Ikkitousen - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 13

Teil 1

Das ganze geht los mit dem, was auch in jeder anderen Folge den größten Teil der Handlung einnimmt, nämlich einer Prügelei, und zwar einer der harten Sorte.

Hakufu und Gakushuu

Wir befinden uns in der Kantou-Region, also wahrscheinlich in Osaka, und hier regieren an den Oberschulen sieben Clans, die um die Vorherrschaft kämpfen: Rakuyo, Nanyou, Kyosho, Youshuu, Yoshuu, Seito und Ryoushuu. Diese kämpfenden Clans sind die Erben von chinesischen Kriegern, die vor 1800 Jahren, also zum Ende der Han-Dynastie, gelebt haben. Und sie stehen nicht nur in deren Tradition, sondern tragen sogar die Seelen der damaligen Kämpfer und Generäle in sich. Und deren Schicksale.

*

Die Nanyou Akademie hat eine neue Schülerin, Sonsaku Hakufu, und die gibt ihren Einstand mit einer ordentlichen Prügelei. Sie vermöbelt die Kerle dutzendweise, und dabei lernt sie auch die wichtigsten Anführer des Nanyou-Clans kennen. Sie teilt ordentlich aus und steckt ordentlich ein, und sie ist vollkommen glücklich. Und Saji, der zweit-oberste Chef, überlegt sich, ob diese Hakufu wohl die Kampf-Königin sein könnte, die in den alten Legenden erwähnt wird.

Nach der Begrüßung erwacht Hakufu im Krankenzimmer, über sich das besorge Gesicht ihres Freundes von Kindheit an, Koukin. Hakufu erklärt ihm, ihre Mutter habe sie hierher geschickt, damit sie das ganze Land erobere. Damit weiß Koukin schon Bescheid, um was es geht. Und daß es seine Mission vom Tag seiner Geburt an ist, Hakufu zu beschützen.

*

Hakufu wohnt in dem großen Haus von Koukin, doch zu ihrer Überraschung ist auch ihre Mutter dort. Zur Feier des Tages lassen sich alle drei mit Sake vollaufen, wobei Hakufus Mutter sich mehr und mehr entkleidet.

Teil 2

Hakufu hat verschlafen, und so müssen sie und Koukin sich ziemlich beeilen, um rechtzeitig zur Schule zu kommen. Unterwegs finden sie eine Magatama, die anscheinend von einem Kampf in der vorherigen Nacht übriggeblieben ist. Wem sie gehört (hat), läßt sich allerdings nicht mehr feststellen. Koukin erwähnt dabei den Namen Toutaku, der anscheinend der gefährlichste aller Kämpfer ist. Hakufu würde gerne mal gegen ihn kämpfen. Sie ist ganz wild auf starke Gegner, und die Nanyou-Akademie gehört zur Allianz gegen ihn, also wird sie vielleicht mal dürfen. Koukin gefällt diese Idee allerdings weniger.

Kannei und Hakufu

In der Schule trifft Hakufu Ryomou. Koukin erklärt ihr, daß Ryomou sehr gefährlich ist. Sie soll schon Kämpfer in den Rollstuhl geschickt haben.

Anscheinend hat Enjutsu, der Oberboß der Nanyou-Kämpfer, den Befehl erteilt, Hakufu zu exekutieren. Enjutsu hat sich zum Ziel gesetzt, Toutaku zu besiegen. Damit schwebt er in akuter Lebensgefahr und ist untergetaucht. Seine Befehle gibt er per SMS. Nichts desto trotz werden sie stets befolgt.

Und so ist es tatsächlich. Der Befehl ging an den irren Kannei, und der zögert nicht lange und überfällt Hakufu gleich nach der Schule.

Und damit Koukin ihr nicht zuhilfe kommen kann, bekommen alle Kämpfer der Schule den Befehl, ihn auszuschalten. Nun ist es so, daß Koukin zwar nicht wie ein Superheld aussieht, doch gegen die einfachen "Frontsoldaten" kann er sich leicht durchsetzen, auch gegen ein Dutzend von ihnen gleichzeitig. An Saji jedoch kommt er nicht so leicht vorbei.

Inzwischen hat Hakufu den größten Teil ihrer Kleider verloren und liegt am Boden. Nachdem Kannei ihr aber erklärt, daß er sie töten will, meint sie: "Sag' das doch gleich", steht wieder auf und macht ihn fertig.

Da steht plötzlich Ryomou im Raum, um die Exekution fortzusetzen. Da Kannei sich noch bewegt, schlägt sie erst mal diesen halb tot. Dann kümmert sie sich um Hakufu. Der fällt es ziemlich schwer, sich gegen Ryomou zu verteidigen, denn die ist extrem schnell und verfügt über eine überlegene Technik. Doch Hakufu kann sehr viel einstecken. Als Ryomou jedoch eine ihrer Spezialtechniken anwendet, erwacht in Hakufu der Drachen. Mit einem Schlag erledigt sie Ryomou. Saji, der zusieht, ist begeistert. (Einen Teil des Kampfes sehen wir erst in der nächsten Folge in einer Rückblende.)

Teil 3

Nach diesem anstrengenden Tag ist Koukin etwas lädiert, und Hakufu beschließt, das Bett so schnell nicht mehr zu verlassen. Außerdem kann sie sich nicht mehr an den Kampf erinnern, als der Drachen in ihr erwacht war.

