| Folge 19 - Kaere, Kagome! Omae no Jidai ni (Kagome, kehre in deine Zeit zurück) | Zum Glück kann Inuyasha verhindern,
daß Sesshoumaru sich ernsthaft Kagome zuwendet, denn das wäre ihr
sicheres Ende. Und während er weiter gegen ihn kämpft, nimmt Miroku
sich Jaken vor und erfährt, daß Naraku dahinter steckt. Das Gift der
Wespen wirkt inzwischen stärker, doch praktischerweise hat Kagome ein
Gegenmittel dabei und rettet damit sein Leben. Dann greift sie wieder in den
schweren Kampf Inuyashas gegen seinen Bruder ein und verschafft ihm eine
Atempause - mehr aber auch nicht. Doch schließlich gelingt es Inuyasha,
Sesshoumarus linken Arm abzureißen. Allerdings wird er selbst dabei so
schwer verwundet., daß er nicht mehr weiterkämpfen kann. Sesshoumaru
zieht sich für dieses Mal zurück und "unterhält" sich mal ein
bißchen mit Naraku. Er ist über den Verlauf dieser Ereignisse, die
ihn selbst in größte Gefahr gebracht haben, ziemlich ärgerlich
und macht Naraku kurzerhand eine Kopf kürzer. Doch einen wie Naraku
tötet man nicht so leicht, und Sesshoumaru bekommt einen kleinen
Vorgeschmack darauf, über welche Macht dieses unheimliche Wesen wirklich
verfügt.* Nach Inuyashas Ansicht wird es langsam ernst und er befördert Kagome kurzerhand in den Zeitbrunnen und zurück in ihre Zeit, damit sie in Sicherheit ist. Und damit sie nicht mehr zu ihm zurück kann, nimmt er ihr vorher noch unbemerkt ihr Stück der Shikon no Tama ab. |
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| Folge 20 - Asamashiki Yatou, Onigumo no Nazo (Der schamlose Einbrecher, Onigumos Geheimnis) | Mit einem Baum verstopft Inuyasha den Zeitbrunnen,
damit Kagome auf gar keinen Fall mehr zurück kann. Sein nächstes Ziel
ist Naraku. Aber wo er den finden soll, hat er keine Ahnung. Miroku hat aber
eine Idee. Naraku erschien ja bereits vor 50 Jahren bei Inuyasha und Kikyou, er
muß also damals schon eine Beziehung zu einem der beiden gehabt
haben.* Kagome weiß natürlich, warum Inuyasha sie abgeschoben hat, doch sie sieht es so, daß wenn er sie nicht mehr will, sie nun einfach ihr Leben als ganz normale japanische Schülerin fortsetzt. Das Pech dabei: Inuyasha geht ihr nicht eine Sekunde aus dem Kopf: was er jetzt wohl gerade macht, ob er in Gefahr ist? Immerhin ist Inuyasha sehr schwer verwundet worden Aber jetzt kümmert sich Kaede um ihn, und auch sie überlegt, wie sich das mit Naraku verhalten haben könnte. Sein Ziel war es offenbar nicht gewesen, die Shikon no Tama zu stehlen, sondern Kikyou und Inuyasha einander hassen zu lassen. Und tatsächlich gab es damals einen Mann, der für sowas infrage kam, einen Dieb namens Onigumo. Als Kikyou ihn traf, war er allerdings bereits dem Tode näher als dem Leben, und sie pflegte und fütterte ihn aufopferungsvoll. Kaede hatte Gelegenheit, seine abgründige Schlechtigkeit kennenzulernen. Irgendwann später war Onigumos Höhle dann ausgebrannt, er selbst spurlos verschwunden. Kaede, Inuyasha und Miroku besuchen die Höhle, doch da erfolgt der nächste Angriff. Naraku hat mittels eines Splitters der Shikon no Tama einen an sich harmlosen Waldgeist namens Royakan gegen Inuyasha aufgehetzt, und dem steht nun ein schwerer Kampf bevor. Miroku kann Royakan schließlich vertreiben, Inuyasha aber bricht erschöpft zusammen. Miroku und Kaede bringen ihn dann erst mal in Sicherheit, aber sie müssen ihn mit Gewalt dazu zwingen, sich etwas Ruhe zu gönnen, damit seine Wunden heilen können. Viel Zeit bleibt ihm ohnehin nicht, denn schon bald startet Naraku mittels Royakan seinen nächsten Angriff. |
| Folge 21 - Naraku no Shinjitsu ni semaru! (Annäherung an die Wahrheit über Naraku - Teil 1) | Eigentlich wollte Kagome ja mit Houjou ins
Kino gehen, endet aber statt dessen im Zeitbrunnen und spürt dort die
Nähe der Shikon no Tama. Die hat auf der anderen Seite nämlich gerade
Shippou, der vor den Wolfsdämonen, die Royakan ausgespuckt hat, dorthin
geflüchtet ist. An dem Baum, den Inuyasha hineingesteckt hat, konnte er
sich vorbeiquetschen, aber die Wölfe können das leider auch. Da
Kagome den Brunnen leer vorfindet, geht sie doch zu ihrer Verabredung. Aber
ihre Gedanken kreisen die ganze Zeit nur um Inuyasha. Also verabschiedet sie
sich ziemlich schnell wieder und eilt zum Brunnen, wo sie tatsächlich auf
die andere Seite teleportiert wird. Und dort braucht Inuyasha sie dringend.
