Ruin Explorers - Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 4

Laufzeit der DVD: ca. 120 min.

Ruin Explorers

Teil 1 - As I Command Thee

Vor langer Zeit blühte auf der Erde eine großartige Zivilisation, die sich auf Magie stützte. Ewig währte die Freude aber nicht. Die Kräfte der Magie lösten sich langsam auf, und so ging die alte Welt eines Tages in einem großen Krieg unter. In den folgenden Jahrhunderten bauten die Menschen nach und nach eine neue Kultur auf, aber einige versuchten auch, die alten Kräfte der Magie zurückzuholen, die in den Ruinen immer noch irgendwo verborgen sein sollten. "Ruin Explorers" werden diese Abenteurer genannt, und zwei von ihnen sind Fam und Ihrie.

Fam füttert Gill

Die beiden stecken gerade ziemlich in der Klemme, denn die alten Ruinen enthalten nicht nur Schätze, sondern auch jede Menge Fallen. Und Fam ist ganz groß darin, jede einzelne davon auszulösen. Andererseits verfügt sie aber auch über magische Kräfte, und so kommen die beiden doch jedesmal irgendwie mit dem Leben davon.

*

Ziemlich erschöpft erreichen die beiden eine Stadt in der Wüste. Allerdings bekommt man ohne Geld leider kein Zimmer, und der Kram, den Ihrie dabei hat, ist nicht viel wert. Da tritt ein verdächtig wirkender Typ, der sich Galaf nennt und in Begleitung eines fiesen Hundes namens Gill ist, an die beiden heran und bietet ihnen ein Geschäft an. Zuerst kauft er mal Ihries Krempel und finanziert ihr und Fam damit einen sehr luxuriösen nächtlichen Aufenthalt. Am nächsten Tag gibt es dann ein umwerfende Frühstück, dann folgt der wichtige Teil des Geschäfts. Vor 500 Jahren gab es einen sehr mächtigen König namens Orcus, dem das Reich Ludark gehörte. Eines Tages starb Lilianna, Orcus' Frau, was nicht nur Orcus' Herz, sondern auch seine Macht brach. Da fand Orcus die Ultimative Macht und benutzte sie, sein Reich zu neuer Blüte zu führen. Um die Ultimative Macht zu beherrschen, mußte Orcus täglich in einem geheimnisvollen Turm in absoluter Einsamkeit üben. Das jedoch zehrte im Laufe der Zeit so sehr an seinen Nerven, daß er beschloß, diese Macht zu versiegeln, zusammen mit seinem Schloss und sich selbst.

Und wie es der Zufall will, hat Galaf eine Karte dieses Schlosses, die er Ihrie großzügigerweise verkauft. Denn er selbst ist schon zu alt, um die Ultimative Macht selbst zu suchen. Bei so einem Angebot kann Ihrie einfach nicht nein sagen. Und so zieht sie mit Fam wieder los, hinaus in die Wüste.

Ihrie macht Bekanntschaft mit Migels Schwert

Immerhin - die Ruinen und den Turm finden die beiden tatsächlich sehr bald. Entschlossen dringen sie ein und lösen erst mal diverse Fallen aus. Irgendwann erreichen sie dann lebend die Schatzkammer und finden ein Relikt, von dem sie glauben, daß darin die Ultimative Macht steckt. Doch erst müssen sie an den beiden riesigen verzauberten Wächtern vorbei. Und mitten im Kampf tauchen auf einmal zwei weitere Schatzsucher (der Schwertkämpfer Migel und die Magierin Raasha) auf und schnappen sich das Relikt, während Ihrie und Fam mit den Wächtern beschäftigt sind. Galaf ist übrigens auch bei ihnen. Anscheinend erhofft er sich hier höhere Profite als bei Fam und Ihrie.

