Hand Maid May - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 5

Teil 1 - Hajimemashite (Darf ich mich vorstellen)

Kazuya

Saotome Kazuya schraubt an seinem Computer herum. Er bewohnt ein relativ großes Zimmer in einem kleineren Mietsblock, und genau gegenüber wohnt Kasumi, seine Vermieterin. Kasumi ist aber auch erst im Studentenalter, in Kazuya-kun mehr oder weniger verknallt, und gerade beschließt sie, ihm einen Besuch abzustatten. Ihr Zimmer ist genau gegenüber von seinem, und über die Straße dazwischen geht eine waagerecht liegende Leiter von Balkon zu Balkon, über die Kasumi jedesmal balanciert, wenn sie hinüber geht. Es ist noch früh am Morgen, und Kasumi erscheint barfüßig und ziemlich leicht bekleidet in Kazuyas Zimmer, wo sie seine ersten Versuche mit dem Roboter-Kraken Ikaria mitkriegt und dann die Miete kassiert.

Zu Kazuyas Nachbarn Shikishima will sie auch noch, denn er schuldet ihr schon für ein halbes Jahr die Miete. Aber leider erwischt sie ihn nie. Dann ermahnt sie Kazuya, nicht zu spät zum Quantenmechanik-Test zu kommen - aber leider hat er den schon verpaßt, weil er zu lange an seinem Roboterchen gebastelt hat.

Seine Klassenkameraden muntern ihn ein bißchen auf, bis dann Nanbara Kotaro auftaucht.

Nanbara ist reich, schrill, laut und völlig abgedreht. Und er würde Kazuya, den er schon aus dem Kindergarten kennt, gerne mal wieder eins auswischen. Deswegen vermacht er ihm eine CD-ROM mit einem TOLLEN Programm. Eigentlich enthält das nur einen bösartigen Virus, aber irgendwie ... tja, als Kazuya es startet, geht seine Anlage ein bißchen in die Luft, und es stößt bei einer geheimnisvollen Internetfirma namens Cyberdyne eine Bestellung an.

Kurz darauf beruhigt sich Kazuyas Computer wieder. Da klingelt es an der Tür: das soeben bestellte Paket ist angekommen: Cyberdoll May. Auch Kasumi interessiert sich für die Lieferung, das heißt, eigentlich interessiert sie sich eher für Kazuya. Lange kann sie leider nicht bleiben, weil anscheinend gerade Shikishima aufgetaucht ist. Und diese Gelegenheit will sie nicht verpassen. Dafür verpaßt sie Mays Auftritt.

Kazuya und May

May ist ein etwa 20 cm großer Roboter in der Form eines Mädchens. Kazuya ist mehr als überrascht, als er sie aus dem Karton holt.

Zunächst zitiert May Kazuya ihre Benutzungsbedingungen und erklärt ihm dann, zu seinen Diensten zu stehen. Kazuya ist von dem kleinen Roboter, der spricht und sich verhält wie ein Mensch, begeistert. Außerdem hat sie einige recht bemerkenswerte Fähigkeiten. Sie kann zum Beispiel aus ihren Handflächen eine Art Energiestrahl absenden, mit dem sie elektrische Geräte wie etwa einen Fernseher steuern kann.

Allerdings geht May dabei recht schnell der Saft aus, und das Ladegerät ist beim Auspacken sozusagen verunglückt. Aber das macht nichts, als technisches Genie kann Kazuya schnell einen Ersatz improvisieren. Allerdings läuft May von da an mit einem "Schwanz" herum, an dessen Ende ein USB-Stecker sitzt, mit dem May sich bei Bedarf nun aufladen oder auch Daten in Kazuyas Rechner übertragen kann. (Eine USB-Schnittstelle überträgt nämlich laut Spezifikation nicht nur Daten, sondern bei Bedarf auch Strom.)

Am nächsten Tag, frisch aufgeladen, lernt May dann Kasumi und Ikaria näher kennen. Und sie stellt fest, daß es in einer Junggesellenbude immer viel zu tun gibt.

