Aa Megami-sama: Sorezore no Tsubasa / Oh my Goddess Flights of Fancy (2. TV-Staffel) - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 24

Aa Megami-sama: Sorezore no Tsubasa / Oh my Goddess Flights of Fancy
Folge 1 - Aa! Negai yo mou ichido! (Ah! Noch einmal der Wunsch) Skuld, Urd und Belldandy Nach fast einem Jahr kehrt der Mönch (gesprochen von Mugihito), dem der Tariki-Hongan-Tempel eigentlich gehört, wieder zurück. Er bleibt aber nicht lange, denn er gerät mitten in einen feurigen Streit zwischen Urd und Skuld, und der ist ihm zu heiß.
* Infolge der Ereignisse der 1. Staffel ist Yggdrasil etwas durcheinandergekommen und der Kontrakt zwischen Keiichi und Belldandy gelöscht worden, was bedeutet, daß sie und ihre Schwestern demnächst in den Himmel zurückkehren müssen. Die Daten könnten allerdings wiederhergestellt werden, wenn Keiichi die Worte, die er damals gespochen hat, noch einmal wiederholen würde, und zwar wortwörtlich. Wenn sie ihm nur wieder einfallen würden. Urd muß sich einiges einfallen lassen, um dieses Problem zu lösen.
Folge 2 - Aa! Nayameru fukushuu no Joou-sama! (Ah! Die lästige Königin der Rache) Sayoko und Keiichi Sayoko ist die "Königin" der Nekomi-Universität. Alle Jungen liegen ihr zu Füßen. Nur einer nicht: Keiichi, und das wurmt sie gewaltig.
* Da es Winter wird, strickt Belldandy für Keiichi einen Pullover. Derweil versucht Sayoko Keiichi für Weihnachten einzuladen, doch der lehnt alles ab und redet die ganze Zeit nur von seiner Belldandy. Am Abend läßt Sayoko sich aus Frust vollaufen und taucht dann vor dem Tempel auf. Keiichi und Belldandy müssen sie also wohl oder übel bei sich ausnüchtern lassen. Doch am nächsten Tag sind sowohl Sayoko als auch der Pullover weg. Belldandy startet eine umfangreiche Suche.
* Sayoko schafft es doch noch, Keiichi abzuschleppen. Offiziell läuft es als Entschuldigung für den vorigen Abend. Schließlich will sie ihm als Weihnachtsgeschenk einen teuren Kaschmir-Pullover schenken, doch Keiichi lehnt ihn ab, mit einer etwas seltsamen Begründung. Wütend knallt Sayoko ihm daraufhin Belldandys Pullover vor die Füße. Sie hat es nicht über sich gebracht, ihn wegzuwerfen, und so findet er sein Ziel am Ende doch noch.
Folge 3 - Aa! Seiya ni sasageru kono Omoi! (Ah! An Heiligabend bring ich diese Gedanken dar!) Keiichi bei der Arbeit In dieser Folge geht es mal wieder um einen Ring, den Keiichi Belldandy zu Weihnachten schenken will, der aber 200.000 Yen kostet. Und genau wie in der OVA nimmt er jede Menge Nebenjobs an und schuftet wie ein Irrer, um in den wenigen verbleibenden Tagen das Geld zusammenzubekommen. Was er mit Urds Hilfe auch schafft. Doch als er dann in den Juwelierladen kommt, hat Sayoko den Ring in der Hand. Und damit sie ihn ihm überläßt, muß er für sie ordentlich Männchen machen.
Folge 4 - Aa! Sekai wo Shiawase de mitashitai! (Ah! Ich will die Welt mit Glück erfüllen!) Belldandy hat Soras Wunsch erfüllt Sayoko hat Keiichi mit seinem gesamten Anhang zu ihrer mega-gigantischen Weihnachtsfeier eingeladen, vor allem in der Absicht, Belldandy in allen möglichen Wettbewerben zu blamieren. Natürlich geht der Schuß nach hinten los. Egal ob Gesang, Zauberkunststückchen, Tiernummern, Modenschau - Sayoko wird leider immer nur zweite Siegerin. Wenigstens beim Wettsaufen hofft sie Belldandy zu schlagen, doch Belldandy ist immun gegen Alkohol. Nicht jedoch gegen Cola, wie sich herausstellt. Sie bekommt davon einen ordentlichen Rausch, den großen Weltschmerz und damit das dringende Bedürfnis, mit aller Gewalt Glück über die Stadt zu bringen. Leider bedeutet jedes Glück ein Unglück für Keiichi, ganz davon abgesehen, daß sie die halbe Stadt auf den Kopf stellt. Keiichi bekommt ganz schön zu tun, das wieder in geregelte Bahnen zu bringen.
