Juuni Kokki - Zusammenfassung der Handlung Teil 40 - 45

Teil 40

Inkognito sucht König En ein ziemlich verlassenes Gasthaus auf. Anscheinend macht er das jedes Jahr, denn die etwas melancholische Dame des Hauses kennt ihn schon, allerdings unter dem Name Fuukan. Sie hat keine Ahnung, wer er wirklich ist.

Wie jedes Jahr nimmt Naotaka ein Zimmer mit Blick auf den Berg Shou. Dort hat sich anscheinend vor etlichen Jahrhunderten eine große Tragödie ereignet.

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Während König En weg ist, muß Enki an den königlichen Versammlungen teilnehmen, wofür er extra aus dem Bett geworfen wird. Er beklagt sich über die unsensiblen Minister und nennt sie bei den Spitznamen, die sie vor langer Zeit schon bekommen haben. Einer der Angesprochenen revanchiert sich, indem er Enki an seinen Spitznamen erinnert. Als Kirin ist er eine Art Mischung aus Pferd und Hirsch. Wenn man das mit Kanji schreibt, kann man es "Baka" lesen, und das heißt bekanntlich "Blödmann".

Diesmal allerdings gibt es einen besonderen Gast, nämlich Youko. Und auch Rakushun ist dabei. Enki erzählt den beiden, wo sein Chef steckt. Er würde sich über den Besuch der beiden bestimmt freuen. Und so reisen Youko und Rakushun zum Shou Berg.

Youko, Rakushun und König En

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In Youkos Gefolge war auch ihr General Seishin, der bei den Aktionen gegen Shoukou und Gaho unter dem Namen Kantai eine ziemlich geheime, aber auch wichtige Rolle gespielt hat, doch er ist gleich weiter nach Hou gereist. Vier Jahre ist es nun her, daß der damalige König Hou umgebracht wurde. Gekkei, der Anführer des Aufstandes, herrscht nach wie vor über das Land, auch wenn er sich standhaft weigert, einen offiziellen Titel dafür zu tragen. Er sieht sich nur als Interims-Verwalter, bis der Himmel einen neuen König schickt.

Seishin kommt also im Auftrag seiner Königin und soll dort eine hochoffizielle Nachricht abliefern. Gekkei will sie gar nicht annehmen, da er ja nicht der rechtmäßige König dieses Landes ist. Er ist sogar drauf und dran, die Hauptstadt zu verlassen und sich in seine Provinz zurückzuziehen, weil er den Verrat, den er begangen hat, nicht länger erträgt. Dabei flehen alle ihn auf Knien an, das Land weiter zu regieren. Denn ein neuer König ist ja weit und breit nicht in Sicht, Gekkei hingegen geradezu das Symbol für Tugendhaftigkeit und Gerechtigkeit.

Die ehemaligen höchsten Reichsbeamten, die Gekkei nur zu gerne als Interims-König gehabt hätten, sind über die Entscheidung seines Rückzuges bestürzt. All das erfährt Seishin nun bei seinem Besuch im Palast. Er übergibt Youkos Nachricht erst mal an Shoyou, den Chef des königlichen Rates. Der ist ziemlich geschockt, als er erfährt, daß es dabei um Prinzessin Shoukei geht. Und daß diese in Kei weilt, wußte er auch nicht. Und auch Gekkei interessiert sich dafür brennend. Schließlich war er es, der Shoukei mehrmals das Leben gerettet hat.

Die Prinzessin gehört inzwischen also zum Gefolge der Kei-Königin und bittet darum, sozusagen ihre Staatsbürgerschaft von Hou nach Kei transferiert zu bekommen.

Seishin erzählt Gekkei von Shoukei, und wie sie sich geändert hat. Dann reden sie auch über sich. Gekkeis Entschluß, in seine Provinz zurückzukehren, steht fest.

In der Nacht macht er sich auf den Weg. Doch Seishin folgt ihm und kann ihn schließlich doch dazu überreden, auf dem Thron zu bleiben. Den Anstoß dazu geben die Worte von Prinzessin Shoukei, die Sehsihin Gekkei berichtet: Solange er regiere, werde das Gesetz immer hochgehalten werden.

