Ichigo Mashimaro - Zusammenfassung der Handlung 2. DVD (Teil 5 - 8)

Laufzeit der DVD: ca. 100 min.

Ichigo Mashimaro 2. DVD

Teil 5 - Sleepover

Ana und Miu

Ana und Miu tragen bei Chi eine Art Wettbewerb aus, wer dem anderen den seltsamsten Namen gibt (oder so was ähnliches). Als nächstes kommt dran, wer von beiden der größere ist - klettern auf wacklige Bücherstapel eingeschlossen. Ana ist nämlich mal wieder das Opfer eines von Mius derben Streichen geworden. In der Schule hat Miu beim Softball einen Ball in Anas Klassenzimmer gefeuert (bei geschlossener Scheibe, versteht sich). Dann ist sie ins Klassenzimmer gestürmt und hat ganz überrascht getan, dort Ana zu finden (was sie natürlich ganz genau gewußt hat). Tja, und dann ist ihr "herausgerutscht", Ana bei ihrem Spitznamen "Coppola-chan" zu nennen. Dafür hat sie sich dann natürlich sofort entschuldigt und auf diese Weise sichergestellt, daß auch der letzte in der Klasse nun weiß, was für einen seltsamen Nachnamen Ana hat.

Übrigens bekommt Ana in letzter Zeit Liebesbriefe. Nur sind die leider auf Englisch, so daß sie sich nicht lesen kann. Ihr Englisch macht anscheinend keinerlei Fortschritte. Und daß sie allen erzählt hat, sie könne auch kein Japanisch, und jetzt nicht mehr zurück kann, bedauert sie schon lange.

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Als nächstes will Miu wissen, wer von ihnen die niedlichste ist. Leider entscheidet Nobue sich nicht für sie, sondern für Ana und Matsuri.

Nobues und Chis Eltern sind auswärts (sie tauchen in diesem Anime sowieso nie auf), und deshalb werden Ana, Matsuri und Miu bei Chi und Nobue übernachten. Die fünf gehen einkaufen, was Nobue Gelegenheit gibt, sich für Mius Gemeinheiten mal ein bißchen zu revanchieren. Denn alle dürfen sich Süßigkeiten raussuchen, nur Miu nicht.

Zuhause kocht Chi dann Nabe (eine Art Eintopf, der in Japan sehr beliebt ist). Miu versucht zur Abwechselung mal nett zu sein, mit mäßigem Erfolg allerdings. Dann gehen Nobue und Ana ins Bad. Miu kommt natürlich auch mit und sorgt dafür, daß er nicht so ruhig zugeht.

Dafür ist sie aber todunglücklich und bricht in Tränen aus, als Nobue ihr schließlich sagt, sie fände Ana doch deutlich niedlicher als sie. Nobue gibt nach und läßt Miu bei sich im Bett schlafen.

Teil 6 - Hot Summer Day

nach einem heißen Tag

Es ist Hochsommer, und der ist in Japan heiß. Chi und die anderen sind auf dem Rückweg von der Schule. Miu schlägt vor, Schere-Stein-Papier zu spielen. Wer verliert, muß alle Schultaschen tragen. Es erwischt Matsuri, die daraufhin umkippt. Und so muß am Ende doch Miu die Taschen tragen.

Nobue hat zum Glück eine Klimaanlage in ihrem Zimmer. Allerdings hält die Hitze Miu keineswegs davon ab, auf allerlei seltsame Ideen zu kommen, wie üblich halt.

Draußen steht Ana vor einem der in Japan allgegenwärtigen Getränkeautomaten und rätselt über den Namen "Ginger Ale". Ein alter Mann erklärt es ihr. Er kennt Ana und ihre Freundinnen aus dem "Rains" (aus Folge 4), das bis zu der Schlacht zwischen Miu und Nobue sein Lieblingsrestaurant gewesen war. Verschreckt ergreift Ana die Flucht und läuft Matsuri über den Weg, die ebenfalls Probleme mit einem Getränkeautomaten hatte, wenn auch anderer Art.

Derweil fährt Nobue mit ihrem Rollerchen zum Supermarkt und kauft Eis. Leider hat sie ihr Handy Zuhause vergessen, und die Gelegenheit läßt Miu sich nicht entgehen. Sie spricht einen sehr kompromittierenden Klingelton darauf.

Als Nobue wiederkommt, sind alle eingeschlafen. Miu wacht dann wieder auf und muß auf die Toilette. Aber dafür muß sie das kühle Zimmer verlassen, und das fällt schwer an so einem Tag. Und als sie dann doch geht, belegt Chi ihren Schlafplatz. Es kommt zu einem Streit, der so ausgeht, daß Nobue sich den Platz schnappt.

Um sie nicht aufzuwecken, kommunizieren die Mädchen die nächste Zeit nur noch schriftlich, bis Miu dafür keine Lust mehr hat.

