Mamotte Shugogetten - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 6

Teil 1 (Kanojo ha pokepoke - Sie träumt)

Tasuke hat einen Gleiter gebaut, rennt einen Hügel hinunter, erhebt sich tatsächlich in die Luft, fliegt über einen See - und stürzt mitten drin ab. Seine beiden Klassenkameraden, denen er das vorführen wollte, gehen etwas entnervt nach Hause.

Titelmusik.

Tasuke zieht ein Päckchen, das sein Vater ihm aus China geschickt hat, aus dem Briefkasten und packt es aus. Ihm fällt eine Art seltsamer Ring in die Hand. Aber zunächst passiert mal nichts weiter. Am Abend sieht er sich die Post noch mal etwas genauer durch. Sein Vater hat ihm geschrieben, daß er gerade auf einer tollen Expedition in China sei und die Geschichte der Yousen erforsche. Den Ring, der übrigens Shitenrin heiße, habe er unterwegs gefunden. Mit ihm habe es eine besondere Bewandtnis. Und als Tasuke sich das komische Ding noch mal genau ansieht, aktiviert es sich, strahlt eine Menge Licht ab, und heraus kommt Shaolin, die Mondfee, die nur den einen Wunsch hat, ihren neuen Meister vor allem Unglück (oder was sie dafür hält) zu beschützen.

Tasuke

Und es geht sofort los. Tasuke ist so erschrocken, daß er in seine Suppe fällt. Shaolin rettet ihn auf ziemlich drastische Art davor, sich zu verbrühen. Dann stellt sie sich vor. Sie ist über ihre neue Mission sichtlich glücklich. Und dann ruft sie ihre Hoshigami zu Hilfe, um ein bißchen aufzuräumen. Derweil sieht Tasuke fern. Es läuft gerade ein Western. Shaolin meint, die schießwütigen Cowboys seien echt, und vernichtet den Fernseher (und das halbe Haus gleich mit). Dabei hat sie es doch nur gut gemeint.

Am nächsten Tag geht es genauso chaotisch weiter. Tasuke geht eigentlich nur in die Schule. Aber Shaolin besteht darauf, ihn auch dort zu beschützen. Allerdings hat sie keine Ahnung, was "Schule" bedeutet. Also versucht sie es herauszufinden. Da Tasuke ihr verboten hat, mitzukommen, ruft sie Rishu, eine winzige und mega-niedliche Hoshigami herbei, die fortan Tasuke überall hin begleiten und ihn auch dann beschützen soll, wenn sie selbst nicht da ist. Und natürlich geht sie selbst trotzdem hin.

Gunnanmon

Aber irgendwie bekommt sie etwas falsch mit und meint, die Schule sei eine Art Zuchthaus, wo die armen Jungen und Mädchen den ganzen Tag gequält und gefoltert werden. Also muß sie sie befreien und ihren Tasuke-Sama beschützen. Sie gräbt einen Tunnel von außen in die Schule, durch den die Schüler flüchten können, und beginnt dann mit ihren Hoshigami, die Schule abzutragen.

Shaolin evakuiert dabei auch fleißig alle Schüler bis auf einen. Tasuke natürlich. Der sitzt nämlich gerade auf dem Klo und bekommt nicht mit, daß um ihn herum die Schule auseinanderfällt. Doch als er das stille Örtchen (im 3. Stock) verlassen will, gibt es die Schule nicht mehr. Die Sache wird ziemlich brenzlig. Selbst Rishu kann mit allen Kräften am Schluß nicht verhindern, daß er mit dem Rest der Toilette herunterkracht. Shaolin ruft den Riesen Gunanmon herbei, doch dessen Rettungsaktion ist auch nicht viel besser ...

Tja, Shaolin hat es zwar gut gemeint, aber Tasuke verbietet ihr, in Zukunft auch nur in die Nähe der Schule zu kommen.

Teil 2 (Shiawase no furu kousu - ein Kurs voller Glück)

Tasuke ist auf dem Weg nach Hause und denkt an die turbulenten Ereignisse der letzten Tage zurück. Als er die Haustür öffnen will, wird er erst mal von einem elektrischen Schlag niedergestreckt und dann mit einem Pfeilhagel empfangen.

