Kono minikukumo utsukushii Sekai - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 12

Teil 1 - Akatsuki ha Hikari to Yami no wakareme (Morgendämmerung ist die Trennlinie zwischen Licht und Dunkelheit) Hikari und Takeru Takeru führt ein ziemlich entspanntes und wenig aufregendes Leben in der Familie seines Onkels Itchou, für dessen Geschäft er gelegentlich Essen ausfährt. Eines Tages werden er und sein Freund Ryou bei einer dieser Fahrten in ein seltsames Licht gehüllt und finden im Wald ein leuchtendes, nacktes Mädchen, das aus einer Art Kokon in einem Baum wie eine Elfe zu ihnen heruntergeschwebt kommt und sich Hikari nennt. Die Freude währt aber nicht lange, denn ein riesiges Monster (einer Art Anomalocaris in XXL - etwas ähnliches kommt öfters in Animes vor, z.B. in Bubblegum Crisis Tokyo 2040 Folge 9 und 10) greift das Mädchen an. Doch Takeru stellt fest, daß er sich ebenfalls in eine Art Supermann verwandeln kann, und mit seinen neuen Superkräften verteidigt er seine neue Freundin, die er dann mit nach Hause nimmt.
Teil 2 - Anata ga hajimete (Du bist mein erster) Hikari und Jennifer Takeru hat ein paar Probleme, seiner Familie und seinen Freunden die Situation zu erklären, aber sie finden sich doch erstaunlich schnell damit ab, daß nun anscheinend ein Alien oder was auch immer bei ihnen lebt. Hikari weiß selbst nicht, warum sie auf der Erde ist, aber sie fühlt sich sehr stark zu Takeru hingezogen. * In Takerus Haus zieht ein weiterer Gast, Jennifer Portman, eine sehr seltsame, Bier saufende Wissenschaftlerin, die sich sehr für Hikari interessiert und die sehr schnell merkt, daß Mari auf Hikari rasend eifersüchtig ist.
Teil 3 - Futari no Kikage (Die Umrisse der beiden) Akari und Kuan Es geschehen seltsame Dinge. Essen wird gestohlen, und Ryou nimmt sich frei, geht bei strömendem Regen in den Wald und besucht dort jemanden. Hikari ist nämlich nicht alleine auf die Erde gekommen. So, wie sie zu Takeru gehört, so gehört ihre "Schwester" Akari zu Ryou. Und genau wie Hikari kann sie mit ihrer derzeitigen Existenz als Mensch nicht allzu viel anfangen. Fast nackt lebt sie in der Wildnis und wird von einem seltsamen schwebenden Männchen namens Kuan mit Essen versorgt. Ryou ist allerdings nach ein paar Tagen der Ansicht, sie sollte nicht für immer im Wald leben, und nimmt sie mit zu sich nach Hause, wo er zusammen mit seiner kleinen Schwester Kimi alleine lebt.
Teil 4 - Kore kara no Jinsei (Leben von hier an) Akari und Kimi Kimi ist über ihre seltsame neue Mitbewohnerin zuerst mal ziemlich überrascht, arrangiert sich mit Akari dann aber ganz gut. Nur ist sie für ihren Geschmack etwas zu scharf auf ihren Bruder. Außerdem haben sie nicht genug Geld, noch jemanden durchzufüttern, also marschieren sie aller drei mal zu Takeru und Hikari. Und in der Tat scheinen die beiden Mädchen eine sehr enge Bindung zu haben, obwohl sie sich gar nicht kennen. Jennifer findet diese Geschichte äußerst interessant. Jetzt hat sie zwei Aliens zum Studieren. Akari allerdings besteht darauf, bei Ryou zu bleiben.
Teil 5 - School Days Ioneus und Takeru Hikari geht in die Schule. Sie freut sich schon sehr darauf, aber Mari meint, sie solle nicht zuviel erwarten. Aber alle sind sehr nett zu ihr, bis die Schule zusammenbricht. Es war aber kein Erdbeben, wie alle vermuten, sondern Hikaris anderes Ich, das dort, in die Wände der Schule eingemauert, seinen Helfer Ioneus lokalisiert und herausgeholt hat. Ioneus ist eine Art Roboter und an sich sehr friedlich und hilfbereit, und so bekommt Takeru einen weiteren seltsamen Mitbewohner. Schnell interessiert sich auch Jennifer für dieses Ding und flößt ihm eine Ladung Bier ein. Am nächsten Tag erscheinen alle, Ioneus eingeschlossen, vor den Ruinen der Schule und helfen beim Aufräumen. Offenbar mögen sie ihre Schule doch mehr, als sie selbst gedacht hatten.
