Love Hina - Zusammenfassung der Handlung Teil 13 - 18

Teil 13

Kitsune langweilt sich. So was ist immer gefährlich. Sie bohrt ein Loch in die Wand und schaut zu, was Keitarou und Naru nebenan so treiben (sie lernen zusammen). Kaora und Shinobu gesellen sich dann auch noch mit je einem Loch dazu.

Naru ist eingeschlafen und Keitarou überlegt sich, ob er sie küssen soll - es wird spannend. Aber Naru war wacht und verhindert das schlimmste.

Später unterhalten sich Shinobu und Kaora über das Küssen. Shinobu will sich ihren ersten Kuß für ihre große Liebe aufheben. Aber auch in der Schule ist es gerade das Thema unter den Mädchen. Und wie es aussieht, konspirieren Akiko, eigentlich Shinobus beste Freundin, und Kaora irgendwie.

Später bekommt sie von Kitsune einen Lippenstift geschenkt und landet dann bei Naru, Haruka und Kei-kun. Das Gesprächsthema: Küssen. Naja, sowohl Narus als auch Keitarous erster Kuß war mit Otohime. Überraschenderweise kommt auch noch Kentarou dazu. Er hat pleite gemacht und arbeitet nun als Aushilfe. Aber angeben kann er immer noch wie kein zweiter, und zeigt den Anwesenden am Beispiel von Haruka, wie ein echter Casanova küßt.

*

Die Kußmaschine

Akiko ist zu Besuch gekommen und spielt mit Kaora. Shinobu wird langsam eifersüchtig, schließt sich dem Vergnügen dann aber einfach an. Als Keitarou zu Naru meint, die drei seien doch noch niedliche Kinder, läuft Shinobu auf ihr Zimmer. Kaora kommt mit einer Ladung Kirschen. Wer die Stiele im Mund verknoten kann, kann auch gut küssen, sagt sie. Da Shinobu es nicht schafft, rückt Kaora mit einer Kuß-Übungsmaschine an, einer ihrer üblichen verrückten Erfindungen. Die richtet dann ein gewaltiges Durcheinander an. Es stiehlt zum Beispiel Motokos ersten Kuß.

Später versucht dann in einer recht romantischen Szene Akiko, Shinobu zu küssen, aber die läuft mal wieder weg und rennt Keitarou um.

Die beiden setzten sich dann auf das Dach, und Shinobu fragt ihn, wie sein erster Kuß war. Nun ja, es war eher ein "Zwischenfall" ( - der mit Otohime nämlich). Shinobu ist verwirrt. Aber Keitarou meint, der wievielte Kuß es nun sei, sei gar nicht so wichtig, solange einem dabei das Herz pocht.

Da taucht Kaora mit einer neuen Erfindung auf, einem Küß-Helm, den sie dem armen Keitarou überstülpt, der sich daraufhin auf Shinobu stürzt, die wiederum mal wieder flieht.

Später macht sie Kaora heftige Vorwürfe. Doch die hat es ja nur gut gemeint und küßt Shinobu. Doch das macht Shinobu noch wütender, denn ihren ersten Kuß hatte sie ja für ihre erste große Liebe aufheben wollen. Doch Kaora versichert ihr, daß sie nur ihre gute Freundin sein wollte, was Shinobu wieder versöhnlich stimmt. (Der genaue Ablauf ist etwas kompliziert zu erklären, kommt aber im Anime sehr glaubwürdig rüber.)

Teil 14

Die Bewohner des Hinata-Pensionats haben zu viel Geld verjubelt und müssen nun nachschießen: jeder 10.000 Yen in 3 Tagen. Und dafür muß sich halt jeder einen Nebenjob suchen.

Keitarou arbeitet in einem Manga-Studio und mal Cells aus. Stunde um Stunde, bis die grünen Männchen über seinen Tisch zu laufen beginnen ... Aber immerhin bekommt er das Geld zusammen. Doch das hat er nicht lange. Kitsune - als Wahrsagerin verkleidet - labert ihn mit ein paar schönen Sprüchen voll und kassiert dafür die 10.000. Immerhin freut Keitarou sich, daß ihm in der nächsten Zeit viel Gutes widerfahren soll, wenn er in den nächsten Teich springt und sich dort reinigt, was er, nachdem er bezahlt hat, auch sofort macht.

Keitarou beim Anmalen

Professor Seta zieht Keitarou wieder aus dem Wasser.

