| Folge 91 - Ayashii Kitoushi to kuroi Kirara (Der verdächtige Wunderheiler und die schwarze Kirara) | Auf ihrer Suche nach einer
Spur zu Naraku kommen Inuyasha und seine Gefährten in ein Dorf, in dem
kürzlich ein seltsamer Heiliger aufgetaucht ist und die Leute dazu
gebracht hat, gewaltsam alle Katzen aus dem Dorf zu verbannen, weil sie
angeblich Unglück brächten. Betroffen ist vor allem eine
zweischwänzige Katze namens Kuroro, die sehr stark an Kirara erinnert und
einem Mädchen namens Koume gehört. Shippou trifft Koume und findet
sie ausgesprochen niedlich. Er bietet ihr an, bei der Suche nach Kurouo zu
helfen.* Der Wunderheiler ist in Wirklichkeit ein Rattendämon. Natürlich fürchtet er Katzen, aber da Kuroro jetzt weg ist, glaubt er freie Bahn zu haben und holt seine Ratten herbei. Diese stürzen sich als erstes auf Koume und Shippou. Die beiden können sich in eine Höhle in Sicherheit bringen, zusammen mit Kuroro, die wieder aufgetaucht ist. Der Dämon, der übrigens auf den Namen Tessou hört, ist ihnen dicht auf den Fersen, doch inzwischen haben auch Inuyasha und die anderen sein Spiel durchschaut und bringen ihn schließlich zur Strecke. |
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| Folge 92 - Fukkatsu Shita Monotachi no Yabou (Ambitionen der wiedererweckten Menschen) | Kikyou findet am Ufer eines Flusses eine
Frau, die genau wie sie eine wiedererweckte Tote ist. Sie flößt ihr
ein paar Seelen ein, doch die Frau scheint darüber nicht glücklich zu
sein. Sie wäre lieber tot geblieben. Derweil verwüstet eine Armee von
nahezu unbesiegbaren Tonsoldaten die Gegend. Das ganze erinnert zu stark an
Urasue, um ein Zufall zu sein. Und in der Tat hat Urasue vor ihrem Tod
außer Kikyou mindestens zwei weitere Menschen ins Leben
zurückgeholt, nämlich Enju und den Strategen Kawaramaru. Enju war
Töpferin und schuf dann für Kawaramaru seine Armee, auch wenn sie das
nicht wollte. Kawaramaru hingegen findet es großartig, wieder am Leben zu
sein. Er will nun die ganze Welt erobern. Inuyasha und die anderen sind
darüber natürlich aufs höchste alarmiert und stellen sich den
beiden entgegen. Zunächst treffen sie auf die entkräftete Enju, die
ihnen jedoch keinerlei Schwierigkeiten macht und alles erzählt. Denn sie
hatte von Anfang an keine Lust auf so eine Existenz. Wesentlich mehr Probleme
machen Kawaramaru und seine Tonsoldaten, denn sie sind gefährlich und
äußerst zahlreich. Die Entscheidung läßt aber nicht lange
auf sich warten, und natürlich behalten Inuyasha und seine Freunde die
Oberhand. Kawaramaru hat zwar noch einen Dämon auf der Hinterhand,
fällt aber durch Tessaiga.* Enju versucht, an ihr früheres Leben als Töpferin anzuknüpfen und wird von Zeit zu Zeit von Kikyou mit frischen Seelen versorgt. |
| Folge 93 - Shutsubotsu suru Nazo no Sukebe Houshi (Der rätselhafte perverse Mönch treibt sein Unwesen) | Ein seltsamer
Doppelgänger Mirokus treibt in der Gegend sein Unwesen, und das bekommt
der echte Miroku bald zu spüren, denn Leute, mit denen er nie etwas zu tun
hatte und denen er nie zuvor begegnet ist, beschuldigen ihn schlimmer Dinge,
wie etwa Betrug, Verführung der weiblichen Dorfjugend etc.. Aus dem ersten
Dorf kann er noch entkommen, im zweiten jedoch wird er gefangengenommen und
soll in den Fluß geworfen werden. Der falsche Miroku hat jedoch als
Ofudas Blätter zurückgelassen, und das verrät ihn: es ist
Hachiemon. Der hat inzwischen in einem weiteren Dorf den Auftrag bekommen,
einen Wiesel-Dämon, der in einer Höhle lebt, zu bannen. Doch damit
ist er natürlich vollkommen überfordert, weil er nicht über die
Macht des echten Miroku verfügt. Der hat jedoch seine Spur aufgenommen und
findet ihn gerade noch rechtzeitig, bevor er von dem Wiesel-Dämon zu
Kleinholz verarbeitet wird. Hachiemon hat das eigentlich nur gemacht, weil er
so hungrig war. Und weil es dann so gut funktioniert hat. Immerhin verrät
er nun Miroku, wie er es angestellt hat, die Herzen so vieler junger
Mädchen zu erobern. |
| Folge 94 - Shikon no Tama o Tsukuru Mono (Zenben) (Der Mann, der die Shikon no Tama herstellt - Teil 1) | Inuyasha erlegt einen
Dämon, der in seinem Innern eine Imitation der Shikon no Tama trägt.
