Inuyasha - Zusammenfassung der Handlung Teil 37 - 54

Inuyasha - Zusammenfassung der Handlung Teil 37 - 54
Folge 37 - Kagome ni Horeta Aitsu (Der Mann, der sich in Kagome verliebte) KougaShippou verwandelt sich in Kouga und marschiert mit Kagome aus der Höhle hinaus. Leider wird er aber enttarnt, kann aber dennoch entkommen. Der echte Kouga ist allerdings von Kagomes Mut ziemlich beeindruckt und erklärt sie zu seiner Frau. Und seinen Rivalen Inuyasha wird er einfach umbringen, dann ist die Sache geritzt. Inuyasha, Sango und Miroku schlagen sich derweil mit den Paradiesvögeln herum, gelangen aber dank Shippou kurz darauf zu den Wölfen, die gerade den entscheidenden Schlag gegen die Vögel führen. Kagome rettet dabei einem der Wolfs-Dämonen sogar das Leben, was ihr Ansehen enorm steigert. Miroku hilft den Wölfen ebenfalls, indem er eine Ladung der Angreifer in sein Windloch einsaugt. Kouga denkt allerdings nicht daran, seine neue Geliebte an Inuyasha zurückzugeben. Beim Kampf gegen den Anführer der Vögel wird er dann aber ziemlich schwer verwundet und verliert sogar einen der Splitter der Shikon no Tama. Und dann erledigt Inuyasha den Monstervogel auch noch mit einem einzigen Schlag. Kagome aber kümmert sich nach seinem Geschmack etwas zu intensiv um Kouga, und er wird ziemlich eifersüchtig. Die beiden geraten in einen hübschen Streit, und am Ende zieht Kagome beleidigt ab und kehrt durch den Zeitbrunnen erst mal nach Hause zurück.
Folge 38 - Hanarete Kayou Futari no Kimochi (Getrennte Wege - die Gefühle der beiden) Kagome bemerkt Inuyashas Fußspuren vor ihrem BettKagome ist immer noch sauer und die Stimmung bei den Higurashis Zuhause ist ziemlich eisig. In der Schule hat sich Houjou - angeblich - eine neue Freundin gesucht. Das allerdings läßt Kagome völlig kalt. Und das kann nach Meinung ihrer Freundinnen Ayumi, Eri und Yuka nur eines bedeuten: sie hat einen anderen. Nun ja ... was Kagome ihren Freundinnen über Inuyasha erzählt, ist alles andere als schmeichelhaft. Als Ergebnis kommt dann heraus, daß sie ganz eindeutig Inuyasha liebt. Inuyasha selbst springt derweil durch den Zeitbrunnen hinüber in Kagomes Welt, trifft aber leider nur Souta an. Kagomes Zorn ist zwar inzwischen verraucht, Inuyasha glaubt aber, sie sei immer noch sauer auf ihn und entschwindet sicherheitshalber wieder, bevor sie zurückkommt. Am nächsten Tag lädt Houjou Kagome mal wieder ins Kino ein. Kagome sagt zu und traut sich gar nicht mehr auf die andere Seite, weil sie glaubt, Inuyasha sei immer noch sauer auf sie. Derweil versucht Shippou Inuyasha zu überreden nachzugeben. Da der nicht im Traum daran denkt, schlägt Shippou vor, mal Kaede um Rat zu fragen. Er zeichnet das ganze als Geschichte einer Katze, eines Hundes und eines Wolfes auf - Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen natürlich rein zufällig. Kaede rät, der Hund und die Katze müßten sich treffen und das Mißverständnis ausräumen. Kagome kommt auf ähnliche Gedanken und entscheidet sich schließlich, den ersten Schritt zu machen. Sie geht ins Mittelalter zurück und will sich sogar als erste entschuldigen. Die Sache verläuft anders als geplant, aber dank der "Hilfe" der anderen (Sango etc) vertragen sie sich am Ende doch wieder.
