Kannazuki no Miko - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 12

Teil 1 - Jouse no Kuni (Land der normalen Welt)

Die Geschichte spielt in einer kleinen (wahrscheinlich erfundenen) Stadt namens Mahoroba, einem idyllischen Nest irgendwo zwischen den Bergen in einem weiten Tal. Die Sprecherin (Himeko) erzählt uns, daß dort alles ein bißchen langsamer und ruhiger zugeht als anderswo.

Nichts desto trotz muß Himeko auch in die Schule, und weil sie so eine Langschläferin ist, schmeißt ihre Zimmergenossin Makoto sie schließlich aus dem Bett.

Makoto und Himeko

In der Schule geht es sehr vornehm zu, man begrüßt sich nicht mit "ohayou" oder "konnichi ha", sondern mit "go-kigen yo". Himeko hat es ziemlich eilig, aber die Mädchen vor ihr lassen sie nicht vorbei, und so fällt sie um ein Haar die Treppen wieder herunter. Zum Glück wird sie aber noch rechtzeitig aufgefangen, aber ausgerechnet von der allseits bewunderten Himemiya-sama, die es nie zulassen würde, daß ihrer Himeko etwas zustößt.

Obwohl alle anderen der Meinung sind, daß es für Himemiya Chikane nur einen passenden Partner gibt, nämlich Oogami Souma, der genauso talentiert ist wie sie.

Doch so ist es ganz und gar nicht. Während der Mittagspausen würde jeder gerne mit Himemiya speisen, doch die verdrückt sich regelmäßig an einen geheimen Ort, wo sie sich mit Himeko trifft. Sie essen dort zusammen, und es ist auch die einzige Gelegenheit, wo sie sich nicht formell mit Kurusugawa-san und Himemiya-sama, sondern mit Himeko und Chikane-chan anreden. Chikane gibt Himeko eine Einladung für ihren Geburtstag, der am nächsten Tag ist. Übrigens hat Himeko selbst auch an diesem Tag Geburtstag.

*

Nach der Schule fährt Himeko in die Stadt zum Einkaufen. Weil sie wegen ihrer Schusseligkeit den Bus verpaßt, ergreift ihr alter Kindergarten-Freund und Souma die günstige Gelegenheit und nimmt sie auf seinem Motorrad mit. Himeko kauft ein Geschenk für Chikane. Auch Chikane arbeitet angestrengt, und zwar überlegt sie, was sie am nächsten Tag am besten anzieht.

Denn sie weiß, daß es ein besonderer Tag wird. Der Tag nämlich, an dem Orochi erwacht und die Sonne verfinstert. Und so geschieht es. Orochi spricht zu den Menschen und sammelt seine neuen Diener, Menschen, die aus Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit oder ähnlichen Gründen auf die finstere Seite des Seins wechseln. In kurzen Szenen sehen wir sie, acht Wesen, die in den restlichen Folgen alles daransetzen, die Priesterin der Sonne und des Mondes zu töten. Erstaunlicherweise ist auch Souma unter ihnen, doch er widersetzt sich diesem Schicksal von Anfang an.

Und dann beginnt der Angriff. Ein riesiger Mecha erscheint über Mahoroba. Makoto und Himeko flüchten, genau wie alle anderen, doch dann fällt es Himeko ein, daß sie ja noch Chikanes Geschenk liegengelassen hat. Und so landet sie bewußtlos in den Klauen des Mechas. Der Pilot ist aber Souma, und als er sieht, wen er da erbeutet hat, beschließt er, statt dessen Himeko in Zukunft zu beschützen, statt ihr nach dem Leben zu trachten.

Doch schon greift der nächste Orochi-Diener an, eine verschlagene Frau namens Miyako. Die ist allerdings äußerst überrascht, als sie plötzlich mit wilder Entschlossenheit von Souma angegriffen und nach kurzem Kampf auch besiegt wird.

Chikane küßt Himeko wieder wach, und so geht dieser schreckliche Tag doch noch mal herum, ohne daß die Welt untergegangen wäre. Von Mahoroba ist allerdings nicht viel stehengeblieben.

Teil 2 - Kasanaru Jitsugetsu (Sonne und Mond überlappen)

Wegen des Kusses, den sie Himeko abgeluchst hat, unterzieht Chikane sich einer rituellen Reinigung.

Und Himeko erwacht in dem Tempel, in dem Souma mit seinem Bruder Oogami Kazuki und einem anderen Jungen namens Yukihito lebt. Der erklärt den beiden Mädchen dann, was eigentlich los ist.

Nekoko und Korona

Auf dem Mond gibt es einen verborgenen Schrein, in dem das Böse - Orochi - versiegelt ist. Wenn das Siegel bricht, erscheint eine schwarze Sonne am Himmel als Zeichen, daß Orochi wieder unterwegs ist. Orochi ist ein Gott und kann nicht getötet werden, aber wenigsten kann man ihn wieder versiegeln. Ameno Murakumo macht das, und der wird erweckt durch die Priesterin der Sonne (in dieser Generation Himeko) und die Priesterin des Mondes (Chikane). Als Beweis für ihren Status tragen die beiden Mädchen ein Mal auf ihrem Körper, Himeko auf der Brust eine Art Sonne, Chikane auf dem Rücken einen Mond.