Von einer Art Priester (Izumo), den Inuyasha vor dem Dämon gerettet hat,
erfährt er, daß es einen Dämon namens Orochidayu gibt, der die
Shikon no Tama kopieren will. Izumo weiß erstaunlich viel über die
Shikon no Tama. Er führt Inuyasha und die anderen dann zu einem
verlassenen Dorf, über dem der ebenfalls verlassene Schrein des Gottes des
Ursprungs thront. Dieser Gott repräsentiert zwei der vier Energien (Chi,
Ai, Yuu und Shin), aus denen letztlich die Shikon no Tama gemacht ist. Da
findet Sango einen verängstigten Jungen, der ihnen erzählt, daß
vor fünf Tagen Dämonen alle Dorfbewohner mit sich genommen
hätten. Kagome will die Dämonen suchen, doch die Arbeit kann sie sich
sparen, denn sie kommen zurück in das Dorf. Ihr Anführer ist
Orochidayu, und er ist auf dieses Treffen gut vorbereitet. Alle seine Monster
besitzen falsche Shikon no Tamas, und gegen die Waffen von Inuyasha, Kagome,
Miroku und Sango hat er damit ziemlich wirksame Gegenmittel. Er entführt
schließlich den Jungen und Izumo und verschwindet mit ihnen in seien
Höhle, wo auch alle Dorfbewohner aufbewahrt sind - in Kokons und ohne ihre
Seelen. Und dort vor der Höhle bekommt Inuyasha es mit einem Dämon zu
tun, dessen Keule mit falschen Shikon no Tamas bestückt ist und gegen den
normale Waffen nichts ausrichten können. |
| Folge 95 - Shikon no Tama o Tsukuru Mono (Kouhen) (Der Mann, der die Shikon no Tama herstellt - Teil 1) | Kagome findet sich getrennt
von den anderen in dem Dorf wieder. In einer Höhle sieht sie den
Krötendämon aus Folge 8, der die geraubten Dorfbewohner bewacht. Kurz
darauf trifft sie draußen Izumo, der von Orochidayu beauftragt wurde,
eine echte Shikon no Tama herzustellen. Kagome bittet ihn, ihr gegen den
Krötendämon zu helfen, und Izumo führt sie in den Palast, der
ihm zur Verfügung gestellt wurde. Waffen findet Kagome dort keine, statt
dessen einen Toten, anscheinend Izumos Vater. Es wird Nacht und Izumo
verwandelt sich in Gyu-oo, den Dämon vom Ende der letzten Folge. Er hat,
wie sich nun herausstellt, genau das entgegengesetzte Ziel Inuyashas: er will
mit Hilfe der Shikon no Tama ein echter Mensch werden, während Inuyasha
ein echter Dämon werden will. Und analog zu den Ereignissen um Midoriko
will er jetzt Kagomes Seele und die ihrer Gefährten dazu benutzen, eine
echte Shikon no Tama zu produzieren.* Inuyasha, Sango, Shippou und Miroku müssen sich großer Mengen gefährlicher Dämonen erwehren. Ihre Zahl scheint endlos, aber es ist alles Teil von Izumos Plan. Allerdings klappt das ganze nicht so richtig, denn Inuyasha und Kagome leisten mehr Widerstand als erwartet. Wahrscheinlich war der ganze Plan von Anfang an nicht durchführbar, doch in seiner Verzweiflung schluckt Gyu-oo alle Shikon no Tamas, die er hat. Inuyasha kann er dennoch nicht besiegen, und als es Tag wird und er sich zurückverwandelt, töten die falschen Shikons ihn. * Nebenbei hat auch der Krötendämon sein Ende gefunden. Die Menschen bekommen ihre Seelen wieder und können in ihr Dorf zurückkehren. |