*

Kakouton und Hakufu

Saji verführt im Krankenhaus eine Krankenschwester, dann besucht er Ryomou, die er am vorgen Abend nach dem Kampf aufgelesen und dort hingebracht hat. Er selbst konnte Hakufu anscheinend stoppen, aber sein Arm wurde dabei gebrochen oder angeknackst. Jetzt bringt er Ryomou Blumen, doch die ärgert sich. Der gestrige Kampf hat anscheinend nur dazu gedient, Hakufus Drachen zu wecken, und sie war der Köder. Doch sie wollte selbst diesen Kampf ebenfalls

*

Später am Tag merkt Koukin, daß Hakufu ausgebüchst ist. Die macht allerdings nur einen ganz harmlosen Stadtbummel. Weil sie aber einen mords Kohldampf hat, läßt sie sich von zwei Typen zum Essen und Karaoke abschleppen. Die beiden kommen aber nicht zum Zuge, denn anscheinend hat Hakufu einen Schutzengel - obwohl sie an sich sehr gut auf sich selbst aufpassen könnte, wenn sie nicht so ein naives Landei wäre.

Anscheinend weiß das Mädchen (Ukitsu) mehr über Hakufu als diese selbst. Beim Spaziergang sehen die beiden von einer Brücke aus eine Schlägerei unten am Fluß. Hakufu ist sofort Feuer und Flamme. Sie hilft einem der Kämpfer, der von mehreren anderen festgehalten und mit einem Messer bedroht wird. Ihre neue Bekanntschaft ist Student der Kyosho-Akademie, heißt Kakouton Genjou, ist ein bißchen schrullig, aber irgendwie auch sehr nett. Fast zu nett für einen Feind.

*

Die Kämpfer der Yoshuu-Akademie bekommen den Befehl, Hakufu zu erledigen.

Saji sucht die Rakuyou Oberschule auf, wo Toutaku regiert. Sein Reich ist ein riesiges Treibhaus, in dem er wundervolle Blumen aller Art züchtet und von Zeit zu Zeit seine Sklavinnen vernascht. Die beiden scheinen sich sehr gut zu kennen.

Teil 4

Hakufu übt Kampf-Grundtechniken, wie Kakouton es ihn nahegelegt hat. Koukin trainiert sie, aber sie lernt sehr schnell und ist jetzt schon besser als er.

Beim gestrigen Kampf wurde Hakufus Bluse zerrissen. Kakouton hat ihr mit einer Jacke ausgeholfen, damit sie nicht oben ohne nach Hause gehen muß. Jetzt wäscht Hakufus Mutter (Goei) die Jacke und erkundigt sich nach dem Besitzer. Anscheinend ist sie mal wieder auf der Jagd nach schönen Jungen.

*

Gakushuu und Koukin

Überraschend ruft Gakushuu Koukin an, und die beiden treffen sich in einer Eisdiele. Der Rakuyou-Clan ist hinter Hakufu her, weil diese sich besser mit Kakouton vom Kyosho-Clan versteht, als sie sollte. Kyosho wiederum steht an der Spitze der Feinde von Toutaku, und damit hat Hakufu nun auch ihre Schule mit hineingezogen. Allerdings hat Nanyou eigentlich schon vorher zur Anti-Toutaku-Bewegung gehört, wie Gakushuu anmerkt.

Auf dem Rückweg läuft Koukin einer Gruppe von Youshuu-Kämpfern über den Weg, die mit Hakufu noch eine Rechnung offen haben. Sie benutzen ihn, um Hakufu zu sich zu locken. Und die kommt sofort. Einem Kampf geht sie nie aus dem Weg. Doch der wird sehr gefährlich, denn ihr Gegner sind nicht mehr die Youshuu-Fußsoldaten, sondern Taishiji, einer der besten in dem Geschäft. Koukin versucht, Hakufu da herauszuhalten. Taishiji verspricht ihm, Hakufu nicht zu töten, wenn er es schaffen sollte, ihn einmal zu treffen.

*

Saji trifft sich mit Toutaku, der ihm mitteilt, er habe den Befehl gegeben, Hakufu zu eliminieren.

In seinem Gipsarm hat Saji ein Messer versteckt, aber es kommt nicht zum Einsatz. Dafür vergnügt er sich, nachdem er Toutaku wieder verlassen hat, mit der schönen Ryofu.

*

Durch eine Mischung aus Mut und seltsamen Umständen kommt es dazu, daß Koukin Taishiji tatsächlich trifft. Nur ein kleines bißchen, doch Taishiji hält sein Versprechen. Koukin ist allerdings trotzdem ein Fall fürs Krankenhaus. Allerdings sind weder Taishijis Männer noch Hakufu damit einverstanden, daß sie jetzt einfach so auseinandergehen. Mit Hakufu wird Taishiji allerdings leicht fertig. Zumindest glaubt er das am Anfang. Doch Hakufu steht immer wieder auf, und sie stellt sich nach und nach auf ihn ein und landet schließlich einen knallharten Treffer. Am Ende muß sie aber doch aufgeben und sinkt ohnmächtig in Koukins Arme.

Dafür aber, daß Taishiji sie nicht wie befohlen umgebracht hat, wird er von seinem Chef Ryuyou niedergestochen, was er nur ganz knapp überlebt.

*

Nach Saji vernascht Toutaku Ryofu. Dann befiehlt er ihr, ein großes Turnier anzukündigen.

Teil 5

Überall in der Kantou-Region klingeln die Mobiltelefone. In der Nachricht wird das Turnier angekündigt.

*

Hakufu im Fluß

Hakufu war von der Begegnung mit Taishiji ganz begeistert. Jetzt will sie sozusagen offiziell eine große Kämpferin werden.

