Mahou Shoujotai Alice - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 10

Teil 1

Alice stellt sich vor: sie ist - beziehungsweise war - eine ganz normale japanische Mittelschülerin wie Millionen andere auch. Und sie würde gerne in einer Welt leben, in der es Magie gibt. Nun, dieser Wunsch ist ihr in Erfüllung gegangen, sie klettert gerade mit ihrem Zauberbuch in der Hand durch einen verwunschenen Wald. Schade, daß das nur ein Traum ist. Als erstes muß sie gleich mal einen Kobold, einen Miina, retten, denn zwei Hexen auf ihren Besen sind hinter ihm her. Sie erwischen leider sowohl Alice als auch den Miina und stecken sie in ein finsteres Gefängnis.

Im Hexenturm

Alice beschwert sich lautstark über diese rüde Behandlung. Da erscheint Sheila. Sie ist selbst noch recht jung, aber schon Hexen-Ausbilderin. Man hält Alice für eine ihrer Schülerinnen, und Sheila soll sie nun angemessen disziplinieren. Die hält sie nun für eine Aussteigerin, wie es sie anscheinend auch in der Hexenwelt gibt. Aber dann soll sie ihnen wenigstens nicht in die Quere kommen, wenn sie einen Miina fangen. Alice versteht kein Wort. Sie ist doch nur ein ganz normales Mädchen, das ein bißchen zaubern will.

Es gibt 100 verschiedene Arten von Kobolden, und der Miina war der letzte, der den Hexen noch gefehlt hat. Jetzt können sie ihre große Präsentation abhalten.

Zwischendurch sehen wir Szenen aus Alices Leben als Schülerin. Sie hat anscheinend gerne Streiche gespielt, und bei einem davon ist sie vom Schuldach gefallen. Sie ist aber nicht unten aufgeschlagen, sondern statt dessen in die Hexenwelt teleportiert worden.

Das erzählt sie Sheila, aber die glaubt ihr kein Wort. Alice rät ihr, öfters mal zu lächeln. Hexen sollten andere Leute glücklich machen. Aber weder von dem einen noch von dem anderen hat Sheila je zuvor gehört.

Sheilas Begleiterin Eva läßt sich allerdings mit einer kandierten Nuß bestechen, befreit Alice aus ihrem Käfig und läßt sie sogar auf ihrem Besen fliegen. Und schon ist Alice weg und stellt die Burg der Hexen komplett auf den Kopf. Vor allem befreit sie die gefangenen Kobolde. Nebenbei bekommt Sheila mit, daß Alice ein Mensch ist, und das ist für sie die absolute Sensation.

Teil 2

Durch Alices Flugkunststücke oder besser gesagt -unglücke gehen alle Käfige auf und die Kobolde hauen ab. Das ist für die Hexen sozusagen der größte anzunehmende Unfall, bei dem sich auch gleich noch ihr halber Turm mit auflöst. Sheila, Eva und Alice suchen erst mal das Weite, während der Hexenrat zu einer Krisensitzung zusammentritt und beschließt, die Kobolde eben wieder einzufangen. Denn ohne sie können sie nicht zaubern. Leiterin dieser Spezialtruppe wird eine Hexe namens Ateria, die anscheinend auch Sheilas Vorgesetzte ist.

Sheila, Alice und Eva

Shiela nimmt die Sache ziemlich persönlich. Sie ist stinksauer auf Alice und fängt sofort an, die Kobolde wieder zu jagen. Obwohl Alice meint, diese niedlichen Viecher gehörten nicht in einen Käfig. Aber die Hexen brauchen sie nun mal. Andererseits können die Kobolde auch ganz schön wehrhaft sein, wie Alice nicht zum ersten Mal zu spüren bekommt. Und ihre Rivalinnen zeigen ihre Schadenfreude über Sheilas Niederlage sehr deutlich. Wenigstens kümmern sich Alice und Eva um sie, auch wenn die stolze junge Hexe darauf keinen großen Wert legt.

Sheila, Eva und Alice werden dann dem Hohen Hexenrat vorgeführt, wo sie sich verantworten müssen. Grand Master bestraft Eva und Sheila damit, daß sie von nun an nicht mehr größer und älter werden können, bis alle 100 Kobold-Sorten wieder in der Gewalt der Hexen sind.