Mit dem Relikt marschieren die drei dann in den Turm und aktivieren es. Doch leider steckt darin nicht die Ultimative Macht, sondern es aktiviert nur der Geist der verstorbenen Königin Lilianna, und alles, was sie vermag ist, ihren Mann zu begrüßen. Immerhin weiß sie, wie man die Ultimative Macht erlangen kann, nämlich indem man die drei erleuchteten Dinge an sich bringt: das Schwert von Sargus, den Spiegel der Wahrheit und das Siegel des Königs. Letzteres ist praktischerweise genau das Relikt, das die drei soeben Ihrie und Fam abgenommen haben.

Enttäuscht wollen die drei sich davonmachen, doch in der Zwischenzeit haben Fam und Ihrie sich befreien können, und so kommt es nun zu einem wilden Kampf jeder gegen jeden, den Fam und Ihrie jedoch leider verlieren.

Allzu weit kommen Migel und Raasha aber nicht, denn Galaf trickst sie ebenfalls aus, betäubt sie, nimmt das Siegel des Königs an sich und reitet davon. Als er mitbekommt, wie Ihrie und Fam den Turm in die Luft jagen, hat er es dann sehr, sehr eilig, aber Fams Magie entkommt er trotzdem nicht.

Und so landet nicht nur das Relikt, sondern auch all das Geld, das Ihrie für die Karte bezahlt hat, am Ende wieder bei ihr. Und damit beginnt die Suche nach dem Spiegel und dem Schwert.

Teil 2 - Oh, Spirits that Reside in the Air

Es ist Nacht. An einer Feuerstelle übt Ihrie mit Fam Zaubersprüche, aber Fam ist dafür nicht sehr begabt, und so verliert Ihrie irgendwann die Geduld. Fam wird es schließlich zu blöd. Sie packt ihre Sachen und haut ab. Ihrie legt sich demonstrativ hin und läßt sie ziehen, denn sie ist überzeugt, daß sie bald wieder zurückkommt. Wohin soll sie auch gehen?

Ihrie als Kellnerin

Irgendwo tief in der Nacht trifft Ihrie an einem See eine Art Ritter namens Rairu. Zuerst hält sie ihn für einen Räuber, aber er ist sehr nett zu ihr, und so schließt Fam sich ihm an. Tatsächlich ist es so, daß jemand ihm eine gefälschte Schatzkarte verkauft hat. Und ohne Fams Hilfe würde er aus dem Wald wohl nicht mehr herausfinden.

*

Ihrie trifft am nächsten Tag in einer kleinen Stadt auch jemanden, nämlich Galaf, den sie gleich mal am Schlafittchen packt. Doch Galaf ist ganz zahm und verspricht, alles zu tun, was sie verlangt. Ihrie hat mächtig Kohldampf, aber Fam hat leider in der Nacht das ganze Geld mitgenommen. Also muß Ihrie arbeiten, und Galaf vermittelt sie in einer Kneipe als Kellnerin. Ihrie ist empört über das Maid-Kostüm, das sie tragen muß, Hunger hat sie immer noch, und dann serviert sie ein tolles Essen an einen Tisch, an dem ausgerechnet Raasha und Migel sitzen, die mit Ihrie noch ein Hühnchen zu rupfen haben. Unvermeidlich kommt es zu einer wilden Prügelei. Ihrie bleibt am Ende nichts übrig, als einen starken Zauberspruch einzusetzen, der sie zwar rettet. Aber wegen des Fluches, der auf ihr lastet, verwandelt sie sich dafür in eine Maus.

Immerhin - einen kleinen Bonus hat sie dadurch, denn Raasha fürchtet sich ganz schrecklich vor Mäusen. Dafür ist aber Galafs Hund Gill hinter ihr her, bis sie die Pillen findet, mit denen sie sich wieder zurückverwandeln kann. Nun kommt Galaf an die Reihe, der gerade ihre Sachen durchwühlt, ob sich darin nichts von Wert befindet.

Nachdem er seine Abreibung bekommen hat, erzählt Galaf Ihrie, daß das zweite Artefakt in einer alten Ruine ganz in der Nähe ist. Das weiß er von einem jungen Ritter, dem er kürzlich begegnet ist. Salehim heißt der Ort und ist eigentlich eine unterirdische Stadt.

