Hyper Police - Zusammenfassung der Handlung 2. DVD (Teil 5 - 8)

Laufzeit der DVD: ca. 100 min.

Hyperpolice 2. DVD

Folge 5 - Nakitai Yoru (Die Nacht, in der ich weinen wollte)

Batanens nächster Fall ist ein Verbrecher namens King Rex, eine Echse mit Codename Ma-666, Boß eines Drogenrings, sehr gefährlich und schwer zu erwischen. Dafür ist das Kopfgeld sehr hoch, und Natsuki wünscht sich, sie könnte den Kerl zusammen mit Batanen jagen - die ganze Nacht lang. Da platzt Sakura herein. Sie haben eine Spur von Ti-067 (gesprochen von Fujiwara Keiji).

Batanen gegen King Rex

Ti-067 ist eine Art Pilz-Wesen, sieht harmlos aus, ist es aber nicht und macht eine Menge Schwierigkeiten, bis Natsuki ihn schließlich erledigt. Sakura kommt auf die Idee, ihn für schlechte Zeiten aufzuheben und vergräbt ihn. Denn man weiß ja nie. Der Police Company geht es bekanntlich nicht so gut, ganz im Gegensatz zur MAD, die offenbar von guten Verbindungen ins Ministerium profitiert.

*

Batanen, Tommy und Kondo haben Rex schon fast vor der Flinte, doch er flüchtet in eine der Ruinen. Kondo stellt ihn und jagt ihm eine Ladung Blei in den Bauch, doch dank der minderwertigen Munition, die die Police Company sich nur noch leisten kann, wird Rex nicht mal wirklich verletzt. Er schießt Kondo nieder und flüchtet weiter.

Kondo wird dank ihrer kugelsicheren Weste nicht ernstlich verletzt, aber ohne Verstärkung wird Rex ihnen entkommen. Und so geht Natsukis Wunsch überraschend in Erfüllung. Doch es kommt anders als gedacht. Nachdem sie den Block gestürmt und die Wachen erledigt haben, erwischen sie Rex in seinem Zimmer unvorbereitet. Doch bei ihm ist sein Sohn, auch nicht gerade ein Sympathieträger, doch alleine seine Anwesenheit läßt Batanen einen entscheidenden Moment zögern. Es kommt zu einer wilden Schießerei, bei der Natsuki unter allen Umständen verhindern will, daß Rex vor den Augen seines Sohnes niedergeschossen wird. Rex hingegen kennt solche Rücksichten nicht, und das gibt ihm einen entscheidenden Vorteil. Bis Fonne und ihre Truppe angeschwebt kommen und von außen King Rex in Stücke schießen.

Der Junge ist schockiert, Natsuki aber noch viel mehr. Obwohl Fonne ihr objektiv betrachtet das Leben gerettet hat. Jedenfalls fällt Natsuki in eine tiefe Sinnkrise und will kündigen.

Folge 6 - Shoukinkasegi no Kyuka (Kopfgeldjäger-Urlaub)

Natsuki spült ihren Frust mit Milch herunter, bis sie stock besoffen zusammenklappt. Batanen und Sakura liefern sie dann Zuhause ab, wobei Natsuki unterwegs ständig Elektrizität versprüht.

Das Loch, das sie am Ende in den Boden schießt, ist am nächsten Tag das Gesprächsthema im Viertel. Außerdem drückt sich dort neuerdings ein kleines Mädchen herum, das ständig Fotos von Natsuki schießt.

Als Natsuki erwacht, hat sie einen Kater. Außerdem liegt der gegrillte Batanen neben ihr, was sie so erschreckt, daß sie ein großes Loch in das Dach ihres Hauses brennt. Es tut ihr alles furchtbar leid, und dann meint die genervte Sakura auch noch, sie sollte sich vielleicht lieber einen anderen Job suchen. Batanen schlägt statt dessen einen Urlaub vor. Und dann schießt das Mädchen wieder ein Foto.

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Miri und Natsuki

Sakura muß jetzt erst mal allein arbeiten. Sie trifft Batanen nach einem Einsatz und kommt mit ihm ins Gespräch über Natsuki, die Batanen vor etwa einem Jahr das erste Mal getroffen hat. Ein Skelett hatte sie als Geisel genommen und von Batanen verlangt, sie selbst zu erschießen, wenn er sie retten wolle. Doch statt dessen wurde der Verbrecher von Natsuki gegrillt. Und so kam sie zu den Kopfgeldjägern.

*

Bei Natsuki tauch wieder das kleine Mädchen auf, das sich nun als Miri vorstellt - Natsukis größter Fan und anhänglich wie eine Klette. Miri fehlt jedes Verständnis dafür, daß Natsuki ihren Job (zumindest vorübergehend) an den Nagel gehängt hat. Sie erwartet von Natsuki großartige Heldentaten und benimmt sich auch sonst ziemlich unmöglich.

Als Sakura am Abend zurückkommt, ist sie über die neue Mitbewohnerin ziemlich entsetzt. Und die rotzfreche Miri läßt sich von Sakura erst recht nichts sagen. Immerhin will Natsuki sie nach dem Abendessen nach Hause zurückbringen, doch Miri behauptet mit gespielten Tränen in den Augen, sie habe gar kein Zuhause mehr, weil ihre Eltern von einem Biest ermordet worden seien.