Folge 39 - Shikumareta Shitou (Ein eingefädelter Kampf auf Leben und Tod) KaguraBei Kouga tauchen Wolfsdämonen eines anderen Clans auf. Sie haben Naraku entdeckt und wollen sich mit Kougas Clan zusammentun, um ihm seine Splitter der Shikon no Tama abzunehmen. Kouga hat kein Interesse, viele seiner Leute jedoch machen mit.
* Inuyasha und seine Truppe müssen sich derweil erst mit Dieben, dann mit einem Bären von Godzilla-Größe und schließlich mit Narakus Giftwespen herumschlagen, die ihnen einen Splitter der Shikon no Tama vor der Nase wegstehlen und zu einer von Narakus Geisterburgen bringen. Und zwar so, daß Inuyasha und die anderen ihnen folgen können. Dort hat derweil die Windhexe Kagura die Wolfsdämonen allesamt abgeschlachtet, erweckt sie aber nun als Zombies zu neuem Leben und läßt sie auf Inuyasha und die anderen losgehen. Nur einer der Wölfe kehrt zu Kouga zurück. Er ist dem Tode näher als dem Leben, drückt Kouga einen (gefälschten) Splitter der Shikon no Tama in die Hand und fleht ihn an, zur Burg zu eilen, sonst würden alle sterben. Und was passiert, als Kouga dort ankommt - er sieht den mit Wolfsblut überströmten Inuyasha inmitten der Leichen seiner Leute stehen und glaubt natürlich, er habe sie alle umgebracht. Worte, auch die von Kagome, nutzen nichts mehr und er geht auf Inuyasha los. Wie von Kagura beabsichtigt, kommt es zwischen den beiden zu einem Kampf auf Leben und Tod. Und für Miroku und Sango hat Kagura ebenfalls eine kleine Überraschung parat.
Folge 40 - Kazetsukai Kagura no Youennaru Wana (Die tödliche Falle der Windhexe Kagura) Inuyasha gegen KaguraDas Stück der Shikon no Tama in Kougas Arm ist eine Fälschung, die ihn langsam vergiftet, bis dahin aber mit unglaublicher Härte und Schnelligkeit kämpfen läßt. Inuyasha gerät mehr und mehr in Bedrängnis. Schließlich bekommt er einen Volltreffer ab und es sieht aus, als wäre das sein Ende. Nun erscheint Kagura, um Kouga zu erledigen. Sie benutzt dazu wieder die toten Wölfe als Zombies. Für Kouga kommt die Erkenntnis, daß er gegen den Falschen gekämpft hat, leider zu spät. Wegen des Giftes kann er sich nicht mehr bewegen. Als Kagura ihm den Todesstoß geben will, schießt aber Kagome einen Pfeil ab. Sie rettet ihn damit, ist jetzt aber selbst Kaguras Ziel. Doch zum Glück lebt Inuyasha doch noch, und mit einem überraschenden Manöver, das er mit Kagome zusammen ausführt, trickst er Kaguras Verteidigung aus und versetzt ihr einen schweren Treffer. Leider kann sie dennoch entkommen, doch Inuyasha sieht auf ihrem Rücken die spinnenförmige Narbe Narakus. Drinnen erledigen Sango und Miroku Narakus Dämon, woraufhin die Burg sich ins Nichts auflöst. Für Kouga sieht es allerdings nicht gut aus, denn das Gift frißt sich schnell durch seinen Körper. Kagome kann ihn jedoch retten, indem sie mit ihren magischen Pfeilen das Gift neutralisiert und reinigt.
* Kagura kehrt zu Naraku zurück, und der ist überrascht, daß sie noch lebt. Kagura ist wütend auf ihn, doch ihr Leben liegt in seiner Hand und sie muß tun, was er ihr befiehlt - vorerst jedenfalls.