Titelmusik.

Shaolin erklärt Tasuke, daß sie das veranstaltet habe, um ihn zu beschützen, wenn er nach Hause kommt. Nur hat es nicht so ganz funktioniert, er hätten den linken Hintereingang nehmen sollen. Tasuke meint, sie solle den Kram wieder abbauen. Den Postboten erwischt es als nächsten an der Tür. Immerhin kommt Tasuke an seine Post. Sein Vater hat ihm wieder was aus China geschickt, nämlich eine Art Zauberstab (Kokutentou), in dem die Keikounitten Ruuan steckt.

Ruuan und Tasuke

Tasuke schaut hinein, und mit einem grellen Lichtschauen erscheint die Sonnenfee Ruuan. Sie ist gekommen, um ihren neuen Besitzer Ta-Sama glücklich zu machen. Was könnte Ta-Sama glücklich machen? Mit dieser Frage wird sie ihn in Zukunft ständig nerven.

Ruuan ist ziemlich schockiert, bei ihrem geliebten Ta-Sama ausgerechnet Shaolin anzutreffen. Sie sind sich schon 1852 mal begegnet, und jedesmal gab es Ärger. Sie sagt ihren Zauberspruch "Youtenshin Shourai" und macht einen Schrank lebendig, der sich sofort auf Shaolin stürzt. Am Ende landet er allerdings auf Tasuke und beide müssen ihn retten.

Shaolin erklärt Tasuke, daß sie und Ruuan früher aufgrund der Wünschen ihrer Meister gegeneinander kämpfen mußten. Aber jetzt sei das Gott sei Dank nicht nötig. Sie würde sich nämlich so gerne mit Ruuan gut vertragen. Doch Ruuan wäre es viel lieber, wenn sie Ta-Sama für sich alleine hätte. Also muß sie Shaolin, wenn sie sie schon nicht loswerden kann, doch irgendwie aus dem Verkehr ziehen. Tasuke befürchtet das Schlimmste.

Und genauso kommt es auch. Die beiden Göttinnen verbreiten gemeinsam noch mehr Chaos als eine allein.

Der nächste Anlaß für Turbulenzen ist das Frühstück. Eigentlich will Tasuke nur in Ruhe was essen, bevor er in die Schule geht. Doch wie es sich ergibt, kommt Ruuan auf die Idee, ihn mit jeder Menge Gesundheitsfutter, Müsli, Vitaminen usw. vollstopfen zu müssen. Und Sport muß er machen. Auf Trainingsgeräten, die Ruuan vorher lebendig gemacht hat.

Tasuke beim Training

Irgendwie überlebt er das alles, bis Shaolin ihn erlöst, indem sie einen Hoshigami herbeiholt, der das ganze Gesundheitsessen in sich hineinschüttet. Doch damit ist Ruuan gar nicht einverstanden. Es kommt zu einem hübschen Kampf, bei dem nach und nach Tasukes Haus eingestampft wird.

Zufällig kommen gerade Takashi und Kouichirou, zwei von Tasukes Klassenkameraden, vorbei. Takashi hatte schon Gelegenheit, die süße Shaolin kennenzulernen. Und Kouichirou trifft nun Ruuan und verknallt sich in sie, obwohl die äußeren Umstände nicht gerade dafür sprechen, denn die beiden Göttinnen stehen ja gerade in einem eifersüchtigen Gefecht und nehmen auf Takashi und Kouichirou keine besondere Rücksicht.

Immerhin, nachdem das Gefecht beendet und das Haus pulverisiert ist, nimmt Shaolin Ruuan sogar noch in Schutz.

Teil 3 (Moeyo takotako tamashii - Brenne! Die Oktopus-Seele)

Ruuan sucht Ta-sama. Der ist aber in die Schule gegangen. Sie fragt Shaolin, was "Schule" bedeutet. Doch das weiß die Shugogetten auch nicht so recht. Und da sie nicht mehr hin darf, hat sie Tasuke Rishu als Beobachterin mitgegeben. Das ist für Ruuan sozusagen die Aufforderung, nun schnellstens selbst zur Schule zu gehen.