| Folge 96 - Byoki ni natta ano Jaken (Jaken wird krank) | Neuer Vorspann.* Naraku ist weg, aber einige üble Hinterlassenschaften sind noch da, beispielsweise ein Nest mit seinen Killerbienen, auf das Rin und Jaken im Wald stoßen, als Rin sich dort etwas zu Essen suchen will. Und leider kann Jaken trotz heftiger Gegenwehr nicht verhindern, daß er gestochen wird. Während Sesshoumaru die Bienen verfolgt, weil er hofft, daß sie ihn zu Narakus Versteck führen, hat Jaken nur noch bis zum Sonnenuntergang zu leben, es sei denn, er bekäme eine bestimmte Heilpflanze, die Tausend-Jahre-Beeren, von dem Halbdämon Jinenji, der einen weithin berühmten Heilpflanzen-Garten hat. Rin ist untröstlich und macht sich ohne zu zögern auf A-Un auf den Weg. Als sie Jinenji erreicht, versteckt der sich aber, weil er gerade seine menschliche Form angenommen hat und so nicht gesehen werden will. Er hat die Beeren nicht in seinem Garten, erklärt Rin jedoch, wo sie sie finden kann: es ist allerdings ein äußerst gefährlicher Ort, an dem es von Dämonen nur so wimmelt. * Auch Kagome und Inuyasha sind gerade in Jinenjis Gegend, als sie zwei der Killerbienen vorbeifliegen sehen. Auch sie kommen auf die Idee, sie zu verfolgen, doch da stürzen sie tot vom Himmel. Ausgerechnet jetzt erscheint Sesshoumaru. Er glaubt, Inuyasha sei dafür verantwortlich, geht auf ihn los und ist kurz davor, ihn einen Kopf kürzer zu machen, als Kagome ihm, um Inuyasha zu retten, erklärt, wo er Naraku wahrscheinlich finden kann. * Rin findet die Beeren, doch ohne die Hilfe A-Uns und am Ende Sesshoumarus hätte sie es trotz ihrer Tapferkeit nicht geschafft. So aber wird Jaken im letzten Moment doch noch gerettet. |
| Folge 97 - Kaette konai Kirara (Kirara kommt nicht zurück) | Inuyasha und die anderen
übernachten im Wald, doch irgendwann am nächsten Morgen merken sie,
daß Kirara weg ist. Jetzt geht das große Rätselraten los.
Shippou vermutet, sie sei wahrscheinlich abgehauen, weil sie von den anderen
genug hatte, und reibt jedem genüßlich unter die Nase, was er Kirara
schon alles angetan hat. Eigentlich sind es keine großen Sachen, aber da
Kirara nun mal weg ist, bekommen sie alle ein rabenschwarzes Gewissen, Sango
eingeschlossen. Dabei liebt sie ihre Dämonenkatze, die sie als Kind von
ihrem Vater bekam, über alles. Da erscheint ein riesiger Affendämon
aus dem Wald. Er hat eine ziemlich große Klappe, ist nicht ganz
ungefährlich, weil er so schnell ist, und in seiner Nähe liegen die
Skelette all derer, die er schon gefressen hat. Sango erledigt ihn
schließlich, doch es deutet alles darauf hin, daß Kirara ihm zum
Opfer gefallen und sein Frühstück geworden ist. Sango ist am Boden
zerstört. Doch plötzlich kommt Kirara wieder angeschwebt, als sein
nichts gewesen. Des Rätsels Lösung: Myouga hatte sie gebeten, von
Toutousai einen Schleifstein für Tessaiga abzuholen. Im Halbschlaf hat
Shippou das sogar mitbekommen, aber leider komplett vergessen ... |
| Folge 98 - Doukutsu ni wa Kikyou to Kagome no Futari Dake (Kikyou und Kagome allein in der Höhle) | Kikyou durchwandert auf der
Suche nach Naraku die Gegend, als eine seltsame Stimme sie um Hilfe ruft und
sie schließlich in eine Höhle saugt, die sich als unentrinnbare
Falle erweist. Denn dort lauert ein Dämon, der auf Priesterinnen