Mirokus Windloch fällt aus, weil wieder Narakus Wespen unterwegs sind, und
Inuyasha selbst ist so schwer verletzt, daß er gegen Royakan zu verlieren
droht. Doch allein Kagomes Anwesenheit gibt ihm genug Kraft zurück, um
Royakan flachzulegen. Doch dann spürt Kagome zahlreiche Fragmente der
Shikon no Tama - Naraku. Diesmal verschwindet er nicht, als Kaede, Inuyasha und
die anderen ihn umzingeln. Er gibt zu, daß er in der Tat vor 50 Jahren
geboren wurde als eine Vereinigung Onigumos mit unzähligen Dämonen.
Onigumo wollte Kikyou haben. Da sein Körper aber unbrauchbar war, gab er
sich selbst den Dämonen hin um einen neuen, mächtigen Youkai zu
erschaffen - Naraku. Als erstes rechnete er mit Inuyasha ab, in den sich die
von ihm begehrte Kikyou verliebt hatte. Und Kikyou selbst, die ihn so
enttäuscht hatte, stürzte er ebenfalls ins Verderben. Inuyasha
glüht vor Wut, als er all das hört, und stürzt sich auf Naraku.
Es kommt zu einem ziemlich dramatischen Schlagabtausch, doch am Ende zieht
Naraku es vor, erst mal zu entschwinden. Das letzte, was Inuyasha von ihm
sieht, ist eine spinnenförmige Narbe auf seinem Rücken. |
| Folge 22 - Naraku no Shinjitsu ni semaru! (Annäherung an die Wahrheit über Naraku - Teil 2) | Kagome und ihre Gruppe
übernachten in einem Schloß, dessen Fürst sich bitterlich
darüber beklagt, daß die Seele seiner jüngst verstorbenen
Tochter entführt werden soll.* Kikyou ist doch nicht tot, ganz im Gegenteil. Sie lebt als Priesterin in einem Dorf, hilft den Menschen, heilt Kranke und erfreut sich größter Popularität. Eines Tages aber erscheint ein Mönch namens Seikai, der überzeugt ist, sie sei eine Dämonin (was auch stimmt). Doch seine üblichen Methoden, Dämonen zu entlarven und zu vertreiben, nützen bei Kikyou überhaupt nichts. * In der Nacht werden Inuyasha und die anderen Zeugen, wie seltsame Wesen mit entführten Seelen Verstorbener unterwegs sind. Ziel dieser stillen Prozession ist Kikyou, die diese Seele braucht, um ihren Körper in dieser Welt stabilisieren zu können. Zeuge dieses Vorganges wird auch Seikai, der versucht, Kikyou in die Welt zurückzutreiben, in die sie eigentlich gehört. Doch sein Angriff scheitert und statt dessen landet er selbst dort. Nur sein Assistent kommt knapp mit dem Leben davon und wird am nächsten Tag von Inuyasha aufgefischt. Von ihm erfahren sie alles. Inuyasha kann es kaum glauben, daß Kikyou noch in dieser Welt weilt. In ihm erwacht der brennende Wunsch, sie zu retten, und er rennt los. Doch Kikyou ist längst nicht mehr in ihrem Dorf. Statt dessen hat sie eine nette Falle für ihn und Kagome aufgebaut. |
| Folge 23 - Kagome no Koe to Kikyou no Kuchizuke (Kagomes Stimme und Kikyous Kuß) | Kikyou ist ein bißchen
überrascht, daß Kagome ihre Barriere durchqueren und zu ihr
vordringen konnte. Sie fragt sie, was sie Inuyasha bedeute, dann paralysiert
sie sie, läßt sie aber zusehen, wie es mit Inuyasha weitergeht, der
kurz darauf bei ihr eintrifft. Inuyasha weiß nicht, daß Kagome
Zeugin der folgenden Ereignisse ist, denn sie ist für ihn unsichtbar.