*

Rairu und Fam kampieren an einem Lagerfeuer. Fam gibt Rairu das Siegel des Königs und fragt ihn, warum er die Ultimative Macht wolle. Aber darauf antwortet Rairu nicht so direkt ...

Am nächsten Tag führt Galaf Ihrie nach Salehim. Raasha und Migel verfolgen die beiden, Ihrie meint aber, es sei Fam, die da hinter ihr herschleiche, sicherlich mit der Absicht, zu ihr zurückzukehren.

Später am Tag erreichen Ihrie und Galaf dann Salehim oder das, was davon noch übrig ist. Die Ruinen werden von einem riesigen Baum, dessen Äste nach unten wachsen, überwuchert. Dieser Ort sieht wirklich so aus, als berge er ein großes Geheimnis. Diesem sind auch Fam und Rairu bereits auf der Spur. Rairu kennt die Geschichte dieses Ortes, der einst durch einen schrecklichen Ausbruch an magischer Energie verwüstet wurde. Angesichts dieses Schreckens empfiehlt er Fam, sich wieder mit ihrer Partnerin zu vertragen.

Da erscheinen geisterhafte Gestalten und greifen die beiden an.

Fam zieht das Schwert von Sargus aus dem Stein

Weiter oben löst Raasha eine Falle aus. Sie und Migel sausen nach unten, fallen auf Galaf und Ihrie, sie allesamt durchbrechen den Boden, fallen weiter in die Tiefe und landen schließlich auf Fam und Rairu. Bevor sie sich weiter zanken, müssen sie aber erst mal die dämonischen Wesen bekämpfen. Rairu rettet dabei Raasha das Leben, und die findet ihn von diesem Moment an absolut hinreißend.

Migel haut die Geister dutzendweise in Stücke, aber leider setzen sie sich wieder zusammen. Jetzt muß Fam mit ihrer Magie ran, und die erweist sich als sehr wirkungsvoll. Diesen Triumph kann Raasha Fam aber nicht gönnen, denn wie würde sie dann vor Rairu dastehen. Also legt auch sie los. Der Schuß geht allerdings etwas nach hinten los, und so geht es für alle weiter in die Tiefe. (Solche Ruinen haben immer unglaublich tiefe Untergeschosse.)

Trotzdem finden sie nach einiger Zeit tatsächlich das nächste Relikt, nämlich das Schwert von Sargus. Doch sie werden erwartet, und zwar von Rugudorul, dem Mann, an dem Rairu Rache üben will, weil er einst das Königreich seines Vaters vernichtete. Auch Galaf kennt diesen Namen: Rugudorul eroberte einst ganz alleine den Nord-Kontinent.

Rugudorul spielt ein bißchen mit dem Prinzen und den Schatzsuchern und lacht sie aus. Seine Macht ist der der anderen weit überlegen. Dann zieht er sich zurück und überläßt ihnen das Schwert. Das allerdings müssen sie erst mal aus dem Felsen herausziehen. Das jedoch schafft erst Fam, weil sie das reinste Herz hat.

Das Schwert spricht zu Fam und gewährt ihr einen Wunsch. Dann schwebt es zu Rairu. Denn das war Fams Wunsch: Rairu bei seiner Mission zu helfen. Migel und Ihrie sehen ihre Felle davonschwimmen: jetzt müssen sie sich auch noch mit Rugudorul herumschlagen. Raasha hingegen ist es sehr recht, daß sie jetzt eine Zeitlang mit Rairu zusammen sein werden.

Teil 3 - Let the Light of Admonishment Shine Upon the Fools

Fams und Ihries inzwischen ziemlich angewachsene Reisegruppe ist per Schiff unterwegs zur Insel Selageo auf der Suche nach dem Spiegel der Wahrheit. Galaf sitzt an Deck und verkauft den Matrosen Liebespillen. Einer der Matrosen fragt ihn, ob er die schon selbst ausprobiert habe. Galaf hat darauf eine clevere Antwort: klar, er sei gerade auf der Flucht vor einer allzu aufdringlichen Liebhaberin.