Ihr neues Idol Taishiji allerdings kann sie erst mal auf der Intensivstation besuchen. Und nicht nur das: er ist auch beim Youshuu-Clan rausgeflogen. Aber so ist er jetzt gewissermaßen neutral, sodaß Hakufus Besuch keine politischen Verwicklungen verursachen würde ... wenn sie denn vorgelassen würde.

*

Gakushuu informiert Koukin über das bevorstehende Turnier. Dieses findet alle 2 - 3 Jahre statt, und es geht sozusagen um alles dabei. Beim letzten Mal ist Nanyou ziemlich untergegangen, Rakuyou hat gewonnen. Genauergesagt hat Toutaku ganz allein gewonnen. Diesmal sollen auf Befehl von Enjutsu für Nanyou Koukin und Hakufu antreten, außerdem Gakushuu und Ryomou.

Die macht übrigens gerade einen Hausbesuch bei einem Jungen namens Teifu, der wohl ein alter Freund von ihr war. Er hatte vor zwei Jahren beim damaligen Turnier einen ziemlich harten Kampf, denn er lag ein halbes Jahr im Koma, sitzt nun im Rollstuhl und ist blind. Und hätte Ryomou sich nicht dazwischengeworfen, wäre Teifu damals umgebracht worden.

*

Es ist Hakufu nicht entgangen, warum Taishiji jetzt im Krankenhaus liegt. Sie marschiert zur Youshuu-Schule, um an Ryuyou Rache zu nehmen. Und das macht sie gründlich.

Das gibt Koukin mal wieder Anlaß, sich um sie große Sorgen zu machen. Er erfährt die Geschichte am Abend vor Taishijis Krankenzimmer von den beiden Typen, die dort Wache stehen. Da taucht Hakufu wieder auf. Diesmal kann sie sich an alles, was auf der Youshuu-Schule passiert ist, genau erinnern, und so langsam wird ihr der Drachen in ihr selbst unheimlich. Und mit diese ganzen Kämpfer-, Magatama- und Schicksals-Mist will sie auch nichts zu tun haben.

Die Wachen lassen Hakufu vor, doch Taishiji liegt im Koma.

*

Kakouton bekommt Besuch, und zwar von Goei!

Und Ryomou will zu Toutaku. Doch dafür muß sie an Ryofu vorbei. Von ihr oder ihm will sie Saji zurück haben. Ryofu nutzt das genüßlich aus, um Ryomou eifersüchtig zu machen. Wie erwartet, explodiert Ryomou.

Teil 6

Ryofu heizt Ryomou ganz schön ein, legt sie flach, sodaß sie sich nicht mehr bewegen kann, und amüsiert sich dann ein bißchen mit ihr.

*

Der Tag des Turniers ist gekommen, und Goei macht sich wieder auf den Weg zu ihrem mehr oder weniger heimlichen Geliebten Kakouton.

Gakushuu, Hakufu und Koukin finden sich auf einem der vorgesehenen Kampfplätzen, einer Parkgarage in Ikebukurou, ein. Ryomou allerdings hat abgesagt.

Die drei müssen gegen zwei Leuten von der Yoshuu-Akademie antreten, Ganryou und Bunshuu. Ganryou schlägt Gakushuu mit einem einzigen Schlag nieder. Der Schiedsrichter verhindert immerhin, daß Ganryou ihn umbringt.

Ryomou verprügelt Bunshuu

*

Ein weiterer Kampfplatz ist einer der tokyoter Vorstadtzüge, wo fünf Schläger gegen eine Kämpferin namens Kanwu Unchou antreten. Wir sehen am Ende nur das Ergebnis: die fünf liegen am Boden, und Kanwu verläßt den Zug völlig ungerührt. Ebenso ungerührt gibt der Schiedsrichter das Ergebnis allgemein bekannt.

*

Toutaku hat seine Sklavinnen um sich versammelt und überlegt, wen er bei dem Turnier am besten gegen wen antreten lassen sollte. Hakufu gegen Kanwu wäre doch nicht schlecht. Ryofu ist allerdings fest überzeugt, daß Hakufu diesen Kampf nicht gewinnen kann.

*

Überraschend taucht Ryomou in der Tiefgarage auf. Eigentlich wollte Hakufu nun an Ganryou Rache nehmen, doch statt dessen stellt Ryomou sich dem Kampf. Hakufu und Koukin bringen statt dessen Gakushuu in Sicherheit.

Ryomou erledigt Ganryou genauso schnell wie der zuvor Gakushuu. Dann kümmert sie sich um Bunshuu. Sie will Rache für Teifu. Anscheinend haben sie alle noch eine Rechnung von damals offen. Durch ihre demütigende Niederlage gegen Ryofu ist Ryomou jetzt so richtig in Fahrt, und kämpft mit unglaublich athletischen Bewegungen gegen Bunshuu. Der hält nicht lange stand, und so verbucht Nanyou den zweiten Sieg.

*

Kakouton von Kyosho kämpft ebenfalls sehr erfolgreich. Goei feuert ihn enthusiastisch an.

*

Draußen laufen Hakufu und Koukin in eine Problem, nämlich Kannei, der immer noch glaubt, er habe den Befehl, Hakufu umzubringen. Zum Glück können sie ihn erst mal von dem bewußtlosen Gakushuu weglocken.

*

Auf dem Dach eines Hochhauses treten Ryomou und Kanwu gegeneinander an. Damals, im alten China, war Ryomou Shimei der Grund für Kanwu Unchous Tod ...

