf den Weg zu ihr. Sie wohnt mit Satoko zusammen, aber beide sind nicht da. Es folgt eine längere, ergebnislose Suche.
* Am nächsten Tag redet mal wieder Ooishi mit Keiichi. Er erfährt ein paar Details über Kimiyoshis Tod, die nicht mit dem zusammenpassen, was Shion ihm erzählt hat. Dann will Ooishi von ihm wissen, was in dem Schrein eigentlich drin war. Und dann erzählt er ihm, daß nicht nur Tomitake und Takano tot sind, sondern daß auch Shion verschwunden ist. Nur Keiichi ist noch übrig. Doch dann ruft ihn jemand an, der behauptet Shion zu sein. Es wird ein unheimliches Gespräch.
Folge 8 - Negai (Wunsch) Mion ist überzeugt, von einem Dämon besessen zu seinDie Polizei läßt das Sonozaki-Anwesen observieren. Da sie noch keinen Durchsuchungsbefehl haben, schicken sie Reina und Keiichi vor. Als erstes beichtet Keiichi nun auch Mion seinen Einbruch in den Schrein. Dann aber stellt Rena ein paar Fragen bezüglich Satoko und Rika. Denn die beiden müssen zuletzt zu Mion gegangen sein.
* Wie viele andere Bewohner Hinamizawas, so hat auch Mion Dämonenblut in ihren Adern. Viele der Morde der letzten Jahre im Zusammenhang mit dem Staudammprojekt gehen direkt oder indirekt auf ihr Konto, und jetzt hat sie auch Rika und Satoko getötet. Sie zeigt Keiichi die geheime Höhle des Sonozaki-Clans, in der all diese schrecklichen Dinge üblicherweise passieren und in deren Tiefen die Leichen entsorgt werden. Überraschenderweise ist Shion noch am Leben. Bevor noch schlimmeres passiert, stürmt die Polizei das Anwesen und rettet Shion und Keiichi. Mion aber ist weg. Ein paar Tage später aber taucht sie wieder auf und sticht Keiichi nieder. Sie selbst stürzt dann von einem Hochhaus und stirbt, während Keiichi den Anschlag überlebt. Später besucht Ooishi Keiichi im Krankenhaus und erzählt ihm, daß sie Mions Leiche in der Höhle gefunden hätten. Fragt sich, wer dann vom Hochhaus gestürzt ist. Außerdem hat die Polizei festgestellt, daß auch Takano zu dem Zeitpunkt, als sie mit Shion und Keiichi in den Schrein eingebrochen ist, bereits einen Tag tot war. Und zum Schluß taucht Mion mal wieder bei Keiichi auf ...
Kapitel Tatarigoroshi
"Tatarigoroshi" heißt etwa "Tod durch Fluch".
Folge 9 - Ani (Großer Bruder) Keiichi lernt Doktor Irie kennenEin Typ findet in einem Abwasserkanal eine schrecklich zugerichtete Leicht, höchst wahrscheinlich Keiichi.
* Keiichis Eltern müssen für ein paar Tage nach Tokyo. Zu seinem Glück erklären sich Rika und Satoko bereit für ihn zu kochen. Satoko hat auch einen großen Bruder namens Satoshi, doch der ist irgendwie weg, und Satoko vermißt ihn sehr. Am nächsten Tag wird Keiichi auf etwas ungewöhnliche Weise zu einem Baseballspiel zwischen den Mannschaften aus Hinamizawa und Okinomiya eingeladen, mit anschließender Grillparty. Dort lernt Keiichi den etwas seltsamen Doktor Irie kennen, Trainer, Leiter des Krankenhauses und eine Art zukünftiger Möchtegern-Verlobter Satokos. Vor drei Jahren starben Satokos Eltern bei einem Unfall, dann verschwand Satoshi spurlos. Jetzt lebt Satoko mit Rika zusammen, die ebenfalls eine Waise ist. Rena ist der Meinung, Satoshis Verschwinden sei der Fluch des Oyashiro-sama. Satoshis und Satokos Eltern waren für den Staudamm, was ihnen im Dorf nicht viele Freunde gemacht hat. Mion vermutet, daß auch sie von Oyashiro-sama verflucht worden seien. Verständlicherweise redet aber niemand gern darüber.