Folge 41 - Kagura no Mai to Kanna no Kagami (Kaguras Tanz und Kannas Spiegel) Koharu und KagomeAuf ihrer Wanderschaft treffen Inuyasha und seine Gruppe auf eine junge Frau namens Koharu. Sango rettet sie aus einer mißlichen Situation, und dann stellt sich heraus, daß sie Miroku von früher kennt. Jetzt ist ist wahnsinnig in ihn verknallt und würde ihn am liebsten vom Fleck weg heiraten. Zurück kann sie auch nicht mehr. Doch auf seine gefährliche Reise kann Miroku sie natürlich nicht mitnehmen, worüber Koharu todunglücklich ist. Miroku liefert Koharu schließlich in einem Dorf ab, wo er sie sicher glaubt. Doch in der Nacht erfolgt der nächste Angriff, diesmal gemeinsam vorgetragen von Kagura und Kanna, einer weiterer Verkörperung Narakus. Kanna hat den Dorfbewohnern ihre Seele geraubt und läßt sie nun Inuyasha angreifen. Auch Koharus Seele steckt inzwischen in ihrem Spiegel. Dann erscheint sie persönlich, reflektiert Sangos Angriff mit dem Hiraikotsu und streckt Sango auf diese Weise mit ihrer eigenen Waffe nieder. Schließlich wendet sie sich Kagome zu, um auch ihre Seele in den Spiegel einzusaugen. Draußen tritt Inuyasha und Miroku derweil Kagura entgegen. Die meint, für die anderen sei es nun zu spät. Miroku rennt zurück ins Haus, wo aber Koharu bereitsteht, ihn zu erdolchen.
Folge 42 - Yaburareta Kaze no Kizu (Das zerrissene Kaze no Kizu) Kanna, Naraku und KaguraSeltsamerweise kann Kanna Kagomes Seele nicht einsaugen. Und Miroku merkt rechtzeitig, daß Koharu nicht sie selbst ist, so daß ihr Mordplan fehlschlägt. Erfolgreicher ist draußen Kagura. Inuyasha schießt mit Tessaiga ein Kaze no Kizu auf sie ab, doch da erscheint Kanna und reflektiert es auf Inuyasha zurück. Inuyasha wird von der vollen Wucht seines eigenen Angriffes getroffen und niedergestreckt. Dann taucht Naraku persönlich auf. Und zwar, um den Überlebenden die inzwischen fast wieder komplette Shikon no Tama und damit seine Macht zu präsentieren. Genüßlich erklärt er, er habe sie von Kikyou bekommen, um damit Inuyasha zu töten. Doch sein finsterer Plan scheitert mal wieder, denn Kagome ist zwar geschwächt, aber noch kampffähig und schießt einen Pfeil in Kannas Spiegel. Dieser Angriff wird überraschenderweise nicht reflektiert, sondern zerstört den Spiegel, woraufhin alle gefangenen Seelen wieder zu ihren Besitzern zurückkehren. Miroku setzt nun sein Windloch ein, doch Naraku und die zwei Hexen gehen einfach davon. Allerdings sieht Koharu nun mit eigenen Augen, wovon Miroku ihr bisher nur erzählt hat. Sie erkennt, daß sie wirklich nicht bei ihm bleiben kann.
* Neuer Abspann und neues Abspannlied.
Folge 43 - Tsuini Oreta Tessaiga! (Tessaiga bricht schließlich) Goshinki und InuyashaInuyasha liegt darnieder und erholt sich von seinen schweren Verletzungen. Er denkt über Kikyous rätselhaftes Verhalten nach. Warum hat sie Naraku die Shikon no Tama gegeben? Da erscheinen Kikyous Seelensammler und locken ihn heraus. Kurz darauf materialisiert sich tatsächlich Kikyou vor ihm, doch ihre Antworten sind weiterhin rätselhaft. Immerhin macht sie klar, daß sie Naraku als ihren Todfeind betrachtet. Der vermutet schon so etwas und läßt die beiden deshalb von Kagura ausspionieren.
* In der Nacht erscheint ein weiterer von Narakus Dämonen (Goshinki). Zunächst macht er ein Dorf nieder und lockt damit Inuyasha und die anderen zu sich. Goshinki ist ziemlich groß, extrem schnell und telepathisch begabt. All das macht ihn extrem gefährlich, und nach kurzem Kampf gelingt es ihm, Tessaiga zu zerbeißen. Und dann ist Inuyasha dran. Doch da erwacht in ihm das Dämonenblut. Es geht alles sehr schnell, und schon hat Goshinki einen Arm weniger. Einen Moment später ist auch der Rest zu Hackfleisch verarbeitet. Das Problem wäre also gelöst. Doch was ist mit Inuyasha? Kagome ist über seine Verwandlung und seinen Blutrausch ziemlich erschüttert, schafft es aber, ihn zurückzuverwandeln.