Kikyous Motive sind ziemlich rätselhaft, aber letztlich geht es um
Inuyashas Liebe. Und um das, was er für Kagome empfindet und sie für
ihn. Kagome redet auf sie ein, aber in gewisser Weise steht für Kikyou,
die ja tot ist, die Zeit still, und es ist schwer, ihr gewisse Dinge
nahezubringen. Als Inuyasha selbst ihr dann aber sagt, es sei kein Tag
vergangen, an dem er nicht an sie gedacht habe, berührt sie das doch sehr.
Und dann küßt sie ihn. Kagome ist leicht pikiert. Doch es kommt noch
schlimmer. Da Inuyasha immer noch unsterblich in Kikyou verliebt ist, ist er
sogar bereit, ihr in die Hölle zu folgen. Doch das stößt auf
Kagomes heftigen Protest, und unerwarteterweise bringt das Kikyous Vorhaben
völlig durcheinander. Inuyasha kommt wieder zu sich, und Kikyou zieht sich
traurig zurück. Doch auch Kagome ist beleidigt und würde Inuyasha am
liebsten alles hinschmeißen.* Tief in der Nacht bekommt Kaede unheimlichen Besuch von ihrer großen Schwester. Kikyou will von ihr alles über Naraku wissen. Und sie erfährt einige interessante Dinge. |
| Folge 24 - Youkaitaijiya, Sango Toujou! (Die Dämonenjägerin Sango tritt auf) | Im mittelalterlichen Japan
gibt es unzählige Youkai, doch die Menschen sind ihnen nicht hilflos
ausgeliefert. Es gibt sogar welche, die sich ihren Lebensunterhalt damit
verdienen, sie zu töten. Und die stärkste Dämonenjägerin
ist das Mädchen Sango. Das spricht sich nach einiger Zeit auch bis zu
Inuyasha herum, und er erfährt auch, daß Sango bei ihrem letzten
Kampf einen Splitter der Shikon no Tama erbeutet hat. Und mehr noch: die Shikon
no Tama soll sogar aus ihrer Gegend stammen.* Sango bringt den Splitter in ihr Dorf, macht sich aber auch Sorgen, denn sie weiß genau, wie gefährlich dieses Ding ist. Vor 50 Jahren wurde die Kugel einer Priesterin mit starken reinigenden Kräften übergeben, doch jetzt taucht sie stückweise wieder auf und stiftet Unheil. * Der nächste Auftrag führt die besten Dämonenjäger des Dorfes, darunter auch Sango und ihren Bruder Kohaku, zu einer Burg, die immer wieder von einem Spinnendämon angegriffen wird. Doch dieser Einsatz, der zunächst nach reiner Routine aussieht, erweist sich als tödliche Falle. Die Jäger erledigen eine riesige Spinne, doch der wahre Dämon hat sich als der Fürst des Schlosses getarnt, bringt Kohaku unter seine Kontrolle und läßt ihn die gesamte Mannschaft abschlachten. Nur Sango entgeht dem ersten Schlag. Der Fürst läßt dann beide erschießen, wird aber seinerseits von seinem Sohn getötet, der erkannt hat, daß sein Vater ein Dämon geworden ist. Der junge Fürst läßt die getöteten Dämonenjäger dann begraben. Sango allerdings lebt noch und wühlt sich wieder empor. * Inuyasha und seine Gruppe sind auf dem Weg zum Dorf der Dämonenjäger, als sie über sich eine riesige Wolke aus Dämonen fliegen sehen. Es ist Naraku, der mit einer riesigen Monster-Armee das Dorf überfällt und dem Erdboden gleichmacht. Als Inuyasha und die anderen am nächsten Morgen dort ankommen, finden sie keinen einzigen Überlebenden mehr vor - nur noch Kirara. Und Myouga! * Der junge Fürst hat Sango erst mal aufgenommen. Da erscheint Naraku und berichtet den beiden von der Vernichtung von Sangos Dorf durch den üblen Dämon Inuyasha. |
| Folge 25 - Naraku no Bouryaku wo uchiyabure! (Narakus Intrige wird niedergeschlagen!) | Sango brennt darauf, Inuyasha
umzubringen, doch sie ist so schwer verletzt, daß sie kaum laufen kann,
geschweige denn kämpfen. Um dem abzuhelfen, begleitet Naraku sie und
stattet sie mit einem Splitter der Shikon no Tama aus. Inuyasha, Miroku und die