Titelmusik.

In der Schule gibt es ein großes Fest. Die Schüler wollen alle Rekorde des Vorjahres brechen. Die Hauptattraktion sind an Ständen zubereitete Delikatessen aller Art. Tasuke wird einer Oktopus-Braterei zugeteilt.

Ruuan

Um sich in die Schule einzuschleichen, kidnappt Ruuan eine Lehrerin und schlüpft in ihre Rolle. Und irgendwie nehmen ihr die Schüler das auch ab, obwohl ihr Unterricht etwas seltsam ist. Zunächst mal hilft sie aber ihrem Ta-sama beim Verkaufen der gebratenen Oktopus-Bällchen (Takoyaki).

Koichirou ist überglücklich, seine Flamme wiederzusehen, noch dazu als seine Lehrerin. Tasuke freut sich nicht so, denn er ahnt schon, daß wieder ein Chaos auf ihn zukommt. Doch zunächst geht alles gut, und Ruuan-sensei verkauft massenhaft Takoyaki, indem sie jedes Stück vorher mit ihren eigenen Lippen küßt!

Die Probleme werden größer, als Rishu telepathisch Shaolin ruft. Shaolin steckt in einer schweren Gewissenskrise, weil sie ja Tasuke hoch und heilig versprochen hat, nicht mehr zur Schule zu kommen (nachdem sie sie beim vorigen Mal platt gemacht hat). Doch dann siegt ihr Beschützer-Instinkt und sie begibt sich per Flugdrachen zur Schule. Doch zunächst wird sie mal zum Kochen und Braten von Okonomiyaki eingespannt. Und kochen kann sie seit 2000 Jahren perfekt.

Das Schulfest

Das aber zieht alle Kunden von Tasukes Bude ab. Wir haben also mal wider das unvermeidliche Duell Ruuan - Shaolin. Um ihrer Seite nachzuhelfen, benutzt Ruuan ihren Youtenshin Shourai, und verhext die Schüler ein bißchen, so daß sie von Shaolins Bude davonlaufen. Shaolin ermahnt beide, ihm nicht in die Quere zu kommen. Doch das nützt natürlich nicht sehr viel. Nebenbei streiten sich auch Takashi und Koichirou.

Die Situation wird immer turbulenter, je mehr sich alle Beteiligten ins Zeug legen, und am Schluß gehen wieder Ruuans und Shaolins Hoshigami aufeinander los und lassen es so richtig krachen. Zu Ruuans großen Mißfallen gewinnt Gunnanmon. Aber Tasuke ist ziemlich sauer auf beide. Aber immerhin hat er beim Kochen den ersten Preis gewonnen.

Übrigens - Ruuan bleibt Lehrerin, und Shaolin kommt als neue Schülerin in Tasukes Klasse.

Teil 4 (Shougeki Tomodachi debyuu - Überraschungsangriff - der erste Auftritt eines Freundes)

In dieser Folge lernen wir Yamanobe Shouko kennen, eine Schulkameradin von Tasuke (und neuerdings ja auch von Shaolin). Sie ist nicht unbedingt das, was man sich unter einem netten Mädchen vorstellt. Unter anderem klaut sie in Kaufhäusern.

Titelmusik.

Ruuan unterrichtet. Thema: Ta-sama wird Herrscher der Erde. Tasuke haut es um. Er knurrt Ruuan-Sensei an, sie solle gefälligst ordentlich unterrichten.

Ruuan als Lehrerin

Einer der Mitschüler macht eine blöde Bemerkung, woraufhin Ruuan einen Schwamm lebendig macht und ihn gegen den Missetäter abfeuert. Nur steht leider Tasuke im Weg und wird abgeschossen, was wiederum Shaolin sehr, sehr ärgerlich macht. Und so kommt es zum unvermeidlichen Gefecht, das zumindest das Klassenzimmer verwüstet.

Den Rest des Tages verbringen die Schüler dann damit, wieder aufzuräumen. Ein Tisch bleibt allerdings frei, und Shaolin fragt, wem der gehört: der schul-bekannten Delinquentin Yamanobe, die immer der Schule schwänzt und Ärger macht. Irgendwie macht das Shaolin neugierig.