Folge 44 - Kaijinbou no jaaku na Tsurugi (Kaijinbous böses Schwert) KaijinbouFür Goshinkis Kopf gibt es einen unerwarteten Interessenten: Sesshoumaru.
* Bei Inuyasha erscheint Toutousais dreiäugige Kuh, um ihn und das zerbrochene Tessaiga zur Reparatur abzuholen. Toutousai ist todunglücklich, als er das Schwert in diesem Zustand sieht. Er zieht Inuyasha dann einen Fangzahn, um ihn in Tessaiga einzuschmieden, wofür er drei Tage veranschlagt.
* Toutousai hatte einen Schüler namens Kaijinbou, den er wegen seines schlechten Charakters schon vor langer Zeit rausgeworfen hat. Mit Goshinkis Kopf in der Hand erscheint nun Sesshoumaru bei ihm, um sich aus den Zähen des toten Dämons ebenfalls ein Schwert schmieden zu lassen. Kaijinbou ist sofort Feuer und Flamme und verspricht Sesshoumaru ein überaus mächtiges Schwert.
* Es ist mal wieder Neumond und Inuyasha hat sich in einen Menschen verwandelt. Da erscheint Kaijinbou mit seinem neuen Schwert Toukijin. Es hat von ihm Besitz ergriffen und ihn zu einem Amokläufer gemacht. Allerdings verbringt er ein bißchen zuviel Zeit mit Quatschen und Angeben, und schließlich erscheint Toutousai und liefert Inuyasha das reparierte Tessaiga aus. Dann geht die Sonne auf und Inuyasha verwandelt sich wieder zurück. Aber Tessaiga ist jetzt sehr viel schwerer als vorher.
Folge 45- Sesshoumaru, Toukijin wo furuu (Sesshoumaru führt Toukijin) Sesshoumaru und ToukijinInuyasha hat ziemliche Probleme mit Tessaiga, das so schwer geworden ist, daß er es kaum führen kann. Bei Kaijinbou ist es noch extremer: er wird während des Kampfes von seinem eigenen Schwert ausgelöscht. Und Toukijin hat eine so starke dämonische Aura, daß niemand es auch nur anfassen kann. Einen ganzen Tag lang setzt sich Inuyasha nun davor, dann taucht endlich der Auftraggeber auf: Sesshoumaru, der freundlicherweise von Kagura erfahren hat, wohin Kaijinbou mit seinem Schwert verschwunden ist. Inzwischen hat Toutousai versucht Inuyasha ein paar Sachen über sich und das schwer gewordene Tessaiga zu erklären, doch nachdem Sesshoumaru sein neues Schwert an sich genommen hat und es gleich an Inuyasha ausprobiert, ist dafür keine Zeit mehr. Tessaiga ist so schwer, daß Inuyasha ziemliche Schwierigkeiten hat, Sesshoumarus Angriffe zu parieren, und der treibt Inuyasha vor sich her, weil er ihn erneut zu einer Verwandlung bringen will. Der Trick dabei: Tessaiga unterdrückt Inuyashas dämonische Seite. Ohne das Schwert kommt sie viel leichter zum Vorschein. Sesshoumaru begreift das schnell und schlägt Inuyasha Tessaiga aus der Hand. Wie gewünscht verwandelt der sich in einen echten Dämon, doch bevor Sesshoumaru und sein Bruder sich nun wirklich umbringen, spuckt Toutousai eine ordentliche Ladung Feuer, um die beiden auseinanderzuhalten. Kagome und die anderen schnappen sich Inuyasha und fliehen.
* Kagura hat das ganze beobachtet und ist von Sesshoumarus Stärke beeindruckt. Er könnte Naraku töten und ihr zur Freiheit verhelfen.
