Neo Ranga - Zusammenfassung der Handlung Teil 25 - 48

Teil 25 Um Musashino wurde ein Grenzzaun errichtet, denn es gehört jetzt zu Barou. Wer von Tokyo aus einreisen will, braucht also einen Paß. Auch bei der Kyoshinkai-Gruppe hat sich was getan, sie haben jetzt ein eigenes Ministerium. Da sie gegen Neoranga arbeiten, haben sie Musashino die Versorgung abgedreht, doch Neoranga gräbt sich seinen eigenen Brunnen, aus dem die Mädchen dann ein Onsen machen.
* Yuuhi findet Laburey in einer Höhle unter einem See, läuft aber Nayelu, einer der Anführerinnen oder Oberpriesterinnen der Kyoshinkai in die Arme. Außerdem erwacht ein neuer Gott. Der aber ruft Neoranga auf den Plan, und er verhilft Yuuhi erst mal zur Flucht.
Teil 26 Minami und NeorangaMinami nutzt die Lage aus, um mit Neoranga mal wieder Geld zu machen, indem sie ihn für diverse Arbeiten vermietet. Steuerfrei ist das auch noch, denn sie wohnt ja in ihrem eigenen Staat. Eines Tages kommt Oomori mit der Idee, im Meer nach versunkenen Schiffen zu suchen und ihre Schätze zu bergen. Leider gerät Minami dabei an Piraten, die sie zwingen wollen, ihnen Neoranga zu übergeben. Doch sie bewahrt eiserne Nerven und läßt sich nicht erpressen. Schließlich werden die Piraten von anderen Piraten überfallen und Minami geht über Bord. Eine gute Gelegenheit für Neoranga, sie zu retten und dem Spuk ein Ende zu machen.
Teil 27 Vor dem Zaun tauchen junge Leute auf, die sich Teikoku nennen und gegen das Barou-Territorium und Neoranga demonstrieren. Angeblich haben sie was mit der Kyoshinkai zu tun, und Minami macht sich Sorgen um ihre Familie. Im Fernsehen gibt es seltsame Berichte über alte japanische Götter usw, die anscheinend von vielen Menschen geglaubt werden. Irgendwann kommt es in einer Nacht dann zu gewaltsamen Übergriffen der Teikoku gegen die Einwohner von Musashino und ihre Häuser. Yuuhi schickt Neoranga los, die Angreifer zu zerquetschen. Doch statt dessen wird sie von den Kyoshinkai entführt. Nayelu will Neoranga unterwerfen und dafür Yuuhi durch Laburey ersetzen, um ihn zu kontrollieren. Doch statt dessen schnappt sich Yuuhi den neuen Kyoshinkai-Gott.
Teil 28 Zusammen mit Laburey und dem Gott haut Yuuhi ab. Unterwegs entsorgt sie den Gott und bringt Laburey dann zurück nach Hause. Der Gott befindet sich nun in einem riesigen Sportstadion. Tsubasa, der fest an die Ziele der Kyoshinkai glaubt, geht an Bord (der Gott ist also eher so eine Art Mecha) und fordert Neoranga heraus. Der kommt angeflogen und stellt sich dem Kampf. Viel zu tun bekommt er nicht, denn als Laburey anfängt zu singen, fällt der Kyoshinkai-Gott von selbst auseinander. Und auch die Teikoku-Gruppe löst sich wieder auf, so plötzlich, wie sie entstanden ist.
Teil 29 Eines Nachts taucht ein Student namens Niimura Jirou am Grenzhäuschen auf und erklärt Ushio, daß er sich in sie verliebt habe und gerne mit ihr ausgehen würde. Am nächsten Tag findet eine Veranstaltung des Katastrophenschutzes statt, bei dem auf die besonderen Gefahren hingewiesen werden, die von Neoranga ausgehen. Nebenher gibt es eine Demo der Neoranga-Opfer, die ihn am liebsten zurück ins Meer schicken würden. Dabei kommt es zu einem Unglück, und ironischerweise ist es ausgerechnet Neoranga, der die Demonstranten rettet. Abends diskutieren Joel und die Mädchen, ob Ushio Jirous Einladung annehmen soll. Ushio sagt schließlich für den kommenden Samstag zu, doch da kündigt sich für das Wochenende ein Taifun an.
