| Folge 55 - Ishi no Hana to Shippou no Hatsukoi (Die Steinblüte und Shippous erste Liebe) | Inuyasha und seine Truppe erreichen ein
ausgesprochen friedliches Dorf, in dem es (scheinbar) weder Dämonen noch
ein Stück der Shikon no Tama gibt, dafür aber ein ziemlich wildes
Waisenmädchen namens Satsuki, das zufällig Shippou über den Weg
läuft, verfolgt von ein paar Jungen, die es des Diebstahls bezichtigen.
Shippou rettet Satsuki vor der fälligen Tracht Prügel, und so
freunden die beiden sich an. Satsuki hat einen Bruder, der längst in
irgend einem Krieg gefallen ist, doch sie ist eisern davon überzeugt,
daß er eines Tages wieder zu ihr zurückkehren wird. Satsuki besitzt
nämlich einen Bergkristall, von dem sie glaubt, es sei ein Stück der
Shikon no Tama und könne ihr einen Wunsch erfüllen.* Miroku vertreibt einen Dämon aus dem Haus des Bürgermeisters, woraufhin der Hausherr ihn und die anderen für die Nacht einlädt. Shippou tut Satsuki leid, er hätte es gerne, wenn ihr Bruder wirklich wieder zurückkehren würde. Und am nächsten Tag kommt er tatsächlich. Nur ist es leider nicht wirklich ihr Bruder, sondern der Dämon, den Miroku am Abend zuvor vertrieben hat. Als Shippou zu Satsuki kommt, um sich zu verabschieden, merkt er sofort, was los ist und greift den Dämon an. Der ist zum Glück ziemlich schwach, doch Shippous Kräfte reichen nicht, ihn zu besiegen. Das erledigen dann kurz darauf Inuyasha und Miroku. Und Satsuki sieht nun ein, daß ihr Bruder wirklich nicht mehr zurückkommen wird, verläßt ihre zerstörte Hütte und läßt sich vom Bürgermeister aufnehmen. |
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| Folge 56 - Kiri no Oku ni Bijo no Yuuwaku (Versuchung der schönen Frau im Nebel) | Miroku läßt keine Gelegenheit aus, mit
schönen Frauen zu flirten, doch das geht öfters mal nach hinten los.
Diesmal ist sein "Opfer" zum Beispiel eine Taschendiebin. Mittagessen
fällt also aus. Später kommt die Gruppe zu einem Dorf, dessen
Männer allesamt verschwunden sind. Die Frauen sind der Meinung, ihre
Männer seien von einem Dämon entführt worden und bitten Miroku
um Hilfe. Der macht sich also auf den Weg zu diesem Dämon, der
übrigens als wunderschöne Frau auftreten soll. Und damit ihm nichts
passiert, geht Sango ihm nach. Kagome vermutet daraufhin, daß sie wohl
ein Auge auf ihn geworfen hat.* Tief im Wald stoßen Miroku und Sango auf eine Barriere und werden beim Durchtritt voneinander getrennt. Miroku kommt bei einem Palast heraus und wird von der Prinzessin freundlich aufgenommen. Sango hingegen landet bei einer Gruppe uralter Männer - die Verschwundenen aus dem Dorf. Sie alle begegneten einer wunderschönen Prinzessin, versanken in einem Traum und sind jetzt auf einmal uralte Knacker. Sango wird klar, daß Miroku nur noch wenig Zeit hat. Zum Glück findet sie ihn, bevor er die Prinzessin küsst. Diese verwandelt sich daraufhin in ihre wahre Gestalt, d.h. sie wird ein Monster, und Miroku und Sango bekommen einiges zu tun, um damit fertig zu werden. Und es gelingt ihnen dabei sogar, die einsame Seele der Prinzessin zu befreien, so daß sie in Frieden in den Himmel auffahren kann und die Männer - wieder jung - in ihr Dorf zurückkehren können. |
| Folge 57 - Subete wa Tougenkyou no Yoru ni (Zenben) (Alles zur Nacht in Tougenkyou - Teil 1) | Kagome bittet sich drei Tage
Zuhause für die Vorbereitung auf eine wichtige Prüfung aus. Sango