Am Nachmittag gehen Tasuke und Shaolin einkaufen. Es ist für die Shugogetten das erste Mal, und sie findet es furchtbar aufregend. Nachdem Tasuke sie im Einkaufen unterrichtet hat, will Shaolin es mal selbst versuchen. Kaum ist sie weg, stürzt sich Ruuan auf Tasuke und stiftet mit ihren Youtenshin Shourai die übliche Verwirrung, indem sie im Kaufhaus alles lebendig macht.

Tasuke flüchtet und sieht dann Shouko, die das Chaos anscheinend auf ihre Weise ausnutzt. Tasuke wirft ihr einen strengen Blick zu.

Später gehen alle vier was essen. Shouko fragt die beiden Feen, warum sie immer so viel Chaos produzieren. Aber Shaolins Flugdrachen Kenen findet sie sehr niedlich. Und sie will wissen, ob es noch mehr von diesen praktischen Hoshigami gibt. Während Tasuke von Ruuan verwöhnt wird, schnappt sie sich Shaolin und zieht mit ihr durch die Stadt, um ein bißchen zu "spielen" - mit Hilfe von Shaolins Hoshigami.

Gunnanmon

Eigentlich nutzt sie Shaolins Freundlichkeit aus, aber der Fee macht das nichts aus. Sie freut sich über ihre neue Freundin. Zuerst will sie mal wissen, was Shaolins Beziehung zu Tasuke ist. Shaolin antwortet, sie sei seine Shugogetten, eine Mondfee. Tasuke ist also sozusagen ihr Meister. Shouko findet das gut; Tasuke hat also doch ein gutes Herz.

Die beiden kommen eigentlich sehr gut miteinander aus, und Shaolin lädt Shouko sogar zu einem Rundflug mit ihrem Drachen ein. Und so verbringen sie den ganzen Tag mit Zeitvertreib und allerlei Unsinn. (Shaolin muß sich viel entschuldigen.)

Währenddessen sucht Tasuke Shaolin und läßt sogar Ruuan dabei helfen, worüber die überglücklich ist.

Am Abend ist sogar Shoukos Energie verbraucht. Sie bedankt sich bei Shaolin. Die meint, sie sei kein schlechter Mensch. Und sie als Shugogetten wäre verpflichtet, ihr zu helfen. Schließlich tauchen Tasuke und Ruuan auf. Shouko macht sich leise auf den Weg nach Hause.

Teil 5 (Saitei-saiaku no iya na yatsu - der mega-widerlichste Typ)

Shaolin wird auf der Straße von einem Aufreißer namens Miyauchi Izumo angesprochen, der im Miyauchi Shintoschrein arbeitet und sich für absolut unwiderstehlich hält. Er lädt sie zu einem Fest in den Tempel ein. Shaolin ist ganz begeistert, aber nicht wegen Izumo, sondern wegen des Festes, zu dem sie mit Tasuke gehen will.

Titelmusik.

Izumo

Am Abend besucht Shaolin mit Tasuke und Ruuan dann das Fest. Izumo stürzt sich sofort auf Shaolin. Tasuke wird schwer eifersüchtig. Außerdem wird er von Izumo sehr herablassend behandelt. Die vier amüsieren sich (mehr oder weniger), wobei Izumo schwer angibt und ständig versucht, Tasuke auszubooten. Er kann nicht verstehen, was Shaolin und Ruuan so toll an ihm finden, wo er doch der größte ist. Schließlich schleppt er Shaolin ab und überläßt Tasuke Ruuan. Gesehen wird er allerdings von Shouko, die auch auf dem Fest ist und seinen Ruf als Aufreißer kennt.

Shouko warnt Tasuke vor Izumo, und der reagiert etwas panisch. Schließlich ist Shaolin manchmal sehr naiv. Izumo bittet dann Shaolin ganz offen, mit ihm auszugehen. Doch so direkt klappt es nicht. Tasuke kommt dazwischen, und es endet so, daß die beiden eine Art Duell um einen Tag mit Shaolin austragen. Und zwar ein Tennis-Duell. Nur, daß Izumo ein Tennis-Ass ist, während Tasuke zum ersten Mal in seinem Leben einen Schläger in der Hand hält. Doch davon läßt er sich nicht stoppen.