Und die Oogami-Familie hat die Aufgabe, die Priesterinnen zu leiten.

Der Gott Orochi hat acht Gefolgsleute, und einer davon ist Souma, Orochi wider Willen sozusagen. Er ist kein leiblicher Angehöriger des Souma-Clans, sondern wurde als Kind adoptiert.

*

Bei dem Angriff wurde die halbe Stadt zerstört, und es gab auch viele Verletzte. Himeko besucht ihre Freundin Makoto im Krankenhaus, aber es geht ihr nicht so gut. Sie war immer eine begeisterte Sportlerin, aber jetzt wird sie vielleicht nie mehr richtig laufen können. Damit kommt Makoto nicht klar, und so schmeißt sie Himeko schließlich raus, weil sie lieber allein sein will.

Himeko gibt sich die Schuld an dem Unglück. Schließlich geht es den Orochi nicht um Leute wie Makoto, sondern um sie. Also beschließt sie wegzugehen. An einer kleinen Bahnstation wartet sie auf den nächsten Zug nach irgendwo hin. Doch so leicht läßt Chikane ihre Freundin nicht gehen. Wenn schon, dann gehen sie zusammen. Und ihre Schuld ist es auch nicht, denn sie können beide nichts dafür, daß sie als die Priesterin des Mondes und der Sonne auf diese Welt kamen.

Aber sie kommen nicht dazu fortzugehen, denn da taucht Girochi auf. Er fesselt die Mädchen mit seinen Wurfketten, um sich mit ihnen ein bißchen zu amüsieren. Gerade noch rechtzeitig erscheint Souma, um seine Mädchen zu retten. Nach den üblichen harten Kampf schafft er das auch.

Teil 3 - Hirenkai (Geheime Liebesmuschel)

Als kleines Mädchen hat Himeko mal eine Muschel am Strand gefunden, aus der ihr Vater ihr eine Halskette machte.

Jetzt, nachdem ihr Studentenwohnheim zerstört ist, lebt Himeko in Chikanes riesiger Villa. Sie ist von dem Luxus dort fast erdrückt. Dazu hat Chikane Dutzende von Dienerinnen. Himeko kann's kaum fassen.

Als erstes nach den vergangenen Aufregungen gehen die beiden mal ins Bad, und Himeko überkommt beim Anblick von Chikanes nacktem Körper eine seltsame Erregung.

Eine gewisse Erregung befällt auch Chikanes persönliche Zofe Otoha, aber eher aus Eifersucht. Sie ist über die Anwesenheit einer Konkurrentin im Haus ihrer geliebten Herrin nicht so glücklich.

*

Nekoko und Girochi

Oben auf dem Mond bereitet sich der nächste Orochi auf seinen Einsatz vor. Es ist eine Art verunglückte Krankenschwester namens Nekoko, und sie hat vor, den Menschen und vor allem den Priesterinnen und dem Verräter Souma kräftig einzuheizen.

*

Chikane und Orochi werden am nächsten Morgen mit einem üppigen Frühstück de Luxe verwöhnt. Danach gehen sie wieder in die Schule. Für den Geschmack von Izumi und einigen Mädchen dort ist Himeko Souma und Chikane etwas zu nahe, und so sind sie mal wieder gemein zu ihr.

Später, im Tempel, beginnt Kazuki damit, die beiden Mädchen mit ihren Aufgaben als Priesterinnen vertraut zu machen. Sie bekommen auch die Uniformen der Priesterinnen, die ihnen dafür, daß sie hunderte von Jahren alt sind, erstaunlich gut passen. Dann werden sie in die Höhle geführt, wo sie, wenn sie soweit sind, Ameno Murakumo erwecken werden. Hand in Hand steigen sie die geheimnisvollen Treppen empor zu dem tief im Berg verborgenen Schrein. Zuerst müssen sie das Siegel von sechs heiligen Schwertern brechen.

Beim ersten Durchgang klappt es aber nicht. Chikane wird dabei sogar verletzt. Wie üblich, macht Himeko sich deswegen Vorwürfe. Die beiden gehen später zum Meer hinunter. Chikane nimmt eine Muschel auf und meint, zu einer Hälfte einer solchen Schale gebe es auf der ganzen Welt nur ein Gegenstück, das genau dazu passe. Aber dieses eine gebe es ganz bestimmt. Und bei Menschen sei das genauso. Und bis Himeko diesen Menschen gefunden habe, werde sie auf sie aufpassen.