nutzt diese drei Tage, um ihr Hiraikotsu zu reparieren, das in der letzten
Folge beschädigt wurde. Für Kagome wird aber nichts daraus, denn auf
dem Rückweg zum Zeitbrunnen treffen sie auf die Früchte eines
Dämonenbaumes, der sich von Menschen ernährt und Früchte
produziert, die wie menschliche Gesichter aussehen und daher Ninmenka genannt
werden. Und dieser hier trägt eine Menge davon. Inuyasha kümmert sich
darum, doch es ist mal wieder Neumondnacht. Er wird zu einem Menschen und daher
von dem Dämon Toukajin, der den Baum bewacht, leicht besiegt. Eigentlich
ist Toukajin gar kein Dämon, sondern ein Mensch, der sich selbst als
Weiser betrachtet, aber er trägt ein Stück der Shikon no Tama und
verfügt auch sonst über einiges an übler Magie. Er schrumpft
Inuyasha auf ein paar Zentimeter zusammen und saugt ihn dann in seine
Kürbisflasche, wo er sich auflösen und Dünger für den
Dämonenbaum werden soll. Außerdem besitzt er eine Art
Mini-Landschaft, in der eine Reihe von Menschen ebenfalls in
Minigröße leben. Kagome, Shippou und Miroku, die Inuyasha folgen
wollen, landen statt dessen in geschrumpfter Form dort. Für sie sieht es
schlecht aus, denn ebenso wie Inuyasha sollen sie letztlich als Dünger
für den Dämonenbaum enden, der für Toukajin am Ende die Frucht
des ewigen Lebens hervorbringen soll. Derweil gelingt es Inuyasha mit einem
cleveren Trick und Tessaigas Hilfe, aus der Flasche zu entkommen, wobei er
wieder groß wird. Aber als Mensch ist er viel zu schwach, um Toukajin zu
besiegen. |
| Folge 58 - Subete wa Tougenkyou no Yoru ni (Kouhen) (Alles zur Nacht in Tougenkyou - Teil 2) | Inuyasha ist schwer verletzt und
natürlich wieder Toukajins Gefangener, aber ans Aufgeben denkt er keine
Sekunde. Miroku, Kagome und Shippou gelingt es inzwischen, sich mit
Haarspraydosen den Weg nach draußen freizusprengen, doch da erscheint
Toukajin und schnappt sich Kagome, weil sie guten Dünger für seinen
Dämonenbaum zu werden verspricht. Allerdings entgeht ihm, daß die
beiden anderen sich befreien konnten, auch wenn sie erst mal winzig geblieben
sind. Es reicht aber, um Inuyasha ebenfalls zu befreien, wobei Toukajin erst
mal k.o. geht. Sie finden Kagome dann wohlbehalten und in normaler
Größe in einem Bad. Damit sie den Rest der Folge nicht nackt
herumlaufen muß, gibt Inuyasha ihr seinen Mantel, in dem sie
übrigens ausgesprochen entzückend aussieht.* Draußen unter dem Dämonenbaum treffen sie einen halb zu einer Pflanze gewordenen Weisen, Toukajins (ehemaligen) Meister, der ihnen die Hintergründe erzählt. Letztlich war es mal wieder ein Splitter der Shikon no Tama, der für dieses Unheil hier verantwortlich ist. Jetzt müssen sie aber noch mit Toukajin fertig werden, der inzwischen wieder zu sich gekommen ist. Als Mensch kann Inuyasha nicht viel ausrichten, und Kagomes magischer Bogen zerbricht. Da verwandelt der Meister sich in Pfeil und Bogen, und damit gelingt Kagome es, die drei Splitter der Shikon no Tama, die Toukajin inzwischen hat, aus ihm herauszuschießen. Toukajin stürzt sich auf Kagome, Inuyasha stürzt sich auf Toukajin, und zu zweit segeln sie in die Tiefe. Doch der Dämonenbaum fängt sie wieder ein, weil er sie sich einverleiben will. Da geht endlich die Sonne auf. Inuyasha verwandelt sich zurück und setzt dem Spuk ein Ende. Und damit erlagen auch Shippou und Miroku wieder Normalgröße. |
