Risky Safety - Zusammenfassung der Handlung 2. DVD (Teil 9 - 16)

Laufzeit der DVD: ca. 80 min.

Risky Safety DVD 2

Teil 9 - Pursuit without Attainment

die Blume der Liebe

Nachdem Fajii ihren Vertrag mit Risky besiegelt hat, stürzt der sich voller Tatendrang ans Werk, landet aber leider erst mal im Putzlappen der ewig boden-wischenden Puppe.

Während Fajii inständig betet, versucht Risky, in Pezetos Werkstatt einzudringen, wird aber auf dem Weg dorthin erst mal von einer Eule abgegriffen, landet aber am Ende auf wundersame Weise doch irgendwie am Ziel.

Fajii stellt fest, daß ihre Blumen der Liebe verwelkt sind, und das macht sie noch verzweifelter, als sie sowieso schon ist. Und wegen ihres Deals mit dem Shinigami hat sie nun ein schlechtes Gewissen.

Am Ziel angekommen versucht derweil Risky, den völlig in seine Arbeit versunkenen Pezeto mit Giftpfeilen zu betäuben. Auch das ist ein Unternehmen voller unerwarteter Hindernisse, und völlig überraschend gelingt es ihm am Ende dank Pezetos unfreiwilliger Mithilfe doch.

Der Schnitzmeister klappt auf der Stelle zusammen, und Risky freut sich. Doch nicht lange, denn die Puppe, an der Pezeto gebaut hat, ist schon lebendig und greift sich Risky. Sie streichelt ihn, und das findet der Shinigami so angenehm, daß er zu Safety wird. Und die fragt sich, wo sie eigentlich ist. Ohne Brille ist Safety fast blind. Ziemlich hilflos fliegt sie durch die Werkstatt und stößt überall an. Irgendwie schafft sie es am Ende aber doch noch zu Fajii, und die ist hoch erfreut, den netten kleinen Engel wiederzusehen.

Fajii beichtet Safety, was sie mit Risky ausgemacht hat. Safety befürchtet das schlimmste, und das ist auch schon eingetreten: durch eine Kerze ist die Werkstatt in Brand geraten.

Teil 10 - A happy Doll

die Fajii-Puppe

Pezetos Putz-Puppe ist Fajii keine Hilfe, also stürzt sie sich allein und todesmutig in die Flammen.

Auch Risky ist über das Ergebnis seiner "Arbeit" ziemlich entsetzt, obwohl er als Shinigami sich eigentlich über das Unglück anderer freuen sollte. Er sieht Fajii in die brennende Werkstatt rennen und brüllt, das sei gefährlich, aber wenn sie er schon tue, dann solle sie ihm wenigstens ihre Seele geben, bevor sie sterbe.

Fajii schafft es nicht allein, ihren bewußtlosen Vater wegzutragen. Doch da erwacht die Puppe, an der er gerade gearbeitet hat, wieder zum Leben. Sie hat übrigens eine verblüffende Ähnlichkeit mit Fajii. Dieses Erwachen ist übrigens sogar Riskys Werk, das er mit einem Zauber bewerkstelligt hat, wahrscheinlich, um Fajii zu retten. Jedenfalls rettet die Puppe Fajii und ihren Vater in letzter Sekunde unter den herabfallenden brennenden Trümmern ins Freie.

*

Und auf diese Weise bekommt Fajii ihren Vater wieder. Sie haben es beide heil überstanden. Pezeto bedankt sich bei seiner Tochter für die Rettung, doch die verneint: es war schließlich seine Puppe, die Fajii so sehr ähnelt.

Diese Puppe wird plötzlich in Sternchen eingehüllt und schwebt dann wie ein Engel empor zum Himmel und verschwindet. Pezeto meint, sie gehe nun woanders hin, um dort jemandem zu helfen und Menschen glücklich zu machen. Dabei hat wohl auch Safety ein bißchen nachgeholfen.

Fajiis Blumen die Liebe sind übrigens nun voll erblüht und leuchten.