Teil 7

Ryofu besucht Saji. Die beiden lieben sich anscheinend ziemlich inniglich. Saji war ziemlich übel zugerichtet, aber Ryofu hat ihn gepflegt, und so ist er jetzt so langsam wieder auf den Beinen. Saji warnt sie vor ihrem Chef: Toutaku werde sie wahrscheinlich bald eliminieren.

*

Kanwu verprügelt Ryomou

Beim Kampf gegen Kannei wird Koukin am Arm verletzt. Dafür schlägt Hakufu Kannei dann brutal zusammen, sodaß er nicht mehr so schnell aufsteht.

Hakufu ist sehr traurig, daß Koukin wegen ihr verletzt wurde. Wichtiger ist aber jetzt Ryomous nächster Kampf.

Und die hat keine leichte Gegnerin. Kanwu hat nicht nur eine große Klappe, sondern auch extreme Kräfte. Aber Ryomou ist sehr zäh, und so oft sie auch am Boden landet, sie steht immer wieder auf. Schließlich gelingt ihr überraschend einer ihrer unglaublichen Züge und sie nimmt Kanwu in die Zange. Entweder muß diese nun aufgeben, oder Ryomou bricht ihr den Arm.

*

Es wird langsam Abend, und Kakouton gewinnt weiterhin Kampf um Kampf. Und in Goei hat er einen leidenschaftlichen Fan gewonnen. Außerdem hat sie offenbar auch noch gewisse Hintergedanken ...

*

Kanwu entscheidet sich, nicht aufzugeben, läßt sich den Arm brechen und kommt auf diese Weise aus Ryomous Umklammerung frei. Selbst Ryomou ist über diesen Zug entsetzt. Doch Kanwus Ziel ist es, ihr Schicksal zu besiegen. Vor 1800 Jahren brachte Ryomou ihr den Tod. Diesmal ist es anders, sie besiegt Ryomou. Dann tritt sie gegen Hakufu an.

Die muß eine ganze Menge einstecken, und Kanwu wundert sich schon über diese schwache Gegnerin. Doch jetzt geht es erst richtig los.

Und es endet fast unentschieden. Aber nur fast: Kanwu steht als erste wieder auf. Dann erklärt sie ihre Teilnahme an diesem Turnier für beendet, womit der Sieg an Nanyou fällt.

*

Toutaku ist enttäuscht, daß Kanwu und Hakufu sich nicht gegenseitig umgebracht haben. Was an seinen finsteren Plänen aber anscheinend nichts ändert. Letztlich will auch er sein ihm bestimmtes Schicksal ändern, das einen baldigen Tod vorgesehen hat.

*

Etwas lädiert finden sich Hakufu und Koukin wieder Zuhause ein. Koukin fragt sich, ob Hakufu wohl die Kämpfe des nächsten Tages gewinnen kann. Es geht gegen Kyosho, also Kakoutons Schule.

*

Saji verläßt Ryofu, aber nicht ohne sie nochmals vor Toutaku zu warnen.

Kurz darauf kommt ihre Dienerin Chinkyuu zu ihr ins Zimmer. Ryofu ist sehr traurig, daß Saji weg ist. Doch sie nimmer die Herausforderung Toutakus an. Und Chinkyuu verspricht ihr, ihr zu helfen, was auch immer sie tue.

Teil 8

Ryofu träumt davon, daß ihre Seele in der Hölle schmoren muß, denn sie hat ja vor, Toutaku zu verraten.

Als sie wieder erwacht, ist sie allerdings keineswegs in der Hölle, sondern in ihrem Zimmer, und neben ihr liegt ihre Vasallin und Geliebte Chinkyuu.

Ryofu will sich ein Glas Wasser holen, doch die Kanne fällt ihr aus der Hand. Grund: sie leidet an einer tödlichen Krankheit, die nach und nach ihren ganzen Körper erfassen wird. Und die Symptome beginnen nun langsam.

Ryofu in der Hölle

*

Hakufus nächster Kampf steht an, und zwar ausgerechnet gegen Kakouton. Die beiden sind nun alles andere als Feinde, und dann kommt auch noch Goei, um Kakouton anzufeuern. In einer so ungünstigen Situation bringt Hakufu es nicht allzu weit und verliert den Kampf schnell, aber unblutig. Anscheinend hat Goei das so arrangiert ...

Hakufu ist allerdings sehr enttäuscht. Aber jetzt ist es zu spät.

Als nächstes tritt Ryomou gegen Kakouton an und erledigt ihn fast noch schneller als der Hakufu. Ryomous nächster Gegner, Kakuka, ist allerdings nicht so leicht zu besiegen, im Gegenteil. Er schickt Ryomou auf die Bretter. Und so geht der Sieg an die Kyosho-Akademie und ihren Anführer Sousou.

*

Hakufu und Koukin besuchen Gakushuu im Krankenhaus. Gakushuu ist angenehm überrascht, daß die Nanyou-Schule es immerhin bis ins Halbfinale geschafft hat. Die Ereignisse um Kannei und den verschwundenen Enjutsu geben den beiden aber ziemlich zu denken, und so beschließt Gakushuu, mit Enjutsu persönlich zu sprechen.

*

Kaku, Toutakus Stellvertreterin, ist mit ein paar Schlägern angerückt, um Ryofu zu bestrafen, weil sie Saji nicht getötet, sondern statt dessen beschützt hat. Allerdings hat Kaku Angst vor Ryofu, weil diese viel stärker ist als sie. Doch es kommt anders: Chinkyuu schnappt sich Kaku und erzwingt für Ryofu und sich freien Abzug, andernfalls sie Kakus Genick bricht.