Nekoko ist inzwischen mit ihrem Mecha auf der Erde angekommen und nähert sich wild um sich schießend Mahoroba und erzeugt eine riesige Flutwelle, die Chikane und Himeko ins Meer spült. Zeit für Souma einzugreifen. Als erstes fischt er die beiden Mädchen aus dem Wasser, dann erledigt er Nekoko, was ziemlich schnell geht.

Dafür macht sich diesmal Chikane Vorwürfe. Sie hatte versprochen, Himeko zu beschützen, aber allzu weit ist sie damit nicht gekommen.

Teil 4 - Omoitamouya (Richtung der Gefühle)

Die beiden Priesterinnen errichten mit ihren magischen Kräften eine Barriere gegen die Orochi, indem sie einen großen Baum entsprechend "ausstatten". Himeko ist selbst sehr überrascht, daß das geklappt hat, und sie ist sehr froh, daß sie sich endlich mal bei Chikane nützlich machen konnte.

Otoha nimmt Himekos Maße

Als sie nach Hause zurückkommen, wartet schon Souma auf sie. Er drückt Himeko einen Brief in die Hand, und zwar eine Einladung für eine Art verspätete Geburtstagsfeier zu zweit. Das gibt Himeko schwer zu denken, und schweren Herzens will sie absagen, denn eigentlich hat sie zur Zeit ganz andere Pflichten, als sich mit einem Verehrer zu amüsieren.

Chikane ermutigt sie aber zu gehen und läßt ihr von Otoha sogar extra eins ihrer besten Kleider anpassen. Um die Maße zu nehmen, muß Himeko sich fast komplett ausziehen. Chikane bekommt fast Stielaugen, als sie ihr dabei zusieht. Später will sie Himeko die Haare zu einem Zopf flechten, doch darauf reagiert diese panisch. Anscheinend verbindet sie damit ausgesprochen gräßliche Erinnerungen.

Souma plant gerade das Treffen, als er wieder einen Orochi-Anfall bekommt. Etwas braut sich zusammen.

Das Treffen findet dann aber doch wie geplant statt. Souma führt Himeko in einen Vergnügungspark aus, und dabei geht es ziemlich rund.

Am Abend steht im Garten des Oogami-Schreins plötzlich ein seltsamer junger Mann. Kazuki erkennt ihn. Es ist Tsubasa, Soumas älterer (leiblicher) Bruder, der vor langer Zeit verschwand, nachdem er seinen (und Soumas) Vater niedergestochen hatte.

Derweil genießen Souma und Himeko einen wunderschönen Sonnenuntergang am Meer. Souma überreicht seiner Angebeteten ein verspätetes Geschenk, eine Haarspange mit einer Rose darauf. Himeko ist überglücklich. Ihre Kindheit und auch ihr weiteres Leben waren nicht gerade besonders glücklich, aber seit sie so eng mit Chikane und jetzt auch mit Souma zusammen ist, hat sie wieder neuen Lebensmut gefaßt.

Doch das Glück währt nicht lange, denn da taucht Tsubasa in einem riesigen Mecha auf. Zur Abwechselung ist er nicht hinter den Priesterinnen her, er will statt dessen seinen Bruder Souma töten.

Teil 5 - Yoruyami wo koete (Überwinde die Finsternis der Nacht)

Tsubasa und Souma prügeln wie die Irren aufeinander ein. Im Laufe dieses Kampfes erfahren wir in einigen Rückblenden etwas zum Hintergrund. Die beiden sind in der Tat leibliche Brüder und hatten einen brutalen Vater, der sie anscheinend regelmäßig verprügelte, wenn nicht schlimmeres. Um Souma zu beschützen, erstach Tsubasa seinen Vater, lieferte Souma bei der Oogami-Familie ab und lief dann davon. Er hatte in der Folge ein hartes Leben als Ausgestoßener und landete am Ende bei Orochi. Jetzt hat er Souma zusammengeschlagen, doch so einfach will er ihn nicht besiegen und gibt ihm bis zum nächsten Tag Zeit.

Tsubasa und Souma

Himeko ist davongelaufen und schließlich bewußtlos auf der Straße zusammengebrochen, wo Chikane sie dann aufsammelt. Die Haarspange, die Souma ihr geschenkt hat, nimmt sie an sich.

Und Souma landet bei seiner neuen Familie im Oogami-Schrein, wo er wieder auf die Beine gebracht wird. Körperlich geht es ihm recht gut, doch seelisch hat er ein großes Problem damit, daß sein geliebter älterer Bruder, der ihn mit diesem Mord vor einem schlimmen Schicksal beschützt hat, jetzt auf der Seite des Feindes steht.

*

Auch Himeko ist ziemlich deprimiert, aber aus anderen Gründen. Das schöne Kleid, das sie von Chikane bekommen hat, besteht nur noch aus Fetzen, und Himeko ist überzeugt, allen in ihrer Umgebung nichts als Ärger und Unglück zu bringen. Weinend wirft sie sich an Chikanes Brust, und das würde die sich einiges mehr als ein Kleid kosten lassen.