Seta Noriyasu war vor einigen Jahren der Tutor von Kitsune und Naru. Beide waren damals in ihn verliebt. Dann verschwand er, und jetzt ist er wieder da, mit einer Adoptivtochter namens Sara. Er ist Archäologe an der TouDai und viel in der Welt unterwegs, heute hier, morgen gestern (äh dort, meine ich natürlich ;-)

Er kennt auch Haruka. Und er war derjenige, der Keitarou bei der Eintrittsprüfung seinen Studentenausweis nachgefahren hat. Aber all das erfahren wir erst so nach und nach. Im Moment bietet er Keitarou einen Job an: er soll die ausgegrabenen Vasen zusammenkleben. Der vorige Inhaber dieser Stelle ist nämlich davongelaufen. Warum, das merkt Kei-kun bald selbst: Sara-chan ist ein richtiger Satansbraten.

Kitsune beobachtet die beiden übrigens heimlich und fragt sich, wo Seta auf einmal wieder herkommt. Und sie will nicht, daß Naru mitbekommt, daß er wieder da ist. (Den Grund dafür kann sie selbst nicht so genau sagen, aber später stellt sich heraus, daß sie immer noch in ihn verliebt ist.)

Naru arbeitet auch an der TouDai, und zwar als Cheerleader. Kitsune hat alle Hände voll zu tun, ein zufälliges Zusammentreffen zwischen ihr und Seta zu verhindern.

Motoko arbeitet auch an der TouDai, und zwar im Fechtklub.

*

ein Bild vor früher

Als Keitarou mit seiner Arbeit anfängt, zerschmeißt Sara alle Vasen, die er gerade zusammengeklebt hat, weil sie durch jeden, der ihrem Vater zu nahe kommt, genervt ist und eifersüchtig wird. Keitarous Vorgänger ist deswegen geflüchtet, aber Keitarou selbst ist viel zu gutmütig.

Kitsunes und Narus nächste Arbeit an der TouDai ist das Ausfahren von Essen. Kitsune hat eine Ladung Bananen abzuliefern. Empfänger ist Kaora, die einen Job als Computerexpertin bekommen hat.

Und natürlich arbeitet auch Shinobu zur Zeit an der TouDai, und zwar als Aushilfe in der Cafeteria. Von ihr erfährt Kitsune, daß Naru ein Essen zur archäologischen Fakultät bringen mußte. Also höchste Gefahr. Kitsune schafft es irgendwie gerade noch, ein zufälliges Treffen Narus mit Seta zu verhindern - für dieses Mal jedenfalls, denn der Professor bleibt uns noch etliche Folgen erhalten. Keitarous Job ist allerdings auch weg.

Am Ende haben alle außer Keitarou ihr Geld verdient.

*

Seta hat Kitsune erkannt. Er fragt sich, ob sie wohl immer noch im Hinata-Sou wohnt.

Teil 15

Professor Seta gräbt im Garten hinter dem Pensionat nach archäologischen Fundstücken. Dabei stößt er unvermittelt auf eine riesige Höhle.

Und während er gräbt, muß Sara auf Keitarou aufpassen (oder umgekehrt).

Unvermittelt taucht Naru auf und findet Sara irre niedlich. Doch die hat nichts besseres zu tun, als Narus Zimmer auf den Kopf zu stellen - natürlich in der Zeit, wo Naru gerade nicht da ist. Anschließend ist Keitarous Zimmer dran, dann bringt sie ihn und Naru durcheinander, indem sie behauptet, Keitarou würde Naru lieben, und rennt schließlich Shinobu fast um. Die findet Sara aber auch total süß. Und einen Moment später ist Sara der Star des Hinata-Sou.

Seta und Kitsune

Allerdings sieht Kitsune ihre Felle davonschwimmen. Denn wo Sara ist, da ist auch ihr Vater nicht weit. So leicht läßt Sara sich aber nicht von ihr einfangen, und es gibt eine wilde Verfolgunsjagd, an der alle teilnehmen. Schließlich landen sie vor einer geheimnisvollen, versiegelten Tür, die man auf keinen Fall öffnen sollte ...

Und das tun sie auch nicht, denn die Tür geht plötzlich von innen auf, und herausmarschiert kommt der Professor. Und so kommt es zu einem "offiziellen" Wiedersehen zwischen ihm, Kitsune und Naru.

Bei der Gelegenheit fällt Keitarou ein, daß Kitsune mal erwähnt hat, Naru hätte früher ein Verhältnis mit ihrem Tutor gehabt - Seta. Und da er messerscharf folgert, daß die beiden sich immer noch lieben, überlegt er, wie er sie wieder zusammenbringen könnte. Schwer wird das nicht, denn Naru ist anscheinend immer noch ganz hin und futsch, wenn sie in Setas Nähe ist.