Es kommt dann aber doch noch zum Kampf, bei dem allerdings Ryofu und Chinkyuu die Oberhand behalten.

Kaku schleicht zu Toutaku, doch der macht sich keine Sorgen: Ryofu werde bald wieder zu ihm kommen - um ihn zu töten. Kaku schwört, ihn zu beschützen.

Statt dessen schickt Toutaku sie mit einem Strauß Orchideen los, die sie bei Sousou abliefern soll.

Und dort erklärt sie dann, daß Rakuyou am Turnier nicht teilnehmen wird, sondern den Sieg von Kyosho anerkennt. Der eigentliche Grund dafür ist Toutakus Angst vor seinem Schicksal, als dem er sich auf diese Weise hinausstehlen will. Sousou durchschaut das sofort.

*

Ryomou spaziert durch die Stadt, als ganz überraschend Saji neben ihr steht. Er plaudert ein bißchen mit ihr, macht seltsame Andeutungen, und dann geht er wieder davon

*

In Koukins Haus wird das Ende des Turniers ein bißchen gefeiert, und Goei lädt ihn und ihre Tochter in ein Onsen ein.

Nachdem Hakufu eingeschlafen ist, unterhalten Goei und Koukin sich über sie. Goei weiß über ihre Tochter, den Drachen in ihr und das schreckliche Schicksal, das ihr bevorsteht, nur zu genau Bescheid.

Teil 9

In jedem Hentai-Anime gibt es eine Onsen-Folge, und hier ist sie.

Goei schleppt Koukin und ihre Tochter in die Berge, wo sie nach einer langen Busfahrt und einem langen Fußmarsch ein sehr abgelegenes, idyllisches Onsen erreichen und sich den dort üblichen Tätigkeiten hingeben.

Allerdings ist dieses Onsen kein ganz gewöhnlicher Ort, sondern ein heiliger Platz, an dem Kämpfer ihre Wunden kurieren. Und tatsächlich sind Koukin und Hakufu nicht alleine dort, sondern in Gesellschaft von Ryomou. Übrigens baden dort Männer und Frauen gemeinsam. Früher war das in Japan so üblich, seit dem 2. Weltkrieg jedoch, in dessen Folge die Amerikaner den Japanern das beibrachten, was sie unter guten Sitten verstehen, eine Rarität.

Ryomou und Hakufu im Onsen

Als nächste taucht Ryofu auf. Sie spricht bei Choukou, einem alten und von allen respektierten Kampflehrer vor.

Und zudem hat Goei dort irgendwas zu erledigen. Auch sie tanzt bei Choukou an, und er teilt ihr mit, daß er Ryofu den Jisai Rekkouha beigebracht habe. Dabei handelt es sich um einen ultimativen Angriff, bei dem sowohl der Angreifer als auch der Angegriffene draufgehen. Choukou erwartet nicht, Ryofu in diesem Leben nochmal wiederzusehen.

Choukou und Goei kennen sich schon lange, und er kennt auch Hakufu und ihr Schicksal. Er glaubt allerdings nicht, daß man viel dagegen machen kann. Goei hingegen kann den Gedanken, daß ihre Tochter lange vor ihr sterben soll, nicht ertragen.

*

Gakushuu folgt heimlich Kannei zu Enjutsu, der anscheinend in einem verlassenen Heizungskeller unter der Schule steckt. Er ist schockiert als er feststellt, daß Enjutsu nur noch eine mumifizierte Leiche ist. Und so kann Kannei ihn leicht aus dem Verkehr ziehen.

*

Ryomou ist im Bad ziemlich reserviert, wahrscheinlich wegen ihrer allzu schnellen Niederlage gegen Kakuka, und so beschließt Hakufu zu versuchen, sie wieder aufzumuntern.

Zwischendurch erfahren wir in einer kleinen Rückblende, warum Ryofu sich diesen Selbstmordangriff hat beibringen lassen. Sie ist krank und hat kaum noch mehr als 3 Monate zu leben. Ein Ziel aber hat sie noch ...

Ryomou hat eigentlich keine Lust, sich von Hakufu aufmuntern zu lassen. Während Hakufu sich unter einen Wasserfall setzt, taucht Choukou auf. Ryomou kennt ihn nicht, Hakufu aber sehr wohl, denn er hat sie unterrichtet, als sie noch ein Kind war. Ryomou hat von diesem Choukou Roushi aber doch schon mal gehört und bittet ihn jetzt um Unterricht. Und den bekommt sie. Der alte Choukou ist um Längen besser als sie.

Selbst als Ryomou und Hakufu zusammen angreifen, landen sie erst mal ziemlich oft im Wasser. Ryomou hat dann aber doch eine erfolgreiche Idee, und so können sie einen Treffer landen.

Auf dem Weg nach Hause treffen die drei überraschend auf Ryofu. Ryomou will aber nicht mehr Rache üben, sondern Hakufu beschützen. Doch Ryofu hat sowieso anderes zu tun und verschwindet wieder.

In der Zwischenzeit hat Goei sich in der heißen Quelle einweichen und mit Sake vollaufen lassen. Hakufu meint am späten Abend, so langsam könnte man eine Suppe aus ihr machen. Und dann feiern sie alle zusammen in die Nacht hinein.