Folge 10 - Kizuna (Verbindung) Keiichi erkundigt sich bei Mion nach dem Fluch des Oyashiro-samaBei Keiichi taucht ein ziemlich brutaler Kommissar aus Okinomiya namens Ooishi auf und fragt nach Satoko, die aber schon seit ein paar Tagen in der Schule fehlt. Später erfährt Keiichi von Doktor Irie, daß Satoko und Satoshi nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel und ihrer Tante lebten. Gerüchteweise mißhandelten die beiden ihre Pflegekinder aber. Voriges Jahr starb die Tante dann, angeblich wegen Oyashiro-samas Fluch, auch Satoshi verschwand. Der Onkel (Houjou Teppei) haute dann ab, doch anscheinend ist er jetzt wieder da und quält Satoko wieder. Keiichi muß dann feststellen, daß das leider die Wahrheit ist. Teppei ist ein Säufer und Schläger. Doch seltsamerweise hat Satoko für sich entschieden, alle Mißhandlungen als eine Art Prüfung zu ertragen, um stark zu werden.
* Zwei Tage vor dem Watanagashi-Fest tauchen in Hinamizawa ein Fotograf namens Tomitake und seine seltsame Begleiterin Takano auf. Sie fragen sich, wen es wohl diesmal erwischen wird.
* Keiichi ist über Satokos Onkel so empört, daß er ihm den Fluch des Oyashiro-sama an den Hals wünscht. Mion gibt ihm zu verstehen, daß das so nicht funktioniert. Aber Satoko ist offenbar in einem ziemlich kritischen Zustand.
Folge 11 - Kyoukai (Grenze) Keiichi ermordet Satokos OnkelKeiichi beschließt, dem Fluch des Oyashiro-sama persönlich nachzuhelfen. Nach einigem Nachdenken findet er, daß es eigentlich kinderleicht sein sollte, das perfekte Verbrechen zu begehen. Dann macht es sicher auch nichts, wenn er Mion die Tat vorher praktisch ankündigt, genau wie übrigens ein Jahr zuvor Satoshi, der dann seine Tante erschlug.
* Am nächsten Tag ist das Watanagashi-Fest, doch Keiichi hat dafür keine Zeit. Er muß in den Wald, um ein Loch zu graben. Als dieses tief genug ist, ist es Abend - die Zeit, wenn die Zikaden weinen. Dann ruft er von der Schule aus Teppei an, gibt sich als Polizist aus und fordert ihn auf, umgehend Satoko auf dem Polizeirevier abzuholen. Teppei macht sich auf den Weg, wo Keiichi ihm dann auflauert und versucht, ihn zu erschlagen. Teppei kann aber flüchten und findet sein Ende ein gutes Stück von der vorbereiteten Stelle entfernt. Das alte Loch ist aber sowieso verschwunden, also macht es nichts, daß Keiichi jetzt ein neues graben muß, in das er die Leiche dann wirft. Auf dem Rückweg wird er von Takano im Auto mitgenommen, die sich über die Schaufel wundert, die Keiichi bei sich trägt. Und auch sonst läßt Keiichi keine Gelegenheit aus, sich verdächtig zu machen. So sieht also das perfekte Verbrechen aus.
Folge 12 - Ushimono (Verlorene Dinge) Keiichi hat ein kleines Problem mit der PolizeiOffenbar weiß so ziemlich jeder, was Keiichi gestern Nacht gemacht hat, während die anderen auf dem Watanagashi-Fest waren, und alle haben vereinbart, ihm ein Alibi zu geben. Keiichi findet das höchst beunruhigend, aber es bleibt ihm nichts anderes übrig als mitzuspielen. Immerhin scheint es Satoko wieder etwas besser zu gehen. Doch dann erzählt sie, ihr Onkel sei gestern wieder gemein zu ihr gewesen. Ist er noch am Leben und hat Keiichi das alles nur geträumt? Keiichi scheint in einem Alptraum gefangen zu sein. Er geht zu Irie in die Klinik, läßt sich untersuchen und erzählt ihm dann, daß er gestern nicht auf dem Fest gewesen sei, alle anderen aber behaupten, ihn dort getroffen zu haben. Dann platzt es aus ihm heraus, was er während dieser Zeit wirklich gemacht hat. Aber wie kann Teppei dann jetzt noch am Leben sein? Irie will Keiichi daraufhin erst mal ruhigstellen, doch der verschwindet vorher schnell wieder, radelt in den Wald und will die Leiche ausgraben, um nachzusehen, ob sie noch da ist. Tatsächlich ist Ooishi mit ein paar Leuten dort, die Leiche aber nicht. Keine Leiche - kein Verbrechen. Ooishi ist enttäuscht und Keiichi entsetzt. Nebenbei erfährt er auch noch, daß Takano tot ist, bei lebendigem Leibe verbrannt.