Als Seta wieder in seiner Höhle verschwindet, meint Naru allerdings zu Keitarou, sie würde Seta zwar ziemlich bewundern, aber mehr sei da nicht. Keitarou glaubt das allerdings nicht so ganz und gesteht ihr, daß er aus Liebe zu ihr dafür sorgen werde, daß sie und Seta wieder zusammenkommen! Sie solle ihm am besten sofort ihre Liebe gestehen. Und so zerrt er sie in Setas Höhle mit, die anderen Mädchen im Schlepptau.

In der Höhle ist es gefährlich. Zum Beispiel liegen dort ziemlich intime Gegenstände unserer Heldinnen herum, die nicht unbedingt jeder sehen muß ...

Außerdem gibt es dort die Überreste eine uralten, technisch hochstehenden Wasserschildkrötenzivilisation, die möglicherweise zu einer uralten, technisch hochstehenden Schlangenzivilisation mutiert ist. Und diese Überreste (a la Indiana Jones) haben es ganz schön in sich.

Schließlich gräbt Seta die Schildkröten tatsächlich aus, aber eigentlich sind es nur mutierte Spielzeuge von Kaora. Allerdings sind die nicht gerade harmlos und jagen Seta und die anderen durch die Höhlen, bis diese schließlich einstürzen und unsere Helden in einem Verließ lebendig begraben.

Den sicheren Tod durch Verdursten oder so vor Augen, bricht es aus Keitarou heraus: er gesteht, daß Naru Seta liebt.

Da macht Haruka von außen den Deckel auf, und alle marschieren wohlbehalten nach draußen, in den Hinterhof des Hinata-Sou.

Teil 16

Die Beziehung zwischen Naru und Keitarou ist ziemlich gespannt. Aber wie auch immer, Haruka läßt die ganze Truppe zu ihrem Strandhaus ausrücken, wo sie den Sommer verbringen, d.h. arbeiten sollen.

Naru als Son Goku

Aber zunächst muß der klapprige Schuppen erst mal wieder auf Vordermann gebracht werden. Übrigens sind auch Kentarou, Shirai und Haitani am Strand, denn sie können die süßen Mädchen ja nicht einfach allein lassen. Ganz abgesehen davon, daß Haruka sie mitgenommen hat, als Unterstützung.

Aber in dem Teehaus gibt es nicht nur Getränke und Fressalien, Haruka hat auch eine Theatervorführung geplant, und zwar über das Leben von Son Goku, dem Affengott, der natürlich auch für den Son Goku aus "Dragonball" Pate gestanden hat, aber auf eine alte, ursprünglich indische Geschichte zurückgeht ("Die Reise nach Westen" - Saiyuuki).

Der Priester Sanzou-houshi (gespielt von Keitarou) ist zu Pferd (gespielt von Shirai und Haitani) unterwegs zu den Heiligen Schriftollen von Tenjiku. Er erreicht den Berg Go-Ryo (gespielt von Kentarou), wo der mächtige Affengott Son Goku (entzückend dargeboten von Naru) gefangen gehalten werden soll. Wenn Sanzou Goku befreit, muß der ihn auf der Reise als Diener begleiten. Doch Goku ist ziemlich gewalttätig (eine gute Rolle für Naru also) und weigert sich.

Da erscheint die Göttin Oshaka-sama (Shinobu) und redet Goku ins Gewissen. Später schließen sich weitere Dämonen dem Priester an: das Schweinemonster Sho-Hakkai (Kaora) und der Wassertroll Sago-jyou (Motoko).

Das Publikum ist begeistert, die Schauspieler weniger. Aber die Show geht weiter: Sanzou trifft die Tochter des Dorfvorstehers (Kitsune), die mit Gewalt an die Monster Kinkaku und Ginkaku verheiratet werden soll und deswegen mit Sanzou flieht. In einem finsteren Wald treffen sie dann auf die Monster (gespielt von Shirai und Haitani), die nach hartem Kampf von Son Goku besiegt werden. Leider wird dabei auch gleich die ganze Bühne mit vernichtet, und so muß der Rest der Vorstellung erst mal verschoben werden, bis alles wieder repariert ist.

Seta und Motoko

Da tauchen Seta und sein mißratenes Töchterchen Sara auf, die beide in der Nähe eine Ausgrabung machen. Er ist der Retter in der Not, denn seine Grabungsstelle eignet sich zufälligerweise hervorragend als Bühne. Also kann das Spiel weitergehen, allerdings mit etwas umbesetzten Rollen, den umsonst macht Seta es nicht.