| Folge 59 - Bishoujou Kyoudai no Deshi Irishigan (Die schönen Schwestern-Lehrlinge) | Sangos Dorf ist zwar verlassen, aber die meisten
Häuser stehen noch, so auch die Waffenschmiede, wo Sango ihr Hiraikotsu
repariert. Doch irgendwann bekommt sie ungebetenen Besuch, und zwar von zwei
ziemlich ausgehungerten Mädchen namens Serina und ihrer kleinen Schwester
Suzuna, die unbedingt von ihr lernen wollen, wie man Dämonen tötet,
weil ihr Dorf in letzter Zeit schwer unter Dämonen zu leiden hat. Aber so
einfach von heute auf morgen wird man kein Dämonenjäger, und die
beiden müssen einiges an Überredungskunst einsetzen, bis Sango sie
wenigstens für einen Tag als Schülerinnen akzeptiert. Sie zeigt den
beiden also ein paar Tricks, aber das geht ihnen nicht schnell genug. Also
klauen sie in der Nacht alle herumliegenden Waffen und hauen ab. Das Problem
dabei ist allerdings, daß einige dieser Waffen noch nicht exorziert
wurden und alle möglichen Dämonen anlocken. Serina und Suzuna sind
zwar, anders als sie behauptet haben, keine Bauernmädchen, sondern stammen
aus einem Ninja-Dorf, doch gegen Dämonen, noch dazu so viele, sind sie
ziemlich wehrlos. Und selbst mit Sango und Kirara an ihrer Seite sieht es bei
dem Angriff, der nun stattfindet, ziemlich schlecht aus. Zum Glück haben
sich aber Miroku und die anderen Sorgen gemacht, warum Sango so lange nicht
wiedergekommen ist, und nun treffen sie gerade noch rechtzeitig ein, um mit den
Dämonen aufzuräumen. Allerdings müssen Suzuna und Serina
letztlich unverrichteter Dinge wieder abziehen. |
| Folge 60 - Kuromiko Gojuunnen no Noroi (Der 50 Jahre alte Fluch der schwarze Priesterin) | Irgendwo tief im Wald führt die schwarze Priesterin Tsubaki ein
Voodoo-Ritual durch und tötet damit einen Mann. Tsubaki hat aber noch
wesentlich mehr drauf, und so läßt Naraku sie zu sich bringen. Er
verspricht ihr die Shikon no Tama, wenn sie Inuyasha, Kagome und die anderen
tötet. Und damit Tsubakis Macht auch groß genug ist, gibt er ihr die
Shikon no Tama schon mal mit.* Kagome bekommt im Unterricht langsam Probleme, weil sie so oft fehlt. Ihre Freundinnen Ayumi, Yuka und Eri machen sich hingegen eher Sorgen wegen Kagomes Liebesleben. Das ist mit Inuyasha, der ja Kikyou liebt, nicht so einfach ... * Als Kagome aus dem Zeitbrunnen klettert, greift Tsubaki sie an, indem sie ihren Schlangendämon Shikigami unsichtbar Kagome beißen und ein paar Tropfen Blut aufsaugen läßt. Damit legt sie einen Fluch auf Kagome. Sie träufelt das Blut auf die Shikon no Tama, die sich daraufhin schwarz färbt. Gleichzeitig dringen die drei Splitter, die Kagome besitzt, in ihren Hals ein. Kagome bricht zusammen und steht nun unter Tsubakis Kontrolle. Naraku erscheint bei Tsubaki und schlägt vor, Inuyasha einen Alptraum wie vor 50 Jahren mit Kikyou zu bereiten. Kaede findet aber heraus, was gespielt wird. Miroku und Sango machen sich auf den Weg, Tsubaki zu finden. Dann aber gibt Tsubaki Kagome den Befehl, Inuyasha zu töten. Noch leistet sie Widerstand, doch Tsubaki weiß, daß sie die Reinkarnation Kikyous ist, die ihr vor über 50 Jahren eine schwere Niederlage zugefügt hat. Dementsprechen groß ist auch heute noch ihr Haß und der Druck, den sie auf Kagome ausübt. * Sango und Miroku haben Tsubakis Aufenthaltsort entdeckt, doch er ist mit einer so starken Barriere umgeben, daß sie nicht hinein können. |