Folge 13 - Shazai (Verzeihung) auch Rika ist totFalls alles nur ein Traum war und Teppei noch am Leben ist, dann muß Keiichi ihn einfach noch einmal umbringen. Er fährt also hin, findet aber nur Satoko vor, die halb gar gekocht im Onsen hängt und bis 10.000 zählt, anscheinend auf Befehl ihres Onkels. Keiichi ist außer sich und macht aus der Wohnung Kleinholz. Dann bringt er Satoko zur Irie-Klinik, doch davor steht ein Großaufgebot der Polizei. Doktor Irie hat sich anscheinend das Leben genommen, und Keiichi hält sich für den Schuldigen, weil er ihm den Fluch des Oyashiro-sama an den Hals gewünscht hat. Doch es kommt noch wesentlich schlimmer für Keiichi. Er bringt Satoko zu Rikas Schrein, doch Rika liegt dort erschlagen in ihrem Blut, und die Situation entwickelt sich so, daß Satoko glaubt, Keiichi habe das getan. Schließlich hat er ihr ja schon genügend Morde und Mordversuche gestanden. Satoko rennt weg, Keiichi mit seiner blutverschmierten Axt hinterher. Verzweifelt versucht er sie davon zu überzeugen, daß er in diesem Fall unschuldig ist. Auf einer hohen Brücke beichtet Satoko ihm dann aber ihre eigene Version des Fluches des Oyashiro-sama. Als kleines Kind brach auch sie mal in den verbotenen Schrein ein, und seitdem hat sich ihr Leben Stück für Stück zu einer Hölle entwickelt. Schließlich dreht sie durch und stößt Keiichi in den Abgrund. In seinen letzten Gedanken wünscht er ganz Hinamizawa den Tod. Und so geschieht es dann auch, und zwar durch eine Eruption vulkanischen Gases. Nur Keiichi selbst bleibt am Ende wie durch ein Wunder am Leben.
Kapitel Himatsubushi
"Himatsubushi" heißt "Zeitvergeudung".
Folge 14 - Hinamizawa Rika hat für Akasaka eine WarnungInukai Toshiki, der Sohn des japanischen Bauministers, wird entführt. Verdächtige gibt es jede Menge, und so wird der unerfahrenste Ermittler, Akasaka Mamoru, an den unwahrscheinlichsten Tatort, nämlich in das abgelegene Provinznest Hinamizawa geschickt, wo es gerade Unruhen wegen eines geplanten Staudammes gibt. Als erstes fährt Ooishi ihn mal quer durch das Dorf und erklärt ihm alles, was hier wichtig ist. Am nächsten Tag macht Akasaka eine Tour auf eigenen Faust und trifft die geheimnisvolle Furude Rika. Von ihrem Schrein aus hat man einen phantastischen Blick über die Landschaft, und er beginnt zu verstehen, warum die Menschen hier so erbittert gegen den Damm protestieren. Doch Rika beruhigt ihn: die Pläne würden bald fallengelassen. Und sie gibt ihm noch eine Warnung mit auf den Weg: er solle so schnell wie möglich wieder nach Tokyo zurückkehren, sonst würde etwas schlimmes passieren.
* Am Abend erfährt Akasaka von einem Informanten namens Sato, daß die Anführer des Dorfes hinter der Entführung stecken, und daß sie auch wissen, daß Akasaka diesen Fall untersucht. Mit anderen Worten wird es langsam gefährlich für ihn.