Teil 10

Es ist Morgen und schon sehr heiß. Koukin trainiert, und Hakufu hängt lustlos Wäsche auf. Goei drückt ihr eine Eintrittskarte fürs Schwimmbad in die Hand, und schon ist sie weg, mit Koukin im Schlepptau.

*

Hakufu hatte Besuch von Toutaku

Ryomou denkt über sich und Hakufu nach. In ihrem früheren Leben war sie Sonsaku Hakufus Untergebene, und das ist sie jetzt irgendwie wieder geworden. Kürzlich im Onsen hat Goei sie sogar explizit darum gebeten, ihre Tochter zu beschützen.

*

Hakufu hat viel Spaß im Wasser. Doch davon bekommt sie großen Hunger, und so marschiert Koukin los, um etwas zu organisieren. In der Zwischenzeit bekommt sie denkwürdigen Besuch. Und zwar von Toutaku. Sie kennt ihn allerdings nicht und hat keine Ahnung, wer er ist.

Toutaku hat eine seiner selbstgezüchteten Wassermelonen dabei. Er ist nett zu Hakufu, und die ist von ihm ganz begeistert. Nur wundert sie sich ein bißchen, wie er die Melone zerlegt. Er berührt sie nur ganz leicht, und schon zerfällt sie in perfekte Scheiben.

Toutaku ist überhaupt ein seltsamer Typ, aber was soll's, seine Wassermelone läßt Hakufu jeden Verdacht vergessen. Nachdem sie alles verputzt hat, geht Toutaku wieder. Zum Abschied berührt er Hakufu leicht an der Schulter.

Kurz darauf kommt Koukin wieder. Als er seine Tüten auf den Tisch stellt, fällt dieser genauso auseinander wie zuvor die Wassermelone.

*

Bei Goei taucht Ukitsu auf und erkundigt sich, wo sie Hakufu finden könne. Goei ist alles andere als glücklich über Ukitsus Auftauchen hier, aber Choukou hat sie geschickt, also sagt sie ihr, wo sie Hakufu finden kann. Beim Davongehen läuft sie noch an Ryomou vorbei, die nun als nächste bei Goei anmarschiert. Die glaubt, ihre Tochter jetzt wohl nie wieder zu sehen, doch Ryomou läuft nun ebenfalls zum Schwimmbad, um Hakufu zu beschützen.

*

Der jeweilige oberste Führer, in diesem Fall Toutaku, besitzt als Zeichen seiner Würde eine Art Siegel, und dieses stiehlt nun Chinkyuu für ihre geliebte Ryofu. Leider wird sie von Kaku dabei erwischt.

Ryofu darf dann später ihre Überreste einsammeln. Immerhin ist sie noch am Leben und am einem Stück.

*

Beim Ballspielen im Wasser bemerkt Koukin auf Hakufus Schulter Druckstellen. Hakufu wundert sich selbst, wo die herkommen.

Da steht plötzlich Ukitsu am Beckenrand. Sie fordert Hakufu sofort zu einem Kampf heraus. Hakufu ist ganz hingerissen von ihrer neuen Gegnerin. Und diesmal erwacht der Drache in ihr sogar schon vor dem Kampf. Genau das ist Ukitsus Job.

Teil 11

Völlig überraschend bricht Hakufu zusammen. Die Druckstelle auf ihrer Schulter ist inzwischen sehr deutlich zu sehen. Ukitsu weiß, was das ist. Eine Art Zeitbombe, Jagashou genannt. Und wahrscheinlich stammt sie von Toutaku.

*

Hakufu hat wirre Träume von einer Schlange oder einem Drachen, der sich durch Schädel und Leichenfelder windet - es ist der Drachen in ihr. Als sie wieder erwacht, ist sie Zuhause. Ryomou und Koukin haben sie dort hin gebracht. Goei macht sich große Sorgen um ihre Tochter. Ihr Ukitsu zu schicken, war Choukous Idee gewesen, doch Goei bezweifelt, daß es eine gute war. Wahrscheinlich hätte Ukitsu Hakufu tatsächlich umgebracht, wäre sie nicht paradoxerweise durch Toutakus Jagashou gerettet worden, der seinerseits sie aber in drei Tagen töten wird. Nur einer kann ihr noch helfen: Toutaku selbst.

*

Kaku

Toutaku zitiert Kaku zu sich. Er erklärt ihr voller Freude, er werde sich mit dem jungen Meister von Nanyou (Hakufu) treffen. Er habe ihr sozusagen eine Einladung geschickt (nämlich das Jagashou). Kaku findet daran nichts zum Freuen.

*

Gakushuu wird vermißt. Koukin will sich auf die Suche machen, da läuft ihm Saji über den Weg, den er auch schon lange nicht mehr gesehen hat. Aber Saji ist ja eine Zeitlang bei Ryofu gewesen, wie er Koukin erzählt. Und weiter erzählt er, Gakushuu sei bei Enjutsu. Ob er dort nicht auch mal hinwolle?

Klar will er, und so marschieren die beiden in den finsteren Keller. Und dort erwartet Kannei ihn und schlägt ihn bewußtlos.

Später kommt er wieder zu sich und erfährt von Gakushuu, der auch hier unten schmachtet, was los ist. Enjutsu Kouro ist seit Monaten tot, doch Kannei glaubt, sein Geist lebe jetzt in ihm weiter, was ihn den Verstand gekostet hat. Und der Drahtzieher hinter dieser irren Aktion ist Saji. Denn Saji ist in Wirklichkeit Ouin Shishi, dessen Schicksal es ist, Toutaku zu ermorden.