Shoukei hat Gekkei einen langen Brief geschrieben, in dem sie all ihre Sünden beichtet und sich bei Gekkei für das, was er für sie getan hat, aufrichtig bedankt.

Jetzt ist sie auf dem Weg nach Kyou, um von Königin Shushou ihre Strafe entgegenzunehmen, welche das auch immer sein mag. Gekkei verfaßt einen Brief an Shushou und bittet um Milde für seine Prinzessin.

Königin Shuhsou ist allerdings nicht amüsiert. Sie hat aber auch keine Lust, Shoukei zu bestrafen, sondern schmeißt sie raus. Sie darf niemals wieder den Boden von Kyou betreten.

Somit sind Shoukei ihre Sünden irgendwie vergeben, und zusammen mit Seishin kehrt sie nach Kei zurück.

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Youko und Rakushun finden Naotaka auf einer halb verfallenen Treppe vor einem unauffälligen Grabstein. Youko hat ein kompliziertes Problem: die Aufständischen werden bestraft, aber wie ist es mit Shoukou? Er hat den Himmel getestet. In Japan gibt es den Himmel in dieser Form nicht, und so hat selbst Youko gewisse Probleme, daran zu glauben. Naotaka meint, wenn sie ihn hinrichten lasse, sei es also so, als richte sie sich selbst hin. Er erzählt ihr, daß er sich vor fast 500 Jahren in einer ganz ähnlichen Situation befunden hat. Und sein anderes Ich liegt dort vor den dreien begraben. Jedes Jahr kommt Naotaka an diesen Ort, um der damaligen Ereignisse zu gedenken.

Teil 41

Atsuyu war der Name des Mannes, vor dessen Grab König En, Rakushun und Königin Kei sitzen. Naotaka erzählt Youko seine Geschichte.

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Etwa 500 Jahre zuvor. Komatsu Naotaka ist noch nicht lange König von En, und viele Leute meinen, er sein auch kein guter, denn er gibt sich leichtlebig, schwänzt die ministerialen Besprechungen, zockt in Kneipen herum und tut wenig von dem, was man von einem König erwartet. Allerdings hat er Gerüchte darüber gehört, daß sich im Westen seines Reiches in der Provinz Gen etwas zusammenbraut. Der Gouverneur ist abgetaucht, und statt seiner regiert jetzt anscheinend sein Sohn Atsuyu.

Kouya als Kind und Rokuta

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Enki stellt zufrieden fest, wie grün das Land En in den vergangenen 20 Jahren geworden ist.

Dann denkt er zurück an einen kleinen Jungen namens Kouya, den er damals kennenlernte. Kouya hatte ein sehr ungewöhnliches Schicksal erlitten. Er war von seinen Eltern verlassen und statt dessen von einem Youma großgezogen worden. Die Begegnung mit Enki beeindruckte Kouya damals so sehr, daß er seinen Youma nach Enki benannte. Enki trägt ja auch den Namen Rokuta, und so heißt der Youma seitdem so.

Enki fragt sich, wie es Kouya jetzt wohl gehen mag. Er ahnt nicht, daß ebendieser Kouya jetzt Atsuyus rechte Hand ist. Enki macht sich Sorgen, ob es einen Bürgerkrieg geben wird. Der Gedanke gefällt ihm ganz und gar nicht. Doch Naotaka meint lakonisch, manchmal könne man das halt nicht ändern. Und es sei besser, jetzt hundert zu töten und die Sache damit zu erledigen, als später Zehntausende umbringen zu müssen.

Naotaka hat eine Art Untersuchungskommission nach Gen geschickt, die allerdings nur aus einer einzigen Person besteht, der sehr fähigen Ribi. Als solche ist sie Atsuyu natürlich ein Dorn im Auge und er läßt sie festnehmen.

Als nächstes ist dann Enki dran. Geschickt nutzt Atsuyu aus, daß Enki Kouya kennt und ihm vertraut, und so entführt er ihn zu sich nach Ganboku, der Hauptstadt der Provinz Gen.