Folge 15 - Kizashi (Omen) Akasaka versucht Toshiki zu befreienOoishi hat eine heiße Spur des entführten Toshiki, zieht sich eine kugelsichere Weste an und fährt mit Akasaka in das verlassene Dorf Takatsudo. Unterwegs treffen sie Irie, der ihnen den entscheidenden Tipp gibt. Es gelingt ihnen tatsächlich, Toshiki zurückzubekommen, aber Akasaka wird dabei angeschossen. Das wäre jedoch gar nicht nötig gewesen, denn dafür, daß Minister Inukai seinen Sohn zurückbekommt, läßt er nun das Staudammprojekt fallen. Aber wer die Entführer wirklich waren, bleibt unklar. Denn es waren keine der Tagediebe aus dem Dorf, sondern trainierte Profis.
* Akasaka versucht seine Frau anzurufen, doch alle Telefone wurden sabotiert. Es ist die Nacht des Watanagashi-Festes. Das Dorf besäuft sich, und Akasaka hat eine denkwürdige Begegnung mit Rika, die ihm die Zukunft voraussagt, ihre, seine und die des Dorfes, allesamt nichts besonders rosig. Und in der Tat: Akasakas Frau Yukie stirbt bei der Geburt ihrer Tochter, in Hinamizawa werden jedes Jahr Morde verübt, unter den Opfern Rikas und Satokos Eltern und ein paar Jahre später Rika selbst, und am Ende, im Juni 1983, wird nahezu das ganze Dorf durch giftige Sumpfgase ausgelöscht.
Kapitel Meakashi
"Meakashi" heißt "Privatermittler".
Folge 16 - Hatsukoi (Erste Liebe) Shion und MionMion und Shion sind eineiige Zwillinge. Sie sehen vollkommen gleich aus, haben aber sehr unterschiedliche Lebensläufe. Mion als die ältere ist die zukünftige Erbin des Sonozaki-Clans, während Shion eigentlich getötet hätte werden sollen, dann aber statt dessen nach Okinomiya abgeschoben wurde. Die beiden halten dennoch Kontakt und verstehen sich sehr gut. Während Shion weg war, hat der Fluch des Oyashiro-sama in Hinamizawa zugeschlagen und über die letzten drei Jahre hinweg eine Reihe von Opfern gefordert, immer zum Watanagashi-Fest.
* Eines Tages gerät Shion in eine ziemlich unerfreuliche Situation, wird aber von einem netten Jungen gerettet: Houjou Satoshi. Er hält sie allerdings für Mion, die ihn und seine Schwester Satoko sogar kennt. Satoshis und Satokos Eltern sind vor einiger Zeit gestorben, jetzt leben sie bei ihrer Tante, wo es ihnen aber nicht so gut geht. Shion verliebt sich in Satoshi und wird dabei auf Satoko eifersüchtig. Dazu kommt noch, daß Satoshi anscheinend unter dem Fluch von Oyashiro-sama steht. Nun tauscht Shion mit Mion die Rollen und geht in die Dorfschule, um näher an Satoshi dran sein zu können. Doch der zeigt ihr völlig die kalte Schulter und kümmert sich nur um seine hilflose kleine Schwester. Deren Verhalten bringt Shion schon nach kurzer Zeit zum Ausrasten. Das wird dann natürlich Mion zugerechnet, die darüber nicht so erfreut ist.
Folge 17 - Kejime (Entschluß) Shion wird gefoltertSatoshi bittet Mion (in Wirklichkeit Shion), Satoko zum morgigen Watanagashi-Fest zu begleiten, weil er selber keine Zeit hat.
* In der folgenden Nacht, als das Dorf feiert, erschlägt Satoshi seine Tante. Es dauert nicht sehr lange, bis die Polizei ihn verdächtigt, doch Shion gibt ihm ein Alibi. Bei der Gelegenheit erfährt Satoshi dann auch endlich, daß Shion nicht Mion ist. Doch dann bekommt Shion ein mächtiges Problem von ganz unerwarteter Seite. Der Clan hält Shions auffällige Aktionen und vor allem ihre Gefühle für den geächteten Satoshi für nicht akzeptabel und verhängt eine grausame Folter über sie. Sie muß sich eigenhändig mit einer der Foltermaschinen drei Fingernägel herausreißen. Und Satoshi darf sie natürlich nie wiedersehen. Einige Tage später erfährt sie dann von Ooishi, daß Satoshi zwar aus dem Kreis der Verdächtigen entfernt wurde, dafür aber verschwunden ist.