Teil 2 - Oyaku ni Tatteru no ka na? (Bin ich nützlich?)

Für einen nur 20 cm großen Roboter ist es gar nicht so einfach, einen Haushalt zu führen, aber May läßt sich eine Menge einfallen, um die Sache in den Griff zu bekommen.

May

Sie meint, Einkaufen und Wäsche waschen könnte sie doch auch, aber Kazuya wäre es lieber, sie würde in der Öffentlichkeit nicht gesehen; gefährlich könnte es draußen auch sein. Er geht zur Vorlesung und nimmt May daher das Versprechen ab, das Haus nicht zu verlassen.

Da klingelt das Telefon. Nanbara ist dran und wundert sich, daß ihm eine Frauenstimme antwortet. Denn seit wann hat Kazuya eine Freundin? Eigentlich wollte Nanbara ihm nur die nächste Version seines Virus unterjubeln. Aber seinem Lieblingsfeind die Freundin auszuspannen ist natürlich auch nicht schlecht.

Währenddessen füllt sich Sara, eine Mitarbeiterin von Cyberdyne, die am Vortag Kazuya May ausgeliefert hat, mit Raamen. Denn obwohl sie selbst ein Roboter ist, ist sie ganz wild auf das Zeug und schlürft einen Teller nach dem anderen herunter. Dann fällt ihr allerdings siedendheiß ein, daß sie ja noch für May kassieren muß. Also läßt sie ihr heißgeliebtes Raamen stehen und saust los.

Derweil ist Nanbara in Kazuyas Zimmer gestürmt und trifft May, die ihm nett und freundlich alles erzählt, was er wissen will. Nanbara schnappt sich May und will sie als seine Erfindung verkaufen, da taucht Sara auf. Sie hält ihn für Kazuya und will kassieren - und zwar ziemlich viel: fast einenhalb Millionen Yen. Nanbara klärt das Mißverständnis auf und zahlt nicht, aber dafür will Sara May wieder zurückhaben. Es gibt eine Verfolgungsjagd, bei der May zum Glück entkommen kann. Und schließlich erscheint Kasumi und schmeißt die beiden raus.

Sara beim Raamen-Essen

Kasumi hat May Kleider genäht (und hat jetzt um jeden einzelnen Finger ein Pflaster). Die Sachen stecken in einem Beutel, und den soll May Kazuya bringen. May macht sich auf den Weg. Es soll genauso romantisch werden wie in der Seifenoper, die sie gerade im Fernsehen gesehen hat.

Sara und Nanbara haben sich inzwischen zusammengetan. Nanbara bezahlt ihr soviel Raamen, wie sie will, wenn sie ihm hilft, May einzufangen, die gerade mit Kasumis Sack auf dem Rücken ihren Weg kreuzt. May hat es auf den Straßen ziemlich schwer, bis sie schließlich von einer Katze aufgelesen und mitgenommen wird. Aber dann geht ihr langsam der Strom aus.

Kazuya ist wieder Zuhause und wird von Nanbara und Sara erwartet. Er kann May natürlich nicht bezahlen, also "gehört" sie ab sofort Sara und Nanbara. Doch Kazuya bekommt davon nicht viel mit, denn für ihn ist viel wichtiger, May wiederzufinden. Also saust er sofort los, verfolgt von Sara und Nanbara.

May hat sich in einem Internetcafe an einer USB-Schnittstelle zumindest teilweise wieder aufgeladen, da taucht Sara auf. Doch May ist klein, schnell und schwer zu fangen. Nach längerer Jagd beschließt Sara, sie einfach so lange zu verfolgen, bis ihr wieder der Strom ausgeht. Doch sie schafft es und findet Kazuya noch rechtzeitig (oder er sie).

Nanbara und Sara setzten die Verfolgungsjagd unter sich fort, weil er meint, noch ein Hühnchen mit ihr zu rupfen zu haben.

Kazuya nimmt May nach Hause und lädt sie wieder auf. Dann darf sie die Kleider anziehen, die Kasumi für sie gemacht hat. May freut sich riesig. Und nimmt sich vor, in Zukunft nicht mehr so viel Wirbel zu machen.

