Ami-Chan no Hatsukoi

Gesamtspieldauer: ca. 15 min

Ami

Die Geschichte spielt zu der Zeit, als die 5 Mädchen eifrig für ihre Oberschul-Zulassungsexamina lernen.

Eröffnungssequenz: Am Morgen steht Ami auf (auf ihrer Fensterbank sitzen ein paar Tauben, genau wie bei Schneewittchen ;-) ), geht in die Badewanne und liest beim Baden ein Buch. Dann begibt sie sich zum Essen, geht in die Schule, öffnet ihren Spind, findet einen Liebesbrief und läuft knallrot an.

Ami im Bad

Später treffen sich alle in Reis Schrein und besprechen den Fall. Alle geben ihre Weisheiten dazu zum Besten, aber am Ende meint Ami, das wichtigste wäre, jetzt viel zu lernen. Sie zeigt den anderen eine Liste der besten Oberschüler. Ami, die unter dem Pseudonym "Mercury" teilgenommen hat, muß sich dabei den 1. Platz mit einem geheimnisvollen Fremden namens "Merkurius" (gesprochen von Hiyama Nobuyuki) teilen. Das gibt den Mädchen zu denken. Ami meint, Merkurius könnte ein neuer Feind sein.

Sie beschließt, noch mehr Kurse und Nachhilfestunden zu belegen, weil sie vielleicht dann diesem Merkurius begegnen könnte. Sie findet es übrigens sehr erregend, einen solchen Rivalen zu haben. Minako meint später dazu, Ami sei wohl verliebt. Ami antwortet, am liebsten wäre es, wenn ihr geheimnisvoller Freund so ein Mann wie Einstein wäre. Usagi fragt: "Äh, und wer ist das?"

Die Mädchen (vor allem Minako, die "Göttin der Liebe") wollen Amin helfen und herausfinden, wer Merkurius ist. Später trifft Usagi Naru und Umino. Sie fragt Umino, ob er irgendwas über das Examens-Ass Merkurius wisse. Umino antwortet, ja, Merkurius sei sein Freund.

Dämon

Derweil stürzt Ami sich ins Lernen, d.h. sie macht gar nichts anderes mehr, bis sie schließlich im Klassenzimmer einschläft. Allerdings hat dabei eine Dämonin namens Terakoya nachgeholfen, die sich von den Begierden der Menschen ernährt. Sie spürt Amis lustvolle Hingabe und hält sie für ein ideales Opfer. Und dann beginnt sie, Amis Energie abzusaugen, was zur Folge hat, daß Ami schwer krank wird.

Umino zeigt Usagi und den anderen die Nachhilfeschule, die Merkurius und Ami besuchen. Und wer kommt ihnen als erster entgegen: Merkurius!

Derweil liegt Ami im Bett und ist völlig fertig. Die Dämonin bereitet sich auf den letzten Akt vor: den Liebesbrief-Angriff. Ihre Liebesbriefe, mit denen sie Ami bombardiert, saugen nun auch noch Amis Gedächtnis leer. Sie beginnt, den ganzen Schulstoff zu vergessen, den sie sich so mühsam reingezogen hat.

Merkurius

Genau zu dieser Zeit kommen Usagi, Chibi Usa und Mamoru Ami besuchen. Usagi überlegt noch, ob sie Ami erzählen soll, wer Merkurius ist. Doch dann geraten sie genau in den Angriff der Terakoya gegen Ami. Ami meint auf einmal, Terakoya wäre Merkurius. Sie nimmt alle ihre Wut zusammen, verwandelt sich in Sailor Merkur und kämpft gegen die Dämonin, die sie vergeblich davon zu überzeugen versucht, daß sie keine Ahnung hat, wer dieser Merkurius ist, und was Ami überhaupt von ihr will. Mit ihrem "Mercury Aqua Mirage" schießt Sailor Mercury Terakoya ab und bringt sie zum Verschwinden.

Ein paar Tage später, im Cafe, meint Usagi, sie sollten Merkurius vor Ami besser nicht mehr erwähnen. Die hat das aber gehört und will es jetzt wissen. Die Mädchen erzählen ihr, es sei ein toller Typ. Daß er wie Umino aussieht, wollen sie lieber für sich behalten. Aber irgendwie hat sie es immer noch nicht kapiert, denn als Merkurius weiterhin Super-Noten in den Prüfungen hat, ist Ami ganz verzweifelt, weil sie meint, sie habe ihn doch zerstört. Also geht das Superhirn-Duell weiter.


Erstellt am 27.2.1999. Letzte Änderung: 12.10.2010