Die Hintergründe dieses Intrigenspieles sind ziemlich verwickelt. Naotakas Vorgänger hat einen wichtigen Staudamm um den Fluß Rokusui niederreißen lassen, sodaß die halbe Provinz jedes Jahr überflutet wird. Atsuyu verlangt ein Hochwasserkontrollsystem. Naotaka hat das bisher aber anscheinend abgelehnt, und so hat der Gouverneur zur Selbsthilfe gegriffen und Naotakas Kirin gefangengenommen, um seinem Wunsch etwas mehr Nachdruck zu verleihen. Enki hält dieses Ansinnen für legitim und verspricht Atsuyu zu kooperieren.

Damit er es sich nicht anders überlegt, wird er eingesperrt, und zwar in eine recht geräumige Zelle, die bereits jemand anderes bewohnt, nämlich Ribi. Außerdem erlegt Kouya Enki einen Zauber namens Sekisakujou auf, der verhindert, daß er fliehen kann. Sollte er sich nämlich davon befreien, was im Prinzip möglich wäre, würde Ribi sterben - und umgekehrt.

Teil 42

Naotaka erklärt Youko und Rakushun, daß Atsuyu seinen Vater aus dem Amt drängte und selbst Provinzgouverneur der Provinz Gen wurde, weil sein Vater aus Feigheit mit dem damaligen König kooperierte, der nichts als Chaos und Verwüstung über En gebracht hatte. Insofern waren Atsuyus Maßnahmen durchaus gerechtfertigt.

Atsuyu seinerseits hält nun auch den neuen König für unfähig, weswegen er Enki entführt und zur Selbsthilfe gegriffen hat. Das legt er Enki dar, doch vor allem Ribi widerspricht energisch. Es könne nicht jeder Provinzlord gegen die göttliche Ordnung verstoßen. Atsuyu antwortet, sie solle ihm den Himmel und seinen Gott Tentei doch mal zeigen. Tentei existiere doch gar nicht und wenn doch, dann sei er nutzlos.

Kouya fragt Enki, ob er nicht froh wäre, wenn er seinen König los wäre. Doch so weit will Enki nicht gehen. Ihm wird sein ehemaliger Freund langsam unheimlich, obwohl die beiden ein erstaunlich ähnliches Schicksal teilen. Kouya wurde in grausamen Zeiten von seinen Eltern verlassen, von einem Youma aufgezogen und dann von Atsuyu aufgenommen. Enki wurde in Japan geboren in einer Zeit ewiger Kriege, ebenfalls von seinen Eltern verlassen, und traf später Naotaka, den er dann zum König von En erkor. Und so, wie er mit ihm verbunden ist, ist Kouya Atsuyu mit Leib und Seele ergeben.

Was Enki aber auf keinen Fall will ist ein neuer Krieg. Genau das nimmt aber Atsuyu zumindest in Kauf. Und so befürchtet Enki, automatisch zu Kouyas Feind zu werden.

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Atsuyu

Im königlichen Palast erscheint vor der großen Versammlung ein ranghoher Abgesandter aus Gen namens Hakutaku. Er verkündet dem König, wo sich sein Kirin gerade befindet und warum, und daß er zugunsten von Atsuyu als König zurücktreten solle. Doch König En denkt nicht im Traum daran, sich dieser unverschämten Erpressung zu beugen. Noch dazu, wo Atsuyu nicht mal der Gouverneur ist, sondern nur der Sohn des Gouverneurs. Und einen neuen ernennen kann nur der König. Immerhin läßt er Hakutaku lebend zurückkehren.

Dann überlegt er sich einige militärische Schachzüge. Seine Lage ist nicht so besonders gut, aber dafür sind seine Ideen ziemlich clever. Und er weiß sehr viel besser über die Hintergründe Bescheid, als seine Minister je vermutet hätten.

Außerdem hat er bei seinem Volk bereits ein recht hohes Ansehen, und so melden sich viele freiwillig zu seinen Truppen.

Und drittens begibt er sich selbst nach Gen, um dort hinter den feindlichen Linien zu wirken.

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Die Mobilmachung bleibt Atsuyu natürlich nicht verborgen, und stolz erklärt er Enki, seine eigenen Truppen würden gewinnen. Enki erwartet viele Tote in dieser Schlacht, doch Atsuyu meint, wenn der Fluß über die Ufer trete, dann würden noch viel mehr sterben müssen.