Teil 30 Jirous Vater ist Feuerwehrhauptmann und damit auch verantwortlich für den Katastrophenschutz. An diesem Wochenende bekommt er einiges zu tun. Aber auch Jirou selbst möchte gerne mal den Helden spielen, und da kommen ihm Ushio und Neoranga genau recht. Passenderweise hat es einen Erdrutsch gegeben, bei dem ein kleines Kind zu retten ist. Ganz nach Jirous Geschmack verläuft die Sache ziemlich dramatisch, und am liebsten würde er sich selbst opfern, doch wenigstens Ushio hat ihren Verstand noch und verhindert das. Gerettet werden sie dann alle drei am Ende durch Herrn Niimura. Allerdings endet die Freundschaft zwischen Jirou und Ushio damit.
Teil 31 die Teilnehmerinnen der ShowMinamis nächste Idee ist es, Neoranga in allen möglichen Fernseh-Shows auftreten zu lassen. Die sind in Japan noch erheblich niveauloser als bei uns, bringen aber Bekanntheit und vor allem Geld in die Kasse. Bei einer solchen Gelegenheit trifft Minami auf eine ehemalige Kollegin namens Tokimi (gesprochen von Murai Kazusa), die im knappen Badeanzug bei einem komischen Spiel gegen Neoranga antreten muß. Dazu treten noch ein Clown mit Schirm, ein neuer Gott der Kyoshinkai, ebenfalls mit Schirm, und mal wieder die Armee auf.
Teil 32 Die Shimabara-Mädchen treten in Barou-Kostümen im Fernsehen auf. Oomori und ihr Regisseur Kanzaki meinen allerdings, das wäre ihr letzter Fernsehauftritt. Überraschend wechselt Kanzaki zur Konkurrenz, so daß Haseoka einspringen muß. Kazuo hat sich mal wieder eine Überraschung ausgedacht. Er hat einen Gott mit Tokimi bemannt und läßt sie gegen Neoranga kämpfen. Es ist geplant, sie dabei zu opfern. Neoranga stünde dann als Mörder da. Das wäre für die Kyoshinkai ein riesen Erfolg, und für Kanzaki würde es gigantische Einschaltquoten bringen. Neoranga macht ihnen allerdings einen Strich durch die Rechnung, weil er den Kyoshinkai-Gott vernichte und Tokimi dabei rettet.
Teil 33 In Ikomayama in der Nara-Präfektur finden Takesues Leute ein grünes Schleim-Monster. Sie kommen auf die Idee, es dazu zu benutzen, Neoranga und die Kyoshinkai gegeneinander auszuspielen. Dann besprühen sie das Monster mit flüssigem Stickstoff, doch es entkommt unter die Erde.
* Minami bekommt einen Anruf aus Osaka, daß sie, ihre Schwestern und Neoranga dort als Botschafter erwartet würde.
Teil 34 Der grüne Schleim hat sich nach Osaka in den Schloßpark geflüchtet, und nach diversen fehlgeschlagenen Versuchen bleibt zu seiner Entsorgung letztlich niemand anders übrig als Neoranga.
Teil 35 Auch in Musashino wird es mal Weihnachten. Ushio freut sich schon riesig darauf, aber Yuuhi nicht. Sie haßt Weihnachten. Und die Kyoshinkai planen, diese Fest zu sabotieren. Dazu setzen sie eine Monsterpflanze ein, die die ganzen Geschäfte verschlingt. Im Parlament agitieren sie dann weiter, und so wird Weihnachten ruck zuck abgeschafft - außer in Musashino, worüber Yuuhi sich gewaltig ärgert. Dabei weiß sie nicht mal selbst, warum sie Weihnachten nicht mag. Jedenfalls findet in Musashino eine riesen Feier statt, und die Shimabara-Schwestern haben sich passend dazu kostümiert (außer Yuuhi natürlich).
