Keion - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 13

Folge 1 - The Dismissed Club! - Haibu!

Es ist Yuis erster Schultag an der Sakuragaoka-Schule. Yui ist jetzt Oberschülerin (Koukousei), mächtig stolz darauf - und kommt natürlich zu spät. Beziehungsweise, sie wäre zu spät gekommen, aber am ersten Tag ist die Aufnahmezeremonie, und die fängt später an.

Anschließend fallen sämtliche Clubs der Schule über Yui (und alle anderen Neulinge) her, um neue Mitglieder zu werben. Doch irgendwie kann Yui sich noch nicht so recht entscheiden. Zwei Wochen später ermahnt ihre Freundin Nodoka sie aber energisch, jetzt würde es wirklich so langsam mal Zeit.

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Mio, Ritsu und Tsumugi spielen Yui etwas vor

Der Keion-Club (Keionbu) hat ein Problem: er steht unmittelbar vor der Auflösung, weil er zu wenige Mitglieder hat, nämlich eigentlich gar keine. Alle früheren Mitglieder haben letzte Jahr die Schule abgeschlossen und sind weg. Wenn der Club nicht bis zum Monatende vier neue Mitglieder bekommt, wird er suspendiert. Zwei gäbe es: Tainaka Ritsu und ihre Freundin Akiyama Mio. Ritsu erklärt sich selbst kurzerhand zur neuen Club-Präsidentin und wartet dann mit Mio auf weitere Mitglieder. Nach einiger Zeit kommt tatsächlich ein Mädchen (Kotobuki Tsumugi), doch das hat sich nur verlaufen. Ritsu schafft es aber, Tsumugi dazu zu bringen, dem Club beizutreten. Fehlt also noch Nummer Vier. Am besten jemanden, der Gitarre spielt.

Ihr erstes Clubtreffen halten Ritsu, Tsumugi und Mio in einem Fastfood-Restaurant ab und überlegen sich, was sie unternehmen könnten, um weitere Mitglieder zu bekommen. Ergebnis: sie hängen handgemalte Werbeposter aus.

Die Zeit vergeht, und niemand kommt. Bis dann eines Tages, kurz vor Ablauf der Frist, Yui vor der Tür steht.

Mio und Ritsu haben Yui und ihre Schusseligkeit bereits flüchtig kennengelernt. Und Gitarre spielen kann sie auch nicht, nur Kastagnetten. Schließlich heißt der Club "Leichte Musik", also muß man sich wohl nicht anstrengen, und das ist der Grund, warum Yui sich überhaupt gemeldet hat. Und eigentlich ist sie nur gekommen um zu sagen, daß sie doch nicht Mitglied wird ... Die Mißverständnisse kläre sich nach einiger Zeit, und wie auch immer - selbst wenn Yui eine Niete ist, ist sie doch absolut unentbehrlich, sonst wird der Club aufgelöst. Also wird sie mit Tee und Kuchen ruhiggestellt und am Entkommen gehindert.

Yui bekommt dann aber doch Interesse an diesem seltsamen Club, wo so wenig musiziert und dafür umso mehr leckerer Kuchen gegessen wird, die Mädchen aber trotzdem sehr enthusiastisch bei der Sache sind. Gitarre also ... Pech, daß sie nicht nur noch nie eine gespielt hat, sondern natürlich auch gar keine besitzt. Und Gitarren sind nicht billig ...

Folge 2 - Musical Instrument! - Gakki!

Yui ist eigentlich bisher nie durch besonderes Engagement aufgefallen, egal wofür. Doch wenn es um den Keionbu geht, entwickelt sie einen erstaunlichen Enthusiasmus. Allerdings könnte das auch mit dem leckeren Kuchen zu tun haben, den Tsumugi immer mitbringt.

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Yui sucht nach einer Gitarre

Bei dieser Gelegenheit stellen die Mädchen fest, daß Yui immer noch keine Gitarre hat. Also beschließen sie, zusammen eine kaufen zu gehen. Yui muß eine Menge Geld zusammenkratzen: 50.000 Yen sind für eine Schülerin eine gewaltige Summe, und so muß sie sich ihr Taschengeld für das nächste Dreivierteljahr vorstrecken lassen.

Anders als im dumpfen Deutschland kann man in Japan auch Sonntags einkaufen gehen, und so treffen die Mädchen sich am folgenden Sonntag in der Einkaufspassage. Und weil sie schon mal da sind, schauen sie auch nach Klamotten, gehen dann essen, spielen UFO-Catcher usw. Geld genug haben sie ja. Irgendwann fällt Yui dann wieder ein, weswegen sie eigentlich hergekommen sind.

Yui hat von Gitarren keine Ahnung, doch im Laden gibt es eine riesen Auswahl, und es dauert nicht lange, bis sie eine gefunden und ins Herz geschlossen hat. Nur kostet die leider nicht nur 50.000, sondern 250.000 Yen. Also beschließen die Mädchen, arbeiten zu gehen, um das nötige Geld für Yui zu verdienen.