*

Risky ist wieder bei Moe und erzählt ihr von diesem Abenteuer. Er hat dafür 0 Punkte bekommen, Safety aber 30. Wie ungerecht!

Teil 11 - Garden of too many Secrets

Suzuko, Moe, Risky und Kotone

Es ist mal wieder ein ganz normaler Schultag. In der Mittagspause sitzt Moe mit ihren Klassenkameradinnen Suzuko und Kotone im herbstlichen Garten vor der Schule. Die drei verstehen sich blendend, unterhalten sich und bieten einander von ihrem Obentou an.

Oben auf dem Schuldach steht Ayase und sieht den beiden zu. Und auf einem Baum im Garten sitzt Risky und schaut auch zu. Anscheinend plant er irgendwas. Fürs erste plant er, auch seinen Anteil an dem leckeren Essen abzubekommen, und schleicht sich näher heran. Leider weht ein heftiger Windstoß ihn aber wieder davon.

Während die drei Mädchen sich über Englisch und Französisch unterhalten, unternimmt Risky den nächsten Versuch. Moe ist nicht so gut in Englisch, aber Kotone hat 99 Punkte, Suzuko sogar 100. Sie ist eigentlich in allem, was sie macht, perfekt, auch beim Kochen. Und sie hat schon einen großen Busen. Moe bewundert sie dafür.

Da sieht sie Risky sich an das Essen anschleichen, und fängt ihn so unauffällig wie möglich ab. Risky beschwert sich lautstark und Moe antwortet entsprechend. Da Suzuko und Kotone ihn ja nicht sehen können (jedenfalls noch nicht), sind sie über Moes Verhalten etwas verwirrt. Die läßt Risky erst mal in ihrer Obentou-Box verschwinden.

Dann meint sie, sie könnte Kotone und Suzuko mal in Yuyas Klasse einführen. Da gäbe es so viele niedliche Jungen. Doch Suzuko klärt Moe darüber auf, daß Kotone schon einen Freund hat. Diese Enthüllung ist Kotone schrecklich peinlich, und als Suzuko weiter über ihn erzählt, gerät sie geradezu außer sich.

Und plötzlich können sie und Suzuko Risky sehen. Moe ist platt.

Teil 12 - Let's begin from "I hate you"

Risky

Suzuko findet, daß Risky ein ziemlich kleiner Shinigami ist. Moe erklärt ihr, er sei halt noch ein Lehrling.

Risky brüllt, sie solle die Klappe halten. Dann verlangt er Suzukos Seele.

Aber warum? Moe weist ihn darauf hin, daß ihre Mittagspause in sieben Minuten ende. So lange hat er also Zeit für seine Erklärung.

Also: Kotone haßt Suzuko abgrundtief. Nur hat sie sich nie etwas anmerken lassen. Jedenfalls wurde Risky von genau diesen Wellen des Hasses angezogen.

Kotone streitet erst alles ab, und auch Moe meint, die beiden seien offensichtlich die besten Freundinnen. Doch Risky besteht darauf, daß er Recht hat, und bringt einige Beispiele. Alles, wofür Kotone hart arbeiten muß, fällt Suzuko von selbst in den Schoß. Wie sehr Kotone sich auch anstrengt, nie kann sie Suzuko einholen.

Und schlimmer noch: Suzuko hat Kotone sogar mal einen Jungen, den sie sehr gemocht hat, ausgespannt.

Schließlich ist Kotone weichgeklopft und gibt es wütend zu: ja, sie haßt Suzuko wirklich! Jedesmal, wenn sie mit Suzuko zusammen ist, fühlt sie sich wie ein wertloser Wurm.

Aber es kommt noch schlimmer: Suzuko scheint das nämlich die ganze Zeit gewußt oder geahnt zu haben. Und trotzdem mag sie Kotone sehr gern. Diese ist darüber geradezu schockiert.

Doch Suzuko läßt nicht davon ab: sie mag und bewundert Kotone. Die regt sich natürlich schrecklich auf. Wie kann jemand sie so sehr mögen, dem sie gerade ins Gesicht gebrüllt hat, daß sie ihn haßt. Aber jetzt mag Suzuko sie sogar noch mehr.