Folge 5 - Aa! Hikareau Koi no Hachou! (Ah! Die Wellenlänge, die die Liebe einfängt!) Ootaki und Satoko Der Auto-Club ist pleite, und Tamiya und Ootaki suchen zahlende Kunden. Dabei hilft Ootaki einer jungen Studentin namens Yamano Satoko in doppelter Hinsicht aus der Patsche: er repariert im Handumdrehen ihren Roller und befreit sie von dem lästigen Aoshima, der versucht hat, sie anzubaggern. Ootaki ist ja ein ziemlich schriller Typ, doch Satoko steht ihm in nichts nach, und so verknallen die beiden sich praktisch auf den ersten Blick ineinander. Damit findet Ootaki sich in einer sehr ungewohnten Rolle wieder, doch er schlägt sich ganz gut dabei. Belldandy hilft natürlich ein bißchen, und so gewinnt er zwei Eintrittskarten für den Vergnügungspark. Der gehört zwar Aoshima, doch dessen Versuche, das Rendezvous der beiden zu sabotieren, sind nicht besonders erfolgreich. Und besondere Punkte kann Ootaki bei Satokos Vater, dem Uni-Präsidenten, sammeln. Denn der war auch mal im Auto-Club und dort sogar sehr berühmt.
Folge 6 - Aa! Sorette Shitto!? (Ah! Ist das Eifersucht?) Shiho bereitet ihre große Show vor In dieser Folge geraten Keiichi und Belldandy an eine Amateur-Exorzistin (Sakakibara Shiho), aber zunächst sieht es aus, als hätte Keiichi in ihr eine Verehrerin gefunden. Wobei Keiichi fast enttäuscht ist, daß Belldandy darüber kein bißchen eifersüchtig wird. Shiho aber ist besessen von der Idee, aus Keiichi, Urd und Belldandy irgendwelche Dämonen auszutreiben. Also taucht sie im Tempel auf und legt los. Ihre schrillen Methoden und ihre Avancen gegenüber Keiichi wecken in Belldandy unbekannte Gefühle, und so nimmt das Chaos seinen Lauf. Belldandy ist über sich selbst schockiert, Shiho hingegen hat keine Ahnung, was sie tut, und am Ende beschwört sie einen ziemlich gefährlichen Dämon (namens Garm) herauf. Besiegt wird dieser ironischerweise am Ende durch die Energie, die Belldandy durch ihre eigenen Eifersucht zufließt.
Folge 7 - Aa! Anata no Nozomi kanaemasu wa! (Ah! Ich erfülle deinen Wunsch!) Peorth und Belldandy Eigentlich will Keiichi nur Megumi anrufen, doch statt dessen ladet er bei der göttlichen Hotline, und eine Göttin erscheint bei ihm - Peorth, die schon sehnsüchtig auf einen Kunden gewartet hat. Und jetzt wird sie dem völlig perplexen Keiichi nicht mehr von der Seite weichen, bis dieser einen (sinnvollen) Wunsch an sie gestellt hat. Peorth ist etwas überrascht, Belldandy hier vorzufinden, und Skuld und Urd auch ... Aber das tut ihrer Begeisterung keinen Abbruch. Keiichi steckt jetzt allerdings ziemlich in der Klemme. Denn so sehr er sich auch Mühe gibt, ihm fällt einfach kein Wunsch ein, von trivialem Kleinkram abgesehen. Aber dafür ist eine stolze Göttin wie Peorth natürlich nicht da. Und die gibt sich alle Mühe, Belldandy als ihre Rivalin auszustechen. Doch das erweist sich als unerwartet schwierig.