spezialisiert ist.* Kagome und Inuyasha haben sich gestritten, und nun verspürt Kagome den Wunsch, mal ein bißchen allein zu sein. Und wo endet sie? Ebenfalls bei dieser seltsamen Stimme und dann in der Höhle, wo sie ganz überrascht ist, dort Kikyou vorzufinden. Kikyou ist bereits am Ende ihrer Kräfte, doch Kagome ist voller Tatendrang und wild entschlossen, hier wieder lebend herauszukommen. Und zwar mit Kikyou, auch wenn die bereits aufgegeben hat. Die einzige Chance dazu haben sie im Zentrum, das sie schließlich auch erreichen, verfolgt von seltsamen fliegenden Käfern. Leider läßt der schleimige Dämon in Zentrum sich nicht so leicht mit Pfeilen abschießen wie die Fluginsekten. Kagome verstärkt ihren Pfeil daraufhin mit Kikyous Splitter der Shikon no Tama, aber selbst das reicht nicht. Erst als sie mit Kikyous Hilfe ihre drei Splitter zu einem zusammenzaubert, reicht die magische Energie, um den Dämon zu vernichten. Woraufhin sich die Höhle und der ganze Berg darum herum auflöst. * Kikyou überläßt Kagome ihren Splitter und die geht zu Inuyasha zurück, um sich wieder mit ihm zu vertragen. |
| Folge 99- Kouga to Sesshoumaru Kiken na Souguu (Kougas und Sesshoumarus gefährliche Begegnung) | Auf ihrer Suche nach Naraku kommen Kouga
und seine Wölfe weit herum, doch in fremden Gebieten ist es nicht leicht,
an Nahrung zu kommen. Und man begegnet Leuten, um die man besser einen
großen Bogen macht, zum Beispiel Sesshoumaru und seinem Anhang. Da Rin
schon einmal von Wölfen getötet wurde, sind die Voraussetzungen
für einen friedlichen Verlauf nicht die besten. Doch beim Anblick von
Sesshoumaru ziehen Ginta und Hakkaku er dann doch vor zu verschwinden.* Von Kagome erfahren sie dann später, wer Sesshoumaru ist und daß sie gut daran getan haben, sich vor ihm zurückzuziehen. Aber wie halten sie jetzt Kouga davon ab, ausgerechnet hinunter zum Fluß zu gehen, wo er garantiert auf Sesshoumaru stoßen wird? Kouga ist viel zu stur, um sich von ihnen etwas vorschreiben zu lassen, und rennt einfach allein weiter. Hakkaku und Ginta wissen nicht so recht, was sie jetzt machen sollen. Später stoßen sie auf einen Wald-Dämon und müssen fliehen. Sie enden genau wieder Sesshoumaru. Es kommt, wie es kommen muß: Kouga taucht auf. Die beiden bringen sich aber nicht um. Statt dessen tauchen zwei der Dämonen auf, die in der Gegend ihr Unwesen treiben. Es ist zwar eher Zufall, daß Kouga und Sesshoumaru sie gemeinsam umbringen, aber so vermeiden sie es elegant, aufeinander loszugehen. Kouga rettet sogar Rin das Leben. Und so zieht am Ende jeder friedlich seiner Wege - auf der Jagd nach Naraku. |
| Folge 100 - Akumu no Shinjitsu Nageki no Mori no Tatakai (Die Wahrheit über den Alptraum: Kampf im Wald der Klagen) | Inuyashas Gegner in dieser
Folge ist ein Verwandter des Mottendämons Gatenmaru aus den Folgen 51 und
52. Inuyasha und die anderen geraten in seinen unheimlichen Illusionswald, aus
dem sie nicht mehr herausfinden, und werden von ihm angegriffen. Alle
außer Inuyasha enden in Kokons, wo ihnen die langsame Auflösung
droht. Inuyasha gelingt es, den Dämon zu töten, doch gewonnen hat er
damit nichts, denn dieser ist gerade dabei, die Körper von Kagome und den
anderen zu übernehmen. Dazu schickt er ihnen in den Kokons schreckliche