Risky ist verschwunden, dafür ist Safety wieder aufgetaucht und freut sich, wie dieser schwierige Fall ausgegangen ist. Sie will den beiden ihren Segen geben, was aber leider ein bißchen daneben geht. Und dann ist die Mittagspause um.

Teil 13 - Embrace me as many times an there are Fortunes

Koiuji

Es ist Neujahr. Trotz der Kälte sind Moe und Yuya in den Tempel gegangen, um für Glück im neuen Jahr zu beten. Die beiden kaufen sich dann auch ein Omikuji. Yuya zieht großes Glück, Moe nur mittleres. Sie ist enttäuscht, und so tauscht Yuya mit ihr, um sie wieder aufzumuntern. Moe findet das ganz süß.

In dem Tempel wohnt auch eine kleine Göttin namens Frühlingsprinzessin Koiuji. Sie ist von der Liebe der beiden sehr angetan und will sie mit einem Glückszauber noch verstärken. Doch leider kommt ihr Risky dazwischen: sie solle gefälligst ihre Griffel und Zaubereien aus seinen Angelegenheiten lassen.

Koiuji findet, daß Moe gar nicht der Typ ist, um den sich Shinigami normalerweise kümmern. Risky kommt mit wilden Geschichten, doch so leicht läßt die Göttin sich nicht einwickeln und macht einfach weiter mit ihrem Zauber. Risky verwandelt sich wieder in Safety, und so wird Koiuji erneut unterbrochen.

Nachdem Safety sich vorgestellt hat, fährt Koiuji fort. Sie will den beiden ihre - hoffentlich glückliche - Zukunft zeigen, und Safety will ihr dabei unbedingt helfen. Bevor sie aber dazu kommt, ist sie auf einmal wieder Risky. Der will den Zauber unbedingt verhindern, und stürzt sich auf die Göttin. Dafür stürzt sich Lani, der schon die ganze Zeit im Tempel herumgestromert ist, auf Risky.

Moe und Yuya verlassen den Tempel, als ihnen zwei jungen Leute begegnen - es sind sie selber, vielleicht 5 oder 10 Jahre später. Die älteren geben den jüngeren eine Rat mit auf den Weg, dann verschwinden sie wieder. Yuya und Moe brauchen eine Zeitlang, bis sie kapieren, was ihnen da gerade widerfahren ist. Sie sind sehr glücklich, daß ihre Liebe anscheinend von Dauer sein wird, wenn sie darauf gut achtgeben. Dann gibt Moe Yuya ein Neujahrsgeschenk, einen Schal, den sie extra für ihn gestrickt hat.

Teil 14 - The Legend of Momotaro

Safety

Moe stickt bis tief in die Nacht an einem Tuch oder Anzug oder so herum. Derweil liest Risky in einem Märchenbuch die Geschichte von Momotarou, dem Jungen, der aus einem Pfirsich geboren wurde. Auch das Tuch hat etwas mit Momotarou zu tun. Es ist für Yuya, der am nächsten Tag eine Theateraufführung hat, in der die Geschichte von Momotarou gespielt wird. Und Moe näht oder dekoriert ihm das passende Kostüm dafür.

Risky kennt Momotarous Geschichte, aber so, wie er sie erlebt hat, hat sie sich ein bißchen anders zugetragen als in dem Buch steht.

Safety erscheint wieder mal und bestätigt Riskys Behauptung: das mit Momotarou war ganz anders ... damals ...

Und dann erweckt sie die Geschichte für Moe zum Leben. So, wie sie und Risky sie damals mitgemacht haben. Erst mal gab es unglaublich viele Momotarous, die alle im Innern entsprechend vieler Pfirsiche den Fluß entlanggetrieben kamen und von einem alten Ehepaar aufgelesen und großgezogen wurden. Und sie alle bekamen den Namen Momotarou.

Die Gegenspieler der Momotarous waren die Teufel von der Teufelsinsel unter ihrem Anführer Risky. Alle Teufel waren übrigens weiblich, und Risky ebenfalls - sein wahres Ich, wie er behauptet.