Folge 8 - Aa! Anata no yaku ni tachitakute! (Ah! Ich will dir nützlich sein!) Keiichi und Peorth Peorths Verführungskünste haben zwar nicht den gewünschten Erfolg, sorgen aber für allgemeines Chaos im Tempel und darüber hinaus. Peorth, Urd und Skuld kommen dann auch noch auf die Idee, einen Wettkampf darüber auszutragen, wer Keiichis Wünsche am besten erfüllen kann. Was bedeutet, daß Keiichi einiges ertragen muß und schließlich aus Versehen auch noch in einen Wirbelwind verwandelt wird. Gerettet wird er dann von Belldandy. Peorth ist irritiert, aber sie gibt natürlich nicht auf. Sie klaut einen Liebeszaubertrank von Urd und jubelt ihn Keiichi unter. Doch die Wirkung funktioniert etwas anders: jedes Mädchen, das Keiichi ansieht, verknallt sich auf der Stelle in ihn. Und das gilt auch für die Göttinnen. Als erstes erwischt es Megumi, dann Skuld, Peorth und schließlich auch Urd. Gebrochen wird der Bann wiederum von Belldandy, weil sie als einzige echte Liebe für Keiichi empfindet.
Folge 9 - Aa! Megami wa Deeto de Shoubu! (Ah! Die Göttinnen kämpfen um die Verabredung! ) Peorth holt sich Ideen aus Skulds Mädchen-Manga Peorth bringt Keiichi dazu, mit ihr auszugehen. Sicherheitshalber kommen aber Belldandy und ihre Schwestern auch mit. So hat Peorth sich das natürlich nicht vorgestellt, aber sie beschließt, irgendwie das beste daraus zu machen. Als erstes geht's ins Kino. Die Karten spendiert Belldandy. Anschließend marschieren sie ins Aquarium. Die Karten spendiert ebenfalls Belldandy. Und auch sonst fühlt Peorth sich durch ihre alte Rivalin in den Wahnsinn getrieben. Immerhin, die Karten fürs Schwimmbad hat zur Abwechselung Peorth. Pech, daß Keiichi (immer noch) nicht schwimmen kann. Peorth will das für sich ausnutzen. Natürlich kommt ihr wieder Belldandy dazwischen, und so fordert sie sie zu einem Duell. Das ganze geht unentschieden aus, wenn man davon absieht, daß sie das Schwimmbad dabei verwüsten. Außerdem erfährt Peorth, daß ihr alter Groll gegen Belldandy nur auf einem Mißverständnis beruht.
Folge 10 - Aa! Sono Hitokoto ga ienakute! (Ah! Dieses eine Wort kann ich nicht sagen!) Peorth kehrt in den Himmel zurück Das nächste Schlachtfeld zwischen Belldandy und Peorth ist Keiichis Essen. Urd warnt Keiichi, Peorth möglichst bald abzuschieben, sonst könnte Belldandy wieder durchgehen wie in Folge 6. Also fragt er Peorth, was er sich wünschen soll. Die empfiehlt ihm einen Blick in ein Hentai-Manga. Doch Keiichi besteht auf der wahren Liebe. Irgendwie mißversteht Peorth das und setzt die göttliche Maschinerie in Gang, um sein Verlangen zu erfüllen. Daraufhin schnappt Keiichi sich Belldandy und ergreift die Flucht. Die beiden enden im Clubhaus der Uni, doch Keiichi ist immer noch genauso unsicher wie zuvor. Und Belldandy ist unsicher, ob Peorths Essen wirklich besser war als ihres. Da platzt Peorth dazwischen und erklärt den beide, daß sie es als ihre Aufgabe betrachtet, der Liebe zwischen den beiden nachzuhelfen. Und auf diese abgedrehte Weise bringt sie Keiichi nun endlich dazu, Belldandy klar und deutlich zu sagen, daß er sie liebt. Und damit kehrt Peorth in den Himmel zurück.