Teil 6 - Mizuben ni tatazumi (In der Umgebung des Wassers dastehen) Akari hat einen Fisch gefangen Da die Schule zerstört ist und die Sommerferien daher etwas früher begonnen haben, fahren Takeru und sein kompletter Anhang (insgesamt 9 Leute) in die Berge zum Zelten. Akari geht nackt tauchen und fängt einen großen Fisch für das Abendessen, die anderen vergnügen sich im und am Wasser. Jennifer füllt sich und Ioneus mit Unmengen an Bier ab. In der Nacht gibt es dann die aus zahllosen Animes bekannte Mutprobe, die Takeru und Hikari aber eher dazu nutzen, einander näherzukommen. Da taucht plötzlich ein echtes Monster auf und stürzt sich auf Hikari. Das Monster entpuppt sich dann allerdings als der stockbesoffene Ioneus, der am Ende auf einen Felsen einprügelt und damit eine heiße Quelle erzeugt. Beim Anblick des nächtlichen Sternenhimmels wird Hikari ganz melancholisch, doch Takeru tröstet sie.
Teil 7 - Kisu he no Pureryuudo (Vorspiel zu einem Kuß) Hikari, Takeru und das Meeresmonster Takeru und Anhang sind in dieser Folge am Strand. Die Mädchen arbeiten als Kellnerinnen im Strandrestaurant von Takerus Onkel und erfreuen sich vor allem bei der männlichen Kundschaft großer Beliebtheit. Akari, Hikari und Jennifer stiften dabei einiges an Verwirrung, so daß Mari sie schließlich rausschmeißt. Nachdem Hikari in der letzten Zeit einige Küsse gesehen hat, versucht sie nun selber, Takeru zu küssen. Doch das ist nicht so leicht wie im Fernsehen, vor allem nicht für Takeru, der schüchterner ist als gedacht. Da bricht urplötzlich ein schwerer Sturm los, und ein weiteres, riesiges Monster erscheint und stürzt sich auf Hikari. (An diesen Monstern sieht man ganz gut die Verwandtschaft zu "NGE".) Es geht schwer zur Sache, aber mitten im Kampf ums nackte Überleben kommt Hikari doch noch dazu, Takeru einen Kuß zu stehlen. Dann geht Takeru k.o., sinkt auf den Meeresgrund, verwandelt sich und verarbeitet dann das Ungeheuer zu Kleinholz. Und dann schneit es - mitten im Sommer.
Teil 8 - Kono subarashiki Sekai (Diese wundervolle Welt) ein Wissenschaftler und Jennifer Hikaru fängt eine Art Grille, von deren Ton sie fasziniert ist. Ioneus arbeitet im Itchou-Haushalt als unfreiwillige Küchenhilfe. Takeru und Ryou fahren Essen aus. Zu Itchous Verwunderung brummt das Geschäft in letzter Zeit. Und sehr zu Maris Mißvergnügen verstehen Takeru und Hikari sich immer besser, und so erklärt Mari ihr, daß sie Takeru auch liebe. Hikari ist davon ganz begeistert und meint, wenn sie soviel gemeinsam hätten, sollten sie doch gute Freundinnen werden. * Derweil trifft Jennifer sich mit ihren Professoren- und Wissenschaftler-Kollegen, um ihre neue Theorie der Evolution und Zerstörung zu diskutieren. Denn sie wohnt nicht in Takerus Haus nur um zu saufen. * Das Bon-Fest, bei dem die Rückkehr der Geister der Verstorbenen gefeiert wird, steht bevor. Nur hat Hikari keine Ahnung, was "tot sein" bedeutet. Sie kennt das nicht und läßt es sich erklären. Als sie dann spät in der Nacht nach dem Fest nach Hause kommt, ist ihre Grille tot. Hikari kann es kaum fassen, doch hier erlebt sie den Tod zum ersten Mal selbst. Und damit rettet die Grille womöglich die Erde vor der Vernichtung. Später in der Nacht erscheint Hikari ihr Alter Ego und erinnert sie daran, warum sie eigentlich hier ist.
Teil 9 - Hoshi ni Negai wo (Einem Stern einen Wunsch anvertrauen) Itchous Motorrad Itchou hat Takeru ein Schrott-Motorrad organisiert, das dieser nun mit großer Begeisterung wieder herrichtet, damit er endlich sein eigenes haben und mit Hikari durch die Gegend brausen kann. Die ist in letzter Zeit ziemlich bedrückt, weil sie und Akari sich darüber klargeworden sind, was sie in Wahrheit sind. Jennifer hat das inzwischen auch wissenschaftlich belegt und feiert nur das Ende ihrer Arbeit zusammen mit Ioneus mit einem großen Besäufnis. Derweil schleichen Hikari, Akari und ihre beiden Begleiter durch die Nacht und denken über ihre Aufgabe nach. Akari bittet Hikari, die Erde diesemal nicht zu vernichten. Denn diesmal leben auf ihr Wesen mit Gefühlen. Und dem Kontakt mit diesen verdanken Akari und Hikari ihre gegenwärtige Existenzform.
