Mahou tsukaitai (OAV) - Zusammenfassung der Handlung 1. LD (Teil 1)

Mahou tsukaitai

Ein riesiger Zylinder gleitet unheimlich lautlos aus dem All auf die Erde zu und kämpft mühelos die Erd-Verteidigung nieder, interessanterweise, ohne dabei Menschen zu töten.

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Die Aliens

Titellied.

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Ein Jahr später. Die Menschen haben sich an den Zylinder, der ein paar Kilometer vor der tokyoter Küste inmitten einer riesigen Wolke schwebt, und die Aliens mehr oder weniger gewöhnt. Beide Seiten ignorieren sich weitgehend, und feindlich verhalten die Aliens sich nicht.

Doch der Präsident des Zauberclubs, Takeo, glaubt nicht so recht an den Frieden und beschließt, das ihr Club der Sache mal genauer auf den Grund gehen sollt. Allerdings - im Grunde ist er weniger an dem geheimnisvollen Zylinder, sondern viel mehr an den drei hübschen Mädchen des Clubs interessiert.

Aburatsubo, das fünfte Club-Mitglied, fängt an, Takeo anzumachen, was dem furchtbar peinlich ist. Und dann hat Sae, die unterwegs zum Strand ist, von wo aus eine Expedition zum Zylinder starten soll, auch noch einen kleinen Fahrradunfall und saust durch die Luft genau auf Takeo zu. Sie ist zwar begeisterte Zauber-Schülerin, aber ziemlich ungeschickt. Takeo ruft ihr zu, sie solle wie auf dem Besen fliegen, doch statt dessen landet sie genau auf ihm. Immerhin schwebt ihr Fahrrad noch eine Zeitlang in der Gegend herum.

Takeo

Nanaka kommt vorbei und versucht, Sae davon abzubringen, zum Zylinder zu fliegen. Akane hängt mit einem Freund herum und kommt erst gar nicht, und auch Takeo würde die Sache lieber wieder abblasen, doch Sae ist so begeistert bei der Sache, daß sie sie überzeugt. Und so fliegen die drei schließlich los und lassen Nanaka zurück. Die seufzt, holt ihren Zauberstab hervor, schnappt sich Takeos Ersatz-Besen und versucht, sich an den Flug-Zauberspruch zu erinnern.

Akane, die das Clubtreffen geschwänzt hat, sieht sie davonfliegen und ist überrascht, daß die Magie tatsächlich funktioniert. Allerdings steht es mit Saes Flugkünsten nicht zum besten.

Akane

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Die drei fliegen ziemlich dicht an den Zylinder heran und sind erstaunt, wie riesig er ist. Von hinten kommt Nanaka herangerauscht, kann aber nicht anhalten und fliegt weiter auf den Zylinder zu.

Es bleibt ihr schließlich nichts anderes übrig, als den Besen loszulassen und sich von Takeo retten zu lassen. Das geht aber daneben, weil sie in die Tiefe stürzt, Takeo ihren Pullover erwischt und sie dabei halb auszieht, und Nanaka vor Schreck wieder losläßt, und so muß Aburatsubo als Retter in der Not einspringen.

Aburatsubo und Sae

Der Zylinder feuert mit einem seltsamen grünen Strahl auf die Besen und schickt vier Flugroboter los, um unsere Helden einzufangen. Sie kreisen sie ein, fahren Tentakeln aus und untersuchen die Menschen ganz genau von außen und innen, was Takeos Fantasie ziemlich anregt.

Dann versuchen die Roboter, Saes Maskottchen Jeff-kun und ihren Zauberstab zu klauen. Sae wehrt sich verzweifelt und verwandelt mehr oder weniger durch Zufall einen der Roboter in eine Tüte Panda-Futter. Die vier fliegen davon, werden aber verfolgt. Takeo versucht, sich und die anderen mit Zauberei zu retten, aber das geht ziemlich daneben. Außerdem schießen die Roboter ihnen die Besen unter dem Hintern weg. Einer der Roboter fängt schließlich Sae ein, woraufhin Takeo ihn in einen Besen verwandelt, um sie zu retten. Nur kann Sae damit leider trotzdem nicht fliegen. Es gibt ein ziemliches Durcheinander, und Takeo, Nanaka und Aburatsubo landen schließlich im Wasser.

Die Aliens

Die Roboter ziehen sich wieder zurück, Sae schwebt auf die Meeresoberfläche hinab und landet auf einem Boot, mit dem zwei Reporter, Minowa und sein Assistent Yoshimoto, ebenfalls den Zylinder untersuchen wollten. Sie sind ziemlich überrascht über diesen Besuch, der vom Himmel herunterschwebt.

Die anderen Zauberer holen sich den Besen, der vorher ein Roboter war, lesen Sae dann wieder auf und fliegen zurück.

Sae schreibt die Erlebnisse in ihr Tagebuch.

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Abspannmusik.

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Vorschau auf Teil 2. Anschließend gibt es einen Werbefilm für "Shamanic Princess".


Erstellt am 20.12.2001. Letzte Änderung: 20.2.2014