Das geht auch ganz gut, aber reich wird man mit kleinen Nebenjobs natürlich nicht. Am Ende gibt Yui den anderen am Ende ihr Geld wieder zurück und findet sich schweren Herzens damit ab, eine billigere Gitarre zu kaufen. Doch praktischerweise gehört der Laden Tsumugis Eltern, und so bringt sie den Angestellten dazu, Yui einen _sehr_ hohen Rabatt zu gewähren.

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Yui ist in ihre neue Gitarre total verliebt und nimmt sie sogar mit ins Bett. Jetzt muß sie nur noch lernen, sie zu spielen.

Folge 3 - Special Lessons! - Tokkun!

Mio drückt der planlosen Yui ein Akkord-Lehrbuch in die Hand, mit dem sie üben soll ... aber vorher muß sie ihr beibringen, wie man die Symbole überhaupt liest.

Durchgefallen

Auf dem Nachhauseweg trifft Yui Nodoka und erfährt dabei zu ihrem Entsetzen, daß Zwischenprüfungen anstehen. Dabei ist sie doch so sehr mit ihrer Gitarre beschäftigt. Das Ergebnis ist entsprechend: 12 Punkte. Das heißt, sie ist mit Pauken und Trompeten durchgefallen und muß den Test wiederholen.

Dabei ist es so schwierig, sich aufs Lernen zu konzentrieren, wenn man statt dessen Akkorde lernen könnte. Um ihr die Entscheidung etwas zu erleichtern gibt es eine Schulregel, daß sie von Clubaktivitäten ausgeschlossen ist, bis sie bestanden hat. Und falls sie nicht besteht, besteht mal wieder die Gefahr, daß der Keionbu aufgelöst wird.

Eine Woche Zeit hat Yui noch, aber ob sie so fleißig lernt, wie sie müßte, ist eher fraglich. Denn es gibt ja so unendlich viele Dinge, die einen ablenken können. Um sie ein bißchen anzuspornen, schicken Tsumugi und die anderen ihr aufmunternde E-Mails.

Einen Tag vor der Prüfung erscheint dann Yui doch wieder bei den anderen im Clubzimmer und fleht sie um Hilfe beim Lernen an. Also wird für die Nacht ein Spezialtraining angesetzt.

Die Mädchen laufen am Nachmittag bei Yui ein und lernen bei der Gelegenheit Yuis kleine Schwester Ui kennen, die ganz anders ist, als sie sie sich vorgestellt haben. Ui ist fast so etwas wie Yuis gute Fee: freundlich, fleissig, zuvorkommend, höflich und deutlich reifer als ihre ältere Schwester. Ritsu, Mio und Tsumugi sind sehr beeindruckt.

Ui serviert Tee, und dann beginnt die "Gehirnwäsche". Mio versucht, Yui Mathematik beizubringen, und Ritsu langweilt sich. (Sie hatte immerhin 89 Punkte.) Nachdem sie genügen Unsinn angestellt hat, schmeißt Mio sie erst mal raus.

Später erscheint noch Nodoka, die Yui zwar schon ewig kennt, die übrigen Mitglieder des Keionbu aber allenfalls mal von weitem gesehen hat. Sie hat belegte Brote mitgebracht, damit Yui beim Lernen nicht verhungert. Beim Essen schauen sie sich dann Fotoalben aus ihrer und Yuis Kindheit an. Danach gehts weiter mit dem Lernen, und kurz vor Mitternacht sieht es so aus, als hätte Yui es endlich kapiert.

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Die Spannung steigt ins Unerträgliche - hat Yui bestanden? Als sie ins Clubzimmer kommt, deutet nichts darauf hin. Doch der Eindruck täuscht: sie hat sich in ein Lernmonster verwandelt und 100 Punkte. Nur hat sie dafür leider all ihre Akkorde vergessen.

Folge 4 - Rooming Together! - Gasshuku!

Auf einem Schrank findet Mio einen mit "Keionbu" beschrifteten Karton, der faszinierende Cassetten und Material ihrer Vorgänger (, die sie ja nie kennengelernt haben, ) enthält.

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Auch Mio genießt das Strandleben

Wenn Yui etwas lernt, vergißt sie leider alles andere. Jetzt muß sie wieder mit Akkorden anfangen. Da platzt Mio ins Zimmer und verkündet, sie würden ins Trainingscamp fahren. Die Sommerferien stehen vor der Tür, und danach kommt das Schulfest, bei dem ihr Club auftreten soll. Sie haben die ganze Zeit bis jetzt fast nur Tee getrunken und Kuchen gegessen, aber bis zum Schulfest müssen sie einen richtig großen Auftritt perfekt vorbereitet haben.