In der Nacht taucht Souma auf. Er will Himeko sprechen, aber die schläft, und Chikane läßt ihn nicht vor. Statt dessen machen die beiden sich gegenseitig mehr oder weniger schwachsinnige Vorwürfe, sie würden jeweils nicht gut genug auf Himeko aufpassen.

Souma marschiert dann zu Tsubasa, um den Kampf zuende zu bringen. Als sie aufeinander losgehen, erwacht Himeko durch die Energie. Sie macht sich sofort auf den Weg zu Souma, um ihm zu helfen. Sie ist doch kein so hilfloses Mädchen, wie es immer den Anschein hatte, und mithilfe ihrer Energie als Sonnenpriesterin gewinnt Souma am Ende den auf Biegen und Brechen geführten Kampf.

Doch sein Erbe als Orochi macht sich langsam wieder bemerkbar, denn er beginnt sich langsam mit blauen Schuppen zu überziehen.

Teil 6 - Hidamari no Kimi (Du, die du die Sonne bist)

Im Vorspann erzählt Chikane über sich selbst. Sie war immer der Star, egal ob beim Tennis, in der Schule oder bei Klavierkonzerten. Von den Erwachsenen wurde sie gefeiert, von ihren Mitschülerinnen bewundert und verehrt. Und dann eines Tages stolperte Himeko ihr über den Weg, nicht wissend, daß sie ein super vornehmes Mädchen aus einer steinreichen Familie war. Himeko behandelte Chikane also so, wie sie jeden behandelt, nämlich mit tief empfundener Freundlichkeit. (Sie nennt sie zum Beispiel spontan Chikane-chan. Alle anderen nennen sie mindestens Himemiya-sama.) Und so verliebte Chikane sich in sie, und Himeko wurde die Sonne ihres Herzens.

Chikane und Himeko bei ihrer ersten Begegnung

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In Otohas Allerheiligstem, der Küche, bereiten Himeko und Chikane ihr Obentou für den Tag. Allerdings wird es etwas viel, und so machen sie drei Portionen daraus.

Auf dem Weg zur Schule bemerkt Himeko, daß ihre Haarspange, die Souma ihr geschenkt hat, weg ist. Chikane hat sie, aber das verrät sie nicht, und so schreibt Himeko das Stück ab. Kurz darauf laufen sie Souma über den Weg, doch der ist von seinen Verehrerinnen umlagert, sodaß die schüchterne Himeko nicht an ihn herankommt. Das dritte Obentou war nämlich für ihn. Chikane sorgt aber dafür, daß Himeko und er es doch noch zusammen essen können.

Chikane zieht sich allerdings zurück und denkt an Himeko und ihr erstes, romantisches Zusammentreffen. Das wird recht ausführlich geschildert, und vom Orochi-Schrein auf dem Mond aus schaut Sister Miyako interessiert zu. Anscheinend hat sie hier eine Schwäche einer der Priesterinnen gefunden. Und die könnte man ja ausnutzen.

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Nach dem Obentou hat Souma Himeko für den nächsten Sonntag wieder zu einem Ausflug eingeladen. Himeko allerdings glaubt nicht, daß sowas mit ihren Pflichten als Priesterin, die letztlich die Welt retten soll, vereinbar ist.

Später am Tag versuchen Himeko und Chikane mal wieder, die Siegel der sechs Schwerter zu brechen, doch der Versuch scheitert, wofür sich, wie immer (und wie meistens zu Unrecht) Himeko die Schuld gibt. Und das heißt, sie kann natürlich nicht zu dem Treffen mit Souma gehen.

Chikane überlegt sich, wie sie dieses Treffen doch noch möglich machen kann. Sie macht keine großen Umstände, ruft Souma an, teilt ihm mit, daß Himeko doch komme, und erklärt Himeko am entsprechenden Tag, daß sie nun Soumas Einladung zu folgen habe. Sie putzt ihre Liebste prächtig heraus - diesmal läßt Himeko sich von ihr sogar das Haar machen - und schickt sie dann los.

Doch es fällt Chikane immer schwerer, ihre Himeko mit jemand anderem zu teilen, und das nutzt Sister Miyako aus und schickt sie in eine irreale Spiegelwelt.

Teil 7 - Rengoku ni furu Ame (Regen, der in die Hölle der Liebe fällt)

Sister Miyako hat für Chikane ein Kirche erzeugt. Neugierig tritt die Priesterin ein. Sie kommt von ihren Bogenschießen-Übungen und hat Pfeil und Bogen dabei.

Miyako hält Chikane ihre heimliche Liebe zu Himeko vor und zeigt ihr in zahllosen Spiegeln Szenen mit Himeko und Souma, die Chikanes Eifersucht schüren sollen. Chikane schießt sie wütend mit Pfeilen ab, doch es kommen immer wieder neue. Nicht ihr Körper wird diesmal von Miyako angegriffen, sondern ihre Seele und damit ihre Kampfmoral.