Folge 11 - Aa! Sono Te de Yume wo tsukamaete! (Ah! Fange den Traum mit deinen Händen!) Chihiro und Keiichi Tamiya und Ootaki ergreifen die Flucht, weil Fujimi Chihiro ihren Besuch beim Autoclub angekündigt hat, dessen (erste) Präsidentin sie vor ein paar Jahren war. In der Tat ist Chihiro ein Fall für sich. Ihre Begeisterung für alles, was einen Motor hat, ist legendär. Dementsprechend arbeitet sie auch als Cheftechnikerin für einen Rennstall. Und sie fordert Keiichi zu einem Minimotorrad-Rennen heraus. Da sie schon etliche Profi-Rennen gewonnen hat, sieht Keiichi seine Chancen den Bach herunter gehen. Chihiro ist überraschenderweise aber selbst unsicher über ihre Zukunft, deshalb ist dieses Rennen so wichtig für sie. Als das Rennen dann stattfindet, schenken die beiden sich nichts, doch Chihiro hat ein paar Tricks auf Lager, mit denen sie Keiichi am Ende aussticht.
* Chihiro kündigt bei ihrem Rennstall und macht einen eigenen Laden auf.
Folge 12 - Aa! Megami no Namida to Kare no Yume! (Ah! Die Tränen der Götting und Sein Traum!) Troubadour macht Ärger Vor langer Zeit war Urd in einen singenden Elf namens Troubadour verliebt, der sie aber eines Tages verließ, um seinen Träumen nachzujagen. Urd wird immer noch ganz melancholisch, wenn sie an ihn denkt, doch lieben tut sie ihn schon lange nicht mehr. Doch plötzlich steht Troubadour wieder vor ihr. Er will an die alten Zeiten anknüpfen, und da Urd ihm einen Korb gibt, sucht er dafür einen Schuldigen: Keiichi natürlich. Ihn muß er besiegen, um seine Urd zurückzubekommen.
* Um Urd zu beeindrucken, wird Troubadour ein Fernsehstar. Das bringt Urd natürlich erst recht auf die Palme. Auf ziemlich chaotischem Wege bringt Troubadour Urd am Ende aber doch dazu, für ihn eine Träne zu vergießen. Mit dieser öffnet sich dann das Siegel zu einer Schriftrolle, die wiederum die goldene Nachtigall herbeiruft - Troubadours großen Traum. Und zusammen mit dem Vogel verschwindet dann auch Troubadour wieder.
Folge 13 - Aa! Mezamete! Sono Kimochi! (Ah! Wache auf! Diese Gefühle!) Skuld übt fahrradfahren Urd zieht Skuld damit auf, daß sie immer noch keine göttlichen Kräfte benutzen kann. Sie kann nicht mal fahrradfahren. Zunächst denkt sie, das sei ganz leicht. Ist es aber nicht. Und leider hat sie sich zu einer Wette mit Urd hinreißen lassen und jetzt nur drei Tage Zeit, es zu lernen. Nach einiger Zeit und vielen Fehlschlägen läuft sie deprimiert davon. Unten am Fluß trifft sie einen Jungen namens Kawanishi Sentarou, der mit seinem Fahrrad Kunststückchen übt. Skuld ist davon fasziniert und verbessert erst mal Sentarous Fahrrad, der dafür sehr dankbar ist, denn damit steigen seine Chancen, beim anstehenden Rennen zu gewinnen. Als er erfährt, daß Skuld nicht fahren kann, bietet er an, es ihr beizubringen.