Unter Deck veranstalten Raasha und Fam ein Wett-Kochen, um Rairus Gunst zu erwerben, denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.

Ihrie auf hoher See

Oben an Deck setzt sich Ihrie neben Rairu. Die beiden verstehen sich sehr gut. Sie unterhalten sich ein bißchen, und Rairu erzählt ihr von sich, seinem Land und Rugudorul.

Das wichtigste Königreich des Nordkontinentes war Rebarto, das von Rairus Vater regiert wurde. Dieser schickte eines Tages seinen Sohn auf eine Bildungsreise, wie sie auch beim europäischen Adel des 18. Jahrhunderts üblich war. Nur daß deren Länder normalerweise noch existierten, wenn sie nach ein paar Monaten oder Jahren wieder zurückkehrten. Rebarto jedoch war nur noch eine menschleere Trümmerwüste. Dies war Rugudoruls Werk.

Rugudorul, der damalige Erzbischof von Rebarto, brach das Siegel zu einem verbotenen Zauber, und vernichtete danach nicht nur sein Land, sondern auch noch alle Nachbarreiche.

Und jetzt macht er sich anscheinend einen Spaß daraus, sich von Rairu jagen zu lassen.

Nachdenklich fragt Ihrie sich, warum ein Erzbischof so etwas wohl tun würde. Aber das weiß Prinz Rairu auch nicht. Wahrscheinlich hat die Magie ihn um den Verstand gebracht.

Kurz darauf erscheinen Raasha und Fam auf dem Oberdeck und sind empört, wie Ihrie da hinter ihrem Rücken mit Rairu "geflirtet" hat.

Eisdrachen

Jedenfalls gibt es jetzt Essen. Raasha hat es gekocht, und Fam hat es sabotiert ...

Am nächsten Tag trainiert Migel mit Ihrie und Rairu. Sie wollen nämlich ihr Schwertkampf-Fähigkeiten verbessern, und da hat vor allem Ihrie noch einiges zu lernen. Aber was ihr an Technik fehlt, macht sie durch Zähigkeit und Entschlossenheit wieder wett.

Raasha übt mit Fam Zaubersprüche, und Galaf wird zum Wäschewaschen verdonnert.

So geht das einige Tage weiter, bis sich aus heiterem Himmel finstere Wolken über dem Schiff zusammenziehen. Dann gefriert das Wasser rings um das Schiff und schließt es in Eisberge ein. Als nächstes schlagen Blitze auf dem Schiff ein und zerstören einen der Masten. Und dann hat Rugudorul seinen großen Auftritt. Er hat den Spiegel der Wahrheit in seinen Besitz gebracht und ist gekommen, um auch noch die beiden anderen Artefakte an sich zu bringen. Er zaubert mehrere riesigen Eisdrachen herbei, die sich auf das Schiff stürzen. Leider erweisen sie sich als immun gegen Raashas Magie. Nicht jedoch gegen die von Ihrie. Ihr gelingt es tatsächlich, die Drachen zu verzaubern, sodaß sie das Schiff in Ruhe lassen und sich statt dessen auf Rugudorul stürzen.

Der löst die Drachen auf, holt sich das Siegel des Königs und das Schwert von Sargus und verschwindet dann. Anscheinend hat Ihrie mit ihrem Zauber ihm doch ganz schön zu schaffen gemacht. Dafür weiß aber jetzt jeder, was es mit Ihries Fluch auf sich hat. Davon läßt Ihrie sich aber nicht aufhalten. Sie will so schnell wir möglich zu Rugudoruls Burg, um ihn dort endlich zu besiegen. Sie vertraut dabei auf den Geist von Sargus, der Fam versprochen hat, Rairu zu helfen. Das Schwert befindet sich zwar jetzt in Rugudoruls Krallen, doch das Versprechen gilt noch.

Teil 4 - The Skies, the Sea, and the Woods

Mit den drei Relikten will Rugudorul genau dasselbe erreichen wir Ihrie und Raasha: die Ultimative Macht. Nur weigert sich das Schwert von Sargus leider, seine Beschwörungen zu erhören. Rugudorul ist empört.