Praktischerweise hat Tsumugis Familie ein Haus am Meer - in Wirklichkeit sogar eher eine Villa als ein Haus, und davon sogar mehrere von groß bis riesig, und das kleinste davon - immer noch eine Luxusvilla - bekommen die Mädchen nun für ein paar Tage zum Üben zur Verfügung gestellt. Kostenlos natürlich.

Mit dem Üben wird es schwierig, denn das Haus liegt direkt am Strand, und da sausen Yui und Ritsu natürlich sofort hin, Mio und Tsumugi notgedrungen hinterher. Mio ist, wie sich bei dieser Gelegenheit herausstellt, ziemlich gut gebaut. Aber sie würde viel lieber üben statt am Strand und im Wasser zu spielen.

Nach dem Abendessen sind Yui und Ritsu dann so müde, daß sie eigentlich lieber schlafen als Musik machen wollen.

Wie auch immer, in der Nacht machen die Vier dann noch ein schönes Feuerwerk - mit Musik. Ritsu erinnert sich, daß ihr Ziel das Budoukan ist (die mehr oder weniger größte Veranstaltungshalle Japans, wo immer die großen Sumo-Turniere stattfinden), und Mio spielt ihnen das Tonband ihrer Vorgänger vor, was ausgesprochen inspirierend wirkt.

Noch später entdecken die Mädchen, daß die Villa sogar ein Onsen besitzt (ein Rotenburou - Bad unter freiem Himmel). Doch so langsam beginnt sich ihr Geist aufs Üben zu konzentrieren.

Folge 5 - Adviser! - Komon!

Beim Spielen ihrer Gitarre verletzt sich Yui am Finger und läßt sich von der Musiklehrerin (Yamanaka Sawako), die gerade in der Gegend ist, verbinden. Sawako-sensei meint, früher oder später würde sich an Yuis Fingern Hornhaut entwickeln, dann könnte sie besser spielen. Anscheinend versteht sie etwas davon.

Sawako-sensei ist bei ihren Kollegen ebenso wie bei den Schülern beliebt und bekannt für ihre Freundlichkeit.

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Yamanaka Sawako, die Frau mit den zwei Gesichtern

Der Keionbu ist immer noch nicht als offizieller Club anerkannt, weil Ritsu vergessen hat, das Anmeldeformular abzugeben, worauf Nodoka sie und die anderen nachdrücklich hinweist. Immerhin läßt sich das noch nachholen, damit die Mädchen die Bühne für das anstehende Schulfest reservieren können. Nur - es fehlt der betreuende Lehrer! Also versuchen die Mädchen ihr Glück bei Sawako-sensei. Die will aber nicht, weil sie schon den Holzblasinstrumenten-Club betreut. Doch die Mädchen haben ein interessantes Überredungsmittel zur Hand. Ein dezenter Hinweis auf ein altes Fotoalbum mit Bildern des früheren Keionbu reicht schon ...

Wie ein Tiger stürzt Sawako ins Clubzimmer und reißt das Album an sich. Doch das kompromittierende Foto ist weg.

Denn Sawako war nicht immer die schöne, freundliche, sanftmütige Frau, als die sie heutzutage jeder kennt. Vor ein paar Jahren war sie ein wildes Mädchen und Anführerin des damaligen Keionbu, wie ein gewisses Foto beweist. Sawako bleibt nichts übrig als zu gestehen. Sie war in einen Kerl verliebt, dem sie zu zahm war. Also wurde sie wilder und wilder, bis sie ihm schließlich zu wild war ...

Und nach diesen Enthüllungen bleibt ihr nichts anderes übrig, als die neue Betreuerin des neuen Keionbu zu werden. So ganz pro forma macht sie es aber nicht, findet beim Spiel der Mädchen eine Menge Fehler und merkt an, daß sie gar keinen Sänger haben. Und übrigens natürlich auch keine Texte. Also wird es höchste Zeit, und Mio setzt sich sofort an ihren Schreibtisch und überlegt sich welche.

Bald hat sie sie fertig. Aber wer soll jetzt singen? Yui meldet sich freiwillig. Aber sie spielt Gitarre. Und sie kann bekanntlich nicht zwei Sachen gleichzeitig machen. Also gibt Sawako-sensei ihr ein Spezialtraining.

Und als sie nach einer Woche wiederkommt, hat sie soviel gesungen, daß ihre Stimme im Eimer ist. Also muß Mio ran und ihre eigenen Texte nun auch singen, ob sie will oder nicht. Schließlich sind es nur noch drei Tage bis zum Konzert.

Folge 6 - School Festival! - Gakuensai!

Das Schulfest hat begonnen. Überall sind Stände aufgebaut und Klassenzimmer zu Aktionsräumen umfunktioniert, wie man es aus hunderten von Schul-Animes kennt. (Es ist unglaublich, was die sich immer für eine Mühe geben.) Ritsu und die anderen haben ihren großen Auftritt erst am Nachmittag um Drei und müssen am Vormittag teilweise noch andere Aufgaben erfüllen. Yui beispielsweise, deren Stimme immer noch krächzt, bäckt und verkauft Yakisoba. Mio ist der Verzweiflung nahe: sollten sie nicht proben?