Alpträume, um ihre Seele zu schwächen. Inuyasha versucht
natürlich, die Kokons zu aufzubrechen, doch das ist unmöglich, selbst
nachdem der Körper des Dämons zerstört ist. Sie können nur
von innen geknackt werden. Zum Glück gelingt es den Gefangenen, sich nach
und nach aus den Alpträumen zu befreien, indem sie daran denken, wie
Inuyasha sie immer wieder gerettet hat. Damit ist auch der Geist des
Mottendämons zerstört. Der Illusionswald erlischt und Inuyasha und
die anderen sind wieder frei. |
| Folge 101 - Are Kara Shichinenme no Nagori Yuki (Der Restschnee von vor sieben Jahren) | Vor sieben Jahren geriet
Miroku, damals fast noch ein Kind und gerade Waise geworden, in einen
Schneesturm, aus dem ihn eine geheimnisvolle Frau namens Koyuki rettete. Jetzt
sind er und die anderen wieder in dieser Gegend und erfahren, daß hier
neuerdings ein Schneedämon sein Unwesen treibt - Koyuki. Alsbald setzt ein
extrem starkes Schneetreiben ein, und Koyuki erscheint erneut bei Miroku und
Sango, die ihm gefolgt ist. Sie nennt Miroku ihren Ehemann, von dem sie ein
Kind habe, und nimmt ihn mit sich. In ihrem großen Haus trifft Miroku
dann auf ein gutes Dutzend Kinder, die alle seine sein sollen. Allerdings nicht
seine leiblichen, denn Koyuki hat hier alle möglichen Waisenkinder
aufgenommen und kümmert sich um sie. Derweil erreichen Inuyasha, Sango und
die anderen das Haus und erkennen, daß diese "Kinder" nur Schnee sind und
daß Miroku unter einem Illusionsbann steht. Koyuki greift Inuyasha
mittels eines herbeigezauberten Schneeleoparden an, doch der Kampf bricht
nebenbei ihren Bann auf Miroku. Die Schneehexe gibt sehr schnell auf und haucht
ihr Leben auf, doch der Schneeleopard kämpft weiter. Kagome, Sango und
Inuyasha müssen sich ganz schön anstrengen, um ihn aus dem Verkehr zu
ziehen. |
| Folge 102 - Bourei ni Osowareta Yourouzoku (Der Wolfsclan wird von Geist eines Verstorbenen überfallen | Inuyasha und die anderen nähern sich
allmählich dem Ushitora-Gebirge, befürchten aber, dort von Naraku in
eine Falle gelockt zu werden. Irgend etwas geht dort jedenfalls vor: Kohaku
geht mit einer Menge Splitter der Shikon no Tama um, und Ayanes Wolfsclan wird
von einem schrecklichen Dämon Zug um Zug aufgefressen. Kouga ist Ayames
letzte Hoffnung, und der ist zum Glück nicht mehr weit und erfährt
von einem überlebenden Wolf, wie verzweifelt die Lage bereits ist. Der
Angreifer ist aber nicht Naraku, sondern ein riesiges Monster aus dem
Nordosten, weder Mensch noch Dämon, sondern ein wiedererweckter Toter, der
den Namen Kyoukotsu trägt, irgendwie mit Kohaku zusammenarbeitet und
hinter der Shikon no Tama her ist. Als erstes stößt Kouga auf ihn.
Die beiden liefern sich einen harten Kampf, und es sieht für Kouga
ziemlich schlecht aus, doch dann kann er Kyoukotsu austricksen und ihm seinen
Splitter der Shikon no Tama wegnehmen, was für Kyoukotsu das Ende
bedeutet.* Wahrscheinlich war für Kyoukotsus Wiedererweckung Naraku verantwortlich. Und er scheint noch einiges mehr vorbereitet zu haben. |
| Folge 103 - Yomigaetta Shichinintai (Die Gruppe der Sieben ist wiedererweckt) | Kohaku berichtet Jakotsu, daß Kyoukotsu tot ist.