Teil 10 - Itsuwari no Kokoro (Betrügerisches Herz) Hikaris Alptraum Mari geht in die Stadt und kauft eine Halskette, die sie Takeru schenken will. Derweil macht Ryou mit Akari ein Picknick in dem Wald, in dem er sie gefunden hat, und sinniert über alles mögliche. Takeru arbeitet an seinem Motorrad, und Hikari schaut ihm dabei zu und grübelt über die Welt, die zu zerstören sie gekommen ist. Sie will aber eigentlich gar nicht mehr und ist todunglücklich, und so landet sie schließlich in Takerus Armen. Genau in dem Moment, in dem die beiden sich küssen, kommt Mari zurück. Sie ist empört und schockiert, und weil Hikari überhaupt nichts kapiert, knallt sie ihr auch noch eine. Als Ergebnis meldet sich mal wieder die andere Hikari, und die Erde spuckt ein weiteres Monster aus, um sie zu vernichten. Statt dessen wird es blitzartig selbst ausgelöscht. Hikari läßt nur einen schwarzen Fleck übrig. Takeru kann es nicht glauben, daß sein Mädchen eine Todesgöttin (Shinigami) sein soll und brüllt sie an, daß er sie liebe. Als nächstes erscheinen Millionen roter Schmetterlinge am Himmel und färben ihn wie mit roten Wolken. Hikari glaubt nicht, daß Takeru sie wirklich liebt, weil er gar nicht lieben kann. Seine Mutter ist nicht tot, sondern hat ihn verlassen. Sie meint, weil er nie Liebe erfahren habe, könne er ihr auch keine geben. Takeru verwandelt sich vor aller Augen in seine Monster-Form.
Teil 11 - Toki no sugi ikumama (Fließen mit der Zeit) Hikari und Takeru Takeru wird von seinen Erinnerungen gequält, wie er als Kind von seiner Mutter verlassen wurde, die sich nach dem Tod seines Vaters einen anderen Mann suchte. Hikari weiß das alles und treibt die Entwicklung voran, doch Takeru beherrscht sich. Er liebt Hikari trotz allem. Statt dessen kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall zwischen Akari, Hikari und Mari, bei der Akari Mari knapp das Leben rettet. Takeru verzweifelt fast, doch Ryou tröstet ihn. Er teilt sein Schicksal: auch seine Eltern sind nicht tot, sondern nur abgehauen, doch damit müssen sie halt einfach leben und sich damit abfinden. Ihre Eltern sind weg, Hikari ist aber noch da. Doch so leicht läßt sie sich nicht wieder einfangen und fliegt davon, Takeru ihr dicht auf den Fersen. Als diese ihn abschießt, kommt Mari herbeigeeilt und sammelt ihn wieder auf, weil sie ihn liebt. Der aber gibt Hikari nicht auf, erwischt sie schließlich und küßt sie. Ioneus beginnt derweil schon mal mit den Vorbereitungen für den Weltuntergang und läßt ein gewaltiges Monster erscheinen.
Teil 12 - Waga Kokoro no Uta (Lied unseres Herzens) Hikari Hikari hat es sich anders überlegt und will die Erde nicht mehr vernichten. Der Vernichtungsprozeß hat aber schon begonnen, und um ihn aufzuhalten, macht Akari sich auf den Weg - ihren letzten in dieser Form als Mensch. Mithilfe von Hikari, Takeru und Kuan schaltet sie das Monster, das die neue Welt erzeugen sollte, aus. Kuan und Ioneus werden wieder zu Kristallen, die die nächsten Äonen irgendwo in der Erde abwarten. Akari und Hikari reisen wieder durch das Universum. Und Takeru kehrt, nachdem er sich ausführlich von Hikari verabschiedet hat, zu seinen Leuten zurück. Besonders Mari ist darüber überglücklich. Ryou und Kimi beschließen, ihre Eltern zu suchen. Ansonsten kehren alle zu ihrem alltäglichen Leben zurück und fragen sich, ob Hikari und Akari wirklich aus dem Weltraum gekommen sind und nicht einfach nur zwei Mädchen waren, die mal eine Zeitlang von Zuhause weggelaufen sind.

Erstellt am 12.7.2005. Letzte Änderung: 21.2.2014