Folge 18 - Oni no Ketsumyaku (Blutlinie des Dämons) Mion hat wegen Keiichi LiebeskummerShion brütet gerade über dem Fluch des Oyashiro-sama, als plötzlich Takano Miyo auftaucht, die ebenfalls dieses Thema recherchiert. Hinamizawa hat eine dunkle Geschichte, in der auch Dämonen vorkommen, die sich dann mit Menschen vermischt haben sollen.
* Mion besucht Shion und bittet um Verzeihung. Die Folter kann Shion ihrem Clan in der Tat verzeihen, den verschwundenen Satoshi aber nicht. Sie ist überzeugt, daß ihre teuflische Großmutter dahintersteckt.
* Ein Jahr später begegnet Shion Keiichi in einer ganz ähnlichen Situation wie damals bei Satoshi. Und auch er hält sie für Mion, mit der er in dieselbe Schule geht. Mit dem Unterschied, daß Mion selbst in Keiichi verknallt ist, wovon der aber nichts weiß. Es beginnt an Shion zu nagen, daß die Beziehung zwischen Keiichi und Mion ohne weiteres durchgeht, während ihre Liebe zu Satoshi zu einem Aufstand und offenbar sogar einem Mord geführt hat, nur weil Satoshis Eltern damals für den Staudamm waren und deswegen die ganze Familie geächtet wurde.
* In der Nacht des Watanagashi-Festes trifft Shion Tomitake und Takano und bricht mit ihnen und Keiichi in den Oyashiro-Schrein ein. Anders als die anderen weiß sie, was drin ist, aber sie hofft, eine Spur von Satoshi zu finden. Aber leider bleibt der Einbruch nicht unentdeckt.
Folge 19 - Shikaeshi (Vergeltung) Shion nimmt Rache für SatoshiTakano und Tomitake wurden umgebracht, und Shion sieht dem gleichen Schicksal entgegen. Ihr bleibt nur noch die Flucht nach vorn. Mit einem Elektroschocker legt sie Mion und ihre Großmutter Oryou, die greise Anführerin des Clans, flach und schleppt sie in die Folterhöhle. Als erstes sperrt sie Mion ein und verhört sie. Dann will sie mit ihrer Großmutter abrechnen, doch die ist zu ihrem Glück schon tot. Am Ende der Höhle gibt es einen Abgrund. Oryou wird nun all den anderen, die dort entsorgt wurden, für ewig Gesellschaft leisten. Bleibt noch Keiichi. Shion spielt nun Mion und behält Keiichi genau im Auge, um herauszufinden, wann und wie auch er verschwindet. Am Abend beruft Kimiyoshi eine Sitzung ein, an der auch Shion als Mion teilnimmt. Es geht unter anderem um die Todesfälle der letzten 5 Jahre durch den Fluch des Oyashiro-sama. Nach der Sitzung lädt Shion Kimiyoshi in das Sonozaki-Anwesen, horcht ihn ein bißchen aus und paralysiert ihn dann mit ihrem Elektroschocker (was sein plötzliches Verschwinden in Folge 7 erklärt).
Folge 20 - Tsumetai Te (Kalte Hand) Shion sucht SatoshiWährend Shion draußen das Dorf nach Kimiyoshi suchen läßt, verhört sie ihn drinnen in der Folterhöhle über das, was er über Satoshi weiß. Das ist allerdings nicht sehr viel. Aller Wahrscheinlichkeit nach liegt Satoshis Leiche in dem Abgrund hinten in der Höhle. Immerhin kann Shion jetzt sowas wie Abschied von ihm nehmen.
* Dann konzentriert sie sich wieder auf Keiichi, ihren Lockvogel, um die Person zu finden, die die Morde tatsächlich ausführt. Doch gleichzeitig umnachtet sich ihr Geist immer mehr. Sie kann den Verlust Satoshis einfach nicht überwinden. Sie wünscht Satoko den Tod und setzt Rika unter Druck. Die kommt am Abend zu ihr nach Hause und es entspannt sich ein mörderisches Duell. Offenbar lag Shion mit ihrer Vermutung richtig, daß Rika mehr weiß als sie zugibt. Das Blutbad endet jedenfalls mit Rikas Tod. Kurz darauf ergibt sich auch noch eine günstige Gelegenheit Satoko loszuwerden.