Folge 14 - Aa! Itoshiki Watashi no Kyupiddo! (Ah! Meine geliebte Begierde!) Skuld und Noble Scarlet In Skuld beginnen langsam ihre göttlichen Kräfte zu erwachen, was sie Sentarou, der sie im Tempel besuchen kommt, voller Stolz präsentiert. Sentarou meint, sie und ihre Schwestern seien Hexen, doch Skuld belehrt ihr, sie sei eine Göttin (Megami), woraufhin Sentarou denkt, Ausländer seien wirklich erstaunliche Leute. Kurz darauf bekommt er sogar Holy Bell zu sehen und fragt Skuld, ob sie auch so einen Engel habe. Jetzt ist Skuld in Zugzwang, denn ihr Engel ist noch ein Ei. Doch sie hat Glück (mehr Glück als Verstand) und kurz darauf wird ihr Engel geboren. Noble Scarlet heißt er, und Skuld kann ihr Glück gar nicht fassen. Wie sich herausstellt, kann sie mit ihrem heißgeliebten Engel aber auch nicht richtig umgehen, was schließlich dazu führt, daß sie ihn am Ende wieder verliert. Sentarou fragt in aller Unschuld, wozu so ein Engel eigentlich gut sei, und Skuld hat im Grunde keine Ahnung und läßt Noble Scarlet sich nützlich machen, was sie aber nicht wirklich gut kann. Was ein Engel wirklich ist, ist eine Art Spieger der Seele. Er tut alles, was seine Herrin ihm aufgibt. Noble Scarlet sieht, was Skuld und Sentarou füreinander empfinden und betätigt sich als Verkupplerin, was Skuld ziemlich in Rage versetzt, zumindest für kurze Zeit. Sie droht Noble Scarlet, wenn sie das nochmal mache, müsse sie zurück in ihr Ei. Fast verpaßt sie dann auch noch Sentarous Fahrradrennen, doch sie kommt noch rechtzeitig, was Sentarou so anfeuert, daß er tatsächlich gewinnt. Skuld hat Sentarou gegenüber immer noch ein schlechtes Gewissen, doch wieder sorgt Noble Scarlet dafür, daß die beiden zusammenkommen, um es mal so zu formulieren. Das wäre also bereinigt, doch Noble Scarlet kehrt, wie befohlen, in ihr Ei zurück.
Folge 15 - Aa! Megami to Akuma no Watashi? (Ah! Ich - Göttin und Teufel?) Maara wird im Onsen überrascht Belldandy und ihre Schwestern sitzen in Inaoka im Frauen-Onsen, Keiichi nebenan bei den Männern, als dort plötzlich Maara auftaucht. Angeblich ist sie hier zur Entspannung, freut sich aber, mal wieder ihre alte "Freundin" Urd zu sehen und verhält sich friedlich. Nebenbei erbeutet sie eins von Urds Haaren und klont daraus eine 2. Urd. Die echte Urd fängt sie dann ein und nimmt eine Art Persönlichkeitsspaltung vor. Urd hat bekanntlich eine dämonische Hälfte, und die spaltet Maara ab und steckt sie in den Klon.
* Skuld sucht die ganze Nacht nach Urd, doch dann ist Urd plötzlich wieder da und saugt Skuld in einen magischen Spiegel. Maara protestiert dagegen, doch die dämonische Urd läßt sich nicht beirren und macht weiter, um für sich die Weltherrschaft zu erringen. Später kommt die göttliche Urd wieder zu sich, kann sich befreien und holt Skuld wieder aus dem Spiegel heraus. Da Urd sich an alles erinnert, ist die dämonische Urd im Prinzip enttarnt. Jetzt müssen Urd und Skuld sie nur noch finden. Die dämonische Urd ist derweil im Tempel und stiftet dort Unruhe.
Folge 16 - Aa! Yami wo osorezu kagayaite! (Ah! Leuchte, und fürchte die Dunkelheit nicht!) die dämonische Urd Die göttliche Urd und Skuld kommen gerade noch rechtzeitig, um die dämonische Urd daran zu hindern, Belldandy etwas anzutun. Als die die beiden Urds sieht, ist sie schockiert, denn erstens ist die dämonische Urd sehr gefährlich, und zweitens ist ihr Körper instabil. Also müssen die beiden Urds wieder fusioniert werden. Doch die dämonische Urd hat ganz andere Pläne, und so gibt es erst mal ein paar feurige Gefechte, bis ihre Kräfte plötzlich erlahmen und sie von Maara gerettet werden muß. Da die dämonische Urd aber auch bei ihr außer Kontrolle gerät, erscheint Maara am Ende bei Belldandy und bittet sie ihm Unterstützung. Vor allem die göttliche Urd ist es, die die dämonische Urd schließlich besiegt und mit Hilfe einer von Skulds seltsamen Maschinen zur Wiedervereinigung zwingt.