Ritsu verkauft Eintrittskarten für das Geisterzimmer, in dem übrigens auch Tsumugi als Geist Dienst tut. Mio will wenigstens sie einsammeln und begibt sich hinein, doch das ist ein Fehler, denn bekanntlich fürchtet sie sich unter anderem vor Geistern zu Tode und schreit die halbe Schule zusammen.

der erste große Auftritt

Derweil gibt Nodoka Yui frei, damit sie noch ein bißchen üben kann. Die anderen trudeln dann nach und nach ebenfalls im Clubraum ein. Es sieht alles sehr gut aus, der platzt Sawako-sensei herein. Sie hat für die Mädchen "spezielle" Kostüme angefertigt ...

Mio und Ritsu sind entsetzt, Yui und Tsumugi begeistert.

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Die Bühne ist noch durch die Theatergruppe belegt, aber die Mädchen schleppen schon mal ihre Instrumente, Verstärker usw. in den Nebenraum. Mio zittert vor Nervosität (sie muß schließlich singen - vor so vielen Leuten), Yui hingegen strahlt wie ein Honigkuchenpferd, und Ritsu überlegt sich, wie sie die Gruppe am besten ankündigt.

Und dann ist es endlich soweit: der Vorhang hebt sich und die große Show beginnt. Die Mädchen tragen Sawakos Klamotten und sehen entzückend aus. Während sie spielen, läuft ein kleiner Film, in dem das ganze ein bißchen parodiert wird. (Es ist eins dieser Elemente, die dieses Anime so genial machen.)

Wie nicht anders zu erwarten ist das Publikum begeistert. Mio schwebt im siebten Himmel - und dann stolpert sie über ein Kabel und liefert dem Publikum einen weiteren Grund zur Begeisterung, nämlich einen wunderschönen und lange unvergeßlichen Unterhöschen-Einblick.

Folge 7 - Christmas! - Kurisumasu!

Im Vorspann sehen wir, wie Yui als Kind Uis Wunsch nach weißen Weihnachten erfüllte, indem sie draußen Kissenfüllungen verteilte. Zwar kein Schnee, aber immerhin weiß.

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Yui und Ui

Yui und Ui sind irgendwohin unterwegs. Es ist Winter und eiskalt. Ui hat keinen Schal, also wickelt Yui das andere Ende von ihrem um Uis Hals. Sie selbst hat nur einen Handschuh, weil sie den anderen verloren hat, und so nimmt Ui ihre Hand zwischen ihre Handschuhe.

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Ritsu plant eine Weihnachtsfeier. Eigentlich wollte sie dafür Tsumugis Haus, doch das ist belegt. Also einigt man sich auf Yuis Haus. Yuis und Uis Eltern sind praktischerweise viel unterwegs (und kommen in dem Anime auch nicht vor), also ist das Haus am 24.12. frei. Ui wird natürlich auch da sein (jemand muß ja kochen), außerdem laden sie Nodoka ein.

Geschenke sollen auch ausgetauscht werden, also müssen die Mädchen welche besorgen. Und nebenbei gewinnt Tsumugi in der Lotterie ein Spiel, das sie bei der Party dann zu spielen gedenkt.

Am Nachmittag des 24. schließlich ist Ui mit Kochen beschäftigt. Es gibt eine Weihnachtsgans. Derweil versucht Yui, das Haus ein bißchen zu dekorieren. Sehr weit kommt sie damit aber nicht.

Wenig später trudeln dann Ritsu, Tsumugi und Mio ein. Und auch Sawako-sensei sitzt auf einmal mit am Tisch. Und natürlich hat sie auch wieder niedliche Kostüme dabei.

Noch etwas später kommt schließlich Nodoka und platzt genau in einen Kampf zwischen Sawako und Mio um das Tragen oder nicht Tragen eines der Kostüme. Mio ist erschüttert, Ritsu meint hingegen unbekümmert, jetzt könnten sie mal die Geschenke austauschen. Und das geht so: jeder hat genau ein Geschenk mitgebracht und reicht es nun so lange hin und her, bis Sawako Stop sagt.

Die Ergebnisse dieses Geschenktausches sind teilweise überraschend, teilweise erfreulich. Ui bekommt zum Beispiel (von Yui) einen Schal, Yui (von Ui) Handschuhe.

Anschließend muß jeder etwas vorführen, was zur Belustigung der anderen beitragen soll - mehr oder weniger jedenfalls ...

In der Nacht gehen alle dann wieder nach Hause. Es beginnt zu schneien. Ui ist sehr glücklich, es war ein wundervoller Tag mit einem ebenso wundervollen Ende.

Die Weihnachtsferien verbringt Yui dann mit süßem Nichtstun und läßt sich von Ui bedienen, die in ihrem Fleiß nie nachläßt.