anderen haben inzwischen die zahllosen Toten ordentlich beerdigt und erfahren
nun von Myouga, daß es am Rande des Dorfes eine Grotte gibt, in der die
Shikon no Tama einst hergestellt wurde. Da sie diese Grotte aber nicht betreten
können, machen sie sich auf die Suche nach Überlebenden, die ihnen
vielleicht weiterhelfen könnten, und treffen alsbald auf Sango. Und auf
Naraku. Sango greift wütend an, erreicht damit aber nicht viel. Naraku
hingegen gelingt es, Kagomes Stück der Shikon no Tama zu stehlen. Er
verschwindet dann und läßt Sango allein zurück. Die traut
Naraku aber nicht über den Weg, und es braucht nicht allzu viel
Überredungskunst, um sie davon zu überzeugen, daß Inuyasha
unschuldig und Naraku der wahre Täter ist. Sie machen sich dann an die
Verfolgung, stellen ihn und ringen ihn nieder bis er sich auflöst und sich
herausstellt, daß es wieder nur eine Puppe war. Immerhin bekommt Kagome
ihr Stück der Kugel zurück.* Der echte Naraku ist übrigens der junge Fürst. |
| Folge 26 - Tsui ni Akasareta Shikon no Himitsu (Das Geheimnis der Shikon no Tama wird endlich gelüftet) | Inuyasha und die anderen
bringen Sango in ihr Dorf zurück, wo sie sich langsam von ihren schweren
Verletzungen erholt. Dann führt sie sie zu der Dämonengrotte, wo
einst die Shikon no Tama entstand, und zeigt ihnen, wie sie hineingelangen
können. Die Grotte ist ein unheimlicher Ort, ein Dämonenfriedhof
voller Knochen und Skelette. Und in der Mitte eine versteinerte Kampfszene aus
einer Zeit vor vielen Jahrhunderten. Es war eine Zeit voller Dämonen und
Monster. Damals lebte eine Priesterin namens Midoriko, deren Macht stark genug
war, gegen all diese Ungeheuer zu kämpfen und sie zurück ins
Gleichgewicht aller Dinge zu bringen, das Gleichgewicht der vier Seelen. Der
Endkampf dauerte 7 Tage und Nächte, doch er ist immer noch nicht wirklich
zu Ende, denn als sie am Ende zu unterliegen drohte, löste Midoriko die
Seele der Monster zusammen mit ihrer eigenen Seele aus ihrem Körper,
woraus die Shikon no Tama entstand, in der sich heute noch den Kampf zwischen
Gut und Böse fortsetzt. Seit dieser Zeit leben in dem Dorf die
Dämonenjäger, und auch die Shikon no Tama war oft dort und kehrte
immer wieder dorthin zurück, bis sie eines Tages durch ihren letzten
Besitzer, einen Dämonen, so sehr befleckt wurde, daß die
Dämonenjäger sie nicht mehr selbst reinigen konnten, sondern sie
Kikyou übergaben.* Midoriko kämpfte damals nicht allein, sondern hatte Kirara an ihrer Seite, und in der Nacht kehrt Kirara zusammen mit Myouga in die Höhle zurück, um in der Nähe ihrer ehemaligen Herrin zu sein. Dieser Ausflug erweist sich als sehr gefährlich, denn durch die Macht der Shikon no Tama erwachen einige der toten Dämonen wieder. Doch auch Midorikos Geist erwacht, und nach kurzer Zeit beruhigt sich alles wieder. |
| Folge 27 - Suijin ga Shihai suru Yami no Mizuumi (Der See der Finsternis, der von einem Wassergott beherrscht wird) | Auf ihrer Suche nach Mirokus
Schloß kommen Kagome, Inuyasha und ihre Truppe an einem Dorf vorbei, das
von einem Wassergott tyrannisiert wird. Dieser Geist verlangt nämlich von
Zeit zu Zeit ein Kind aus dem Dorf, andernfalls er eine schreckliche Flut
schickt. Diesmal ist der Sohn des Bürgermeisters dran, doch der
Bürgermeister wollte ihn nicht opfern und hat ihn gegen ein anderes Kind
(Suekichi, gesprochen von Noda
Junko) ausgetauscht. Woraufhin der echte Sohn (Taroumaru) Inuyasha und die
anderen anheuert, um dem Spuk ein Ende zu bereiten. Allerdings ist der
Wassergott ein nicht ganz ungefährlicher Dämon, den unsere Helfen
erst besiegen können, als sie den echten Wassergott, genauergesagt die
