Porco Rosso - Zusammenfassung der Handlung

Laufzeit der DVD: ca. 93 min.

Porco Rosso

Porco Rosso sitzt am Strand seiner verborgenen Insel und erfährt über Funktelefon von einem Überfall der Mamma-Aiuto-Luftpiraten auf ein venezianisches Schiff, das einen Haufen Geld und eine Schulklasse kleiner Mädchen an Bord hat. Porco bestimmt seinen Preis, dann macht er sich auf den Weg.

die Mamma-Aiuto-Piraten

Die Piraten haben inzwischen das Schiff gekapert und neben der Kohle auch 15 kleine Mädchen gefangen genommen. Die fürchten sich aber überhaupt nicht, für sie scheint diese Entführung eher ein spannender Pfadfinderausflug zu sein, und die Luftpiraten haben mit ihnen nichts zu lachen. Allerdings sind sie schon weg, als Porco mit seiner feuerroten Maschine am Tatort ankommt. Er nimmt aber auf der Stelle die Verfolgung auf und stößt auf das Piratenflugzeug wie erwartet eine Insel weiter, wo er es nach kurzem Luftkampf so sachte vom Himmel holt, daß niemand verletzt wird. Die Piraten müssen aufgeben, die Mädchen freilassen und Porco die Hälfte des Geldes abgeben. Mit dem Rest überläßt er sie dann in ihrem zum Wrack geschossenen Wasserflugzeug sich selbst.

Dafür hat er jetzt die fröhlichen Mädchen am Hals, und sein Flugzeug ist auch nicht gerade im allerbesten Zustand.

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Mit dieser Aktion kommt Porco als Held in die Zeitung. Aber die Piraten hassen ihn jetzt natürlich noch mehr als zuvor und überlegen sich, den Amerikaner Donald Curtis zu engagieren. Curtis ist ein berühmter Flieger, der in den vergangenen Jahren zweimal den Schneider-Cup gewonnen hat. Er ist der einzige, der es mit Porco Rosso aufnehmen kann. Das geht zwar gegen ihre Ehre, und Curtis ist ziemlich teuer, aber es bleibt ihnen wohl nichts anderes übrig.

Sie treffen sich mit Curtis in Lady Ginas Meereshotel Adriano, das auf einer kleinen Insel irgendwo in der Adria liegt und allen Fliegern als neutraler Treffpunkt dient. Außerdem sind sie allesamt in die elegante und wunderschöne Gina verliebt, manche offen, der Rest heimlich.

Porco Rosso und Donald Curtis

Auch Porco kreuzt dort an diesem Abend auf. Er und Gina kennen sich schon seit vor dem Krieg. Ob er sie liebt, weiß man nicht so genau, sie jedenfalls macht kein Geheimnis daraus, daß sie in ihn verliebt ist und ihn sofort heiraten würde, wenn er nur "Ja" sagen würde. Tut er aber nicht. Statt dessen warten schon die Reporter auf ihn, um ein paar Bilder und ein Interview ihres neuen Helden zu ergattern, bis Curtis sie rausschmeißt, weil sie ihm auf die Nerven gehen und Ginas Gesangsnummer stören. Porco warnt Curtis vor den Piraten, man könne ihnen nicht trauen. Doch darüber macht ein Draufgänger wie Curtis sich keine Gedanken. Und hier, im "Adriano", herrscht sowieso Waffenstillstand.

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Später sitzt Porco in Ginas Privaträumen, verputzt ein Steak und läßt sich berichten, daß Curtis ihr vom Fleck weg einen Heiratsantrag gemacht hat. Doch Gina war schon dreimal mit Piloten verheiratet. Der erste fiel im Krieg, der zweite starb über dem Atlantik, und die Leiche des dritten wurde kürzlich irgendwo in Bengalen gefunden.