Folge 46 - Juuroumaru to Kageroumaru (Juuroumaru und Kageroumaru) Juromaru und KageromaruKouga schaut mal wieder bei Kagome vorbei, was unvermeidlich zu einem Streit mit Inuyasha führt. Davon abgesehen ist Kouga auf der Suche nach Naraku und verabschiedet sich bald wieder. In der Nacht erscheint Naraku (oder eine seiner Puppen) bei ihm und liefert Juuroumaru an, ein in Ketten liegendes, menschlich aussehendes, seltsam geistloses, aber extrem schnelles und gefährliches Wesen. Auch Inuyasha bemerkt Narakus Anwesenheit und stürzt sich in den Kampf. Naraku löst Juuroumarus fesseln und wird von diesem auf der Stelle einen Kopf kürzer gemacht. Dann geht der Kampf weiter. In Juuroumaru steckt aber ein weiteres Monster, Kageroumaru, und die beiden zusammen sind für Inuyasha und Kouga eine harte Nuß. Auch Kagome gerät dabei in Gefahr, und als Inuyasha zu ihrem Schutz eilt, wird sein Schwert auf einmal leicht. Er versetzt Kageroumaru einen schweren Treffer. Sango injiziert dann ein Gift in den Boden, das Kageroumaru dort austreibt und zu einem leichten Ziel macht. Auf ziemlich dramatische Weise erledigt Inuyasha dann beide Dämonen auf einen Streich und kann sich jetzt wieder in Ruhe mit Kouga um Kagome streiten. Die wird darüber so wütend, daß sie wieder nach Hause gehen will.
Folge 47 - Naraku ni Nokoru Onigumo no Kokoro (In Naraku ist Onigumos Herz geblieben) Inuyasha und KikyouWütend rauscht Kagome ab zum Zeitbrunnen, aber in Wirklichkeit will sie nur neue Medizin holen und Inuyasha ein bißchen leiden lassen. Wieder Zuhause nimmt sie ein Bad, ißt etwas, packt die Sachen ein, legt sich dann ein bißchen hin und und fällt dabei in tiefen Schlaf.
* Kikyou ist wieder in ihrem Lazarett-Dorf tätig. Naraku beobachtet sie dort schon seit längerem heimlich. Kikyou schließt daraus, daß in ihm doch noch der alte Onigumo steckt, und macht sich darüber lustig. Naraku würde Onigumo gerne loswerden, und wie könnte er das besser, als wenn er Kikyou töten würde. Also holt er sich einen passenden Dämon herbei, eine riesige Version von Kikyou Seelensammlern, und schickt ihn los. Das Monster macht sich auf den Weg und stürzt sich dann auf Kikyou, die diesem Angriff seltsamerweise so gut wie nichts entgegenzusetzen hat. Es bleibt ihr nur die eilige Flucht irgendwo hin. Und so kommt sie - vielleicht zufällig - zum Zeitbrunnen, an dem gerade Inuyasha wütend auf Kagomes Rückkehr wartet. Er ist sehr überrascht, als ihm statt dessen die völlig entkräftete Kikyou aus dem Wald entgegentaumelt. Ganz klar will Naraku sie diesmal töten, doch sein Monster hat gegen Inuyasha keine Chance. Und so bekommt Kikyou alle Seelen, die es gefressen hat, wieder zurück und kommt damit wieder zu Kräften. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt wacht Kagome auf und saust zum Zeitbrunnen. Und was sieht sie, als sie auf der anderen Seite ankommt: Inuyasha und Kikyou. Und es besteht kein Zweifel daran, was er für sie empfindet: was auch geschehen ist in den letzten 50 Jahren, er ist und bleibt in sie verliebt. Ob sie ihn auch liebt, wissen wir eigentlich immer noch nicht, doch das ist Inuyasha egal.
Folge 48 - Deatta Basho ni Kaeritai! (Ich will zum Ort, an dem wir uns zum ersten Mal getroffen haben, zurückkehren) Kagome zuhauseKagome liefert die Medizin bei Sango und Miroku ab und hat es dann sehr eilig, durch den Zeitbrunnen nach Hause zurückzukehren. Den Grund dafür erfahren die beiden sehr bald, doch Inuyashas Verhalten wundert sie. Er wirkt irgendwie entrückt. Kagome hingegen hat ein gebrochenes Herz. Inuyasha liebt Kikyou, nicht sie. Sie kann nie mehr zu ihm zurück. Jedoch - zwei Stücke der Shikon no Tama hat sie noch. Die wenigstens will sie noch zurückgeben, bevor sie Inuyashas Welt für immer hinter sich läßt.