Wassergöttin, finden und befreien. Es ist der erste Kampf, bei dem Sango
und Inuyasha (und Kirara) Hand in Hand arbeiten, und sie entwickeln zusammen
eine beachtliche Kampfkraft.* Das Dorf ist gerettet, und vor allem Miroku fährt vom Bürgermeister eine fette Belohnung ein. Nämlich dafür, daß er nicht erzählt, welche Rolle sein Sohn bei der ganzen Sache gespielt hat ... |
| Folge 28 - Kakoku na Wana ni Kakatta Miroku (Miroku wird in einer brutalen Falle gefangen) | Sango beschäftigt sich
mit dem Austreiben von Dämonen, während Miroku einer schönen
Frau nachstellt, die sich allerdings auch als Dämonin herausstellt. Es
bleibt ihm am Ende nichts anderes übrig, als sie mit seinem Windloch
einzusaugen, doch dabei wird er an der Hand verletzt. Das Windloch ist für
ihn auch so schon gefährlich, aber jetzt muß er etwas unternehmen,
wenn er nicht davon eingesaugt werden will wie sein Vater und sein
Großvater. In der Nacht macht er sich auf den Weg in sein Dorf zu dem
Priester Mushin, der als einziger in der Lage ist, ihm zu helfen, indem er die
aufgerissenen Stellen wieder zusammennäht. Allerdings wurde Mushin
inzwischen von einem von Narakus Dämonen besessen, um auf diese Weise
elegant Miroku töten zu können. Zum Glück wird Kagome
mißtrauisch und macht sich mit den andere zusammen auf die Suche. Sie
kommen gerade rechtzeitig, und es gibt für Inuyasha und Sango viel zu tun,
denn Naraku hat nicht nur einen Dämon geschickt. Dabei gelingt es Inuyasha
zum bislang einzigen Mal, Tessaigas volle Kraft zu entfesseln, mit der er
hundert Dämonen mit einem Streich töten kann. Sie finden dann auch
noch die schwache Stelle des Wurm-Geist und holen ihn aus Mushin heraus, und so
bekommt Miroku doch noch seine Behandlung.* Mushin erklärt am Ende Inuyasha, daß Miroku nicht mehr lange zu leben habe, es sei denn, Naraku würde getötet, was den auf Miroku liegenden Fluch lösen würde. |
| Folge 29 - Sango no Kunou to Kohaku no Inochi (Sangos Kummer und Kohaku Leben) | In der Schule stellt Kagome fest, daß
sie alle ihre Bücher und Hefte vergessen hat. Da erscheint ihr Lehrer und
drückt sie ihr in die Hand mit der Bemerkung, Souta habe sie mitgebracht.
Kagome ist überrascht und gerührt, wie sich ihr kleiner Bruder um sie
kümmert.* Naraku beschließt, einen Dämon zu schicken, den Inuyasha nicht töten kann: Kohaku, Sangos kleinen Bruder, den er von den Toten zurückgeholt hat. Inuyasha und die anderen treffen ihn dann am nächsten Tag in einem Dorf, dessen Bewohner er samt und sonders abgeschlachtet hat. Nach einem kurzen Duell mit Inuyasha läuft er davon und durchquert eine Barriere, durch die nur Sango und Kirara ihm folgen können. Kurz darauf taucht auch noch Naraku auf. Er erklärt, er habe Kohaku mit einem Splitter der Shikon no Tama gerettet, und wenn sie nicht wolle, daß er diesen Splitter wieder herausnimmt, dann müsse sie Tessaiga stehlen und ihm bringen. * Sango redet erst mal nicht darüber, aber den anderen ist vollkommen klar, in was für einem Konflikt sie steckt. |
| Folge 30 - Nusumareta Tessaiga Taiketsu Naraku no Shiro! (Tessaiga wird gestohlen. Der entscheidende Kampf in Narakus Burg) | Um Sango die Entscheidung ein bißchen zu
erleichtern, erscheint in der Nacht erneut Kohaku. Diesmal hat er eine
Dämonenarmee dabei. Aber selbst Inuyasha bringt es nicht über sich,
Kohaku zu töten. Der kommt schließlich wieder zu Bewußtsein,
erkennt, was er getan hat und versucht, den Splitter aus sich herauszuholen.
Jetzt gibt es für Sango kein Halten mehr. Sie bringt Tessaiga an sich und
folgt mit Kirara Kohaku, der auf dem Rücken der Dämonen davonfliegt.