Teil 3 - Dou shimashou (Was soll ich jetzt machen?)

Kazuya lötet irgend etwas Geheimnisvolles zusammen. May assistiert ihm dabei. Als er fertig ist, sehen wir, daß es Ikaria, der Tintenfischroboter war, dem er ein paar neue Module implantiert hat. So gut wie May ist Ikaria aber noch lange nicht und Kazuya würde doch gerne Mays technische Geheimnisse herausfinden. Doch dazu müßte er sie natürlich sezieren, und das bringt er nicht übers Herz.

*

Sara wohnt zur Zeit bei Nanbara, und der plant natürlich immer noch, Kazuya May wegzunehmen. Sara ist mit allem einverstanden, wenn sie nur ihr Raamen bekommt, von dem sie einen Teller nach dem anderen in sich hineinschlürft.

Sara hat sich allerdings auch selbst Gedanken über die Rückholaktion gemacht. Kazuya hat nach ihrer Analyse eine Schwäche für Frauen ...

Sara und Nanbara

Sie versuchen ein paar schmutzige Tricks, bei denen aber nicht viel herauskommt. Dann erscheint Rena. Die sieht aus wie ein kleines Mädchen, interessiert sich sehr für May und scheint eine Menge über sie zu wissen. Wie sich bald herausstellt, ist Rena auch eine Cyberdoll von Cyberdyne. Sara hat ihr Auftauchen organisiert. Nur hat sie als Einsammler jemand anderen erwartet.

Als Rena Ikaria sieht, schließt sie ihn sofort in ihr Herz. Von nun an sind die beiden unzertrennlich. Kazuya meint zunächst, Rena sei ihren Eltern verlorengegangen und liefert sie bei der Polizei ab, doch Rena erzählt den Polizisten einfach, daß sie zu Kazuya gehört. Und so wird sie Mädchen Nummer 3 in seinem Leben (nach Kasumi und May). Während die Polizistin Kazuya mitnimmt und einen Vortrag darüber hält, wie man auf Kinder aufzupassen hat, schnappt sich Rena May und marschiert davon.

Kasumi holt Kazuya ab, aber da ist die Wohnung leer.

Sara und Nanbara haben Kazuya und Rena die ganze Zeit verfolgt. Jetzt verlieren sie die Geduld und wollen sich May holen. Doch da verspritzt Ikaria seine Tinte und gibt Rena und May die Chance zu entkommen. Es kommt zu einer hübschen Verfolgungsjagd, bei der Rena die beiden nach allen Regeln der Kunst austrickst. Dann kommt Kazuya dazu. Rena hat ein Verkehrs-Chaos angerichtet, und als Kazuya sie ermahnt, das nicht mehr zu tun, ist sie bitter enttäuscht und läuft weg.

Allerdings können Kazuya, May und Ikaria sie mit einem kleinen Trick wieder beruhigen, und dann gehen alle glücklich und zufrieden nach Hause. Dort erwartet sie Kasumi, und die lädt Rena ein, von nun an bei ihr zu wohnen; es ist ja genau gegenüber von Kazuya und Ikaria, und Rena ist von dieser Idee sehr angetan. Zum Schluß teilt sie Sara und Nanbara per Video mit, daß sie ihren Auftrag, May einzusammeln, hiermit kündigt.

Teil 4 - Minaide kudasai (Bitte nicht (hin-)sehen)

Sara hat einen neuen "Einsammler" organisiert: Kei, natürlich ebenfalls eine Cyberdoll und ausgestattet mit enormen Rechenkapazitäten. Sie schlägt Nanbaras Super-Schachcomputer so nebenbei. In menschlichen Maßstäben gemessen hätte sie laut Sara einen IQ von 50.000. Sie kann auch menschliches Verhalten genau vorausberechnen und ist damit perfekt, um Kazuya schachmatt zu setzen und May wiederzubekommen.