Folge 21 - Danzai (Schuldspruch) auch Satokos Schicksal ist besiegeltDiese Folge ist am Anfang eine Nacherzählung der Folge 7 aus anderer Perspektive, nämlich der Suche nach Rika und Satoko. Rika ist allerdings bereits tot, und Satoko steckt im Folterkeller, wo Shion sie kurz darauf zu Hackfleisch verarbeitet.
* Rena und Keiichi haben inzwischen herausgefunden, daß Mion (in Wirklichkeit Shion) all die Morde begangen hat und stellen sie zur Rede, während draußen schon die Polizei wartet. Shion nimmt Keiichi trotzdem mit in die Folterhöhle, läßt ihn dann aber laufen, ermordet noch schnell Mion und verschwindet dann. Später trifft sie Keiichi ein weiteres Mal. Sie ist inzwischen wahnsinnig geworden und rammt ihm ein Messer in den Bauch. Auf dem Rückweg in ihr Hotelzimmer klettert sie außen über die Balkons, verliert aber den Halt und stürzt in die Tiefe.
Kapitel Tsumihoroboshi
"Tsumihoroboshi" heißt "Buße".
Folge 22 - Shiawase (Glück) Ritsuko und TeppeiMion, Keiichi, Rika, Rena und Satoko liefern sich eine Wasserpistolenschlacht, die am Ende zwischen Rena und Keiichi unentschieden ausgeht. Die drei Verliererinnen aber müssen zur Strafe als Maids kellnern, und alle haben einen Mordsspaß. Am späten Nachmittag geht Rena noch auf der großen Müllhalde auf Schatzsuche.
* Vor einiger Zeit heiratete Renas Mutter einen anderen Mann. Rena blieb bei ihrem Vater, und der hat jetzt eine neue Freundin namens Rina. Man kann nicht gerade sagen, daß die beiden sich gut verstehen. Zufällig bekommt Rena am nächsten Tag in einer Kneipe in Okinomiya ein Gespräch zwischen Rina, die in Wirklichkeit Ritsuko heißt, und einem Mann namens Houjou Teppei (eigentlich Satokos Onkel, was in diesem Kapitel aber nicht weiter thematisiert wird) mit, das gar nichts gutes verheißt. Offenbar sind die beiden ein ebenso gewalttätiges wie skrupelloses Betrügerpärchen, und Renas Vater ist das derzeitige Opfer, das ausgenommen werden soll.
Folge 23 - Kaeru Tokoro (Ein Ort zum Zurückkehren) Rena erledigt RistukoRena stellt beim Blick in die Kontoauszüge ihres Vaters fest, daß Ritsuko schon sehr fleißig war. Später geht sie wieder zur Müllhalde, wo kurz darauf auch Ritsuko auftaucht. Die beiden ersparen sich die Höflichkeiten, denn hier ist der ideale Ort, um jemanden für immer verschwinden zu lassen. Zuerst sieht es schlecht aus für Rena, doch mit viel Glück landet sie einen schmerzhaften Gegentreffer und nutzt die günstige Gelegenheit, um Ritsuko zu erledigen. Derweil hat Teppei bereits ihren Vater aufgesucht und wüst bedroht, genauso wie er es immer macht. Da Rena gerade so schön dabei ist, bringt sie nun auch ihn um. Am nächsten Tag zersägt sie die beiden Leichen, verpackt sie in handliche Pakete und steckt sie in einen alten Kühlschrank. Leider bekommen Keiichi, Mion, Satoko und Rika das aber mit. Rena beichtet ihnen alles, und sie versprechen ihr beizustehen. Rena kann es kaum glauben. Zusammen entsorgen sie dann die Leichenteile irgendwo im Wald. Danach scheint es für kurze Zeit, als sei wieder alles in Ordnung und sie könnten ihr unbeschwertes Leben von früher fortsetzen.