Wenig später steht sie dann Naraku gegenüber und geht zusammen mit
Kirara auf ihn los. Das bekommt allerdings vor allem Kirara schlecht. Den
finalen Stoß überläßt Naraku Kohaku mit der Absicht, die
beiden sich gegenseitig umbringen zu lassen, um mit der negativen Energie seine
Stücke der Shikon no Tama aufzuladen. Genau wie er es vor 50 Jahren mit
Inuyasha und Kikyou gemacht hat. Doch Sango könnte ihren kleinen Bruder
niemals töten. Genau wie damals Kikyou lieber starb, als die Shikon no
Tama zu beflecken. Naraku ist überrascht, und dann muß er sich um
Inuyasha, Miroku und Kagome kümmern, die soeben die Burg erreicht haben.
Er umgibt sie alle mit einer Todesaura. Doch er hat nicht mit der Energie
gerechnet, die in Kagome schlummert. Ihre Kräfte reichen, die Aura zu
reinigen, und dann schießt sie einen Pfeil auf Naraku ab, der ihn in
Stücke reißt. Das reicht zwar nicht, ihn zu töten, aber er ist
erst mal für einige Zeit außer Betrieb. Er verschwindet, zusammen
mit der Burg und Kohaku. |
| Folge 31 - Kokoroyasashiki Aishuu no Jinenji (Der gutherzige und wehmütiger Jinenji) | Beim Biß in Narakus
Schulter hat Kirara sich vergiftet, deshalb begeben Kagome und Inuyasha zu
einem Dorf in der Nähe, von dem Myouga weiß, daß dort
Heilpflanzen angebaut werden, die aber von einem Dämon bewacht werden.
Kurz vor dem Ziel treffen sie auf die ersten Dorfbewohner, die gerade eine
Leiche wegtragen. Sie vermuten, daß es Jinenji, der Dämon mit den
Heilpflanzen, war, der hier zum wiederholten Male einen Menschen getötet
hat. An Ort und Stelle sieht das dann aber ganz anders aus. Jinenji, der mit
seiner Mutter - einer Menschenfrau - zusammenlebt, ist zwar groß und
sieht zum Fürchten aus, ist aber die Harmlosigkeit in Person. Im
Gegenteil, er wird immerzu von den Dorfbewohnern gequält. Kagome und
Inuyasha bekommen von ihn die benötigte Medizin umsonst, doch wegen der
Toten und der Dorfbewohner hat Kagome ein ungutes Gefühl. Sie schickt
Inuyasha los, den wahren Schuldigen zu suchen und bleibt selbst bei Jinenji und
seiner Mutter und hilft ein bißchen auf der Farm.* Mit seiner feinen Nase spürt Inuyasha den Dämon auf. Der hat gerade seinen Nachwuchs ausgebrütet, und es wird höchste Zeit, ihn zur Strecke zu bringen. Zur Strecke bringen wollen in der Nacht auch die Dorfbewohner Jinenji und seine Mutter, und zünden erst mal das Haus an, um sie dann totschlagen zu können. Dazu kommen sie aber nicht mehr, denn da greift der echte Dämon mit seiner Brut an. Es kommt zu einem heftigen Kampf, bei dem schließlich Inuyasha die Brut und Jinenji den Ober-Dämon tötet. Das beeindruckt am Ende die Dorfbewohner so sehr, daß sie am nächsten Tag kommen und das Haus wieder aufbauen. |
| Folge 32 - Jaki ni Ochita Kikyou to Inuyasha (Kikyou und Inuyasha fallen in die böse Aura) | Kikyou macht sich in einer Art Feldlazarett als
Krankenschwester und Heilerin nützlich und wird dafür von den
verwundeten Kriegern tief verehrt. Eines Tages jedoch wird sie abgeholt und zu
Naraku gebracht, der sich nach wie vor als Fürst Kagewaki vom Hitomi-Clan
ausgibt. Nach dem Kampf gegen Inuyasha und vor allem Kagome ist er zur Zeit
sehr geschwächt. Naraku erkennt Kikyou sofort und fragt sich, wie sie am
Leben sein kann, während Kikyou zunächst Narakus wahre Identität