* Kaede erklärt Inuyasha, daß er Kikyou nicht haben könne, weil sie nicht mehr dieser Welt zugehöre. Ihr Wunsch sei es wahrscheinlich, mit ihm zusammen ins Jenseits zu gehen. Inuyasha antwortet, wenn sie das wolle, dann sei er einverstanden und werde mit ihr gehen.
* Kikyou hat Angst, ins Mittelalter zu gehen und die zwei Splitter abzuliefern, denn danach wird sie Inuyasha nie wieder sehen. Doch sie will bei ihm sein. Statt im Zeitbrunnen findet sie sich schließlich unter dem uralten Baum, wo sie auf der anderen Seite Inuyasha das erste Mal getroffen hat. Ihre Mutter, die genau weiß, was in ihrer Tochter vorgeht, setzt sich zu ihr, und Kagome weint sich an ihrer Brust aus. Schließlich faßt sie einen Entschluß. Sie liebt Inuyasha, doch er hat sich für Kikyou entschieden. Sie akzeptiert das, kehrt zu ihm zurück und will ihm helfen, mit der Frau seiner Wahl glücklich zu werden.
Folge 49 - Ushinawareta Kohaku no Kioku (Kohakus verlorenes Gedächtnis) Kagome und KohakuNarakus Burg, in der Sangos Leute niedergemacht wurden, hat sich in Luft aufgelöst. Und anscheinend hat Naraku auch Kohaku rausgeworfen. Der lebt nun ohne jede Erinnerung bei einem freundlichen alten Ehepaar irgendwo in der Gegend und macht sich nützlich. Bis er eines Tages von einem Dämon angegriffen wird. Denn eigentlich ist er ja tot, und nur ein Splitter der Shikon no Tama hält ihn am Leben. Und diesen Splitter will der Angreifer. Den Splitter bemerkt aber auch Kagome, die mit ihrer Truppe mal wieder unterwegs ist auf der Suche nach Naraku und in der verschwundenen Burg nach Spuren gesucht hat. Den Dämon erledigt Sango schnell. Nun hat sie ihren kleinen Bruder wieder, doch er erinnert sich an nichts, nicht mal an sie. Inuyasha hält das ganze für eine Falle Narakus, aber die anderen wollen lieber glauben, daß Kohaku Naraku diesmal entkommen konnte. Kohaku bekommt den Streit über sich mit. Er hat ein komisches Gefühl und läuft weg. Und dann schickt Naraku seine Dämonen, diesmal eine riesige Armee unter Führung Kaguras, um das Stück der Shikon no Tama von Kohaku zurückzuholen. Während Kagome und Sango hinter Kohaku herlaufen, kämpfen vor der Hütte Miroku und Inuyasha gegen Kagura und ihre Dämonen, um von Kohaku abzulenken. Doch auch hinter ihm sind mehrere Monster her, und so müssen er und Kagome sich schließlich in einem Erdloch verstecken. Damit hat Naraku das Operationsziel erreicht. Er übernimmt wieder die Kontrolle über Kohaku, um Kagome zu erledigen.