Am 31.12. treffen die Mädchen sich dann, wie es in Japan üblich ist, im Tempel und beten für ein gutes neues Jahr. Mio ist (als Einzige) im Kimono erschienen und sieht noch entzückender aus als sonst.

Folge 8 - New Member! - Shinkan!

Das neue Schuljahr hat begonnen, und Ui geht jetzt ebenfalls auf die Sakuragaoka-Oberschule. Yui hat die ganze Zeit vor Nervosität gezittert, ob Ui die Aufnahmeprüfung schaffen würde (viel mehr als Ui selbst) und ist jetzt überglücklich. Auch Ritsu und die anderen gratulieren ihr.

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Yui, Tsumugi und Ritsu sind nach wie vor zusammen in einer Klasse (2-2), Mio leider nicht mehr. Dafür ist sie jetzt in Nodokas Klasse (2-1) und freut sich, daß sie hier wenigstens einen kennt.

der Keionbu macht Werbung für neue Mitglieder

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Der Beginn eines neuen Schuljahres veranlaßt wie üblich die Clubs, nach neuen Mitgliedern Ausschau zu halten. Auch der Keionbu hätte gerne Nachwuchs. Aber die Konkurrenz ist groß und gut organisiert. Sawako-sensei kommt auf die schräge Idee, die Mädchen in Tierkostüme zu stecken und auf diese Weise werben zu lassen, was natürlich die neuen Schüler mehr abschreckt als sonst was.

Schließlich verirren sich aber doch zwei Mädchen in den Musikraum: Ui und eine Freundin namens Jun. Ui hatte bis dahin keine Ahnung, daß Yui und die anderen, obwohl sie sie schon lange kennt, diesem Club angehören. Die beiden schauen sich den Keionbu mal an, aber es gibt noch eine dritte Interessentin namens Azusa. Die wird zwar von ihrer Freundin vor diesem seltsamen Club gewarnt, läßt sich davon aber am Ende doch nicht abschrecken und schaut mal rein.

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Am nächsten Tag dreht der Keionbu mal ordentlich auf und gibt für die neuen Schüler ein Konzert in der Schulhalle. Eigentlich soll Yui singen, weil Mio so nervös ist, doch da sie offenbar den Text vergessen hat, muß Mio kurzfristig einspringen, was aber nichts macht, schließlich hat sie die Texte ja selbst geschrieben.

Jun hat sich inzwischen entschieden, einem anderen Club beizutreten, weil es dort einen irre coolen Sempai gibt, dafür schleppt Ui Azusa mit zum Konzert. Azusa gibt es nicht so offen zu, aber der Keionbu fasziniert sie sehr.

Am Ende ist sie die einzige, die sich als neues Mitglied bewirbt.

Folge 9 - Newly-entered Member! - Shinnyubuin!

Nakano Azusa heißt das neue Mitglied. Sie ist aus der 1-2-Klasse und spielt Gitarre, genau wie Yui-sempai (Yui gerät über diese Anrede in völlige Verzückung). Es stellt sich allerdings sehr schnell heraus, daß Azusa erheblich besser als Yui ist, und das in vielerlei Hinsicht.

Yui besticht Azusa mit Kuchen

Außerdem sprüht Azusa geradezu vor Enthusiasmus und ist ziemlich enttäuscht, wie entspannt es im Keionbu normalerweise zugeht. Statt Üben wird erst mal in aller Ruhe Tee getrunken. Nach dem Tee wird aber immer noch lange nicht geübt, sondern Kuchen gegessen. Und als Azusa auf eigene Faust zu spielen anfängt, wird sie von Sawako zum Schweigen gebracht. Immerhin macht sie dann sehr deutlich klar, wie sie sich die Sache eigentlich vorgestellt hat. Und nachdem sie sich wieder beruhigt hat, gibt Mio ihr völlig recht.

Trotzdem sinkt Azusas Motivation auf einen Tiefpunkt, und sie steht kurz davor, wieder aus dem Club auszutreten. Aber so schlecht ist der Kuchen eigentlich auch wieder nicht ...

Dann kommt Sawako auf die Idee, daß Azusa mit Katzenöhrchen noch niedlicher aussehen würde. Für das arme Mädchen ein weiterer Härtetest. Die anderen finden die Öhrchen, die Sawako natürlich für alle mitgebracht hat, aber ganz toll. Azusa zieht sie also doch an und bekommt dazu noch einen Spitznamen: Azu-nyan.

So verbringen sie den ganzen Nachmittag mit Blödsinn und üben überhaupt nicht. Mio fragt Azusa schließlich, als Yui alle zum Eis eingeladen hat, ob sie mit dieser Lage der Dinge zurechtkomme.