Alice protestiert gegen diese Strafe heftig: Zauberei sei doch dafür da, Menschen zu erfreuen. Oder?

Teil 3 - Magic Broom

Ateria und die Hexe halten Alice, die über das Zaubern sehr unkonventionelle Ansichten hat, für eine Rebellin, und wollen sie beobachten, um die vermutete Rebellenorganisation zu finden.

Alice

Sheila bricht dann auf zu ihrem Haus. Sie nimmt Alice und Eva mit. Ihre Aufgabe ist es jetzt, die Kobolde wieder einzufangen.

Bei ihrem Flug mit einem sehr seltsamen Flugzeug überqueren sie eine riesige Stadt, die anscheinend von den Hexen beherrscht wird. Alice hat ziemlichen Kohldampf, aber Sheila hört nicht auf sie, sondern fliegt immer weiter.

Sheila wäre Alice nur zu gerne los. Sie schlägt ihr einen Wettflug auf dem Besen vor: wenn sie gewinnt, muß Alice sich verziehen.

Alice läßt sich überzeugen, obwohl sie eigentlich eher dagegen ist, Zauberei zum Kämpfen einzusetzen. Allerdings drückt der Besen ihr ziemlich in den Hintern - ein Problem, das auch schon Sawanoguchi Sae aus Mahou Tsukaitai hatte. Sae hat sich mit einem Kissen beholfen, Alice hingegen stellt sich auf den Besen, statt darauf zu sitzen, und macht ihn damit zu einer Art Surfbrett. Auch das ist neu in der Hexenwelt.

Der Rundflug geht einmal um einen See, doch bevor Alice das Ziel erreicht, schafft Eva es, mit einem gefangenen Miina irgendwie zu verunglücken. Alice rettet sie, doch damit hat sie leider das Rennen verloren. Sheila wirft sie raus, und nicht mal Evas Gezeter, daß sie sie doch gerettet habe und ein Mensch sei, stimmt sie um. Das allerdings hören die Spione. Ein Mensch scheint in der Hexenwelt etwas ganz besonderes zu sein, und sie geben diese sensationelle Information sofort weiter.

Teil 4 - Sprite Ekuu

In einer Rückblende sehen wir Alice bei einem Gespräch mit ihrem geheimnisvollen Vater über das Thema Zauberei, das sie schon damals fasziniert hatte. Ihr Vater riet ihr damals, jeder könne Zauberei benutzen, der ein Herz mit festem Glauben habe.

Alice und ein Ekuu

Alice wacht auf und überlegt sich, ob es wohl eine Möglichkeit gibt, in ihre Welt zurückzukehren. Da erscheint ein Kobold vom Typ Ekuu bei ihr. Er hat die Fähigkeit, einem Kind genau einen Wunsch zu erfüllen. Und da Alice bei den Kobolden gute Karten hat, ist er bereit, das für sie zu tun. Leider kann Alice sich nicht entscheiden, was sie denn will.

Derweil ist Aterias Kobold-Sammelgruppe recht erfolgreich, hat aber eine neue Aufgabe dazubekommen: Alice ihr Zauberbuch zu stehlen.

Und auch Sheila und Eva sind unterwegs. Sie wollen ein Ekuu fangen und sich dann wünschen, daß sie von ihrem Fluch befreit werden. Leider geht es umgekehrt aus, ein anderer Kobold fängt Sheila, und damit steckt sie ganz schön in der Klemme. Und dann taucht auch noch die Fangtruppe auf, der es vollkommen egal ist, was aus Sheila wird. Die junge Hexe blickt dem Tod ins Auge. Immerhin weiß Alice jetzt, was sie sich wünschen soll, daß nämlich Sheila gerettet wird. Und so geschieht es, und zwar auf ausgesprochen spektakuläre Weise.

Und damit sind Sheila, Alice und Eva wieder zusammen. Was Alice nicht mehr hat, ist ihr Zauberbuch. Denn wenn der Ekuu einen Wunsch erfüllt, dann verschwindet im Gegenzug etwas wertvolles.

Teil 5 - Magic Book

Alice fragt sich, ob ihr verschwundenes Zauberbuch ursprünglich wohl aus der Hexenwelt stammt. Sheila und Eva meinen, auf jeden Fall, denn jede Hexe dort hat so eins.