In ihrem Raum hängt ein Bild aus den alten Tagen, als Porco Rosso noch der Mensch Marco Pagot war. Er hat sein Gesicht auf diesem Bild durchgestrichen, doch man kann es noch sehen.

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Mit einer Fähre setzt Porco am nächsten Tag ans Festland über, wo er ein paar Geschäfte zu erledigen hat. Auf der Bank hebt er Geld ab. Da starke Inflation herrscht, sind es viele Geldbündel mit wenig Wert. Damit kauft er sich dann bei einem Hinterhof-Waffenladen eine neue Bordkanone und Munition.

Porco kauf ein

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Die Piraten haben sich zusammengetan und wollen einen Luxuskreuzer, die Mediterranean Queen, überfallen. Die hat jedoch zwei Jagdflugzeuge an Bord. Bei den Piraten geht alles drunter und drüber, aber sie haben Donald Curtis dabei. Er schießt die Jäger ab und verhilft den Piraten zu einer fetten Beute.

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Porcos Maschine ist ziemlich im Eimer. Sein Mechaniker, der alte Piccolo, sitzt in Mailand, und Porco hofft, daß er es noch bis dorthin schafft. Doch der Motor ist nicht sein einziges Problem, denn unterwegs lauert Curtis in seiner "Klapperschlange" auf ihn und holt ihn schließlich vom Himmel.

Curtis hat Porco abgeschossen

Porco gelingt es notzuwassern und das Wrack seines Flugzeuges unter den Bäumen einer der zahllosen Adria-Inseln zu verstecken, bis Curtis weg ist. Nun hat er einen langen Weg vor sich, erst per Schiff, dann per Zug und schließlich mit einem Laster. Irgendwann aber sind er und das, was von seiner feuerroten Maschine noch übrig ist, dann doch am Ziel. Tief in der Nacht kommt er mit seinem LKW angerollt. Und er lernt gleich Piccolos zupackende Enkelin Fio kennen.

Fio scheint etwas von Flugzeugen zu verstehen und sie kann sich für die Technik und die Details so richtig begeistern. Aber sie ist erst 17, und so hält Porco zunächst mal keine allzu großen Stücke auf sie. Und bei Piccolo hat er das kleine Problem, daß die Reparatur- und Erneuerungsarbeiten ziemlich teuer werden. Zum Glück ist Piccolo bereit, ihm Kredit zu gewähren, und was die Technik angeht, so hätte Porco keinen besseren finden können als ihn. Und Fio.

Denn erstens ist Fio nicht nur Feuer und Flamme für dieses Projekt und hat auch das Zeug dazu, es umzusetzen. Und zweitens ist sonst keiner da, der es machen könnte. Es ist Wirtschaftskrise, und alle Männer einschließlich Piccolos Söhnen sind fort, um irgendwo Arbeit zu suchen.

Porco wohnt nun auch bei Piccolo, und als er am nächsten Morgen aufsteht, stellt er fest, daß Fio die ganze Nacht am Zeichentisch gesessen und konstruiert hat. Schließlich muß an seinem Flugzeug so ziemlich alles neu gemacht werden außer dem Rumpf.

Fio konstruiert

Im Laufe des Tages kommt dann eine halbe Kompanie Frauen anmarschiert, alle aus Piccolos weitläufiger Verwandschaft. Da es keine Männer gibt, werden sie die harte Arbeit machen: sägen, schreinern, zimmern, hobeln, schweißen, alles rot anmalen, und natürlich auch kochen etc.

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Aus seiner Zeit bei der italienischen Luftwaffe kennt Porco noch ein paar Leute, und mit einem davon, Ferrarin, der es inzwischen zum Geschwaderkommandeur geschafft hat, trifft er sich im Kino. Es geht um erste Dinge. Die Zeiten ändern sich und Leute wie Porco passen nicht mehr hinein. Ferrarin warnt ihn, daß Staatspolizei ihm bereits auf den Fersen sei. Sie würde ihn verhaften und sein Flugzeug beschlagnahmen. Dann fragt er ihn, warum er nicht wieder zur Luftwaffe zurückkehren wolle. Doch mit dem Staat will Porco nichts zu tun haben. Er will frei bleiben.