Mio jedenfalls ist auch der Meinung, sie sollten das Üben und Musizieren ernster nehmen, sonst würde Azusa wieder austreten. Ritsu kommt daraufhin auf die glorreiche Idee, für Azusa eine Willkommensparty zu geben. Aber bei der geht es genauso chaotisch zu wie immer. Nur sind die Katzen- durch Hasenöhrchen ersetzt ...

Zum Glück gibt es aber noch Mio, den den anderen deutlich klarmacht, was die eigentliche Aufgabe des Keionbu ist. Und tatsächlich - am nächsten Tag üben sie (ein bißchen). Wobei Yui von Azusa noch viel lernen kann. Doch am Abend steht Azusa vor einem Nachtclub, um sich mal nach einer Alternative zum Keion-Club umzusehen. Aber sie ist überrascht: die Musik hier klingt so anders. Der Keionbu spielt zwar nicht oft, aber wenn, dann hat die Musik der vier Mädchen einen ganz besonderen Klang. Und Azusa fragt sich, woher der wohl kommt.

Als sie mal wieder im Musikzimmer ist, spielen die Mädchen extra für sie, um sie wieder aufzumuntern. Und von Mio erfährt sie auch den Grund, warum die Band zusammen so gut klingt: weil die vier Mädchen einfach gerne zusammen spielen.

Folge 10 - Rooming Together Again! - Mata Gasshuku!

Die Sommerferien haben begonnen. Ui und Azusa gehen zusammen aus, und dabei erfährt Ui, daß der Keionbu mal wieder ins Trainingslager geht: für 4 Tage und 3 Nächte. Azusa stellt sich vor, daß die anderen beim letzten Mal hart geübt haben, doch Ui befürchtet, daß das wohl etwas anders verlaufen ist.

Ui und Azusa sitzen in einem Restaurant und sprechen ein bißchen über Yui, die die letzte Zeit mal wieder meistens faul Zuhause herumliegt, weil es so heiß ist. Üben tut sie auch nicht viel, aber all das tut Uis Begeisterung für sie keinen Abbruch. Azusa hingegen hätte lieber eine ältere Schwester wie Mio. Sie kommen auch auf Ritsu zu sprechen, und wie er der Zufall will, sitzt die genau hinter ihnen und hört alles mit, was so über sie gesagt wird ...

Strandleben

Nachdem sie sich an Azusa für ihre etwas abfälligen Bemerkungen gerächt hat, kommen sie auf Tsumugi, die bekanntlich aus einer stinkreichen Familie kommt. Ritsu behauptet, sie hätte sogar ihren eigenen Butler, ruft bei Tsumugi an ... und ist mit dem Butler verbunden. Es stimmt also tatsächlich. Ritsu ist schockiert. (Tsumugi ist übrigens gerade in Finnland, wie sie erfährt.)

Die drei gehen dann zu Ui, wo sie, wie erwartet, Yui lethargisch auf dem Boden liegend neben dem Ventilator vorfinden.

*

Die Mädchen haben diesmal eine größere Villa der Kotobuki-Familie zur Verfügung, die natürlich ebenfalls am Strand liegt. Vorher haben sie noch die neueste Bademode eingekauft und sind damit perfekt fürs "Training" ausgerüstet.

Ritsu und Yui stürzen sich sofort ins Wasser, Tsumugi entspannt sich am Strand, und Azusa schmollt, weil sie lieber proben würde.

Am Ende aber ist sie selbst diejenige, die den meisten Spaß hat und ganz braun wird.

Später geht's dann ans Üben, und am Abend wird gegrillt. Als es Nacht wird, veranstalten die Mädchen ein kleines Feuerwerk und dann eine nächtliche Mutprobe. Zusammen gehen Azusa und Mio durch den finsteren Wald und lassen sich von allerlei Geistern erschrecken. Wobei Azusa ganz cool bleibt, Mio hingegen nur so schlottert. Der schrecklichste Geist, dem sie dabei begegnen, ist übrigens Sawako-sensei, die sich einschleichen wollte, sich statt dessen aber verlaufen hat.

Nun sind sie also zu sechst, genießen noch das riesige Onsen und gehen dann irgendwann tief in der Nacht ins Bett.

Oder jedenfalls fast, denn als Azusa mal auf die Toilette geht, findet sie Yui in der großen Halle, wo sie sich mit ihrer Gitarre beschäftigt. Und so spielen sie zusammen, und Azusa bringt Yui noch ein paar nützliche Sachen bei.

*

Wieder Zuhause berichtet Azusa Ui, wie es gewesen ist. Sie hätte gerne mehr geübt. Aber Spaß hat sie, wie man an ihrer gedunkelten Hautfarbe sieht, trotzdem gehabt.

Folge 11 - Pinch!? - Pinchi!?

Das nächste Schulfest ist nicht mehr fern, und natürlich sollte der Keion-Club dabei wieder auftreten. Azusa freut sich schon darauf, beim letzten Mal war sie ja nicht dabei - worüber Mio sehr froh ist wegen ihres peinlichen "Unfalls". Doch Sawako-sensei hat alles gefilmt und hat natürlich nicht eiligeres zu tun, als Azusa alles zu zeigen.