Folge 17 - Aa! Dai Makaichou-sama Kourin! (Ah! Die Ankunft des großen Dämonenfürsten!) Belldandy und Hild Die beiden Urds sind wieder in einem Körper, ihre Seelen sind aber immer noch getrennt. Wobei die dämonische Urd zwar nicht mehr ihren Körper verlieren kann, wohl aber ihr Gedächtnis und am Ende sich selbst in ihrer göttlichen Hälfte. Und es gibt nur zwei, die ihr helfen können: Gott und die Chefin der Dämonenwelt: Urds Mutter Hild. Und die erscheint tatsächlich, schließlich kann sie nicht so einfach zuschauen, wie ihre Tochter eine 100%ige Göttin wird. Hild ist unglaublich mächtig, hat dementsprechend einen bombastischen Auftritt, scheint dann aber sehr umgänglich zu sein. Fürs erste jedenfalls. Sie erklärt sich schließlich bereit, Urd wiederherzustellen, und wie ihre Bedingungen zu erfüllen sind, verspricht eine interessante Pokerrunde zu werden (, die sich noch über mehrere Folgen hinziehen wird). In einer toll animierten Beschwörungszeremonie wird Urd dann wieder in ihren Normalzustand transformiert. Als Gegenleistung soll Urd Hild von nun an Okaa-san (Mutter) nennen, was sie aber rundweg ablehnt. Etwas pikiert zieht Hild sich zurück.
Folge 18 - Aa! Mazoku no Ishin ha arimasu ka? (Ah! Haben Dämonen Würde?) Chibi-Hild und Maara Hild hat einen kleine Teil von sich in der Menschenwelt zurückgelassen, Chibi-Hild sozusagen, doch auch vor der hat Maara mächtig Respekt, denn weit ist sie mit ihrer Mission ja nicht gekommen. Hilds Anwesenheit spornt Maara gehörig an, aber viel nutzt es nicht. Denn Maara und ihr Maskottchen Senbei sind viel zu beschränkt, um irgend einen ihrer Angriffe richtig auf die Reihe zu bringen, weswegen Urd sich auch ordentlich lustig über sie macht. Dafür tut sie Belldandy so leid, daß sie sie für den Abend zum gemeinsamen Essen einlädt.
* Maaras und Hilds nächster Angriff benutzt eine Art dämonischen Staubsauger, der jede Gestalt annehmen und sowohl Menschen als auch Göttinnen einsaugen kann: zuerst Skuld, dann Urd, Ootaki und Tamiya, Sentarou, Megumi, Chihiro, Keiichi ... Belldandy aber nicht. Statt dessen befreit sie alle Eingesaugten wieder. Hild findet diesen Ausgang sehr aufschlussreich.
Folge 19 - Aa! Megami no Ai ha Shinobi wo sukuu? (Ah! Kann die Liebe der Göttin Ninjas retten?) Keiichi und Kodama Maara verwandelt eine Ratte in einen Mini-Ninja (namens Kodama) und schickt ihn in Belldandys Tempel, um dort Unheil zu stiften. Da Kodama nur die Größe einer Ratte hat, bläst sie sich vor ihrem Einsatz auf ... und am nächsten Morgen erwacht Keiichi neben einer attraktiven Frau mit einem Schwanz. Da Belldandy auf diesen Anblick aber nicht wie gewünscht in Verzweiflung ausbricht, macht Kodama sich wieder klein und setzt zum rituellen Ninja-Selbstmord an, an dem Belldandy sie natürlich hindert. Erschüttert wechselt Kodama daraufhin die Seiten und beschützt nun Belldandy (und Keiichi). Denn Maara schickt natürlich Verstärkung: Hikari, ebenfalls eine umgewandelte Ratte. Hikari liefert sich mit Kodama einen netten Ninja-Kampf, um dann ebenfalls Belldandy zu erliegen. So ganz trauen Belldandy und Urd dem neuen Frieden aber doch nicht. In der Tat ist Hikari noch lange nicht wirklich übergelaufen, außerdem schickt Maara bereits den nächsten Ratten-Ninja, Nozomi (alle drei benannt nach den drei Shinkansen, die es in Japan gibt). Und Nozomi ist nicht allein. Hunderte von Mini-Ninjas erscheinen im Tempel. Um das Verderben aufzuhalten, bleibt Belldandy nichts übrig als eine größere Dosis ihrer göttlichen Kräfte einzusetzen, bei der einige ihrer Siegel brechen. Im Endergebnis laufen alle drei zu Belldandy über und haben sogar noch die Nerven, Maara das schriftlich mitzuteilen. Aber Belldandys Lizenz wird für ein Woche suspendiert.