Eva und Alice

Alice geht es suchen, aber es ist weg, irgendwohin teleportiert oder was auch immer. Das erklärt jedenfalls der Ekuu den Hexen, die ihn am Ende doch eingefangen haben.

Alice findet sich mit dem Verlust aber rasch ab. Sie wohnt jetzt in Sheilas und Evas seltsamem Haus und macht für sie das Frühstück. Dann will sie nach Hause gehen. Ihre Mutter mache sich bestimmt schon Sorgen. Und außerdem konnte sie gestern auf ihrem Besen nicht mehr fliegen. Also sollten Menschen vielleicht doch besser in der Menschenwelt bleiben. Sie will Ateria bitten, ihr den Rückweg zu zeigen.

Ateria weiß schon, daß Alice ihr Zauberbuch verloren hat. Und daß sie ein Mensch ist. Und daß Sheila und Eva das wissen. Sie verdonnert sie zum Stillschweigen darüber. Nicht mal der Grand Master darf es erfahren.

Ateria will wissen, woher sie das Zauberbuch eigentlich hatte, und Alice antwortet, ihr Vater, der seit ein paar Jahren verschwunden ist, habe es ihr zu ihrem 5. Geburtstag geschenkt. Komisch, was. Das findet Ateria allerdings auch. Vor allem, weil dieses Exemplar nicht einfach eine Kopie war, sondern das unglaublich wertvolle Original, das vor 10 Jahren gestohlen worden ist.

Jedoch - wie es aussieht, kann Alice ohne das Buch weder zaubern noch in ihre Welt zurück.

Eva meint allerdings, sie selbst hätte doch gesagt, jeder mit festem Glauben im Herzen könne zaubern.

Ateria schenkt Alice daraufhin ihr Hexenkleid, das sie damals als Hexenschülerin getragen hat. Und sie vertraut sie Sheila an. Sie soll sich um sie kümmern.

*

Und so hat Sheilas Klasse, die sie unterrichtet, ab diesem Tag eine neue Schülerin. Allerdings eine ziemlich ungewöhnliche. Für die Zauber braucht man nämlich nicht nur einen Zauberspruch aus dem Buch, sondern auch einen Körperteil eines Koboldes, etwa ein Haar, eine Kralle oder den Schwanz. Das findet Alice total blöd. Man könne doch nicht auf Kosten anderer zaubern. Und so läßt sie den Ignis, mit dessen Haaren sie heute den Feuerballzauber hätten üben sollen, einfach frei.

Eine der Schülerinnen hat den Felsen, auf dem sie sitzt, in Brand gesetzt, hat aber den Lösch-Zauber vergessen. Sheila verdonnert sie anderen, ihr nicht zu helfen, denn beim Zaubern sei jeder für sich selbst verantwortlich. Alice kümmert sich aber nicht darum, kippt sich einen Eimer Wasser über den Kopf, springt dann in die Flammen und holt das Mädchen heraus.

Sheila hält aber nichts davon. Hexen müßten auf sich selbst aufpassen können und dürften nicht verweichlichen, sonst würden sie es nicht lange machen. Das will Alice aber gleich ändern. Sie will Magie lernen, um alle glücklich zu machen.

Teil 6 - Griffon's Feather

Das Problem, das Sheila mit Alice hat: Zauberei ohne Kobolde ist unmöglich, aber genau das lehnt Alice entschieden ab.

Alice würde zum Beispiel heute gerne lernen, auf einem Besen zu fliegen, was sie ohne ihr Zauberbuch ja nicht mehr von selbst kann. Dazu braucht sie aber die Feder eines Griffons.

Alice und Sheila auf dem Griffon

Wie es der Zufall will, begegnen sie auf dem Nachhause-Flug einem, und Sheila beschließt sofort, zu versuchen, es zu fangen. Doch da kommen ihnen die Wilden Piloten dazwischen. Es sind Aussteiger, ehemalige Hexenschüler, die nicht mehr mitmachen wollen. Sie fliegen ziellos im Land herum und tun eigentlich nichts mehr. Sheila legt sich mit ihnen an, und so kann das Griffon entkommen.

Am Abend ermahnt Alice Sheila, sie solle doch lieber versuchen, Leute glücklich zu machen statt sie auszuschimpfen. Davon will Sheila aber nichts wissen. Alice habe einfach keine Ahnung.