Nodoka erscheint und erklärt den Mädchen, sie könnten nicht spielen, wenn sie nicht das Anmeldeformular ausfüllten, was Ritsu natürlich wieder vergessen hat. Diesmal müssen sie auch einen Band-Namen eintragen, den es aber gar nicht gibt. Und so auf die Schnelle können sie sich auch auf keinen einigen. Also bleibt der Zettel erst mal unausgefüllt.

Dafür nehmen Mio und die anderen sich vor, jetzt besonders fleissig zu üben. Yui aber hat das Problem, daß ihre Gitarre in letzter Zeit seltsam klingt. Der Grund: die Stahlsaiten fangen an zu rosten und müssen getauscht werden. Davon hat Yui natürlich noch nie in ihrem Leben gehört. Außerdem findet Azusa noch ein paar andere Probleme. Kurz und gut: die Gitarre muß zur Wartung zurück ins Geschäft.

Mio macht einen Krankenbesuch bei Ritsu

Natürlich gehen alle mit, nur Mio will nicht hineingehen. Sie als Linkshänderin findet ein Geschäft, in dem es fast nur rechtshändige Gitarren gibt, frustrierend. Doch sie irrt sich: das Laden hat gerade eine Linkshänder-Sonderaktion ("Lefty Fair" nennen sie das). Mio ist entzückt.

Die Wartung von Yuis Gitarre ist kein Problem. Schon eher, daß der Angestellte (gesprochen von Tachibana Shinnosuke) dafür dann 5000 Yen haben will. Damit hat Yui natürlich nicht im Traum gerechnet, und nur Tsumugi kann sie retten. Denn bekanntlich gehört ihrer Familie der Laden.

Als sie fertig sind, wollen alle gehen, nur Mio nicht. Etwas unsanft schleppt Ritsu sie trotzdem ab, was Mio gar nicht gefällt. Ritsu will dann wieder Tee trinken gehen, doch da Yui sich mit Nodoka trifft, schließ Mio sich ihr an. Die drei sitzen dann in einem Café und reden über alles Mögliche. Im Hintergrund sitzen Ritus, Tsumugi und Azusa und schauen etwas verschämt zu, bis Ritsu sich einfach dazusetzt.

Auch in den nächsten Tagen ist Mio oft mit Nodoka zusammen, schließlich gehen sie in dieselbe Klasse. Ritsu zieht Mio aber wieder heraus, weil sie sie ja zum Üben braucht. Langsam aber sicher kühlt sich die Stimmung zwischen den beiden ab. Irgendwann schleicht Ritsu sich dann davon, und alle sind ziemlich beunruhigt.

Am nächsten und übernächsten Tag kommt Ritsu auch nicht. Die Stimmung bei Yui und den anderen ist im Keller, vor allem bei Mio.

Doch der Grund für Ritsus Abwesenheit hat nichts mit ihrem kleinen Streit zu tun. Sondern sie ist einfach erkältet und liegt im Bett. Mio ist unendlich erleichtert, das zu hören und besucht sie Zuhause. Die beiden hängen doch sehr aneinander.

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Wenige Tage später ist Ritsu wieder ganz die alte. Da platzt Nodoka herein und erinnert die Mädchen daran, daß sie immer noch nicht das Anmeldeformular ausgefüllt haben. Und der Termin dafür ist längst verstrichen. Und einen Namen für ihre Band haben sie auch noch nicht.

Das mit dem Termin bekommt Nodoka auf dem Gnadenwege wieder hin, weil Ritsu ja krank war. Und den Namen bestimmt am Ende Sawako-sensei kurz entschlossen selbst und nennt die Gruppe Houkago Tiitaimu (Teezeit nach der Schule).

Folge 12 - Light Music! - Keion!

Yui hat sich bei Ritsu angesteckt und liegt nun mit hohem Fieber im Bett. Und das vier Tage vor dem großen Konzert. Wie es aussieht, wird Azusa für sie einspringen müssen. Todunglücklich über diese Situation ist vor allem Ui.

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Am nächsten Tag jedoch ist Yui urplötzlich gesundet und erscheint beim nachmittäglichen Training, als wäre nie etwas gewesen.

Doch irgendwie spielt sie anders als sonst, viel präziser. Mio und Ritsu sind begeistert. Doch dann verrät sie sich, in dem sie Ritsu und Tsumugi Ritsu-san und Tsumugi-san nennt. Denn in Wirklichkeit ist Yui Ui. Ui sieht mit dieser Frisur ihrer großen Schwester wirklich zum Verwechseln ähnlich. Und sie spielt sogar besser Gitarre als Yui, weil sie oft Zuhause zusammen geübt haben. Und da ist bei der cleveren Ui anscheinend mehr hängengeblieben als bei der leichtlebigen Yui.

das große Konzert

Doch dann steht plötzlich die echte Yui in der Tür, noch ziemlich mitgenommen, aber voller Entschlossenheit. Leider reicht die nicht sehr weit, und so befiehlt Mio ihr, bis zum Tag der Aufführung das Bett zu hüten und erst dann wieder aufzutauchen.