Jakotsu trägt es mit Fassung und freut sich schon auf die Begegnung mit
Inuyasha, den er sehr attraktiv findet.* Von Bauern erfahren Inuyasha und die anderen die Geschichte der sieben mächtigen Krieger, die hier in der Gegend vor 10 Jahren ermordet wurden. Und jetzt hat jemand sie ins Leben zurückgeholt. * Sango hat eine überraschende Begegnung mit Kohaku, doch der greift sie sofort mit seiner tödlichen Waffe an. Dann jedoch füllt der Wald sich mit Giftgas, und beide müssen sich zurückziehen. * Ein Trupp Soldaten trifft auf Jakotsu. Die Soldaten haben Gewehre, eine Waffe, die so neu in Japan ist, daß Jakotsu sie nicht kennt. Kagome jedoch, die ganz in der Nähe ist, weiß, wie Schüsse sich anhören. Und dann riecht Inuyasha Blut, und davon sehr viel. Und so stehen er und Jakotsu sich wenig später gegenüber. Und wie sich herausstellt, hat Jakotsu ein äußerst gefährliches Schwert., wie nicht zuletzt all die toten Soldaten beweisen. |
| Folge 104 - Shinobiyoru Doku Tsukai Mukotsu (Der heimlich anschleichende Giftmischer Mukotsu) | Mukotsu flutet das Tal mit Giftgas,
sodaß Jakotsu und Inuyasha ihren Kampf abbrechen müssen.* Sesshoumaru ist auch in der Gegend und wittert Kohaku. * Während Inuyasha Jakotsu verfolgt, bringt Mukotsu mit Betäubungsgas Kagome und ihre Splitter der Shikon no Tama in seine Gewalt. Offenbar gefällt sie ihm und er beschließt, sie für sich zu behalten und auf der Stelle zu heiraten. Sango, Miroku und Kirara hat er bereits einmal ausgetrickst, und als die in seiner Hütte erneut erscheinen, hat er ein weiteres Gift für sie parat, das sie genauso lähmt wie Kagome. Die greift ihn derweil mit letzter Kraft an, was natürlich nichts nützt. Nur will Mukotsu sie jetzt nicht mehr als Braut. Doch bevor er sie umbringen kann steht plötzlich Sesshoumaru hinter ihm und schlitzt ihn auf. Mukotsu meint, mit seinen Giften könnte er Sesshoumaru besiegen, doch das endet nach kurzem Kampf mit seinem eigenen Tod. Von Inuyasha, der kurz darauf erscheint, erfährt er dann, daß wahrscheinlich Naraku hinter allem steckt. Mukotsu wäre also ausgeschaltet, doch Sango, Kagome und Miroku liegen im Sterben. Und ein weiterer Untoter - Ginkotsu - ist auf dem Weg zu ihnen. |
| Folge 105 - Bukimi na Hagane no Juusoubi (Der unheimliche Eisenapparat) | Renkotsu schickt Jakotsu auf eine
Extramission. Der hofft, rechtzeitig wieder zurück zu sein, bevor Ginkotsu
Inuyasha erledigt hat. Inuyashas oberste Priorität ist hingegen, Kagome,
Sango und Miroku in Sicherheit zu bringen. Aber daraus wird nichts, denn
Ginkotsu greift an. Und er hat eine Menge unheimlicher Waffen im Arsenal,
beispielweise Streubomben. Inuyasha findet eine Höhle für Kagome und
die anderen, dann eilt er zurück, um Ginkotsu anzugreifen. Der aber kommt
Inuyasha zuvor und bombardiert die Höhle. Bevor er alle plattmachen oder
in Stücke sägen kann, kommt jedoch Inuyasha wieder und stürzt
sich auf ihn.* Shippou und Kirara bringen Miroku, Kagome und Sango zu einem Tempel. Doch sie haben Pech, denn dort leben nicht mehr die Mönche, sondern Renkotsu. Kagome merkt das sofort, doch wegen des Giftes ist sie vollkommen gelähmt und hilflos. Und Renkotsu sorgt dafür, daß das auch so bleibt. * Immerhin gelingt es Inuyasha, Ginkotsu zu besiegen. (Tot ist er aber noch lange nicht.) |
| Folge 106 - Kagome, Miroku, Sango zettai Zetsumei (Kagome, Miroku und Sango müssen bestimmt sterben) | Erstaunlicherweise findet Inuyasha Kagome und die
anderen in Renkotsus Tempel lebend vor. Wobei es Renkotsu gelingt, Inuyasha
über seine wahre Natur zu täuschen. Er will nämlich wissen,
warum die sieben Untoten wiedererweckt wurden. Offenbar steckt Naraku dahinter,