Sanzou (neu: Naru) wurde von dem Stierdämon (Seta), der Stierprinzessin (neu: Kitsune), zwei Stierkindern (Sara und Tama-chan) und der Stier-Meisterin (Haruka) gefangengenommen. Son Goku (neu: Keitarou), Sho-Hakkai (immer noch Kaora) und der Wassertroll Sago-jyou (auch immer noch Motoko) sollen ihn retten, bevor er aufgefressen wird, denn sie Stierdämonen versprechen sich davon das ewige Leben.

Die Schauspieler gehen sehr in ihren Rollen auf, vor allem Seta, und liefern sich einen sehr realistisch wirkenden Kampf. Nachdem der Stierdämon Sago-jyou besiegt hat, fordert er Goku heraus. Um seinen Herrn zu retten nimmt Goku alle Kräfte zusammen und stellt sich dem Dämon. Dabei passiert allerdings mit Narus BH ein kleines Unglück, um es mal so zu formulieren, wodurch der Ablauf etwas durcheinander gerät. Wie auch immer, das Publikum ist begeistert und fordert den Priester auf, seinen Affengott, der so tapfer für ihn gekämpft hat, zum guten Ende zu küssen.

Doch dazu kommt es (mal wieder) nicht, denn plötzlich bricht die Erde auf, und eine Fontäne heißen Wassers bricht hervor: das Theater hat sich in eine heiße Quelle verwandelt. Und das ist immerhin sehr gut für Harukas Geschäft.

Teil 17

Ein riesiger Vogel schwingt sich vom Arm eines Mädchens in die Lüfte.

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Die Geschäfte im Strand-Teehaus gehen gut - bis Seta auftaucht. Da er in der letzten Folge Motoko (als Wassertroll) souverän besiegt hat, fordert sie nun Revanche, wobei leider das halbe Haus einstürzt. Und das jeden Tag. Doch diese Spielchen entsprechen eigentlich nicht ihrer reinen Lehre, worauf ihre Schülerin Kikuko sie dann auch hinweist. Und außerdem habe sie auch was mit Keitarou. Kurz und gut, sie sei dabei zu degenerieren.

Da erhält Motoko eine Nachricht. Auf einer kleinen Insel in der Nähe soll es einen bösen Geist geben, und sie soll ihn in Schach halten, bis der hauptberufliche Exorzist kommt. Motoko freut sich über diesen Auftrag, steigt in ein Boot und setzt über.

Motoko exorziert den Geist

*

Shirai und Haitani wollen Keitarou helfen, Naru wieder zu erobern, nachdem er sich mit Seta in eine komplizierte Situation manövriert hat. Ihre Idee: sie spielen Geister, Naru erschreckt sich, und Keitarou soll sie dann retten. Der meint, so was würde eher in Mangas passieren, aber er versucht es immerhin.

*

Kitsune fragt Naru, wen sie denn nun eigentlich liebt: Seta oder Keitarou. Tja ... wenn Naru das selbst so genau wüßte.

Motoko ist inzwischen auf der verwunschenen Insel angekommen und macht sich auf die Suche nach dem Geist. Doch statt dessen findet sie Keitarou, Haitani, Shirai und die Mädchen, die dort eine Party feiern.

Dann kommt die Geisternummer dran, aber Naru fürchtet sich kein bißchen. Dafür erschreckt Keitarou sich zu Tode und flüchtet zu Naru. Alkerdings gibt es auf der Insel wirklich böse Geister. Einen erledigt Motoko, aber es gibt noch einen, den Geist einer schönen Frau, der Seeleute verführt und dann ersäuft. Dieser Geist wohnt in einer schönen Halskette, und die findet Naru.

Und als der Geist von ihr Besitz ergreift, will sie Keitarou verführen und ertränken. Mehr zufällig wird er von Motoko gerettet, doch die merkt dann schnell, was mit Naru los ist. Auf die Schnelle kann sie aber nichts unternehmen, weil sie ja sonst Naru verletzen oder töten würde. Also kann der Geist mit Narus Körper erst mal entkommen.

Motokos große Schwester kennt eine Ken-Technik, mit der man einen Geist treffen kann, ohne den Körper zu beschädigen. Motoko bleibt nichts anderes übrig, als sich diese Technik nun möglichst rasch anzueignen. Und ihr Versuchskaninchen dabei ist Keitarou, der sich um Naru natürlich große Sorgen macht.

Dabei gibt es aber ein Problem: wenn sie was falsch macht, kann es Keitarou das Leben kosten. Also setzt sie nicht ihre gesamte Energie ein. Ohne die kann sie die Technik aber nicht lernen ...