nicht durchschaut.* Naraku residiert in einer Burg, deren finstere Aura so stark ist, daß sie schon von weitem Inuyasha anzieht. Er und Miroku dringen in eine Höhle unter der Burg ein und stoßen auf eine Art Arena, in der Dämonen aller Art sich gegenseitig abschlachten. Und auf den letzten stürzt sich dann Inuyasha. * Naraku hat Kikyou festgesetzt, doch sie kann sich mit Leichtigkeit befreien, erscheint bei Kagome und Sango, die wegen der finsteren Aura vor der Höhle warten, und geht hinein. Kagome folgt ihr. Die Arena ist ein Kodoku-Zauber. Der überlebende und damit stärkste Dämon soll Narakus neuer Körper werden, da Kagome den alten ja größtenteils zerstört hat. Für Inuyasha und Kikyou ist das Kodoku aber sehr gefährlich. Kikyou verliert die Seelen der Toten, die ihren Körper am Funktionieren halten, und Inuyasha wird am Ende mit dem letzten Dämon verschmelzen. Kagome will Kikyou retten, doch die hat die Sache inzwischen in den Griff bekommen und schießt einen Pfeil ab, der den Zauber bricht. Inuyasha ist damit gerettet, aber Naraku bekommt seinen neuen Körper, einen super-starken Dämon plus die Kraft all der tausend anderen, die zuvor im Kodoku gestorben sind. Naraku ist's erst mal zufrieden und entschwindet. Kikyou, die ihm anscheinend absichtlich zu diesem neuen Körper verholfen hat und jetzt bewußtlos vor ihm liegt, nimmt er mit. |
| Folge 33 - Torawareta Kikyou to Naraku (Die entführte Kikyou und Naraku) | Naraku hat Kikyou in eine seiner finsteren
Burgen entführt und sie mit einer Barriere umgeben, sodaß ihre
Kreaturen ihr keine Seelen Verstorbener bringen können. So kann sie sich
nicht bewegen und ist Naraku, den sie mit "Onigumo" anredet, hilflos
ausgeliefert. Seltsamerweise scheint ihr das aber nicht viel auszumachen.
Dafür brütet Naraku umso mehr über ihr rätselhaftes
Verhalten. Schließlich gibt er ihr eine Seele und ein Stück der
Shikon no Tama, um sie unter seine Kontrolle zu bringen, und befiehlt ihr,
Kagome zu töten. Inuyasha und die anderen lockt er dann in eine Falle, in
der jeder einzeln mit seinen Alpträumen und Ängsten konfrontiert
wird, Inuyasha beispielsweise mit seinem Kampf gegen Kikyou vor 50 Jahren,
Miroku mit seiner Angst, von seinem Windloch eingesaugt zu werden, und Sango
mit Kohaku als Dämon. Um Kagome hingegen will er sich persönlich
kümmern, doch das vereitelt Kikyou. Im Zentrum der Finsternis tritt sie
Kagome entgegen und schießt einen Pfeil auf sie, der einen tiefen Krater
öffnet, in den Kagome nun hineinzustürzen droht. Das bleibt ihr zwar
erspart, dafür nimmt Kikyou ihr aber ihr Stück der Shikon no Tama ab.
Inuyasha gelingt es schließlich, sich aus dem Bann zu lösen und die
anderen zu retten. Vor allem wegen Kagome vergeht er fast vor Sorge. Doch ihr
geht es relativ gut. Kikyou allerdings ... man weiß nicht so genau, was
sie bewegt, aber es sieht so als, als wäre sie tödlich
eifersüchtig auf Kagome.* Die Abschlußszene gehört zu dem beeindruckendsten, was ich je in einem Anime gesehen habe, auch wenn es schwer ist, das hier mit ein paar dürren Worten widerzugeben. Jedenfalls kehrt Kikyou zu Naraku zurück, wirft ihm das Stück der Shikon no Tama hin, das er ihr gegeben hat, und zusätzlich das, das sie gerade Kagome abgenommen hat. Dann geht sie einfach davon, zurück zu ihrem Schrein. Zu sich selbst meint sie: "Sammele nur alle Stücke der Shikon no Tama ein. Und wenn du damit fertig bist, schicke ich dich zur Hölle. Ich bin jetzt frei. Frei zu hassen. Frei zu lieben." |
| Folge 34 - Tessaiga to Tenseiga (Tessaiga und Tenseiga) | Bei Inuyasha und seiner Truppe taucht ein
sehr seltsamer Typ namens Toutousai auf, der auf einer Art dreiäugigen Kuh
reitet. Er brät Inuyasha eins über und bittet ihn dann, ihn zu
beschützen. Und zwar vor Sesshoumaru, der bei ihm ein Schwert bestellt
hat, das er ihm aber nicht machen will. Der Grund: Sesshoumaru hat bereits ein
Schwert von ihm: Tenseiga. Nur benutzt er das nie. Toutousai ist allerdings der
Meinung, Inuyasha sei völlig ungeeignet, Tessaiga zu führen. Den
Gegenbeweis zu führen bekommt Inuyasha alsbald Gelegenheit, denn
Sesshoumaru taucht auf. Wie üblich fackelt er nicht lange und greift an.