| Folge 61 - Arawareta Kikyou to Shikigami Tsukai (Kikyou und die Shikigami-Hexe | Miroku und Sango sind erstaunt, als
plötzlich Kikyou auftaucht und durch die Barriere marschiert, als
wäre es nichts. Als erstes erledigt sie mal Naraku (bzw. seine Puppe),
dann will sie von Tsubaki wissen, was hier eigentlich vorgeht. Tsubaki erkennt
ihre alte Feindin, ist aber zuversichtlich, daß ihr diesmal gelingt, was
Kikyou vor 50 Jahren verhindert hat, daß nämlich ihr die Shikon no
Tama zufällt.* Kagome hat ein paar Pfeile auf Inuyasha abgeschossen, ihn aber nicht getroffen. Dann bricht sie zusammen, hat aber noch genug Kraft, die Shikon no Tama zu spüren. Inuyasha rast sofort los, und Kagome nimmt er mit. Als sie sich der Barriere nähern, beginnt die Shikon no Tama sich zu reinigen, und Kagome zerstört mit einem Pfeil die Barriere, so daß sie alle eindringen können. Das löst aber keineswegs den Fluch auf Kagome. Kikyou warnt Tsubaki. Was sie mit Kagome anstelle, ist ihr egal, aber wenn sie Hand an Inuyasha lege, werde sie sie töten. Dann verschwindet sie. Tsubaki setzt ungeachtet der Warnung ihr diabolisches Spiel mit Inuyasha und Kagome fort. Sie zaubert einen riesigen Dämon herbei, erklärt Inuyasha aber, wenn er sein Schwert ziehe, werde sie Kagome auf der Stelle töten. |
| Folge 62 - Sokoshirenu Tsubaki no Jubaku (Tsubakis tiefer Bann) | Während Inuyasha einen ziemlich aussichtslosen Kampf gegen
Tsubakis Dämon führt, fällt Kagome in eine Art Koma. Sie
träumt davon, wieder Zuhause in ihrem alten Leben zu sein, als wäre
nie etwas gewesen. Sie geht jeden Tag ganz normal zur Schule usw., und ihre
Erinnerung an Inuyasha verblaßt immer mehr. Und an die gelegentlichen
Schmerzen in ihrem Hals, wo die verfluchten Splitter stecken, gewöhnt sich
sich allmählich. Doch eines Tages begegnet sie Kikyou, und das bringt sie
wieder zurück. In Wirklichkeit sind keine Wochen vergangen, sondern nur
Minuten Und da Inuyasha langsam aber sicher niedergekämpft wird, greift
sie trotz des Fluches und der Schmerzen zu Pfeil und Bogen und schießt
zurück. Tsubaki wird das langsam zu blöd, doch nun mach Inuyasha erst
mit dem Dämon Schluß und köpft dann auch noch die Schlange
Shikigami. Doch Tsubaki hat ihr Pulver noch lange nicht verschossen und zaubert
aus ihrem Körper eine ganze Dämonenarmee herbei. Und Shikigami
regeneriert seinen Kopf und wird ebenfalls wieder aktiv und stürzt sich
auf Kagome. Die aber wehrt den Schlangendämon genauso ab wie es vor 50
Jahren Kikyou getan hat, und damit erleidet Tsubaki die gleiche Niederlage ein
zweites Mal. Damit bricht ihr Fluch und Kagome ist gerettet. Leider kann
Tsubaki aber knapp entkommen. |
| Folge 63- Yukute wo habamu kouhaku Miko (Die rote und die weiße Priesterin, die den Weg versperren) | Tsubaki geht zu dem Schrein, in dem sie vor
60 Jahren selbst ihre Ausbildung erhielt, und trifft dort auf zwei
entschlossene, aber ziemlich naive junge Priesterinnen namens Momiji und Botan,
die die letzten Menschen hier sind und den Schrein bewachen. (Die beiden haben
eine verblüffende Ähnlichkeit mit Nabiki und Shampoo.) Statt sie auf
der Stelle zu töten, überzeugt sie sie davon, ihr gegen einen
üblen Dämon namens Inuyasha zu helfen. Die beiden Mädchen sind
von dieser Aufgabe geradezu begeistert und machen sich sofort auf den Weg,
während Tsubaki mit ihrer finsteren Arbeit beginnt, wobei ihr
übrigens Kagura über die Schultern schaut (obwohl sie Tsubaki