Eines Tages, als die Momotarous groß waren, brachen sie zur Teufelsinsel auf, um gegen die niedlichen Teufelinnen zu kämpfen. Begleitet wurden sie von dem (immer noch weiblichen) Engel Safety, der sie segnen sollte.

Risky schickte seine beste Teufelin, Kaede, los, um Momotarou (der nebenbei auch den Namen Wakatake führte), den Anführer der Momotarous, zu töten. Kaede schlich sich also in Momotarous Tempel und griff an, doch statt ihn zu töten, verliebte sie sich in ihn und er sich in sie.

Mit Safetys Segen hatten die beiden eine sehr schöne Zeit, auch wenn sie als Teufel und Momotarou versagt hatten.

Risky verstand das aber so, daß seine Kaede als Geisel genommen worden war, und rief seine Teufel zum Kreuzzug auf.

Der fand dann im Weltraum statt, wo die beiden Flotten in einem heftigen Kampf aufeinanderprallten.

Teil 15 - The Legend of SUPER Momotaro

eine Teufelin

Das Flaggschiff der Teufel war die Onifubuki, die von 800 Zerstörern begleitet wurde. Die Zahlen auf Seiten Momotarous waren nicht weniger beeindruckend, und so kam es zu einer wilden Schlacht, die aber jäh unterbrochen wurde, als sich herausstellte, daß Kaede gar nicht entführt war, sondern freiwillig bei Momotarou bleiben wollte, weil sie unsterblich in ihn verliebt war.

Für Risky war das ein gewaltiger Schock, und dann tauchte auch noch Safety auf. Während sich draußen die Schiffe gegenseitig vernichteten, verprügelten sich innen Risky und Safety gegenseitig. Das Ende kam für alle in Form eines riesigen Asteroiden, der mit dem Flaggschiff zu kollidieren drohte. Kaede und Momotarou war es nicht vergönnt, zusammen zu sein, und so wählten sie den Ausweg, der in der klassischen japanischen Literatur oft vorkommt: sie begingen Doppel-Liebes-Selbstmord, um wenigstens im Jenseits zusammen sein zu können. Ihr Schiff wurde zusammen mit ihnen durch den Asteroiden ausgelöscht, und Risky und Safety knallten dabei so heftig gegeneinander, daß sie zu dem Doppelwesen verschmolzen, das Moe kennt.

*

Es ist früher Morgen, und Moe ist über ihrer Arbeit eingeschlafen, und auch Safety hält es nicht länger auf den Beinen.

Draußen steht Yuya und wartet auf sein Kostüm.

Teil 16 - Have Faith and stand tall

Risky mit seinem neuen Auftrag

In dieser Geschichte wird kein einziges Wort gesprochen, sondern alles mit eingeblendeten Texttafeln abgehandelt. Es geht und ein Mädchen namens Mitsuki. Sie ist Yuyas Klassenkameradin und anscheinend in ihn verknallt. Pech nur, daß Yuya schon in Moe verliebt ist. Das trifft Mitsuki hart. So hart, daß Risky bei ihr auftaucht, als sie gerade allein auf dem Spielplatz ist, um ihre Seele zu holen.

Mitsuki findet Risky so klein und niedlich, worüber der sich gewaltig aufregt. Das sei alles Safetys Schuld.

Wie auch immer, Risky rät Mitsuki, Yuya einfach zurückzuerobern, und bearbeitet sie so lange, bis sie einwilligt. Er eröffnet ihr, daß Yuya später zum Spielplatz kommen werde.

Mitsuki denkt an frühere Treffen hier zurück und errötet gewaltig. Risky spricht ihr Mut zu. Und dann kommt Yuya wirklich - Hand in Hand mit Moe. Mitsuki verläßt jeder Mut. Am Ende bringt sie sich gerade noch dazu, Yuya nachzuwinken. Aber irgendwie ist doch wieder froh und glücklich. Pech für Risky, denn er kassiert statt ihrer Seele mal wieder nur 0 Punkte.


Erstellt am 15.11.2003. Letzte Änderung: 20.2.2014