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Angriff der Orochi

Himeko und Souma sind mit dem Motorrad unterwegs, als es heftig zu regnen anfängt. Sie finden Unterschlupf in einer verlassenen Bruchbude. Sie ziehen einen Teil ihrer Kleider aus, um sie zu trocknen, und sie kommen sich in dieser Situation natürlich ziemlich nahe. Chikane bekommt all das von Miyako brühwarm serviert. Souma beschützt Himeko jetzt, sie, Chikane, wird nicht mehr gebraucht.

Soumas und Himekos trautes Beisammensein wird dann allerdings jäh durch Girochi gestört, der ja seit langem scharf auf Himeko ist. Souma hat ihn zwar schon besiegt, aber jetzt taucht er mal wieder auf, um sich ein bißchen zu amüsieren. Himekos Sonnensymbol leuchtet hell auf und verleiht Souma riesen Kräfte, mit denen er Girochi nach Strich und Faden vermöbelt. Da tauchen auch die anderen Orochi auf, und zwar mit ihren bizarren Mechas. Alle zusammen stürzen sich auf Souma, doch mit Himekos Macht besiegt er sie alle zusammen. Himeko strahlt vor Glück und Freude, daß sie sich hat nützlich machen und ihrem Freund helfen können.

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Chikane hat Miyako vertrieben und reitet nun zu Himeko, um ihr ihre Liebe zu gestehen oder was auch immer. Statt dessen muß sie zusehen, wie Himeko und Souma sich leidenschaftlich küssen. Sie faßt einen entscheidenden Entschluß.

Was sie übrigens nicht sieht sind die Tränen, die nach dem Kuß aus Himekos Augen kullern. Himeko weiß zu diesem Zeitpunkt übrigens selbst nicht warum. (Und um es mal vorwegzunehmen: der Grund ist, daß ihre einzige wahre Liebe nun mal leider nicht Souma, sondern Chikane ist.)

In der Nacht kommt Himeko nach Hause und macht einen ziemlich fertigen Eindruck. Sie erzählt alles Chikane, und die tröstet sie.

Teil 8 - Gingetsu no Arashi (Sturm des Silbermondes)

Himeko erzählt über Chikane und wie es war, als sie ihr das erste Mal begegnete. Kurz zusammengefaßt ist sie total in sie verliebt, ihr Herz schlägt höher, wenn sie nur an sie denkt.

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Chikane schickt Otoha nach Tokyo zu ihrem kranken Onkel, um den sie sich kümmern soll. Otoha ist darüber todunglücklich. Sie verehrt Himemiya-sama schon vom ersten Tag an, an dem sie damals vor 10 Jahren in ihre Dienste getreten war. Doch Chikanes Entscheidung ist endgültig, und so macht Otoha sich schweren Herzens auf den Weg. Irgend ein Gefühl sagt ihr, daß sie ihre Herrin nie wiedersehen wird.

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Himeko und Souma

Souma wird nach und nach von den blauen Schuppen bedeckt. Anscheinend ist es das Werk Tsubasas. Doch Souma läßt sich von seinem Entschluß, Himeko zu beschützen, nicht abhalten, und wenn es das letzte ist, was er tut.

In der Schule verbringt er die Mittagspause mit Himeko. Chikane ist heute nicht da, angeblich hat sie dringende Dinge zu erledigen. Souma entschuldigt sich für den Kuß, doch Himeko weiß selbst nicht, warum sie damals in Tränen ausgebrochen ist. Soumas Schuld ist es jedenfalls nicht.

Himeko hat auch irgendwie das Gefühl, daß Chikane sich in letzter Zeit verändert hat, auch wenn sie nicht genau sagen kann, in welcher Hinsicht.

Nach der Schule fährt Souma mit Himeko in die Stadt zum Einkaufen. Himeko muß eine Zeitlang suchen. Schließlich kauft sie ein Paar Anhänger, in die sie die beiden Namen Himeko und Chikane eingravieren läßt. In die Anhänger sind außerdem ein kleiner Opal und ein Turmalin eingelassen.

Chikane hat tatsächlich viel zu erledigen. Es sieht so aus, als würde sie von ihrem bisherigen Leben Abschied nehmen.

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Kazuki und Yukihito haben eine gefährliche Expedition in tief verschneite Berge unternommen, um herauszufinden, warum die Erweckungszeremonie für Ameno Murakumo fehlgeschlagen ist.

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Am Abend liefert Souma Himeko wieder bei Chikane ab. Doch diesmal ist es anders. Die riesige Villa ist dunkel und scheint verlassen zu sein. Bis Himeko Chikane klavierspielen hört und zu ihr eilt. Chikane trägt Himekos Priesterinnen-Robe. Sie fragt sie direkt heraus, ob sie sie liebe. Himeko antwortet mit ja und gibt Chikane den Anhänger, den sie für sie hat anfertigen lassen. Chikane wirft ihn achtlos weg, erklärt Himeko, sie habe genug von diesen Kinderspielchen, schnappt sich das Mädchen und küßt es.