Und so schließt Alice sich am nächsten Tag kurzentschlossen den Aussteigern an. Die denken über die Kobolde und ihre Freiheit nämlich genauso wie sie. Sie wollen keine Hexen werden, wenn sie dafür Kobolde fangen und quälen müssen.

Derweil taucht mal wieder das Fangkommando auf. Diesmal ist es hinter dem Griffon her. Aber auch Sheila und Eva wollen es unbedingt fangen, und so kommt es zu einer Art Luftkampf, jeder gegen jeden und alle hinter dem Griffon her. Sheila wird fast abgeschossen, da kommen Alice und die Aussteiger ihr (oder dem Griffon) zuhilfe.

Der Kampf ist ausgesprochen turbulent. Sheila hat ein paar schreckliche Minuten, während Alice sich bestens amüsiert. Am Ende entkommt das Griffon, schenkt Alice aber aus Dank noch eine Feder, so daß sie nun auch wieder fliegen kann. Sheila ist ziemlich beeindruckt, und Alice freut sich. Ihr Weg scheint doch zu funktionieren.

Teil 7 - Pisky's Tusk

Eva erzählt Alice, daß Aussteiger in die Menschenwelt geschickt werden und dort eine Menschenmann heiraten müssen. Also, folgert Alice messerscharf, gibt es doch einen Weg von der Hexenwelt zu ihr nach Hause. Tabidachi no Minato (Hafen der Reise) heißt dieser Ort, allerdings scheint die Verbindung nur in eine Richtung zu gehen.

*

Eva

Sheila will ihren Schülerinnen den Illusions-Zauber beibringen, aber dafür brauchen sie den Stoßzahn eines Piskys. Sheila hat leider keinen, und so weigern die Schülerinnen sich, den Zauber zu lernen und lachen statt dessen Sheila aus.

Alice und Eva sind auf dem Weg zum Tabidachi no Minato. Eva fällt es schwer, Zaubern zu lernen, und so glaubt sie, in der Menschenwelt sie sie wohl besser aufgehoben. Allerdings hat sie etwas seltsame Vorstellungen, wie Frauen dort leben müssen.

Die Reise dauert ein paar Tage, obwohl die beiden auf ihren Besen schnell vorankommen. Sheila hat Eva gewarnt, dieser Ort heiße auch 'Hexengrab', aber sie fliegt trotzdem mit Alice dorthin.

Unterwegs machen die beiden öfters mal Halt, und an einer Stelle sucht Eva nach einem vierblättrigen Kleeblatt. Wenn man das nämlich hat, kann man das sonst unsichtbare Pisky sehen. Alice findet eins und schenkt es Eva, die daraufhin auch sofort ein Pisky sieht und einfängt.

Da erscheint Aterias Fangkommando und will das Pisky stehlen.

Teil 8 - Forest of no Return

Sheilas Drachenhaus

Die drei Hexen wollen sich das Pisky mit Gewalt holen, doch Alice ist zuversichtlich, denn ein vierblättriges Kleeblatt bringt doch Glück. Fast schafft sie es, die Hexen auszutricksen, weil die das Pisky ja nicht sehen können. Allerdings ist das Pisky ziemlich wehrhaft und vertreibt die Hexen erst mal. Alice und Eva fliehen auf ihren Besen - mit dem Pisky. Später spielen sie ein bißchen mit ihm. Alice fragt es, ob sie ein Stück von einem seiner Zähne haben dürften, und es gibt ihnen einen.

Sheila lebt in einem sehr ungewöhnlichen Haus. In dessen Untergeschoß steckt nämlich eine Art Flugdrachen. Sheila weckt ihn nun mit einem Zauber auf, und so kann das ganze Haus davonfliegen. Sie fliegt Eva und Alice hinterher. Warum, das weiß sie selbst nicht.

Dafür werden Alice und Eva in den Wald ohne Wiederkehr geweht. Sheila hat inzwischen den Tabidachi no Minato erreicht, einen unheimlichen Ort. Aber Alice und Eva sind nicht da, obwohl sie ihr Ziel längst erreicht haben müßten. Doch sie stecken ja im Wald ohne Wiederkehr fest. Und das ist nicht nur ein Ort, an dem man niemals seinen Weg findet, sondern es gibt dort auch gefährliche Kobolde oder noch was schlimmeres. Zum Glück hat Alice ja den Zahn des Pisky, und damit kann sie einen ziemlich mächtigen Zauber erzeugen. Dadurch findet Sheila mit ihrem Drachenhaus die beiden, sammelt sie auf und zeigt ihnen den Tabidachi no Minato. Sie selbst findet den Weg aus dem Wald ohne Wiederkehr übrigens deshalb, weil sie das Gegenmittel kennt: man muß sein Kleid verkehrt herum anziehen.