Da taucht Motokos schlechtes Gewissen Kikuko auf und macht ihr mal wieder die üblichen, aber immerhin nützlichen Vorwürfe.

In der Zwischenzeit hat Naru versucht, Haitani zu ersäufen. Die Zeit wird also langsam knapp, und alle machen sich auf die Suche. Keitarou findet sie als erster und bringt den Geist dazu, Naru zu verlassen. Doch gerettet sind die beiden noch lange nicht, denn der Geist erscheint in dem Körper von Kikuko und versucht nun Naru zu ertränken. Damit kommt Motoko zu ihrem großen Auftritt. Sie nimmt all ihre Konzentration zusammen und schafft es tatsächlich, den Geist zu zerstören und den Körper unverletzt zu lassen.

Teil 18

Die Zeit am Strand geht langsam zu Ende. Haruka teilt das Geld aus, das jeder verdient hat. Kitsune bekommt allerdings nichts, denn sie hat zu viel getrunken und zu wenig gearbeitet. Am Abend soll es noch ein Fest geben, zu dem auch Professor Seta kommen will. Naru will eigentlich mit ihm hingehen, doch der schlägt ihr vor, doch lieber mit Kei-kun zu gehen.

Auch Kitsune meint, Naru und Keitarou sollten die diversen Mißverständnisse klären. Dann wäre nämlich Seta frei für sie. Statt dessen meint Naru, Kitsune hätte was mit Keitarou. Das bringt die clevere Kitsune auf die Idee, genau das vorzutäuschen, um Naru eifersüchtig zu machen.

*

Seta eröffnet Sara, daß sie im Hinata-Sou bleiben muß, wenn er zu seiner nächsten Ausgrabung fährt, weil die ziemlich gefährlich wird. Sara paßt das aber überhaupt nicht. Sie beschließt, sich so unmöglich zu benehmen, daß die anderen sie rauswerfen und ihr Papa sie mitnehmen muß. Doch das erweist sich als überraschend schwierig. Der einzige, zu dem es ganz leicht ist gemein zu sein, ist sowieso nur Keitarou.

Am Abend erscheinen dann alle schön herausgeputzt auf dem Fest. Seta ist mit Haruka gekommen, auf die er ein Auge geworfen hat.

Kitsune, Shinobu und Naru

Sara versucht böse zu sein, indem sie Tama-chan als Geisel nimmt. Da erscheint Kaora und meint, sie könnten Tama-chan doch zusammen aufessen. Sara ist geschockt.

Während alle anderen sich auf dem Fest amüsieren, schmiedet Kitsune ihre Plänchen. Motoko schießt ein paar Figuren und schenkt Kikuko und ihren anderen Schülerinnen eine. Haruka meint aber, es sei doch schade, daß keine von ihnen mit einem Jungen unterwegs sei. Doch in dieser Hinsicht sind sich Kikuko und Motoko einig.

Sara und Kaora sind auf eine Insel hinausgerudert. Sara will Kaora kräftig ärgern, aber sie schafft es einfach nicht. Kaora ist sie nicht gewachsen.

Kitsune bringt heraus, wo Sara ist, und fährt mit einem Motorboot rüber. Allerdings hat Kaora die Insel inzwischen zu ihrer Basis ausgebaut. Kitsunes Motorboot wird daher durch eine Wassermine in die Luft gejagt.

Und turbulent geht es weiter. Kurz zusammengefaßt: Sara haßt Kitsune, weil die Seta liebt. Seta mag Haruka. Naru liebt Seta. Kitsune und Shinobu wollen Naru und Keitarou zusammenbringen. Motoko liebt anscheinend niemanden. Keitarou liebt Naru. Kentarou ist hinter Kitsune her. Usw ...

Doch es geht ziemlich friedlich aus. Kitsune und Sara versöhnen sich sehr friedvoll, Naru und Keitarou kommen sich (mal wieder) recht nahe, Seta und Haruka auch (wenn auch nur für kurze Zeit bis zu seiner Abreise), und zum nächtlichen Feuerwerk singen alle das Titellied - sehr romantisch.

Später kommt dann die Ebbe, und Kaoras Insel verbindet sich mit dem Festland, so daß sie alle auch ohne Boot trockenen Fußes zurückkehren können.

Kitsune fragt Seta, ob er sie nicht auf seine Ausgrabung mitnehmen könne. Der meint, das sei eine sehr gute Idee. Aber es sei nur 5 Tage weg, das würde sich kaum lohnen!


Erstellt am 21.11.2000. Letzte Änderung: 20.2.2014