überhaupt nicht leiden kann). Schließlich hat Tsubaki die Shikon no
Tama ja nur geliehen.* Kagome kann bekanntlich die Präsenz der Shikon no Tama spüren, doch bevor sie, Kaede, Inuyasha und die anderen Tsubakis Schrein erreichen, stoßen sie auf Botan und Momiji, die eine Reihe magischer Barrieren errichtet haben und entschlossen sind, die Eindringlinge aufzuhalten und zu erledigen. Inuyasha nimmt die Mädchen nicht ganz ernst, doch sie machen ihm einiges an Schwierigkeiten und gewinnen somit eine Menge Zeit für Tsubaki, bevor sie schließlich zu Boden gehen. |
| Folge 64 - Tahoutou no kyodai na Oni (Der schreckliche Teufel aus der Pagode) | Inuyasha, Kaede und die anderen treffen Tsubaki leider
nicht mehr an, werden aber von einer starken dämonischen Aura und von der
Ausstrahlung der Shikon no Tama tiefer in die Berge gelockt. Dort hat Tsubaki
eine Reihe von Dämonen postiert, die sich jedoch als viel zu schwach
für Inuyasha erweisen, da sie letztlich nur aus Papier bestehen. Derweil
kommen Botan und Momiji wieder zu sich, aber Miroku und vor allem Shippou
können sie von ihrer Harmlosigkeit überzeugen. Und sie nehmen sie mit
zu Tsubaki, damit die beiden Mädchen sehen, was ihre alte Priesterin in
Wahrheit für ein Wesen ist. Oben an der Pagode, in der der Dämon
steckt, den Tsubaki soeben erweckt hat, warten erst mal Kagura und ein
Samurai-Dämon auf Inuyasha und die anderen. Kagura schaut aber in
wesentlichen nur zu, und den Dämon hat Inuyasha ebenfalls recht schnell
erledigt. Nun kommt Tsubaki an die Reihe. Die hat den Ober-Dämon
inzwischen in sich aufgenommen und wächst ins Riesenhafte. Der Kampf
zwischen ihr und Inuyasha dauert ungefähr eine Drittel Folge und endet
damit, daß Inuyasha sie mit Tessaigas Bakuryuuha niederstreckt. Tsubaki
verliert ihren Dämon, all ihre Kräfte, ihre Jugend und ihr Leben. Die
Shikon no Tama jedoch fällt Kagura und damit wieder Naraku in die
Hände. |
| Folge 65 - Saraba Seishun no Hibi (Lebt wohl, Tage meiner Jugend) | Neues Titellied & neuer Vorspann.* Inuyasha und seine Truppe kämpfen gegen einen riesigen Tausenfüßlerdämon, der mächtig gefährlich aussieht, aber in Wirklichkeit extrem schwach ist. Miroku erlegt ihn mit einem einzigen Schlag seines Stabes, woraufhin die dankbaren Dorfbewohner ihn, Inuyasha und die anderen zu einem Festessen einladen. Miroku verspricht sich die Gesellschaft schöner Mädchen, endet statt dessen aber bei einer alten Oma. In der Nacht gehen dann aber seltsame Dinge vor sich. Erst wird Sango von einem Dämon besessen, dann Miroku und schließlich Inuyasha selbst. Dabei wird Myouga nervöser und nervöser, denn offenbar ist der Geist, der von Sango und den anderen Besitz ergriffen hat, in Wirklichkeit hinter ihm her. Und so ist es auch: es handelt sich um einen weiblichen Floh-Dämon namens Shouga, der Myouga unter die Haube bringen will. Offenbar ist Shouga schon seit ewigen Zeiten hinter Myouga her und der ebenso lange auf der Flucht, doch jetzt scheint es, daß sie ihn hat. Scheint ... denn als das Brautpaar vermählt werden soll, entpuppt sich der Bräutigam nicht als Myouga, sondern als Fälschung. Der echte ist längst über alle Berge. |
| Folge 66 - Naraku no Kekkai Kagura no Kesshin (Narakus Bannkreis, Kaguras Entschluß) | Es ist der letzte Tag vor Neumond. Irgend etwas liegt
in der Luft. Auch Sesshoumaru, Kagura und Narakus Dämonen spüren es.