Ferrarin und Porco treffen sich im Kino

Auf dem Rückweg bekommt Porco am eigenen Leib zu spüren, was Ferrarin gemeint hat: Fio holt ihn mit dem LKW ab, doch dieser wird von einem auffällig unauffälligen schwarzen Wagen verfolgt. Allerdings kann Porco diesen mit einem geschickten Fahrmanöver ausschalten.

Das heißt aber auch, daß er nun verschwinden muß. Für Tests an seiner neuen Maschine bleibt keine Zeit mehr. Ganz früh am Morgen ist es dann soweit. Praktischerweise verläuft direkt hinter Piccolos Fabrik ein Kanal, und über den will Porco abfliegen. Doch vorher stellt Fio klar, daß sie mit ihm mitkommt. (In ihrer Fliegerkleidung könnte sie eine Zwillingsschwester von Naushika sein.) Porco findet diese Idee völlig wahnsinnig, schließlich ist er ein bewaffnetet Kopfgeldjäger. Doch Fio läßt sich nicht davon abbringen. Offiziell geht sie als Porcos Geisel, damit sie und die anderen nicht in Schwierigkeiten kommen. Am Ende muß Porco sogar eine seiner Maschinenkanonen opfern, damit Fio vorne Platz hat.

Porcos Flucht aus Mailand

Und dann geht's los. Es wird eine abenteuerliche Flucht durch den Kanal hinunter zum Fluß, verfolgt von Agenten der Geheimpolizei, doch schließlich schaffen Porco und Fio es in die Luft. Dort wartet bereits Ferrarin auf ihn, warnt ihn vor einer Abfangstaffel der italienischen Luftwaffe und zeigt den beiden eine sichere Passage hinaus in die Adria.

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Im verzauberten Garten ihrer Hotelinsel sitzt Gina und sieht versonnen aufs Meer hinaus. Sie ist sehr überrascht, als plötzlich Curtis neben ihr steht. Denn so ohne weiteres kommt man hier nicht her. Doch Curtis ist einfach die Mauer hochgeklettert. Und nun überreicht er ihr eine Einladung nach Hollywood. Er will dort ein Star werden, und Gina will er dabei an seiner Seite haben. Und dann will er Präsident werden mit Gina als First Lady.

Gina findet diese Idee und Curtis' Begeisterung amüsant, lehnt aber ab. Ihr Herz gehört einem anderen. Auf ihn hat sie hier insgeheim gewartet, doch er ist nicht gekommen. Jetzt allerdings fliegt er draußen vorbei in seinem feuerroten neuen Flugzeug und dreht zur Begrüßung und zum Abschied ein paar Schleifen. Und dann ist er wieder weg und läßt eine enttäuschte Gina und einen perplexen Curtis zurück. Daß sie ausgerechnet ihn liebt ...

Gina

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Irgendwo macht Porco Halt, um Benzin zu kaufen. Es ist ziemlich teuer, aber wenigstens kann er den Leuten hier vertrauen. Sie sind allesamt arm und halten nicht so viel vom Staat. Und Porco ist für sie sowas wie ein Held.

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Fio und Porco erreichen schließlich wohlbehalten die verborgene Insel. Fio ist begeistert. Doch die Freude währt nicht lange, denn die Piraten haben Porco aufgelauert, und jetzt sieht es so aus, als sei es um ihn geschehen. Da stellen sie überrascht fest, daß sie auf einmal zwei Opfer haben, eins davon unerwarteterweise eine junge Frau, die sich energisch verbittet, daß das Flugzeug, das sie soeben gebaut hat, auch nur einen Kratzer abbekommt.