Folge 50 - Ano Kao ga Kokoro kara kienai (Dieses Gesicht erlischt im Herzen nicht) Sango ist unmittelbar davor, Kohaku zu tötenSango und Kirara kämpfen im Wald, Miroku und Inuyasha vor der Hütte gegen Kagura und ihre Monsterhorden, und es dauert eine Zeitlang, bis sie dahinter kommen, daß die eigentliche Schlacht ganz woanders geschlagen wird, nämlich in dem Erdloch. Kohaku hat Kagome eine Wunde am Arm zugefügt. Kagome flieht, doch Kohaku ist ihr dicht auf den Fersen. Allerdings kämpft er gemessen an seinen Fähigkeiten nicht mal mit halber Kraft. Als schließlich Kirara und Sango auftauchen, läuft er davon. Als Sango Kagomes Verletzung sieht, ergreift Verzweiflung von ihr Besitz. Sie läuft Kohaku hinterher mit der festen Absicht, ihn und dann sich selbst zu töten. Miroku saugt derweil die Monster ein, leider auch Narakus Killerbienen, um Inuyasha den Rücken freizumachen. Der saust los und findet nach kurzer Zeit Kagome relativ unversehrt. Doch die hat Angst, daß Sango eine große Dummheit begehen könnte. Sie ist der Überzeugung, Kohaku hätte sie leicht töten können, wenn er wirklich gewollt hätte, und Sango dürfe ihn auf keinen Fall umbringen. Inuyasha rennt den beiden hinterher und kann den Doppelselbstmord gerade noch verhindern.
* Kohaku kehrt zu Naraku zurück. Der ist unzufrieden, weil Kohaku Kagome nicht getötet hat und stellt sein Gedächtnis wieder her. Doch Kohakus Erinnerungen sind so grauenvoll, daß er sich Naraku erneut unterwirft und sein Gedächtnis wieder löschen läßt. Sangos tränenüberströmtes Gesicht allerdings bleibt in seinem Gedächtnis haften.
Folge 51 - Kokoro wo kuwareta Inuyasha (Inuyashas Herz verschlungen) Gatenmaru hat Miroku und Inuyasha erwischtInuyashas und Sesshoumarus Vater war mit einem uralten Baumdämon namens Bokusenou befreundet, aus dessen Holz auch die Scheiden Tessaigas und Tenseigas geschnitzt wurde. Sesshoumaru stattet Bokusenou nun einen Besuch ab, stellt ihm ein paar Fragen und erfährt interessante Dinge über die Verbindung Inuyashas mit Tessaiga. Bokusenou meint zudem, Inuyasha sei als Halbdämon zu schwach, seine dämonische Hälfte auf Dauer zu kontrollieren. Früher oder später werde sie ihn verschlingen und töten.
* Inuyasha und seine Gruppe geraten in ein Dorf, das gerade von Banditen überfallen wird. Der Anführer der Räuber ist sogar ein Dämon (Gatenmaru). Kein besonders mächtiger, aber da Inuyasha sein Schwert immer noch nicht richtig führen kann, kommt er in eine sehr gefährliche Situation. Gatenmaru spuckt Säure und Fäden, aus denen er einen Kokon schlingt, in dessen Innern er Inuyasha und Miroku einsperrt. Inuyasha ist bereits schwer verwundet, und nur Mirokus magische Barriere verhindert, daß beide durch die Säure aufgelöst werden. Doch Mirokus Kräfte lassen rasch nach. Während dessen feiert Gatenmaru draußen seinen Triumph und beginnt, die Frauen des Dorfes zu verschlingen.
Folge 52 - Tomerarenai! Youkai no Hounsho (Ich kann nicht mehr anhalten! Das wahre Gesicht des Dämons) Inuyasha als Voll-DämonInuyasha ist in akuter Lebensgefahr, Tessaiga liegt irgendwo draußen herum, und dann geraten Sango und Kagome, die ihm zu Hilfe eilen, auch noch in akute Gefahr. Und so kommt es, wie es kommen muß: sein Dämonenblut erwacht. In ihm entwickeln sich unkontrollierbare Kräfte. Er zerfetzt den Kokon, als wäre es nichts, sürtzt sich dann auf Gatenmaru und seine Banditen und schlachtet in einem besinnungslosen Amoklauf einen nach dem anderen ab. Als fast alle tot sind, steht auf einmal Sesshoumaru neben ihm. Er ist gekommen, um mal ein bißchen was auszuprobieren und geht mit seinem neuen Schwert Toukijin auf ihn los. Doch Inuyasha spürt weder Schmerz noch Furcht. Er hat keine reelle Chance, kämpft aber trotzdem mit bloßen Händen weiter gegen Sesshoumarus Dämonenschwert. Sesshoumaru könnte ihn in diesem Zustand ganz leicht töten, aber daran hat er kein Interesse. Wenn er Inuyasha dereinst umbringt, soll der das wenigstens mitbekommen. Sesshoumaru ist es auch so zufrieden: Inuyasha wird nie ein wahrer Dämon sein können. Zur allgemeinen Überraschung läßt er es also damit bewenden und entschwindet.