und Inuyasha erzählt ihm, was er darüber weiß. Die sieben
Untoten dienen nur dazu, für Naraku Zeit zu gewinnen. Da erscheint
Ginkotsu wieder. Inuyasha legt ihn erneut flach, doch derweil zündet
Renkotsu den Tempel an. Kagome und die anderen braucht er nämlich nicht
mehr. Überraschende Hilfe kommt in Gestalt von Myouga, dem es gelingt,
Shippou aufzuwecken.* Kouga ist ebenfalls in der Gegend, stößt aber auf Jakotsu, der ihm mit seinem Schlangenschwert die Hölle heiß macht. * Obwohl Renkotsu und Ginkotsu gleichzeitig über Inuyasha herfallen, gelingt es diesem, Ginkotsu ein Kaze no Kizu zu verpassen. Leider sieht er nicht mehr, wie Narakus Killerbienen Ginkotsus Überreste abtransportieren, denn er muß sich um den brennenden Tempel kümmern. Verbrannt sind Sango, Kagome und Miroku noch nicht. Davor konnte Shippou sie bewahren. Doch ob sie es schaffen, Mukotsus Gift zu überstehen, danach sieht es nicht aus. Sie haben aufgehört zu atmen. |
| Folge 107- Hajimete Miseru Inuyasha no Namida (Zum ersten Mal sind Inuyashas Tränen zu sehen) | Nach Sesshoumaru, Inuyasha und Kouga taucht
nun auch Kikyou im Operationsgebiet der (ehemals) sieben Untoten auf, obwohl
das gar nicht ihr eigentliches Ziel ist. Sie will zum Haukrei-Berg. Doch dessen
reine Aura ist unerwartet problematisch.* Inuyasha rettet Miroku, Kagome und Sango aus den Flammen, doch es sieht so aus, als sei es zu spät. Shippou hat den Dreien zwar ein Gegenmittel verabreicht, aber offenbar hat es nichts genutzt. * In einem Hochofen schmilzt Renkotsu Ginkotsu wieder zusammen. * Inuyasha kocht vor Wut, doch der erste, der ihm über den Weg läuft, ist leider keiner der Untoten, sondern sein lieber Bruder. Der könnte mit Tenseiga Kagome und die anderen ins Leben zurückholen. Sesshoumaru kümmert sich jedoch nicht um Inuyasha. Er ist hinter Kohaku her. * Kagome und die anderen wachen wieder auf. Myougas "Spezialbehandlung" und das Gegenmitten haben am Ende doch gewirkt. Inuyasha ist so erleichtert, daß er seine Tränen nicht mehr zurückhalten kann. * Kikyou trifft auf einen weiteren Untoten (Suikotsu). Sie bemerkt seinen Splitter der Shikon no Tama sofort. Suikotsu verhält sich aber ziemlich untypisch: er arbeitet als Arzt und hilft den Bauern und den Waisenkindern. Anders als seine sechs Monster-Kollegen scheint er ein reines Herz zu haben. Allerdings ist er irgendwie allergisch gegen Blut. |
| Folge 108 - Kegarenaki Hikari no Himitsu (Das Geheimnis des unbefleckten Lichtes) | Der Haukrei-Berg ist für
Kikyou unerreichbar, was sie dazu führt, über ihre Existenz als
lebende Leiche nachzudenken. Und über Suikotsu, der ebenfalls ein lebender
Toter ist. Sie kann in seiner Seele nichts als Gutes spüren und fragt
sich, was ihn dann eigentlich in dieser Welt hält.* Inuyasha überlegt sich, wie er gegen die sieben Untoten in die Offensive gehen kann. * Suikotsu gehört(e) in der Tat zu den sieben Killer-Samurai, weswegen er immer noch von schrecklichen Alpträumen verfolgt wird. Und von Inuyasha, denn Kagome hat seinen Splitter der Shikon no Tama geortet. Suikotsu scheint wirklich nichts mehr über seine schreckliche Vergangenheit zu wissen, doch Inuyasha greift ihn trotzdem an. Da erscheint mal wieder Ginkotsu und bombardiert Suikotsus Dorf. Jakotsu und Renkotsu sind auch dabei, und sie sind gekommen, um Suikotsu mitzunehmen. Doch selbst jetzt erinnert der sich an nichts. Inuyasha und die anderen, die Suikotsu verfolgt haben, treffen nun in den brennenden Ruinen des Dorfes auf die Untoten und auf Kikyou. Renkotsu stürzt sich auf Inuyasha, Jakotsu kümmert sich um Suikotsu. Letztlich reicht ein Schwertstreich aus, um ihn erwachen zu lassen. |
Erstellt am 13.4.2009. Letzte Änderung: 9.4.2011