Die Piraten sind keine Unmenschen und können die Bitte eines schönen Mädchens natürlich nicht abschlagen. Also beschließen sie, statt des Flugzeugs Porco zu zu Kleinholz zu verarbeiten. Doch Fio hat eine bessere Idee. Schließlich ist Porco hierher zurückgekommen, um sich mit Curtis zu duellieren.

Fio und die Piraten

Und wenn man vom Teufel spricht - schon ist er da. Er klettert die steilen Klippen hinunter, macht einen ziemlich eleganten Salto und baut sich vor den Piraten, Porco und Fio auf. Er ist jederzeit zu einer Revanche bereit. Und als er Fio sieht, weiß er auch, was er als Preisgeld haben will: sie. Falls er verliert, erklärt er sich bereit, Porcos sämtliche Rechnungen zu bezahlen.

Die Piraten sind von dieser Idee begeistert und erklären sich bereit, das Fliegerduell auszurichten.

Nachdem alles geregelt ist, verschwinden sowohl die Piraten als auch Curtis wieder. Sie wissen, daß Porco nicht abhauen wird. Der bleibt allein mit Fio zurück, und der werden nun, wo alles vorbei ist, die Knie weich wie Butter. Aber auch das ist bald vorüber und sie stürzt sich ins kristallklare Wasser und schwimmt erst mal eine Runde.

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Es ist Nacht. Im Schein einer Ölfunzel sortiert Porco seine Munition. Fio liegt am Strand in ihrem Schlafsack, ist aber noch nicht ganz eingeschlafen, und als sie sich im Halbschlaf herumdreht, die Augen aufmacht und ihn schräg von hinten anblinzelt, da glaubt sie für einen Moment, er habe wieder sein menschliches Gesicht. Einen Moment später ist er wieder ein Schwein, aber Fio ist jetzt wach. Sie fragt ihn, wie er eigentlich ein Schwein wurde. Sie erzählt ihm, ihr Vater sei in derselben Einheit gewesen wie er damals, und sie habe immer so gerne die Abenteuergeschichten gehört, die er zu erzählen hatte.

Porco als Mensch und Fio

Schließlich springt sie auf und fragt ihn, ob sie ihn küssen solle. Das würde den Fluch sicher lösen, wie beim Froschkönig. Porco antwortet, sie solle besser wieder einschlafen. Freuen tut er sich über diese Idee aber trotzdem. Fio will jetzt, bevor sie wieder einschläft, auch von ihm eine Geschichte hören, und so erzählt Porco von einem seiner Luftkämpfe. Es war im Sommer 1918, als sie über Istrien, das damals zu Österreich gehörte, Patrouille flogen. Plötzlich kamen ihnen feindliche Flieger entgegen und es entspann sich ein mörderischer Luftkampf. Wie verbrannte Motten stürzte ein Flugzeug nach dem anderen vom Himmel, und Marco verlor viele seiner Freunde und Kameraden (, darunter auch Berlini, der erst zwei Tage vorher Gina geheiratet hatte). Als Porco dachte, nun sei es auch mit ihm vorbei, wurde plötzlich alles weiß um ihn herum. Er flog durch eine Wolke, war aber so erschöpft, daß er nicht mehr steuern konnte, und so flog seine Maschine von selbst. Schließlich durchbrach er die Wolken nach oben, und es war unglaublich still und friedlich. Auf einmal waren die Flugzeuge seiner Kameraden wieder bei ihm. Doch sie zogen höher und höher, viel höher, als er selbst fliegen konnte, und reihten sich ein in ein endloses Band von winzigen Flugzeugen hoch oben am Himmel.

Für ihn selbst war es aber noch nicht so weit, zu dieser ewigen Prozession zu gehören. Sein Flugzeug sank wieder tiefer in die Wolke. Irgendwann kam er wieder zu sich, irgendwo über dem Wasser fliegend.

