
| Araragi Koyomi - wie immer ist er in seltsame Geschichten mit seltsamen übernatürlichen Wesen oder solchen, die vorgeben es zu sein, verwickelt. Und wie sich herausstellt, ist inzwischen nicht nur er selbst betroffen, sondern auch seine Schwester Tsukihi. Nur weiß sie es nicht und soll es am besten auch nie erfahren | ![]() |
Kamiya Hiroshi |
| Shinobu - in der ganzen 1. Staffel hat sie kein einziges Wort gesprochen, aber diesmal ist sie ausgesprochen redselig und quasselt (in einer etwa altmodischen Sprache, so ähnlich wie Horo aus Ookami to Koushinryou), wenn sie mal aus Koyomis Schatten auftaucht, praktisch die ganze Zeit. Sie ist ein mehr oder weniger unsterblicher Vampir und der Grund, warum auch Koyomi teilweise ein Vampir ist. Jetzt ist sie so etwas wie sein freundlicher Hausgeist und macht sich des öfteren nützlich. Außerdem liebt sie Doughnuts, vertilgt zur Not aber auch andere Objekte, die so ähnlich aussehen, zum Beispiel Handschellen. Shinobu hat meiner Meinung nach eine bemerkenswert schöne Synchronstimme |
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Sakamoto Maaya |
| Araragi Karen - sie ist 15, ziemlich wild und extrem sportlich. Unter anderem macht sie Karate. Sie gehört zu den wenigen in dieser Geschichte, die nicht irgendwelche übernatürliche Wesen in sich tragen | ![]() |
Kitamura Eri |
| Araragi Tsukihi - Koyomis jüngste Schwester ist 14. Sie wirkt sehr feminin, ist aber ziemlich aggressiv. Sie und Karen kennt man unter dem Namen "Fire Sisters" | ![]() |
Iguchi Yuka |
| Kaiki Deishuu - da Oshino weg ist, braucht die Geschichte einen neuen Magier. Dieser hier hat allerdings mit Oshino wenig gemein. Er ist ein selbsternannter Betrüger und Schwindler, der vor allem hinter Geld her ist. Wo er auftaucht, entsteht Unfrieden. Er ist zum Beispiel für die Scheidung von Hitagis Eltern verantwortlich und noch für einiges mehr an üblen Dingen, die Hitagi zugestoßen sind, sodaß sie gerne mal mit ihm abrechnen würde | ![]() |
Miki Shin'ichirou |
| Hanekawa Tsubasa - sie trägt die Haare jetzt kurz, und sie verwandelt sich auch nicht mehr in eine Katze. Aber sie ist immer noch in Koyomi verliebt, und er irgendwie auch in sie | ![]() |
Horie Yui |
| Kanbaru Suruga - sie ist hinter Koyomi her, obwohl sie angeblich lesbisch ist. Zuhause in ihrem riesigen Schrein läuft sie am liebsten nackt herum, was Koyomi immer wieder irritierend findet. Ansonsten hat sie in dieser Staffel keine besonders wichtige Rolle | ![]() |
Sawashiro Miyuki |
| Sengoku Nadeko - diesmal hat sie nur eine kleinere Nebenrolle und ist auch nicht in dämonische Aktivitäten verstrickt | ![]() |
Hanazawa Kana |
| Senjogahara Hitagi - sie neigt zu Gewalttätigkeit und Morddrohungen, und ihre Methoden sind ziemlich ungewöhnlich, aber sie ist aufrichtig in Koyomi verliebt und macht sich große Sorgen, als er eines Tages Kaiki Deishuu trifft, denn wenn man dem begegnet, hat man nichts Gutes zu erwarten | ![]() |
Saitou Chiwa |
| Hachikuji Mayoi - sie wandert nach wie vor ziellos durch die Stadt und begegnet ab und zu Koyomi. Die beiden reden dann über all die seltsamen Dinge, über die in diesem Anime so geredet wird. Der Name Hachikuji bedeutet übrigens 89 Tempel | ![]() |
Katou Emiri |
| Kagenui Yozuru - sie ist Exorzistin und eine Klassenkameradin von Oshino und Kaiki. Sie kommt in die Stadt, um einen Phönix zu erledigen, nämlich Tsukihi. Dabei ist sie in der Wahl ihrer Methoden nicht zimperlich | ![]() |
Shiraishi Ryouko |
| Ononoki Yotsugi - sie ist Yozurus Shikigami, eine Art übernatürlicher Begleiter | ![]() |
Hayami Saori |
| Daten: | Regie: Itamura Tomoyuki, Shinbo Akiyuki | Design: NisiOisin, Watanabe Akio | Erscheinungsjahr: 2012 |
| Bewertung Animation: | |||
| Framerate: gut | Animationsqualität insgesamt: gut | Zeichenqualität: sehr gut | Character-Design: identisch zur 1. Staffel |
| Bewertung sonstiges: | Handlung: Koyomi ärgert sich mal wieder mit seltsamen, mehr oder weniger übernatürlichen Burschen herum | Besonderheit: schnelle Schnitte und extreme Perspektiven | Musik: paßt gut zu der verrückten Handlung |
| Japanische Synchronstimmen: sehr gut | Fansub-Untertitel: gut | Gesamt-Beurteilung: auf seine Weise ziemlich cool | |
Erstellt am 9.5.2013. Letzte Änderung: 23.4.2015