Teil 36 Das große Thema, um das dieses Anime ständig kreist, ist das liebe Geld, und zwar das, das Minami durch ihre diversen Aktionen verdienen möchte, aus verschiedenen Gründen dann aber doch nicht bekommt. Diesmal zum Beispiel soll ihr die Bezahlung für die Ausrichtung des Weihnachtsfestes in Musashino verweigert werden, weil Yuuhi nicht mitmachen will. Sie läßt sich dann doch dazu überreden, allerdings mit Hintergedanken. Neoranga macht übrigens auch mit, verkleidet als Nikolaus. Yuuhi wollte mit seiner Hilfe das Fest ruinieren, aber das ist nicht nötig, weil die Monsterpflanze der Kyoshinkai angreift. Aus ihr kommt dann ein weiterer dieser Mecha-Götter heraus, der sich mit Neoranga dann die übliche Prügelei liefert. Leider sind dabei alle Leute geflüchtet, die Party ist ausgefallen, und Minami hat mal wieder nichts verdient.
Teil 37 Die politische Wühlarbeit der Kyoshinkai zahlt sich langsam aus.
* In Toshima wurde ein Schriftsteller namens Izutsu Toru und seine siebenjährige Tochter Yurika ermordet. Die Verdächtige ist geflohen und drückt sich nun in Musashino herum. Sie kennt offenbar Haseoka von früher und läuft bei ihm in seiner Kneipe auf. Sie behauptet, nicht die Mörderin zu sein, aber Haseoka wäre sie trotzdem gerne wieder los. Denn die Geschichte macht natürlich überall die Runde, und vor allem Ushio würde den Mörder nur zu gerne fassen und der Polizei übergeben. Die Frau haut ab, und zu Ushios großer Verwunderung hilft Neoranga ihr sogar bei der Flucht. Sie nimmt schließlich Yuuhi als Geisel und fordert, nach Barou ausreisen zu dürfen.
Teil 38 Nachdem die Geiselnahme beendet ist, erzählt die Frau, daß sie für das Kyoshinkai-Ministerium arbeitet. Herr Izutsu wußte ein bißchen zu viel, und so wurde er beseitigt, allerdings nicht von der Frau, denn als die kam, war Izutsu schon tot. Womöglich hat sie aber Yurika erschossen, denn die beiden starben durch verschiedene Waffen. Bei der Enthüllung all dieser Geschehnisse kommt nebenbei auch heraus, daß auch Haseoka mal jemanden umgebracht hat und dafür ein paar Jahre im Gefängnis gesessen hat. Und dieser jemand was der älterer Bruder dieser Frau! Draußen rückt die japanische Polizei an, und Nayelu verwandelt sich, um Neoranga am Eingreifen zu hindern. Der reagiert allerdings unerwartet und schnappt sich Yuuhi und die Frau, die daraufhin Ushio mal wieder als Geisel nimmt. Es fällt ein Schuß, und dann läßt Neoranga wie versteinert zu, daß die Polizei die Frau verhaftet. Um ein Haar wäre es Ushio gewesen, die die Frau erschossen hätte, um Yuuhi zu retten, doch sie ist froh, daß Haseoka sie daran gehindert hat. Trotzdem leidet sie sehr unter diesem dramatischen Zwischenfall, und das überträgt sich anscheinend auf Neoranga, dessen Gesicht sich daraufhin dramatisch verändert. Es erscheint ein einziges riesiges Auge. Dann startet er und kreist stundenlang über Tokyo. Irgendwann in der Nacht kracht er schließlich wieder in den Shimabara-Vorgarten und aus seinem Auge kommt Masaru heraus.
Teil 39 Neoranga liegt erstarrt im Garten, und Masaru ist bisher auch noch nicht aufgewacht. Nichts desto trotz erregt er natürlich das brennende Interesse seiner Schwestern und aller anderen Leute in der Umgebung, was sich zum Teil recht skurril auswirkt. Joel behauptet übrigens, es sei gar nicht Masaru. Kazuo, der ja ein alter Schulfreund von Masaru ist, stellt schließlich fest, daß diesem eine Narbe fehlt, die er eigentlich haben müßte. Ist Masaru also wirklich eine Fälschung? Minami findet diesen Gedanken unerträglich.