Die beiden lassen es mal wieder richtig krachen, bis es Toutousai zu blöd
wird und er sie mit seinem Feuer auseinander bringt. Sesshoumaru solle endlich
lernen, sein Schwert zu benutzen, denn es sei nicht schlechter als Tessaiga,
das nach dem letzten Willen seines Vaters nun mal Inuyasha gehört. Das
Problem bei Tenseiga: es tötet nicht. Sondern man kann mit einem Schlag
100 Leben retten. Kein Wunder, daß einer wie Sesshoumaru daran kein
Interesse hat. Er bereitet dann einen zweiten Anlauf vor. Zunächst besorgt
er sich den linken Arm eines Drachens. Dann kehrt er zurück und
stürzt sich erneut auf Inuyasha und Tessaiga. |
| Folge 35 - Meitou ga Erabu Shin no Tsukai Te (Das berühmte Schwert erwählt seinen wahren Meister) | Neuer Vorspann und neues
Titellied.* Überraschenderweise greift Sesshoumaru nicht Inuyasha an, sondern Tessaiga mit dem Ziel, es zu zerstören. Der Drachenarm ist ihm dabei sehr hilfreich, und für Inuyasha und sein Schwert sieht es nicht gut aus, weil er das Kaze no Kizu nicht beherrscht, das Mittel, um Tessaigas wahre Kraft zu entfalten. Doch auf eine etwas überraschende Weise gelingt es Inuyasha schließlich doch, das Kaze no Kizu zu erkennen und einzusetzen. Damit bläst Tessaiga Sesshoumaru davon, und es sieht aus, als wäre nichts von ihm übrig geblieben. Doch Tenseiga rettet sein Leben. * Toutousai resümiert, daß Inuyasha und Sesshoumaru einander nicht töten können. Der eine hat die ultimative Waffe, der andere die ultimative Verteidigung. * Sesshoumaru liegt irgendwo in einem Wald. Ein kleines Mädchen (Rin) kommt zu ihm und bringt ihm Essen. Es scheint sich überhaupt nicht zu fürchten. Sesshoumaru ist vollkommen verblüfft. Rin hat keine Eltern mehr und hat offenbar bei irgendwelchen furchtbaren Ereignissen ihre Sprache verloren, aber an Sesshoumaru scheint sie einen Narren gefressen zu haben, denn sie kommt immer wieder und bringt ihm Sachen. Rin wird in dem Dorf, das sie aufgenommen hat, nicht sehr gut behandelt, und dann wird das Dorf auch noch von Wölfen und Wolfsdämonen überfallen. Viele sterben, und Sesshoumaru findet auch Rin tot irgendwo herumliegen. Da zieht er Tenseiga und holt sie ins Leben zurück. * Mit den Wölfen und ihrem unheimlichen Anführer Kouga bekommen es dann Kagome, Inuyasha und die anderen zu tun. |
| Folge 36 - Kagome Ryakudatsu! Chousoku no Yourou Kouga (Kagome geraubt! Der superschnelle Wolfsdämon Kouga) | Kouga trägt in beiden Beinen und in
einem Arm je einen Splitter der Shikon no Tama, was ihm übermenschliche
Geschwindigkeit und Kraft verleiht. Inuyasha hat bereits eine Menge seiner
Wölfe getötet, und wütend geht Kouga nun auf ihn los. Der Kampf
geht hin und her. Als schließlich Inuyasha das Kaze ni Kizu gegen ihn
einsetzen will, wittert Kouga die Gefahr und zieht sich zurück.* Am nächsten Tag zieht die Gruppe durch eine gebirgige Gegend, als Kougas nächster Überfall erfolgt. Sein Ziel dabei ist Kagome, und es gelingt ihm tatsächlich, sie zu entführen. Den Grund dafür erfährt sie kurz darauf: der Wolfsclan steht im Krieg gegen einen Clan ziemlich grauenvoller Vogeldämonen, die sich selbst Gokurakuchou (Paradiesvögel) nennen und von denen einer ebenfalls ein Stück der Shikon no Tama besitzt. Und diesen soll Kagome finden, sonst droht den Wölfen der Untergang. Kouga bringt Kagome zu seinem Lager, behandelt sie aber überraschend gut. Übrigens hat er ungewollt auch Shippou mit-entführt, und Kagome besteht energisch darauf, daß sie Wölfe auch ihm nichts antun. Shippou hat unterwegs eine Spur gelegt, der Inuyasha, Miroku und Sango folgen, doch auch sie stoßen auf die Monstervögel. |
Erstellt am 25.3.2009. Letzte Änderung: 9.4.2011