*

Hakufu hat lange geschlafen. Statt zur Schule zu gehen, macht sie ein bißchen im Haus sauber. In Koukins Zimmer findet sie ein interessantes Buch, das Lexikon der Drei Königreiche. Jetzt erst erfährt sie, was es mit den Kämpfen, den Magatamas und auch ihrem eigenen Schicksal auf sich hat.

Später erzählt ihr ihre Mutter, woher sie diese sich ständig vergrößernde Druckstelle auf der Schulter hat, und daß nur Toutaku selbst ihr Leben retten kann.

Also macht Hakufu sich auf den Weg.

Kurz darauf taucht Ryomou bei Goei auf. Als sie erfährt, daß Hakufu zu Toutaku unterwegs ist, läuft sie ihr sofort nach. Allerdings ist dafür eine Zugfahrt fällig. Toutaku wohnt nicht gerade um die Ecke. Immerhin treffen die beiden sich im Zug.

Und noch weitere Besucher sind zu Toutaku unterwegs. Chinkyuu stirbt in Ryofus Armen. Sie selbst hat auch nichts mehr zu verlieren, aber vorher will sie noch mit Toutaku abrechnen.

Hakufu und Ryomou erreichen Toutakus Residenz und prügeln sich ihren Weg frei, bis der Meister persönlich auftaucht und sie offiziell zu sich einlädt.

So langsam zweifelt Hakufu daran, daß dieser Wassermelonentyp ein netter Junge ist.

Ryomou greift Toutaku an, doch er besiegt sie sofort. Dann zwingt er Hakufu, ihm zu gehorchen, andernfalls er Ryomou töten würde. Sein Befehl: sie muß Ryofu töten.

Teil 12

Letzten Endes war Saji es, der Kannei in den Wahnsinn getrieben hat. Kannei war mit Enjutsus Führungsstil nicht einverstanden, und so schlug Saji ihm vor, er solle ihn doch einfach besiegen und selbst zum Chef werden. Leider überlebte Enjutsu das nicht, und Kanneis Geist zerbrach angesichts dieser schrecklichen Tat. Für ihn lebte Enjutsu weiter, und das nutzte Saji aus, um ihn nach Belieben zu manipulieren.

Und das alles erzählt er stolz Koukin und Gakushuu. Denn er ist der Ouin Shishi, der im alten China Ryofu Housen benutzte, um Toutaku zu töten und selbst der oberste Anführer zu werden. Und so soll es jetzt auch wieder geschehen.

*

Saji hypnotisiert Hakufu

Und Ryofu kommt zu Toutaku. Der hat aber inzwischen Hakufu dazu gebracht, an seiner statt gegen sie zu kämpfen, um so seinem Schicksal zu entkommen, das vorsieht, daß er durch Ryofus Hand fällt. In so einer Situation kann Hakufu natürlich nicht gegen Ryofu bestehen. Also schickt Toutaku als nächsten Ryomou, die im Gegensatz zu Hakufu sehr wohl einen Grund hat, mit Ryofu abzurechnen. Als jedoch Ryomou kurz davor steht, von Ryofu getötet zu werden, stürzt Hakufu sich erneut auf sie. Mit unglaublicher Macht prallen die beiden aufeinander und strecken sich gegenseitig nieder.

Hakufu stirbt in Ryomous Armen, Ryofu hingegen steht wieder auf, stürzt sich erneut auf Toutaku und macht dann das, was sie kürzlich bei Meister Choukou gelernt hat: Doppelselbstmord durch Jisai Rekkouha.

Ein letztes Mal denkt sie an ihre ergebene Dienerin und Freundin Chinkyuu, mit der sie jetzt wieder vereint ist.

Toutaku allerdings steht doch noch einmal auf. Er hat aber nur noch ein paar Sekunden zu leben. Hakufu ist nicht wirklich tot, und er entfernt den Fluch, den er auf sie gelegt hat wieder, so daß sie weiterleben kann. Er warnt sie vor Saji Genpou, der in Wirklichkeit Ouin Shishi ist. Dann bricht er tot zusammen.

*

Goei kann ihr Glück kaum fassen, ihre Tochter lebend wiederzusehen. Ryomou erzählt ihr, was sich zugetragen hat. Daß Hakufu noch lebt, verdankt sie einer seltsamen Verkettung von Zufällen.

Allerdings ist Koukin noch abgängig. Ryomou hat so eine Idee, wo sie nach ihm suchen muß, nämlich bei Saji. Sie wirft ihm vor, er habe Ryofu zu dieser Tat verleitet. Doch damit hat er nicht sehr viel zu tun, denn Ryofu war todkrank und hätte sowieso bald sterben müssen. Das hat Ryomou nicht gewußt. Dennoch ist es wahr, daß Saji / Ouin hinter den Kulissen eine Menge Fäden gezogen hat. Eigentlich hatte Toutaku ihn zur Nanyou-Schule geschickt, um diese von innen zu zerstören, doch das war nur ein Vorwand, um ihn loszuwerden. Toutaku wollte ihn töten, und er wollte Toutaku töten. Und dieses Ziel hat er ja nun auch erreicht, genau wie es das Schicksal vorgesehen hat.

Ouin übernahm damals das Land als Toutakus Nachfolger, doch seine Herrschaft währte nur wenige Monate. Nun versucht er das, was Toutaku auch die ganze Zeit versucht hat, woran er aber am Ende doch gescheitert ist, nämlich sein Schicksal zu ändern. Dazu hat er alles und jeden manipuliert, vor allem auch Ryomou und Hakufu. Das wird Ryomou jetzt klar, und sie ist darüber nicht sehr erfreut.

