Words Worth - 1. DVD

Words Worth 1. DVD

Teil 1

Im Vorspann erfahren wir, daß Gott seinen beiden Völkern, dem Stamm des Lichtes und dem Stamm der Dunkelheit, die Words Worth-Tafel übergab, um ihnen eines Tages ihre wahre Bestimmung zu enthüllen, denn Licht und Dunkelheit seien nicht ihre endgültigen Formen.

Tessio und Wotoshika

Irgend jemand aber zerstörte die Tafel, und seit dem sind die beiden Stämme unermüdlich dabei, die Bruchstücke einzusammeln und wieder zusammenzufügen. Da jeder Stamm den anderen dieser Schandtat verdächtigt, herrscht seit dem Krieg. Ein Krieg, der nun schon seit Ewigkeiten andauert. Die Legende sagt, wer die Words Worth Tafel lese, werde alles verstehen. Sie könne aber nur von einem gelesen werden, der Licht und Dunkelheit in sich vereint. Und damit werde eine neue Welt geschaffen.

*

Astral erwacht nach einem seltsamen Traum von einer Welt voller Licht. Er ist aber der Sohn von Wotoshika, dem Anführer des Stammes der Dunkelheit, und in dessen Land wird es auch tagsüber nie hell. Das finden allerdings alle völlig normal. Draußen ist bereits Markt und es herrscht reges Treiben. Astral will seinen Vater fragen, was es mit diesem Traum auf sich hat, doch der schimpft ihn aus, er solle sich diesen Quatsch aus dem Kopf schlagen und lieber mit dem Schwert üben. Das sei viel wichtiger. Dagegen hat Astral an sich auch nichts einzuwenden, aber wenn schon, dann will er auch ein Ritter werden können und gegen den Stamm des Lichtes in den Krieg ziehen dürfen, was sein Vater ihm aber nicht erlaubt. Sein Sohn ist ihm zu wertvoll, um ihn im Krieg zu verheizen.

Astral, Haido und Katra

Astral geht zum Trainingsplatz und stellt fest, daß Sharon nicht da ist. Was bedeutet, daß sie wohl gerade badet. Und er kennt einen Geheimgang zum Frauen-Bad. In der Tat ist die schöne Kriegerin dort, und Astral kann sie in aller Ruhe bewundern. Sharon redet mit sich selbst. Sie ist mit Astral verlobt und mag ihn eigentlich sehr gerne, wenn er doch nur ein Ritter wäre. So wie der Kriegsheld Kaiser, an dessen Seite sie oft kämpft.

Wieder draußen, erfährt Astral von dem lebenden Skelett Katra, daß der Stamm des Lichtes mit einer riesigen Streitmacht angreife, bereits das Westtor durchbrochen habe, und daß deswegen Alarm herrsche. Kaiser sei mit seinen Truppen schon unterwegs, um sie abzufangen. Da steht plötzlich Sharon vor ihnen, diesmal nicht nackt, sondern in voller Rüstung, springt auf ihren Reit-Dinosaurier und macht sich auf den Weg zur Front.

Astral darf nicht mitkommen, was ihr ziemlich wütend macht. Wenn er nur endlich ein Ritter wäre, würde seine Sharon sich nicht mehr lustig über ihn machen.

*

Bei der Schlacht geht es ziemlich blutig zu, und so mancher abgeschlagene Kopf segelt durch die Gegend. König Fabris persönlich leitet den Angriff, doch seine Truppen haben gegen Kaiser einen schweren Stand.

Derweil beschließt Astral, auch gegen den Willen seines Vaters die Ritterprüfung zu machen. Die Schwertmeisterin ist das niedliche Katzenmädchen Nina, das ganz entzückt von Astrals Plan ist. Umsonst gibt es das Rittersiegel aber nicht, und weil Astral ein ziemlich guter Schwertkämpfer ist, macht sie die Prüfung extra schwer.

Sharon

Wotoshika macht sich große Sorgen wegen des Angriffes und sucht seinen Sohn. Es könnte ihm etwas zustoßen, und so hält er die Zeit für gekommen, ihn und seinen Berater Tessio in das Geheimnis der Words Worth-Tafel einzuweihen. Er läßt Astral überall suchen, aber vergebens. Astral hat nämlich die Prüfung inzwischen mit Bravour bestanden und sich sogar noch besser gehalten als damals Kaiser und Sharon. Nina gibt ihm das Siegel, und er verschwindet durch einen Geheimgang, damit Wotoshikas Leute ihn nicht erwischen.

Sharon ist inzwischen im Kampfgebiet angekommen und rettet Kaiser gleich mal das Leben.

Die Schlacht geht hin und her, aber am Ende gehen die Licht-Krieger in eine Falle. Vielen von ihnen kostet das das Leben, einige gehen in Gefangenschaft, darunter auch Fabris' Tochter Maria und ihre Kameradin Silvana. Fabris befiehlt den Rückzug, um Zeit für Verstärkung zu bekommen.

Maria findet sich gefesselt im Kerker wieder, und Stallion, der Pferdemann, der sie bewacht, hat ziemlich eindeutige Absichten mit ihr. Zufällig kommt Astral, der immer noch durch die Geheimgänge der Burg irrt, direkt an der Zelle vorbei. Maria hat es geschafft, Stallion auszutricksen und ihn mit ihrem Zauberring aus der Zelle zu feuern, dafür wird aber Astral eingesaugt und findet sich genau im Schoß des bewußtlosen Mädchens wieder.

Astral hat noch nie eine Frau ganz aus der Nähe gesehen und ist noch Jungfrau, aber das bleibt er nicht. Maria wehrt sich zwar ein bißchen, aber am Ende vögelt er sie doch.


Erstellt am 6.1.2003. Letzte Änderung: 21.2.2014