Teil 40 Masaru ist inzwischen aufgewacht, aber alles, was er tut, ist essen. Er stopft alles in sich hinein, was er kriegen kann. Laut einer alten Legende von Barou soll in Neoranga ein finsteres Wesen versiegelt gewesen sein, das die Welt ins Chaos stürzen werde. Wenn Masaru das ist, ist er im Moment jedenfalls harmlos. Dafür tauchen die drei Tuureis wieder auf. Auch sie sind hinter dem finsteren Wesen, einem Suura, her. Früher gab es sehr viele dieser Suuras. Sie wurden regiert von einer Macht namens Tao und waren Neorangas Feinde. Wenn jetzt wieder ein Suura erschienen ist, wird Neoranga erneut kämpfen. Zuerst aber fangen die Tuureis Masaru ein und stecken ihn an, was ihm aber gar nichts ausmacht. Er futtert einfach weiter.
Teil 41 Inzwischen macht Masaru noch etwas anderes als essen, nämlich sich mit Laburey beschäftigen. Yuuhi findet das empörend.
* Im Auftrag der Kyoshinkai wird Usami Shuichi, einer der letzten Politiker, die dieser Gruppe gefährlich werden könnte, im Bett erschossen. In den Nachrichten heißt es, er habe einen Herzanfall erlitten. Die Kyoshinkai bereiten nämlich ihren nächsten Zug vor. Ein neuer Gott namens Ibuki wird erweckt und soll gegen Neoranga antreten. Masaru kehrt in das Innere von Neoranga zurück. Ushio versucht daraufhin, Neoranga zurückzuhalten, doch das hätte sie fast das Leben gekostet, wenn Joel sie nicht in letzter Sekunde gerettet hätte. Über Japan wird das Kriegsrecht verhängt.
Teil 42 Irgendwo ein paar Lichtjahre von der Erde entfernt erscheint eine Art Supernova. Derweil trampelt Neoranga mal wieder quer durch Tokyo und wird von der Armee heftig bekämpft. Gleichzeitig findet eine Art Putsch der Kyoshinkai statt. Im Norden von Honshuu treffen Neoranga und Ibuki schließlich aufeinander. Ibuki ist ein weiterer dieser Mecha-Götter, doch er hat eine sehr gefährliche Katapultwaffe, mit der er Neoranga abschießt. Ibuki wird übrigens von Fujiwara pilotiert, der den Japanern verkündet, er sei ihr neuer Gott. Neoranga taucht wieder auf, und die beiden liefern sich die übliche Prügelei. Dann erscheint kurzzeitig ein neuer Gott am Himmel. Neoranga fliegt zu ihm hoch, was Ibuki ausnutzt, um ihm erneut eine seiner Kugeln in den Körper zu jagen. Diesmal sieht es nach seinem Ende aus.
Teil 43 Ushio und die anderen werden nach Musashino abgeschoben und Neorangas Überreste im Meer versenkt. Als nächstes nehmen die Kyoshinkai, die die Macht in Japan an sich gerissen haben, dann Musashino in die Zange. Minami und eine der Lehrerinnen (eine Frau Ichijou) bringen immerhin mal Ushio in Sicherheit, die demnächst ihre Aufnahmeprüfung für die Oberschule hat. Das ganze ist aber eine Falle. Ushio wird von der Armee festgenommen und zu Ibuki gebracht. Fujiwara, der sich in Ibuki befindet, scheint ihre Hilfe zu brauchen.
Nayelu ermordet eine ganze Ladung wichtiger Politiker, anscheinend Kyoshinkai-Leute, also ihre eigenen Verbündeten.