* Inuyasha ist wieder er selbst, aber er ist ziemlich nachdenklich. An das Gemetzel hat er keine Erinnerung, aber er weiß, daß er so eine Verwandlung nicht noch einmal erleben will. Er wollte immer ein echter Dämon werden ... bis jetzt. Aber wenn er dann so etwas wird, eine Killermaschine, wenn er Kagome und sogar sich selbst vergißt ... so hat er sich das weiß Gott nicht vorgestellt. Aber zum Glück hat er ja Kagome und die anderen, die auf ihn aufpassen.
Folge 53 - Chichi no Shukuteki, Ryuukotsusei (Vaters alter Feind Ryuukotsusei) Inuyasha gegen RyuukotsuseiTessaigas übermäßiges Gewicht hat Inuyasha beinahe das Leben gekostet. Also marschiert er zu Toutousai und redet mal ein ernstes Wörtchen mit ihm. Und der schickt ihn los, Ryuukotsusei zu töten. Damit verhält es sich folgendermaßen: Ryuukotsusei war der letzte Gegner von Inuyashas Vater. In diesem Kampf fand er den Tod, schaffte es vorher aber immerhin noch, Ryuukotsusei zu versiegeln. Inuyasha soll ihn nun so wie er ist erledigen und ihn ja nicht vorher aufwecken. Das allerdings erledigt Naraku für ihn, der hier eine gute Gelegenheit sieht, seinen lästigen Feind loszuwerden. Ryuukotsusei ist ein riesiger Drachen, der in einer völlig abgelegenen Gebirgslandschaft an einen Berg genagelt war. Und jetzt, wo er wieder am Leben ist, freut er sich auf eine kleine Abwechselung, noch dazu, wo ihm der Sohn desjenigen gegenübersteht, der ihn einst gebannt hatte. Als erstes erledigt er Naraku beziehungsweise dessen Puppe, dann gehen er und Inuyasha aufeinander los. Es ist ein ziemlich ungleicher Kampf, schon allein der Größenverhältnisse wegen. Außerdem ist Ryuukotsuseis Körper härter als Stahl. Inuyasha kann ihn nicht mal ankratzen. Schließlich schleudert der Drachen ihn in eine Schlucht und er verliert Tessaiga.
Folge 54 - Tessaiga no Ougi Bakuryuuha (Tessaigas ultimative Technik: die Rückwärtswelle) RyuukotsuseiToutousai erklärt Kagome, daß es nur einen Weg gibt, Ryuukotsusei zu besiegen, nämlich Tessaigas Bakuryuuha, die Rückwärtswelle, mit der Inuyasha einen Angriff auf seinen Urheber zurückwerfen könnte. Wenn er denn von dieser Technik wüßte und sie beherrschen würde. Doch danach sieht es im Moment eher nicht aus. Immerhin steht er wieder auf, transformiert sich dann in seine Dämonenform und geht mit gewissen Erfolg auf Ryuukotsusei los. Dann holt er sich Tessaiga wieder, verwandelt sich zurück und stellt fest, daß das Schwert auf ihn reagiert und auf einmal viel leichter ist. Er fügt Ryuukotsusei einen schweren Treffer bei, doch um einen wie ihn zu töten braucht es erheblich mehr. Selbst ein Kaze no Kizu reicht nicht, sondern macht Ryuukotsusei nur noch wütender. Doch nun erwacht das Bakuryuuha in Tessaiga. Als Ryuukotsusei einen super starken Schuß auf Inuyasha abfeuert, wirft Tessaiga diesen verstärkt auf ihn zurück. Und das ist nun endlich sein Ende. Ryuukotsusei wird in kleine Stückchen zerlegt.
* Inuyasha ist sehr stolz auf sich. Er hat Tessaiga gemeistert und sogar seinen Vater übertroffen.

Erstellt am 25.3.2009. Letzte Änderung: 21.2.2014