Fio geht zu ihm hinüber, küßt ihn auf die Wange, springt zurück in ihren Schlafsack, rollt sich ein und schläft.

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Der Tag des Fliegerduells ist gekommen. Es findet statt auf einer winzigen Adriainsel, und die Piraten haben ein großes Volksfest organisiert, bei dem ihre Kasse mächtig klingelt. Auf einer Holzbühne sitzen auf zwei Stühlen die Preise: Fio und ein Sack Geld.

beim Duell

Auf Befehl des Piratenbosses sollen Curtis und Porco sich die Hände schütteln, was Porco aber verweigert. Dann steigen beide ihn ihre Flugzeuge und los geht's. Die Regeln lauten: es gibt keine Regeln. Wer den anderen zuerst vom Himmel holt, hat gewonnen. Und Curtis, der überzeugt ist, leichtes Spiel zu haben, stürzt sich mit Feuereifer auf Porco und ballert wild drauf los. Doch so leicht ist Porco, der sich selbst mit Schießen erst mal zurückhält, nicht zu erwischen, und so bekommen die zahlreichen Zuschauer erst mal eine Reihe abenteuerlicher Flugmanöver und -kunststücke geboten.

Derweil bekommt Gina von Ferrarin über Funk einen heißen Tipp: die italienische Luftwaffe ist auf dem Weg zur Insel. Sie steigt in ihre Maschine und macht sich auf den Weg, die Leute zu warnen.

Inzwischen hat Porco seinen Gegner in idealer Abschußposition, doch da hat er Ladehemmung. Pech für Curtis, daß auch er Ladehemmung hat. Also beschmeißen die beiden sich mit Werkzeugen und allem, was sie in ihren Kisten so herumliegen haben. Da das natürlich auch nichts nützt, landen sie wieder und gehen mit den Fäusten aufeinander los. Aus dem Fliegerduell ist jetzt ein richtiger Boxkampf geworden, mit Ringrichter, Gong und allem, was so dazugehört, nur daß dieser halb im Wasser stattfindet.

Leider sind die beiden praktisch gleich stark. Sie vermöbeln sich nach allen Regeln der Boxkunst, ohne daß einer den anderen K.O. schlagen könnte. Nebenbei "erzählt" Curtis Porco ein paar Sachen über Gina.

Curtis und Porco hauen sich gegenseitig KO

Irgendwann versinken beide im Wasser und sind so fertig, daß sie nicht mehr auftauchen. Wer jetzt als ersten wieder auf die Beine kommt, ist der Sieger. Da landet Ginas Maschine. Sie fragt Marco, ob er schon wieder das Herz eines Mädchens brechen wolle. Offenbar erreichen ihn ihre Worte, und mit letzter Kraft steht er auf. Und damit ist er der Sieger.

Viel Zeit zum Feiern haben sie nicht, denn die Staatsmacht rückt an. Die Insel leert sich daraufhin geradezu blitzartig. Auch Curtis und Porco rauschen ab, doch vorher steckt Porco Fio in Ginas Flugzeug. Die protestiert heftig, kann aber nichts machen. Nur eins - sie gibt ihm einen Kuß. Und weg ist sie.

Dafür wartet auf Curtis noch eine Überraschung: als er einen letzten Blick auf Porco wirft, ist dieser wieder ein Mensch. Und weg ist er.

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Fio erzählt uns im Abspann, wie es weiterging. Porco verschwand und wurde nie wieder gesehen. Curtis ging nach Hollywood und wurde wirklich ein berühmter Star. Sie selbst und Gina wurden enge Freundinnen, und die inzwischen alten und klapprigen Piraten kommen immer noch ins Hotel Adriano. Genau wie sie, die inzwischen längst die Piccolo-Firma übernommen hat und nun moderne Flugzeuge baut. Curtis schreibt ihr manchmal. Er vermißt die guten alten Zeiten von damals ...


Erstellt am 11.6.2009. Letzte Änderung: 20.2.2014