Am Abend wird es angenehmer draußen, und die Mädchen setzen sich auf das Dach, essen das Eis und schauen sich den Sonnenuntergang an. Und Miu findet sich sehr niedlich.

Teil 7 - Beach Trip

Miu hat Nobue den BH geklaut

Endlich sind die Sommerferien da. Matsuri fährt zu ihren Großeltern, Ana mit ihrer Familie nach Karuizawa, wo sie ein Sommerhaus haben. Chi fährt nirgends hin, sondern macht etwas, was sie ein Forschungsprojekt nennt. Auch Miu beschäftigt sich mit ihren Hausaufgaben: sie rennt mit einer Kamera herum und filmt den Tagesablauf der Itou-Schwestern, bis es ihr zu langweilig wird. Nobue und Chi sollen doch gefälligst was aufregendes machen.

Nach einer Woche ist Matsuri wieder da, und Nobue freut sich, daß bei ihr jetzt wieder mehr los ist. Miu ist immer noch mit der Kamera unterwegs, um sie zu filmen.

Später taucht auch Ana wieder auf und bringt ein Video mit, das zeigt, was sie so alles in Karuizawa gemacht hat. Sie hat sich zum Beispiel bemüht, Englisch zu sprechen. Auch Miu hat einen Film. Er zeigt Chi schlafend im Bett. Damit die Szene etwas aufreizender wird, hat Miu Chi ein paar Stofftiere unter ihr Nachthemd gesteckt, was ihr einen üppigen Busen verpaßt, zumindest optisch.

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Die Mädchen marschieren zum Schul-Schwimmbad, ein Ereignis, das nach Mius Meinung verdient, im Film festgehalten zu werden. Unterwegs fängt es aber an zu regnen, sodaß aus der Sache leider nichts wird. Dann blitzt und donnert es auch noch, und Ana hat Angst, daß der Donnergott jetzt ihren Bauchnabel stiehlt. Statt des Donnergottes erscheint dann aber Nobue und bringt ein paar Schirme. Dann verspricht sie den Mädchen, mit ihnen in den Tagen mal zum Strand zu gehen.

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Ein paar Tage später ist es dann soweit, und Miu nutzt den Ausflug für ihren üblichen Unsinn. Sie zieht Nobue zum Beispiel den BH aus und wird zur Strafe eingegraben.

Nobue bringt Matsuri dann das Schwimmen bei, ein bißchen jedenfalls, denn so schnell ist Matsuri nicht in solchen Dingen. Natürlich will Miu dann auch Schwimmunterricht, obwohl sie schon schwimmen kann.

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Das Ende der Sommerferien kommt näher, und die Mädchen müssen nun zusehen, daß sie ihre Hausaufgaben fertig bekommen. Miu hat außer Filmen eigentlich nichts gemacht und will alles bei Chi abschreiben, aber die läßt sie nicht. Für ihre Filmerei beziehungsweise das, was sie daraus gemacht hat, bekommt Miu zu Chis Überraschung in der Schule aber eine Auszeichnung.

Teil 8 - Festival

Ana und Chika auf dem Fest

Am Abend findet unten am Tenryu-Fluß ein Fest mit Feuerwerk statt, und Miu freut sich schon riesig darauf. Pech ist nur, daß sie kein Geld hat, weil sie schon vorher alles für Mangas ausgegeben hat. Ana hat das Problem, daß sie noch nie einen Kimono getragen hat und wahrscheinlich gar keinen besitzt.

Nach der Schule versammeln sich die Mädchen bei Nobue, die ihnen mit den Kimonos hilft. Ana bekommt kurzerhand Mius Kimono, und Miu dafür eine Tischdecke oder sowas. Sie saust nach Hause zurück und verkleidet sich als eine Art Ninja. Nobue findet einen gewissen Gefallen an Mius Spielchen, bis die anderen sich beschweren, daß sie endlich losgehen sollen. Vorher steckt sie Miu aber noch in ihren alten Kimono, den sie selbst als Kind getragen hat.

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Am Abend geht's dann los. Miu hat eine Tüte voll altem Kram mitgebracht, den sie anstelle von Geld verwenden will, was natürlich nicht klappt. Nobue wird die Sache nach einiger Zeit zu blöd, und sie bezahlt für Miu.

Beim Goldfisch-Fangen erwischt Chi zwei kleine Fische, die sie Richard und James nennen und später Zuhause in ein Aquarium setzt. 10 Jahre alt sollen solche Fische werden können, glaubt sie.

Die Mädchen gehen dann die anderen Stände durch, und Miu sorgt mit ihren seltsamen Ideen dafür, daß es nicht langweilig wird. Sie setzt sich auf eine Decke und bietet ihren alten Schrott an. Und dann steigt sie zu den Trommlern auf das Gerüst und mischt sie auf.


Erstellt am 27.8.2007. Letzte Änderung: 19.2.2014