*

Rugudoruls Burg

Fam, Rairu und die anderen kampieren in einer Hausruine, die wohl irgendwo in Rebarto steht. Es ist Nacht, es regnet in Strömen, und Rairu hat Alpträume und schreit den Namen "Meira". Sie war seine Verlobte, eins der unzähligen Opfer Rugudoruls, und Rairu wünscht sich, er hätte wenigstens an ihrer Seite sterben können. Fam macht sich große Sorgen um ihn.

Ihrie und Galaf kommen von einem Erkundungsgang zurück. Sie haben das endlose Ruinenfeld gesehen, das von der alten Hauptstadt übrig ist.

Später in der Nacht, nachdem der Regen aufgehört hat, marschieren die fünf weiter und erreichen nach einiger Zeit die alte Kathedrale, jetzt ebenfalls nur noch eine Ruine. Allerdings gibt es dort magische Erinnerungssteine, und die erzählen, was damals geschah. Eigentlich wollte Rugudorul, der zu dieser Zeit ja Erzbischof war, den Armen, Kranken und Benachteiligten helfen, die es auch in dem reichen Lande Rebarto durchaus gab. Statt den Sozialismus zu predigen, nahm er die Sache aber lieber persönlich in die Hand und setzte sich in den Besitz verbotener Magie. Das eine endete genauso katastrophal wie das andere: Rugudorul verlor den Verstand, und Rebarto ging unter.

Rairu will alleine weitergehen und Rugudorul auf seiner Burg stellen, doch die anderen bestehen darauf mitzukommen. Allein hätte er sowieso keine Chance, und sie alle wollen ihm bei seiner Rache helfen.

Fam und Ihrie als Maus

Nachdem sie sich gewaltsam Zugang in die Burg verschafft haben, kommen als nächstes Rugudoruls Geisterpuppen. Fam streckt sie mit einem Zauber nieder und bricht dabei gleichzeitig eine Wand auf, durch die unsere Helden weiter vordringen können. Galaf nutzt die Chance, um sich Richtung Schatzkammer abzuseilen, findet statt dessen aber die Waffenkammer.

Derweil bleibt Migel zurück, um den anderen bei ihrem Vorstoß zum Thronraum den Rücken freizuhalten. Er muß gegen unzählige Puppen kämpfen, und da kommt ihm Galaf mit frischen Waffen gerade recht.

Inzwischen treten Rairu und die anderen nun endlich Rugudorul gegenüber. Der schmeißt ihnen die drei nutzlosen Artefakte vor die Füße, die sich geweigert haben, ihn in den Besitz der Ultimativen Macht zu bringen. Dann beginnt der Endkampf, der sich, wie üblich, ziemlich hinzieht. Es wird einiges geboten an Magie, Dämonen etc. Mit dem Schwert von Sargus stürzt Rairu sich auf Rugudorul, entkommt aber nur mit Hilfe von Fams Magie dem sicheren Tod. Da erscheint ihm der Geist Merias und bittet ihn, nicht aufzugeben. Rairu entledigt sich dieses Geistes seiner Erinnerungen jedoch. Damit hat er sein Herz gereinigt, sodaß ihm nun endlich die ganze Macht des Schwertes zufließt. Die aufwühlenden Emotionen, von denen Rugudorul letztlich in den Wahnsinn getrieben wurde, bedeuten Rairu nun nichts mehr. Die drei Artefakte vereinigen sich, gewähren Rairu ihre Kraft, und Rugudorul findet sein Ende.

Auch die Geisterpuppen verschwinden, sodaß Migel gerettet ist. Raasha kümmert sich im ihn.

*

Rairu wird sein Land wiederaufbauen, auch wenn es lange dauern wird. Fam findet, daß er jetzt ein echter Prinz geworden ist. Der Abschied ist tränenreich, aber Fam wird bei Ihrie bleiben. (Ob sie den Fluch losgeworden ist, erfahren wir übrigens leider nicht.)


Erstellt am 31.3.2008. Letzte Änderung: 20.2.2014