Auf Sajis Befehl hin, den dieser sozusagen in Ryomous Beisein als Enjutsu unterschrieben hat, soll sie nun Hakufu zu einem bestimmten Ort bringen. Hakufu ist die letzte Bedrohung für Ouin. Wenn er sie beseitigt hat, gehört das Land ihm.

An diesem Ort hat Saji sich mit Kannei und den beiden Geiseln Koukin und Gakushuu postiert. Wütend stürzt Hakufu sich auf ihn. Saji / Ouin jedoch versucht, sie zu hypnotisieren und sie zu seiner Sklavin zu machen, durch die er dann herrschen will. Aus einem überraschenden Grund geht das schief: Toutaku hat Hakufu nicht aus Menschenfreundlichkeit das Leben zurückgegeben, sondern um sein eigenes zu retten, zumindest teilweise. Ein Teil von ihm steckt jetzt in Hakufu, und sie trägt auch seine Magatama.

Teil 13

Entschlossen, Hakufu zu retten, um sie dann selbst erledigen zu können, begibt Ukitsu sich zum Kampfplatz.

Dort ist gerade Hakufu mit Toutakus Willen in sich dabei, Ouin den Hals umzudrehen. Wie üblich, versucht Koukin sich dazwischenzuwerfen, um seine Hakufu zu beschützen. Da stürzt sich Kannei auf Hakufu, doch diesmal erledigt sie ihn ein für allemal. Danach ist wieder Koukin dran, der versucht, sie aus Toutakus mentaler Falle zurückzuholen. Bevor sie auch ihn töten kann, erscheint Ukitsu. Ihr Erscheinen zu diesem Zeitpunkt paßt Saji / Ouin gar nicht, doch diesmal kann er nichts machen. Ukitsu und Hakufu gehen wie die Wilden aufeinander los. Dabei kommt es dazu, daß Hakufus Drachen Toutakus Geist verschlingt. Nun ist sie wieder frei. Und sie hat überhaupt keine Lust, noch jemanden umzubringen, wie Toutaku es ihr befohlen hatte.

Ouin gibt auf. Von diesem ganzen Schicksals-Zeug will er nichts mehr wissen, und stürzt sich von den Klippen, doch Hakufu, Gakushuu und die anderen retten ihn gerade noch. Für ihn nimmt die Sache ein gutes Ende.

*

Hakufu verprügelt Ukitsu

Und wieder kann Goei es kaum fassen, ihr Tochter und Koukin lebend wiederzusehen.

Allerdings hat Hakufu Ukitsu versprochen, gegen sie zu kämpfen. Koukin hält das nicht gerade für eine gute Idee.

Und so treffen die beiden sich am nächsten Tag. Überraschend erscheint Choukou bei Goei. Ukitsu könnte Hakufu sehr wohl töten. Goei antwortet, sie sei darauf vorbereitet. Doch Choukou meint, das müsse nicht unbedingt passieren.

Vor dem Kampf besuchen Hakufu und Koukin Gakushuu im Krankenhaus. Ein paar Zimmer weiter liegt Saji, und er tut das, was er am liebsten macht, nämlich ein schönes Mädchen vernaschen, in diesem Fall eine Krankenschwester. Wenig später kommt Ryomou ihn besuchen und bringt sogar Blumen mit. Sie ist überzeugt, daß Hakufu es schaffen kann, ihr Schicksal zu überwinden. Deshalb macht sie sich relativ wenig Sorgen wegen dieses Kampfes zwischen Hakufu und Ukitsu.

Hakufu und Ukitsu treffen sich auf dem Gelände der Gogun-Schule. Beide scheinen sich auf diesen Kampf zu freuen. Ukitsu nimmt sogar ihre Gewicht ab, sie sie sonst immer mit sich herumträgt. Dann fragt sie Hakufu, ob sie bereit sei zu sterben. Die entschuldigt sich noch vorher bei Koukin dafür, daß sie ihn gestern fast umgebracht hätte.

*

Kaku hat die Seiten gewechselt. Toutaku ist ohnehin tot, und so hat sie Kyosho das Zeichen des Herrschers gebracht. Damit ist auch der Rakuyou-Clan unter Kyoshos Herrschaft gefallen. Ihr Verrat wird ihr allerdings nicht gedankt, denn Sousou, Kakouton und die anderen weigern sich, das Zeichen anzunehmen.

*

Choukou meint, sowohl Hakufu als auch Ukitsu seien ziemlich doof und würden sich um solche Dinge wie ihr Schicksal nicht groß kümmern. Was nun passiere, könne niemand vorhersagen. Dann verabschiedet er sich von Goei und geht davon.

Ukitsu und Hakufu haben inzwischen angefangen, und Hakufu muß ganz schön was einstecken. Das erweckt ihren Drachen, und jetzt geht der richtige Kampf los.

Bevor Hakufu allerdings wirklich Ukitsu umbringt, wirft Koukin sich mal wieder von Hakufu und bringt sie zu sich selbst zurück.

Die Geschichte endet so, daß Hakufu und Ukitsu beide ihre Magatamas wegwerfen. Sie kämpfen weiter, aber nicht wegen ihres Schicksals oder um sich zu töten, sondern aus sportlicher Freude am Kampf.

*

Ryofu und Chinkyuu

Erstellt am 10.4.2005. Letzte Änderung: 19.2.2014