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Enki hält nichts von Atsuyu, aber von seinem König hält er auch nicht viel. Ribi ist da allerdings völlig anderer Meinung. Sie bringt Naotaka tiefe Verehrung entgegen. Denn er ist weder faul noch verantwortungslos, auch wenn er sich gerne so gibt.

Und dann durchschneidet Ribi Enkis magisches Band und befreit ihn, um den Preis ihres eigenen Lebens.

Teil 43

Vor Atsuyus Hauptstadt Ganboku, auf der anderen Seite des Rokusui-Flusses, haben sich 20.000 Mann der königlichen Armee versammelt. Damit hat Naotaka erheblich mehr Soldaten mobilisieren können, als Atsuyu erwartet hat. Auch die anderen Provinzen haben sich nicht Gen angeschlossen, sondern sich hinter ihrem König versammelt. Atsuyus Berater Hakutaku berichtet dies seinem Herren. Anscheinend haben sie König En gewaltig unterschätzt.

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Kouya findet Ribis Überreste. Er weiß sofort, was sich abgespielt hat, und es war umsonst. Enki hat eine Menge Blut abbekommen, und das hat ihn flachgelegt. Kirin sind allergisch gegen Blut und fallen meist schon in Ohnmacht, wenn sie es nur von weitem sehen. Und so hat er Enki gleich wieder einsammeln können.

Enkis Helferin im Kerker

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Naotaka hat sich in Atsuyus Armee eingeschlichen. Zu den finsteren Zeiten seines Vorgängers war Gen die einzige blühende Provinz, doch das ist längst vorbei. Jetzt geht es dem ganzen Land wieder gut, sogar besser als Gen, und die Leute beginnen an Atsuyus Weisheit zu zweifeln. Niemand ist glücklich darüber, daß sie jetzt als Verräter dastehen.

Überraschenderweise greift die königliche Armee nicht an, sondern beginnt damit, einen Damm zu bauen. Atsuyu befürchtet nun allerdings, daß sie damit überflutet werden könnten, und will seine Armee zusammenziehen. Allerdings hat die nicht genug Nachschub. Also muß er diesen zwangsweise eintreiben. Hakutaku warnt ihn, doch Atsuyu gibt keinen Millimeter nach. Und dann befiehlt er, die Provinz Shineki, wo die königliche Armee steht, zu überfluten.

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Nach sieben Tagen erst kommt Enki wieder zu sich. Da sich der Wind inzwischen gedreht hat, glauben viele Leute nicht mehr an Atsuyu, und so verhilft die Frau, die ihn bewachen sollte, ihm statt dessen zur Flucht. Enki ist alles andere als in guter Form und schleppt sich mühsam hinab in die Kavernen unter dem Palast, wo es eine Fluchtweg geben soll.

Unten angekommen findet er einen Zombie: Atsuyus Vater Genkai, der hier seit Jahrzehnten schmachtet, und weitere unheimlich Gefangene. Außerdem verfüttert dort gerade Kouya die Frau, die Enki befreit hat, an seinen Youma Rokuta. Atsuyu läßt Kouya das mit allen Leuten machen, die er gerne loswäre.

Und so erfährt Enki ein paar Sachen über den von ihm so bewunderten Atsuyu, die ihn diesen in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Atsuyu hat zum Beispiel behauptet, er habe nie vorgehabt, den Thron von En zu besteigen. Das war aber kein Edelmut, wie Enki gedacht hatte, sondern Angst. Angst, vom Himmel nicht auserwählt zu werden. Das hätte für ihn eine tödliche Schande bedeutet. Denn obwohl Atsuyu sehr schlau und vielseitig begabt ist, so hat er doch eine entscheidende Charakterschwäche: er kann niemals und unter keinen Umständen einen eigenen Fehler zugeben. Eher geht er über Leichen, als daß er vor sich oder anderen einen Irrtum eingestehen muß. Er hält sich für unfehlbar und setzt zur Not Himmel und Hölle in Bewegung, um diese Illusion aufrechtzuerhalten.

Teil 44

Derweil grast ein Suchtrupp die Kavernen ab. Naotaka hat es fertiggebracht, sich in diesen Trupp einzuschmuggeln, und so findet er Enki und bekommt ihn zurück. Und der kann es kaum glauben, daß sein eigener König ihn gerettet hat.