Alice ist ziemlich entsetzt, als sie den Tabidachi no Minato sieht. Es ist nämlich schwer zu glauben, das man lebend durch die geisterhaften grauen Wirbel dort in die Menschenwelt gelangen kann.

Teil 9 - Petrification Spell

Eva kocht Essen und fragt Sheila, als sie herunterkommt, ob es Alice wohl gut gehe. Es geht ihr in der Tat blendend, trotz der bösen Überraschung beim Tabidachi no Minato. Aber sie freut sich, daß Eva und sogar Sheila sich um sie gekümmert und Sorgen gemacht haben.

*

Sheila mit schwarzer Farbe im Gesicht

Wegen der entkommene Kobolde müssen die Hexen ihre große Präsentation ausfallen lassen. Von den 100 Sorten haben sie erst 14 wieder eingefangen. Ateria verspricht allerdings, bis zur Präsentation auf 30 zu kommen, so daß sie sie doch abhalten können.

Einer jungen Hexe namens Kuu wäre es lieber gewesen, die Präsentation würde ausfallen. Sie kann nämlich immer noch nicht zaubern, und das heißt, das man sie in die Menschenwelt abschieben wird, wenn sie dabei versagt. Das ist nämlich der Zweck der Präsentation: Nieten auszusondern und das Niveau oben zu halten.

Alice findet das empörend, aber Sheila denkt nicht im Traum daran, Kuu zu helfen. Entweder, man kann zaubern oder eben nicht.

*

Sheila jagt mal wieder Kobolde, doch dabei gerät sie in Lebensgefahr. Zum Glück rettet Ateria sie, versteinert den Angreifer und fängt ihn ein. Damit haben sie 33 Kobolde, und die Präsentation kann abgehalten werden.

Und schon ist es soweit. Die jungen Hexenschülerinnen zaubern, was das Zeug hält. Dann kommt Kuu an die Reihe, die schon vor Angst zittert. Vor großen Publikum versucht sie dann der Versteinerungszauber, der ihr natürlich nicht gelingt. Gerade wird das Urteil über sie gesprochen, da greift ein riesiger und sehr gefährlicher Kobold die Versammlung an. Alle müssen fliehen.

Teil 10 - Great Flood

die Hydra

Die Hexen und die Schülerinnen fliehen in Panik vor dem riesigen Kobold von Typ Hydra. Nachdem dieser die Präsentation gesprengt hat, gleitet er quer durch die Stadt zum Lager, wo die Hexen die anderen Kobolde gefangen halten. Anscheinend will er sie retten. Gerettet hat Alice auch Kuu, die nicht nur nicht zaubern, sondern auch nicht auf einem Besen fliegen kann.

Sheila schlägt vor, die Hydra zu versteinern, doch Ateria antwortet, da sie in der Präsentation alle Zauberutensilien aufgebraucht hätten, könnten sie das nun leider nicht mehr. Sheila fällt aber ein, daß Kuu ihres noch hat - sie kann ja nicht zaubern. Also saust sie los, um es zu bekommen. Doch leider hat Kuu es unterwegs verloren.

Alice findet die Flasche schließlich, aber die Bergung gestaltet sich extrem schwierig, weil sie gleichzeitig der Hydra ausweichen müssen. Kuu erwischt die Flasche und wirft sie Alice zu, fällt aber in die Hydra. Um sie zu retten, versteinert Alice sich schließlich selbst und die Hydra mit sich. Diese wird damit ganz winzig und harmlos, und übrig bleibt eine versteinerte Alice.

Kuu verdankt ihr aber ihr Leben, und so strengt sie sich an wie noch nie und schafft es, sie wieder zu ent-steinern. Damit ist Alice gerettet, und sie selbst muß nicht in die Menschenwelt, denn sie hat ja nun bewiesen, daß sie zaubern kann. Ateria ist über die Kühnheit von Alices Plan erstaunt.


Erstellt am 18.8.2004. Letzte Änderung: 20.2.2014