Teil 44 ein Alien oder so was ähnlichesDie Supernova, die anscheinend eine Art Wurmloch ist, ruft auf der Erde zahlreiche verheerende Katastrophen hervor. Fujiwara, der sich einbildet, zu einem Gott geworden zu sein, will Ushio von seinen Lehren überzeugen. Minami verbrennt die Unabhängigkeitserklärung von Musashino. Fujiwara befördert Ushio dann zu sich in Kabukis Inneres. Dort sieht sie ihn dann. Er befindet sich in einer sehr ungewöhnlichen Lage. Nach einem Gott sieht er jedenfalls nicht aus. Dafür hat er für Ushio eine seltsame Geschichte, wie alles gekommen ist und daß er und Masaru irgendwie alles schon lange geplant haben. Anders als geplant ist Masaru dann aber nach Barou abgehauen, und dafür soll Ushio Fujiwara jetzt helfen, zu einem wahren Gott zu werden. Nayelu verwandelt sich in einen weiteren Gott namens Curiotes. Tao öffnet das Wurmloch, und das Ende der Erde steht bevor. (Anmerkung: versuchen Sie nicht, in dem ganzen einen Sinn zu finden - es gibt keinen.) Masaru taucht in Ibuki auf und nimmt Fujiwara Ushio weg. Sie läuft dann nach Hause und steigt in Neoranga ein, der daraufhin wieder aufwacht.
Teil 45 Ibuki marschiert in Musashino auf. Kurogane mit seinem Mecha ballert diesmal auf ihn statt wie sonst immer auf Neoranga. Der kommt kurz darauf ebenfalls angeflogen. Nayelu und Masaru haben sich zusammengetan und die Kyoshinkai wieder abgeschafft. Ibuki kämpft mal wieder gegen Neoranga, aber der ist der Gott der Zeit und entwaffnet Ibuki erst mal. Mehr nicht, denn Ushio will Fujiwara ja nicht wehtun. Das muß sie dann aber doch, weil Ibuki Amok läuft und nicht mehr anders gestoppt werden kann. Immerhin hat Masaru Ushio und Neoranga angefeuert, und jetzt kehrt er anscheinend zu seiner Familie zurück.
Teil 46 Es hat geschneit. Joel und Laburey spielen im Schnee, und die Shimabaras sind wieder eine glücklich vereinte Familie. Auf der Straße finden derweil Anti-Neoranga-Demos statt, abgehalten von Ibuki-Anhängern. Im All hängt immer noch dieses Wurmloch, und die Leute glauben, Neoranga würde es anziehen und so die Welt vernichten. Einer der Curiotes-Götter setzt sich in Bewegung, um Neoranga anzugreifen. Japans Wirtschaft wird boykottiert, und die Shimabaras und Neoranga flüchten mal wieder auf die Barou-Insel. Später taucht auch Nayelu dort auf. Masaru ist jetzt ein Curiotes, ein Diener von Tao, und wird gegen Neoranga kämpfen, denn wenn Neoranga gewinnen sollte, wird das den Zorn von Tao auf die Erde lenken.
Teil 47 Vor der Küste von Barou liegt eine amerikanische Flotte, die Neoranga nun angreift. Anscheinend wurde er vernichtet, woraufhin das Wurmloch verschwindet. Masaru erklärt zufrieden, sie könnten nun alle zu Curiotes werden und sich dadurch weiterentwickeln. Wir erfahren dann einige Details aus Masarus schwieriger Jugend. Ushio und die anderen genießen dann ein bißchen das friedliche Inselleben, bis Neoranga wieder auftaucht und die amerikanischen Schiffe angreift. Masaru und Nayelu sind darüber sehr besorgt und befehlen Minami, Yuuhi und Ushio, Neoranga zu erledigen. Ushio weigert sich, Yuuhi hingegen willigt sofort ein, und auch Minami fügt sich schließlich. Die beiden gehen in einen Gott namens Banga, um Neoranga und Ushio, die sich in ihm befindet, zu töten.
Teil 48 AkasaNeoranga schießt Banga ab, dessen Überreste ins Meer stürzen. Minami und Yuuhi schwimmen an Land, und Minami steigt nun bei Neoranga ein, doch Masaru fängt jetzt erst richtig an. Yuuhi geht bei ihm und Nayelu an Bord eines weiteren Gottes namens Akasa. Dieser verfügt über sehr viel größere Macht als Banga, doch Yuuhi verübt Sabotage von innen. Und so besiegen Neoranga und die Shimabara-Schwestern Akasa letztlich doch. Masaru und Nayelu kehren zu Tao zurück. Es folgen dann noch ein paar pseudo-philosophische Ausführungen zum Paradies, der wahren Freiheit und dem Kampf, in dem man all diese finden könne, oder auch nicht.

Erstellt am 5.2.2007. Letzte Änderung: 22.2.2014