Naraku selbst ist verschwunden, und für Inuyasha steht die Nacht bevor, in
der er sich in einen Menschen verwandelt. Er, Kagome und die anderen suchen zur
Zeit nach Naraku, aber sie sind nicht die einzigen. Auch Kouga hat Narakus
Witterung aufgenommen und sucht nach ihm. Unterwegs begegnet er auch Inuyasha
und flirtet ein bißchen mit Kagome, was Inuyasha wie immer zur
Weißglut bringt.* In der Nacht läuft Kouga in Kaguras Falle. Sie rückt mit einer großen Armee lebender Skelette an und hüllt Kouga in einen Wirbelwind, in dem er früher oder später umkommen muß. Seine Wolfskameraden wissen keinen anderen Rat, als Inuyasha zu Hilfe zu holen. Der ist zwar jetzt ein Mensch, aber seinen Kampfgeist beeinträchtigt das kein bißchen. Allerdings wäre es äußerst ungünstig, wenn Kagura und damit Naraku seine Schwäche herausbekämen, doch als er auf dem Schlachtfeld eintrifft, ist Kagura mit Kouga schon fertig. Sie hat ihm seine beiden Splitter der Shikon no Tama abgenommen und ist damit verschwunden. Dann aber überlegt sie sich, daß sie die günstige Gelegenheit ausnutzen und desertieren könnte. Sie fliegt zu Sesshoumaru und bietet ihm die beiden erbeuteten Splitter an, wenn er für sie Naraku tötet. |
| Folge 67 - Fukiareru Uragiri no Kaze (Der stürmende Wind des Verrates) | Leider ist Kagura bei
Sesshoumaru an den Falschen geraten, denn er ist der wahrscheinlich einzige
Dämon, der an der Shikon no Tama keinerlei Interesse hat, und an Naraku
auch nicht. Verbittert und unverrichteter Dinge muß Kagura wieder
abziehen.* Kagome hat Kougas Wunden versorgt, und der hat nichts besseres zu tun, als sofort wieder nach Kagura zu suchen, um Rache zu nehmen. Immerhin schließt er sich Inuyasha (, der immer noch in seiner menschlichen Form ist) an. Unterwegs überlegen sie sich, daß die Ereignisse und der Umstand, daß Naraku, genau wie Inuyasha, ein Halbdämon ist, darauf hindeuten, daß Naraku genau die gleiche Schwäche wie Inuyasha haben könnte. Kurz darauf finden sie Kagura, und Kouga stürzt sich sofort auf sie. Doch es geht aus wie beim letzten Mal, noch dazu, wo Kouga jetzt seine beiden Splitter der Shikon no Tama nicht mehr hat. Zudem schickt Naraku mal wieder eine Ladung Dämonen. Die Sonne geht auf. Inuyasha eilt Kouga zu Hilfe und rettet ihm das Leben, doch für eine Sekunde sieht Kagura ihn noch in seiner menschlichen Form. Dann jedoch verwandelt er sich zurück, und Kagura verdankt es nur Narakus Dämonen, daß sie seinen Angriff überlebt. Sie kehrt zum Schloß zurück, jedoch ohne die beiden Splitter. Die hat Kouga wieder. * Kaguras Hoffnung, daß Naraku ihren Verrat nicht bemerkt hätte, erfüllt sich nicht. Dank Kannas Spiegel hat er alles gesehen und foltert Kagura nun. Die gibt ihren Plan, ihn zu verlassen, jetzt aber erst Recht nicht auf und beschließt, das, was sie über Inuyasha weiß, für sich zu behalten und es eines Tages gegen Naraku einzusetzen. |