Himeko will fliehen, doch Chikane läßt sie nicht entkommen, wirft sie zu Boden, reißt ihr die Kleider herunter und erklärt ihr, sie habe die Seiten gewechselt und gehöre nun zu den Orochi, damit sie auf gesellschaftliche Konventionen keine Rücksicht mehr nehmen müsse und Himeko ganz für sich allein haben und mit ihr machen könne, was sie will. Und das macht sie dann auch.

Souma spürt, daß seine Himeko in großer Gefahr ist und kehrt um. Doch diesmal kann er sie nicht beschützen. Chikane ist viel stärker. Es ist fast ein Wunder, daß Souma ihre Angriffe überhaupt einigermaßen unbeschadet übersteht. Chikanes Macht als Orochi und Priesterin ist gewaltig, und sie nimmt Souma sogar seinen Mecha Take no Yamikazuchi ab. Am Ende liegt Souma besiegt und hilflos im Regen.

Und oben auf dem Dach steht Sister Miyako und ist's zufrieden.

Teil 9 (To Hell)

Kazuki und Yukihito haben Souma aufgelesen und nach Hause gebracht. Sie sind sehr bestürzt, als sie erfahren, was passiert ist. Aber es ist auch die Erklärung, warum die Beschwörung des Ameno Murakumo nicht funktioniert hat.

Auch Himeko ist im Tempel gelandet. Sie sitzt da und leidet still vor sich hin. Kazuki schnappt sie sich und erklärt ihr, sie müsse Ameno Murakumo nun allein erwecken, andernfalls die Welt von den Orochi vernichtet werde.

Schließlich fügt Himeko sich. Es ist ihr Schicksal und sie wird kämpfen.

*

Sister Miyako und Chikane

Chikane taucht auf dem Mond-Schrein bei ihren neuen Kollegen auf. Doch herzlich ist das Verhältnis nicht, ganz im Gegenteil. Girochi macht sie blöd an, und sie versteinert ihn kurzerhand. Anscheinend verfügt Chikane über gewaltige Kräfte.

Und weil sie gerade so schön dabei ist, werden Korona, Nekoko, Ota und Miyako auch gleich versteinert.

Zuletzt folgt das Duell gegen Tsubasa. Die beiden sind nahezu gleich stark, doch Tsubasa stürzt sich am Ende freiwillig in die Tiefe und schießt dann wie ein Komet zur Erde.

Derweil geht Himeko nach Hause, doch Chikanes riesige Villa ist leer. Dabei wünscht sich Himeko nichts sehnlicher, als wieder mit ihrer geliebten Chikane zusammenzusein, ganz gleich, was passiert ist.

In der Schule ist sie auch nicht - natürlich, sie ist ja auf dem Mond.

So haben Izumi und Himekos anderen Klassenkameradinnen freie Bahn, Himeko mal wieder zu ärgern. Gerettet wird sie überraschenderweise von Makoto, die wieder aus dem Krankanhaus draußen ist. Sie geht mit Krücken, aber um Izumi zu verscheuchen reicht das. Makoto und Himeko sind froh, einander wiederzusehen, und Makoto entschuldigt sich, daß sie sie damals so kalt abserviert hat. Himeko ist oft vor dem Krankenhaus gewesen, hat sich aber nie mehr reingetraut. Und Makoto hätte sich Himekos Besuch gewünscht, hat sich aber nicht getraut, etwas zu sagen. Aber jetzt sind sie wieder zusammen.

Am Abend findet Himeko einen Brief von Otoha. Sie will nächste Woche zurückkommen und erkundigt sich, wie die Dinge so stehen und wie es Chikane geht.

*

Souma macht gerade Übungen, als Tsubasa in Form eines Schwertes bei ihm landet.

Und Himeko geht wieder in den Schrein. Sie ist bereit, ihr große Aufgabe zu erfüllen.

Teil 10 - Ai to Shi no Shoutaisho (Eine Einladung zu Liebe und Tod)

Himeko beschwört Ameno Murakumo. Es ist eine harte, schmerzhafte und gefährliche Tätigkeit und sie kommt auch dieses Mal wieder nicht ganz zum Ziel. Da sie sehr erschöpft ist, läßt Kazuki sie die Zeremonie abbrechen. Himeko geht nach Hause und beschäftigt sich mit Putzen und Saubermachen. Dabei sind ihre Gedanken ständig bei Chikane.

In der Nacht läuft Himeko doch wieder in dem Tempel, zieht ihr Priesterinnen-Gewand an, geht in die Höhle und macht mit der Beschwörung weiter. Der eigentlich Zweck dieser Übung: sie will die Wahrheit über Chikane erfahren.