Folge 24 - 34go Bunsho (Akte 34) seltsame Typen sind hinter Rena herNach dem Watanagashi-Fest hat Tomitake sich mit bloßen Händen die Kehle aufgerissen, weswegen es überall in Hinamizawa von Polizei wimmelt. Auch Takano ist tot. Sie hat die bizarren Todesfälle und die Geschichten um Oyashiro-sama recherchiert und von Rena weitere schauerliche Details darüber erfahren. Offenbar leben in den Körpern der Einwohner Hinamizawas Alien-Parasiten oder so was in der Art. Deswegen hat Oyashiro-sama ihnen verboten, das Dorf zu verlassen. Wer dagegen verstößt, dem geschehen schreckliche Dinge. Und wer zuviele Fragen stellt, dem offenbar auch. Takano hat herausgefunden, daß Oyashiro-sama gar kein Gott ist, sondern eine Art umherreisender Arzt war, der die Gefahr der Parasiten aus den Sümpfen Hinamizawas erkannte und den Menschen daraufhin empfahl, das Dorf nicht zu verlassen und auch keine Fremden hereinzulassen, um die Parasiten nicht nach außen zu verbreiten. Die Dorfbewohner selbst töteten nach und nach alle, die durch die Parasiten Amok liefen (in der Überlieferung "Dämonen" genannt), wodurch die Überlebenden eine Art Resistenz entwickelten. Diese prosaische Erklärung gefällt aber heute denen nicht, die Oyashiro-sama als Gott verehren und wollen, daß das so bleibt, nämlich den Mitgliedern des Sonozaki-Clans.
Folge 25 - Chikyuu Shinryaku (Invasion der Erde) Rena erzählt Keiichi bizarre DingeRena hat ihre Horrorgeschichte nicht nur Keiichi erzählt, sondern auch Ooishi, der dabei erwähnt, daß zu dem Zeitpunkt, als Rena Takano zum letzten Mal gesprochen hat, diese bereits einen Tag tot gewesen sein müßte. Rena versteckt sich daraufhin auf dem Müllplatz, wo Keiichi sie mitten in der Nacht findet. Rena hat mal wieder das Vertrauen in die Welt verloren, denn die Leichen von Ritsuko und Teppei sind weg. Mion hat sie diskret entsorgen lassen, allerdings ohne Rena etwas davon zu erzählen, sodaß diese sich betrogen und verraten fühlt. Dann erzählt sie Keiichi, daß die Würmer in ihrem Blut in Wirklichkeit Aliens seien, die Mion und sie selbst kopiert hätten. Außerdem hat sie herausgefunden, daß Keiichi, bevor er nach Hinamizawa zog, ein paar unschöne Dinge getan hat. Dann verschwindet sie in die Nacht. Fast nebenbei enthüllt sich im Folgenden das zentrale Motiv dieses Animes: Vertrauen beziehungsweise dessen Fehlen. Keiichi erinnert sich, wie er in einer ähnlichen Welt Rena und Mion grausam erschlug, weil er ihnen nicht mehr vertraute, und das tut ihm jetzt schrecklich leid. Nur Rika weiß, wovon er spricht, und vergibt ihm. Und nun will Keiichi Rena retten, komme was da wolle.
Folge 26 - Riteiku (Retake) Rena will Keiichi erledigenRena lockt Chie-sensei aus der Schule und nimmt dann sämtliche Schüler als Geiseln. Ihre Chancen als Einzeltäter sind natürlich nicht so groß, vor allem, nachdem draußen ein Großaufgebot der Polizei erschienen ist, aber andererseits darf den Geiseln natürlich nichts passieren. Im Grunde geht es Rena darum, die Öffentlichkeit zu zwingen, sich um die Alien-Parasiten und die Oyashiro-Verschwörung zu kümmern - falls diese überhaupt real existieren. Wenn es sein muß, will sie dafür sogar die Schule samt allen Schülern in die Luft sprengen, und setzt dafür ein Zeitlimit bis 19 Uhr. Es wird ein knappes Rennen gegen die Zeit und gegen Renas Raffinesse, aber sie schaffen es. Oben auf dem Dach der Schule kommt es dann zum finalen Duell zwischen Rena und Keiichi. In dessen Verlauf schafft Keiichi es, Renas Geisteszustand wieder zu normalisieren. Rena, die übrigens am Ende gewinnt, findet ihr Vertrauen wieder, und damit ist die endlose Kette der Morde endlich durchbrochen. Jetzt kann Ooishi sich endlich wieder der Aufklärung der Morde an Tomitake und Takano widmen ...

Erstellt am 16.9.2013. Letzte Änderung: 21.2.2014