| Folge 68 - Shippou e Ikari no Chosenjou (Shippou bekommt eine zornige Herausforderung) | Der Donner-Clan, dem Hiten und Manten aus den Folgen 9
und 10 angehört haben, hat ein weiteres, letztes Mitglied namens Raijuu
Souten, und dieser Souten schickt Shippou mit Blitz und Donner per Pfeil eine
Herausforderung zum Duell im Raimei-Tal. Shippou schlottern schon allein bei
dem Gedanken daran alle Knochen, doch er ist entschlossen, sich der
Herausforderung zu stellen und auch keine Hilfe anzunehmen. Souten hat einen
Helfer, einen Drachen namens Kouryu, der sich in eine Wolke verwandeln kann und
in letzter Zeit die Schwächen von Inuyasha und den anderen ausspioniert
hat. Als erstes sammelt er Shippou ein, dann schaltet er Kirara, Miroku und
Sango aus. Shippou endet als Soutens Gefangener Doch nicht für lange, denn
Souten ist noch ein kleines Kind, alles andere als gefährlich, dafür
aber ziemlich naiv und verspielt. Derweil gelingt es Inuyasha, sich Kouryu zu
schnappen, der sich ebenfalls als völlig harmlos herausstellt, und so
gelangen er und Kagome nach einigem Hin und Her schließlich ebenfalls ins
Raimei-Tal, wo sich gerade Souten und Shippou mit Spielzeug duellieren. Kagome
findet Souten irre niedlich, und bei der Gelegenheit erfährt Shippou,
daß sein Gegner ein Mädchen ist. Das ändert natürlich
alles ... Shippou verläßt das Schlachtfeld als tragischer Held, und
Souten findet Shippou irgendwie ganz irre. |
| Folge 69 - Kao no nai Otoko no Kyofu (Der Schrecken des gesichtslosen Mannes) | Kagome schreibt einen Mathematik-Test.
Anschließend geht sie mit ihren Freundinnen in die Stadt und muß
über die neuesten Neuigkeiten ihres komplizierten Liebeslebens
berichten.* Während Kagome in ihrem warmen Bett friedlich schlummert, sitzen Inuyasha und die anderen im Freien am Lagerfeuer, grillen Fische und zählen die Tage bis zu Kagomes Rückkehr. Denn zur Zeit haben sie weder eine Spur der restlichen Splitter noch von Naraku. * Naraku brütet mal wieder ein neues Monster aus. Als erstes stößt eine Gruppe von Räubern auf das Ding, aus den dann ein nackter Mann ohne Gesicht und Erinnerung schlüpft, die Räuber allesamt niedermacht und ihre Gesichter stiehlt. Auf die verstümmelten Leichen treffen am nächsten Tag Inuyasha und seine Begleiter. Der Dämon hat derweil alle Gesichter ausprobiert, aber sie haben ihm alle nicht gefallen, weswegen er als nächstes einen Mönch umbringt und sein Gesicht und auch seinen Namen (Muso) für sich behält. Von da an hinterläßt er eine Blutspur quer durch die Gegend und raubt und plündert alles, was er vorfindet. Doch irgend etwas fehlt ihn noch. Als er schließlich Kaedes Dorf erreicht und dort Kagome auftaucht, weiß er wieder, was er unbedingt noch haben will. Doch so leicht gibt Inuyasha Kagome nicht an eine von Narakus Kreaturen. |
| Folge 70 - Yomigaetta Onigumo no Kioku (Onigumos Erinnerung wird wieder lebendig) | Muso schnappt sich Kagome, doch Inuyasha schafft es
relativ schnell, ihn mit einem direkten Treffer des Kaze no Kizu zu vernichten.