*

Chikane und Himeko

Oben auf dem Mond spricht Gott Orochi zu seiner neuen Priesterin. Orochi bedeutet Finsternis und Hoffnungslosigkeit. In kurzen Szenen erfahren wir, wie die anderen Gefolgsleute zu Orochi gekommen sind: Sister Miyako war zum Beispiel wirklich eine Nonne, doch der Krieg zerstörte auch ihren Glauben. Betrug, Gewalt, Verzweiflung, all das verkörpert Orochi. Und alle seine Gefolgsleute haben mehr als einen Grund, das Ende der Welt herbeizuwünschen.

Himeko gibt nicht auf. Sie zieht die Zeremonie durch, und diesmal klappt es. Ameno Murakumo erscheint. Dargestellt ist dieser Gott als riesiger Mecha, der sich dann vor Himeko als Schwert manifestiert. Als sie es jedoch anfassen will, gibt es einen Blitz, und auf ihrer Hand erscheint ein seltsames Mal.

Auch oben auf dem Mond ist etwas geschehen als Reaktion auf das Erwachen von Ameno Murakumo. Auch Chikane hat ein Schwert bekommen.

*

Souma und Himeko sitzen in der nachmittäglichen Sonne, und er sagt ihr, wie sehr er ihren Mut und ihre Kraft bewundert. Sie ist die Kraft, die ihm die Energie für seine Kämpfe gibt. Doch auch Himeko hat eine solche Kraftquelle, und das ist Chikane. Dann erklärt Souma Himeko, daß er der Pilot von Ameno Murakumo werden wolle. Daß er damit Orochi vernichten will ist in Ordnung, doch Himeko gefällt der Gedanke, daß er auch gegen Chikane kämpfen will, gar nicht. Sie will mit Chikane reden und ihre Gründe erfahren. Souma erklärt sich damit einverstanden.

*

Wieder zurück in der Villa stellt Himeko erstaunt fest, daß Chikane wieder da ist.

Die beiden nehmen ihr tägliches Leben wieder auf, als wäre nichts passiert. Himeko kommt das fast wie ein Traum vor, aber sie ist glücklich. Fragen stellt sie jedoch keine.

Was dabei in Chikane vorgeht, wissen wir nicht, doch ihre Liebe zu Himeko scheint keineswegs erloschen zu sein.

In der Nacht kommt Himeko zu Chikane ins Bett, und sie verbringen die Nacht Seite an Seite und schauen sich, bis sie einschlafen, die ganze Zeit verliebt an.

Als Himeko am nächsten Morgen erwacht, ist Chikane allerdings schon auf. Himeko befürchtet, sie sei schon wieder verschwunden, doch sie ist nur im Garten und erklärt ihr, sie werde sie an diesem Abend töten. Ein schwarzer Mond werde am Himmel erscheinen und die Welt verschlingen.

Teil 11 - Tsurugi no Butoukai (Tanz der Schwerter)

Orochi beginnt mit dem Kampf, und an vielen Stellen auf der Erde schlagen Energiesäulen ein. Als Reaktion darauf beschwört Himeko das Schwert Ameno Murakumo vom Mond herunter zur Erde, wo es wieder als Mecha erscheint. Himeko und Souma steigen ein.

Während es auf der Erde langsam ungemütlich wird, taucht nun auch Chikane mit Soumas Mecha und Orochi auf, um sich Ameno Murakumo zu stellen. Himeko würde viel lieber mit Chikane sprechen als zu kämpfen, aber das kann sie nun mal nur, wenn sie vorher Orochis Gefolgsleute in ihren Mechas besiegt.

Himeko und Souma

Souma ist in Ameno Murakumo sehr kampfstark, doch er verzehrt dabei auch seine Lebensenergie und wird mehr und mehr von den blauen Schuppen bedeckt.

Außerdem läßt Orochi sich nicht so leicht besiegen und hat eine Menge schmutziger Tricks auf Lager. Souma kann Orochi nicht schlagen, aber er öffnet Himeko einen Pfad zu Chikane. Dann versteinert er.

Himeko gelangt tatsächlich zu Chikane, auch wenn die Umgebung, in der die beiden sich befinden, nicht real ist. Chikane erläutert, daß sie sich im Mondschrein befinden, ihrem Heim in früheren Leben. Himeko allerdings erinnert sich nicht an sowas. Sie will die Motive ihrer Freundin erfahren. Sie will wissen, ob Chikane sie wirklich so sehr haßt.

Als Antwort mach Chikane ihr Versprechen, Himeko töten zu wollen wahr und greift sie heftig mit ihrem Schwert an. Sie kämpft wie in Trance, und Himeko weiß nicht, was sie machen soll. Sie wehrt sich fast unbeholfen und steckt einige Beinahe-Treffer ein, während Chikane ihr ununterbrochen aufzählt, wie sehr sie jeden Teil von ihr liebt. Sie will ihre Himeko mit niemandem mehr teilen. Deswegen muß die Welt vernichtet werden.

Über den beiden schwebt Orochi und freut sich, daß seine beiden Todfeinde unten gerade dabei sind, sich gegenseitig zu vernichten.