Folge 20 - Aa! Donna Basho demo Futari nara! (Ah! Egal wo, solange wir zusammen sind! ) Keiichi und Belldandy sind in der Unendlichkeit gestrandet Belldandy merkt schnell, wie ungewohnt schwer ein Leben ohne göttliche Kräfte ist. Aber sie trägt es mit Fassung. Wesentlich störender ist, daß der Tempel vorübergehend von allen möglichen Leuten als Lagerplatz benutzt wird. Tamiya und Ootaki laden wegen Renovierung das halbe Wohnheim ein, Megumi hat sich neu eingerichtet und muß alles mögliche zwischenlagern, Chihiro hat zwei Motorräder, und noch viele andere haben viele Kisten unterzubringen. Irgendwann wird es Skuld zu blöd und sie baut einen Raumvergrößerer, sodaß im Tempel wieder Platz ist. Leider drückt Keiichi auf den falschen Knopf, was zur Folge hat, das der Raum sich nahezu unendlich vergrößert. Er und Belldandy finden sich quasi mitten im Nichts, in einem Zimmer, das sich in jede Richtung bis ins Unendliche erstreckt. Ohne göttliche Kräfte gibt es kein Entkommen, aber Belldandy steht ja unter Suspendierung. Draußen überlegen Urd und Skuld krampfhaft, wie sie die beiden retten können, bevor sie verhungert oder verdurstet sind. Keiichi kommt schließlich auf die Lösung, denn unter den Tatami-Matten ist der Raum noch normal. Er und Belldandy können durch den "Keller" ganz einfach entkommen.
Folge 21 - Aa! Watashi ga Mazoku demo ii desu ka? (Ah! Ist es in Ordnung, wenn ich eine Dämonin bin?) Belldandy ist eine Dämonin geworden Belldandy war im Himmel, um ihre Lizenz erneuern zu lassen. Wie sich herausstellt, wurde ihr dabei aber ein Virus untergejubelt (von Maara), der Belldandy zu ihrem großen Entsetzen in eine Art Dämonin verwandelt. Mit ihrer Magie kann sie jetzt nur noch böses tun. Belldandy braucht also eine neue Lizenz, kann aber als Dämonin natürlich nicht mehr in den Himmel. Also gehen statt dessen Urd und Skuld, aber die Sache wird eine Zeitlang dauern, denn die Bürokratie im Himmel ist nicht die schnellste.
* Der Mönch kommt mal wieder vorbei, stellt fest, daß sein Tempel jetzt von einer Dämonin bewohnt wird und schmeißt Belldandy und Keiichi raus. Und damit beginnt eine Kette und Pech und Unheil für die beiden. Nirgends bekommen sie einen Unterschlupf, und vor allem Keiichi bekommt einiges ab und endet bei einem schrecklichen nächtlichen Unwetter mit hohem Fieber unter einer Brücke. Maara erklärt Belldandy, daß sie ihn nur retten kann, wenn sie von jetzt an als echte Dämonin lebt. Um Keiichi zu retten, stimmt Belldandy dem zu und gibt sich die größte Mühe, von nun an nur noch böses zu tun, beispielsweise bei rot über die Straße zu gehen, Graffiti an die Wand zu kritzeln und sich mit Cola sinnlos zu besaufen. Hild ist sehr zufrieden, Keiichi aber nicht. Und Peorth auch nicht. Sie schleicht sich auf die Erde, um den beiden ein bißchen zu helfen. Und oben im Himmel waren Skuld und Urd endlich erfolgreich, sodaß Belldandy wieder sie selbst wird. Also kümmert sich Hild nun persönlich um die beiden.
