Es ist gar nicht so einfach zu sagen, um was es in diesem seltsamen Anime eigentlich geht. Hauptfigur ist ein Mädchen namens Tsukuyomi Sasami, das die oberste japanische Gottheit, Amaterasu, in sich verkörpern soll, dazu aber keine Lust hat. Unter anderem deshalb nicht, weil wegen der gleichen Aufgabe ihre Mutter sterben mußte. Aber wie das nun mal so ist, sie kehrt ins Leben zurück und bearbeitet Sasami weiter. Dabei will die eigentlich nur ein normales japanisches Schülerinnen-Leben führen und mit Göttern und deren Pflichten nichts zu tun haben. (Daher auch der Titel: "ganbaru" heißt "durchhalten" oder "hart arbeiten", und "ganbaranai" ist die Verneinung davon.)
Daneben gibt es in dieser Geschichte noch eine Reihe weitere Götter bzw. Göttinnen, die zwar nicht so aussehen, aber einiges drauf haben, sowie Sasamis seltsamen Bruder Kamiomi, von dem wir nie das Gesicht zu sehen bekommen, weil er sich immer eine Aktentasche oder Tüte davor hält. Schließlich haben wir auch noch die Arahabaki-Geheimgesellschaft, die nach der Weltherrschaft strebt und Sasami dazu benutzen will, was aber nicht so richtig klappen will.
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Wie es aussieht, ist dieses Anime im Westen bisher nur als Fansub verfügbar.
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Fazit
Wie man's auch dreht und wendet, einen richtigen Sinn ergibt diese Geschichte nicht. Aber irgendwie macht es trotzdem Spaß, sie sich anzuschauen.
Zusammenfassung der Handlung Teil 1 - 12
| Tsukuyomi Sasami - sie ist 16 und Erbin der Macht der obersten japanischen Gottheit Amaterasu. Aufgezogen und abgerichtet wurde sie im abgelegenen Tsukuyomi-Schrein auf Kyuushu, doch eines Tages hielt sie das Training nicht mehr aus und lief davon |
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Asumi Kana |
| Tsukuyomi Juju - Sasamis Mutter kehrt von den Toten zurück, um Sasami an ihre Pflichten als Göttin, Beschützerin der Menschheit usw. zu erinnern. Davon will Sasami aber nichts wissen |
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Asakawa Yuu |
| Tsukuyomi Kamiomi - Sasamis großer Bruder ist zufälligerweise auch Lehrer an Sasamis Schule. Er ist mit Sasami ganz närrisch, füttert sie, zieht sie an, putzt ihr die Zähne usw. Sein Gesicht bekommen wir aber komischerweise niemals zu sehen |
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Ootsuka Houchu |
| Yagami Tsurugi - sie ist Lehrerin an Sasamis Schule, Kamiomis Kollegin, und nebenbei sowas wie die oberste Göttin, die vor langer Zeit keine Lust auf ihren Job mehr hatte |
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Saitou Chiwa |
| Yagami Kagami - Tsurugis jüngere Schwester ist eigentlich ein Kampfroboter, der aus irgendwelchen Teilen Tsurugis hergestellt wurde. Die meiste Zeit verbring sie mit Schlafen |
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Hanazawa Kana |
| Yagami Tama - Tsurugis und Kagamis jüngere Schwester hat die besondere Fähigkeit, alles essen zu können, zum Beispiel böse Geister und sogar eine ganze Schokoladenwelt, wenn es sein muß. Dafür ist es mit ihrer Intelligenz nicht allzu weit her |
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Nonaka Ai |
| Futsuno Mika (Micchan) - eins der Tsukuyomi-Schreinmädchen |
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Hazuki Erino |
| Tsukuyomi Ruza - Sasamis Vater und Chef des Tsukuyomi-Clans. Er zieht immer eine mächtige Show ab, hat aber in Wirklichkeit nicht viel zu melden |
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Koyama Rikiya |
| Edogawa Jou - sie ist die Anführerin der Arahabaki-Geheimgesellschaft und hinter der Macht der Amaterasu her, die in Sasamis steckt |
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Numakura Manami |
| Kitsunebi Youko / Tamamo-no-Mae - sie ist Jous Dienerin, eine neunschwänzige Füchsin und Kagamis alte Feindin |
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Hidaka Rina |
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Regie: Shinbo Akiyuki |
Design: Hidari, Harada Hiroki |
Erscheinungsjahr: 2013 |
| Bewertung Animation: |
| Framerate: gut |
Animationsqualität insgesamt: gut |
Zeichenqualität: sehr gut |
Character-Design: ziemlich hoher Niedlichkeitsfaktor |
| Bewertung sonstiges: |
Handlung: also ... irgendwie scheint es keine zu geben |
Besonderheit: ungewöhnlich hohe Götter-Dichte |
Musik: nett |
| Japanische Synchronstimmen: sehr gut |
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Untertitel: gut |
Gesamt-Beurteilung: ziemlich schräg |