Ein komisches Gefühl bleibt jedoch.* Naraku befreit Kagura aus ihrem Verließ, beauftragt sie, Muso zu beobachten und außerdem Inuyasha zu berichten, wo er sich befindet. Denn Muso ist keineswegs tot. Er setzt sich aus dem Hackfleisch, zu dem Inuyasha ihn verarbeitet hat, wieder zusammen, durchwandert dann die Gegend, bringt ein paar Leute um und stößt schließlich auf Onigumos Höhle. Derweil empfiehlt Inuyasha Kagome dringend, sich aus der Schußlinie zu entfernen, doch statt dessen enden auch sie und Kaede bei Onigumos Höhle. Und dank Kaguras Hinweis finden sich auch Inuyasha, Sango, Miroku und Shippou dort ein. Muso hat inzwischen einen Teil seiner Erinnerung als Onigumo wieder. Vor allem erinnert er sich an Kikyou und daran, daß er seine Seele an die Dämonen verfüttert hatte, um sie zu bekommen. Doch die Dämonen wollten lieber Kikyous Tod, und so ging sein Plan nicht auf. Aber jetzt will er Kagome. Inuyasha wirft sich ihm in den Weg, doch es scheint unmöglich, Muso zu besiegen. Wann immer er in Stücke gehauen wird, setzt er sich einfach wieder zusammen und macht weiter. Und er treibt Inuyasha mehr und mehr in die Enge. |
| Folge 71 - Mitsudomoe no Shitou no Hate (Am Rande eines Kampfes auf Leben und Tod zu Dritt) | Muso kann sich nicht nur endlos regenerieren, sondern
auch seinen Körper beliebig verformen, und nimmt Inuyasha auseinander.
Miroku entdeckt aber schließlich Musos schwachen Punkt. Kagura verhindert
jedoch, daß Inuyasha dort einen direkten Treffer landet. Narakus
Killerbienen transportieren Musos Überreste dann ab, und Naraku will Muso
wieder in sich aufnehmen, weil er ihn zu früh entlassen hat. Doch Muso,
der sich wieder regeneriert hat, denkt nicht daran, sich Naraku zu unterwerfen.
Und dann erscheint auch noch Inuyasha und geht auf Naraku los. Diese
Gelegenheit nutzt Muso zur Flucht. Er will Kikyou wiederhaben, von der er jetzt
weiß, daß sie wieder am Leben ist. Dann aber überlegt er es
sich anders, kehrt zurück, stürzt sich ebenfalls auf Naraku und
spießt ihn auf. Doch Naraku absorbiert Muso nun einfach. Es folgt nun
eine sehr aufschlußreiche Diskussion über Narakus wahre Natur. Denn
wenn er, wie Inuyasha, ein Halb-Dämon ist, müßte er auch
Perioden der Schwäche haben. Doch die nutzt er anscheinend nach Belieben,
um noch stärker zu werden. Inuyasha findet das ausgesprochen
frustrierend. |
| Folge 72 - Toutousai no chinmyo na Shiren (Toutousais komische Probe) | Inuyasha hat sich Kirara ausgeliehen und
ist zu Toutousai geflogen, um dort eine neue Technik zu lernen, mit der er
Narakus Barriere durchbrechen kann. Überraschenderweise ist er nicht der
einzige Lehrling dort. Ein kleiner Luchs-Dämon namens Bunza, der stark an
Shippou erinnert, will ebenfalls eine solche Technik lernen. Doch entweder
kennt Toutousai keine, oder er rückt nicht damit heraus. Statt dessen
schickt er seine beiden Lehrlinge zum Wasserholen und Holzhacken, damit er mal
wieder heiß baden kann. Inuyasha und Bunza sind Feuer und Flamme, denn
sie halten das für das Training. Da Bunza aber noch so klein ist, tut er
sich dabei sehr schwer. Doch er läßt sich durch nichts entmutigen,
denn ein mächtiger Dämon hat den Berg seines Volkes mit einer
Barriere umgeben und sie alle vertrieben. Sein Vater ist der Anführer des
Stammes, doch da auch er gegen den Dämon nichts ausrichten kann, ist seine
Autorität in Gefahr. Und jetzt sogar sein Leben, sodaß Bunza sich
auf der Stelle auf den Rückweg macht. Zum Glück hilft Inuyasha ihm,
denn für ihn ist es relativ leicht, diesen Dämon zu töten, auch
wenn er ziemlich groß ist. Außerdem ist er überzeugt, durch
Toutousais Training jetzt viel stärker geworden zu sein.* Wieder zurück erfährt Inuyasha, daß das vermeintliche Training nur dazu gedient hat, Toutousai zu einem heißen Bad zu verhelfen. Wütend rauscht er ab. |
Erstellt am 6.4.2009. Letzte Änderung: 9.4.2011