Naotakas Plan geht aber noch weiter, und so liefert er Enki erst mal bei Kouya ab und behauptet, er habe sich einfach verlaufen. Enki geht es nicht so besonders, doch Kouya steckt ihn sicherheitshalber in eine Zelle. Enki spürt, daß Kouya einen Mord begangen hat, und das nicht zum ersten Mal. Kouya entschuldigt das mit der Krise, in der sich Atsuyu und seine Provinz gerade befinden. Er erklärt Enki, er würde auch ihn töten, wenn er Atsuyus Feind wäre.

Und würde Enki das für seinen König nicht auch tun? Nun, König En steht ja neben den beiden und mischt sich nun in die Unterhaltung ein. Jetzt erkennt Kouya ihn. Doch sein einziges Bestreben ist es, Atsuyu zu dienen und ihn zu beschützen. Enki redet ihm ins Gewissen, doch davon will Kouya nichts hören. Naotaka wird über Kouyas abfällige Worte ziemlich wütend, und womöglich beginnt bei Kouya so ganz allmählich ein gewisser Umdenkungsprozeß. Er zieht mit seinem Youma ab und läßt die beiden allein - allerdings mit offener Zellentür.

Kouya und Rokuta

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Atsuyus Soldaten rücken aus, um den Damm einzureißen. Doch die Bewohner der betroffenen Gegend sind nicht bereit, so etwas hinzunehmen. Sie greifen an, um ihren Damm zu beschützen.

Enki erscheint ganz überraschend vor Atsuyu und seinen Minister und erklärt ihm, er wolle nach Kankyuu zurückkehren. Er fragt Atsuyu dann geradeheraus, warum er seinen Vater eingekerkert habe. Für Atsuyu wird es langsam eng und er beginnt, sich eine Geschichte zurechtzulügen. Enki glaubt ihm kein Wort mehr. Und dann kommt auch noch Hakutaku und klagt Atsuyu vor der ganzen Versammlung an, er habe den Wahnsinnsbefehl gegeben, die Dämme einzureißen. Die betroffenen Bürger sowie die königlichen Soldaten haben Atsuyus Armee daraufhin angegriffen und inzwischen besiegt. Atsuyus Ende ist nahe.

Es beginnt nun ein äußerst unwürdiges Schauspiel. Atsuyu windet sich wie ein Wurm, gibt anderen die Schuld, Hakutaku, Enki und wer ihm sonst noch so einfällt.

König En hat unauffällig in der Versammlung gesessen und alles mitangehört. Jetzt stellt er Atsuyu. Er will es in einem Kampf Mann gegen Mann ausmachen. Und kein einziger von Atsuyus Männern steht auf, um ihn zu verteidigen. Keiner, bis auf Hakutaku ausgerechnet. Der fleht den König um Atsuyus Leben an. Naotaka ist bereit, einzuwilligen, wenn Atsuyu sofort zurücktritt und die Armee auflöst. Der tut so, als würde er aufgeben, doch als Naotaka sich umdreht, stürzt er sich mit seinem Schwert von hinten auf ihn.

Enki handelt sofort. Sein Shirei Rikaku reißt Atsuyu nieder. Und Kouya greift nicht ein.

Naotaka gibt dem tödlich verwundeten Atsuyu dann den Fangstoß.

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König En hat Kouya erklärt, er sei da, um seinem Volk ein blühendes Königreich zu geben. Kouya fliegt nun davon zum Gelben Meer, um dort auf dieses blühende Land zu warten.

Und 500 Jahre später, als Youko die Geschichte hört, wartet er immer noch, obwohl Naotaka an sich sein Versprechen schon längst eingelöst hat.

Teil 45

Diese Folge ist eine Zusammenfassung der letzten 5 Folgen - für alle Alzheimers, die es schon wieder vergessen haben.

Youko hat nun also diese Geschichte gehört und will wieder zurück nach Kei. Naotaka bietet ihr an, Rakushun an die Kei-Universität zu transferieren, so daß die beiden in Zukunft näher beieinander sind.

Und natürlich endet diese Folge ohne die sonst übliche Vorschau auf die nächste, denn es gibt keine weiteren mehr.


Erstellt am 19.2.2005. Letzte Änderung: 20.2.2014