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Das Schulfest ist da, Yui aber nicht. Um 13 Uhr soll es losgehen, und jetzt ist es 12:30. Yui hat versprochen zu kommen. Aber wird sie es tatsächlich schaffen? Zumindest Nodoka, die zwischendurch mal auftaucht, ist davon fest überzeugt.

Die nächste, die hereinmarschiert, ist aber Sawako-sensei, die ihre neueste Kollektion vorstellt. Und zwar an Yui! Sie ist doch noch gekommen.

Es wird Zeit, doch wo ist eigentlich Yuis Gitarre? Nach kurzem Nachdenken fällt Yui ein, daß sie Zuhause steht. Und da sie mit keiner anderen spielen kann, saust sie los, um sie zu holen. Die Chancen allerdings, daß sie rechtzeitig zum Konzert wieder zurück ist, stehen nicht so gut.

Das Konzert beginnt. An den Gitarren: Azusa und Sawako.

Yui rennt wie eine Irre nach Hause, schnappt sich ihre Gitarre, saust zurück und ist gerade nach dem Ende des ersten Liedes wieder zur Stelle, um nun den Rest zu bestreiten.

Und das Publikum ist begeistert.

Extra-Folge 13 - Winter Days! - Fuyu no Hi!

Ein kalter, trüber Wintertag liegt über der Stadt. Die Mädchen haben sich im Musikraum getroffen, aber die Stimmung ist gedrückt. Als Yui kommt, bessert sich das, aber nicht für lange. Japanische Häuser haben üblicherweise keine Heizung, und so ist auch der Musikraum so kalt, daß keiner große Lust zum Spielen hat. Yui kommt dann auf die Idee, alle fürs Wochenende nach Hause zum Nabe-Essen einzuladen (Nabe ist so eine Art Eintopf und ein beliebtes Winteressen). Aber keiner hat Zeit: Ritsu hat ihrem kleinen Bruder versprochen, mit ihm ins Kino zu gehen, Azusa hat Zuhause zu tun, und auch Tsumugi und Mio sind beschäftigt.

Und so gehen sie alle auseinander.

*

Azusa wurde dazu verknackt, auf die kleine Katze ihrer Klassenkameradin Jun aufzupassen. Kein besonders spannender Job. Am Anfang fürchtet sie sich sogar vor dem Kätzchen, doch das ist immerhin zutraulich und macht keinen Unsinn.

Tsumugi arbeitet übers Wochenende in einem Fastfood-Restaurant. Dieser Arbeit gibt sie sich mit Begeisterung hin.

Mio am winterlichen Strand

Mio fährt mit dem Zug zum Meer. Dort ist sie zu dieser Jahreszeit ganz allein. Sie will sich für neue Stücke und Texte inspirieren lassen und ungestört sein.

Ritsu hat in ihrem Briefkasten einen lyrischen Text gefunden, von dem sie sich fragt, ob es eine Art Liebesbrief ist. Dann muß sie aber los und läßt das geheimnisvolle Schreiben erst mal liegen.

Ui und Yui gehen einkaufen. Außer ihnen beiden kommt niemand, also machen sie das Nabe für sich selbst.

Mio sitzt auf einem Felsen am Meer. Der eisige Wind verhindert jeden guten Gedanken, und sie bedauert, daß sie nicht zu Yui und Ui gegangen ist.

Nach dem Kino verschwindet Ritsus Bruder mit einem Freund, und Ritsu bleibt allein zurück.

Tsumugi hat bei der Arbeit inzwischen ziemliche Stress. Azusa ist an der Seite der Katze eingeschlafen, bis sie durch ein seltsames Geräusch geweckt wird. Die kleine Mieze spuckt Gewölle aus. Azusa hatte keine Ahnung, daß Katzen sowas ab und zu machen.

Da klingelt bei allen das Telefon. Yui fragt an, was für ein Nabe sie gerne hätten.

Als erstes müssen Yui und Ui Azusa aus ihrer Katzen-Panik retten. Dann besuchen sie Tsumugi bei ihrer Arbeit, beruhigen sie und essen auch gleich etwas dort. Auch Ritsu hat sich dort eingefunden, und als dann auch Mio einläuft, ist der Keion-Club wieder komplett. Mio erkundigt sich bei Ritsu, was sie von den Texten hält, die sie ihr kürzlich in den Briefkasten gesteckt hat. Das also waren die "Liebesbriefe" ...

*

Es ist immer noch Winter, aber den Mädchen ist wieder warm ums Herz und sie schmieden große Pläne für ihre Zukunft.


Erstellt am 13.7.2010. Letzte Änderung: 20.2.2014