Folge 22 - Aa! Megami no Kokuhaku? (Ah! Das Liebesbekenntnis der Göttin?) Hild und Keiichi Hild macht sich zu Keiichis Geliebter, indem sie ihn manipuliert, aber ohne ihn direkt zu beeinflussen. Statt dessen reist sie ein paar Jahre in die Vergangenheit, bevor er Balldandy traf, und macht sich an ihn ran. Da auf Keiichi kein Zwang oder Magie ausgeübt wurde, ist es für Belldandy schwer, etwas dagegen zu unternehmen. Es bleibt ihn schließlich nur, ebenfalls in die Vergangenheit zu reisen und zu versuchen, Hild auszustechen. Hild sieht dabei seelenruhig zu, denn es sieht nicht danach aus, als ob Belldandy mit diesem Plan besonders erfolgreich wäre - ihre zurückhaltende Schüchternheit hat gegen Hilds direkte Art keine großen Chancen. Urd und Skuld sind ebenfalls in die Vergangenheit gereist und unterstützen Belldandy nach Kräften, doch gegen Hild haben sie keine echte Chance. Hild versucht derweil, Belldandys negative Gefühle wie Haß und Eifersucht hochkochen zu lassen, um sie letztlich auf die Seite der Dämonen hinüberzuziehen. Aber Keiichi macht ihr einen Strich durch die Rechnung, obwohl er keine Ahnung hat, was los ist. Denn sein Schicksalsfaden ist mit dem Belldandys verbunden, und dieses Band ist stärker als Hilds Sabotageversuche.
Folge 23 - Aa! Sorezore no Unmei! (Ah! Dieses und jenes Schicksal!) Chieko und Keiichi Belldandy hat ein altes Buch von Keiichis Großvater Hotarunosuke gefunden, das scheinbar eine Schatzkarte enthält. Zufällig plant der Automobilclub einen Ausflug, und so finden sich alle in der alten, an einem See gelegenen Landvilla ein, die in dem Plan verzeichnet ist, wo sie von einer freundlichen, sehr altmodisch gekleideten Maid namens Honda Chieko empfangen werden, von der sich ziemlich schnell herausstellt, daß sie ein Geist ist, den ein altes Versprechen mit Hotarunosuke verbindet, der wiederum Keiichi ziemlich ähnlich sah ...
* Während alle sich besaufen, entführt Chieko Keiichi. Belldandy und Urd können ihn vor dem schlimmsten bewahren, doch letztlich wird er das alte Versprechen wohl erfüllen müssen. Was aber kein echtes Problem ist. Denn es geht dabei um ein sehr wertvolles Oldtimer-Motorrad, das einst Hotarunosuke gehörte und das Keiichi zunächst wieder in einen lauffähigen Zustand versetzen muß, was er mit Hingabe und Begeisterung tut. Und dann macht er mit Chieko eine Rundfahrt um den See - das war's. Chieko kann nun diese Welt in Frieden verlassen, und der Automobilclub fährt wieder nach Hause.
Folge 24 - Aa! Suki ha, Kokoro wo yusaburu Uta! (Ah! Ich liebe das Lied, das das Herz bewegt!) Suki Peorth ist mal wieder zu Besuch im Tempel und fragt Keiichi, ob er Belldandy bereits ordentlich seine Liebe erklärt habe. Hat er natürlich nicht, aber Peorth ist entschlossen dafür zu sorgen, daß er es tut. Da Keiichi und Belldandy zur Zeit bei Chihiro arbeiten, fragt Keiichi sie um Rat. Die schlägt den direkten Weg vor, doch dazu ist Keiichi leider zu schüchtern (bzw. zu blöd). Also gibt Peorth ihm Zwangs-Nachhilfe, die ziemlich interessant verläuft. Und als ob das noch nicht reichen würde, mischt sich auch noch Urd ein. Mit einem kleinen Trick verabreicht sie Keiichi eins ihrer berüchtigten Mittelchen, eine Art "Ich liebe Dich"-Verstärker, der eine ziemlich im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagende Wirkung entfaltet.- nicht nur bei Belldandy ...

Erstellt am 30.7.2011. Letzte Änderung: 22.2.2014