Unten quält Chikane Himeko so gut sie kann, doch Himeko gibt den Glauben an ihre Liebste nicht auf. Sie glaubt nicht, daß Chikane wirklich so böse ist, wie sie sich stellt. Das alles ist nur eine Lüge, ein Schauspiel, und Himekos glühender Liebe für Chikane hat es nicht den geringsten Abbruch getan. Sie fleht sie an, nicht mit dieser Lüge zu sterben, sondern ihr ihre wahren Gründe und Gefühle zu verraten.

Statt dessen schießt Chikane vom Mond aus einen Pfeil auf die Erde, der diese in eine ausgeglühte Trümmerlandschaft verwandelt - zumindest sieht es so aus.

Jetzt endlich hat Chikane Himeko da, wo sie sie haben wollte. Himeko ist entsetzt und greift sie wild an, diesmal mit dem dringenden Wunsch, sie zu töten. Und dann, fast aus Versehen, durchbohrt Himeko Chikane mit ihrem Schwert.

Teil 12 - Kannazuki no Miko

Chikane und Himeko

Himeko ist über ihre Tat entsetzt. Dabei hat Chikane sich soviel Mühe gegeben, sie dazu zu bringen. Himeko will sich die Kehle durchschneiden, doch Chikane, die noch nicht ganz tot ist, hält sie davon ab.

In ihrem vorigen Leben haben die beiden Mädchen schon mal gegen Orochi gekämpft. Sie besiegten und versiegelten Orochi und bauten die Welt neu auf. Dafür aber mußte eine von ihnen die andere opfern. Es ging so aus, daß Chikane Himeko tötete. Sie tat dies mit ihrem Einverständnis, doch das schlechte Gewissen hat sie über den Tod hinaus verfolgt, und deswegen hat sie es diesmal so arrangiert, daß sie von Himeko getötet wird.

Der tief in ihrem Inneren vergrabene Haß auf Ameno Murakumo, der sie zu dieser Grausamkeit getrieben hatte, war auch der Grund, warum Chikane diesen nicht auferstehen lassen konnte, was Himeko alleine dann später sehr wohl geschafft hat.

Natürlich hat Himeko keine Lust, in einer Welt ohne Chikane zu leben. Daß es eine schöne Welt ohne Orochi sein wird, spielt für sie keine Rolle. Sie fragt Chikane, ob es nun wirklich wahr sei, daß sie sie liebe, nach allem, was Chikane in letzter Zeit sonst so vorgespielt hat.

Doch das war sehr wohl die Wahrheit. Himeko ist Chikanes Sonne, die ihr Herz erwärmt und ihr Leben erleuchtet. Sie ist glücklich zu hören, daß es Himeko genauso geht. Auch sie ist unsterblich in ihre Chikane verliebt. Jetzt begreift sie auch, warum sie damals geweint hat, als Souma sie küßte: weil er der falsche war. Ihre einzige große wahre Liebe ihres Lebens ist Chikane. Und das versichert sie ihr mit für ihre Verhältnissen ausgesprochen vielen und nachdrücklichen Worten und einigen hingebungsvollen Küssen.

Himeko und Makoto

So entfalten die beiden Mädchen ihre Kräfte. Ameno Murakumo mit ihnen beiden in seinem Inneren vertreibt Orochi und verfolgt ihn zum Mond hinauf.

Tsubasa erscheint bei dem versteinerten Souma und meint, das wäre wohl ein kläglicher Zustand, in dem er sich da befinde. Doch Souma ist es zufrieden. Er hat seine Himeko bis zuletzt beschützt. Genau so, wie damals Tsubasa ihn beschützt hat und dabei alles verlor. Wütend haut Tsubasa mit dem Schwert Soumas Stein entzwei, und der kommt unversehrt wieder daraus hervor. Sofort macht er sich auf den Weg zu seiner Himeko, ballert Orochi eine vor den Latz und verwandelt damit die Erde wieder in einen blauen Planeten zurück.

Für Chikane und Himeko heißt es jetzt Abschied zu nehmen, denn sonst kann Orochi nicht gebannt werden. Doch Chikane verspricht Himeko, daß sie wiedergeboren werde. Sie müsse sich nur erinnern und sie in der neuen Welt wieder finden.

*

Die neue Welt ist schöner als die vorherige. Die ehemaligen Orochi-Jünger führen hier alle ein normales Leben, und Souma würde gerne Chikane als Freundin haben, doch sie antwortet, daß es da eine Person gebe, die auf sie warte und die sie unbedingt finden müsse. Mit Makoto sieht sie ihr Fotoalbum an, und auf vielen der Fotos, auf denen sie alleine zu sehen ist, ist noch Platz für jemand anderen, als würde dort noch jemand hingehören.

Und irgendwo, auf einer großen Straßenkreuzung in Tokyo, finden die beiden sich dann.


Erstellt am 15.6.2005. Letzte Änderung: 20.2.2014