Tasuke beim Tennis

Das Spiel ist dann schon am nächsten Tag. Shouko ist die Schiedsrichterin. Während sich die Lage für Tasuke immer mehr verschlechtert, erzählt sie Shaolin, daß der Verlierer die Klippen heruntergestürzt wird. Shaolin ist so verzweifelt, daß sie Tasuke mit einem Hoshigami hilft. Zusammen mit Ruuans Youtenshin Shourai gelingt es ihm, die sichere Niederlage fast aufzuholen. Schließlich kommt es zum entscheidenden Schlag. Doch den will Tasuke allein, ohne Tricks und Hilfe, durchbringen.

Er versinkt in totale Konzentration, sammelt alle Energie, fixiert den Ball, schlägt zu, und haut ein riesen Loch in die Luft. Izumo hat gewonnen!

Tasuke wird natürlich nicht ins Meer gestürzt, aber Izumo darf Shaolin jetzt ausführen. Damit aber nichts passiert, geht Tasuke einfach mit. Somit haben sie sich gegenseitig ausgetrickst.

Teil 6 (Gakuen no wana WANA Wana - Die Fallen, Fallen, Fallen der Schule)

Ruuan versucht mit leckerem Essen, Ta-samas einzige Fee zu werden. Shaolin soll überflüssig werden

Titelmusik.

Izumo und Shaolin

Shaolin hat Tasuke ein Obentou für die Schule gemacht - wie jeden Tag. Doch heute lehnt Tasuke es ab, weil er seinen Freunden versprochen hat, mit ihnen zusammen in der Schule zu essen. Er entschuldigt sich auch extra dafür bei Shaolin.

Ruuan hat auch ein Obentou gemacht, aber damit kann sie auch nicht landen. Tasuke ergreift die Flucht. Ruuan ärgert sich schwarz. Draußen trifft sie zufällig Izumo, der immer noch hinter Shaolin her ist. Den beiden kommt eine Idee ...

Schulpause. Alle rennen zur Essensausgabe, um die super-leckeren Curry-Brötchen zu bekommen. Doch daraus wird nichts, denn heute bedient Izumo die Ausgabe. Er verschenkt die Brötchen an die niedlichen Mädchen, die Jungen bekommen aber nichts. Das letzte hat er extra für Shaolin aufgehoben, und beginnt, heftig mit ihr zu flirten. Dann läßt er sich von ihr die Schule zeigen (Shaolin verwechselt dabei ein paarmal die Toilette mit dem Zimmer des Rektors), während Ruuan Tasuke daran hindert, Shaolin zu befreien.

Tasuke

Sie macht die ganze Schule mit ihren Zauberspruch Youtenshin Shourai lebendig, um Tasuke einzufangen. Die Verfolgungsjagd geht quer durch alle Klassen- und sonstigen Zimmer.

Um nachzusehen, was aus Tasuke geworden ist, schickt Shaolin Rishu los. Die findet Tasuke auch recht schnell und meldet Shaolin, daß Tasuke in gewissen Schwierigkeiten steckt, denn Ruuan läßt sich nicht abschütteln. Außerdem bekommt er langsam Hunger und bedauert heftig, daß er Shaolins Obentou nicht mitgenommen hat. Derweil versucht Izumo, Shaolin anzumachen, aber die ist entweder zu naiv oder zu clever, um sich auf etwas einzulassen. Izumo meint, dieser Idiot von Tasuke sollte nicht der Meister eines so niedlichen Mädchens sein. Aber Shaolin läßt sich davon überhaupt nicht beindrucken.

Am Ende setzt sich Shaolin mit ihrem Drachen ab, liest Tasuke auf, der immer noch auf der Flucht ist, und versorgt die ganze Klasse mit Obentou. So kann Tasuke sein Versprechen halten, mit allen zusammen zu essen. Und Ruuan und Izumo bekommen auch eine Obentou-Box.


Erstellt am 7.5.2000. Letzte Änderung: 20.2.2014