Sara, Kei und Nanbara

Also macht Kei sich an Kazuya ran, und zwar, indem sie sich an seinen Studien und Experimenten interessiert zeigt. Damit trifft sie bei Kazuya genau ins Schwarze, denn der fühlt sich dadurch sehr geschmeichelt.

*

Rena und May haben ein neues Hobby: Seifenopern ansehen. Sie könne ihnen gar nicht kitschig genug sein, und sie stellen sich vor, sie selbst wären die (weiblichen) Hauptdarsteller und würden um ihre große Liebe kämpfen usw. Das aktuelle Programm heißt "Tornado der Liebe" (und wird sich bis zu seiner Auflösung noch bis Folge 10 hinziehen).

Am nächsten Tag trifft Kazuya sich mit Kei, was bei May gewisse Bedenke auslöst. Kei ist schließlich eine Frau ... und sie macht den guten Kazuya in der Tat nach allen Regel ihrer Kunst an. Nanbara hat mit einem seiner schrägen Tricks dafür gesorgt, daß Kazuya May zu dem Treffen mitnehmen muß, und er und Sara sind natürlich auch heimlich dabei. Zunächst sitzen Kei und Kazuya in einem Cafe, wo Kei Ikaria bewundert und sich von Kazuya die technischen Details erläutern läßt. Vor lauter Aufregung fällt schließlich May aus der Tasche.

Weiter geht's dann in Keis Labor an der Uni, wo sie May eingehender studieren will. So ganz wohl ist Kazuya bei der Sache aber nicht. May ist schließlich kein einfacher Roboter, jedenfalls nicht für ihn. Und so, wie May sich benimmt, wird auch Keis Neugier geweckt. Mays menschliche Eigenschaften beeindrucken sie mehr und mehr, und so schiebt sie ihren Auftrag, May zurückzuholen, erst mal um zwei Tage auf. Und nebenbei beginnt sie sich auch für Mays derzeitigen Besitzer zu interessieren.

Und so sucht sie am nächsten Tag Kazuya bei ihm Zuhause auf. Sie setzt ihre Anmache fort, was May ziemlich eifersüchtig macht. Kei fragt sich, wie ein Roboter wie May überhaupt eifersüchtig werden kann.

*

Kazuya und Kei

May hat sich Kasumis Lippenstift "ausgeliehen", um sich für Kazuya schön machen zu können. Und sie wäre gerne groß ... so wie in ihrer Seifenoper.

*

Kei zieht Sara und Nanbara aus dem Verkehr, denn sie bringt es nicht über sich, Kazuya May wegzunehmen. Dann geht sie zu Kazuya. Der ist zwar nicht da, aber dafür Rena und May. Rena scheint Kei zu kennen und flüchtet, während May wegen "Tornado der Liebe" Tränen vergießt und von Kei getröstet wird.

Als Kazuya zurückkommt, sind May und Kei weg. Kazuya findet die beiden in Keis Labor, wo sie gerade versucht, Mays Programm zu analysieren. Kazuya hat das am Vortag abgelehnt, doch Keis Neugier ist zu stark. Aber sie hat keinen Erfolg. Also versucht sie es persönlich. Cyberdolls können von Handfläche zu Handfläche Daten austauschen. In diesem Fall holt Kei sich die Daten über den Bildschirm ihres Laptops und ihre Handfläche und will sie in ihren eigenen Schaltkreisen ablaufen lassen. Doch das bringt ihre Systeme an den Rand des Absturzes. Kazuya kann sie gerade noch retten.

Kei ist davon sehr beeindruckt. Dann meldet sie sich bei Nanbara und Sara ab. Und am nächsten Tag zieht sie bei Kazuya ein.

Da steht plötzlich Sara vor der Tür und verlangt die Herausgabe von May. Morgen um 18 Uhr!

Teil 5 - Kyou made ... Hontou ni (Bis heute ... wirklich)

Kazuya und May sind ziemlich deprimiert.

*

Rena macht sich nützlich, indem sie Kasumi beim Kassieren der Miete hilft.