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In der Nacht schaltet Sakura die Katzen mit Katzenminze aus, um sich nun endlich Natsukis Kräfte zu stehlen, scheitert diesmal aber an Miri.

Am nächsten Tag setzt Miri ihre Chaos-Tour fort, doch Natsuki bringt es einfach nicht über sich, sie rauszuwerfen. Schließlich gehen die beiden aus, und Miri fällt nichts besseres ein, als sich mit einem Biest (gesprochen von Takase Akimitsu) anzulegen. Natsuki wird schon auf sie aufpassen und den Bösewicht bestrafen. Als Natsuki statt dessen mit ihr wegrennt, ist sie tief enttäuscht und macht ihr Vorwürfe.

Zu ihrer Heldentat kommt Miri dann aber doch noch, als das Biest wieder auftaucht, sie als Geisel nimmt und Natsuki sie befreien muß. Es stellt sich dann heraus, daß Miri keineswegs eine Waise ist, sondern im Gegenteil aus einem sehr reichen Haus stammt und nur mal kurz ausgerissen ist, um ein paar Abenteuer zu erleben. Aber jetzt hat sie genug und läßt sich von ihren Leuten abholen.

Folge 7 - Suman (Tschuldigung)

unheimliche Begegnung

Alle Kopfgeldjäger der Police Company sind auf einen großen Fall angesetzt: sie sollen Gyan Ryudo fangen. Der steckt gerade in einem Spielcasino, und als er eine Pechsträhne hat, läuft er Amok, schießt wild um sich, wirft dann Gasgranaten und entkommt - mal wieder.

Die nächsten Tage sind Batanen, Natsuki, Tommy und Sakura damit beschäftigt, Gyans Spur wiederzufinden. Zwischendurch landen Sakura und Natsuki auf einem Markt und kaufen alles mögliche Zeug ein, Sakura vor allem Munition, Natsuki Kleider. Batanen ist nicht sehr erfreut, als er das sieht. Immerhin hat er eine neue Spur, die zu einem Casino namens Tea Rose führt, und der gehen sie nun nach. Gyan soll sich dort öfters an Wochenenden herumtreiben.

Damit beginnt eine ausführliche Observierung, die sich über mehrere Tage erstreckt und an der auch Kondo (verkleidet als Animier-Bunny) teilnimmt. Nach und nach hilft die ganze Firma aus, und schließlich läuft Gyan Shini direkt in die Arme. Leider hat er eine Geisel dabei. Es kommt mal wieder zu einer wilden Schießerei, doch schließlich bringt Natsuki ihn zur Strecke.

Es ist heute auch Zahltag, und alle freuen sich, daß sie diesen anstrengenden Job endlich zu einem guten Ende gebracht haben und nun die verdiente Belohnung einstreichen.

Doch daraus wird nichts. Die Police Company ist pleite, und das heißt, alle Lohntüten sind beschlagnahmt, zusammen mit allem anderen Inventar der Firma. Das einzige, was Mudagami noch tun kann ist, sich bei seinen (ehemaligen) Angestellten zu entschuldigen.

Folge 8 - Hima nashi, Kane nashi, Menkyou nashi (Keine Freizeit, kein Geld, keine Lizenz)

Natsuki in Aktion

Sakura und Natsuki sind jetzt auf sich allein gestellt und müssen sich irgendwie durchschlagen. Da das Jagen von Verbrechern das einzige ist, was sie gut können, machen sie damit weiter. Das Problem dabei: sie haben keine Lizenz, und das heißt, sie bekommen für ihre Beute kaum Geld. Natsuki trauert ihrer Zeit mit Batanen nach und würde gerne wieder mit ihm arbeiten, doch Sakura ist strikt dagegen. Erstens kann sich Batanen nicht leiden, und zweitens, was viel wichtiger ist, will sie mit Natsuki allein sein, um ihr ihre Kräfte stehlen zu können.

Die Arbeit ist beschwerlich und nicht ganz ungefährlich. Gnadenlos ausbeuten müssen sie sich auch noch lassen, eben weil ihnen die Lizenz fehlt. Und dann taucht auch noch Fonne in ihrem F-Elf auf und verspottet sie.

In der Nacht will Sakura mal wieder Natsuki überfallen, wird aber ihren den Katzen abgewehrt. Am nächsten Morgen wundert Natsuki sich, daß Sakura mal wieder so zerkratzt ist.

So geht es einige Tage lang weiter. Das Geld wird immer knapper, das Essen immer dürftiger. Schließlich nimmt Natsuki eine Stelle als Kellnerin an, doch das endet bereits nach kurzer Zeit ziemlich desaströs. Offenbar ist die Kopfgeldjagt doch das beste für sie.

Zusammen mit Sakura geht sie mal wieder ins Ranpu und trifft dort alle alten Kollegen - bis auf Batanen. Der wurde nämlich angeschossen. Natsuki ist schockiert, doch zum Glück ist es nicht so schlimm, wie es sich zunächst angehört hat.


Erstellt am 29.7.2010. Letzte Änderung: 19.2.2014