*

Kei und Kazuya

Zu Kazuyas Zimmer gibt es einen Aufzug, wenn man das mal so nennen will. (Er sieht mehr aus wie die Wartungsschächte der Enterprise, in denen Scotty immer herumklettert.) Jedenfalls hat Kei diesen vergessenen Zugang entdeckt und erscheint nun überraschend in Kazuyas Apartment, wobei sie dank ihrer schönen Füße und langen Beine einen recht beeindruckenden Auftritt hinlegt. Kazuya kommt ziemlich ins Schwitzen.

Kurz darauf gesellen sich auch noch Rena und Kasumi zu den dreien. Kei versucht, sich ein Ei zu kochen, doch sie ist zu intelligent, um das einfache Kochrezept zu kapieren. Kasumi fragt sich, warum hier neuerdings nur noch Durchgeknallte herumspringen.

Dann schnappt sie sich Kazuya, setzt sich mit ihm auf die Leiter und bespricht die Lage. Wieso hat Cyberdyne May erst mir nichts dir nichts geliefert und will sie nun auf einmal zurück haben? Kazuya weiß das natürlich auch nicht, aber er kann nichts daran ändern.

Kasumi hat für ihn und May zwei Karten für einen Vergnügungspark besorgt, um ihnen den Abschied zu verschönern. Kazuya will protestieren, doch da taucht Shikishima auf, und Kasumi saust los, um von ihm die lausstehende Miete (des letzten halben Jahres) zu kassieren. Und so gehen Kazuya und May ein letztes Mal aus.

Das bleibt Nanbara und Sara natürlich nicht verborgen. Sara ist es egal, sie holt May sowieso später ab, aber Nanbara platzt vor Wut.

Sara, May und Kazuya

May und Kazuya haben derweil eine gute Zeit. Allerdings ist Nanbara schon unterwegs, und ein seltsamer Roboter, der schon kurz in früheren Folgen aufgetaucht ist, treibt sich auch in dem Vergnügungspark herum.

Es wird Abend, und zum Abschluß fahren May und Kazuya mit dem Riesenrad. So langsam heißt es Abschied nehmen. Und das fällt den beiden sehr schwer.

Und dann ist es soweit. Nanbara ist irgendwo verlorengegangen, aber Sara ist zur Stelle. Sie nimmt May entgegen und geht. Einfach so.

*

Kazuya wird mit dem Verlust nicht so leicht fertig. Er findet einen Abschiedbrief von May, in dem sie sich für die gute Zeit bei ihm bedankt. Doch außer diesem Brief sind ihm nur Mays Schleife und seine Erinnerungen geblieben. Er nimmt sich vor, jetzt erst recht hart zu studieren, um ein erstklassiger Roboter-Experte zu werden. Wenn er den Mädchen-Schaltkreis (hier statt "otome kairo" "meido shisutemu" genannt) versteht, dann kann er Cyberdolls wie May selbst machen.

Als es am Abend aus der Uni zurückkommt, erwartet ihr eine Überraschung, aber nicht May, sondern der seltsame Roboter-Heini aus dem Park. Er kommt von Cyberdyne, nennt sich Cyber-X und interessiert sich für Kazuyas Roboter-Studien. Dann kommt er auf den Punkt: Cyberdyne interessiert sich für ihn, May war für seine Studien sehr hilfreich, also bekommt er sie zurück!

Er setzt sich an das Terminal und zieht eine recht beeindruckende Show ab. Das letzte <RETURN> tippt Kazuya ein ...

*

(Die folgende Szene ist eine der schönsten und romantischsten in dem ganzen Anime)

Es ist Nacht geworden. Cyber-X ist längs weg. Da klingelt es an der Tür. Ein Bote mit einem Paket steht draußen. Kazuya reißt es auf, aber es ist leer, bis auf Mays USB-Anschlußkabel (,das Sara am Vortag zusammen mit May mitgenommen hat). Kazuya ist verwirrt und maßlos enttäuscht. Da nimmt der Bote seine Mütze ab - es ist May, diesmal in menschlicher Größe!


May (groß)

Erstellt am 16.1.2001. Letzte Änderung: 19.2.2014